Archive for Lieblingsprodukte der Fddb’ler

Das sind die beliebtesten Pizzen der Fddb’ler

Zugegeben, Pizza ist nicht die gesündeste Mahlzeit, um abzunehmen. Trotzdem ist Pizza leider unglaublich lecker und ab und zu kann man sich doch mal ein Stück gönnen, oder?

caprese
Das sind die 10 beliebtesten Pizza-Sorten der Fddb Nutzer

1. Pizza Salami: Ein Klassiker, wie er im Buche steht. Durchschnittlich 857,5 kcal pro Pizza (350 g). Was ist drauf? Tomatensauce, Salami, Käse und ggf. weitere Zutaten.

2. Pizza Margherita: Der schnörkellose Bestseller unter den Pizzen. Hat durchschnittlich 696,5 kcal pro 350 g Pizza. Was ist drauf? Die drei Farben der italienischen Flagge – grün, weiß, rot: Basilikum, Mozzarella und Tomaten.

3. Steinofen Pizza Speciale: Neben Tomatensauce und Käse sind auch Champignons, Salami und Schinken drauf. Hat 812 kcal im Durchschnitt pro Pizza. Achtung: Tiefkühlpizzen enthalten wahnsinnig viele Zusatzstoffe. Lieber selber machen.

4. Steinofen Pizza Schinken: Im Durchschnitt 756 kcal pro 350 g Portion. Wie der Name schon sagt, wird die Pizza, neben Tomatensauce und Käse, mit Schinken belegt und im Steinofen gebacken.

5. Lahmacun: Ist eine türkische Pizza und wird mit Tomaten, Zwiebeln und Hackfleisch aus Lamm oder Rind belegt. Traditionell wird sie mit Petersilie und Zitrone serviert. Im Durchschnitt hat eine 350 g Portion 539 kcal.

6. Pizza Hawaii: Eine Pizza mit Obst, wie schön 😉 Die Pizza Hawaii wird mit Tomatensauce, Käse, Schinken und Ananas belegt und hat im Mittel 668,5 kcal pro Pizza.

7. Pizza Tonno: Diese Pizza wird mit Thunfisch belegt, kann nebst Soße, Zwiebeln und Käse aber auch mit weiteren Zutaten serviert werden. Eine ganze Thunfisch Pizza schlägt mit durchschnittlich 917 kcal zu Buche.

8. Spinat Pizza: Auch Pizza Spinaci genannt, kommt vegetarisch mit Blattspinat und Käse aus. Beim Käse variieren die Pizzen. Man verwendet Gorgonzola, Mozzarella, Edamer oder Ricotta. Da sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Eine durchschnittliche Spinat Pizza enthält ca. 770 kcal pro 350 g.

9. Pizza Diavolo: Belegt wird diese Pizza mit Tomaten, Käse wie Mozzarella, Knoblauch, Peperoni und Salami. Eine Pizza hat im Durchschnitt 819 kcal.

10. Pizza Funghi: Diese Pizza wird mit reichlich Champignons belegt und ist meist vegetarisch. Auch hier bietet es sich an, die Pizza aufgrund der hohen Käsemenge und Zusatzstoffe selbst herzustellen. Eine Pizza Funghi hat ungefähr 812 kcal pro 350 g.

funghi

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier die Nährwerte noch einmal im direkten Vergleich pro 350 g Portion

Pizza Vergleich
Ihr könnt also pro Pizza mit 700 – 800 kcal rechnen. Ein 65 kg schwerer Mensch müsste folgenden Sport machen, um eine Pizza abzutrainieren:

110 min joggen

95 min Crosstrainer (mittel)

80 min Spinning

130 min Wandern

200 min Trampolinspringen

110 min Radfahren, Durchschnitt

255 min Hausarbeit

130 min Bodybuilding

115 min Fußball (Freizeit)

140 min Zumba

Falls wir euch jetzt trotzdem Hunger oder Lust auf Pizza gemacht haben, ihr aber mitten in der Diät steckt, hier ein paar Tipps für reuearmen Pizzagenuss:

1. Pizza selbst backen, den Teig dabei dünn halten, am besten Vollkornmehl verwenden und viel Gemüse, wenig Schinken bzw. Salami oder Käse. Klingt langweilig, ist aber fettärmer als die herkömmlichen Varianten. vegetale

2. Pizza mit Freunden, dem Partner, dem Nachbarn teilen. Frei nach dem Motto: geteilte Freude ist halbes Leid.

3. Erst etwas trinken, dann einen Salat essen und dann eins, zwei Stück Pizza. Rutscht besser durch und man ist eher satt.

4. Pizza in Ruhe essen und genießen. Dabei nicht fernsehen oder ablenken lassen. Volle Konzentration aufs Essen.

5. Low Carb Böden aus Blumenkohl herstellen. Rezepte gibt es bei Fddb.

6. Beim Lieferservice die kleinste Größe bestellen. Macht auch satt und man hat ein weniger schlechtes Gewissen. Auf Extras wie Käserand verzichten.

Habt ihr weitere Tipps für den Genuss ohne Reue? Welche Pizza esst ihr am liebsten? Passt Pizza überhaupt in euren Tages- oder Wochenplan?

