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Fddb testet BiteBox – gesunde Snacks fürs Büro

Manchmal sind wir wie Eichhörnchen. Sammeln Nüsse, verstecken sie und holen sie später bei Bedarf wieder raus. Die Kollegen von BiteBox haben uns freundlicherweise dabei geholfen, Nüsse und Snacks fürs Büro zu sammeln und stellten uns einige Köstlichkeiten zur Verfügung, die sich gut als Energienachschub für anstrengende Arbeitstage eignen. Gerade jetzt, wo wir viele neue Fddb-Nutzer verzeichnen können, ist etwas Nervennahrung gar nicht so übel. box

BiteBox ist ein Unternehmen aus Hamburg und wurde mit der Intention gegründet, gesunde und leckere Büro-Snacks herzustellen. Muss ja nicht sein, dass man sich während der Arbeit Hüftgold anfuttert, so die Gründer Mari, Marc, Max und Philipp. Da man aber nicht immer Zeit oder Lust hat, irgendwo essen zu gehen, nicht ständig beim Lieferservice bestellen sollte (Nein! Sollte man einfach nicht) und auch noch das tägliche Nachmittagstief überwinden muss, sind Nüsse und Trockenfrüchte genau richtig. Die kommen nämlich mit wertvollen Inhaltsstoffen, wie ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen und, für die geistige Leistungsfähigkeit, wichtigen Mineralstoffen daher. 2012 wurden die kleinen Snack-Kombis entwickelt, zusammen mit der Ernährungswissenschaftlerin Laura. Verpackt in wunderhübschen, schön bedruckten Boxen bzw. kleinen, handlichen Schächtelchen, kann man sie super mitnehmen und aufbewahren. Über 40 Snacks stellt BiteBox nun her und wir durften einige davon testen.

gesamt verpackungAlso ran an die Nuss. Was haben wir bekommen? In der gut verpackten Box fanden wir eine bunte Mischung aus elf verschiedenen Nuss/Frucht-Snacks. Wir haben uns dann mal durchgefuttert:

Ana’s Beeren

Ana’s Beeren ist eine leckere Mischung aus getrockneten Erdbeeren und Ananas. Dieser Snack bekommt von uns glatte 10 von 10 Punkte, da er knusprig, süß und sauer auf einmal ist, man nicht ewig drauf rumkauen muss, es nicht plötzlich mehr im Mund wird und sich die Früchte auch zum Aufpeppen fürs Müsli eignen. Mehr davon!

Wassssup?!

Lustige Namen haben sie ja, die BiteBoxen. Wassssup?! besteht aus  Erdnüssen im Wasabi-Teigmantel. Der Snack hat eine schöne giftgrüne Farbe und leichte Schärfe aus Wasabi. Uns irritierten zunächst die E-Nummern in der Zutatenliste. E 551 stellt sich als Kieselsäure heraus, das als Trennmittel verwendet wird. E 141 ist der Farbstoff aus Chlorophyll, auch Blattgrün genannt. Stammt aus Pflanzen. E 306 ist Tocopherol, ein Antioxidationsmittel. Nun ja, es gibt andere Wasabi-Erdnüsse, die mit weniger Zutaten auskommen. Wie dem auch sei, die Teile haben einen Suchtfaktor, sind nicht zu scharf und bekommen von uns 7 von 10 Punkten. gesamt liegend

Gigolo

Die leckere Nussmischung besteht aus Cashews, Erdnüssen und Olivenringen und ist mit einer Kräutermischung gewürzt, die uns in unsere Kindheit in Omas Küche zurückversetzt. Sehr salzig finden wir die trotzdem und vergeben 7 von 10 Punkten. Warum die Box Gigolo heißt würden wir gerne wissen. Vielleicht weil Gigolos nach Omas Küche riechen? Oder salzig schmecken? Weiß es jemand? Anyone?

Mango Jango

Hmmmm, lecker! Cashewkerne und Mangostückchen mit Vanille umhüllt. Schmeckt sehr weihnachtlich, genau richtig für diese Jahreszeit. 8 von 10 Punkten. Könnten wir ewig dran futtern.

Zündstoff

Schon wieder Cashewkerne. Diesmal mit Chili und Salz und einem Flämmchen auf der Packung. Aber irgendetwas störte. Schmeckte okay, aber irgendein letzter Schliff – wir wissen selbst nicht, welcher – fehlt einfach. 6 von 10 Punkten.

_MG_1814Herr Bööörns

„Was ist denn das für ein Name?!“, fragte die Kollegin. Hier gibts Erdnüsse im Teigmantel. Der Snack ist schön knackig und knusprig, schmeckt leicht scharf und salzig und lässt sich super wegfuttern. 10 von 10 Punkten.

Coffee to go

Kaffee ist immer gut. Aber Kaffee zum Essen? Wir probierten es und siehe da – sehr lecker. Die Box enthält zwei verschiedene Kaffeeleckereien. Die holländischen Kaffeebohnen sind von Zartbitterschokolade umhüllt und eignen sich einfach super für den Süßhunger zwischendurch. Die ostereierartigen, größeren Mandelkerne sind mit weißer Cappuccino-Schokolade ummantelt und eher süß mit leichter Kaffeenote. Sehr gutes Produkt. Bekommt von uns 10 von 10 Punkten.

Vegletten

Hier haben wir es mit Gemüse-Frucht-Chips zu tun, darunter getrocknete Apfelstücke, Karotten, Bohnen, eventuell Zucchini und irgendetwas, das Pfirsich sein könnte. Leider waren alle Chips sehr geschmacksarm. Die Box ist wunderschön bunt und wir waren echt neugierig darauf, aber leider  bekommt  sie nur 3 von 10 Punkten. Vielleicht würde etwas Salz helfen?

King Louiegesamt teller

King Louie ist ein Bananen-Kirsch-Mix. Beide Früchte sind getrocknet. Die Bananenchips schmecken eigentlich nach nichts. Die Kirschen schmecken sauer. Einzeln ist es nicht der Rede wert. Aber in Kombination, also ein Bananenchip und eine Sauerkirsche zusammen, ist die Box der helle Wahnsinn. Macht 7 von 10 Punkten.

Nussbomber

Hier gibts sehr natürliche, ungesalzene Nüsse. Einfach pure Nuss und sehr gut für Leute, die keine Lust auf Salziges haben. Nagut, die Erdnüsse sind ganz leicht gesalzen. Bekommen 10 von 10 Punkten.

Bissness as usual

Der Mix besteht aus Rauchmandeln (Oh! Mein! Gott! Wie lecker ist das denn?!), Cranberrys und Weinbeeren. Die getrockneten Beeren finden wir nicht besonders spektakulär, die Rauchmandeln dagegen sind der Hammer. Verzehrt man wieder alles zusammen, ist das ein völlig neues Geschmackserlebnis. Bekommt von uns 8 von 10 Punkten.

gesamt stapelIm Großen und Ganzen waren wir positiv angetan von den Nuss/Frucht-Snacks. Abgesehen von den Vegletten (die trotzdem am schönsten aussehen) hat uns alles sehr gut gefallen. Dass BiteBox mit Liebe arbeitet, merkt man auch an den hübschen Verpackungen. Und was macht unsere Konzentration im Büro? Läuft. Die Snacks sind natürlich kein Mahlzeitenersatz, aber für den kleinen Hunger zwischendurch, egal ob süß, sauer oder salzig, und für die volle Konzentration am Arbeitsplatz eignen sich die Boxen unserer Meinung nach sehr gut.

