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FeetUp®- Oder wie man Kopfstand in der Luft macht

Da ist sie wieder, so eine Erfindung, die uns nicht in Ruhe lässt, den Sportler in uns triggert und die wir unbedingt ausprobieren möchten. Diesmal geht es um den FeetUp® Kopfstandhocker, der uns für unseren Test freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Ihr habt euch sicher alle schon einmal im Kopfstand probiert, übt den sogar fleißig momentan oder wollt vielleicht mal wieder das Kind in euch wecken? Dieser Hocker wurde speziell dafür gebaut, umgekehrte Körperhaltungen ohne Probleme und vor allem ohne Druck auf Kopf, Nacken und Schultern ausführen zu können. Dies ist besonders für Anfänger oder „Wiedereinsteiger“ interessant, die vielleicht noch nicht 100%ig das Körpergefühl für den Kopfstand haben, aber diesen praktizieren möchten und eventuell das Ziel verfolgen, den Kopfstand einmal ohne Hilfe beherrschen zu können. Besonders bei den Yogis ist dieses Bedürfnis offensichtlich vorhanden und da wir uns dazu zählen, steigen auch wir ein in die wunderbare Erfahrung der schwebenden Umkehrhaltungen.

Der normale Kopfstand birgt viele Risiken

Auch wenn es auf Fotos oder in Videos leicht aussieht – der herkömmliche Kopfstand ohne Hocker birgt für Ungeübte viele Risiken. Man kann ihn tatsächlich auf dem Kopf ausüben oder beide Hände bzw. die Unterarme zur Stütze verwenden. Das kann aber sehr schmerzhaft für den Kopf werden, weil der Druck des Körpergewichts zu groß sein könnte. Falls ihr ungeübt seid, kann sich dieser Druck sogar negativ auf den Nacken und die Halswirbelsäule auswirken. Wenn man den Kopfstand ohne Wand übt, fällt man zudem definitiv um. Auch das muss zunächst kontrolliert praktiziert werden. Hier ist sehr viel Körperspannung, Ruhe und Konzentration gefragt. Für Anfänger nicht immer ganz einfach. Und wie bekommt man eigentlich die Beine in die Luft ohne Schwung? Tja, das alles geht mit dem FeetUp® ziemlich gut.

Der Kopfstand mit dem Feetup oder: #Feetupasana

Der FeetUp® Kopfstandhocker erleichtert den Einstieg in die Kopfstandpraxis erheblich. Man bereitet sich zunächst einige Sekunden am Feetup vor, indem man Schultern und Nacken etwas dehnt. Es ist wichtig, diese Bereiche gut aufzuwärmen. Auf dem beiliegenden Poster findet ihr dafür detaillierte Übungen und Anleitungen.

Nach der Aufwärmphase steckt ihr den Kopf in das dafür vorgesehene Loch im Hocker und bleibt zwei Fingerbreit vom Polster mit dem Nacken entfernt. Die Hände befinden sich zur Unterstützung auf dem Holz vor dem Polster. Nun bildet ihr ein menschliches Dreieck, indem ihr den Po gen Decke streckt, während die Füße auf dem Boden bleiben. Ihr könnt jetzt mit den Füßen Richtung Hocker laufen. Der Kopf steckt immer noch im Hocker, die Schultern und der Nacken sollten entspannt sein. Vertraut euch! Nun werden die Beine zum Körper gebeugt, eins nach dem anderen, die Knie zeigen jetzt zur Brust und die Füße sind bereits in der Luft.

Sodann schwebt ihr schon als „Päckchen“ im Hocker. Nun könnt ihr die Beine strecken und euch erstmal an dieses schwebende Gefühl gewöhnen. Anfangs spürt ihr vielleicht noch etwas Druck auf den Schultern, da wo man auf dem Polster aufliegt. Daran gewöhnt man sich aber nach einer Weile und der Druck verschwindet. Bitte versucht aktiv, diesen Bereich zu entspannen und nicht zu verkrampfen. Es könnte auch noch etwas wackelig sein, da sich die gestreckten Beine in alle Richtungen bewegen wollen. Hier solltet ihr euch konzentrieren und mit dem Körper zentrieren, also eure Mitte finden und versuchen nicht zu viel zu wackeln. 😉 Der Blick ist nicht zum Boden gerichtet, sondern geradeaus. Ihr seht die Welt nun „upside down“. Et voilà – ihr schwebt im Kopfstand und es war gar nicht so schwer, oder? Am Anfang bleibt ihr nur einige Sekunden im Kopfstand. Dann zieht ihr zunächst die Knie wieder zur Brust und stellt die Füße wieder am Boden ab. Zu zweit lässt sich das Ganze übrigens auch gut ausführen, da man sich hier gegenseitig korrigieren und helfen kann. Außerdem solltet ihr den Hocker unbedingt an eine Wand stellen, falls es doch mal Gleichgewichtsprobleme geben sollte.

Mit dem FeetUp® kann man viele Übungen ausführen, die im Yoga invers sind. Zudem kann man im bzw. am Hocker Spagat, Grätschen, Rotationen, Vor- und Rückbeugen, die Schulterbrücke, Entspannungsübungen, Meditation, das Rad, Armbalancen wie die Krähe und viele andere Asanas üben. Auch Liegestütze lassen sich gut üben und sogar der umgekehrte Schneidersitz ist möglich. Komplette Flows kann man mit dem FeetUp® auch durchführen. Ihr könnt ganze Yogastunden mit diesem Hocker vollbringen. Man kann ihn aber auch einfach mal zum Sitzen verwenden, als Laptoptisch oder als Ablage für den Klamottenberg, der sich im Laufe der Woche angesammelt hat.

Was wir auch wirklich toll finden, ist die Möglichkeit, mit dem Hocker die Bauchmuskulatur zu trainieren. Die gestreckten Beine nur mit Hilfe der Bauchmuskeln nach oben zu ziehen ist gar nicht so einfach wie es aussieht. Aber auch diese Übung fällt irgendwann leichter und eine kräftigere Coremuskulatur ist nach einiger Zeit deutlich wahrnehmbar.

Fun Fact: Der Kopfstand wurde von den ersten Yogis praktiziert, weil sie annahmen, die Lebensenergie fließe so zurück in den Kopf und das Leben würde verlängert. Das sei jetzt mal so dahingestellt. Jeder ist selbst für seine Lebensenergie verantwortlich. Ein Kopfstand schadet da sicherlich nicht, sofern man keine Probleme mit dem Blutdruck oder irgendwelche Verletzungen hat. Bitte fragt bei körperlichen Problemen vor der Nutzung des Hockers immer einen Arzt. Bei Schwangerschaften, Problemen mit dem Augeninnendruck, nach OP’s usw. verwendet den Hocker bitte nicht. Personen mit einem Körpergewicht über 120 kg sollten den Hocker auch nicht verwenden.

Unser Fazit: We love! Alle Daumen nach oben für diesen tollen Hocker! Auf Instagram kann man an sehr schönen FeetUp® Challenges teilnehmen. Dort findet ihr auch ganz viele Anregungen, wie ihr den FeetUp® zum Üben verwenden könnt. Bei Facebook werden oft auch online Kurse zum FeetUp® angeboten. Die kann man dann zu Hause live mitmachen, wenn man möchte. Für 129,- € in der normalen Version mit dem weißen Polster ist er ein teures Stück. Aber die Herstellung erfolgt auch in der EU, es ist keine billige Chinamassenware und die Qualität stimmt absolut bei diesem Preis. Das Polster ist vegan (kein Leder). Für jeden verkauften Hocker wird ein Betrag an „Trees for the Future“ gespendet, so dass bereits tausende Bäume in Indien gepflanzt werden konnten. Der Hocker wird zerlegt geliefert, ist aber blitzschnell zusammengebaut.