Die 10 beliebtesten Mineralwässer der Fddb’ler

Wasser_500

Foto: Fddb

Wasser – nicht nur unverzichtbar bei unseren alltäglichen Gewohnheiten, wie duschen, Wäsche waschen und kochen, sondern auch gesunder und bester Durstlöscher! Rund 1,5 Liter sollte laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) jeder Mensch am Tag trinken. Wir haben uns die Frage gestellt, welche Wassersorten Ihr eigentlich am häufigsten in Euer Ernährungstagebuch bei Fddb eintragt. Unangefochtener Spitzenreiter ist das Leitungswasser, dann folgen diverse Mineralwässer. Hier ist Eure Favoritenliste, ist Euer Liebling auch dabei?

1. Mineralwasser, Medium, Durchschnittswert
2. Vittel, Natürliches Mineralwasser von Nestlé
3. Mineralwasser, Classic von Saskia Quelle, Lidl
4. Natürliches Mineralwasser, Medium von Gerolsteiner
5. Natürliches Mineralwasser, Medium von Aqua Culinaris, Aldi
6. Volvic, naturelle von Danone
7. Natürliches Mineralwasser, still von Aqua Culinaris, Aldi
8. Mineralwasser, Naturell von Saskia Quelle, Lidl
9. Natürliches Mineralwasser, Sprudel von Gerolsteiner
10. Mineralwasser, Medium von Saskia Quelle, Lidl

Das ZEIT MAGAZIN hat einmal eine Deutschlandkarte veröffentlicht, auf der gezeigt wird, in welchen Regionen eigentlich Mineralwasser gewonnen wird, bzw. in welchen Orten Mineralwasser abgefüllt wird. Auf der Karte sind die Orte dargestellt, aus denen mindestens vier Marken kommen. Hier liegen Bad Peterstal-Griesbach (Baden-Württemberg) mit 24 Marken, Bad Vilbel (Hessen) mit 23 Marken und Bochum (Nordrhein-Westfalen) mit 22 Marken auf den ersten drei Plätzen.

Gibt es auch in Eurer Region lokal gewonnene Mineralwässer? Checkt das jetzt auf der Mineralwasser-Deutschlandkarte.

Hat Mineralwasser wirklich einen höheren Gehalt an Mineralien wie Natrium, Kalium und Magnesium, als Leitungswasser? Davon sind zumindest viele überzeugt, aber zu Recht? Die Stitung Warentest hat einmal 30 Mineralwässer unter die Lupe genommen und deren Mineralstoffgehalt geprüft, mit interessanten Ergebnissen. Schaut Euch hier den Mineralwassertest der Stiftung Warentest an.

Welches Wasser trinkt Ihr am liebsten? Leitungswasser oder Mineralwasser? Still oder mit Sprudel? Lokales Mineralwasser oder Wasser einer großen Marke oder Handelskette? Warum entscheidet Ihr Euch für diese Variante? Schreibt uns Eure Meinung in den Kommentaren! 🙂

Die 10 beliebtesten Müslis der Fddb’ler

Müsli_500

Selbst zusammen gestelltes Müsli mit Dinkelflocken, verschiedenen Nüssen und Kernen, Banane, getrockneten Früchten und Milch Foto: Fddb

Für viele von uns ist ein leckeres Müsli vom Frühstückstisch nicht mehr wegzudenken, um fit und gestärkt in den Tag zu starten. Der Klassiker stammt, wie das Wort bereits vermuten lässt, aus der Schweiz. Müsli oder Müesli ist die Verkleinerungsform des schweizerdeutschen Wortes Mues (Mus). Ein Müsli ist eine Mahlzeit auf Basis von Getreideprodukten wie Haferflocken und einer Flüssigkeit wie Milch oder Saft bzw. Joghurt und optionalen Zutaten wie Obst und Nüssen. Diese Zutatenkombination liefert eine optimale Nährstoffverteilung.

Wir wollten wissen: Welche Flocken und Müslis esst Ihr eigentlich am Liebsten? Wir haben hierfür zwei separate Hitparaden erstellt, einerseits mit den beliebtesten Getreideflocken bzw. Samen und Euren Lieblingsmüslifertigmischungen. Hier ist das Ergebnis!

Eure 10 beliebtesten Flocken/Getreideprodukte/Samen

1. Haferflocken
2. Leinsamen, geschrotet
3. Amaranth gepufft
4. Weizenkleie
5. Dinkelflocken
6. Haferkleie
7. Sesam
8. Quinoa
9. 5-Korn-Flocken
10. Flohsamen

Eure 10 beliebtesten Fertigmüslis

1. Vitalis Früchte Müsli, ohne Zuckerzusatz von Dr. Oetker
2. Vollkorn-Früchte-Müsli von Seitenbacher
3. Vitalis Schoko Müsli, klassisch von Dr. Oetker
4. Vollkorn-Trauben-Nuss-Müsli von Knusperone
5. Schokomüsli von Kölln
6. Vitalis Weniger Süß, Knusper Pur von Dr. Oetker7. Müsli, Trauben-Nuss von Holstenmühle
8. Bio 5-Korn-Müsli von Rewe
9. Müsli, Vollkorn Früchte von Kölln
10. Müsli 419, Fitness-Mischung von Seitenbacher

Unser Fazit: Gar nicht schlecht! Haferflocken sind bei Euch ganz klar die Nummer 1 bei den Getreideflocken. Insgesamt entscheidet Ihr Euch für sehr gesunde Müsli-Varianten bei den Fertigmischungen. Eure beiden Lieblingsmüslis haben den geringsten Kalorien- und Fettgehalt. Hier seht Ihr Eure 10 beliebtesten Fertigmüslis einmal im direkten Kalorienvergleich, absteigend mit dem höchsten Brennwert.

