Archive for Laufen

Eure schönsten Laufgeschichten

Vor einiger Zeit hatten wir, zusammen mit den Kollegen von RunnersWorld, nach euren Laufgeschichten samt Erfolgen gefragt. Unter dem Motto „Laufen ist…“ erreichten uns viele Zuschriften. Hier sind nun eure schönsten Laufgeschichten.

Caroline aus Wetzlar

Laufen ist für mich Hoffnung.

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Foto: privat

 

„Dass ich heute fast täglich Laufen gehe bedeutet, dass ich jedes Mal einen Schritt Richtung gesundem Leben gehe. Das unheilbare Lipödem in Armen und Beinen belastet mich und meine Lebensqualität seit Jahren. Nach einer Reha begann ich mit einer Freundin die ersten Schritte zu joggen und trainierte seitdem zwei Jahre regelmäßig für die Hoffnung auf ein leichteres Leben, sowohl psychisch als auch körperlich. Es ist für mich die effektivste Art Kondition aufzubauen und Gewicht abzubauen. Mittlerweile die 4,5 km-Marke geknackt und damit mein erstes Ziel erreicht zu haben, wäre für mich von ein paar Jahren noch unvorstellbar gewesen. Nun auch noch fast selbstverständlich die Laufschuhe schnappen ist für mich ein Beweis an mich selbst, dass meine Krankheit mir keine Grenzen mehr setzt und ich frei bin. Eine der wichtigsten Lektionen meines Lebens.“

Caroline hat mittlerweile die 10 km-Marke geknackt. Was für eine tolle Laufgeschichte!

Thorsten aus Paderborn

Laufen ist etwas, was sehr lange Zeit unerreichbar war.

„Laufen, in dem hier gemeinten Sinn, war etwas was für mich bis vor drei Jahren undenkbar war. Etwas worauf ich neidisch war. Etwas Unerreichbares. Ein Ausdruck von Sportlichkeit und Fitness.
Meine Laufgeschichte beginnt im Grunde im Juni 2013. Bis dato habe ich bei einer Größe von 194 cm etwa 170 kg gewogen. Genau weiß ich es nicht. Die Waage war seit Jahren nicht mein Freund. Im Juni 2013 dann kam mit einmal die Erkenntnis, dass ich etwas ändern muss. Ich war laufend müde und kaputt. Hatte Rückenschmerzen, zu hohen Blutdruck und fühlte mich einfach nur schlecht. Ich hatte keinerlei Kondition, war bei der kleinsten Anstrengung am Schwitzen und sofort außer Puste. Hatte immer wiederkehrende Gichtanfälle und mein Immunsystem war quasi nicht vorhanden. Es war nicht so, dass mir jemand Vorwürfe gemacht hat oder mein Arzt mich gebeten hat, was zu tun. Diese Einsicht kam von ganz alleine.
So fing ich auf eigene Faust an, meine Ernährung umzustellen. Ich ernährte mich vollwertig, verzichtete auf Alkohol, Weißmehl und Süßigkeiten. Ich zog das konsequent durch, bis ich erste Erfolge gemerkt habe.
Es kam dann nach etwa vier Monaten der Tag, wo ich mich getraut habe, auf die Waage zu gehen. Diese zeigte mir 155 kg an. Mir wurde schlagartig schlecht. Mir wurde bewusst, wie schwer ich vorher gewesen sein musste. Das war ein großer Ansporn weiter zu machen. Ich nahm also weiter ab, fühlte mich langsam fitter und wollte das Abnehmen mit Sport unterstützen. Mein Gewicht erlaubte aber noch keine größeren sportlichen Aktivitäten. Also fing ich mit Radfahren an. Ich fuhr zur Arbeit. Jeden Tag etwa 15 km hin und wieder zurück. Am Anfang war ich ziemlich fertig. Am Ende bin ich die 15 km in gut 20 Minuten gefahren. Die Kilos purzelten weiterhin und ich fühlte mich fit für Neues. So fing ich an im Fitnesstudio zu trainieren und meine Muskeln aufzubauen. Es machte einen Mordsspaß. Mein Fettt schmolz, meine Muskeln wuchsen. Ich ernährte mich nun Low Carb. Nachdem ich etwa ein Gewicht von 115 kg erreicht hatte, kam mir eines Abends der Gedanke einfach mal loszulaufen. Das, wovor ich mein Leben lang Respekt hatte, was unerreichbar war, wollte ich nun einfach mal versuchen. Was soll ich sagen. Es hat funktioniert. Ich lief von da an sehr sehr gerne. Und immer länger und weiter. Erst 5 km, dann 8 km, dann 10 km. Dann kamen Volksläufe. Ich war dort nie unter den Besten aber es war immer ein Hochgefühl mitzulaufen und ins Ziel zu kommen. Meine absolute Krönung bisher war ein Halbmarathon.
Aktuell habe ich ein Gewicht von knapp 100 kg. Laufe unendlich gerne und bin immer noch im Fitnesstudio aktiv. Mein Leben ist ein völlig anderes, als noch vor drei Jahren.“

