Archive for Erfolgsgeschichten der Fddb’ler

Erfolgsgeschichte des Monats Oktober: Sabine

„Da musstest du so alt werden, um so schön zu sein“. So stolz reagierte die Oma der 45-jährigen Sabine aus Bayern, als die Enkelin ihre neue Figur präsentierte. Bei einer Körpergröße von 1,58 m, einem Gewicht von 87,5 kg und einem BMI von weit über 30 entdeckte Sabine im August 2016 Fddb und fasste den Entschluss, den überschüssigen Kilos den Kampf anzusagen. Heute wiegt sie 24 kg weniger und hält seit Februar 2017 ein Normalgewicht von 63 kg. Langfristiges Ziel sind jedoch 58 kg. Wir gratulieren herzlich zu diesem tollen Erfolg und wünschen Dir weiterhin viel Durchhaltevermögen, liebe Sabine!

Doch von Anfang an: Nie zuvor trug Sabine Kleidergröße 36/38, denn bereits als Kind war sie dauerhaft übergewichtig. Bis vor 10 Jahren konnte sie trotz mehrerer Abnehmversuche keine Erfolge verbuchen. Als 35-Jährige als es ihr gelang erstmals, von 90 kg auf etwa 72 kg abzunehmen. Doch nach kurzer Zeit des Gewichthaltens hatte Sabine schnell wieder mehrere Kilos drauf. Gründe dafür waren Inkonsequenz in der Ernährung, häufiges Naschen, zu große Portionen als auch unbedachtes Kochen. Mit der Zeit passten Sabine keine Klamotten mehr aus den gewohnten Geschäften – sie musste vermehrt in Läden einkaufen, die sich auf große Kleidergrößen spezialisiert haben. Dieser Umstand brachte Sabine zum Nach- und letztendlich auch zum  Umdenken. So konnte es nicht weitergehen. Glücklicherweise litt Sabine zu keiner Zeit an gesundheitlichen Problemen.

Durch Zufall entdeckte sie zu dieser Zeit ein Buch, das mit gängigen Abnehmmythen aufräumte. Beim Lesen machte es plötzlich „Klick“ und Sabine fühlte sich abermals angespornt, abzunehmen. Gleichzeitig meldete sie sich bei Fddb an, das ihr vorher schon im Fitnessstudio empfohlen wurde. Die Kombination aus Essverhalten dokumentieren, Kalorien zählen, Sport treiben und gesunder Ernährung zeigte alsbald Wirkung – die Pfunde begannen zu purzeln. Seit bereits 30 Jahren ernährt sich Sabine vegetarisch und vermehrt sogar vegan. Sport macht sie seit 2010. Ausprobiert hat sie beispielsweise Zumba, Power Plate, Gymnastik, Stepaerobic, Bauch-Beine-Po und Krafttraining. Zum Sporteln geht sie sowohl ins Fitnessstudio als auch in einen Verein.

Heute geht es Sabine mit ihrem Gewicht von 63 kg blendend, noch nie zuvor hat sie sich in ihrer Haut so wohl gefühlt. Zu ihrer täglichen Routine gehören das Fddb Ernährungstagebuch, das Abwiegen aller Mahlzeiten und Lebensmittel und der Gang auf die Waage. Bei sportlichen Aktivitäten merkt Sabine eine deutliche Verbesserung in Ausdauer und Kraft. Ein Leben ohne Sport kann sie sich nicht mehr vorstellen. Ernährungstechnisch achtet sie heute verstärkt darauf, möglichst keinen Zucker und kein Weißmehl mehr zu sich zu nehmen, stattdessen viel Eiweiß. Wochentags peilt Sabine an, deutlich unter ihrem Tagesbedarf zu bleiben. An den Wochenenden darf es auch gern mal Ausnahmen geben. Auch wenn ihr Gewicht aktuell ungewollt stagniert, möchte Sabine trotzdem die Marke von 60 kg irgendwann knacken und auf der Waage die Zahl 58 sehen. Dass sie aber seit Jahresbeginn normalgewichtig ist, ist ihr noch immer unbegreiflich.

„Das Tracken und Kalorienzählen bei Fddb hilft, einen Überblick zu behalten und ein gesetztes Limit im Auge zu behalten. Das Lesen in den Foren hat mir nochmal verdeutlicht, wie wichtig Eiweiß in der Ernährung ist, gerade auch beim Kraftsport. Das habe ich seit einem Jahr deutlich angepasst. Bevor ich etwas esse, recherchiere ich die Kalorien und kann mich dann oft zurückhalten. Auch der Austausch mit anderen hilft mir sehr“, so Sabine. Anderen Abnehmwilligen rät sie: „Ausreden sollte man als Ausreden erkennen und nicht mehr gelten lassen. Findet eine Sportart, die Euch wirklich Spaß macht. Kennt Euren täglichen Energiebedarf und überschreitet ihn nicht mehr. Führt am besten Tabellen und Diagramme und haltet Euch den Verlauf immer wieder vor Augen. Und ganz wichtig: Lasst Euch nicht von anderen demotivieren!“

Liebe Sabine, wir sind begeistert von Deiner Geschichte und belohnen Dich mit einer kostenlosen 3-monatigen Premium-Mitgliedschaft bei Fddb. Bleibe so motiviert!

Könnt Ihr auch Erfolge mit Fddb verbuchen und möchtet Eure Geschichte mit anderen Fddb’lern teilen? Dann schreibt uns gern an erfolg@fddb.info. Jede/r Teilnehmer/in der Erfolgsgeschichte des Monats erhält von uns als Dank eine 3-monatige kostenlose Fddb-Premium-Mitgliedschaft. Wir sind gespannt auf Eure Erfahrungen! 🙂

Hinweis: Aus Datenschutzgründen wurden der Name der Nutzerin geändert sowie das Gesicht unkenntlich gemacht.

Erfolg des Monats: Barbara hat’s geschafft! 13 kg in 8 Monaten

Wir starten nach einer Sommerpause wieder mit den beliebten Fddb-Erfolgsgeschichten. Mit der Webseite Fddb.info und mit unserer Fddb Extender App (für iOS und Android) kannst du ganz einfach dein Ernährungstagebuch führen. Du siehst im Handumdrehen, welche Lebensmittel zu viel Fett oder Zucker, zu wenige Ballaststoffe oder Proteine aufweisen, oder einfach kalorisch viel zu hoch sind. Auch deinen Wasserhaushalt kannst du mit unserem Programm kostenlos im Auge behalten. Kalorienzählen kann so einfach sein. 🙂 Und wenn dabei noch Erfolge zu sehen sind, wie bei Barbara, dann motiviert das doppelt, um das eigene Gewichtsziel in Etappen und vor allem gesund zu erreichen.