Mit diesem Rabattcode spart ihr 10 € beim Kauf eines FeetUp®: [fddbyoga]

Hinweis: Der FeetUp® Kopfstandhocker wurde uns freundlicherweise kostenlos von der Firma Freigeist Products GmbH zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Yoga mal anders Teil I: Schwitzen bei 37 Grad

In unserem ersten Artikel über Yoga haben wir bereits Hintergründe sowie Vor- und Nachteile von Yoga beschrieben. Im Laufe der nächsten Artikel möchten wir euch gerne etwas ausgefallenere Yoga-Arten vorstellen, angefangen mit Hotpod Yoga.

Unter den Begriff Hot Yoga fallen sowohl Bikram als auch Hotpod Yoga. Beim Hot Yoga wird eine Serie von Asanas, Yoga-Übungen, in einem heißen Raum bei circa 35 – 40 Grad Celsius praktiziert. Durch die Wärme sollen Muskeln und Sehnen geschont und das Verletzungsrisiko minimiert werden. Die Hitze sorgt dafür, dass das Binde- und Muskelgewebe weicher und elastischer wird und so die Bewegungsmöglichkeiten bei der Yoga Praxis größer als im kalten Raum werden.

Das besondere beim Hotpod Yoga ist der sogenannte Pod: Ein aufblasbarer, kokon-artiger Raum, der auf 37 Grad Celsius erwärmt wird. Durch eine kleine Öffnung betritt man das warme „Zelt“, das in gedimmtes, lilafarbenes Licht getaucht ist und Platz für bis zu 20 Teilnehmer bietet. Es ist ziemlich dunkel in dem Pod und man spürt sofort die warme Luft und hört sanfte Hintergrundmusik. Da das Material des Pods atmungsaktiv ist, wird die alte, verbrauchte Luft während des Trainings nach außen transportiert, während im Inneren frische, warme Luft verströmt wird.

Bei unserem Test erschien die Situation etwas surreal: Mitten am Tag betraten wir den Raum mit dem Hotpod, draußen heller Sonnenschein. Und dann schlüpften wir – mit luftig-leichter Sportkleidung – in den dunklen und warmen Pod und fühlten uns wie in einer anderen Welt. Anfangs fühlten wir uns etwas von der Außenwelt abgeschnitten und mussten uns erst einmal auf die neue Situation einlassen. Doch dann merkten wir im Laufe der Yoga-Stunde, dass der dunkle Raum half, uns ganz auf die Übungen, auf unseren Körper und auf das „hier und jetzt“ zu konzentrieren. Es gab einfach wenig Ablenkungsmöglichkeiten und die gesamte Konzentration war auf die Yoga Praxis fokussiert. Selbst die Schweißtropfen, die nach einiger Zeit anfingen, am Körper herab zu laufen, waren nur kurz irritierend und lenkten letztendlich auch die Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper.

Die Yoga-Übungen waren klassische Asanas, die man auch bei normalen Yoga-Stunden praktiziert. Die Hitze war angenehm, nicht zu heiß, und machte den Körper schön geschmeidig: Es fühlte sich nach „mehr Flow“ an. Für uns war das Hotpod Yoga eine schöne kleine Auszeit vom Alltag und wir können diesen Style Jedem empfehlen, der beim Yoga noch mehr bei sich und seinem Körper ankommen möchte. Menschen, die unter hohem Blutdruck leiden oder akut eine Entzündung haben, sollten Hot Yoga jedoch lieber meiden.

Hotpod Yoga ist übrigens auch Partner beim Urban Sports Club. Wer dort Mitglied ist, sollte das Angebot auf jeden Fall nutzen. Ansonsten kostet eine Stunde 15,00 Euro. Es gibt jedoch auch 5er oder 10er Karten oder Mitgliedschaften für einen bestimmten Zeitraum, zum Beispiel eine Woche oder ein Monat. Diese große Auswahl an verschiedenen Mitgliedschaften gefällt uns: So ist man flexibel und es ist bestimmt für Jeden etwas dabei. Außerdem können Klassen ganz einfach online über die Webseite gebucht werden.

 

Hinweis: Die Teilnahme am Kurs wurde uns freundlicherweise von der Firma Hotpod Yoga Ltd kostenlos zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb, Screenshots: hotpodyoga.com

Erfolgsgeschichte des Monats Januar: Ludwig

Neues Jahr, neues Glück, neue Erfolgsgeschichten! 🙂 Auch in diesem Jahr möchten wir Euch von beeindruckenden Abnehmerfolgen berichten, die unsere Fddb-User dank des Ernährungstagebuchs erzielt haben.

Unser erster Kandidat ist der 30-jährige Ludwig, der mit seinem Gewicht und seiner Figur immer unzufriedener wurde und deshalb seine Lebensweise komplett geändert hat. Durch eine Ernährungsumstellung und viele Sporteinheiten hat er erst Fett abgebaut und langsam Muskelmasse aufgebaut. Jetzt fühlt er sich pudelwohl und ist in der besten Form seines Lebens. Aber schaut selbst!

Ludwig – im August 2017 und im Oktober 2014

Ludwig war als Kind und Jugendlicher eigentlich immer von schmächtiger und schlanker Statur, doch mit Ende der Pubertät zeigte die Waage langsam aber stetig immer mehr Kilos an. Die Gründe dafür waren einerseits ein ungesundes und unreflektiertes Essverhalten, andererseits kein Sport, vorwiegend sitzende Tätigkeiten und gelegentlich das ein oder andere Gläschen Alkohol. Ludwig aß, worauf er Appetit hatte und kochte selten. Ein Döner hier, ein Burger da, abends kam gern noch eine Tafel Schokolade dazu.

Bei einer Größe von 1,73 m wog Ludwig zu dieser Zeit, im Spätsommer 2014, etwa 79 kg. Obwohl das leichte Übergewicht kein dramatisches Ausmaß annahm, fühlte sich der angehende Historiker einfach nicht mehr wohl in seiner Haut. Sein Selbstbewusstsein wurde geschmälert und auch Infekte waren keine Seltenheit. Als Ludwig bei schönstem Sommerwetter mal wieder mit einer Grippe im Bett lag, kam er ins Grübeln. Ihm wurde bewusst, dass er etwas ändern und seinem Körper wieder mehr Aufmerksamkeit schenken muss – durch eine rundum gesündere Lebensweise. Er recherchierte zu den Themen Ernährungsumstellung, Fitness und Sport und nahm sich vor, unter die 70 kg-Marke zu kommen. Auch mit dem Rauchen wollte er aufhören.

