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Fddb testet BiteBox – gesunde Snacks fürs Büro

Manchmal sind wir wie Eichhörnchen. Sammeln Nüsse, verstecken sie und holen sie später bei Bedarf wieder raus. Die Kollegen von BiteBox haben uns freundlicherweise dabei geholfen, Nüsse und Snacks fürs Büro zu sammeln und stellten uns einige Köstlichkeiten zur Verfügung, die sich gut als Energienachschub für anstrengende Arbeitstage eignen. Gerade jetzt, wo wir viele neue Fddb-Nutzer verzeichnen können, ist etwas Nervennahrung gar nicht so übel. box

BiteBox ist ein Unternehmen aus Hamburg und wurde mit der Intention gegründet, gesunde und leckere Büro-Snacks herzustellen. Muss ja nicht sein, dass man sich während der Arbeit Hüftgold anfuttert, so die Gründer Mari, Marc, Max und Philipp. Da man aber nicht immer Zeit oder Lust hat, irgendwo essen zu gehen, nicht ständig beim Lieferservice bestellen sollte (Nein! Sollte man einfach nicht) und auch noch das tägliche Nachmittagstief überwinden muss, sind Nüsse und Trockenfrüchte genau richtig. Die kommen nämlich mit wertvollen Inhaltsstoffen, wie ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen und, für die geistige Leistungsfähigkeit, wichtigen Mineralstoffen daher. 2012 wurden die kleinen Snack-Kombis entwickelt, zusammen mit der Ernährungswissenschaftlerin Laura. Verpackt in wunderhübschen, schön bedruckten Boxen bzw. kleinen, handlichen Schächtelchen, kann man sie super mitnehmen und aufbewahren. Über 40 Snacks stellt BiteBox nun her und wir durften einige davon testen.

gesamt verpackungAlso ran an die Nuss. Was haben wir bekommen? In der gut verpackten Box fanden wir eine bunte Mischung aus elf verschiedenen Nuss/Frucht-Snacks. Wir haben uns dann mal durchgefuttert:

Ana’s Beeren

Ana’s Beeren ist eine leckere Mischung aus getrockneten Erdbeeren und Ananas. Dieser Snack bekommt von uns glatte 10 von 10 Punkte, da er knusprig, süß und sauer auf einmal ist, man nicht ewig drauf rumkauen muss, es nicht plötzlich mehr im Mund wird und sich die Früchte auch zum Aufpeppen fürs Müsli eignen. Mehr davon!

Wassssup?!

Lustige Namen haben sie ja, die BiteBoxen. Wassssup?! besteht aus  Erdnüssen im Wasabi-Teigmantel. Der Snack hat eine schöne giftgrüne Farbe und leichte Schärfe aus Wasabi. Uns irritierten zunächst die E-Nummern in der Zutatenliste. E 551 stellt sich als Kieselsäure heraus, das als Trennmittel verwendet wird. E 141 ist der Farbstoff aus Chlorophyll, auch Blattgrün genannt. Stammt aus Pflanzen. E 306 ist Tocopherol, ein Antioxidationsmittel. Nun ja, es gibt andere Wasabi-Erdnüsse, die mit weniger Zutaten auskommen. Wie dem auch sei, die Teile haben einen Suchtfaktor, sind nicht zu scharf und bekommen von uns 7 von 10 Punkten. gesamt liegend

Gigolo

Die leckere Nussmischung besteht aus Cashews, Erdnüssen und Olivenringen und ist mit einer Kräutermischung gewürzt, die uns in unsere Kindheit in Omas Küche zurückversetzt. Sehr salzig finden wir die trotzdem und vergeben 7 von 10 Punkten. Warum die Box Gigolo heißt würden wir gerne wissen. Vielleicht weil Gigolos nach Omas Küche riechen? Oder salzig schmecken? Weiß es jemand? Anyone?

Mango Jango

Hmmmm, lecker! Cashewkerne und Mangostückchen mit Vanille umhüllt. Schmeckt sehr weihnachtlich, genau richtig für diese Jahreszeit. 8 von 10 Punkten. Könnten wir ewig dran futtern.

Zündstoff

Schon wieder Cashewkerne. Diesmal mit Chili und Salz und einem Flämmchen auf der Packung. Aber irgendetwas störte. Schmeckte okay, aber irgendein letzter Schliff – wir wissen selbst nicht, welcher – fehlt einfach. 6 von 10 Punkten.

_MG_1814Herr Bööörns

„Was ist denn das für ein Name?!“, fragte die Kollegin. Hier gibts Erdnüsse im Teigmantel. Der Snack ist schön knackig und knusprig, schmeckt leicht scharf und salzig und lässt sich super wegfuttern. 10 von 10 Punkten.

Coffee to go

Kaffee ist immer gut. Aber Kaffee zum Essen? Wir probierten es und siehe da – sehr lecker. Die Box enthält zwei verschiedene Kaffeeleckereien. Die holländischen Kaffeebohnen sind von Zartbitterschokolade umhüllt und eignen sich einfach super für den Süßhunger zwischendurch. Die ostereierartigen, größeren Mandelkerne sind mit weißer Cappuccino-Schokolade ummantelt und eher süß mit leichter Kaffeenote. Sehr gutes Produkt. Bekommt von uns 10 von 10 Punkten.

Vegletten

Hier haben wir es mit Gemüse-Frucht-Chips zu tun, darunter getrocknete Apfelstücke, Karotten, Bohnen, eventuell Zucchini und irgendetwas, das Pfirsich sein könnte. Leider waren alle Chips sehr geschmacksarm. Die Box ist wunderschön bunt und wir waren echt neugierig darauf, aber leider  bekommt  sie nur 3 von 10 Punkten. Vielleicht würde etwas Salz helfen?

King Louiegesamt teller

King Louie ist ein Bananen-Kirsch-Mix. Beide Früchte sind getrocknet. Die Bananenchips schmecken eigentlich nach nichts. Die Kirschen schmecken sauer. Einzeln ist es nicht der Rede wert. Aber in Kombination, also ein Bananenchip und eine Sauerkirsche zusammen, ist die Box der helle Wahnsinn. Macht 7 von 10 Punkten.