Alle Snacks sind frei von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern, künstlichen Farbstoffen und Gentechnik.

Die Boxen kann man sich übrigens auch als wöchentliches oder zweiwöchentliches Abo liefern lassen. Ihr entscheidet, was reinkommt.

Hier ist euer Gutscheincode für den BiteBox-Shop: TESTEN
Dies ist ein 5€ Gutschein für den Shop. Der Mindestbestellwert beträgt 25 €. Der Gutscheincode ist nicht für Gutscheine einlösbar.

Hier ist euer Gutscheincode für das BiteBox Abo: U1EWY
Dieser Code gilt für das Abo. Mit ihm kostet die erste BiteBox im Abo nur 2,99 € statt 5,99 €.

Viel Spaß beim Snacken!

Hinweis: Die Produkte wurden uns freundlicherweise kostenlos von der Firma BiteBox zur Verfügung gestellt

Fotos: Fddb

Let’s Bands – Fitness, wann und wo ihr wollt!

Genug jetzt mal mit Fitnessstudios, Apps und der ewigen Suche nach einem passenden Sport. Es ist Winter und das merken wir unter anderem an der Motivation, bei eisiger Kälte ins Fitnessstudio zu gehen. Wer also lieber zu Hause etwas für seine Gesundheit tun möchte und dabei auf Krafttraining sowie auf Ausdauereinheiten setzt, gerne mal auf der Couch beim TV Schauen Sport macht und seine Sportgeräte mit auf Reisen nehmen will, dem seien die Powerbands von Let’s Bands schwer ans Herz gelegt.

Let’s Bands ist die Marke rund um sogenannte Widerstandsbänder, auch bekannt aus Physiotherapien und Sportkursen unter dem Namen Theraband. Die hochelastischen Powerbänder ersetzen mit gezielten Übungen fast komplett das Krafttraining im Fitnessstudio und können so überall und jederzeit genutzt werden. Neben offenen Therabändern mit unterschiedlichen Widerstandsstärken gibt es außerdem geschlossene Bänder, die man beispielsweise um beide Hände legt, um diese dann langsam und kraftvoll voneinander wegzuziehen und so die Muskulatur zu stärken. Auch extra für Frauen gibt es – im etwas mädchenhaften Pink – Bänder für ein ganz eigenes Powerprogramm.

Das Powerset Flex

Uns wurde freundlicherweise das Powerset Flex zur Verfügung gestellt, das aus drei unterschiedlich starken, langen Bändern und einem Tür-Anker besteht. Außerdem ist ein kleines Büchlein mit Übungen für verschiedene Muskelgruppen im Set enthalten. Man bekommt zudem nach dem Kauf eines Powerband-Sets einen 60 Tage-Zugang zu den online Videos von Let’s Bands, die viele Trainingsprogramme und Übungsanleitungen enthalten.

Die Bänder bestehen aus Latex, sind stabil, sehr reißfest und extrem elastisch. Weil sie federleicht sind, kann man sie überall mit hinnehmen, was ein großer Vorteil gegenüber Hanteln ist. Wer beispielsweise viel reist, nimmt sie einfach mit ins Hotel. Büromenschen machen damit zwischendurch Rückenübungen und Couchpotatoes benutzen sie nebenbei zur Prime Time.

Das Powerset Flex besteht aus einem gelben, einem grünen und einem blauen Band. Die Bänder sind unterschiedlich dick und weisen daher auch verschiedene Widerstände auf.

Am schwersten zu dehnen war das blaue Band, das man mit schweren Hanteln vergleichen könnte. Das gelbe Band war uns dagegen zu einfach in der Anwendung, also wählten wir die grüne Mitte. Blau würden wir fortgeschrittenen Trainierenden empfehlen. Das gelbe Band eignet sich dagegen sehr gut für Theraband-Anfänger. Wir liegen mit unserer Kraft im Mittelfeld und benutzen ab nun das grüne Band. Ein intensiver Blick ins Übungsbüchlein zeigt uns, wie wir das Band benutzen müssen, um beispielsweise die Schulter- oder die Core-Muskulatur zu trainieren. Auch sehr effektive Übungen für die Balance und Warm Ups sind enthalten. Grundsätzlich würden wir uns hier allerdings mehr Übungen wünschen. Außerdem wäre das Büchlein auf Deutsch besser. Einfach, weil es sich hier um medizinische Übungsanweisungen handelt, die korrekt und unmissverständlich ausgeführt werden sollten. bu%cc%88chlein-klein

Aber es gibt ja noch die Videos auf der Webseite. Hier fanden wir ganze Trainingsprogramme, Workouts und Übungen für Gruppenfitness. Vom Warm-Up, über Muskelgruppen (Oberkörper, Bauch/Beine/Po, Ganzkörper) bis hin zum Stretching und sogar HIIT ist alles vertreten. Leider werden in den Videos meistens die geschlossenen Bänder benutzt, so dass wir hier nicht wirklich fündig wurden für die Therabänder. Also haben wir doch erstmal alle Übungen aus dem Büchlein gemacht und kamen schon nach wenigen Minuten ins Schwitzen. Besonders der Tür-Haken hat es uns angetan. Man zieht das Band einfach durch die Schlaufe und klemmt den Tür-Haken dann in die geschlossene Tür. Falls ihr das nachmacht: bitte sagt allen Anwesenden zu Hause Bescheid, dass sie für die Zeit eures Workout die Tür NICHT öffnen sollen. Sonst droht Verletzungsgefahr, wenn euch das Band samt Haken entgegenschneppst.

Die Tür-Übungen finden wir insgesamt sehr angenehm und effektiv. Wir machen 3 Sätze á 15 Wiederholungen und fühlen uns danach schon fitter. Mit den drei Bänderstärken können wir dann auch unsere Intensität bestimmen. Auch die Balance wird trainiert, vor allem durch Übungen für die Beine. Das kann schonmal zur schweißtreibenden Angelegenheit werden.

Wer auf Ausdauertraining steht, nimmt sich einfach die Fat Attack Übung aus dem HIIT Programm und geht die ein paar Mal durch.

Das funktionelle Training mit den Bändern verbessert auf Dauer die Haltung und lindert Schmerzen sowie Verspannungen. Bei regelmäßiger Anwendung könnt ihr gezielt eure Muskulatur trainieren, oder Übungen zur Gelenkstabilisierung machen. Ein langsames Dehnen der Bänder kommt durch den gelenkschonenden, linearen Kraftaufbau zustande und schützt vor Verletzungen. Wer dann noch abwechselnd Ausdauertraining macht, trägt insgesamt zu einer besseren Körpermobilität bei und kann in kurzer Zeit sein Allgemeinwohl verbessern. Die Arbeit mit Widerstandsbändern ist medizinisch anerkannt.