Müslivergleich2

Hier könnt Ihr die Müslis nach anderen Kriterien, wie Fettgehalt, sortieren.

PS: Solche Vergleiche könnt Ihr übrigens auch ganz einfach selbst erstellen, indem Ihr die Listenfunktion verwendet.

Unsere Tipps für ein gesundes und leckeres Müsli

  • Müsli am Besten selber zusammen stellen, dann weiß man genau, was drin ist
  • Getreideflocken als Vollkornvariante verwenden, z.B. Hafer- oder Dinkelflocken
  • Frisches Obst liefert dank der Vitamine viel Power
  • Zum Süßen eine kleine Menge getrockneter Früchte, wie Rosinen, (ohne Zuckerzusatz!) oder etwas Honig nehmen
  • Für einen knusprigen Touch sorgen Obstchips wie z.B. Kokos- oder Mangochips
  • In Fertigmischungen versteckt sich oft Zucker: Inhaltsstoffe, die auf -ose enden, Invertzuckersirup, Maltodextrin und Gerstenmalzextrakt sind zu meiden
  • Auf Knuspermüslis oder -flocken verzichten, da sie in Fett gebacken sind, viel Zucker enthalten und somit viele Kalorien liefern
  • Zuckerreiche Müslis liefern zwar schnell Energie, aber sorgen auch dafür, dass das Sättigungsgefühl nur kurz anhält und Heißhungerattacken kommen
  • Light-Produkte sind nicht zu empfehlen, denn sie enthalten trotzdem viele Kalorien. Einem geringeren Fettgehalt steht oft ein deutlich höherer Zuckergehalt gegenüber. Produkte mit reduziertem Zuckergehalt enthalten anstelle dessen andere SüßstoffeMüsli am Besten selber zusammen stellen, dann weiß man genau, was drin ist

Welche Müsli-Zutaten liefern eigentlich welche Nährstoffe?

Getreideflocken: Kohlenhydrate, Eiweiß, Vitamine der B-Gruppe (B1, B2 und B6), Vitamin E, Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, ungesättigte Fettsäuren
Milch, Joghurt, Quark: Calcium, hochwertiges Eiweiß mit seinen essentiellen Aminosäuren, Fettsäuren, Vitamine wie das Vitamin A , mehrere Mineralstoffe wie Zink und Kalium, Milchzucker (Laktose)
frisches Obst: Vitamine
getrocknetes Obst: Ballaststoffe, Mineralstoffe, wie Kalium und Phosphor, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine (kaum Vitamin C)
Nüsse, Kerne, Samen: ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Eisen, Kalium

Gute Fette, schlechte Fette: Gesunde Speiseöle

Nicht wenige Menschen sind der Meinung, dass mit der Nahrung aufgenommenes Fett für unseren Körper und unsere Gesundheit grundsätzlich ungünstig ist. Doch das stimmt nicht. Denn Fette gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu, da sie wertvolle Energie liefern. Fette sind die besten Energieträger, da sie einen höheren Brennwert als Proteine, Kohlenhydrate und alle anderen Nährstoffe haben. Ein Gramm Fett liefert 37 kJ (1g Protein und 1g Kohlenhydrate liefern jeweils nur 17 kJ).

olivenöl_gr

Olivenöl Foto: Fddb

Wer Wert auf eine gesunde Ernährung legt und abnehmen möchte, sollte darauf achten, welche Fette mit der Nahrung aufgenommen werden. Denn hier gibt es gravierende Unterschiede in der gesundheitlichen Wirkung. Während tierische Fette, wie Butter oder fetthaltiges Fleisch, aufgrund ihres hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren den Körper eher belasten, sind pflanzliche Speiseöle weitaus gesünder. Denn sie enthalten wertvolle einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die der Mensch nicht selbstständig bilden kann, aber dringend benötigt. Sie sind unter anderem verantwortlich für ein gut funktionierendes Herz-Kreislauf-System und die Senkung des Cholesterinspiegels. Zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren gehören die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die besonders reichlich in Fischen wie Makrele, Lachs und Matjes und eben Pflanzenölen enthalten sind.

Es gibt eine sehr große Auswahl gesunder, pflanzlicher Speiseöle, wobei die etwas teureren Öle auch die gesünderen sind, da sie meist einen sehr hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren enthalten. Zudem weisen höherpreisige Öle einen intensiveren Geschmack und Geruch auf. Auch eine leichte Trübung am Flaschenboden ist ein Qualitätsmerkmal. Beim Kauf solltet Ihr vor allem darauf achten, dass die Öle bei der Herstellung kaltgepresst wurden und die Kennzeichnung nativ bzw. unraffiniert (unbehandelt, naturbelassen) enthalten. Welche Speiseöle welche Fettsäuren zu welchen Anteilen beinhalten, könnt Ihr hier in der untenstehenden Grafik sehen. Am Besten sollten Pflanzenöle in dunklen Flaschen und kühl gelagert werden.