Dragan aus Heimenkirch

„Ich laufe seit ca. vier Jahren regelmässig. Davor vielleicht 1 mal pro Monat ganz unregelmässig und wetterbedingt. Vor vier Jahren fasste ich dann den Beschluss etwas für mich und meine Figur sowie mein Rückenleiden zu tun. Hatte damals ca. 18 kg mehr drauf wie heute. Durch das Laufen und meine Ernährungsumstellung konnte ich relativ schnell mein Wunschgewicht erreichen. Eine sehr sehr große Hilfe war dabei eure Seite und eure iPhone App. Mithilfe dieser konnte ich genau kontrollieren wieviel Kalorien ich zu mir genommen habe und wieviel ich verbrannt habe. Das war meine Motivation und meine Selbstkontrolle, um mein Ziel zu erreichen. Ohne den Sport, insbesondere das Laufen, ging das jedoch nicht. Ich habe gemerkt, wie sich meine Fitness, meine Kondition, mein Rückenleiden, meine allgemeine Lebenseinstellung und meine Lebensqualität verbessert haben. Das wollte ich auch, nachdem ich abgenommen habe, auf jeden Fall beibehalten. Und so laufe ich auch heute noch sehr gerne und regelmäßig. Es ist schön seinen Gedanken während des Laufens freien Lauf zu lassen. Es tut gut, den Alltagsstress während des Laufens zu verarbeiten oder zu vergessen. Und es fühlt sich super an nicht aus der Puste zu sein, wenn man eine Treppe ersteigt.“

Denise aus Leipzig

Laufen ist für mich Leben.

„Ich bin eine begeisterte Läuferin und schnüre drei Mal pro Woche meine Laufschuhe. Ich liebe Laufen. Ich habe mit dem Laufen begonnen, weil ich zu meinem Bürojob einen sportlichen Ausgleich finden wollte. Ich habe mich sofort in das Laufen verliebt. Es bedeutet für mich Freiheit, Genuss und Liebe. Ich liebe es meine Laufschuhe zu schnüren. Mir ist es egal ob die Sonne scheint oder es draußen regnet. Hauptsache ich kann laufen.
Ich merke, wenn ich ein paar Tage nicht gelaufen bin, dass ich unruhig und hektisch werde. Laufen am Morgen ist der perfekte Start in den Tag für mich. Laufen am Nachmittag oder Abend ist ein wunderbarer Abschluss eines Arbeitstages. Laufen am Wochenende ist Erholung.“

Stephanie aus Velbert

Laufen ist ein Synonym für Glück.

„Rückblick: März 2011

Meine Kollegin kommt in mein Büro und teilt mir euphorisch mit, dass sie soeben den Lauf-Trainerschein bestanden habe und nun für die 5 x 5-km-Firmen-Staffel im Mai möglichst viele Kollegen zur Teilnahme bewegen will – für die Anfänger wird sie einen Lauf-Kurs geben, um die Leute in knapp drei Monaten fit für die Teilnahme zu machen. Ach ja, und ob ich nicht mitmachen wolle? (beim Anfänger-Kurs versteht sich).

Ich schaue hinter mich – nein, da sitzt keiner – sie hat also echt mich gemeint!

Mich, die Anti-Läuferin! Ich habe es bereits in der Schule gehasst….