Nussbomber

Hier gibts sehr natürliche, ungesalzene Nüsse. Einfach pure Nuss und sehr gut für Leute, die keine Lust auf Salziges haben. Nagut, die Erdnüsse sind ganz leicht gesalzen. Bekommen 10 von 10 Punkten.

Bissness as usual

Der Mix besteht aus Rauchmandeln (Oh! Mein! Gott! Wie lecker ist das denn?!), Cranberrys und Weinbeeren. Die getrockneten Beeren finden wir nicht besonders spektakulär, die Rauchmandeln dagegen sind der Hammer. Verzehrt man wieder alles zusammen, ist das ein völlig neues Geschmackserlebnis. Bekommt von uns 8 von 10 Punkten.

gesamt stapelIm Großen und Ganzen waren wir positiv angetan von den Nuss/Frucht-Snacks. Abgesehen von den Vegletten (die trotzdem am schönsten aussehen) hat uns alles sehr gut gefallen. Dass BiteBox mit Liebe arbeitet, merkt man auch an den hübschen Verpackungen. Und was macht unsere Konzentration im Büro? Läuft. Die Snacks sind natürlich kein Mahlzeitenersatz, aber für den kleinen Hunger zwischendurch, egal ob süß, sauer oder salzig, und für die volle Konzentration am Arbeitsplatz eignen sich die Boxen unserer Meinung nach sehr gut.

Alle Snacks sind frei von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern, künstlichen Farbstoffen und Gentechnik.

Die Boxen kann man sich übrigens auch als wöchentliches oder zweiwöchentliches Abo liefern lassen. Ihr entscheidet, was reinkommt.

Hier ist euer Gutscheincode für den BiteBox-Shop: TESTEN
Dies ist ein 5€ Gutschein für den Shop. Der Mindestbestellwert beträgt 25 €. Der Gutscheincode ist nicht für Gutscheine einlösbar.

Hier ist euer Gutscheincode für das BiteBox Abo: U1EWY
Dieser Code gilt für das Abo. Mit ihm kostet die erste BiteBox im Abo nur 2,99 € statt 5,99 €.

Viel Spaß beim Snacken!

Hinweis: Die Produkte wurden uns freundlicherweise kostenlos von der Firma BiteBox zur Verfügung gestellt

Fotos: Fddb

Soulfood LowCarberia: Kohlenhydratarme Lebensmittel im Test

Weihnachten steht kurz vor der Tür und wir haben sicherlich alle schon wieder viel zu viel gesündigt und Süßes gegessen? Die Spekulatius und der Schoko-Nikolaus zu Hause, der Crêpe auf dem Weihnachtsmarkt und die Printen im Büro. Und so lecker das alles auch ist, ein bisschen schlechtes Gewissen hat man doch ab und an mal. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass wir LowCarb Produkte von Soulfood LowCarberia testen durften. Zum einen war es eine willkommene Abwechslung zu den ganzen Weihnachts-Süßigkeiten. Und zum anderen verspricht LowCarb einen Genuss ohne Reue, da diese Produkte weniger Zucker und Kohlenhydrate enthalten.

gesamtSoulfood LowCarberia ist ein Online Shop für LowCarb Produkte. Die Gründerin Jasmin Mengele begann 2012 mit einem Food Blog über LowCarb, eröffnete dann ein Café in Nürnberg und veröffentliche auch ein Buch zu dem Thema. In dem Online Shop gibt es nun deutschlandweit alle LowCarb Produkte, die Jasmin in ihrer Küche entwickelt hat. Das Angebot umfasst Lebensmittel zum Kochen und Backen, Naschen und Knabbern sowie LowCarb Getränke. Für unseren Test haben wir uns vier Produkte genauer angeschaut: eine Weißbrot Backmischung, einen Tassenkuchen, einen Erdbeer Fruchtaufstrich sowie eine Haselnuss Nougat-Creme.

Test Backmischung „Weißbrot“

soulfood-lowcarberia-backmischung-weissbrotBei diesem Produkt handelt es sich um eine Backmischung für ein kohlenhydratarmes und glutenfreies Eiweißbrot. Die Mischung besteht unter anderem aus Kokosmehl, Flohsamenschalen und Eiklarpulver, es ist somit also nicht vegan. Mit einer Dose der Backmischung können entweder ein großes Laib Brot, zwei kleine Laib Brot oder ca. 10 Brötchen hergestellt werden. Die Zubereitung für das Brot ist einfach und anschaulich auf der Packung beschrieben: Man misst 110 g von der Backmischung ab und vermengt das Pulver mit etwas Wasser 5 Minuten lang mit dem Knethaken. Nach Bedarf kann man den Teig mit Gewürzen oder Körnern verfeinern. Wir haben uns für die „normale“ Variante entschieden und keine weiteren Zutaten hinzugefügt. Nun muss der Teig nur noch 60 Minuten in den Ofen.

brot-kuchenNach dem Backen erhielten wir ein etwas unförmiges Brot, eher ein geknautschtes Brötchen. Das kann aber an unseren fehlenden handwerklichen Fähigkeiten liegen. Wir ließen das Brot abkühlen und waren sehr gespannt auf die erste Scheibe. Noch ein bisschen warm schmeckte das Brot lecker, nur in der Mitte war es noch etwas „matschig“. Vielleicht hätten wir es noch ein paar Minuten länger im Ofen lassen sollen, das konnten wir nur leider von außen nicht sehen. Beim ersten Testen schmeckte das Brot gut, jedoch stellten wir es erst einmal zur Seite, da wir nicht ein ganzes Brot auf einmal essen wollten. Als wir am nächsten Tag wieder eine Scheibe kosten wollten, hatte das Brot plötzlich eine sehr „gummi-artige“ Konsistenz und schmeckte uns leider nicht mehr so gut. Deshalb gibt es von uns nur 5 von 10 Punkten.