Barbara reitet viel. Vier bis fünf Mal die Woche betreibt sie den Pferdesport. Doch trotz des vielen Sports nahm die heute 35-jährige ab einem Alter von 25 Jahren kontinuierlich ein bis zwei Kilogramm pro Jahr zu. Durch falsche Essgewohnheiten, wie drei, teils warme und deftige Mahlzeiten am Tag und viele Süßigkeiten am Abend, schoss das Gewicht nach oben, bis sie nach der Schwangerschaft 2014 bei letztendlich 95 Kilogramm ankam.

Barbara mit 85 kg und 72 kg

Zu diesem Zeitpunkt verwendete sie Fddb zum ersten Mal, um ihr Essen zu tracken. Doch die Motivation, am Ball zu bleiben, schwand rapide, da größere Erfolge durch nur unregelmäßiges Eintragen ausblieben. Sie befand sich damals im Bereich der Adipositas bei einem BMI von über 36. Bis 2017 nahm sie zwar 10 Kilogramm ab, aber im gesunden Normbereich war Barbara für ihre Größe von 162 Zentimeter damit noch nicht.

Im Januar 2017 dann der zweite Anlauf. Nachdem sie mit ihrer Schwägerin einige Abnehmversuche über einen anderen Anbieter startete, blieb sie doch wieder bei uns hängen 😉 Barbara schrieb ihre Lebensmittel mit Hilfe des Fddb-Tagebuchs regelmäßig auf und blieb beim konsequenten Eintragen. Bei 85 Kilogramm ging es los. Und diesmal hielt Barbara länger durch. Die Erfolge stellten sich ein, die Pfunde purzelten. Heute, im September 2017, also nach acht Monaten, hat sich Barbaras Gewicht bei 72 Kilogramm eingependelt.

Aber wie hat sie das gemacht? Ganz einfach: Anstatt Diät zu halten, veränderte sie ihre Essgewohnheiten komplett. Keine drei Mahlzeiten mehr am Tag, fast keine Süßigkeiten mehr am Abend. Stattdessen fand sie gesündere Alternativen mit weniger Kalorien. So ersetzte sie zum Beispiel eine Semmel mit Butter und Gouda (394 Kilokalorien) durch zwei Knäckebrote mit Gurke, Tomate und Frischkäse (111 Kilokalorien). Oder die Kuhmilch (130 Kilokalorien pro Glas) durch Mandelmilch (26 Kilokalorien pro Glas). Beim Zucker wurde das Z gegen das X ersetzt. Spaghetti mit Tomatensauce wurde gegen Zucchinispaghetti mit Tomatensauce ausgetauscht.

Fddb hat ihr beim Auffinden der „schlechten“ Lebensmittel enorm geholfen. Barbara setzte sich die Grenze von 1200 Kilokalorien am Tag. Und wenn sie diese mal nicht erreicht und noch Kalorien übrig hatte, gönnte sie sich zum Auffüllen ein Stück Schokolade oder einige Chips. „Wichtig war mir vor allem, dass ich keinen festen Speiseplan befolgen muss und dass ich auf nichts verzichten muss. Sonst hätte ich das Ganze nicht so gut durchhalten können.“

Auszug aus Barbaras Fddb-Tagebuch

Auf den Fotos sieht man es auch. Barbara sieht glücklicher, fitter und einfach gesünder aus! Das einzige Problem: die Klamotten passen jetzt nicht mehr. Dann ist wohl eine Runde Shopping angesagt. Wir wünschen dabei viel Spaß!
Allen, die ihren Abnehmweg noch vor sich haben, gibt sie folgenden Tipp mit: „Man sollte nicht versuchen eine Diät zu machen, um Gewicht abzubauen, sondern man sollte sich einen neuen Ernährungsweg suchen, den man auch den Rest seines Lebens so weitergehen kann.“ Denn wenn man nach vier Wochen Diät „aufhört“ und wieder isst wie davor, wird man auch wieder wie davor aussehen.

Barbaras Zielgewicht liegt bei 65 Kilogramm. Wir drücken ganz fest die Daumen, dass du diese sieben Kilo auch noch schaffst, Barbara!
Hast du auch schon mit Fddb ab- oder zugenommen? Hast du zu einer gesünderen Ernährungsweise gefunden, bist zufriedener mit dir und möchtest deine Erfolgsgeschichte erzählen? Dann schreib uns an erfolg@fddb.info! Als Dank für jede veröffentlichte Geschichte schenken wir dir eine kostenlose Premium-Mitgliedschaft für die Fddb-Webseite und unsere Extender App. Wir freuen uns auf deine Nachricht!

Erfolg des Monats: Alexander hats geschafft! Von 132 kg auf 82 kg!

„Ich war noch nie ein dünner Hering, als Jugendlicher brachte ich immer so zwischen 80 und 90 Kilo auf die Waage. Aktiver Sport war nie mein Ding. Vor ca. sieben Jahren hörte ich mit dem Rauchen auf, nahm einen stressigen Bürojob an und habe eine Konditorin geheiratet. Jedes Jahr kamen ein paar Kilo dazu. Gleichzeitig kamen Probleme wie Bluthochdruck, Müdigkeit und Antriebslosigkeit hinzu. Nach den Weihnachtsfeiertagen 2015 und der traditionellen Raclette an Silvester hatte ich im Januar noch ein paar Tage Urlaub und stolperte über die Waage. Ein Schock (…)“.

Diese Zeilen schrieb uns vor einigen Wochen der 41-jährige Alexander aus Hessen. Zum Jahreswechsel 2016 brachte Alexander ganze 132 kg auf die Waage – und hatte damit einen BMI von 41,7! Er gehörte also zu den Menschen mit starker Adipositas, auch krankhafte Fettleibigkeit genannt. Zum Vergleich: Idealgewicht wäre bei 40-jährigen Männern und einer Größe von 1,78 m zwischen 63 kg und 80 kg. Eine höhere Kategorie als „starke Adipositas“ gibt es nicht. Danach kommt nichts mehr, keine Einteilung, keine weitere Rubrik. Bereits ab einem BMI von 30 muss an eine ärztliche Behandlung gedacht werden. Zwar ist der BMI umstritten, weil er lediglich das Verhältnis von Körpergewicht zu Körpergröße berücksichtigt und den Körperfettanteil nicht einbezieht, dennoch sind die meisten Menschen keine Profisportler, so dass der BMI durchaus als Maßstab bzw. Orientierung dienen kann.

Alexander beschreibt seine damalige Ernährung selbst als unkontrolliert. Fastfood und fettiges Essen waren die Regel. Gefrühstückt wurde gar nicht, mittags ging es zum Imbiss und abends gab es warme Portionen zu Hause. Der stressige Bürojob und die Küchen- und Backkünste seiner Frau taten ihr übriges.