Die 10 beliebtesten pflanzlichen Speiseöle der Fddb’ler

Welche Speiseöle kommen bei Euch eigentlich am häufigsten auf den Teller? Wir haben in unsere Datenbank geschaut und folgendes Ergebnis ermittelt:

1. Rapsöl
2. Olivenöl Extra vergine, Nativ
3. Sonnenblumenöl
4. Leinöl
5. Kürbiskernöl
6. Distelöl
7. Maiskeimöl
8. Kokosöl
9. Erdnussöl
10. Sesamöl

Welches Speiseöl verwendet Ihr am Liebsten? Benutzt Ihr zum Zubereiten von Salaten, Marinaden und oder zum Backen und Braten unterschiedliche Öle? Verratet es uns in den Kommentaren!

Die 20 beliebtesten Sportarten der Fddb’ler

Wir haben uns gefragt, welche sportlichen Aktivitäten bei Euch eigentlich am beliebtesten sind. Fußball? Zumba? Gewichte heben? Einige interessante Überraschungen sind hierbei zutage gekommen, aber schaut doch selbst!

Bei der Auswertung wurden Alltagsaktivitäten, wie Hausarbeit, Auto fahren oder Gartenarbeit weggelassen. Genutzt wurden die Daten der letzten sieben Tage.
Neben den Sportarten haben wir den durchschnittlichen Kalorienverbrauch für einen Durchschnitts-Fddb’ler gesetzt (weiblich, 33 Jahre, 1,75 m, 75 kg, leichte berufliche Tätigkeit) bei einer Dauer von 30 Minuten.
Laufen2_500Foto: Fddb

1. Rad fahren                 990 kJ (236 kcal)
2. Krafttraining               743 kJ (177 kcal)
3. Crosstrainer               1125 kJ (269 kcal)
4. Jogging, 8,5 km/h      1238 kJ (296 kcal)
5. Bauch-Beine-Po        630 kJ (150 kcal)
6. Wandern                    833 kJ (199 kcal)
7. Walken                       833 kJ (199 kcal)
8. Ergometer                  990 kJ (236 kcal)
9. Zirkeltraining              833 kJ (199 kcal)
10. Schwimmen             1103 kJ (263 kcal)
11. Laufband                  1418 kJ (339 kcal)
12. Heimtrainer              968 kJ (231 kcal)
13. HIIT                         1238 kJ (296 kcal)
14. Nordic Walking         900 kJ (215 kcal)
15. Stepper                    1260 kJ (301 kcal)
16. Yoga                        338 kJ (81 kcal)
17. Mountainbiking        1215 kJ (290 kcal)
18. Aerobic                    833 kJ (199 kcal)
19. Inline-Skating          1080 kJ (258 kcal)
20. CrossFit                   788 kJ (188 kcal)

Bei Euren 20 beliebtesten Sportarten werden also bei den folgenden vier die meisten Kalorien verbrannt:

1. Laufband                   1418 kJ (339 kcal)
2. Stepper                     1260 kJ (301 kcal)
3. Jogging, 8,5 km/h     1238 kJ (296 kcal)
HIIT                           1238 kJ (296 kcal)

Ist Eure Lieblingssportart auch dabei? Wie verbrennt Ihr am liebsten Eure Kalorien? Wir sind gespannt auf Eure Antworten!

Euer Fddb-Team

Die 25 beliebtesten Biersorten der Fddb’ler

bier_250

Foto: Fddb

Dunkles, helles, schwarzes, weißes, alkoholfreies, herbes, würziges, naturtrübes – in der Welt der Biere gibt es eine Fülle verschiedener Sorten, Farben und Geschmacksrichtungen. Allein in Deutschland werden etwa 5.000 unterschiedliche Biere gebraut. Doch welche Biersorten werden von Euch Fddb’lern eigentlich besonders gern getrunken? Zum heutigen Tag des Deutschen Bieres gehen wir dieser Frage auf den Grund und zeigen Euch die Top 25 Eurer beliebtesten Biere. Ist Euer Favorit auch dabei?

 

 

1. Krombacher Pils
2. Becks Pils
3. Weizenbier, Durchschnitt
4. Bier, Export, Durchschnitt
5. Erdinger Weißbier, alkoholfrei
6. Pils, hell, Brauerei
7. Bitburger Premium Pils
8. Franziskaner Hefe-Weißbier, Hell
9. Krombacher, alkoholfrei
10. Paulaner Weißbier, naturtrüb
11. Veltins Pils
12. Becks Gold
13. Hasseröder Premium-Pils
14. Jever Pilsener
15. Paulaner Hefe-Weißbier, alkoholfrei
16. Jever Fun, alkoholfrei
17. Weizenbier, alkoholfrei, Durchschnitt
18. Oettinger Pils
19. Berliner Pilsner
20. Radeberger Pilsener
21. Weizenbier, Kristallweizen
22. Jupiler Bier, Pilsner
23. Becks Bier, alkoholfrei
24. Tannenzäpfle, Pils (Rothaus)
25. Becks Green Lemon

Bier muss in Deutschland nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut werden, das heißt, es dürfen nur die vier natürlichen Bestandteile Wasser, Hopfen, Malz und Hefe verwendet werden. Malz ist gekeimtes und getrocknetes Getreide, wie z.B. Gerste, Weizen oder Roggen, das dem Bier jeweils seinen eigenen Geschmack und Farbe verleiht. Hefe löst die alkoholische Gärung aus, bei der die Stärke/Zucker des Malzes in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt wird. Hefe wird in obergärige und untergärige Sorten unterteilt, die beim Brauen entweder obergäriges Bier (z.B. Berliner Weiße, Kölsch, Weizenber, Stout) und untergäriges Bier (z.B. Pils, Schwarzbier, Helles, Exportbier) produziert.