Meine spontane Reaktion: „Also, Du bringst eher einen Kaktus zum Quatschen, als mich auf 5 km“.

Ihre Antwort: „Ok, die Wette gilt!“

Meine Kollegin sollte die Wette nicht gewinnen. Von einem plötzlichen Ehrgeiz gepackt, nahm ich an Ihren Kurstunden teil und trainierte unter der Woche alleine. Die 5 km lief ich dann im Mai in ca. 45 Minuten! Zwar langsam, aber ich lief sie durch und machte zwischendurch keine Gehpausen.

Daraufhin meldete ich mich für regelmäßige Trainingseinheiten in einem Lauf-Treff in meiner Stadt an und bin nun kontinuierlich seit 2011 dabei.

Es macht einfach Spaß mit Gleichgesinnten zu trainieren, an Läufen teilzunehmen, Erfolge zu feiern und sich so immer wieder aufs Neue zu motivieren. Mittlerweile trainiere ich viermal in der Woche und bereite mich auf meinen ersten Marathon in diesem Jahr in Köln vor.

Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, sich so einem Läufer-Treff anzuschließen – solche gemeinsamen Aktivitäten sind immer sehr gesellig und die Ausflüge zu Laufveranstaltungen fühlen sich für mich oft so an wie eine Klassenfahrt für Erwachsene mit sportlicher Betätigung.

So ganz nebenbei habe ich übrigens auch meinen Mann dort kennengelernt. 2012 ist er mir in einem Kurs „über den Weg gelaufen“, seitdem sind wir ein Paar und haben im letzten Jahr geheiratet.

Was hat sich in den letzten fünf Jahren für mich verändert, wollt Ihr wissen?? Ich habe durch das Laufen viele nette Leute kennengelernt, 5 kg Gewicht verloren, einen Ehemann dazugewonnen.

Kein schlechter Schnitt oder?“

 

Wir möchten uns noch einmal bei allen Teilnehmern bedanken. Eure Erfolge, die ihr durch das Laufen erzielt habt, sind der Wahnsinn. Wir sind sehr stolz auf euch und drücken für weitere Ziele und Etappen ganz fest die Daumen!

Gewinnspiel: Laufen ist…

Laufen ist für mich…

– eine Lebenseinstellung!
– Leichtigkeit!
– unabhängig und frei sein!
– mein Gesundheitspass!
– ein tägliches Muss!

Was bedeutet Laufen für euch? Seid ihr begeisterte Läufer oder Walker? Erzählt uns eure Laufgeschichte! Was motiviert euch Woche für Woche zu laufen? Welche Erfolge konntet ihr durchs Laufen erzielen? Wie lange lauft ihr schon und wie hat sich euer Körper durchs Laufen verändert?

Schickt uns eure Laufgeschichte (kurz oder lang) an gewinnspiel@fddb.info und gewinnt mit etwas Glück eine von 10 der aktuellen Runner’sWorld Ausgabe (August 2016), dem größten Laufmagazin der Welt. Eure Laufgeschichte erscheint nach dem Ende des Gewinnspiels auf dem Fddb Blog.

 

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Teilnahmebedingungen:

– Das Gewinnspiel beginnt am 27.06.2016 und endet am 04.07.2016.
– Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss eine E-Mail an gewinnspiel@fddb.info geschrieben werden. Bitte teilt uns darin eure Laufgeschichte mit!
– Der Wohnsitz der Teilnehmer/innen muss in Deutschland sein.
– Die 10 Gewinner/Innen werden per Zufallsprinzip ausgelost.
– Die 10 Gewinner/Innen erhalten nach Ablauf des Gewinnspiels eine E-Mail von Fddb mit allen weiteren Infos.
– Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer dazu bereit, dass seine Laufgeschichte auf dem Fddb Blog (http://blog.fddb.info/) veröffentlicht wird.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Keine Barauszahlung möglich.
– Mitarbeiter von Fddb Internetportale GmbH sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.
– Facebook steht in keinerlei Verbindung zu diesem Gewinnspiel und steht nicht als Ansprechpartner für dieses Gewinnspiel zur Verfügung.