Alexander fasste beim erschreckenden Anblick der Zahl auf der Waage den Entschluss, abzunehmen. Der erste Schritt, also das bewusste Treffen genau dieser Entscheidung, die ein ganzes Leben verändern kann, war damit getan. Alexander begann seine Ernährung zu überdenken. Er verzichtete mittags und abends auf Kohlenhydrate und ersetzte gewisse Lebensmittel durch gesündere und fettärmere Alternativen. Zum Speiseplan gehörten nur noch Obst, viel Gemüse, Pute, Fisch, Joghurt statt Sahne, wenig Käse, keine Wurst, kein Alkohol, kein Brot.

Alexander suchte außerdem gezielt nach einer App, die ihm beim Abnehmen und seinem Vorhaben für seine Gesundheit unterstützte. Er stieß im Google Store auf die Fddb Extender App, mit der er seine Kalorienzufuhr im Blick halten konnte. Außerdem half sie ihm, Kalorienbomben zu vermeiden. Innerhalb von vier Monaten nahm Alexander so ganze 25 kg ab – und stand somit bei 107 kg! Noch ein paar Monate, dann würde er sein Idealgewicht erreichen. Sicherlich sind diese vielen abgenommenen Kilos eine große Motivation und als Sportmuffel konnte man Alexander nach diesen vier Monaten auch nicht mehr bezeichnen: Er kaufte sich im April Inlineskates und ging bei jedem Wetter skaten, ohne Ausnahme. Zehn Kilometer mussten es mindestens sein! Dafür gönnte sich Alexander wieder etwas mehr Essen, gesund natürlich.

„Die Pfunde purzelten weiter. Anfang Dezember wurde das Wetter zum Skaten zu schlecht und ich habe mit dem Krafttraining begonnen. Drei Mal die Woche für zwei Stunden, langsam formt sich der Körper, der Bauch ist fast weg, Brust und Arme werden deutlich muskulöser, ein tolles Gefühl. Insgesamt habe ich fast 50 Kilogramm Gewicht verloren in knapp einem Jahr, konnte meine Blutdruckmedikamente stark reduzieren und damit auch die Nebenwirkungen. Ein völlig neues Lebensgefühl.“

Inzwischen wiegt Alexander um die 80 kg und ist damit im Idealbereich. Er hat sein Abnehmziel erreicht und möchte nun noch seinen Körperfettanteil weiter reduzieren. Mit 1800 bis 2000 kcal am Tag und viel Flüssigkeit sollte das kein Problem sein.

Für alle anderen, die ebenfalls auf dem Weg sind, abzunehmen oder gerade das Vorhaben starten, hat Alexander den Tipp, keine Diät zu beginnen, sondern die Ernährung komplett und dauerhaft umzustellen. Auch wir von Fddb finden diesen Ansatz richtig, denn ohne dauerhafte Umstellung und den bewussten Griff zu Alternativen, wird der Jojo-Effekt auftreten. Wer zunächst auf alles verzichtet und dann „nach“ der Diät wieder wie immer isst, hat schnell das Doppelte an Gewicht wieder drauf. Auch Sport und viel Trinken ist generell wichtig, um den Stoffwechsel auf Trab zu halten. Mit dem kostenlosen Ernährungstagebuch von Fddb sowie in der Fddb Extender App kann jeder Kalorien, Makro- und Mikronährstoffe im Blick behalten, den Gewichtsverlauf beobachten und einfach sowie gesund die gewünschten Erfolge erzielen.

Alexander hat es jedenfalls geschafft und das gesamte Fddb-Team ist stolz darauf und freut sich mit ihm, dass er innerhalb eines Jahres sein Wunschgewicht erreicht hat und nun diesen gesunden Lebensstil führen kann. Herzlichen Glückwunsch, Alexander, zu dieser tollen Leistung!

Wenn auch ihr Erfolge mit Fddb oder der Extender App erzielen konntet, schreibt uns eine Nachricht an erfolg@fddb.info. Als Dank erhält jeder Fddb-Nutzer mit veröffentlichter Erfolgsgeschichte eine kostenlose Premium-Mitgliedschaft für die Fddb-Webseite sowie für die Extender App! Wir freuen uns auf eure Erfolgsgeschichten!

Fddb Erfolg des Monats: Katrin hat’s geschafft!

Katrin war früher schlank.  Mit den Maßen 90-60-90 hatte sie vor gut 20 Jahren die ideale Figur! Doch als sie aufhörte zu rauchen, sich und ihrer Familie ein Haus kaufte und damit sesshaft wurde, die Aktivitäten immer mehr schwanden und der Sport zu kurz kam, futterte sich die 1,74 m große Fddb Nutzerin ganze 94 kg an. Eindeutig zu viel, wie sie selbst wusste.

Ihr damaliges Essverhalten bezeichnet sie zwar als normal. Jedoch kamen viele Zwischenmahlzeiten, Naschereien und abends das ein oder andere Bierchen dazu, was das Gewicht auf Dauer stark nach oben trieb. Der Sport blieb meist auf der Strecke. Wenn Katrin sich sportlich betätigte, dann sehr unregelmäßig. Katrin erinnerte sich an früher, als sie sich noch schön fühlte, sich auch mal sexy anziehen konnte und Spaß am tanzen hatte. Mit ihrem Höchstgewicht war das alles nicht mehr der Fall.  Die heute 46-jährige litt mit fast 100 kg irgendwann unter Atemnot und mangelnder Kondition. Die immer schlechter werdende Beweglichkeit wurde nur noch durch einen hohen Blutdruck und extreme Cholesterinwerte getoppt. Adipositas war das Urteil, ein BMI von 31 bestätigt dies noch einmal in Zahlen.

Der Wendepunkt kam für Katrin zum Jahreswechsel vor einem Jahr: „Ich habe auf der Silvesterparty 2015/2016 ordentlich reingehauen und auf dem Nachhauseweg nochmal nen schönes großes Stück Käse verdrückt. Aber ich wusste, das ist meine Henkersmahlzeit. Ab 01.01. ging es los. Startgewicht 94 kg. Vorgenommen hatte ich mir bis zum Sommerurlaub 18.06., 20 kg abzunehmen. Süßigkeiten und Alkohol weg und 3 mal die Woche Sport“, so Katrin.

Sie installierte sich direkt zum Neujahr auf ihrem Smartphone die Fddb App „Extender“, mit deren Hilfe sie ihr Ernährungstagebuch führte. Mit Fddb wurde Katrin bewusst, was sie alles zu sich nahm, wieviel Fett und damit Kalorien in ihren täglich verzehrten Lebensmitteln steckten. Und auch, wie sie diese ersetzen konnte: „Man muss auf nichts verzichten. Es gibt für alles Alternativen. Zum Beispiel hat der Isländische Skyr Natur Joghurt nur 0,1% Fett. Mit einem Löffel Honig und einer Banane sehr lecker und macht satt. Körnerbrötchen haben zwar mehr Kalorien als Weizenbrötchen, sind aber gehaltvoller und halten länger satt.“ Mit dieser neuen Einstellung zum Essen und regelmäßigen Besuchen im Fitnessstudio hat Katrin heute ihr Traumgewicht von 69 kg erreicht. „Am Stichtag war es tatsächlich geschafft und bis Silvester 2016/2017 waren es 25 kg.“ Jetzt möchte sie ihr Gewicht zwischen 68 kg und 70 kg halten. Mit Fddb Extender sollte das kein Problem sein.