Detallierte Infos, z.B. zum Brauvorgang, findet Ihr beim Deutschen Brauer-Bund
http://www.brauer-bund.de/bier-ist-rein/so-wird-bier-gebraut.html

Die 10 beliebtesten Teesorten der Fddb’ler

Für viele Fddb’ler gehört Tee einfach zu einem guten Tag dazu: Als Muntermacher am Morgen, Durstlöscher über den ganzen Tag verteilt, als Lieblingsgetränk zum Kuchen oder Abendbrot oder zum Beruhigen für die Nacht. Wusstet Ihr, dass die Ostfriesen den höchsten Tee-pro-Kopf-Verbrauch weltweit haben? Pro Jahr sind es laut Deutschem Teeverband 300 Liter pro Ostfriese. Spannend ist auch, welche Sorten bei Euch am Beliebtesten sind, schaut selbst!

1. Schwarzer TeePfefferminztee_500
2. Kräutertee
3. Früchtetee
4. Pfefferminztee
5. Grüner Tee
6. Ingwertee
7. Kamillentee
8. Schwarzer Tee mit Milch
9. Rooibostee
10. Tee mit Fenchel, Anis und Kümmel

1. Schwarzer Tee
Der Klassiker unter den Fddb-Usern ist der Schwarze Tee! Je nach Ziehzeit wirkt er belebend (etwa 1- 3 Minuten) oder beruhigend (etwa 3 – 5 Minuten). Die wohl bekanntesten Sorten sind die in Asien angebauten Tees mit den Namen Darjeeling, Ceylon und Assam. Der Earl Grey, ein ebenfalls sehr beliebter Schwarzer Tee, erhält seinen Geschmack durch die leichte Aromatisierung mit Bergamotte-Öl. Schwarzer Tee wirkt positiv auf unser Herz-Kreislauf-System.

2. Kräutertee
Kann aus unendlich vielen verschiedenen Kräuterkombinationen zusammengestellt werden, je nachdem, wie Geschmack und Wirkung sein sollen. Auch Arzneitees, wie Husten- und Bronchialtees, gehören zu den Kräutertees und unterliegen dem Arzneimittelgesetz.

3. Früchtetee
Wird aus den getrockneten Bestandteilen einer Frucht oder mehrerer Früchte hergestellt und ist koffeinfrei. Streng genommen sind Früchtetees keine Tees, sondern teeähnliche Erzeugnisse, die, wie Tee, mit kochendem Wasser aufgebrüht werden.

4. Pfefferminztee
Gehört zu den Kräutertees und kann mit getrockneten oder frischen Blättern aufgegossen werden. Pfefferminze enthält das ätherische Öl Menthol und schmeckt als Tee sehr frisch. Pfefferminztee wirkt beruhigend bei Magen-Darm-Beschwerden.

5. Grüner Tee
Grüner Tee und Schwarzer Tee werden aus der gleichen Teepflanze gewonnen. Die beiden Endprodukte unterscheiden sich durch die unterschiedliche Verarbeitung (Grüner Tee wird nicht oxidiert (früher „fermentiert“). Grüner Tee enthält wie Schwarzer Tee Koffein, wobei der Koffeingehalt je Sorte sehr stark variieren kann.

6. Ingwertee
Ein echter Virenkiller bei Erkältungen ist der Ingwertee. Mit seinen scharfen Aromen vertreibt er lästige Erreger und stärkt das Immunsystem, indem er die Durchblutung anregt. Ingwer wird auch eine fördernde Wirkung beim Abnehmen zugesprochen, da er den Stoffwechsel ankurbelt.

7. Kamillentee
Kamille ist eine Arzneipflanze und ein wahrliches Allround-Talent. Sie wirkt zum Beispiel positiv bei Magen-Darm-Beschwerden, wie Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall, bei verstopfter Nase oder kleinen Entzündungen. Allgemein betrachtet wirkt sie beruhigend, entkrampfend, antibakteriell, wundheilend und harntreibend.

8. Schwarzer Tee mit Milch
So trinken ihn die Ostfriesen und Engländer am liebsten und scheinbar auch viele Fddb’ler. Ein Schuss Milch im schwarzen Tee führt zu einem milderen Geschmack. Allerdings hat eine Studie gezeigt, dass die Milch die gesundheitsfördernde Wirkung des schwarzen Tees ausschaltet.

9. Rooibostee
Rooibos (dt. Rotbusch) ist eine in Südafrika wachsende Pflanze, die als Tee aufgegossen werden kann, und in ihrem Heimatland als Nationalgetränk gilt. Rooibostee ist koffeinfrei und enthält viele Mineralstoffe, wie Eisen, Kalium, Natrium, Zink, sowie diverse ätherische Öle. Auch als Heilpflanze wird der Rooibos eingesetzt.