 

Viel Glück wünscht euer Fddb Team

 

Bild: Runner’sWorld

Grundausrüstung zum Laufen: Tipps für Laufanfänger & das Laufen im Winter

Ich bin (mal wieder) Laufanfängerin. Seit ca. sechs Wochen versuche ich, regelmäßig um den See zu rennen. Bei Wind und Wetter. Auch bei Minusgraden. Einfach, weil ich nach der Sommer- und Herbstpause wieder fitter sein möchte. Das hat im warmen Dezember 2015 noch ganz gut funktioniert, aber jetzt im neuen Jahr mache ich mir Gedanken.

Foto: l i g h t p o e t (Shutterstock)

Foto: l i g h t p o e t/Shutterstock.com

Bei -10°C zu laufen ist jedenfalls eine Herausforderung. Meine Laufeinheiten dauern derzeit nicht länger als 30 Minuten. Das erste Mal bei Minusgraden fühlte sich meine Lunge an, als würde sie platzen, die Kälte kroch mir in jede Pore, ich fühlte mein Gesicht nicht mehr, die Hände waren eiskalt trotz Handschuhen, den iPod konnte ich nach zehn Minuten schon nicht mehr bedienen. Dennoch lief mir andererseits der Schweiß, ich spürte irgendwo am Rücken irgendetwas Nasses, Kaltes. Mein Körper hat das getan, was er tun musste. Er hat die Feuchtigkeit irgendwohin transportiert. Dank meiner alten Sportklamotten fühlte sich das Ganze extrem unangenehm an, obwohl ich im Lagenlook unterwegs war. Also erstmal kurze Gehpause und so tun, als würde ich den Seeblick total genießen. Innerlich explodiere ich beinahe und wünsche mich nach Hause. Das ist inzwischen drei Kilometer entfernt. Die Eiseskälte zwingt mich, weiterzurennen. Da wo der Schweiß hängenbleibt, ist es frostig und gleichzeitig feucht. Vielleicht schon gefroren? Ich weiß es nicht. Meine Turnschuhe fühlen sich plötzlich so eng an. Warum tun mir die Zehen so weh? Das Ganze scheint mir plötzlich eine sehr schlechte Idee gewesen zu sein. Ich ignoriere den fröhlichen Jogger, der mich beim Vorbeilaufen grüßt und verfluche mich, meine Kondition, meine Schuhe, den Winter, den Jogger. Und überhaupt alles.

Endlich wieder zu Hause angekommen, trinke ich erstmal heißen Tee zum Aufwärmen, gehe duschen und setze mich danach an den Rechner. Denn diese Lauferfahrung hat absolut keinen Spaß gemacht. Das will ich so nicht noch einmal. Also stelle ich mir folgende Fragen: Was brauche ich eigentlich, um mein Lauftraining, auch im Winter, erfolgreich zu absolvieren? Darf ich die Schuhe aus dem Sportunterricht von vor 15 Jahren überhaupt noch benutzen? Und sollte ich mir wirklich Funktionskleidung zulegen? Geht das nicht auf den Geldbeutel für ein Hobby, das eigentlich kostenlos bleiben sollte?

Foto: Halfpoint (via Shutterstock)

Foto: Halfpoint/Shutterstock.com

Ich informiere mich also über geeignete Laufausrüstung. Bei unseren Kollegen von Runner’sWorld finden sich dazu jede Menge nützlicher Informationen. Zum einen lerne ich: Die Sportschuhe von damals können gerne weggeschmissen werden. Zum Laufen werden richtige, an den Fuß angepasste, gut dämpfende Laufschuhe benötigt. Einfach, um das Verletzungsrisiko zu minimieren und damit die Zehen nicht mehr wehtun. Zugegeben: richtige Laufschuhe sind teuer. Andererseits zahlt man bei ungeeigneten Schuhen später mit der eigenen Gesundheit.

Alles zum Thema Laufschuh findet ihr hier.
Hier geht es zum Laufschuhberater.
Und noch ein Laufshop-Finder.

Und weil Winter ist, findet ihr hier geeignete Winterlaufschuhe mit speziellem Material und anderer Dämpfung.