Und wie sind ihre Essgewohnheiten heute? „Wir essen immer noch abends warm und auch Kohlehydrate. Nur achte ich mehr darauf wieviel wovon.“ Auf Alkohol unter der Woche verzichtet sie. Da Katrin Käse liebt, der aber leider sehr fetthaltig ist, ersetzt sie diesen oft durch kalorienarmen Harzer Roller. Am Wochenende gönnt sie sich auch mal ein Glas Rotwein. Und auf das Naschen verzichtet sie nun fast ganz. „Das heißt aber nicht, dass ich nicht auch sonntags mal ein Stück Kuchen esse.“

Toll, was du geschafft hast, Katrin! Wir drücken dir ganz fest die Daumen, dass du dein Gewicht halten kannst. Wir sind auf jeden Fall sehr stolz auf dich 🙂

 

Habt ihr auch schon tolle Erfolge mit Fddb/Extender erzielen können? Dann schickt uns eure Erfolsgeschichte an erfolg@fddb.info! Als Dank schenken wir jedem Teilnehmer mit veröffentlichter Geschichte eine kostenlose Premium-Mitgliedschaft für Fddb und Extender!

Eure schönsten Laufgeschichten

Vor einiger Zeit hatten wir, zusammen mit den Kollegen von RunnersWorld, nach euren Laufgeschichten samt Erfolgen gefragt. Unter dem Motto „Laufen ist…“ erreichten uns viele Zuschriften. Hier sind nun eure schönsten Laufgeschichten.

Caroline aus Wetzlar

Laufen ist für mich Hoffnung.

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Foto: privat

 

„Dass ich heute fast täglich Laufen gehe bedeutet, dass ich jedes Mal einen Schritt Richtung gesundem Leben gehe. Das unheilbare Lipödem in Armen und Beinen belastet mich und meine Lebensqualität seit Jahren. Nach einer Reha begann ich mit einer Freundin die ersten Schritte zu joggen und trainierte seitdem zwei Jahre regelmäßig für die Hoffnung auf ein leichteres Leben, sowohl psychisch als auch körperlich. Es ist für mich die effektivste Art Kondition aufzubauen und Gewicht abzubauen. Mittlerweile die 4,5 km-Marke geknackt und damit mein erstes Ziel erreicht zu haben, wäre für mich von ein paar Jahren noch unvorstellbar gewesen. Nun auch noch fast selbstverständlich die Laufschuhe schnappen ist für mich ein Beweis an mich selbst, dass meine Krankheit mir keine Grenzen mehr setzt und ich frei bin. Eine der wichtigsten Lektionen meines Lebens.“

Caroline hat mittlerweile die 10 km-Marke geknackt. Was für eine tolle Laufgeschichte!

Thorsten aus Paderborn

Laufen ist etwas, was sehr lange Zeit unerreichbar war.

„Laufen, in dem hier gemeinten Sinn, war etwas was für mich bis vor drei Jahren undenkbar war. Etwas worauf ich neidisch war. Etwas Unerreichbares. Ein Ausdruck von Sportlichkeit und Fitness.
Meine Laufgeschichte beginnt im Grunde im Juni 2013. Bis dato habe ich bei einer Größe von 194 cm etwa 170 kg gewogen. Genau weiß ich es nicht. Die Waage war seit Jahren nicht mein Freund. Im Juni 2013 dann kam mit einmal die Erkenntnis, dass ich etwas ändern muss. Ich war laufend müde und kaputt. Hatte Rückenschmerzen, zu hohen Blutdruck und fühlte mich einfach nur schlecht. Ich hatte keinerlei Kondition, war bei der kleinsten Anstrengung am Schwitzen und sofort außer Puste. Hatte immer wiederkehrende Gichtanfälle und mein Immunsystem war quasi nicht vorhanden. Es war nicht so, dass mir jemand Vorwürfe gemacht hat oder mein Arzt mich gebeten hat, was zu tun. Diese Einsicht kam von ganz alleine.
So fing ich auf eigene Faust an, meine Ernährung umzustellen. Ich ernährte mich vollwertig, verzichtete auf Alkohol, Weißmehl und Süßigkeiten. Ich zog das konsequent durch, bis ich erste Erfolge gemerkt habe.
Es kam dann nach etwa vier Monaten der Tag, wo ich mich getraut habe, auf die Waage zu gehen. Diese zeigte mir 155 kg an. Mir wurde schlagartig schlecht. Mir wurde bewusst, wie schwer ich vorher gewesen sein musste. Das war ein großer Ansporn weiter zu machen. Ich nahm also weiter ab, fühlte mich langsam fitter und wollte das Abnehmen mit Sport unterstützen. Mein Gewicht erlaubte aber noch keine größeren sportlichen Aktivitäten. Also fing ich mit Radfahren an. Ich fuhr zur Arbeit. Jeden Tag etwa 15 km hin und wieder zurück. Am Anfang war ich ziemlich fertig. Am Ende bin ich die 15 km in gut 20 Minuten gefahren. Die Kilos purzelten weiterhin und ich fühlte mich fit für Neues. So fing ich an im Fitnesstudio zu trainieren und meine Muskeln aufzubauen. Es machte einen Mordsspaß. Mein Fettt schmolz, meine Muskeln wuchsen. Ich ernährte mich nun Low Carb. Nachdem ich etwa ein Gewicht von 115 kg erreicht hatte, kam mir eines Abends der Gedanke einfach mal loszulaufen. Das, wovor ich mein Leben lang Respekt hatte, was unerreichbar war, wollte ich nun einfach mal versuchen. Was soll ich sagen. Es hat funktioniert. Ich lief von da an sehr sehr gerne. Und immer länger und weiter. Erst 5 km, dann 8 km, dann 10 km. Dann kamen Volksläufe. Ich war dort nie unter den Besten aber es war immer ein Hochgefühl mitzulaufen und ins Ziel zu kommen. Meine absolute Krönung bisher war ein Halbmarathon.
Aktuell habe ich ein Gewicht von knapp 100 kg. Laufe unendlich gerne und bin immer noch im Fitnesstudio aktiv. Mein Leben ist ein völlig anderes, als noch vor drei Jahren.“