10. Tee mit Fenchel, Anis und Kümmel
Fenchel, Anis und Kümmel sind typische Kräuter, die bei Verdauungsproblemen eine positive Wirkung zeigen. Sie wirken entkrampfend, beruhigend und entblähend und werden deshalb auch gern Babys gegeben, die in den ersten Lebensmonaten oft unter Blähungen und Bauchschmerzen leiden.

Die 10 beliebtesten Getränke der Fddb’ler

Zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehört auch eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit. Zwei bis drei Liter pro Tag sollten es laut Experten optimalerweise sein. Wasser ist immer noch der beste Durstlöscher, doch welche Getränke sind in der Fddb-Community eigentlich am beliebtesten? Wir sind dieser Frage im Rahmen unserer Serie über die beliebtesten Produkte der Fddb’ler auf den Grund gegangen und zeigen Euch, welche Getränke von den Fddb’lern am häufigsten in ihr Ernährungstagebuch eingetragen werden.
Wasser_500Foto: Fddb

1. Milch 1,5%
Milch enthält neben mehreren essentiellen Aminosäuren auch viel wertvolles Calcium, den Baustein für Knochen und Zähne, sowie Kalium und Phosphor. Auch die Vitamine A, B, C, D und E sind Bestandteil der Milch. In der EU darf nur Kuhmilch als „Milch“ bezeichnet werden; Milch von anderen Säugetieren müssen die Tierart als Zusatz tragen, z.B. Ziegenmilch. Die Fddb’ler trinken die Milch mit einem Fettgehalt von 1,5% am liebsten.

2. Kaffee

Schwarzer Kaffee wird aus gerösteten Kaffeebohnen der Kaffeepflanze hergestellt und beinhaltet Koffein, das eine aufmunternde und antidepressive Wirkung besitzt. Kaffee enthält darüber hinaus das Vitamin Niacin. Auf 100 ml Kaffee kommen nur 2 Kalorien. Das Wort „Kaffee“ kommt übrigens aus dem Türkischen bzw. Arabischen Raum.

3. Leitungswasser

Leitungswasser oder auch Trinkwasser ist eines der wichtigsten Lebensmittel. Trinkwasser eignet sich nicht nur zum Trinken sondern auch zur Zubereitung von Speisen. Es enthält viele gelöste Mineralstoffe, wie zum Beispiel Calcium-, Magnesium- und Natriumionen mit den zugehörigen Anionen – Carbonate, Hydrogencarbonate, Chloride und Sulfate. Trinkwasser ist in Deutschland eines der am bestkontrollierten Lebensmittel.

4. Mineralwasser

Auch Mineralwasser sorgt nicht nur für den nötigen Flüssigkeitsausgleich im Körper, es liefert auch wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Calcium, Eisen und Magnesium. Mineralwasser ist mit oder ohne Kohlensäure erhältlich und ist, wie Leitungswasser, ein hervorragender Durstlöscher und zudem kalorienfrei.

5. Cappuccino

Cappuccino ist ein italienisches Kaffeegetränk und wird aus Espresso, heißer Milch und aufgeschäumter Milch zubereitet. In den letzten Jahren hat sich der Cappuccino in Deutschland zu einem äußerst beliebten Heißgetränk entwickelt.

6. Coca-Cola

Cola ist ein koffein- und kohlensäurehaltiges Erfrischungsgetränk. Ursprünglich wurde Cola aus Extrakten der koffeinhaltigen Kolanuss hergestellt. Heutzutage verwenden die meisten Cola-Produzenten jedoch Koffein, das bei der Herstellung von entkoffeiniertem Kaffee anfällt. Im Sommer ist Cola mit Eiswürfeln und Zitrone sehr erfrischend. Viel Verwendung findet sie zudem in Mixgetränken. Die Cola hat in diesem Ranking mit 10,6 g den höchsten Gehalt an Kohlenhydraten bzw. Zucker.

7. Espresso

Espresso stammt, wie der Cappuccino, aus Italien und wird zubereitet, indem Wasser mit hohem Druck durch fein gemahlenen Kaffee dunkler Röstung gepresst wird. Man erhält einen konzentrierten Kaffee mit dichter Crema. Durch die starke Röstung enthält der Espresso, anders als oft angenommen, weniger Koffein als Filterkaffee. Mit nur 4 Kalorien / 100ml ist der Espresso ein sehr kalorienarmes Getränk.

8. Rotwein

Rotwein wird aus roten oder blauen Weintrauben gewonnen. Bekannte Rebsorten sind Merlot, Cabernet Sauvignon oder Pinot Noir. Ob ein tägliches Glas Rotwein wirklich der Gesundheit zuträglich ist, darüber scheiden sich die Geister. Der Rotwein liegt in diesem Ranking mit 84 kcal / 100 ml auf dem Spitzenplatz der kalorienreichsten Getränke.

9. Latte Macchiato

Der Latte Macchiato ähnelt dem Milchkaffee, jedoch wird er aus Milch und Espresso, statt Kaffee, hergestellt. Dadurch enthält er weniger Koffein, schmeckt aber genauso lecker. Latte Macchiato bedeutet übrigens „gefleckte Milch“.