Als Ernährungskonzept entdeckte er für sich die „Paleo-Diät“, deren Grundgedanke es ist, sich an der menschlichen Ernährungsweise der Altsteinzeit zu orientieren. Im Detail bedeutet dies: Viel Fleisch, Obst und Gemüse und im Gegenzug keinerlei Milch- und Getreideprodukte sowie verarbeitete Lebensmittel. Als Getränke eignen sich Wasser und Kräutertees. Sporttechnisch probierte Ludwig verschiedene Sportarten aus. Er ging unter anderem laufen, schwimmen, besuchte einige Kurse und besorgte sich eine Hantelbank. Im ersten Jahr schaffte es Ludwig dank Paleo und wechselnder sportlicher Aktivitäten auf ein Gewicht von 66 kg. Jedoch wurde ihm irgendwann bewusst, dass Gewicht nur ein relativer Faktor ist und er sich selbst mit etwas über 70 kg in durchtrainierter Form besser gefiel als einfach nur schlank und mit 5 kg weniger. Ende 2015 entdeckte Ludwig dann Fddb. Er führte von da an Ernährungstagebuch und trug regelmäßig sein Gewicht ein. Fddb half ihm dabei, auf seine Kalorienzufuhr zu achten und die Tagesbilanz im Blick zu behalten. Auch die Extender App wurde schnell sein ständiger Begleiter, um Lebensmittel via Barcode einzuscannen und unterwegs zu prüfen, wie viel er von welchen Lebensmitteln essen kann. Er erkannte, dass er im Prinzip essen kann, was er möchte, wenn am Ende des Tages die Bilanz passt.

Da Ludwig nun mehr Muskelmasse aufbauen wollte, konzentrierte er sich in Sachen Fitness auf Kraftsport. Er erkannte, dass er mit dem neuen Wissen und dazugehörigen Werkzeugen seinen Körper noch weiter in Form bringen und optimieren konnte. Zudem verabschiedete er sich langsam von den sehr strikten Regeln des Paleo. Gelegentlich kamen wieder Milchprodukte auf den Tisch und auch mal eine Süßigkeit. Grundsätzlich blieb Ludwig aber bei vielen Proteinen, Obst und Gemüse und wenig verarbeiteten Produkten und Industriezucker. Sein Plan war es außerdem, im Winter etwas Gewicht zuzulegen und im Sommer wieder gezielt Fett abzunehmen, das er über den Winter zusammen mit der Muskelmasse aufgebaut hat. Dementsprechend sieht Ludwig’s Gewichtskurve über einen Zeitraum von etwa zwei Jahren wie folgt aus:

Ins Fitnessstudio geht Ludwig aktuell 4 bis 6 mal in der Woche, und das am Liebsten morgens. Eine typische Trainingseinheit sieht bei ihm wie folgt aus. „Ich beginne mit 5-10 Minuten Cardio zur Erwärmung und gehe dann an die Gewichte. Jedes Training beginnt mit 1-2 schweren Grundübungen und freien Gewichten (z.B. Bankdrücken, Rudern, Kniebeugen). Nach den freien Übungen folgen 1-2 maschinengeführte Übungen für die gleichen Muskelgruppen (z.B. ButterflyMaschine, Latzug, Beinpresse) und dann Isolationsübungen für kleinere Muskelgruppen wie Bizeps, Trizeps, Schultern, Waden und Bauch“, erklärt Ludwig.

Falls auch Ihr gerade auf dem Weg seid, ein gesünderes Leben zu führen, hat Ludwig noch eine Message für Euch:

„Gesunde Ernährung, Sport und Gesundheit sind langfristige Ziele, die in den eigenen Alltag passen müssen. Es ist nicht schlimm, mal ein Training zu verpassen, mal etwas Ungesundes zu essen oder zu sündigen, solange man insgesamt auf dem richtigen Weg bleibt. Entsprechend rate ich auch von radikalen Crash-Diäten und Sportprogrammen ab. Um Durchzuhalten können auf dem langen Weg auch kleinere Etappenziele helfen. Trackt nicht nur dauerhaft Euer Gewicht, sondern macht auch Fotos von Euch selbst. Denn wenn man sich jeden Tag im Spiegel sieht, erkennt man die Veränderungen nicht immer.“

Ludwig sagt von sich selbst, dass er aktuell mit seinen 30 Jahren in der besten und sportlichsten Verfassung seines Lebens ist. Diesen Erfolg kann er verbuchen dank seines Umdenkens, seiner neugewonnenen Freude am Sport und seiner Bereitschaft, sich mit einer nachhaltigen Ernährung zu befassen und diese umzusetzen. Als sehr hilfreich dabei empfand er Fddb mit seinem Tagebuch, den Kalorientabellen, der Extender App und einer motivierenden Community.

Lieber Ludwig, wir sagen Hut ab vor dieser Leistung! Wir sind uns sicher, dass Du Deine Ernährung, Dein Gewicht und Deine körperliche Verfassung nun optimal unter Kontrolle hast und Dein Weg weiterhin erfolgreich sein wird. Alles Gute wünschen wir Dir für die Zukunft! Als Dankeschön schenken wir Dir eine 3-monatige Fddb-Premium-Mitgliedschaft. 🙂

Wenn auch Ihr dank Fddb einen Erfolg verzeichnen könnt, schreibt uns gern Eure Geschichte an erfolg@fddb.info. Herzliche Grüße sendet Eurer Fddb-Team.

Fddb in luftigen Höhen: Wir testen das BergWerk.Berlin

Das BergWerk.Berlin ist Europas größter Indoor-und Erlebnis-Kletterpark, der sich mitten in Berlin Hellersdorf in den Räumen eines ehemaligen Kinos befindet. Wer sonst bouldern oder an Wänden klettern geht, sieht sich hier vor völlig neuen Herausforderungen. Wir durften die Location testen und möchten euch unsere Erfahrung nicht vorenthalten.

Aber eins nach dem anderen: Der Kletterpark umfasst zehn Parcours, wovon einer speziell für Kinder ausgerichtet ist. Die Parcours führen einerseits durch das ehemalige Kino und andere wiederum mitten durch das angrenzende Einkaufszentrum „Helle Mitte“, in dem sich täglich tausende Besucher befinden. Das bedeutet, wer sich traut, klettert über den Köpfen und unter den Blicken der Zentrumsbesucher und zeigt, was er kann. Haben wir uns das getraut? Das erfahrt ihr noch 😉

Die Parcours des BergWerks erstrecken sich auf 660 Meter Länge. Dabei muss man sich insgesamt 74 Lösungen suchen, mit denen man den jeweiligen Parcour am elegantesten bewältigt. Das bedeutet aber auch mindestens 74 Adrenalinstöße, wenn man sich das volle Programm gibt.

Pünktlich zur Öffnung um 12 Uhr standen wir am Dienstag auf der Matte. Außer dem Fddb-Team waren noch eine Kindergruppe sowie einige Erwachsene vor Ort, es war also angenehm leer. Wir konnten nur zwei Mitarbeiter ausmachen, was uns letztendlich etwas wenig vorkam für die Arbeit an der Kasse, an der Gurtausgabe, für die Sicherheitseinweisung und für die Überwachung der Kletterer.

Nach der Anmeldung am Tresen bekamen wir den Schlüssel für unseren Spind – äh Jutesack, den wir, wie damals im echten Bergwerk, an einem Seil aufgehängt zu uns herabgleiten ließen, um unsere Sachen dort sicher zu verstauen. Im Fachjargon nennt man das „Kaue“. Das ist eine super platzsparende und praktische Idee, die sich das ein oder andere Fitnessstudio ruhig abgucken könnte.