Auch Laufsocken sind wichtig. Genauer genommen Funktionssocken, die den Schweiß nach außen transportieren, vor Blasen schützen und keine störenden, reibenden Nähte haben. Wieder etwas für glückliche Zehen! Kannte ich vorher nicht.
Hier geht es zum Laufsocken-Test.

Weiterhin verrät mir die Webseite, dass man zum Laufen im Winter am besten Funktionsunterwäsche, Funktionsshirt oder Fleece-Pullover und darüber nochmal einen Wind- und Nässeschutz trägt. Außerdem ist es sinnvoll, eine Mütze oder ein Stirnband zu tragen, da die meiste Hitze über den Kopf abgegeben wird.

Hier geht es zu weiterer winterlicher Laufbekleidung.

Tja, und für uns Frauen wäre da noch das Thema Sport-BH. Auf der Runner’sWorld Webseite erfahre ich, dass sage und schreibe 70% der Frauen beim Sport keinen BH tragen! Ääh, wie bitte? Dabei sorgen Sport-BH’s für einen sicheren Halt, denn die Brust ist kein Muskel und hat daher kein Haltesystem wie unsere anderen Muskeln. Sport-BH’s sind außerdem atmungsaktiv und gehören für Läuferinnen genauso dazu wie für alle anderen Sportlerinnen. Daher, liebe Leserinnen, informiert euch bitte hier über das richtige Modell für euch.

Zur Geldbeutel-Frage ist zu sagen: Ja, qualitative Sportbekleidung ist natürlich teuer. Den Unterschied merkt man aber, wenn man die Sachen das erste Mal trägt. Ich gehe einige Tage nach dem grauenhaften Lauferlebnis mit Funktionskleidung und richtigen Laufschuhen noch einmal joggen. Ohne Pause, bei -8° C. Mit Stirnband, dickeren Handschuhen, einer guten Playlist und sogar einem Runner’s High. Es war zwar kalt, aber ich habe nicht gefroren. Eine Investition, die sich gelohnt hat. Auch für den fröhlichen Jogger, den ich diesmal zurückgrüße 😉

Laufen im Winter

Es ist Winter und viele von euch Outdoor-Sportlern merken es bereits: die Lungen füllen sich mit kalter Luft, die Nase friert und die Angst, sich zu erkälten ist vermutlich größer als im Sommer. Der Open Window Effekt lässt grüßen. Unsere Kollegen von Runner’s World haben viele schöne Tipps für das Laufen im Winter parat. Von A wie Ausrüstung, über E wie Erkältung (oder Ernährung), zu M wie Motivation, S wie Schuhe für den Winter bis hin zu Z wie zappenduster 😉 Hier findet ihr wertvolle Ratschläge für das richtige Training im Winter: http://www.runnersworld.de/winter

Und wer doch keine Lust auf Draußen-Sport hat, der macht einfach drinnen weiter: http://www.runnersworld.de/homegym

Eiszapfen

Foto: Fddb

Personal Training mit meinLauftrainer.de

Laufen kann easy sein, aber wer sich dabei gewisse Ziele setzt, für den ist ein bisschen professionelle Unterstützung durchaus nicht verkehrt. Wer beispielsweise endlich einen Marathon mitlaufen möchte, seine bisherige Bestzeit unterschreiten will, oder aber fitter, schneller oder schlanker werden möchte und dabei einfach externe Motivation benötigt, tut gut daran, einen beobachtenden und beratenden Coach zur Seite zu haben. Im Zeitalter des Internets ist das gar kein Problem mehr. Es gibt zwar diverse Programme, die individuelle Trainingspläne ausspucken, allerdings bleibt dann die beratende Funktion oft auf der Strecke. Auch für Leute, die einen persönlichen Mutmacher benötigen, eignet sich ein Personal Trainer sehr, zumal diese mit Erfahrung und gut gemeinten Ratschlägen punkten können.

Die Lauf-Experten von Runner’sWorld bieten mit meinLauftrainer.de für jeden Typ Läufer eine individuelle Beratung per E-Mail an. Nach der Anmeldung erhält der Teilnehmer einen auf ihn zugeschnittenen Trainingsplan. Nach jedem Lauf schickt der Teilnehmer seine Eindrücke per Mail an den Coach und erhält in der Regel innerhalb eines Tages Feedback und Tipps für das weitere Training. Neben Leistungsanalysen wird dem Läufer der Trainingsplan außerdem flexibel angepasst, zum Beispiel bei Krankheit oder zeitlichen Engpässen.