10. Schwarzer Tee

Bei der Herstellung von schwarzem Tee werden die Teeblätter fermentiert, das heißt, mehrere Stunden zum Welken ausgelegt und dann getrocknet. Schwarzer Tee unterscheidet sich je nach Anbauregion im Geschmack und in seiner Wirkung. Er enthält die Mineralstoffe Kalium und Fluorid und wirkt aufgrund des enthaltenen Tee-Koffeeins, auch Teein genannt, stimulierend, aber nur bei einer Ziehzeit von maximal 2 bis 3 Minuten. Schwarzer Tee hat neben Trink- und Mineralwasser keine Kalorien.

Auf die Plätze 11-20 haben es folgende Getränke geschafft:

11. Coca-Cola Light
12. Weißwein
13. Kräutertee
14. Orangensaft
15. Krombacher Pils
16. Bier Export
17. Früchtetee
18. Red Bull
19. Reine Buttermilch
20. Soya-Drink

In unserem Kalorien-Check seht Ihr die Nährwerte aller 10 Getränke noch einmal im Überblick:

Vergleich_Getraenke

Die 10 beliebtesten Käsesorten der Fddb’ler

Der Käsekonsum der Deutschen steigt jährlich leicht an. Im Durchschnitt verspeiste jeder Deutsche im Jahr 2012 24 Kilogramm Käse. Grund für den Anstieg sind unter anderem Fertiggerichte und Fast Food, die oftmals viel Käse enthalten.

Die in Deutschland gültige Käseverordnung legt u.a. fest, welche Anforderungen bei der Produktion von Käse und Käseprodukten erfüllt werden müssen und kategorisiert verschiedene Käsearten bezüglich ihrer Fettstufen. Auf Käseverpackungen findet sich deshalb stets die gemäß Käseverordnung vorgeschriebene Angabe XY% Fett i. Tr. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint?

Die Bezeichnung Fett i. Tr. bedeutet „Fett in der Trockenmasse“. Dieser Wert bezeichnet den Fettgehalt eines Käses, nachdem ihm jegliche Wasseranteile entzogen wurden. Käsesorten, die den gleichen Wert Fett i. Tr. haben, aber einen unterschiedlich hohen Wasseranteil, weisen somit verschiedene Werte in ihrem absoluten, tatsächlichen Fettgehalt auf. Ein Weichkäse (hoher Wasseranteil) hat folglich einen geringeren absoluten Fettgehalt als ein Hartkäse (geringer Wasseranteil), auch wenn der Wert für das Fett i. Tr. bei beiden Käsesorten gleich ist.

feta_500Foto: Fddb

Und jetzt geht es los mit den beliebtesten Käsesorten unserer Fddb’ler!

1. Gouda
Der klare Favorit bei den beliebtesten Käsesorten der Fddb’ler ist der Gouda. Ursprünglich aus der gleichnamigen westholländischen Stadt stammend, wird der weltbekannte Schnittkäse heutzutage auch in Deutschland und anderen Ländern produziert. Gesetzlich vorgeschrieben ist ein Fettanteil von 30 – 48 % Fett i. Tr. Da der Gouda während seiner Reifung Milchzucker abbaut, ist er von Natur aus laktosefrei. Junger Gouda schmeckt milder und ist weicher und cremiger als mittelalter oder alter Gouda. Mit zunehmenden Reifegrad wird er würziger und fester.

2. Emmentaler
Dieser Hartkäse kommt aus der Schweiz (daher auch der Beiname „Schweizer Käse“) und hat einen Fettanteil von 45 Fett i. Tr. Typisch für den Emmentaler sind die großen Löcher, die durch bakterielle Fermentierung entstehen. Eine nussig milde Note bestimmt den Geschmack. Auch dieser Käse ist laktosefrei.

3. Frischkäse
Auf Platz 3 der beliebtesten Käsesorten kommt der Frischkäse, der nur wenig oder gar keine Reifung benötigt und somit sofort verzehrfertig ist. Es gibt ihn in verschiedenen Fettstufen, Konsistenzen und Sorten. Dazu gehören beispielsweise Quark, Ricotta, Cottage Cheese und Mascarpone. Laut deutscher Käseverordnung muss Frischkäse in der fettfreien Masse einen Wassergehalt von mehr als 73% aufweisen und darf hierzulande nur aus pasteurisierter Milch und nicht aus Rohmilch hergestellt werden. Frischkäse gibt es als pure und daher sehr mild schmeckende Variante, oder mit Kräutern und anderen Geschmacksrichtungen verfeinerte Form.

4. Feta Schafskäse
Das Wort Feta kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „Scheibe (Käse)“. Der traditionelle griechische Feta wird aus Schafmilch und/oder Ziegenmilch hergestellt und ist ein Salzlakenkäse. Da in Deutschland hergestellter Feta oft aus günstigerer Kuhmilch produziert wurde, beantrage Griechenland bei der EU 1997 einen Schutz des Begriffes Feta. Seit 2002 darf Käse nur noch als Feta bezeichnet werden, wenn er ausschließlich auf griechischem Boden und nur aus Schaf- und/oder Ziegenmilch hergestellt wurde. Den Geschmack kann man als würzig-salzig bezeichnen. Der Fettgehalt beträgt 45% i. Tr. Feta kann bei Laktoseintoleranz verzehrt werden.