Dragan aus Heimenkirch

„Ich laufe seit ca. vier Jahren regelmässig. Davor vielleicht 1 mal pro Monat ganz unregelmässig und wetterbedingt. Vor vier Jahren fasste ich dann den Beschluss etwas für mich und meine Figur sowie mein Rückenleiden zu tun. Hatte damals ca. 18 kg mehr drauf wie heute. Durch das Laufen und meine Ernährungsumstellung konnte ich relativ schnell mein Wunschgewicht erreichen. Eine sehr sehr große Hilfe war dabei eure Seite und eure iPhone App. Mithilfe dieser konnte ich genau kontrollieren wieviel Kalorien ich zu mir genommen habe und wieviel ich verbrannt habe. Das war meine Motivation und meine Selbstkontrolle, um mein Ziel zu erreichen. Ohne den Sport, insbesondere das Laufen, ging das jedoch nicht. Ich habe gemerkt, wie sich meine Fitness, meine Kondition, mein Rückenleiden, meine allgemeine Lebenseinstellung und meine Lebensqualität verbessert haben. Das wollte ich auch, nachdem ich abgenommen habe, auf jeden Fall beibehalten. Und so laufe ich auch heute noch sehr gerne und regelmäßig. Es ist schön seinen Gedanken während des Laufens freien Lauf zu lassen. Es tut gut, den Alltagsstress während des Laufens zu verarbeiten oder zu vergessen. Und es fühlt sich super an nicht aus der Puste zu sein, wenn man eine Treppe ersteigt.“

Denise aus Leipzig

Laufen ist für mich Leben.

„Ich bin eine begeisterte Läuferin und schnüre drei Mal pro Woche meine Laufschuhe. Ich liebe Laufen. Ich habe mit dem Laufen begonnen, weil ich zu meinem Bürojob einen sportlichen Ausgleich finden wollte. Ich habe mich sofort in das Laufen verliebt. Es bedeutet für mich Freiheit, Genuss und Liebe. Ich liebe es meine Laufschuhe zu schnüren. Mir ist es egal ob die Sonne scheint oder es draußen regnet. Hauptsache ich kann laufen.
Ich merke, wenn ich ein paar Tage nicht gelaufen bin, dass ich unruhig und hektisch werde. Laufen am Morgen ist der perfekte Start in den Tag für mich. Laufen am Nachmittag oder Abend ist ein wunderbarer Abschluss eines Arbeitstages. Laufen am Wochenende ist Erholung.“

Stephanie aus Velbert

Laufen ist ein Synonym für Glück.

„Rückblick: März 2011

Meine Kollegin kommt in mein Büro und teilt mir euphorisch mit, dass sie soeben den Lauf-Trainerschein bestanden habe und nun für die 5 x 5-km-Firmen-Staffel im Mai möglichst viele Kollegen zur Teilnahme bewegen will – für die Anfänger wird sie einen Lauf-Kurs geben, um die Leute in knapp drei Monaten fit für die Teilnahme zu machen. Ach ja, und ob ich nicht mitmachen wolle? (beim Anfänger-Kurs versteht sich).

Ich schaue hinter mich – nein, da sitzt keiner – sie hat also echt mich gemeint!

Mich, die Anti-Läuferin! Ich habe es bereits in der Schule gehasst….

Meine spontane Reaktion: „Also, Du bringst eher einen Kaktus zum Quatschen, als mich auf 5 km“.

Ihre Antwort: „Ok, die Wette gilt!“

Meine Kollegin sollte die Wette nicht gewinnen. Von einem plötzlichen Ehrgeiz gepackt, nahm ich an Ihren Kurstunden teil und trainierte unter der Woche alleine. Die 5 km lief ich dann im Mai in ca. 45 Minuten! Zwar langsam, aber ich lief sie durch und machte zwischendurch keine Gehpausen.

Daraufhin meldete ich mich für regelmäßige Trainingseinheiten in einem Lauf-Treff in meiner Stadt an und bin nun kontinuierlich seit 2011 dabei.

Es macht einfach Spaß mit Gleichgesinnten zu trainieren, an Läufen teilzunehmen, Erfolge zu feiern und sich so immer wieder aufs Neue zu motivieren. Mittlerweile trainiere ich viermal in der Woche und bereite mich auf meinen ersten Marathon in diesem Jahr in Köln vor.

Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, sich so einem Läufer-Treff anzuschließen – solche gemeinsamen Aktivitäten sind immer sehr gesellig und die Ausflüge zu Laufveranstaltungen fühlen sich für mich oft so an wie eine Klassenfahrt für Erwachsene mit sportlicher Betätigung.

So ganz nebenbei habe ich übrigens auch meinen Mann dort kennengelernt. 2012 ist er mir in einem Kurs „über den Weg gelaufen“, seitdem sind wir ein Paar und haben im letzten Jahr geheiratet.

Was hat sich in den letzten fünf Jahren für mich verändert, wollt Ihr wissen?? Ich habe durch das Laufen viele nette Leute kennengelernt, 5 kg Gewicht verloren, einen Ehemann dazugewonnen.

Kein schlechter Schnitt oder?“

 

Wir möchten uns noch einmal bei allen Teilnehmern bedanken. Eure Erfolge, die ihr durch das Laufen erzielt habt, sind der Wahnsinn. Wir sind sehr stolz auf euch und drücken für weitere Ziele und Etappen ganz fest die Daumen!

Erfolgsgeschichte im Juni: Kristina

„Ich habe vor ca. zwei Jahren 71 kg gewogen. Dank Fddb habe ich mein Gewicht reduziert und wiege momentan 57/58 kg. Fddb hat mir geholfen mein Essverhalten besser und viel leichter zu kontrollieren.“

Diesen Monat gratulieren wir Kristina zu ihrer tollen Fddb-Erfolgsgeschichte! Die heute 28-jährige hatte vor zwei Jahren noch einen BMI von 27,1, was bei einer Körpergröße von 162 cm und keinerlei Sport Übergewicht bedeutet.

Als sie ein Kind war, nahmen Kristinas Eltern keinen Einfluss auf ihr Essverhalten oder ihren Gesundheitszustand. Kristinas Mahlzeiten fielen ungesund und unkontrolliert aus. Auf Sport verzichtete sie: „In dieser Zeit war ich sehr faul. Das Verlangen war nicht da, man dachte nur ans Essen. Grund: Frust, vor allem aber Langeweile. Da ich keine Hobbys hatte und immer nur zu Hause saß, aß ich. Das Essen war mein Hobby. Es wurde schnell zur Gewohnheit“, so Kristina über ihre damalige Situation. Kristina aß alles, was zwar schmeckte, aber eben auch auf längere Sicht dick machte: Chips, Eis, Torten, Schokolade, Fast Food, Teiggerichte, Brot, Nudelgerichte, viel Fett und Zucker. Kristina durfte alles und davon so viel essen, wie sie wollte. Dadurch nahm sie kontinuierlich zu.