Umziehen mussten wir uns nicht. Was wir brauchten, hatten wir an: bequeme Sachen und feste Schuhe. Schmuck sowie Taschen sollten abgelegt und verstaut werden. Anschließend wurden wir aufgefordert, die Klettergurte anzuziehen und festzuschnallen. Leider wurde nicht kontrolliert, ob wir die Gurte korrekt und sicher festgeschnallt haben, oder vielleicht sogar vergessen haben, einen zuzuziehen. Das bemängeln wir, da wir das aus anderen Kletterparks anders kennen. Zuletzt wurden uns noch rutschfeste Handschuhe und ein Helm verpasst, der uns jedoch später davon abhielt, Selfies zu machen.

Dann ging es auch schon ins Innere des BergWerks, das Parcour-Herzstück. Hier erfuhren wir, dass wir anhand unserer Sicherungsausrüstung immer doppelt mit Karabinerhaken an den Sicherungsseilen beim jeweiligen Parcour befestigt sein würden. Die beiden Haken lassen sich nur einzeln öffnen, so dass einer immer an einem Parcour-Seil befestigt ist. Das mussten wir anhand der Demonstration des Mitarbeiters so verstehen, ohne es einmal auszuprobieren, obwohl es einen Übungsparcour gab. Hier hätten wir uns gewünscht, dass wir das vor den Augen des Mitarbeiters wenigstens einmal vormachen, um ein Gefühl für die eigene Sicherung an den Parcourseilen zu bekommen. Nachdem wir das Hilfe-Wort „Trainer“ erfuhren, das wir rufen sollen, wenn die Situation brenzlig ist (wenn man quasi nur noch an den Gurten in der Luft hängt und sich nicht selbst retten kann), betraten wir mit einem leicht mulmigen Gefühl den ersten Parcour. Wie war das nochmal mit den Seilen und den Haken?! Schon der erste Aussetzer.

Das Fddb-Team stürzte sich trotzdem todesmutig in den ersten Parcour. Zunächst kam uns die Anlage durch die vielen Wege etwas unübersichtlich vor. Durch Pfeile wurden die Richtungen vorgegeben. Kreuze bedeuteten, dass man diesen Weg nicht gehen kann. Das Team Fddb fing erstmal mit dem Kinderparcour in Bodennähe an – nur so zum Eingewöhnen, versteht sich;) Die Wege waren nicht schwer, relativ gesehen. Hier wechselten sich große Spinnennetze, Röhren, Treppen und Hängebrücken ab. Manchmal war das schon sehr wacklig, aber es gab immer etwas zum Festhalten und wir waren ja doppelt gesichert. Aber wie das die kleinen Knirpse so furchtlos hinbekommen haben, ist schon bewundernswert. Der Parcour war zwar schnell überstanden, trotzdem hatte man immer diese gewisse Angst, abzurutschen und nur noch am Haken in der Luft zu baumeln. Das Wort „Trainer“, welches wir in Hilfesituationen rufen sollten, hätte bei dem Lärmpegel, der durch die Kindergruppe verursacht wurde und durch die Nichtanwesenheit der Mitarbeiter wahrscheinlich keiner gehört.

Mit der Zeit wurden die Parcours deutlich schwieriger. Ab und zu standen wir rätselnd vor einem Parcour und fragten uns, wie zur Hölle wir das jetzt schaffen sollen. Um gewisse Parcours zu bewältigen, muss man vom Kopf bis zum kleinen Zeh alles anspannen und sich auch noch hoch konzentrieren. Wo war unser Gefühl für Balance plötzlich hin? Hat sich wohl zusammen mit der hart antrainierten Körperspannung aus dem Staub gemacht.

Wie ein Häufchen Elend standen wir einige Male vor gewissen Herausforderungen, wie dem dünnen Ästchen an zwei Seilen (es war eigentlich ein ausreichend dicker Holzstamm), das wir entlanggehen mussten. Wir mussten uns zwischen diesem Ast und kleinen, in der Luft baumelnden Holzfässern entscheiden, die uns ähnlich unsicher vorkamen. Zurück konnten wir nicht. „Trainer“ wollten wir nicht rufen. Also galt es, sich zu überwinden und so wagten wir den Schritt auf den schwingenden Ast. Unsere Körper waren ein einziges großes Stresshormon. Nach gefühlten Stunden hatten wir diesen Parcour geschafft und fanden uns plötzlich an einer kippelnden Wand wieder, die nur durch das Festhalten in den Löchern zu überwinden war. Puuh, auch das haben wir hinter uns gebracht. Ein kurzer Glücksmoment überwältigte uns, bis wir einige Sekunden später auf einer Plattform standen, vor der nur ein Seil von der Decke hing. Wie jetzt? Wo ist denn der Weg hin?! Wie sollen wir auf die andere Seite kommen? Die Antwort dämmerte uns langsam. Die „Schlucht“ (die im Nachhinein betrachtet keine war) konnte nur durch einen Sprung mit dem Seil bewältigt werden. Gefühlte Stunden standen wir also vor dem Abgrund und vertrauten unserer eigenen Kraft nicht. Zum Glück war es hinter uns leer, keiner drängelte und man fühlte sich nicht genötigt, schnelle Entscheidungen zu treffen. „Was Tarzan kann, können wir auch“, sprachen wir uns letztendlich zu und überwanden auch diese Hürde notgedrungen und mit viel Mut.

Die Worte „Ich will nach Hause“ und „Mami“ fielen einige Male, so aufregend sind die Parcours. Nach 60 Minuten schwappte uns das Adrenalin zu den Ohren raus. Wir hätten noch die Möglichkeit des 12 Meter Freifalls gehabt, aber das wollten wir gerne den Leuten ohne Höhenangst überlassen. Auch auf die Kletterei mitten durchs Einkaufszentrum verzichteten wir wohlwollend und begaben uns einstimmig wieder Richtung Ausgang. Genug Adrenalinkicks für heute. Jetzt erstmal ein Eis!

Fazit: Es war sehr aufregend und hat uns trotz der Stresssituationen, denen wir uns ausgeliefert sahen, viel Spaß gemacht. Wir mussten uns so oft überwinden wie noch nie und standen ständig neuen Herausforderungen gegenüber. Wir sind vielleicht nicht ganz schwindelfrei und in der einen oder anderen Situation waren wir etwas mimosenhaft. Aber wie bei jeder neuen Herausforderung, muss man einerseits sich selbst vertrauen, diese zu meistern und anschließend den ersten Schritt gehen. Wir haben vielleicht nicht alle zehn Parcours geschafft, fanden unsere Leistung dennoch ganz okay fürs erste Mal im BergWerk.

Das gesamte Equipment sowie der Kletterpark waren sehr gut gepflegt. Die große Anlage ist sauber und die Parcours sind wirklich sicher, auch wenn es sehr oft wacklig war, was ja beabsichtigt ist. Die Anlage ist wunderschön aufgemacht und spezielle Lichteffekte sorgen für eine entsprechende Atmosphäre. Ein wenig mehr Beaufsichtigung durch die Mitarbeiter hätten wir dort allerdings erwartet, besonders da eine Kindergruppe anwesend war. Auch die Einweisung fanden wir nicht 100%ig zufriedenstellend.

Preislich geht es ab 18 Euro los; für Kinder ab 6 Jahren und einer Mindestgröße von 110 cm zahlt man 10 Euro aufwärts. Es gibt zudem die Möglichkeit an den Fassaden des Einkaufszentrums bis unter das Glasdach horizontal zu klettern. Außerdem kann man noch 40 m an einer Speed-Seilrutsche durchs Einkaufszentrum düsen. Für Kinder ab 3 Jahren gibt es ganz spezielle und begleitete Abenteuer-Parcours in Schatzkammern. Das BergWerk.Berlin bietet völlig wetterunabhängiges Klettern. Durchschnittliche Fitness (was auch immer das heißen mag) sei hier ausreichend, laut Webseite.