Test Backmischung Tassenkuchen „Cinnamon White Chocolate“

soulfood-lowcarberia-tassenkuchenNach dem Brot waren wir bereit für süßen Nachtisch. Und ein Weiße-Schokolade-Zimt-Tassenkuchen klang dann doch plötzlich sehr weihnachtlich :-). Auch hier ging die Zubereitung wieder ganz einfach: Etwas Pulver abmessen, Wasser dazu und beides direkt in einer Tasse vermengen. Der Kuchen kann entweder in der Mikrowelle oder im Ofen gebacken werden. Wir entschieden uns für den Ofen und konnten nach 15 Minuten den fertigen Tassenkuchen bewundern. Er roch schon wunderbar süß und weihnachtlich und nachdem er ein wenig abgekühlt war, mussten wir auch sofort probieren. Und dieser Kuchen hat uns voll überzeugt: Die Konsistenz war angenehm fluffig, der Kuchen schmeckte nach Schokolade und Zimt, war aber nicht zu süß. Der Tassenkuchen bekommt von uns 10 von 10 Punkte!

Test Fruchtaufstrich Erdbeer

soulfood-lowcarberia-fruchtaufstrich-erdbeertDie Erdbeer Marmelade besteht zu 64 % aus Erdbeeren und wird durch das Süßungsmittel Xylit gesüßt. Die Marmelade testeten wir mit dem noch lauwarmen Weißbrot und wir waren angenehm überrascht. Die Konsistenz erinnerte an ein Fruchtpüree, es waren keine „ekligen“ Gelantinestücke zu spüren. Der Aufstrich schmeckt sehr frisch und fruchtig, aber nicht zu süß. Für unseren Geschmack genau richtig: 10 von 10 Punkten.

Test Haselnuss Nougat-Creme

soulfood-lowcarberia-haselnuss-nougat-cremetDieser süße Brotaufstrich von Soulfood LowCarberia ist quasi eine LowCarb Version von Nutella. Anstatt Zucker enthält die Haselnuss Nougat-Creme Erythrit als Süßungsmittel. Wir waren vor dem Test sehr gespannt auf dieses Produkt, da wir Nutella eigentlich sehr gerne mögen, uns jedoch der süßen Sünde immer bewusst sind. Nun also eine LowCarb Version davon… kann diese an das bekannte Produkte heranreichen? Als erstes genehmigten wir uns die Creme pur auf einem Löffel. Und waren doch sehr überrascht, dass dieses Produkt eindeutig nicht wie Nutella schmeckt. Die LowCarb Variante ist sehr viel weniger süß und auch von der Konsistenz nicht so cremig, sondern flüssiger. Während die eine Testerin trotzdem gefallen an der Creme fand und sie geschmacklich mit Eiskonfekt verglich und gerne für den süßen Hunger zwischendurch löffelt, konnte die andere Testerin, eine bekennende Nutella-Liebhaberin, nicht so viel mit dieser Variante anfangen.

nuss-nougat-erdbeereAuf dem Brot konnte die Creme dann aber beide überzeugen: Klar, auch hier schmeckt der Aufstrich bei weitem nicht so süß wie Nutella, er verleiht jedem Brot aber eine süße Note und macht auch viel schneller satt als das zuckersüße Pendant. Wir geben der Haselnuss Nougat-Creme 7 von 10 Punkten.

LowCarb für Jedermann?

Die von uns getesteten Produkte schnitten unterschiedlich ab, was aber natürlich auch immer subjektiv und Geschmackssache ist. Grundsätzlich finden wir es toll, dass es mittlerweile eine große Auswahl an LowCarb Produkten gibt: In dem Online Shop Soulfood LowCarberia findet bestimmt Jeder, der auf eine kohlenhydratarme Ernährung Wert legt, seine Lieblingsprodukte. Falls ihr die Produkte von Soulfood LowCarberia selbst gerne ausprobieren möchtet, haben wir einen 10 % Gutschein für euch: FDDBSLC10. Dieser gilt bis zum 31.12.2016.

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma SOULFOOD LowCarberia zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im November

9 Saisonprodukte für November

Im Oktober sind wir schon mit dem Kräuterseitling gestartet, jetzt geht die Pilzsaison aber richtig los und wir können frische Champignons und Austernseitlinge genießen. Außerdem bereichern ab jetzt Erdnüsse und Haselnüsse sowie Fenchel und Süßkartoffeln unseren Speiseplan. Aber auch das Obst kommt nicht zu kurz: Der November bringt uns Persimonen/Kaki, Cranberries und Quitten. Du möchtest mehr Informationen zu den einzelnen Produkten? Dann les Dir unseren Beitrag vom letzten Jahr durch!

Wie immer haben wir leckere Rezepte mit den aktuellen Produkten für euch:

Die große Herbst Smoothie Challenge von Fddb und Froothie

In Zusammenarbeit mit der Firma Froothie haben wir eine tolle Aktion für euch geplant: Die Herbst Smoothie Challenge! Gerade wenn die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen fallen, ist es wichtig, dass wir ausreichend Vitamine und Nährstoffe zu uns nehmen. Und dafür eignen sich Smoothies hervorragend: Beim Mixen von Obst und anderen Zutaten sind unserer Fantasie keine Grenzen gesetzt und mit exotischen Lebensmitteln können wir uns den Sommer noch ein wenig nach Hause holen! Deshalb rufen wir zur großen Hebst Smoothie Challenge auf: Wer mixt den besten Smoothie?

Die Challenge

  • Mixe einen köstlichen Smoothie mit Zutaten Deiner Wahl!
  • Schicke uns bis zum 28.10.2016 ein Foto von Deinem Smoothie + Rezept an smoothie@fddb.info

Einzige Bedingung: 350 g Smoothie (ein Glas) sollten ungefähr 100 – 500 kcal haben!

Tipp: Auf Fddb kannst Du ganz einfach die Kalorien der einzelnen Zutaten herausfinden. Hier haben wir ein Beispiel für einen selbst gemixten Smoothie inklusive Kalorienangaben für Dich.

In unserer Herbst Smoothie Challenge Gruppe auf Facebook und/oder in der gleichnamigen Gruppe bei Fddb könnt ihr während der Challenge eure Beiträge posten, euch über Zutaten und Ideen austauschen und in Kontakt bleiben!