Unser Set kostet 34,99 €. Die Preise der verschiedenen Sets bei Let’s Bands reichen von 4,50 Euro für einzelne Bänder bis zu 60 Euro für ein großes Set.

Von uns gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung! Falls ihr Lust bekommen habt, die Powerbands auszuprobieren, haben wir hier einen 10%-Gutscheincode für euch: lb-julia10

Dieser ist bis zum Ende des Jahres 2016 gültig und kann ganz einfach online im Warenkorb von Let’s Bands eingelöst werden!

 

Nutzt ihr schon Therabänder und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Superfood von PureRaw im Test: Pulver-Power?

Nachdem zuletzt Super-Beeren auf unserem Teller gelandet waren, wollten wir nun Superfood in Pulverform testen: Wie schmeckt das Pulver, womit esse ich es am besten und was bringt es mir eigentlich? Der Online Shop PureRaw, der roh-vegane Lebensmittel anbietet, stellte uns dafür Superfood in Form von Camu Camu Pulver, Maca Pulver und Weizengras Pulver zur Verfügung.

Maca Pulver

macaDieses Pulver wird aus der Maca-Wurzel gewonnen und stammt aus biologischem Anbau. Angebaut werden die Pflanzen in den peruanischen Anden, in einer Höhe zwischen 4.000 und 4.400 Metern. In Südamerika werden die Knollen langsam gebacken oder getrocknet und dann zu einem süßen Brei verarbeitet, der mazamorra genannt wird. In Deutschland wird Maca größtenteils in Pulverform verzehrt. Dafür wird die Wurzel der Pflanze bei niedrigen Temperaturen getrocknet und behutsam vermahlen.

Der Maca-Wurzel werden viele positive Effekte auf unsere Gesundheit nachgesagt. So soll der Verzehr die psychische Belastbarkeit sowie die körperliche Leistungsfähigkeit steigern, indem das Immunsystem gestärkt und Depressionen und Müdigkeit entgegen gewirkt werden. Außerdem wird das Pulver in Europa und Amerika als „natürliches Potenzmittel“ angepriesen, da es zu einer Steigerung der sexuellen Lust führen soll. Wie bei anderen Superfood auch sind die beschriebenen Effekte jedoch nur teilweise belegt.

Das Maca-Pulver riecht süßlich-herb und leicht malzig. Geschmacklich dominiert die malzig-herbe Note. Dadurch kann das Pulver auch gut in Getränke gerührt werden und eine Kaffee-Alternative darstellen. Uns persönlich hat das Pulver nicht so gut geschmeckt, es war uns zu bitter. Das gilt jedoch nur, wenn man das Pulver alleine isst. Meistens mischt man das Maca Pulver jedoch in Getränke oder verfeinert Müslis, Desserts oder Kuchen damit. Unter das Essen gemischt war die bittere Note gar nicht mehr so stark und unser morgendliches Müsli schmeckte uns auch mit Maca sehr gut.

Weizengras Pulver

weizengrasAus den Keimblättern der jungen Weizenpflanze wird dieses Superfood-Pulver gewonnen. Die Pflanze zählt zu den Superfood, da sie reich an Ballaststoffen, Eisen und Magnesium ist. Im Vergleich enthalten 100 g Weizengras 60-mal mehr Vitamin C als Orangen, 30-mal mehr Vitamin B1 als Kuhmilch, 5-mal mehr Eisen als Spinat und 5-mal mehr Magnesium als Bananen. Außerdem zeichnet es sich durch einen hohen Eiweißgehalt aus.

Auch Weizengras werden positive Wirkungen nachgesagt. So soll der Verzehr chronische Darmerkrankungen lindern, Fettzellen in der Leben reduzieren und dank der enthaltenden Antioxidantien freie Radikale bekämpfen. Auch hier werden jedoch noch größere Studien benötigt, um die Ergebnisse zu evaluieren.

Weizengras hat einen leicht bitteren Geschmack. Sowohl frisch als auch in Pulverform kann es wie Kräuter verwendet werden, um Salate und Suppe zu verfeinern. Vor allem in grünen Smoothies ist Weizengras sehr beliebt. Man kann das Pulver auch pur mit Wasser mischen und trinken. Jedoch empfiehlt es sich aufgrund des bitteren Geschmacks, das Pulver mit anderen Lebensmitteln zu kombinieren. Wir haben das Weizengras Pulver für unsere Smoothies verwendet, hier fiel der bittere Geschmack nicht störend auf.

Camu Camu Pulver

camu camuSchon im Februar konnten wir über Camu Camu auf unseren Blog berichten, da die kleine Frucht absoluter Vitamin-C Sieger ist. Da die exotischen Beeren aus dem westlichen Amazonasgebiet bei uns nicht heimisch sind, erhalten wir hierzulande nur das Pulver zum Verzehr. Dafür werden die kirschgroßen Beeren getrocknet und danach schonend zu Pulver gemahlen.

Neben dem Vitamin C enthält Camu Camu auch sehr viel Eisen, Vitamin B3 und Vitamin B2. Auch sekundäre Pflanzenstoffe sind zahlreich vertreten. Ebenso wie der Maca Wurzel wird auch den Camu Camu Beeren eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Außerdem sollen die gesunden Nährstoffe gegen Erkältungen vorbeugen und gegen Kopfschmerzen und Migräne helfen.

Das Camu Camu Fruchtpulver schmeckt sehr säuerlich und fruchtig. Es kann dazu genutzt werden, Säfte, Smoothies, Obstsalate, Müslis oder Desserts zu verfeinern. Wir mischten es morgens zusammen mit dem Maca Pulver in unser Müsli, so dass der säuerliche Geschmack gemildert wurde.

Wie viel Power steckt in dem Pulver?

Die positiven gesundheitlichen Effekte aller drei Pulversorten konnten wir leider nicht bestätigen. Nachdem wir einige Zeit lang die verschiedenen Pulver verzehrten, merkten wir danach keine deutliche Verbesserung unserer Konzentration oder körperlichen Leistungsfähigkeit. Jedoch haben wir natürlich auch keine empirische Studie durchgeführt und es spielen ja immer verschiedene Faktoren eine Rolle. Wir werden das Pulver deshalb weiter testen und schauen, ob es uns vielleicht in der kälteren Jahreszeit vor der ein oder anderen Erkältung bewahren und uns Energie geben kann. Bei allen Sorten sollte darauf geachtet werden, dass es sich um Erzeugnisse aus biologischem Anbau handelt, damit die Pulver nicht mit Pestiziden oder anderen ungesunden Inhaltsstoffen versetzt sind. Das Weizengras könnte man sogar selbst zu Hause auf dem Balkon ziehen. Dann kann man es auch direkt frisch verarbeiten und umso mehr von den gesunden Nährstoffen profitieren.

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma PureRaw zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Eure schönsten Laufgeschichten

Vor einiger Zeit hatten wir, zusammen mit den Kollegen von RunnersWorld, nach euren Laufgeschichten samt Erfolgen gefragt. Unter dem Motto „Laufen ist…“ erreichten uns viele Zuschriften. Hier sind nun eure schönsten Laufgeschichten.