Das BergWerk.Berlin bekommt von uns 8 von 10 Punkten.

 

Hinweis: Der Eintritt in den Kletterpark wurde uns freundlicherweise kostenlos vom BergWerk.Berlin zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Let’s Bands – Fitness, wann und wo ihr wollt!

Genug jetzt mal mit Fitnessstudios, Apps und der ewigen Suche nach einem passenden Sport. Es ist Winter und das merken wir unter anderem an der Motivation, bei eisiger Kälte ins Fitnessstudio zu gehen. Wer also lieber zu Hause etwas für seine Gesundheit tun möchte und dabei auf Krafttraining sowie auf Ausdauereinheiten setzt, gerne mal auf der Couch beim TV Schauen Sport macht und seine Sportgeräte mit auf Reisen nehmen will, dem seien die Powerbands von Let’s Bands schwer ans Herz gelegt.

Let’s Bands ist die Marke rund um sogenannte Widerstandsbänder, auch bekannt aus Physiotherapien und Sportkursen unter dem Namen Theraband. Die hochelastischen Powerbänder ersetzen mit gezielten Übungen fast komplett das Krafttraining im Fitnessstudio und können so überall und jederzeit genutzt werden. Neben offenen Therabändern mit unterschiedlichen Widerstandsstärken gibt es außerdem geschlossene Bänder, die man beispielsweise um beide Hände legt, um diese dann langsam und kraftvoll voneinander wegzuziehen und so die Muskulatur zu stärken. Auch extra für Frauen gibt es – im etwas mädchenhaften Pink – Bänder für ein ganz eigenes Powerprogramm.

Das Powerset Flex

Uns wurde freundlicherweise das Powerset Flex zur Verfügung gestellt, das aus drei unterschiedlich starken, langen Bändern und einem Tür-Anker besteht. Außerdem ist ein kleines Büchlein mit Übungen für verschiedene Muskelgruppen im Set enthalten. Man bekommt zudem nach dem Kauf eines Powerband-Sets einen 60 Tage-Zugang zu den online Videos von Let’s Bands, die viele Trainingsprogramme und Übungsanleitungen enthalten.

Die Bänder bestehen aus Latex, sind stabil, sehr reißfest und extrem elastisch. Weil sie federleicht sind, kann man sie überall mit hinnehmen, was ein großer Vorteil gegenüber Hanteln ist. Wer beispielsweise viel reist, nimmt sie einfach mit ins Hotel. Büromenschen machen damit zwischendurch Rückenübungen und Couchpotatoes benutzen sie nebenbei zur Prime Time.

Das Powerset Flex besteht aus einem gelben, einem grünen und einem blauen Band. Die Bänder sind unterschiedlich dick und weisen daher auch verschiedene Widerstände auf.

Am schwersten zu dehnen war das blaue Band, das man mit schweren Hanteln vergleichen könnte. Das gelbe Band war uns dagegen zu einfach in der Anwendung, also wählten wir die grüne Mitte. Blau würden wir fortgeschrittenen Trainierenden empfehlen. Das gelbe Band eignet sich dagegen sehr gut für Theraband-Anfänger. Wir liegen mit unserer Kraft im Mittelfeld und benutzen ab nun das grüne Band. Ein intensiver Blick ins Übungsbüchlein zeigt uns, wie wir das Band benutzen müssen, um beispielsweise die Schulter- oder die Core-Muskulatur zu trainieren. Auch sehr effektive Übungen für die Balance und Warm Ups sind enthalten. Grundsätzlich würden wir uns hier allerdings mehr Übungen wünschen. Außerdem wäre das Büchlein auf Deutsch besser. Einfach, weil es sich hier um medizinische Übungsanweisungen handelt, die korrekt und unmissverständlich ausgeführt werden sollten. bu%cc%88chlein-klein

Aber es gibt ja noch die Videos auf der Webseite. Hier fanden wir ganze Trainingsprogramme, Workouts und Übungen für Gruppenfitness. Vom Warm-Up, über Muskelgruppen (Oberkörper, Bauch/Beine/Po, Ganzkörper) bis hin zum Stretching und sogar HIIT ist alles vertreten. Leider werden in den Videos meistens die geschlossenen Bänder benutzt, so dass wir hier nicht wirklich fündig wurden für die Therabänder. Also haben wir doch erstmal alle Übungen aus dem Büchlein gemacht und kamen schon nach wenigen Minuten ins Schwitzen. Besonders der Tür-Haken hat es uns angetan. Man zieht das Band einfach durch die Schlaufe und klemmt den Tür-Haken dann in die geschlossene Tür. Falls ihr das nachmacht: bitte sagt allen Anwesenden zu Hause Bescheid, dass sie für die Zeit eures Workout die Tür NICHT öffnen sollen. Sonst droht Verletzungsgefahr, wenn euch das Band samt Haken entgegenschneppst.

Die Tür-Übungen finden wir insgesamt sehr angenehm und effektiv. Wir machen 3 Sätze á 15 Wiederholungen und fühlen uns danach schon fitter. Mit den drei Bänderstärken können wir dann auch unsere Intensität bestimmen. Auch die Balance wird trainiert, vor allem durch Übungen für die Beine. Das kann schonmal zur schweißtreibenden Angelegenheit werden.

Wer auf Ausdauertraining steht, nimmt sich einfach die Fat Attack Übung aus dem HIIT Programm und geht die ein paar Mal durch.

Das funktionelle Training mit den Bändern verbessert auf Dauer die Haltung und lindert Schmerzen sowie Verspannungen. Bei regelmäßiger Anwendung könnt ihr gezielt eure Muskulatur trainieren, oder Übungen zur Gelenkstabilisierung machen. Ein langsames Dehnen der Bänder kommt durch den gelenkschonenden, linearen Kraftaufbau zustande und schützt vor Verletzungen. Wer dann noch abwechselnd Ausdauertraining macht, trägt insgesamt zu einer besseren Körpermobilität bei und kann in kurzer Zeit sein Allgemeinwohl verbessern. Die Arbeit mit Widerstandsbändern ist medizinisch anerkannt.

Unser Set kostet 34,99 €. Die Preise der verschiedenen Sets bei Let’s Bands reichen von 4,50 Euro für einzelne Bänder bis zu 60 Euro für ein großes Set.

Von uns gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung! Falls ihr Lust bekommen habt, die Powerbands auszuprobieren, haben wir hier einen 10%-Gutscheincode für euch: lb-julia10

Dieser ist bis zum Ende des Jahres 2016 gültig und kann ganz einfach online im Warenkorb von Let’s Bands eingelöst werden!