Dein Gewinn

Alle Teilnehmer, die uns ein Smoothie-Foto + Rezept schicken, nehmen automatisch an der Verlosung teil. Wenn Du besonders schnell bist, erhältst Du sogar ein kleines Dankeschön von uns: Die 100 ersten Teilnehmer bekommen von uns das e-Book „Was dein Herz begehrt – Rohkost-Rezepte, die glücklich machen“ von Nordisch Roh geschenkt! (Wert: 18,00 Euro)

challenge-gewinnAuf die Gewinner warten folgende Preise:

  1. Preis: Optimum G2.1 Platinum Series Vortex Mixer von Froothie (Wert: 900,00 Euro)
  2. Preis: Smoothie-Paket von Smilefood (Wert: 30,00 Euro)
  3. Preis: Smoothie-Paket von buah (Wert: 19,80 Euro)

Außerdem stellen wir nach der Challenge die 30 besten Rezepte auf einer eigenen Seite vor!

challenge-mitmachen

Die Gewinne im Detail

„Was dein Herz begehrt – Rohkost-Rezepte, die glücklich machen“gewinn-e-book-nordisch-roh

 

Über 150 Rezepte, 100 % Raw und vegan. Dieses Buch ist ideal für Einsteiger. Es enthält viele wertvolle Tipps rund um die Zubereitung von Rohkost.

 

 

Optimum G2.1 Platinum Series Vortex Mixer

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Elegant, kraftvoll und einfach zu bedienen – der G2.1-Hochleistungsmixer von Optimum. Touch-Bedienung mit 6 Programmen und manueller Steuerung.

 

 

Smoothie Paket von Smilefood

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Gesund und vegane Zutaten aus biologischem Anbau für den perfekten Smoothie: Goji Beeren, Chia Samen und feiner Matcha Pulvertee.

 

 

 

Smoothie Paket von buah

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Mit den Mischungen Cranberry & Friends und Goji & Friends kannst Du Dir ganz einfach köstliche und gesunde Smoothies zaubern.

 

 

 

Unsere Partner

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Froothie aus Australien ist in mehr als 40 Ländern aktiv und vertreibt Hochleistungsmixer, kaltpressende Entsafter und Dörrgeräte von Optimum. Qualität, Einfachheit und Power – für eine gesunde Ernährung, die Spaß macht.

 

smilefood

Der Online-Shop „Smilefood“ ist seit 15 Jahren der Spezialist für vegane Fleischalternativen. Besonders günstige Preise und eine große Auswahl an bekannten Marken machen den Online Shop von smilefood so beliebt.

 

logo_buah

Buah Früchte sind wie frisch gepflückt. Sie reifen natürlich an Baum und Strauch und werden sofort nach der Ernte schonend getrocknet. So bewahren sie ihre natürlichen Inhaltsstoffe. Das wirst Du schmecken und spüren, ganz gleich, welche Jahreszeit gerade ist.

 

 

logo_nordisch-rohAuf ihrem Blog Nordisch Roh und in ihren Workshops inspirieren Ute und Achim Menschen mit leckeren und einfachen Rezepten, Wissen und Erfahrung sowie einer ordentlichen Prise Humor, sich einmal selbst am rohen Lifestyle zu versuchen. Wer sich über alle Maßen gesund ernähren und dabei schlemmen und genießen möchte, der ist hier genau richtig!

 

 

Teilnahmebedingungen

  • Das Gewinnspiel beginnt am 21.10.2016 und endet am 28.10.2016.
  • Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre.
  • Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss entweder ein Smoothie Rezept und selbst erstelltes Bild in der Gruppe „Herbst Smoothie Challenge“ gepostet oder an smoothie@fddb.info geschickt werden.
  • Der Wohnsitz der Teilnehmer/innen muss in Deutschland, Österreich oder Schweiz sein.
  • Die Gewinner/Innen werden per Zufallsprinzip ausgelost.
  • Die Gewinner/Innen erhalten nach Ablauf des Gewinnspiels per Mail oder auf Facebook eine Gewinnbenachrichtigung.
  • Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer dazu bereit, dass sein eingereichtes Rezept sowie Foto für die Veröffentlichung auf den Seiten von froothie.de, froothie.at, froothie.ch sowie von der Fddb Internetportale GmbH verwendet wird.
  • Das Gewinnspiel wird von Athena Solutions Pty Ltd, Unit 4, 173-181 Rooks Road, Vermont VIC 3133, Australia durchgeführt.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Keine Barauszahlung möglich.
  • Mitarbeiter von Fddb und Froothie sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.
  • Facebook steht in keinerlei Verbindung zu diesem Gewinnspiel und steht nicht als Ansprechpartner für dieses Gewinnspiel zur Verfügung.

Kurzanleitung: So lege ich bei Fddb eine Liste an

Manchmal gibt es Lebensmittel, die Du regelmäßig isst, zum Beispiel das Müsli am Morgen oder der kleine Snack zwischendurch, und diese möchtest Du nicht immer einzeln erneut raus suchen müssen? Oder vielleicht möchtest Du einfach wissen, wie viel Kalorien ein Rezept hat oder die Kalorien von verschiedenen Lebensmitteln vergleichen? Dann sind unsere Listen genau das Richtige für Dich! Wir zeigen Dir anhand eines Smoothie-Rezepts, wie Du eine Liste anlegen kannst.

Bei Fddb anmelden oder einloggen

Als erstes loggst Du Dich bei Fddb ein oder meldest Dich an, falls Du noch keinen Account bei uns hast. Die Nutzung von Fddb ist kostenlos!

Liste erstellen

Danach wählst Du oben im Menü den Punkt Mein Fddb >> Listen aus. Wenn Du auf den grünen Button „Neue Liste anlegen“ klickst, kannst Du eine eigene Liste mit eigenen Zutaten erstellen. Die neue Liste erscheint unter „Meine Listen“ mit dem Namen „Neue Liste“ und dem aktuellen Datum. Rechts findest Du den Link „Beschreibung“. Nach dem Klick gelangst Du auf eine neue Seite und kannst hier den Namen Deiner Liste bearbeiten, Details hinzufügen und einstellen, ob die Liste nur für Dich (privat) oder auch andere Fddb User (öffentlich) zu sehen ist.