Einige Erfahrungsberichte könnt ihr schon einmal hier nachlesen: http://meinlauftrainer.runnersworld.de/erfolge.172634.htm

MeinLauftrainer.de kostet 1,77 € am Tag und gilt zunächst für 12 Wochen. Wer verlängern möchte, kann das natürlich gerne tun. Alle weiteren Infos findet ihr auf folgenden Seiten: http://meinlauftrainer.runnersworld.de/meinlauftrainer-de.169214.htm

 

 

 

 

Foto: Runnersworld

Tipp für’s Laufen: Tempospritzen einbauen

Alle Läufer unter euch wollen wir heute einmal motivieren, ab und zu eine Tempospritze ins Training einzubauen. Denn das macht nicht nur fit und pusht die Form, sondern hilft auch allen, die ein wenig abnehmen möchten, schneller zum Ziel zu kommen. Wie das genau funktioniert, könnt ihr bei unseren Kollegen von RUNNER’S WORLD nachlesen:

http://www.runnersworld.de/training/tempotraining-fuer-laufeinsteiger.364466.htm

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Wer überhaupt erst mal die ersten Schritte auf dem Weg zum Läufer machen möchte, findet hier einen sanften Einstiegsplan in fünf Schritten vom Walken zum Laufen:

http://www.runnersworld.de/startlinie

Viele Grüße von eurem Fddb-Team 😉

Schuhe schnüren und los!

Mal Hand auf’s Herz: wer von Euch wollte zum Jahreswechsel 2015 eigentlich wieder mal so richtig mit Sport anfangen? Und wer von Euch hat die Idee nach einiger Zeit oder ein paar Versuchen schnell wieder auf Eis gelegt? Und woran lag’s? Ist das Fitnessstudio vielleicht zu teuer, der nächste Sportplatz zu weit weg, Euch fehlt das passende Equipment, oder aber Ihr habt eigentlich überhaupt keine Zeit für intensives Training? Vielleicht habt Ihr auch einfach noch nicht den richtigen Sport für Euch entdeckt?

Es gibt da eine ganz simple Lösung, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. Der einfachste und dennoch effektivste Sport, den fast jeder nahezu überall und immer machen kann, ist Laufen! Ob gemütliches Joggen, Waldläufe, Intervall-Training mit kurzen Sprints und Erholungsphasen, einige Runden im Park, Marathons oder Walken – Laufen kann man immer und es gibt keinen Grund, es nicht zu tun! Fitnessstudios sind nicht notwendig, Ihr benötigt nicht viel Zeit und als Lauf-Strecke eignet sich sogar die Runde um den Block. Keine Ausreden mehr!

Laufen ist erwiesenermaßen in vielerlei Hinsicht gut für den Körper: es verbessert die Kondition und das Körpergefühl, die Konzentration nimmt zu, die Durchblutung wird gefördert, Hautbild und Gewicht verändern sich zum Positiven, die Muskulatur und die Knochen werden gestärkt, der Körper wird geformt. Laufen erfrischt, macht den Kopf frei und hebt die Laune. Laufen ist effizient. Mittelschwere Menschen (60-80 kg) verbrennen bei einem 5 km-Lauf um die 300-400 kcal.

Die Redaktion von Runner’s World hat sich dem Thema Laufen verschrieben und bringt monatlich das größte Laufmagazin der Welt auf den Zeitschriftenmarkt. In der deutschsprachigen Ausgabe informieren unsere Kollegen über zahlreiche Neuigkeiten und Tipps zum Thema Laufen in all seinen Variationen. Laufen bedeutet bei Runner’s World nicht einfach nur einen Fuß vor den anderen zu setzen. Laufen ist in der heutigen Gesellschaft vielmehr zu einem großen sozialen Prozess geworden. Gewissermaßen ein Zusammenspiel aus Bewegung, Umwelt, Psyche, zwischenmenschlichen Beziehungen, persönlichen Zielen und guter Ernährung. Auch die richtige Einstellung zum Laufen („Ich muss abnehmen“ vs. „Ich habe Spaß am Laufen“) oder einfach mal das süße Nichtstun zu zelebrieren werden bei Runner’s World seit über 20 Jahren regelmäßig thematisiert. Der Laufmarkt boomt, es gibt stets neue wissenschaftliche Erkenntnisse und zahlreiche Anregungen und Tipps für Läufer aller Art.  Ein Blick in’s Heft lohnt sich für Anfänger und Profis allemal.

