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Women’s Health macht Deinen Bauch fit für den Sommer

Starte mit einem flachen Bauch in den Sommer und mach mit bei der User-Challenge von WomensHealth.de „Projekt Sexy Bauch 2016“. Das Trainingsprogramm dauert 8 Wochen, funktioniert ohne Fitnessstudio oder zusätzliches Equipment und bringt dich auf gesunde Weise zu dem Körper, den du schon immer haben wolltest.

So funktioniert Projekt Sexy Bauch

Logo der AktionZunächst einmal meldest Du Dich kostenlos und unverbindlich mit einem Vorher-Bild von Dir mit aktueller Women’s-Health-Ausgabe in der Hand auf WomensHealth.de/sexybauch an. Gleichzeitig registrierst Du Dich für das Info-Mailing, das Dich täglich motiviert und Dich mit Infos zu Deinen Trainingseinheiten sowie mit leckeren Rezepten versorgt.

Am 9. Mai fällt dann der Startschuss für die 8-wöchige Trainingsphase von Projekt Sexy Bauch. Dabei wirst Du natürlich kräftig unterstützt, um am Ball zu bleiben: Ein detaillierter Trainingsplan zeigt Dir, wie Du Deinen Bauch ganz ohne Fitnessgeräte in Bestform bringst. Fast noch wichtiger für einen sexy Bauch als das richtige Training ist die richtige Ernährung. Deshalb bietet WomensHealth.de zusätzlich einen Ernährungsplan mit Fleisch und Fisch sowie eine vegetarischen Variante an.

Am Ende der 8 Wochen machst Du ein Foto von Dir und Deinem neuen, schlanken Bauch und sendest es an WomensHealth.de. Erst dann wirst Du in die Vorher-nachher-Galerie aufgenommen, in der alle Teilnehmerinnen ihre Trainingserfolge präsentieren und sich dem Online-Voting der Userinnen stellen. Anschließend lobt die Jury die Siegerin mit dem beeindruckendsten Ergebnis aus. Die Gewinnerin darf sich nicht nur über ein tolles, neues Bauchgefühl freuen, sondern wird Fitness Model bei McFIT MODELS.

Tipp: Die App zu Projekt Sexy Bauch

Die App enthält einen abwechslungsreichen Trainingsplan, der Dir zeigt, wie Du Deinen Bauch ganz ohne Fitnessgeräte in Form bringst. Dadurch kannst Du trainieren, wo und wann Du willst. Alle Übungen werden detailliert in Wort und Bild erklärt. Zudem gibt es passenden einen Ernährungsplan – auch für Vegetarierinnen!  Jetzt die App für 7,99 Euro downloaden und zu einem flachen, muskulösen Bauch durchstarten!

Grundausrüstung zum Laufen: Tipps für Laufanfänger & das Laufen im Winter

Ich bin (mal wieder) Laufanfängerin. Seit ca. sechs Wochen versuche ich, regelmäßig um den See zu rennen. Bei Wind und Wetter. Auch bei Minusgraden. Einfach, weil ich nach der Sommer- und Herbstpause wieder fitter sein möchte. Das hat im warmen Dezember 2015 noch ganz gut funktioniert, aber jetzt im neuen Jahr mache ich mir Gedanken.

Foto: l i g h t p o e t (Shutterstock)

Foto: l i g h t p o e t/Shutterstock.com

Bei -10°C zu laufen ist jedenfalls eine Herausforderung. Meine Laufeinheiten dauern derzeit nicht länger als 30 Minuten. Das erste Mal bei Minusgraden fühlte sich meine Lunge an, als würde sie platzen, die Kälte kroch mir in jede Pore, ich fühlte mein Gesicht nicht mehr, die Hände waren eiskalt trotz Handschuhen, den iPod konnte ich nach zehn Minuten schon nicht mehr bedienen. Dennoch lief mir andererseits der Schweiß, ich spürte irgendwo am Rücken irgendetwas Nasses, Kaltes. Mein Körper hat das getan, was er tun musste. Er hat die Feuchtigkeit irgendwohin transportiert. Dank meiner alten Sportklamotten fühlte sich das Ganze extrem unangenehm an, obwohl ich im Lagenlook unterwegs war. Also erstmal kurze Gehpause und so tun, als würde ich den Seeblick total genießen. Innerlich explodiere ich beinahe und wünsche mich nach Hause. Das ist inzwischen drei Kilometer entfernt. Die Eiseskälte zwingt mich, weiterzurennen. Da wo der Schweiß hängenbleibt, ist es frostig und gleichzeitig feucht. Vielleicht schon gefroren? Ich weiß es nicht. Meine Turnschuhe fühlen sich plötzlich so eng an. Warum tun mir die Zehen so weh? Das Ganze scheint mir plötzlich eine sehr schlechte Idee gewesen zu sein. Ich ignoriere den fröhlichen Jogger, der mich beim Vorbeilaufen grüßt und verfluche mich, meine Kondition, meine Schuhe, den Winter, den Jogger. Und überhaupt alles.