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Wenn du die Kategorie „Liste“ auswählst, bekommst Du eine einfache Auflistung Deiner Lebensmittel. Bei der Kategorie „Rezept“ kannst zum Beispiel noch Arbeits- und Kochzeit ergänzen und bestimmen, für welche Mahlzeit sich Dein Rezept eignet.

Zutaten aussuchen

Eine neue Liste enthält erst einmal keine Zutaten. Diese kannst Du nun hinzufügen, indem Du oben in der Suchleiste bei „Lebensmittel“ die einzelnen Zutaten suchst und auswählst. Zum Beispiel gibst Du dort „Kiwi“ ein, wählst „Kiwi, frisch“ als Produkt aus und kannst dort rechts 1 kleine (70 g) „+ Zu einer Liste hinzufügen“. Im nächsten Schritt wählst Du die passende Liste aus und die erste Zutat hat so ihren Weg in Dein Smoothie-Rezept gefunden. Genau das gleiche machst Du nun noch mit den restlichen Zutaten. Innerhalb der Liste kannst du über den Link „Portion“ auch immer noch die Menge der Zutaten anpassen.

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Am Ende hast Du dann alle Zutaten für Deinen Smoothie auf einen Blick und siehst auch, wie viele Kalorien ein Glas hat. Hier gibt es übrigens das Rezept für unseren Beispiel-Smoothie.

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im Oktober

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Im Oktober geht die Suppen- und Eintopf-Saison los. Vor allem Weißkohl, Rosenkohl, Romanesco und natürlich auch Kräuterseitlinge eignen sich dafür hervorragend. Zusätzlich versüßen Datteln im Oktober unseren Speiseplan und der Granatapfel sorgt für Exotik auf dem Teller. Weiterhin haben Mirabellen, Eisbergsalat und Zwiebeln Saison. Ausführliche Informationen zu allen Lebensmitteln gibt es wie immer im Beitrag vom letzten Jahr.

Hier gibt es ein paar Rezept-Ideen von uns für die aktuellen Saison-Produkte:

Ernährungsformen im Test

Unsere Kolleginnen und Kollegen aus den Redaktionen der Women’s Health und Men’s Health hatten Appetit auf etwas Neues und haben ihre Ernährung für ein paar Wochen komplett umgestellt – von 8-Stunden-Diät bis Fasten. Hier verraten sie Dir, welche Ernährungsformen sie wirklich empfehlen können und wovon Du besser die Finger lassen solltest.

A) Intermittierendes Fasten

So funktioniert intermittierendes Fasten: Bei dieser flexiblen Art des Fastens wird abwechselnd gegessen und gefastet. Am Fasten-Tag sind Wasser, Tee, Brühe und ein Glas Wein erlaubt, am darauf folgenden Ess-Tag darf man essen, was man will – man sollte sich nur nicht überfressen. Intermittierendes Fasten kann man auch über längere Zeit durchführen, da es durch viele gesundheitliche Vorteile unter anderem das Leben verlängern soll.

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Fenja, Praktikantin im Food-Ressort beider Redaktionen, probierte intermittierendes Fasten acht Wochen lang aus. Hier kommt ihr Erfahrungsbericht:

Der erste Fasten-Tag beginnt mit gemischten Gefühlen. Puh, halte ich es durch, den ganzen Tag nichts zu essen? Es fällt mir ja schon schwer, das Frühstück auszulassen. Der Hunger steigert sich den Tag über und ich habe ein Riesenloch im Bauch. Noch schlimmer: Um 16 Uhr sitze ich völlig benommen und fröstelnd auf meinem Bürostuhl – nichts geht mehr! Abends gönne ich mir das erlaubte Glas Wein, doch schon nach dem ersten Schluck auf leeren Magen wird mir schlecht. Das geht ja gut los.

Am nächsten Morgen sieht die Welt schon ganz anders aus: Hurra, endlich wieder essen! Gleich mehrere Käsebrote verschlinge ich in Rekordzeit. Und so geht das bis zum Nachmittag weiter. Ich freue mich so sehr darüber, wieder essen zu dürfen, dass ich alles futtere, was mir in die Hände fällt. Mein Körper scheint alles reinholen zu wollen, was ihm am Tag zuvor verwehrt wurde. Im Verlauf der folgenden Wochen gewöhne ich mich nur schwer an den Fasten-Essen-Rhythmus. Den Hunger lerne ich auszuhalten, aber mein Kopf spielt nicht mit. Ständig bin ich müde und unkonzentriert. An den Esstagen futtere ich zu viel und fühle mich dann schlecht. Das einzig positive: Ich schlafe sehr gut.

Fazit: Mickrige 2 Kilo habe ich abgenommen, das schafft man mit „spaßigeren“ Diäten auch. Und: Was gesunde Ernährung bedeutet und wie viel Lust die machen kann, lernt man nicht, wenn man sich an einem Tag vollstopft und am nächsten Tag nichts isst. Nicht zu empfehlen!

Link-Tipp: Wie gesund ist Fasten wirklich?

B) LOGI

So funktioniert das LOGI-Prinzip: LOGI steht für „Low glycemic and insulinemic diet“ und gehört zu den Low Carb-Diäten. Dabei werden hauptsächlich kohlenhydratarme Lebensmittel gegessen, die den Blutzuckerspiegel nicht blitzartig steigen lassen und sich so positiv auf den Insulinwert auswirken. Steigt der Blutzuckerspiegel sehr schnell an, führt das zu starker Insulinausschüttung. Fällt der Spiegel dann zu schnell ab, kriegt man Heißhunger – und futtert neue Kohlenhydrate. Dem soll LOGI nun durch die Auswahl der richtigen Lebensmittel vorbeugen.