 

Nutzt ihr schon Therabänder und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

GymEntry im Test – Trainieren ohne Vertrag

Wir haben ja schon einige Sportangebote testen können. Dieses Mal gab es wieder etwas neues für uns: GymEntry – eine App, über die man Fitnessstudios in seiner Nähe buchen kann, ohne gleich einen monatelangen Vertrag abschließen zu müssen. Macht das Sinn? Und macht das Spaß? Das erfahrt ihr hier in unserem Test.

screenshot_20161103-155905GymEntry ist eine App für Android und iPhone, über die man Fitnessstudios in seiner Nähe suchen und dann direkt ein Tages-, Wochen- oder Monatsticket buchen kann. Die Anmeldung erfolgt in der App, man registriert sich einmalig per E-Mail und kann in der App PayPal oder eine Kreditkarte als Zahlungsmethode hinterlegen. Danach klickt man oben links auf Suche und eine Karte mit markierten Fitness-Angeboten in der Umgebung erscheint. Leider ist immer als erstes Hamburg ausgewählt und wir mussten jedes Mal aufs neue „Berlin“ in der Suche eingeben, damit wir die Angebote in Berlin sehen konnten. Hier wäre es schön, wenn man in der App seine Heimatstadt als Vorauswahl hinterlegen könnte. Die App bietet aktuell Angebote für die Orte Hamburg, Berlin, München, Köln, Stuttgart und Düsseldorf an.

 

Fitnessstudio auswählen

screenshot_20161103-160921Wenn man ein interessantes Angebot in seiner Stadt gefunden hat, gelangt man per Klick auf ausführlichere Informationen zu dem Angebot. GymEntry bietet in der App aktuell ein Netzwerk aus kleinen bis mittelgroßen Fitnessketten. Zu den kooperierenden Fitnessstudios gehören zum Beispiel Holmes Place, Injoy Studios oder EMS Anbieter. Jedes Fitnessstudio wird mit seinem Angebot vorgestellt und man erhält Informationen zu Öffnungszeiten, Webseite und Adresse. Außerdem gibt es einen Anruf-Button, um direkt bei dem Studio anzurufen und einen Termin zu vereinbaren. Leider ist jedoch nicht bei jedem Studio die Nummer hinterlegt. Unten werden die verschiedenen Tickets aufgelistet, die das Studio anbietet. Hier kann man ganz einfach auswählen, ob man ein Tages-, Wochen- oder Monatsticket kaufen möchte. Manchmal gibt es auch noch vergünstigte Tickets für bestimmte Uhrzeiten am Tag.

Ticket kaufen – ohne Vertragsbindung

screenshot_20161103-161332Alle Tickets werden dabei einmalig gekauft, ohne Vertragsbindung. Und genau das ist der Vorteil der App: Man kann spontan entscheiden, wenn man einen Tag zum Trainieren zum Holmes Place gehen möchte und die nächste Woche zwei Termine beim EMS Studio wahrnimmt. Oder man möchte eine Woche „Vollgas“ geben und kann sich ganz einfach ein Wochenticket kaufen und danach in den Urlaub fahren, ohne dass man weiter an ein Abonnement gebunden ist. Nach Kauf erhält man eine E-Mail mit allen Informationen zu der Transaktion sowie ein Ticket in der App. Auf dem Ticket befindet sich ein Code, den man später beim Fitnessstudio vor Ort angeben muss. Die gekauften Tickets sind 30 Tage lang gültig, man muss sie also nicht sofort am gleichen Tag einlösen.

Bei den Partnern vor Ort

Wenn man ein Ticket für ein „normales“ Fitnessstudio gekauft hat, kann man einfach am gewünschten Tag dort vorbei gehen und den Code einlösen. Es gibt aber auch Partner, bei denen man erst anrufen und einen Termin vereinbaren muss, weil EMS-Trainings zum Beispiel immer unter Aufsicht und Anleitung eines Trainers stattfinden. Bei den von uns geführten Telefonaten wussten nicht immer alle Partner sofort, um was es sich bei GymEntry handelt. Da es die App noch nicht so lange gibt, waren anscheinend noch nicht alle Mitarbeiter über die Zusammenarbeit informiert. Aber nach kurzem Nachfragen war es dann immer kein Problem, einen Termin zu vereinbaren und auch das Einlösen des Codes funktionierte vor Ort.

Fazit – Für wen eignet sich die App?

screenshot_20161104-171118Auch wenn es noch ein paar kleine Verbesserungsvorschläge für die App gibt, fanden wir sie im Großen und Ganzen doch sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Man findet einfach Fitnessangebote in seiner Nähe und auch der Kauf der Tickets verlief problemlos. Dank der App konnten wir verschiedene Angebote ausprobieren, zu denen wir sonst wahrscheinlich nicht gegangen wären. Bisher hatten wir zum Beispiel EMS Training nie wirklich „auf dem Schirm“. In der App gab es jedoch gleich zwei EMS Anbieter in unserer Nähe und dann reizte es uns doch einmal, dieses Training auszuprobieren. Und dank der App konnten wir das ganz einfach buchen und mussten uns nicht gleich an einen Vertrag binden. Und wenn einem zwischendurch mal nach einem „ganz normalen“ Fitnesskurs oder einer Runde auf dem Laufband ist, findet man sicherlich das passende Angebot bei einer Fitnesskette in seiner Nähe.

Ein bisschen umständlich fanden wir es, dass man oftmals doch wieder direkt mit dem Partner Kontakt aufnehmen musste. So nutzt man erst die App, um das Ticket zu kaufen, muss dann aber ggf. noch einen Account bei einem der Fitnesspartner anlegen oder dort anrufen, um einen Termin zu vereinbaren. Hier war es manchmal schwierig, die Partner telefonisch zu erreichen oder Termine waren für die nächsten Tage schon alle belegt. Außerdem hoffen wir, dass bald noch mehr Angebote in der App verfügbar sein werden. So war leider das Fitnessstudio, dass direkt bei uns um die Ecke ist, nicht dabei. Und hier kommt dann wieder „faule Schweinehund“ ins Spiel: Lange Fahrzeiten bis zum nächsten Studio wollten wir nicht in Kauf nehmen bzw. senkten unsere Motivation doch ungemein ;-).

GymEntry lohnt sich also für alle, die entweder gerne neue Angebote oder Fitness-Arten testen möchten, beruflich viel in den deutschen Großstädten unterwegs sind und dort überall trainieren möchten oder generell flexibel bleiben möchten. Und mit steigender Anzahl der Kooperationspartner ist dann auch für jeden was dabei, direkt um die Ecke ;-).

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma GymEntry zur Verfügung gestellt.

Screenshots: GymEntry

Eure schönsten Laufgeschichten

Vor einiger Zeit hatten wir, zusammen mit den Kollegen von RunnersWorld, nach euren Laufgeschichten samt Erfolgen gefragt. Unter dem Motto „Laufen ist…“ erreichten uns viele Zuschriften. Hier sind nun eure schönsten Laufgeschichten.

Caroline aus Wetzlar

Laufen ist für mich Hoffnung.

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Foto: privat

 

„Dass ich heute fast täglich Laufen gehe bedeutet, dass ich jedes Mal einen Schritt Richtung gesundem Leben gehe. Das unheilbare Lipödem in Armen und Beinen belastet mich und meine Lebensqualität seit Jahren. Nach einer Reha begann ich mit einer Freundin die ersten Schritte zu joggen und trainierte seitdem zwei Jahre regelmäßig für die Hoffnung auf ein leichteres Leben, sowohl psychisch als auch körperlich. Es ist für mich die effektivste Art Kondition aufzubauen und Gewicht abzubauen. Mittlerweile die 4,5 km-Marke geknackt und damit mein erstes Ziel erreicht zu haben, wäre für mich von ein paar Jahren noch unvorstellbar gewesen. Nun auch noch fast selbstverständlich die Laufschuhe schnappen ist für mich ein Beweis an mich selbst, dass meine Krankheit mir keine Grenzen mehr setzt und ich frei bin. Eine der wichtigsten Lektionen meines Lebens.“

Caroline hat mittlerweile die 10 km-Marke geknackt. Was für eine tolle Laufgeschichte!