Caroline aus Wetzlar

Laufen ist für mich Hoffnung.

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Foto: privat

 

„Dass ich heute fast täglich Laufen gehe bedeutet, dass ich jedes Mal einen Schritt Richtung gesundem Leben gehe. Das unheilbare Lipödem in Armen und Beinen belastet mich und meine Lebensqualität seit Jahren. Nach einer Reha begann ich mit einer Freundin die ersten Schritte zu joggen und trainierte seitdem zwei Jahre regelmäßig für die Hoffnung auf ein leichteres Leben, sowohl psychisch als auch körperlich. Es ist für mich die effektivste Art Kondition aufzubauen und Gewicht abzubauen. Mittlerweile die 4,5 km-Marke geknackt und damit mein erstes Ziel erreicht zu haben, wäre für mich von ein paar Jahren noch unvorstellbar gewesen. Nun auch noch fast selbstverständlich die Laufschuhe schnappen ist für mich ein Beweis an mich selbst, dass meine Krankheit mir keine Grenzen mehr setzt und ich frei bin. Eine der wichtigsten Lektionen meines Lebens.“

Caroline hat mittlerweile die 10 km-Marke geknackt. Was für eine tolle Laufgeschichte!

Thorsten aus Paderborn

Laufen ist etwas, was sehr lange Zeit unerreichbar war.

„Laufen, in dem hier gemeinten Sinn, war etwas was für mich bis vor drei Jahren undenkbar war. Etwas worauf ich neidisch war. Etwas Unerreichbares. Ein Ausdruck von Sportlichkeit und Fitness.
Meine Laufgeschichte beginnt im Grunde im Juni 2013. Bis dato habe ich bei einer Größe von 194 cm etwa 170 kg gewogen. Genau weiß ich es nicht. Die Waage war seit Jahren nicht mein Freund. Im Juni 2013 dann kam mit einmal die Erkenntnis, dass ich etwas ändern muss. Ich war laufend müde und kaputt. Hatte Rückenschmerzen, zu hohen Blutdruck und fühlte mich einfach nur schlecht. Ich hatte keinerlei Kondition, war bei der kleinsten Anstrengung am Schwitzen und sofort außer Puste. Hatte immer wiederkehrende Gichtanfälle und mein Immunsystem war quasi nicht vorhanden. Es war nicht so, dass mir jemand Vorwürfe gemacht hat oder mein Arzt mich gebeten hat, was zu tun. Diese Einsicht kam von ganz alleine.
So fing ich auf eigene Faust an, meine Ernährung umzustellen. Ich ernährte mich vollwertig, verzichtete auf Alkohol, Weißmehl und Süßigkeiten. Ich zog das konsequent durch, bis ich erste Erfolge gemerkt habe.
Es kam dann nach etwa vier Monaten der Tag, wo ich mich getraut habe, auf die Waage zu gehen. Diese zeigte mir 155 kg an. Mir wurde schlagartig schlecht. Mir wurde bewusst, wie schwer ich vorher gewesen sein musste. Das war ein großer Ansporn weiter zu machen. Ich nahm also weiter ab, fühlte mich langsam fitter und wollte das Abnehmen mit Sport unterstützen. Mein Gewicht erlaubte aber noch keine größeren sportlichen Aktivitäten. Also fing ich mit Radfahren an. Ich fuhr zur Arbeit. Jeden Tag etwa 15 km hin und wieder zurück. Am Anfang war ich ziemlich fertig. Am Ende bin ich die 15 km in gut 20 Minuten gefahren. Die Kilos purzelten weiterhin und ich fühlte mich fit für Neues. So fing ich an im Fitnesstudio zu trainieren und meine Muskeln aufzubauen. Es machte einen Mordsspaß. Mein Fettt schmolz, meine Muskeln wuchsen. Ich ernährte mich nun Low Carb. Nachdem ich etwa ein Gewicht von 115 kg erreicht hatte, kam mir eines Abends der Gedanke einfach mal loszulaufen. Das, wovor ich mein Leben lang Respekt hatte, was unerreichbar war, wollte ich nun einfach mal versuchen. Was soll ich sagen. Es hat funktioniert. Ich lief von da an sehr sehr gerne. Und immer länger und weiter. Erst 5 km, dann 8 km, dann 10 km. Dann kamen Volksläufe. Ich war dort nie unter den Besten aber es war immer ein Hochgefühl mitzulaufen und ins Ziel zu kommen. Meine absolute Krönung bisher war ein Halbmarathon.
Aktuell habe ich ein Gewicht von knapp 100 kg. Laufe unendlich gerne und bin immer noch im Fitnesstudio aktiv. Mein Leben ist ein völlig anderes, als noch vor drei Jahren.“

Dragan aus Heimenkirch

„Ich laufe seit ca. vier Jahren regelmässig. Davor vielleicht 1 mal pro Monat ganz unregelmässig und wetterbedingt. Vor vier Jahren fasste ich dann den Beschluss etwas für mich und meine Figur sowie mein Rückenleiden zu tun. Hatte damals ca. 18 kg mehr drauf wie heute. Durch das Laufen und meine Ernährungsumstellung konnte ich relativ schnell mein Wunschgewicht erreichen. Eine sehr sehr große Hilfe war dabei eure Seite und eure iPhone App. Mithilfe dieser konnte ich genau kontrollieren wieviel Kalorien ich zu mir genommen habe und wieviel ich verbrannt habe. Das war meine Motivation und meine Selbstkontrolle, um mein Ziel zu erreichen. Ohne den Sport, insbesondere das Laufen, ging das jedoch nicht. Ich habe gemerkt, wie sich meine Fitness, meine Kondition, mein Rückenleiden, meine allgemeine Lebenseinstellung und meine Lebensqualität verbessert haben. Das wollte ich auch, nachdem ich abgenommen habe, auf jeden Fall beibehalten. Und so laufe ich auch heute noch sehr gerne und regelmäßig. Es ist schön seinen Gedanken während des Laufens freien Lauf zu lassen. Es tut gut, den Alltagsstress während des Laufens zu verarbeiten oder zu vergessen. Und es fühlt sich super an nicht aus der Puste zu sein, wenn man eine Treppe ersteigt.“

Denise aus Leipzig

Laufen ist für mich Leben.

„Ich bin eine begeisterte Läuferin und schnüre drei Mal pro Woche meine Laufschuhe. Ich liebe Laufen. Ich habe mit dem Laufen begonnen, weil ich zu meinem Bürojob einen sportlichen Ausgleich finden wollte. Ich habe mich sofort in das Laufen verliebt. Es bedeutet für mich Freiheit, Genuss und Liebe. Ich liebe es meine Laufschuhe zu schnüren. Mir ist es egal ob die Sonne scheint oder es draußen regnet. Hauptsache ich kann laufen.
Ich merke, wenn ich ein paar Tage nicht gelaufen bin, dass ich unruhig und hektisch werde. Laufen am Morgen ist der perfekte Start in den Tag für mich. Laufen am Nachmittag oder Abend ist ein wunderbarer Abschluss eines Arbeitstages. Laufen am Wochenende ist Erholung.“

Stephanie aus Velbert

Laufen ist ein Synonym für Glück.