Jens ist Produktmanager bei Men’s Health und strich Brot, Reis & Co. vom Speiseplan. logi-klein

Mit der Umstellung kam ich überraschend gut klar. Auf Grund des höheren Fleischkonsums muss ich allerdings während der Ernährungsumstellung penibel auf die Säure-Basen-Bilanz achten. Mindestens die Hälfte meiner Mahlzeiten besteht deshalb aus Gemüse und ein bisschen Obst. Und was soll ich sagen? Es wirkt! Ich stelle fest, dass ich nun nach dem Mittagessen viel fitter bin als vorher. Am meisten wundert mich jedoch, wie leicht ich auf Kohlenhydrate verzichten kann. Selbst meine geliebte Cola und Süßigkeiten sind kein Problem. Am Ende der 4 Wochen bringe ich satte 4,5 Kilo weniger auf die Waage. Doch ich merke auch, dass sich der Körper mit der Zeit daran gewöhnt, ich nicht mehr so fix wie vorher an Gewicht verliere.

Fazit: Ich habe viele neue Aspekte kennengelernt und werde einen Teil davon auch beibehalten. Wenn ich aber Lust auf Kohlenhydrate habe, werde ich auch welche essen.

Link-Tipp: Noch mehr Infos zur LOGI-Diät plus viele leckere Rezepte gibt es hier.

C) Die 8-Stunden-Diät

So funktioniert die 8-Stunden-Diät: Man darf 8 Stunden lang essen (theoretisch was man will), dann wird 16 Stunden gefastet.  Das Essenszeitfenster kann individuell gewählt werden (z.B. 8 bis 16 Uhr oder 11 bis 19 Uhr) Außerdem soll jede Mahlzeit Proteine und gesunde Fette enthalten, auch Vollkornprodukte sowie Obst und Gemüse sind erlaubt. Jeder Tag startet darüber hinaus mit einem 8 Minuten-Workout. Die Kombi aus Ernährung und Sport soll den Körper schlank, energiegeladen und fit machen. Eine „Diät“ ist die 8-Stunden-Diät übrigens nicht zwangsläufig, sie ist auch eine Form der Ernährung, die man über einen längeren Zeitraum durchführen kann, ohne abzumagern.

8-stunden-kleinJuliane Hemmerling, Fitness-Redakteurin bei Women’s Health, testete die 8-Stunden-Diät. Wie es ihr die 8 Wochen ergangen ist, liest Du hier:

Tag 1 beginnt mit Hunger, da ich mich entschieden habe spät zu frühstücken um abends essen zu können. Meine übliche Laufrunde zum Wachwerden wird schnell zur Ausnahme, das anschließende Frühstück entfällt. Die vielen Stunden von der letzten Mahlzeit am Vorabend und das lange Warten bis zum Frühstück ist eine echte Herausforderung. Tipp: Etwas länger schlafen und richtig viel trinken. Schlaf überbrückt sehr angenehm das Warten bis zum Essen. Ich fühle mich grundsätzlich gut – wenn auch mit Hungerast am Morgen die Laune teilweise etwas weniger strahlend ist als sonst. Die Mittagspause wird für mich zur optimalen Trainingszeit, denn auch abends geht nichts mehr – oder die letzte Mahlzeit für die nächsten 16 Stunden würde zu Gunsten einer Trainingseinheit entfallen.

Die Wochen vergehen… und ich habe morgens Hunger, esse abends zu viel und ziehe nur noch mein Mittags-Workout durch. Bei pünktlichem Feierabend schaffe ich mein Abendessen im Zeitfenster, doch spontane Verabredungen zum Essen mit Freunden kann ich knicken. Obwohl das Laufen zunehmend ganz ausfällt, fühle ich mich gut. Und nach rund einem Monat habe ich mich an den neuen Alltag gewöhnt und habe das Gefühl, dass ich tatsächlich wieder gelernt habe auf mein Hungergefühl zu hören.

Fazit: Nach 8 Wochen bleibt für mich hängen: Ich esse tatsächlich nur, wenn ich echten Hunger habe. Das ist gut. Ein flexibler Trainingsplan und eine entspannte Freizeitgestaltung ist mir mehr wert, als dass ich mich weiterhin an ein 8-Stunden-Essenszeitfenster halten mag. Nicht zu empfehlen.

Auch die Jungs der Men’s Health-Redaktion haben die 8-Stunden-Diät genauer unter die Lupe genommen. Zu welchem Fazit sie gekommen sind, liest Du hier.

Merke: Ernährung ist so individuell wie der eigene Fingerabdruck, und die eine – die „richtige“ Ernährungsform – die für alle Menschen optimal ist, gibt’s nicht. Die Empfehlungen wechseln nämlich ähnlich schnell wie Modetrends, und so, wie eben nicht jeder alles tragen kann, sollte auch nicht jeder alles essen. Ob Du abnehmen oder leistungsfähiger und fitter werden willst, für alles und jeden gibt’s geeignete Food-Strategien und passende Ernährungsformen. Vielleicht ist eine der getesteten ja Dein Schlüssel dazu. Noch mehr Ernährungsformen im Test gibt es übrigens hier:

>>> Vegan, Clean Eating & Co.: Die Men’s Health-Redaktion testet sich durch
>>> Paleo-Diät im Selbstversuch

 

>>> Makrobiotische Ernährung, TCM-Diäthetik & vegane Rohkost: Die Mädels von Women’s Health testen exotische Ernährungsformen

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im September

KALENDERBLATT September Mmit Rahmen_1000Noch schenkt uns die Sonne ein paar schöne Spätsommertage. So langsam geht es jedoch Richtung Herbst und das merken wir auch beim saisonalen Obst- und Gemüseangebot. Auch wenn Halloween erst Ende Oktober ist, kommt der Kürbis schon in den nächsten Wochen auf unseren Speiseplan. Zusätzlich gehören die Knollensellerie und der Lollo Rossa zum aktuellen Gemüse. Beim Obst wird es exotisch: September ist die Zeit für die Futuromelone, Feigen und Physalis. Außerdem haben jetzt Weintrauben und Pfirsiche Saison. Diesen Monat könnt ihr außerdem eure Gerichte mit Basilikum verfeinern!