Thorsten aus Paderborn

Laufen ist etwas, was sehr lange Zeit unerreichbar war.

„Laufen, in dem hier gemeinten Sinn, war etwas was für mich bis vor drei Jahren undenkbar war. Etwas worauf ich neidisch war. Etwas Unerreichbares. Ein Ausdruck von Sportlichkeit und Fitness.
Meine Laufgeschichte beginnt im Grunde im Juni 2013. Bis dato habe ich bei einer Größe von 194 cm etwa 170 kg gewogen. Genau weiß ich es nicht. Die Waage war seit Jahren nicht mein Freund. Im Juni 2013 dann kam mit einmal die Erkenntnis, dass ich etwas ändern muss. Ich war laufend müde und kaputt. Hatte Rückenschmerzen, zu hohen Blutdruck und fühlte mich einfach nur schlecht. Ich hatte keinerlei Kondition, war bei der kleinsten Anstrengung am Schwitzen und sofort außer Puste. Hatte immer wiederkehrende Gichtanfälle und mein Immunsystem war quasi nicht vorhanden. Es war nicht so, dass mir jemand Vorwürfe gemacht hat oder mein Arzt mich gebeten hat, was zu tun. Diese Einsicht kam von ganz alleine.
So fing ich auf eigene Faust an, meine Ernährung umzustellen. Ich ernährte mich vollwertig, verzichtete auf Alkohol, Weißmehl und Süßigkeiten. Ich zog das konsequent durch, bis ich erste Erfolge gemerkt habe.
Es kam dann nach etwa vier Monaten der Tag, wo ich mich getraut habe, auf die Waage zu gehen. Diese zeigte mir 155 kg an. Mir wurde schlagartig schlecht. Mir wurde bewusst, wie schwer ich vorher gewesen sein musste. Das war ein großer Ansporn weiter zu machen. Ich nahm also weiter ab, fühlte mich langsam fitter und wollte das Abnehmen mit Sport unterstützen. Mein Gewicht erlaubte aber noch keine größeren sportlichen Aktivitäten. Also fing ich mit Radfahren an. Ich fuhr zur Arbeit. Jeden Tag etwa 15 km hin und wieder zurück. Am Anfang war ich ziemlich fertig. Am Ende bin ich die 15 km in gut 20 Minuten gefahren. Die Kilos purzelten weiterhin und ich fühlte mich fit für Neues. So fing ich an im Fitnesstudio zu trainieren und meine Muskeln aufzubauen. Es machte einen Mordsspaß. Mein Fettt schmolz, meine Muskeln wuchsen. Ich ernährte mich nun Low Carb. Nachdem ich etwa ein Gewicht von 115 kg erreicht hatte, kam mir eines Abends der Gedanke einfach mal loszulaufen. Das, wovor ich mein Leben lang Respekt hatte, was unerreichbar war, wollte ich nun einfach mal versuchen. Was soll ich sagen. Es hat funktioniert. Ich lief von da an sehr sehr gerne. Und immer länger und weiter. Erst 5 km, dann 8 km, dann 10 km. Dann kamen Volksläufe. Ich war dort nie unter den Besten aber es war immer ein Hochgefühl mitzulaufen und ins Ziel zu kommen. Meine absolute Krönung bisher war ein Halbmarathon.
Aktuell habe ich ein Gewicht von knapp 100 kg. Laufe unendlich gerne und bin immer noch im Fitnesstudio aktiv. Mein Leben ist ein völlig anderes, als noch vor drei Jahren.“

Dragan aus Heimenkirch

„Ich laufe seit ca. vier Jahren regelmässig. Davor vielleicht 1 mal pro Monat ganz unregelmässig und wetterbedingt. Vor vier Jahren fasste ich dann den Beschluss etwas für mich und meine Figur sowie mein Rückenleiden zu tun. Hatte damals ca. 18 kg mehr drauf wie heute. Durch das Laufen und meine Ernährungsumstellung konnte ich relativ schnell mein Wunschgewicht erreichen. Eine sehr sehr große Hilfe war dabei eure Seite und eure iPhone App. Mithilfe dieser konnte ich genau kontrollieren wieviel Kalorien ich zu mir genommen habe und wieviel ich verbrannt habe. Das war meine Motivation und meine Selbstkontrolle, um mein Ziel zu erreichen. Ohne den Sport, insbesondere das Laufen, ging das jedoch nicht. Ich habe gemerkt, wie sich meine Fitness, meine Kondition, mein Rückenleiden, meine allgemeine Lebenseinstellung und meine Lebensqualität verbessert haben. Das wollte ich auch, nachdem ich abgenommen habe, auf jeden Fall beibehalten. Und so laufe ich auch heute noch sehr gerne und regelmäßig. Es ist schön seinen Gedanken während des Laufens freien Lauf zu lassen. Es tut gut, den Alltagsstress während des Laufens zu verarbeiten oder zu vergessen. Und es fühlt sich super an nicht aus der Puste zu sein, wenn man eine Treppe ersteigt.“

Denise aus Leipzig

Laufen ist für mich Leben.

„Ich bin eine begeisterte Läuferin und schnüre drei Mal pro Woche meine Laufschuhe. Ich liebe Laufen. Ich habe mit dem Laufen begonnen, weil ich zu meinem Bürojob einen sportlichen Ausgleich finden wollte. Ich habe mich sofort in das Laufen verliebt. Es bedeutet für mich Freiheit, Genuss und Liebe. Ich liebe es meine Laufschuhe zu schnüren. Mir ist es egal ob die Sonne scheint oder es draußen regnet. Hauptsache ich kann laufen.
Ich merke, wenn ich ein paar Tage nicht gelaufen bin, dass ich unruhig und hektisch werde. Laufen am Morgen ist der perfekte Start in den Tag für mich. Laufen am Nachmittag oder Abend ist ein wunderbarer Abschluss eines Arbeitstages. Laufen am Wochenende ist Erholung.“

Stephanie aus Velbert

Laufen ist ein Synonym für Glück.

„Rückblick: März 2011

Meine Kollegin kommt in mein Büro und teilt mir euphorisch mit, dass sie soeben den Lauf-Trainerschein bestanden habe und nun für die 5 x 5-km-Firmen-Staffel im Mai möglichst viele Kollegen zur Teilnahme bewegen will – für die Anfänger wird sie einen Lauf-Kurs geben, um die Leute in knapp drei Monaten fit für die Teilnahme zu machen. Ach ja, und ob ich nicht mitmachen wolle? (beim Anfänger-Kurs versteht sich).

Ich schaue hinter mich – nein, da sitzt keiner – sie hat also echt mich gemeint!

Mich, die Anti-Läuferin! Ich habe es bereits in der Schule gehasst….

Meine spontane Reaktion: „Also, Du bringst eher einen Kaktus zum Quatschen, als mich auf 5 km“.

Ihre Antwort: „Ok, die Wette gilt!“

Meine Kollegin sollte die Wette nicht gewinnen. Von einem plötzlichen Ehrgeiz gepackt, nahm ich an Ihren Kurstunden teil und trainierte unter der Woche alleine. Die 5 km lief ich dann im Mai in ca. 45 Minuten! Zwar langsam, aber ich lief sie durch und machte zwischendurch keine Gehpausen.