5. Parmesan
Parmesankäse ist ein Hartkäse und kommt aus Italien, wo er unter dem Namen Parmigiano bekannt ist. Auch in diesem Fall sind die Bezeichnungen Parmesan und Parmigiano, ähnlich wie beim Feta, den originalen, in Italien hergestellten Hartkäsen vorbehalten. Er eignet sich besonders gut zum Reiben, ist laktosefrei, schmeckt sehr würzig und wird gern für Pastagerichte verwendet. 35% i. Tr. ist der Wert für den Fettanteil. Die Reifungsdauer eines Parmesankäses kann von einem Jahr bis hin zu sechs Jahren reichen.

6. Mozzarella
Der Mozzarella ist ein aus Italien stammender Frischkäse, der aus Kuh- und/oder Büffelmilch hergestellt wird. Der Fettgehalt  liegt zwischen 45% und 50% Fett i. Tr. Es handelt sich hierbei um einen weißen, kugelförmigen Käse, der nur einige Tage lang reift. Der Büffelmozzarella schmeckt aromatischer und kräftiger als der aus Kuhmilch produzierte Mozzarella.

7. Camembert
Der Camembert ist ein ursprünglich aus Frankreich stammender Weichschimmelkäse aus Kuhmilch, der geschmacklich von einer nussigen Note bestimmt wird und je nach Reifegrad etwas scharf schmecken kann. Die aus Schimmel bestehende weiße Rinde ist essbar. Den Camembert gibt es in verschiedenen Fettstufen. Auch Menschen mit einer Laktoseintoleranz vertragen diesen Käse.

8. Leerdammer
Ein weiterer aus den Niederlanden stammender Käse ist der Leerdammer. Als laktosefreier Schnittkäse aus Kuhmilch hergestellt, gibt es den Leerdammer in verschiedenen Geschmacksvariationen. Er schmeckt wie eine Mischung aus Gouda und Emmentaler, den beiden beliebtesten Käsesorten der Fddb’ler. Die Marke Leerdamer wurde aus Schutz vor Konkurrenz eingetragen – andere Produzenten dieses Käses dürfen hierfür den Namen Maasdamer verwenden.

9. Grünländer
Der Grünländer Käse wird als einziger Käse dieser Top 10 in Bayern, Deutschland hergestellt und ist von Natur aus laktose- und glutenfrei. Es gibt den Käse in verschiedenen Fettstufen und mehreren Geschmacksrichtungen, der originale Grünländer hat einen milden Geschmack.

10. Mini Babybel
Dieser aus Frankreich stammende, kleine, runde Käse wird von einer roten Wachsschicht umhüllt und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Fettstufen verfügbar. Mini Babybel Käse wird aus pasteurisierter Kuhmilch hergestellt und zählt zur Kategorie halbfester Schnittkäse.

Esst Ihr gern Käse und welche Sorten sind Eure Favoriten?
Wir möchten zudem gern wissen, welches Lebensmittel-Ranking Euch interessieren würde. Schreibt uns einfach in den Kommentaren Eure Vorschläge!

In unserem Kalorien-Check seht Ihr die Nährwerte aller 10 Käsesorten im Überblick:

Vergleich_Käse

Die 10 beliebtesten Süßigkeiten der Fddb’ler

Ein Leben ohne Süßigkeiten? Für viele Menschen wohl unvorstellbar. Natürlich naschen auch unsere Fddb’ler ab und zu (die meisten jedenfalls). Uns hat dabei interessiert, welches Naschwerk unter Euch besonders beliebt ist. Schokolode? Chips? Kekse? Weingummi? Hier sind die Top 10 Eurer beliebtesten Süßigkeiten.

1. Nutella
2. kinder Riegel
3. Haribo Goldbären
4. Milka Alpenmilch Schokolade
5. Duplo
6. Vollmilchschokolade (allgemein)
7. Milchschnitte
8. Mon Chéri
9. Snickers
10. Twix

nutella-brotaufstrichFoto: Fddb
Der absolute Klassiker und abgeschlagen auf Platz 1 liegt die Nuss-Nougat-Creme Nutella! Hättet Ihr das erwartet? Auffällig ist bei diesem Ranking, dass 9 von 10 Produkten schokoladige Lebensmittel sind. Nur einmal ist Fruchtgummi vertreten, dafür liegen die Goldbären von Haribo auf dem 3. Platz. Chips und anderes Knabberzeug ist bei Euch anscheinend nicht so gefragt. Klarer Gewinner dieses Rankings ist das Unternehmen Ferrero, das gleich 5 Produkte (Nutella, Kinder Riegel, Duplo, Milchschnitte, Mon Chéri) beisteuert. Im Hinblick auf Nährwerte und Co. fällt auf, dass die zweitbeliebteste Süßigkeit, der kinder Riegel, die stärkste Kalorienbombe ist und mit 546 kcal/100 g und einem Fettanteil von 34,8 g/100 g zu Buche schlägt. Den höchsten Kohlenhydrat- bzw. Zuckeranteil haben die Haribo Goldbären mit 77,4 g/100 g – sie sind jedoch aufgrund des sehr geringen Fettanteils von nur 0,1g/100g in unserem Ranking gleichzeitig das kalorienärmste Naschwerk. Wie schaut es bei Euch aus? Sind Eure Nasch-Favoriten auch im Ranking vetreten?

In unserem Kalorien-Check seht Ihr die Nährwerte aller 10 Süßigkeiten im Überblick:

Vergleich_Suessigkeiten

« Older Entries