Ihr möchtet saisonal kochen? Dann haben wir hier die passenden Rezepte für euch:

 

Süßes Gelumpe oder natürliche Erfrischung? Fddb testet Limonaden

Der Sommer läuft auf vollen Touren und das Fddb-Team freut sich, ab und zu ein paar wärmende Sonnenstrahlen abzubekommen. Bei Hitze viel zu trinken ist auch für Büromenschen sehr wichtig, aber muss es denn immer Wasser sein? Nö, fanden wir. Manchmal darfs auch eine durstlöschende, sommerliche Limo sein. Natürlich soll die Limonade die täglichen zwei bis drei Liter Wasser nicht ersetzen! Aber zwischendurch ein bisschen prickelnder Geschmack auf der Zunge ist doch ganz nett. Also haben wir uns „rangemacht“ und ein paar Bio-Limonaden von den Firmen Proviant, Bionade und Lemonaid+ getestet. Welche Limos schmecken wirklich gut und welche könnte man getrost auch im Supermarkt stehenlassen?

Proviant

Fangen wir mit Proviant an. Proviant Berlin ist eine „Fruchtmanufaktur“, die 2009 gegründet wurde. Ursprünglich wurden dort Smoothies aus Bio-Zutaten hergestellt. Seit vier Jahren gibt es aber auch Limonaden, Saftschorlen und Cola im Repertoire. Die Devise lautet: Alles muss natürlich sein. In den Getränken befinden sich keine Aromen, künstliche Farbstoffe oder sonstige Zusatzstoffe unnatürlichen Ursprungs. Wir durften zwei Limos und zwei Cola-Sorten testen.

Proviant klein
Die Zitronenlimonade bekommt von uns glatte 10 von 10 Punkten, einfach, weil sie wahnsinnig zitronig duftet und auch genauso schmeckt. Die naturtrübe Zitronenlimo besteht nur aus frischem Zitronensaft, Quellwasser und Rohrzucker, damit sie nicht zu sauer schmeckt. Alles in Bio-Qualität.
Die Rhabarberlimonade schmeckt säuerlich und trotzdem sehr erfrischend. Der frisch gepresste Rhabarbersaft wird ergänzt durch Aroniabeeren und ein wenig Zitrone. Die Limo bekommt 9 von 10 Punkten.
Die NaturCola & Orange riecht und schmeckt nach diesem Cola-Wassereis, das man als Kind immer aus der Packung gequetscht hat. Der Orangensaft ist frisch gepresst und macht sich sehr gut in der Cola, die ansonsten aus Wasser, Rohrzucker, diversen Gewürzölen und Karamellzuckersirup besteht. Wir mögens und vergeben 9 von 10 Punkten.
Die naturtrübe NaturCola wurde zwei Jahre lang entwickelt und kommt ganz ohne Aromen, Farb- oder Zusatzstoffe aus. Mit Fruchtölen und Gerstenmalzextrakt schmeckt sie sehr „gesund“, etwas herb und trifft leider nicht so sehr unseren Geschmack, wie zum Beispiel die NaturCola mit Orange. Daher bekommt sie 7 von 10 Punkten.

Die Proviant-Getränke fanden wir im Großen und Ganzen sehr lecker. Da sie ohne viel Kohlensäure auskommen, lagen uns die Limos auch nicht so schwer im Magen.
Der erste Durst ist gestillt, wir fühlen uns erfrischt und machen uns auf in Runde zwei: mit Bionade.

Bionade

Die nächsten Limos stammen von der Firma Bionade, die mittlerweile an die Radeberger Gruppe verkauft wurde, die ihr sicherlich mit Bier in Verbindung bringt. Inwieweit das Kultgetränk Bionade dann noch wirklich „Bio“ ist, wissen wir nicht. Laut Webseite sind sie zu 100 % Bio. Aufgefallen ist uns jedoch, dass sich nicht mehr in allen Bio-Märkten Bionade finden lässt. Nun zum Test, denn Bionade hat uns mit vielen uns bisher unbekannten, quietschbunten Sorten versorgt. Die Limos werden nach dem original Bionade Reinheitsgebot gebraut und kommen ohne Farbstoffe, Gentechnik und Konservierungsmittel aus.

bionade
Den Anfang machte die vielversprechende Sorte „Himbeer-Pflaume“, die süß und erfrischend schmeckte, jedoch die Himbeeren nicht wirklich durchscheinen ließ. Die herbstliche Pflaume schmeckten wir ganz gut heraus und so bekommt die Limonade von uns 9 von 10 Punkten.
Die klassische Holunder-Bionade riecht sehr gut und schmeckt wirklich sehr süß. Trotzdem mögen wir diese frische Süße und vergeben 10 von 10 Punkten.
Die Sorte „Streuobst“ schmeckt irgendwie nach Apfelschorle bis leicht vergorener Apfel, also eher weinartig. Ist leider nicht jedermanns Favorit, daher gibt es nur 7,5 von 10 Punkten.
Bei der Kräuter-Limonade hätten wir gern mehr zu den Kräutern erfahren. Beim Trinken schmeckt es irgendwie nach einem Badprodukt. Da wir das nicht zuordnen konnten und sich auch sonst Aromen im Getränk befanden, wodurch es irgendwie unnatürlich schmeckte, bekommt die Limo von uns 6 von 10 Punkten.
Ingwer-Orange überzeugt leider nicht. Einer sagt „Wer drauf steht…muffiger Geschmack, und zu herb, nicht meins, 6 von 10“. Der nächste meint „Riecht und schmeckt wenig, eher fad, 6 von 10“. Hm naja, also kein Favorit und mit 6 von 10 Punkten war sich die Redaktion recht einig zu dieser Sorte.
Die Limo Litschi dagegen ist lecker! Schön sommerlich, erfrischend und süß. 10 von 10 Punkten.
Zitrone-Bergamotte scheidet die Geister sehr: Der Zitrusfan beteuert, dass sie sehr zitronig schmeckt und auch riecht. Leider lässt sich Bergamotte nicht zuordnen, da der Duft nicht bekannt ist. Das Gegenteil empfindet die Kollegin, die den Bergamotte-Geruch sehr wohl herausriecht und als störend empfindet. Letztendlich einigten wir uns auf 8 von 10 Punkten. Zitrone-Bergamotte ist übrigens das Produkt des Jahres 2016, laut Bionade Webseite.

bionade gesamtBei Bionade sind die zugesetzten Aromen auffällig, was eventuell den öfter vorkommenden leicht unnatürlichen Geschmack erklären könnte. Außerdem waren uns die Sorten etwas zu sehr mit Kohlensäure versetzt. Man sollte also nicht alle Sorten hintereinander trinken 😉 Eine Flasche kostet um die 79 Cent und ist damit ein recht günstiges Erfrischungsgetränk.