Kristina

Natürlich ging dieser Zustand nicht spurlos an Kristinas Gewissen vorbei. Auch sie nahm sich irgendwann vor abzunehmen, wählte aber zunächst den radikalsten und ungesündesten Weg: Nämlich tagelang gar nichts zu essen, bis der Heißhunger eintrat und sich der Körper mit Mangelerscheinungen meldete und sie dazu brachte, ihr Abnehmvorhaben aufzugeben. Dann fing sie wieder an, tage- oder sogar wochenlang alles in sich „hineinzustopfen“, wobei sie täglich zwischen 2500 und 3000 kcal zu sich nahm. Während dieser „Fresstage“ beruhigte sie sich mit dem Gedanken, in der kommenden Woche doch wieder zu hungern und nur für diesen Moment alles essen zu dürfen. Und so ging das immer weiter, ein ewiger Kreislauf zwischen extremen Hungerphasen und sehr langen Essanfällen. Da blieb der Jojo-Effekt nicht aus. Letztendlich trieb Kristina ihr Gewicht auf 71 kg. Körperlich musste sie dadurch mit Knieproblemen leben. Als ihr dann eines Morgens allerdings auch noch die Lieblingshose riss, entschied sie sich, grundsätzlich etwas ändern zu müssen: „Das gab mir den Rest. Ich wollte so nicht mehr weiterleben.“

Ich genieße mein Leben ohne zu hungern

Kristina forschte im Netz und stieß 2014 auf Fddb. „Was mir gefiel und immer noch gefällt, dass man genau weiß, wieviel man an Fett, Carbs und Eiweiß zu sich nimmt. Man hat einen genauen Überblick. Genauso auch die sportliche Aktivität, welche ich ebenfalls eintragen kann. Ohne Fddb wusste ich gar nicht, wieviel ich eigentlich aß. Ich bin mega zufrieden und froh, dass ich Fddb für mich entdeckt habe“. Das kostenlose Ernährungstagebuch mit über 250.000 Produkten sowie der Diätbericht motivierten Kristina, auf ihre Ernährung zu achten und genau zu protokollieren, was sie zu sich nahm und wann sie aufhören musste. Kristina lernte, ihre Ernährung zu planen und sich daran zu halten. Heute kocht sie vor und achtet darauf, dass ihr Körper alle Nährstoffe bekommt, die er braucht. „Ich esse so, dass es mir gut geht und ich mich gesund fühle“. Beispielsweise stehen morgens Haferflocken mit Obst, mittags Buchweizen mit Salat und Hähnchen und abends Salat mit Rinderhack auf Kristinas Speiseplan. Als Zwischensnacks dienen Obst, Gemüse oder Smoothies. Kristina ernährt sich sehr oft „Low Carb“, nimmt also vergleichsweise wenige Kohlenhydrate zu sich. „Aber ich mag es nicht, mich dauerhaft festzulegen. Man möchte ja als Mensch dennoch Freude am Leben haben. Es gibt auch Tage, an denen ich esse, was ich will.“ Diese Tage plant Kristina mittlerweile ebenfalls ein, zum Beispiel an Wochenenden, wenn sie mit Freunden gemeinsam essen geht.

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Kristina arbeitet tagsüber im Büro. Das bedeutet viel Sitzen und wenig Bewegung. „Ich rollte sogar mit dem Bürostuhl zum Drucker“. Als sportlichen Ausgleich geht sie drei bis vier Mal in der Woche ins Fitnessstudio, joggt oder macht auch mal zu Hause ein Workout. Mittlerweile gibt es viele kostenlose Workout-Videos auf bekannten Videoplattformen, die sich hervorragend für das Schwitzen zu Hause eignen.

Durch die Ernährungsumstellung, die Protokollierung der Ernährung mit Fddb und ein Gros an Sport konnte Kristina ca. 15 kg verlieren. Sie hat ihr Zielgewicht von 56/57 kg erreicht und ist glücklich damit, was die Fotos auch eindeutig zeigen. Anderen Abnehmwilligen gibt sie den Ratschlag mit auf den Weg, immer an sich zu glauben und nicht so schnell aufzugeben, auch wenn der Weg steinig sein kann: „Sollte man an dem Punkt sein, an dem man alles hinschmeißt und das Gefühl bekommen, ach, das wird doch eh nichts, und man fängt wieder an zu essen wie verrückt:  zusammenreißen, sich neu motivieren. Mir haben Videos und Bilder von anderen Sportlern geholfen, wenn ich mal deprimiert war. Oder Personen, welche früher ebenfalls sehr dick waren. Jeder kann das, man muss es nur wollen. Es wird keiner zu einem hingehen und einem helfen. Man sollte es selbst in die Hand nehmen. Jeder Tag ist ein neuer Tag. Man kann jeden Tag neu anfangen, sich sammeln, sich neu motivieren, sich Ziele setzen und ganz wichtig: positiv eingestellt sein, glücklich.“ Danke Kristina für diese motivierenden Worte.

Wir freuen uns sehr für dich, dass du es geschafft hast und wir einen Teil zu deinem Erfolg beitragen konnten. Wenn auch ihr eine Fddb-Erfolgsgeschichte zu erzählen habt, schreibt uns einfach an erfolg @fddb.info! Als Dank für jede veröffentlichte Geschichte schenken wir euch eine Premium-Mitgliedschaft bei Fddb.

Wir sind gespannt auf eure Zuschriften!
Euer Fddb Team

Erfolgsgeschichte des Monats April: Wolfgang

Die Erfolgsgeschichte im April dreht sich ganz um den 59-jährigen Wolfgang, der unter anderem mit Hilfe von Fddb stolze 50 kg abnehmen konnte. Aber er ist noch immer nicht am Ziel, wie er selbst sagt.

Seit seiner Schulzeit schon war der Nordrhein-Westfale übergewichtig. Damals kamen zu Hause große Portionen auf den Teller, die aufgegessen werden mussten. Lebensmittel wurden in den 60er Jahren nicht einfach weggeschmissen. Auch mit dem damaligen Maß an fettreichen Portionen wurde eher unwissend umgegangen. „Ein Beispiel: Kam die Butter zu kalt aus dem Kühlschrank und konnte nicht gestrichen werden, wurde die eben in Scheiben auf das Brot gelegt und der Belag dick oben auf. Wenn dann meine Eltern mit Diäten bei mir angefangen haben, habe ich mein Taschengeld in Bäckereien gelassen. Hungern wollte ich ja auch nicht“, so Wolfgang.