„Rückblick: März 2011

Meine Kollegin kommt in mein Büro und teilt mir euphorisch mit, dass sie soeben den Lauf-Trainerschein bestanden habe und nun für die 5 x 5-km-Firmen-Staffel im Mai möglichst viele Kollegen zur Teilnahme bewegen will – für die Anfänger wird sie einen Lauf-Kurs geben, um die Leute in knapp drei Monaten fit für die Teilnahme zu machen. Ach ja, und ob ich nicht mitmachen wolle? (beim Anfänger-Kurs versteht sich).

Ich schaue hinter mich – nein, da sitzt keiner – sie hat also echt mich gemeint!

Mich, die Anti-Läuferin! Ich habe es bereits in der Schule gehasst….

Meine spontane Reaktion: „Also, Du bringst eher einen Kaktus zum Quatschen, als mich auf 5 km“.

Ihre Antwort: „Ok, die Wette gilt!“

Meine Kollegin sollte die Wette nicht gewinnen. Von einem plötzlichen Ehrgeiz gepackt, nahm ich an Ihren Kurstunden teil und trainierte unter der Woche alleine. Die 5 km lief ich dann im Mai in ca. 45 Minuten! Zwar langsam, aber ich lief sie durch und machte zwischendurch keine Gehpausen.

Daraufhin meldete ich mich für regelmäßige Trainingseinheiten in einem Lauf-Treff in meiner Stadt an und bin nun kontinuierlich seit 2011 dabei.

Es macht einfach Spaß mit Gleichgesinnten zu trainieren, an Läufen teilzunehmen, Erfolge zu feiern und sich so immer wieder aufs Neue zu motivieren. Mittlerweile trainiere ich viermal in der Woche und bereite mich auf meinen ersten Marathon in diesem Jahr in Köln vor.

Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, sich so einem Läufer-Treff anzuschließen – solche gemeinsamen Aktivitäten sind immer sehr gesellig und die Ausflüge zu Laufveranstaltungen fühlen sich für mich oft so an wie eine Klassenfahrt für Erwachsene mit sportlicher Betätigung.

So ganz nebenbei habe ich übrigens auch meinen Mann dort kennengelernt. 2012 ist er mir in einem Kurs „über den Weg gelaufen“, seitdem sind wir ein Paar und haben im letzten Jahr geheiratet.

Was hat sich in den letzten fünf Jahren für mich verändert, wollt Ihr wissen?? Ich habe durch das Laufen viele nette Leute kennengelernt, 5 kg Gewicht verloren, einen Ehemann dazugewonnen.

Kein schlechter Schnitt oder?“

 

Wir möchten uns noch einmal bei allen Teilnehmern bedanken. Eure Erfolge, die ihr durch das Laufen erzielt habt, sind der Wahnsinn. Wir sind sehr stolz auf euch und drücken für weitere Ziele und Etappen ganz fest die Daumen!

Gesund abnehmen ohne Jojo Effekt

Ein Fddb User beschrieb einst ganz treffend, wie es sich gesund und leicht in Zahlen abnehmen lässt. Hier fassen wir noch einmal zusammen, was in der damaligen „Zauberformel“ für Erfolgsaussichten sprach:

Wenn wir abnehmen wollen, benötigen wir eine negative Energiebilanz. Das bedeutet, wir müssen mehr Kalorien verbrauchen (Sport, Diät) als aufnehmen (Essen). Dabei sollte jedoch der Grundbedarf immer gedeckt sein.

Der Jojo Effekt

Der Mensch benötigt im Durchschnitt 2000 kcal am Tag. Unsere Wohlstandsgesellschaft erlaubt es uns jedoch, viel mehr zu essen. Zum Beispiel 2100 oder 2200 kcal pro Tag. Dadurch kommt es, langfristig betrachtet, zu Übergewicht und Fettansammlungen, besonders am Bauch (Männer) und oft an Beinen, Po und Armen (Frauen). Dann wollen wir abnehmen und beginnen eine Diät. Wir nehmen uns vor, 500 kcal am Tag einzusparen und essen nur noch 1500 kcal pro Tag. Zunächst klappt das mit dem Abnehmen ganz gut. Ein halbes Kilo verlieren wir in einigen Tagen. Doch dann verlangsamt sich die Abnahme und plötzlich stagniert das Gewicht. Wir nehmen einfach nicht mehr ab. Warum? Der Körper denkt aufgrund der dauerhaft niedrigeren Energiezufuhr, dass er verhungern muss und verlangsamt deswegen den Stoffwechsel und baut Muskelmasse ab, um genau diesen die Nährstoffe zu entziehen. Damit sichert er sich sein Überleben und sorgt dafür, dass wir mit einem niedrigeren Tagesbedarf, nämlich 1500 kcal (und nicht mehr 2000 kcal) auskommen.

Da wir aber weiter abnehmen möchten, sparen wir nun noch mehr Kalorien ein und essen jetzt nur noch 1250 kcal am Tag. Das funktioniert eine Weile, bis das Gewicht wieder stehenbleibt. Der Körper passt seinen Energiehaushalt wieder an. Es wird noch mehr Muskelmasse abgebaut, der Blutdruck sinkt, die Konzentration nimmt ab und wir sind dauermüde. Die Leistungsfähigkeit des Körpers wird rapide herabgesetzt, während der Körper, trotz Übergewicht, offenbar ums Überleben kämpft.

Um den Stillstand zu überwinden, sparen wir also weitere 250 kcal am Tag ein und essen jetzt nicht mehr 1250 kcal am Tag, sondern 1000 kcal. Das ist bereits ein Kaloriendefizit von 50 %. Mittlerweile haben wir einen Nährstoffmangel, weil wir mit 1000 kcal am Tag nicht in der Lage sind, alle wichtigen Makro- und Mikronährstoffe vollständig aufzunehmen. Weil der Körper bereits Muskelmasse abgebaut und den Stoffwechsel erheblich reduziert hat, kommt er nun mit 1000 kcal am Tag aus, wir nehmen aber nicht mehr ab.

An diesem Punkt endet dann entweder die Diät, weil wir sie entnervt und gefrustet sein lassen und nun wieder 2000 kcal oder mehr am Tag essen. Dadurch sind die bereits verlorenen Kilos jedoch schnell wieder drauf. Das ist dann der so genannte Jojo Effekt.
Oder wir essen gar nichts mehr, was dem Körper eindeutig das Signal gibt, zu verhungern. Dadurch bedient er sich für Nährstoffe an Organen, Knochen und Muskulatur. Er frisst sich also selbst, was letztendlich irgendwann zum Tod führt.

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Typischer Jojo Effekt

Nehmen wir an, wir essen wieder wie vorher, so bekommen wir einen plötzlichen Kalorienüberschuss von 1200 kcal, weil wir wieder 2200 kcal am Tag essen und nicht mehr 1000. Die Muskelmasse ist aber weg, die Fettzellen werden dafür wieder aufgefüllt. Früher konnten wir mit 2000 kcal am Tag unser Gewicht halten. Jetzt nehmen wir mit dieser Kalorienzahl an Gewicht zu.