Jetzt sind wir doch echt vollgetrunken und fühlen uns irgendwie besoffen. Naja, was muss, das muss, daher testeten wir zum Abschluss noch weitere sieben Sorten Limonade bzw. Tee der Firma Lemonaid+.

Lemonaid+

Die Limos und Teegetränke von Lemonaid+ mit Zutaten aus fairem Handel sind chemiefrei und kommen mit wenigen Inhaltsstoffen aus. Lemonaid+ betont selbst, dass „Trinken hilft“. Mit dem Kauf der Getränke unterstützt man zahlreiche gemeinnützige Projekte in den Anbauregionen der Zutaten. Auf der Webseite könnt ihr euch selbst ein Bild dazu machen. Für Rohwaren zahlt Lemonaid+ daher höhere Preise, was sich auch auf die Ladenpreise der Fairtrade-Limos und damit den Endkunden auswirkt. Trinken für einen guten Zweck? Kriegen wir hin! Auf gehts!

gesamt lemonaid
Die Mate-Limo kündigt sich mit einem „Zisch!“ an und schmeckt mild und nicht so süß, wie manch andere Mate-Getränke. 8 von 10 Punkten.
Die Maracuja-Limonade finden wir extrem lecker. Sie schmeckt einfach schön exotisch und Maracuja ist sowieso eine herausragende Frucht: 10 von 10 Punkten.
Die Sorte Blutorange ist etwas süß und könnte für eine Blutorange säuerlicher schmecken. Vielleicht wäre sie auch ohne Kirsch- oder Orangensaft einfach blutorangiger. 7 von 10 Punkten.
Die Limo mit Limette kommt recht sauer daher, beinhaltet wenig Zucker und wird von uns für gut befunden. 8 von 10 Punkten.
Nun zu den Tees. Auf die sind wir ja sehr gespannt. Erst einmal ist es ganz gut, dass wir jetzt wieder Getränke ohne Kohlensäure aufnehmen. Dieser Test hatte es ganz schön in sich und magentechnisch spürten wir das auch.

Beim Charitea Black handelt es sich um schwarzen Tee mit Zitrone. Kennen wir so schon aus Omas Küche. Dieses Getränk hier wird noch mit Agavendicksaft gesüßt. Wir finden, der Tee schmeckt super, erfrischt schön, ist sehr mild und nicht zu süß. Mehr davon! 10 von 10 Punkten.
Der ChariTea Green ist Grüner Tee mit Ingwer. Den grünen Tee vernehmen wir. Aber Ingwer? Nö. Ach doch, im Nachhinein brennt etwas im Mund, vermutlich der Ingwer. Die Ingwernote könnte also etwas deutlicher hervortreten und so bekommt der sonst milde und erfrischende Tee 8 von 10 Punkten.
Dann gibt es noch die ChariTea Red-Sorte mit Rooibos-Tee und Passionsfrucht. Diese Kombination gefällt uns sehr, sie schmeckt fruchtig süßlich und bekommt 9 von 10 Punkten.
upcyclingLemonaid hat witzige Ideen zur Weiterverwendung der Flaschen mitgeliefert. Aus den Glasflaschen lassen sich im Handumdrehen Salz- und Pfefferstreuer machen, oder Soßendosierer und Pumpspender aufsetzen. Damit könnt ihr, nach dem Ausspülen der Flaschen, zum Beispiel Soja- oder Tabascosauce umfüllen und in stylischen Flaschen aufbewahren. Oder ihr nutzt die Flasche als Seifenspender für Flüssigseife. Im mitgeschickten Prospektmaterial gibt es auch eine Variante einer recycelten Lampe. Dazu müsste man allerdings den Glasboden absägen, das haben wir mal gelassen. Aber die Idee leuchtet ein und ist ein Hingucker! Auch als Vase eignen sich die transparenten, braunen oder grünen Gläser gut. Zahlreiche weitere Ideen zum Upcycling findet ihr auf der Webseite.

Das wars schon wieder mit dem Test. Wir sind voll und vermutlich übersäuert. Daher gibt es beim nächsten Flüssigkeitsnachschub wieder Wasser. Alles in allem fanden wir die große Auswahl an Limos sehr positiv und die meisten haben doch gemundet. Sehr exotische oder herbe Sorten gefallen sicherlich trotzdem einigen von euch. Kennt ihr die Limos aus unserem Test auch? Wie schmecken sie euch?

Hinweis: Die Limonaden wurden uns freundlicherweise kostenlos von den Firmen Proviant Fruchtmanufaktur, Bionade und Lemonaid+ zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im Juli

KALENDERBLATT Juli mit Rand_500

 

Es ist Sommer und das bedeutet: Sommer, Sonne, Eis und erfrischendes Sommerobst wie süß-saure Brombeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren. Aber auch das erste Steinobst ist reif und wir können uns über saftige Aprikosen und Pflaumen freuen. Außerdem beginnt die Pilzsaison mit dem Pfifferling, der ab jetzt auf vielen Speisekarten zu finden sein wird. Saisonales Gemüse im Juli sind außerdem Erbsen, die Spitzpaprika und Bohnenkraut.
Detaillierte Informationen zu den Saisonprodukten im Juli findet ihr hier.

Und wie kann man die köstlichen Lebensmittel am besten genießen? Wir haben die passenden Rezepte für euch:

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