Einen Antrieb abzunehmen gab es für Wolfgang als Jugendlicher nicht, da er das große Glück hatte, sich mit allen Mitschülern gut zu verstehen und wegen seines Gewichts nie gemobbt oder verurteilt wurde. Mit 16 Jahren wog Wolfgang bereits immense 114 kg, was in seinem Alter einem BMI von über 37 entsprach. Nicht einmal die Freundin und heutige Frau hat das extreme Übergewicht gestört. Und auch später im Berufsleben ging er mittags mit den Kollegen in Fast Food Läden oder Restaurants essen und aß am Abend noch einmal eine große warme Mahlzeit. „Während andere Wegbeschreibungen anhand von Straßennamen gegeben haben, konnte ich Wegbeschreibungen mit Hilfe von Bäckereien geben: An der Bäckerei, dort gibt’s den besten Käsekuchen, musst du links, dann weiter zur nächsten, dort gibt’s die besten Mandelhörnchen… usw.“, beschreibt Wolfgang seine Vergangenheit. Die energiereichen Essgewohnheiten hatten sich über die Jahre eingebrannt, doch die Konsequenzen ließen nicht mehr lange auf sich warten.

wolfgang

In den 80er Jahren startete Wolfgang unter ärztlicher Aufsicht seinen ersten Abnehmversuch. Ohne Sport ersetzte er mittels eines Pulvers seine Mahlzeiten. Diese Nulldiät verschaffte ihm zwar zunächst 30 kg Erleichterung. Ein halbes Jahr später jedoch waren bereits 35 kg wieder drauf. Völlig gefrustet begann Wolfgang einen nächsten Anlauf, Gewicht zu verlieren. Mit einer Zeitschriften-Diät, die es übrigens auch heute noch gibt, scheiterte Wolfgang leider ein weiteres Mal. Er verfiel bald wieder in die völlig eingefleischten Essensmuster mit großen Portionen zum Mittag und am Abend. Das Frühstück fiel dabei eher karg aus.

Es kam, wie es kommen musste. Mit 147,5 kg wurde Wolfgang im April 2013 zu einem mehrwöchigen Aufenthalt in eine Reha-Klinik einquartiert. Ein schlimmer Bandscheibenvorfall, Diabetes II und Bluthochdruck sind die buchstäblich schwerwiegenden Folgen aus der langen Zeit des Übergewichts. In der Klinik ging Wolfgang zur Ernährungsberatung. Dort wurde ihm vermittelt, dass er auch mit nur 60 Gramm Fett pro Tag und gesunder Kost satt werden und dabei trotzdem Gewicht verlieren könne. Unter professioneller Anleitung, ohne Verbote und mit Sport nahm Wolfgang innerhalb von 3 Wochen 10 kg Körpergewicht ab. Ein toller Erfolg für ihn. „Allerdings habe ich den Fehler gemacht hochzurechnen und gedacht, noch ein halbes Jahr und du hast 50 kg weg – weit gefehlt“.

Nach dem Reha-Aufenthalt recherchierte Wolfgang online nach einem geeigneten Abnehmprogramm und stieß dabei auf Fddb. „Schnell habe ich die Vorteile dieses Programms erkannt, vor allem mit der Premium-Mitgliedschaft, in der meine Rezepte und Ess-Dokumentationen dauerhaft gespeichert werden“, erzählt er. Mit Fddb konnte Wolfgang beim Naschen das Maß halten und seinen Energieverbrauch durch Sport sowie die Energiezufuhr durch Nahrung dokumentieren. Die Kilos purzelten plötzlich, dennoch stagnierte irgendwann das Gewicht: „Gerade im letzten halben Jahr musste ich die Zähne zusammenbeißen und durchhalten – ich war echt frustriert, dass das Gewicht partout nicht fallen wollte, sondern, im Gegenteil, sogar nach oben ausgerissen ist“, erzählt Wolfgang heute. Seine Motivation behält er dennoch: „Ich kann jedem nur raten, in dem Fall nicht die Flinte ins Korn zu werfen, sondern sein Programm stur durchzuhalten – es fällt auch wieder, ganz automatisch, wie auch an meiner Kurve zu sehen ist. Trotz ernährungsbedingten Ausreißern wie Weihnachten oder Ostern. Man nimmt ja auch nicht zwischen Weihnachten und Neujahr zu, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten. Und gerade die grafische Darstellung des Gewichtsverlaufes bei Fddb motiviert mich jeden Tag aufs Neue.“

wolfgang kurve

Von den 147,5 kg sind heute nur noch 97 kg übrig. Wolfgang konnte bisher rund 50 kg abnehmen. Durch gesünderes Essen und 8 bis 10 Stunden Sport pro Woche, wie Fahrradfahren, Joggen und Reha-Fitness, kommt Wolfgang seinem Ziel von 92 bis 93 kg immer näher. Denn dann liegt er im Idealbereich und hat es endlich geschafft! Auch neue Leidenschaften wie Schneeschuhtouren, Hüttenwanderungen und Klettersteiggehen hat Wolfgang mit der Zeit für sich entdeckt: „Ohne sportliche Betätigung geht’s nicht! Je leichter man wird, umso mehr macht Sport auch Spaß. Jeder Übergewichtige, der sich einredet, sich in seinem Körper wohl zu fühlen, macht sich selbst was vor – das habe ich auch Jahrzehnte getan. Ich habe eine komplett neue Lebensqualität“. Die Gewichtskurve spricht Bände! Wolfgangs Blutdruckprobleme sind passé, alle Blutwerte sind im Normalbereich. Nur die Bandscheibe zwackt manchmal noch. Aber das wird hoffentlich auch bald überstanden sein.

Wir sind sehr stolz auf dich, Wolfgang, und wünschen dir für die letzten paar Kilos ganz viel Erfolg!

Habt auch ihr Lust, eure Fddb-Erfolgsgeschichte mit uns und unseren Lesern zu teilen? Schreibt einfach eine Nachricht an erfolg@fddb.info! Jede veröffentlichte Geschichte wird mit einer kostenlosen Premium-Mitgliedschaft bei Fddb belohnt! Wir freuen uns auf eure Erfolge!

Euer Fddb-Team 🙂

Erfolgsgeschichte des Monats März: Merle

Was für eine Veränderung! Unsere Märzkandidatin für die monatliche Fddb-Erfolgsgeschichte heißt Merle und hat knapp 30 kg bei einer Größe von 1,55 m abgenommen. Während die Waage 2012 noch 84 kg anzeigte, steht sie aktuell bei 56 kg. Gratulation!