Daraufhin meldete ich mich für regelmäßige Trainingseinheiten in einem Lauf-Treff in meiner Stadt an und bin nun kontinuierlich seit 2011 dabei.

Es macht einfach Spaß mit Gleichgesinnten zu trainieren, an Läufen teilzunehmen, Erfolge zu feiern und sich so immer wieder aufs Neue zu motivieren. Mittlerweile trainiere ich viermal in der Woche und bereite mich auf meinen ersten Marathon in diesem Jahr in Köln vor.

Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, sich so einem Läufer-Treff anzuschließen – solche gemeinsamen Aktivitäten sind immer sehr gesellig und die Ausflüge zu Laufveranstaltungen fühlen sich für mich oft so an wie eine Klassenfahrt für Erwachsene mit sportlicher Betätigung.

So ganz nebenbei habe ich übrigens auch meinen Mann dort kennengelernt. 2012 ist er mir in einem Kurs „über den Weg gelaufen“, seitdem sind wir ein Paar und haben im letzten Jahr geheiratet.

Was hat sich in den letzten fünf Jahren für mich verändert, wollt Ihr wissen?? Ich habe durch das Laufen viele nette Leute kennengelernt, 5 kg Gewicht verloren, einen Ehemann dazugewonnen.

Kein schlechter Schnitt oder?“

 

Wir möchten uns noch einmal bei allen Teilnehmern bedanken. Eure Erfolge, die ihr durch das Laufen erzielt habt, sind der Wahnsinn. Wir sind sehr stolz auf euch und drücken für weitere Ziele und Etappen ganz fest die Daumen!

Gewinnspiel: Laufen ist…

Laufen ist für mich…

– eine Lebenseinstellung!
– Leichtigkeit!
– unabhängig und frei sein!
– mein Gesundheitspass!
– ein tägliches Muss!

Was bedeutet Laufen für euch? Seid ihr begeisterte Läufer oder Walker? Erzählt uns eure Laufgeschichte! Was motiviert euch Woche für Woche zu laufen? Welche Erfolge konntet ihr durchs Laufen erzielen? Wie lange lauft ihr schon und wie hat sich euer Körper durchs Laufen verändert?

Schickt uns eure Laufgeschichte (kurz oder lang) an gewinnspiel@fddb.info und gewinnt mit etwas Glück eine von 10 der aktuellen Runner’sWorld Ausgabe (August 2016), dem größten Laufmagazin der Welt. Eure Laufgeschichte erscheint nach dem Ende des Gewinnspiels auf dem Fddb Blog.

 

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Teilnahmebedingungen:

– Das Gewinnspiel beginnt am 27.06.2016 und endet am 04.07.2016.
– Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss eine E-Mail an gewinnspiel@fddb.info geschrieben werden. Bitte teilt uns darin eure Laufgeschichte mit!
– Der Wohnsitz der Teilnehmer/innen muss in Deutschland sein.
– Die 10 Gewinner/Innen werden per Zufallsprinzip ausgelost.
– Die 10 Gewinner/Innen erhalten nach Ablauf des Gewinnspiels eine E-Mail von Fddb mit allen weiteren Infos.
– Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer dazu bereit, dass seine Laufgeschichte auf dem Fddb Blog (http://blog.fddb.info/) veröffentlicht wird.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Keine Barauszahlung möglich.
– Mitarbeiter von Fddb Internetportale GmbH sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.
– Facebook steht in keinerlei Verbindung zu diesem Gewinnspiel und steht nicht als Ansprechpartner für dieses Gewinnspiel zur Verfügung.

 

Viel Glück wünscht euer Fddb Team

 

Bild: Runner’sWorld

Women’s Health macht Deinen Bauch fit für den Sommer

Starte mit einem flachen Bauch in den Sommer und mach mit bei der User-Challenge von WomensHealth.de „Projekt Sexy Bauch 2016“. Das Trainingsprogramm dauert 8 Wochen, funktioniert ohne Fitnessstudio oder zusätzliches Equipment und bringt dich auf gesunde Weise zu dem Körper, den du schon immer haben wolltest.

So funktioniert Projekt Sexy Bauch

Logo der AktionZunächst einmal meldest Du Dich kostenlos und unverbindlich mit einem Vorher-Bild von Dir mit aktueller Women’s-Health-Ausgabe in der Hand auf WomensHealth.de/sexybauch an. Gleichzeitig registrierst Du Dich für das Info-Mailing, das Dich täglich motiviert und Dich mit Infos zu Deinen Trainingseinheiten sowie mit leckeren Rezepten versorgt.

Am 9. Mai fällt dann der Startschuss für die 8-wöchige Trainingsphase von Projekt Sexy Bauch. Dabei wirst Du natürlich kräftig unterstützt, um am Ball zu bleiben: Ein detaillierter Trainingsplan zeigt Dir, wie Du Deinen Bauch ganz ohne Fitnessgeräte in Bestform bringst. Fast noch wichtiger für einen sexy Bauch als das richtige Training ist die richtige Ernährung. Deshalb bietet WomensHealth.de zusätzlich einen Ernährungsplan mit Fleisch und Fisch sowie eine vegetarischen Variante an.

Am Ende der 8 Wochen machst Du ein Foto von Dir und Deinem neuen, schlanken Bauch und sendest es an WomensHealth.de. Erst dann wirst Du in die Vorher-nachher-Galerie aufgenommen, in der alle Teilnehmerinnen ihre Trainingserfolge präsentieren und sich dem Online-Voting der Userinnen stellen. Anschließend lobt die Jury die Siegerin mit dem beeindruckendsten Ergebnis aus. Die Gewinnerin darf sich nicht nur über ein tolles, neues Bauchgefühl freuen, sondern wird Fitness Model bei McFIT MODELS.

Tipp: Die App zu Projekt Sexy Bauch

Die App enthält einen abwechslungsreichen Trainingsplan, der Dir zeigt, wie Du Deinen Bauch ganz ohne Fitnessgeräte in Form bringst. Dadurch kannst Du trainieren, wo und wann Du willst. Alle Übungen werden detailliert in Wort und Bild erklärt. Zudem gibt es passenden einen Ernährungsplan – auch für Vegetarierinnen!  Jetzt die App für 7,99 Euro downloaden und zu einem flachen, muskulösen Bauch durchstarten!

100 kcal Guide: Süßwaren

Manchmal muss es einfach sein: ein kleiner, zuckerhaltiger Snack für Zwischendurch. Hier ein kleiner Überblick über die beliebtesten Süßigkeiten der Fddb’ler und wieviele davon 100 kcal aufweisen.

100 kcal Guide Süßwaren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Uff! 100 kcal sind schnell gefuttert. Und wer bitte hört denn nach zwei leckeren Oreos schon auf?

Die gute Nachricht ist: 100 kcal sind fast genauso schnell wieder abtrainiert. Wer also auf Schokolade und Co. nicht verzichten mag, legt einfach eine extra Runde Rasenmähen oder Bauchtanz ein.

Um 100 kcal abzutrainieren* musst du:

10 min Seilspringen

54 min Auto fahren

26 min Treppen steigen

23 min Badminton

18 min Wandern

43 min Yoga

11 min Spinning

18 min Aerobic

19 min Rasen mähen

10 min Boxen

38 min Billard

14 min Push Ups

14 min Inline Skating

13 min Hula Hoop

25 min Bauchtanz

*Bei einer Person mit 65 kg

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