Wie nehmen wir gesund ab?

Erst einmal muss uns klar sein, dass der Körper bei Diäten immer Muskelmasse abbaut, außer man fordert ihn konsequent mit hartem Krafttraining. Wenn wir das tun, müssen wir unserem Körper die Nährstoffe, die für den Erhalt der Muskelmasse von Bedeutung sind, in erhöhter Form zuführen. Wir müssen also unseren Proteinbedarf bei Diäten sogar erhöhen und keinesfalls verringern. Ansonsten zieht der Körper Energie aus Proteinen für die Energiegewinnung. Um das zu vermeiden und Muskelmasse aufzubauen, muss dem Körper also erhöht Protein über die Nahrung zugeführt werden. fddb tasche beutel

Als zweites sollte uns bewusst sein, dass der Körper in der Abnahme bei einem stets gleichbleibendem Kaloriendefizit immer stagnieren wird und den Stoffwechsel anpasst. Je größer das Defizit, umso mehr fühlt sich der Körper in seinem Überleben bedroht. Deswegen sollte man das Kaloriendefizit eher gering halten und beispielsweise öfter einmal die vielgeschätzte 80 %-Regel befolgen. Das bedeutet, dass man 80 % seines Tagesbedarfs zu sich nimmt.

Außerdem müssen wir immer den Grundumsatz zu uns nehmen. Der Grundumsatz ist der Kalorienbedarf, den wir für den Erhalt aller lebenswichtigen Funktionen des Körpers benötigen, wenn wir im Ruhezustand sind. Das heißt, alle Organe, das Gehirn, die Muskeln benötigen definitiv diesen Grundumsatz, um korrekt funktionieren zu können. Nehmen wir weniger als den Grundumsatz zu uns (zum Beispiel 1000 kcal), erkennt der Körper das als lebensbedrohlichen Zustand und schaltet bald wieder auf Sparflamme, zieht die Energie aus Muskulatur und irgendwann aus den Organen.

Den Grundumsatz könnt ihr hier berechnen.

Wie nehmen wir ab ohne Jojo Effekt? Wie erhalten wir unsere körperliche Leistungsfähigkeit in einer Diät?

Wir müssen unserem Körper verdeutlichen, dass er die Energie beim Abnehmen nicht aus der Muskulatur nutzen soll, sondern die Muskelmasse erhalten bleiben muss. Dafür suchen wir uns einen Sport, der uns gefällt und den wir mindestens zwei Mal in der Woche für jeweils eine Stunde betreiben. Das könnte zum Beispiel sein: Joggen, Cycling/Spinning, Zumba, Jumping Fitness, Crosstrainer, Aerobic, Fahrradfahren, Schwimmen, Klettern, Tanzen.

Wieviele Kalorien euer Lieblingssport verbrennt, erfahrt ihr in der Aktivitätenliste von Fddb.

Menschen, die bereits im Beruf sehr viele Kalorien verbrennen, können auf zusätzlichen Sport verzichten.

Wir müssen unserem Körper klar machen, dass wir uns nicht in Lebensgefahr befinden und essen täglich mindestens unseren Grundumsatz. Ein längerfristiges Unterschreiten des Grundumsatzes wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel aus und das Gewicht wird stagnieren.

Wir variieren das Kaloriendefizit und wählen nicht Tag für Tag und Woche für Woche das gleiche Defizit. Dadurch wird sich der Körper nicht auf eine Energiemenge einstellen und der Stoffwechsel wird nicht verringert. Der Körper wird dann wissen, dass wir uns nicht in einer Hungersnot befinden.

So könnte unser Wochenplan aussehen:

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Oder, wem es gefällt, so:

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Oder so:

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Fddb hilft euch natürlich dabei, eure Kaloriendefizite im Blick zu behalten. In eurem Ernährungstagebuch könnt ihr ganz genau nachvollziehen, wieviel Prozent des Tagesbedarfs ihr zu euch genommen habt.

Und nun: Gewicht halten

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Mit der Waage das Gewicht im Blick

Auch nach dem Erreichen des Wunschgewichtes, sollten wir nicht wieder in alte Muster zurückfallen und 2200 kcal zu uns nehmen. Dadurch würden wir langsam wieder zunehmen. Die Energiebilanz muss sich einpendeln. Mit regelmäßigen Sport- und Wiegetagen behalten wir das Gewicht im Blick. Natürlich hilft euch das Fddb Ernährungstagebuch auch hierbei. Mit dem Eintragen eurer Lebensmittel habt ihr immer einen Überblick über eure Energiezufuhr.

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Avocados enthalten gesunde Fette.

Der Körper benötigt zum Überleben Proteine und Fette aus der Nahrung. Fettsäuren kann er nicht selbst herstellen und Proteine sind wichtig für den Muskelmasseerhalt.
Für die meisten von uns werden 0,8 g Protein/kg Körpergewicht empfohlen und 0,5 bis 1 g Fett/kg Körpergewicht. Für Sportler gelten andere Richtwerte, wobei besonders auf das Protein geachtet werden sollte. Leistungssportler sollten dafür einen Arzt befragen.
Kohlenhydrate sind für unseren Körper ein guter und schneller Energielieferant. Da wir auf Proteine nicht verzichten sollten und Fette ebenso wichtig sind, müssten wir, um das tägliche Kaloriendefizit einzuhalten, etwas mehr auf Kohlenhydrate verzichten. Mehr Infos zur Low Carb Ernährung gibt es in unserem Wissen-Bereich und viele Fragen dazu wurden bereits in unserem Fddb-Fragenarchiv beantwortet.
Wie erwähnt haben Sportler, die regelmäßig und intensiv trainieren, einen höheren Bedarf an Makronährstoffen und sollten dementsprechend auch mehr davon zu sich nehmen.

Proteinreiche Nahrungsmittel sind zum Beispiel Fleisch, Milchprodukte, Fisch, Eier, aber auch pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse oder Getreide.

Besonders gesunde Fetten finden wir in Leinöl, Kokosöl, Olivenöl, Fisch, Nüssen, Avocados und zahlreichen weiteren Lebensmitteln.

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Erdnüsse

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Milchprodukte

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und Eier sind gute Proteinlieferanten

 

 

 

 

 

 

 

Hier noch einmal zusammengefasst:

– mindestens den Grundumsatz essen
– Sport treiben (mind. 2 Stunden pro Woche)
– Kaloriendefizit täglich variieren
– Proteine (0,8 g/kg KG) und Fette (0,5-1 g/kg KG) essen, ggf. Kohlenhydratanteil reduzieren

 

Wir wünschen euch viel Erfolg. Teilt uns diese gerne in den Kommentaren oder per Kontaktformular oder E-Mail mit!

Gewinnspiel: Laufen ist…

Laufen ist für mich…

– eine Lebenseinstellung!
– Leichtigkeit!
– unabhängig und frei sein!
– mein Gesundheitspass!
– ein tägliches Muss!