Endlich wieder zu Hause angekommen, trinke ich erstmal heißen Tee zum Aufwärmen, gehe duschen und setze mich danach an den Rechner. Denn diese Lauferfahrung hat absolut keinen Spaß gemacht. Das will ich so nicht noch einmal. Also stelle ich mir folgende Fragen: Was brauche ich eigentlich, um mein Lauftraining, auch im Winter, erfolgreich zu absolvieren? Darf ich die Schuhe aus dem Sportunterricht von vor 15 Jahren überhaupt noch benutzen? Und sollte ich mir wirklich Funktionskleidung zulegen? Geht das nicht auf den Geldbeutel für ein Hobby, das eigentlich kostenlos bleiben sollte?

Foto: Halfpoint (via Shutterstock)

Foto: Halfpoint/Shutterstock.com

Ich informiere mich also über geeignete Laufausrüstung. Bei unseren Kollegen von Runner’sWorld finden sich dazu jede Menge nützlicher Informationen. Zum einen lerne ich: Die Sportschuhe von damals können gerne weggeschmissen werden. Zum Laufen werden richtige, an den Fuß angepasste, gut dämpfende Laufschuhe benötigt. Einfach, um das Verletzungsrisiko zu minimieren und damit die Zehen nicht mehr wehtun. Zugegeben: richtige Laufschuhe sind teuer. Andererseits zahlt man bei ungeeigneten Schuhen später mit der eigenen Gesundheit.

Alles zum Thema Laufschuh findet ihr hier.
Hier geht es zum Laufschuhberater.
Und noch ein Laufshop-Finder.

Und weil Winter ist, findet ihr hier geeignete Winterlaufschuhe mit speziellem Material und anderer Dämpfung.

Auch Laufsocken sind wichtig. Genauer genommen Funktionssocken, die den Schweiß nach außen transportieren, vor Blasen schützen und keine störenden, reibenden Nähte haben. Wieder etwas für glückliche Zehen! Kannte ich vorher nicht.
Hier geht es zum Laufsocken-Test.

Weiterhin verrät mir die Webseite, dass man zum Laufen im Winter am besten Funktionsunterwäsche, Funktionsshirt oder Fleece-Pullover und darüber nochmal einen Wind- und Nässeschutz trägt. Außerdem ist es sinnvoll, eine Mütze oder ein Stirnband zu tragen, da die meiste Hitze über den Kopf abgegeben wird.

Hier geht es zu weiterer winterlicher Laufbekleidung.

Tja, und für uns Frauen wäre da noch das Thema Sport-BH. Auf der Runner’sWorld Webseite erfahre ich, dass sage und schreibe 70% der Frauen beim Sport keinen BH tragen! Ääh, wie bitte? Dabei sorgen Sport-BH’s für einen sicheren Halt, denn die Brust ist kein Muskel und hat daher kein Haltesystem wie unsere anderen Muskeln. Sport-BH’s sind außerdem atmungsaktiv und gehören für Läuferinnen genauso dazu wie für alle anderen Sportlerinnen. Daher, liebe Leserinnen, informiert euch bitte hier über das richtige Modell für euch.

Zur Geldbeutel-Frage ist zu sagen: Ja, qualitative Sportbekleidung ist natürlich teuer. Den Unterschied merkt man aber, wenn man die Sachen das erste Mal trägt. Ich gehe einige Tage nach dem grauenhaften Lauferlebnis mit Funktionskleidung und richtigen Laufschuhen noch einmal joggen. Ohne Pause, bei -8° C. Mit Stirnband, dickeren Handschuhen, einer guten Playlist und sogar einem Runner’s High. Es war zwar kalt, aber ich habe nicht gefroren. Eine Investition, die sich gelohnt hat. Auch für den fröhlichen Jogger, den ich diesmal zurückgrüße 😉