Aber auch auf der Runner’s World Webseite gibt es tolle, kostenlose Features, die ideal für Laufanfänger und -interessierte, Profis oder Marathonläufer sind. Neben aktuellen Lauftipps, Neuigkeiten rund um’s Laufen und vielen Tests, bietet Runner’s World diverse Tools an, um u.a. Laufstrecken oder Lauftrainer zu finden, Trainingstagebücher zu führen, oder Laufveranstaltungen zu suchen.

Laufschuh DatenbankSo zum Beispiel gibt es die online Laufschuh-Datenbank, die Euch die aktuellen Laufschuh-Modelle samt Schuh-Informationen anzeigt. In Kombination mit dem Laufschuh-Berater könnt Ihr so ganz schnell die für Euch idealen Laufschuhe finden: www.runnersworld.de/laufschuhdatenbank

Dazu gebt Ihr einfach Euren Laufstil, Fußtyp, Gewicht und Preisvorstellungen an und schon zeigt Euch der Laufschuh-Berater die für Euch und Euren Laufsport geeignetsten Schuhe inklusive Bezugsquellen an. Eine Möglichkeit, den Schuh zu bestellen, gibt es dann natürlich ebenfalls.

Für den Einstieg ins Lauftraining bietet Euch Runner’s World wertvolle Tipps und Tricks, die gerade Anfänger unbedingt beherzigen sollten. Um nicht ins Blaue zu laufen, zeigt Euch das speziell für Lauf-Anfänger konzipierte Lauf-Programm „In 5 Schritten zum Läufer“, wie Ihr Euch gesund an das neue Training gewöhnt, welches Tempo gut für Euch ist und welcher Trainingsplan Euch zum idealen Läufer werden lässt: runnersworld.de/einsteiger-special Trainingspläne

Apropos Trainingsplan: Dieser sollte für einen Läufer auf keinen Fall fehlen! Dabei ist es egal, ob Ihr erst mit dem Laufen angefangen habt, oder schon seit Jahren unterwegs seid, ob Ihr an einem Marathonlauf teilnehmen möchtet oder ein anderes sportliches Ziel verfolgt: einen guten Plan solltet Ihr unbedingt haben, denn sonst könnt Ihr Eure sportlichen Leistungen nicht effizient verbessern oder verschlechtert sie schlimmstenfalls durch falsches Training. Runner’s World hilft Euch dabei, Euren idealen Trainingsplan zu erstellen. Wer einen konkreten Plan hat, verliert sein Ziel nicht aus den Augen, ist motivierter und hat einen genauen Überblick über bisherige und kommende Leistungen.

Auf den folgenden Seiten findet jeder von Euch passende Trainingspläne, die von dem erfahrenen Marathonläufer und Trainingsratgeber Martin Grüning erarbeitet und optimiert worden sind. Wer jetzt sagt, „Ich bin viel zu gestresst“ oder „Im Sommer ist es viel zu heiß zum Laufen“: Diese Ausreden lassen wir nicht gelten 😉 Es werden Trainingspläne für Gestresste, Leute mit Zeitnot und sogar Sommer-Laufpläne für Freizeit-, Wettkampf- und Marathon-Läufer angeboten: www.runnersworld.de/trainingsplaene

Jetzt gibt es eindeutig keine Ausflüchte mehr! Über 20 Millionen Menschen laufen in Deutschland regelmäßig. Warum nicht auch Ihr? Fddb wünscht Euch viel Spaß beim Laufen. Hinterlasst uns doch einen Kommentar mit Euren Erfahrungen. Wir freuen uns drauf! Euer Fddb-Team