Was bedeutet Laufen für euch? Seid ihr begeisterte Läufer oder Walker? Erzählt uns eure Laufgeschichte! Was motiviert euch Woche für Woche zu laufen? Welche Erfolge konntet ihr durchs Laufen erzielen? Wie lange lauft ihr schon und wie hat sich euer Körper durchs Laufen verändert?

Schickt uns eure Laufgeschichte (kurz oder lang) an gewinnspiel@fddb.info und gewinnt mit etwas Glück eine von 10 der aktuellen Runner’sWorld Ausgabe (August 2016), dem größten Laufmagazin der Welt. Eure Laufgeschichte erscheint nach dem Ende des Gewinnspiels auf dem Fddb Blog.

 

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Teilnahmebedingungen:

– Das Gewinnspiel beginnt am 27.06.2016 und endet am 04.07.2016.
– Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss eine E-Mail an gewinnspiel@fddb.info geschrieben werden. Bitte teilt uns darin eure Laufgeschichte mit!
– Der Wohnsitz der Teilnehmer/innen muss in Deutschland sein.
– Die 10 Gewinner/Innen werden per Zufallsprinzip ausgelost.
– Die 10 Gewinner/Innen erhalten nach Ablauf des Gewinnspiels eine E-Mail von Fddb mit allen weiteren Infos.
– Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer dazu bereit, dass seine Laufgeschichte auf dem Fddb Blog (http://blog.fddb.info/) veröffentlicht wird.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Keine Barauszahlung möglich.
– Mitarbeiter von Fddb Internetportale GmbH sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.
– Facebook steht in keinerlei Verbindung zu diesem Gewinnspiel und steht nicht als Ansprechpartner für dieses Gewinnspiel zur Verfügung.

 

Viel Glück wünscht euer Fddb Team

 

Bild: Runner’sWorld

Neue Extender App für iOS

Endlich ist es soweit! Die vielgelobte Extender App, die es bereits seit einiger Zeit für Android Telefone gibt, ist nun auch für iOS-Geräte verfügbar. Ihr könnt sie euch kostenlos im App Store herunterladen. Loggt euch dann auf eurem iPhone oder iPad mit euren Fddb Zugangsdaten ein und trackt von unterwegs Lebensmittel und euren Sport.

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Was kann die App noch?

Funktionen
• Suche nach Lebensmitteln durch Textsuche
• Integrierter Barcode-Scanner, für schnelleres und einfacheres Finden von Lebensmitteln
• Speichere deine Lieblingsprodukte als Favoriten für einen schnelleren Zugriff
• Ausführliche Detailansicht für Lebensmittel (Mikro- und Makronährstoffe u.v.m.)

Kostenloses Ernährungstagebuch
• Gruppierung nach Mahlzeiten oder Tageszeiten
• Hinzufügen individueller Mahlzeiten
• Freie Angabe der enthaltenen Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fett, Protein)
• Erstellung eigener Rezepte
• Automatische Verrechnung von Tagesbedarf und Kalorienverbrauch durch Aktivitäten

Diätbericht
• Bequemer und schneller Eintrag über das Dashboard
• Verlauf als Liniendiagramm und tabellarische Ansicht
• Dargestellter Zeitraum frei wählbar
• Trend deiner Gewichtsentwicklung auf dem Dashboard

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Auch hier gibt es natürlich wieder die Pro Version mit noch mehr Vorteilen. Weitere Infos findet ihr im iTunes Store.

Wichtig: Du benötigst ein kostenloses FDDB-Konto, um deine Daten online zu synchronisieren. Solltest du Schwierigkeiten mit deinen Login-Daten haben, melde dich bei uns via Fddb Kontaktformular!

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Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im März

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Der Monat März bildet sehr oft den Übergang zwischen Winter und Frühling, die Temperaturen klettern (meistens) langsam nach oben, so dass die Saison für das Wintergemüse langsam zuende geht. Allmählich wird der Spitzkohl und Spinat frisch geerntet. Zitrusfrüchte, wie die Pomelo, Mandarine und Kumquats sorgen auch in der Übergangszeit für einen ordentlichen Vitamin-C-Schub.
Detaillierte Informationen zu den Saisonprodukten des Monats März erhaltet Ihr hier.

Die Fddb’ler haben natürlich auch die passenden Rezepte parat.

 

Schimmel auf Lebensmitteln – Was kann ich noch essen und was nicht?

alle Fotos: Fddb – Frisches Obst und Gemüse sollte bei Schimmelbefall sofort weggeworfen werden

Wie ärgerlich! Ihr habt gerade erst eingekauft und entdeckt schon nach kurzer Zeit Schimmel auf einem Produkt? Gerade im Sommer, wenn es auch in der Wohnung sehr warm wird, schimmelt Essen schneller. Mit einer korrekten Lagerung könnt Ihr bereits viel verhindern, aber manchmal hat man einfach Pech. Sicher ist Euch auch schon einmal passiert, dass Ihr Obst, wie z.B. Erdbeeren in der Schale, gekauft und beim Zubereiten festgestellt habt, dass sich etwas weiter unten bereits Früchte mit den weißlich-bläulich-grünlichen Flecken oder Härchen verstecken. Doch was macht man nun am Besten? Entsprechende befallene Stellen einfach großzügig herausschneiden? Nur die betroffenen Früchte wegwerfen und die anderen weiter verwenden? Oder lieber alles komplett in den Müll werfen? Gar nicht so einfach. Schließlich möchte man einerseits seine Gesundheit nicht gefährden, andererseits kein Essen verschwenden. Schimmel kann jedoch giftige Stoffe, sogenannte Mykotoxine, enthalten, die langfristig Leber und Niere schädigen können. Wir geben Euch einen kurzen Überblick, wie Ihr mit welchen Lebensmitteln bei Schimmelbefall am Besten vorgeht.schimmel

Grundsätzlich gilt: Je wasserhaltiger ein Lebensmittel ist, desto schneller und einfacher kann sich Schimmel darin verbreiten, auch wenn er noch nicht überall sichtbar ist. Deshalb sollten Getränke, weiches Obst, Gemüse, Joghurt, Frisch- und Weichkäse sowie Marmeladen sofort entsorgt werden, sobald man Schimmel darauf entdeckt. Wenn beispielsweise in Eurer Erdbeerschale schon mehrere Früchte befallen sind, dann geht lieber auf Nummer sicher und werft lieber die ganze Packung weg. Wenn nur auf einer Frucht eine kleine Schimmelstelle zu sehen ist, dann könnt Ihr die anderen Früchte eventuell noch verzehren, achtet einfach auch auf Euer Bauchgefühl.

Bei Brot verhält es sich ähnlich. Brot und Brötchen haben zwar keinen so hohen Wassergehalt wie oben genannte Lebensmittel, jedoch kann sich der Schimmel auch hier schnell im ganzen Produkt ausbreiten, auch wenn nur ein kleiner Schimmelfleck sichtbar ist. Fakt ist: Brotlaibe sind nicht ganz so anfällig wie geschnittenes Brot, da Brotscheiben viel mehr Angriffsfläche für Schimmelbefall bieten. Trotzdem sollte man, um auf Nummer sicher zu gehen, vorsichtshalber das komplette Brot wegwerfen.

Bei Wurst und Käse sollte man unterscheiden zwischen harten und weichen Sorten. Bei Hartkäse, wie Parmesan, kann, wenn ein kleiner Schimmelfleck entdeckt wird, die Stelle großzügig weggeschnitten werden. Bei großflächigem Befall gehört das Stück dann aber auf jeden Fall in die Tonne. Auch bei harten Wurstsorten am Stück, wie Salami oder Schinken, können kleine Schimmelstellen weggeschnitten werden. Wurst und Käse in Scheiben sollte aber bei dem kleinsten Schimmelfleck entsorgt werden.

Detox: Raus mit der Sauerei

Was heißt Detox?

„Detox“ ist ein Trendbegriff aus den USA, der zu jedem Jahresanfang neue Wellen schlägt und letztendlich nichts anderes bedeutet, als den Körper zu entschlacken. Im Grunde ist es Heilfasten per Kräutertee, frischen, selbstgemachten Smoothies und basischen Lebensmitteln, wie Obst und Gemüse sowie Pseudogetreide wie Quinoa.

Wie funktioniert Detox?

Die Wirkung von Detoxkuren ist umstritten und nicht eindeutig nachgewiesen. Befürworter meinen, eine Detoxkur bringe das körperliche Gleichgewicht wieder in den richtigen Säure-Basen-Haushalt. Viele Nahrungsmittel sollen Substanzen beinhalten, die der Körper zu Säuren verstoffwechselt. Wenn diese Nahrungsmittelgruppe überwiegt, man beispielsweise ständig Milchprodukte, Fleisch, Fast Food oder viel Kaffee zu sich nimmt, dafür aber wenig Wasser, Obst und Gemüse, übersäuere der Körper auf Dauer. Normalerweise hält sich der Körper durch die Aufnahme basischer Lebensmittel von selbst im Gleichgewicht. Doch ohne basische Lebensmittel kann die überwiegende Menge an gebildeten Säuren irgendwann nicht mehr abtransportiert, also verstoffwechselt, werden. Anfallende Stoffwechselprodukte können zu Giften werden, die die Blutbahn erreichen. Das Resultat ist Energielosigkeit, Unkonzentriertheit, Gereiztheit und oft sind wir in der Verdauung blockiert. Die Übersäuerung wird auch für Kopfschmerzen, ein sich verschlechterndes Hautbild und chronische Erkrankungen wie Nasennebenhöhlenentzündung verantwortlich gemacht.

Beim Detoxen werden säurebildende Nahrungs- und Genussmittel für Tage oder Wochen vermieden. Dazu gehören Alkohol, Zigaretten, Süßigkeiten, Kaffee, Milchprodukte, Wurst und Fleisch, Convenience Food, Fast Food und zuckerhaltige Getränke wie Cola, Limo etc.

Dieser Verzicht soll den Körper reinigen sowie eine gewisse mentale Leichtigkeit bringen. Detoxkuren sollen somit von altem Ballast befreien, so dass man sich nach einigen Tagen bereits frischer, konzentrierter, ausgeruhter und energiegeladener fühlt. Besonders nach den Weihnachtsfeiertagen, der Silvestersause und dem Jahresanfangsstress, der uns alle mal begleitet, ist ein bisschen mehr Leichtigkeit sehr willkommen.

Eine tolle Übersicht über basische und säurebildende Lebensmittel findet ihr auf den Seiten vom Zentrum der Gesundheit: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/saure-basische-lebensmittel-3.pdf

Da nahezu alle Naturprodukte basisch sind, kann man hier so gut wie nichts falsch machen. Wichtig ist, Bio-Lebensmittel zu verwenden, da sie sehr wenige bis gar keine Giftstoffe aus den jeweiligen Anbauprozessen enthalten. Außerdem ist es wichtig, über den Tag viel zu trinken, da der Körper zur Verdauung fester Nahrung sehr viel Energie verwendet. Fällt dieser Aufwand weg, wird die Energie auf den Abbau von Giftstoffen gelenkt. Das kann anfangs zu Launenhaftigkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen führen, nach einigen Tagen sollte sich der körperliche Allgemeinzustand jedoch enorm verbessern.

Wie ihr eure Detox-Tage gestaltet, ist euch überlassen. Im Netz gibt es viele gesunde Rezepte für Smoothies, Suppen oder Gemüsepfannen. Auch unter den Fddb-Nutzern gibt es tolle Rezeptideen für entschlackende Detoxkuren. Unsere liebsten Smoothie- und Suppenrezepte haben wir hier einmal für euch zusammengestellt:

 

 

Beeren-Smoothie

100 g Himbeeren
100 g Blaubeeren
100 g Johannisbeeren
100 g Erdbeeren
200 ml Wasser
Wasser und Beeren (ohne Strunk und Grün) für 30 Sekunden in den Mixer und genießen.

Grüner Smoothie

1 Hand voll Babyspinat
1 Apfel, entkernt, geviertelt
1 Kiwi, geschält
1 Teelöffel Weizengraspulver
200 ml Wasser
Alles für 30 Sekunden im Mixer pürieren.

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Kürbissuppe

1 kleinen Hokkaidokürbis
2 Teelöffel Gemüsebrühe
Korianderkraut oder frischer Koriander
Ingwerpulver oder frischer Ingwer
200 ml Wasser

Den Hokkaidokürbis entstielen, entkernen, in kleine Stücke schneiden und garen, bis der Kürbis weich ist. Die Kürbisstücke in den Mixer geben, 2 Teelöffel Gemüsebrühe hinzufügen, 2 Teelöffel Korianderkraut (oder besser: frischen Koriander) und eine Messerspitze Ingwerpulver oder frischen Ingwer hinzufügen. 200 ml Wasser dazugeben und alles im Mixer auf höchster Stufe mindestens 1 Minute mixen. Die Suppe wird schön fluffig. Wer sie zu dick findet, sollte mehr Wasser verwenden. Da der Kürbis vorgegart ist, muss die Suppe nicht mehr erhitzt werden.

Cremige Brokkolisuppe

1 Brokkoli
2 Teelöffel Gemüsebrühe
1 Teelöffel Weizengraspulver
1 Esslöffel Mandelmus
Optional: Koriander
200 ml Wasser

Den Brokkoli entstrunken, in Röschen teilen und diese für 5 Minuten kochen. Das Wasser abgießen und die Röschen in den Mixer geben. 2 Teelöffel Gemüsebrühe, 1 Teelöffel Weizengraspulver, 200 ml Wasser und 1 Esslöffel Mandelmus (pur, ohne Zucker) hinzufügen und im Mixer mindestens 1 Minute auf höchster Stufe cremig pürieren. Wer mag, kann nachwürzen. Die Suppe wird popelgrün, schmeckt aber herrlich und sättigt gut.

Alle hier aufgeführten Lebensmittel sind basisch. Die Gemüsebrühe sollte hefe- und zuckerfrei sein. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Habt ihr auch schon Detoxkuren eingelegt und sogar abgenommen, euch frischer und wohler gefühlt und wieder mehr Energie gehabt? Wir freuen uns auf eure Erfahrungen!

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