Merle_Maerz_500 Kopie

Fotos: Privat

Die 24-jährige Merle liebte es, vor ihrer Veränderung abends zu naschen, zwischendurch immer mal wieder leckere, aber ungesunde Snacks zu essen und auswärts zu schlemmen. In der Schule holte sie sich trotz ihres Pausenbrotes oftmals noch ein belegtes Baguette und als sie mit ihrem damaligen Freund zusammenkam, waren große, warme Portionen am Abend Normalität. So ergab sich dann im Jahr 2012 ein Gewicht von 84 kg, mit dem sich Merle einfach nicht mehr wohl fühlte. Sie war unglücklich, wenn sie sich im Spiegel sah, und entschied, dass sich schleunigst etwas ändern muss. Sie stellte ihre Ernährung um. Mehr Obst und Gemüse standen nun auf ihrem Speiseplan, dafür gab es weniger ungesunde und fettige Produkte und Gerichte. Sehr viel Unterstützung erhielt Merle von ihren Eltern, mit denen sie einen Deal aushandelte: Mit jedem abgenommen Kilogramm bekam sie 5 Euro Belohnung. Obwohl der Weg schwer war und sie nur mühsam die ersten 5 kg verlor, blieb sie eisern und diszipliniert. 2013 zeigte ihre beste Freundin ihr Fddb. Zu dieser Zeit wog Merle bereits 74 kg. Es brauchte seine Zeit, bis sich Merle daran gewöhnte, ihr Essverhalten genau zu dokumentieren und alle Lebensmittel abzuwiegen, aber die von vielen Fddb’lern eingehaltene 80 %-Regel half auch Merle, dass weitere Kilos purzelten.

Mit der Ernährungsumstellung begann Merle auch mit sportlichen Aktivitäten. Sie fuhr gern und viel Inliner und Fahrrad. Zudem machte sie zuhause Situps und Bauch-Beine-Po-Übungen. „Heute ernähre ich mich sehr viel von Gemüse, Putenfleisch und anderen gesunden Produkten. Ich trinke viel Wasser und zuckerfreie Getränke, esse aber trotzdem auch oft Brötchen und Brot. Und wenn ich mittags mal eine Pizza esse, dann gibt es abends nur noch einen kleinen Salat. Ich verbiete mir eigentlich gar nichts, sondern beachte einfach nur, dass ich nicht über meine 80 % komme. Und einmal in der Woche lege ich dann auch einen ‚Cheatday‘ ein“, so Merle über ihre aktuelle Ernährungsweise. Einmal pro Woche geht sie schwimmen und führt weiterhin jeden zweiten Tag ihre Fitnessübungen zuhause durch. Mit dem nahenden Frühling möchte Merle wieder viel Fahrrad und Inliner fahren. Heute wiegt Merle 56 kg. Ihr Ziel ist es, noch weitere 3 – 4 kg abzunehmen und ihr Gewicht dann zu halten.

Was Euch Merle noch mit auf den Weg geben möchte:
„Man sollte niemals hungrig ins Bett gehen. Und seinem Körper nichts verbieten. Wenn man seine 80 % einhält und in der Woche öfters mal Sport macht, funktioniert das Abnehmen langsam und gesund von ganz allein. Gebt niemals auf, denn nichts schmeckt so gut wie schlank aussehen!“

Liebe Merle, wir sind begeistert von Deinem Willen und Deiner Motivation. Die restlichen Kilos wirst Du auf jeden Fall auch noch schaffen, da sind wir uns sicher. Hut ab vor Deiner Leistung, die sicher wieder viele Leser motivieren wird.
Könnt auch Ihr uns von einer tollen Geschichte zum Thema Abnehmen berichten? Dann schreibt uns an erfolg@fddb.info. Jede auf Fddb veröffentlichte Geschichte belohnen wir mit einer Premium-Mitgliedschaft bei Fddb. Also, mitmachen lohnt sich! Viele Grüße von Eurem Fddb-Team

Erfolgsgeschichte des Monats Februar: Theresa

Die 23-jährige Fddb-Userin Theresa hat seit dem Sommer 2013 mindestens 25 Kilo abgespeckt und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen! Das Vorher-Nachher-Foto zeigt Theresa mit einem Gewicht von mehr als 90 kg und ihrem aktuellen Gewicht von 65 kg. Wie die 1,72 m große Studentin das geschafft hat, hat sie Fddb kürzlich verraten.

Theresa_500Schon zu ihrer Schulzeit  hatte Theresa Gewichtsprobleme. Normalgewicht zeigte ihre Waage schon lange nicht mehr an. Hin und wieder nahm Theresa zwar einige Kilos ab, aber diese waren  meist recht schnell wieder drauf, da sie kein konkretes Ziel oder einen Plan vor Augen hatte. 2011 zog Theresa mit ihrem Freund in die erste gemeinsame Wohnung, was dazu führte, dass das Paar auch in Sachen Ernährung ihre Freiheit genoss. Die beiden gingen viel auswärts essen, und auch in der Uni holte sich Theresa oft einen schnellen Snack vom Bäcker, anstatt sich eine gesunde kleine Mahlzeit zuhause zusammen zu stellen. Gegessen hat sie, worauf sie gerade Appetit hatte, ohne großartig darüber nachzudenken, welche Auswirkungen diese Einstellung auf ihr Gewicht und ihre Gesundheit haben könnte.Theresa nahm auf diese Weise noch einmal einen ordentlichen Schwung zu, ignorierte dies aber innerlich. Sie redete sich ein, Klamottenhersteller würden ihre Sachen immer kleiner und schmaler nähen. Auch ihr sich veränderndes Spiegelbild wollte sie sich nicht eingestehen, entweder aus Scham oder auch Angst, die Realität zu akzeptieren. Gewogen hat sich Theresa zu dieser Zeit nicht, aber sie vermutet, dass es weit über 90 kg gewesen sein müssten. Auch mit Hilfe von Fddb hat sie mehrmals versucht, ihr Gewicht in den Griff zu bekommen, aber lange Zeit hielt sie es nie durch. Ende 2013, und optisch zumindest ein paar Kilos leichter, traute sie sich endlich auf auf die Waage, die 90 kg anzeigte.

Dann kam ein Wendepunkt. Theresa machte ein Praktikum und musste in ein anderes, sehr unangenehmes, Wohnumfeld ziehen. Vor lauter Unwohlsein nahm Theresa unbewusst 10 kg ab. Als ihr dies klar wurde, sah sie diesen Erfolg als Ansporn, weiter dran zu bleiben, und noch weitere Kilos purzeln zu lassen. Aber diesmal mit Plan und Konzept – und erneut mit Hilfe von Fddb. Theresa begann, konsequent Ernährungstagebuch zu schreiben und ihr Essverhalten zu dokumentieren. Auch für etwas Sport konnte sie sich endlich motivieren. Seitdem nutzt sie täglich Fddb und hat auf diese Weise weitere 15 kg verloren. „Dank Fddb habe ich es geschafft, mein Zielgewicht von 65 kg zu erreichen. Es war ein harter Weg und ohne das Tagebuch wäre ich wohl nie so weit gekommen. Vielen, vielen Dank, dass ihr euren Service kostenlos zur Verfügung stellt und auf diese Weise täglich Menschen helft, ihrem Ziel näher zu kommen!“, sagt Theresa stolz.

Heute versucht die junge Frau, die von vielen Fddb’lern genutzte 80 %-Regel einzuhalten, das heißt, nur maximal 80 % des errechneten Tagesbedarfs an Kalorien aufzunehmen. Vor allem aber achtet sie darauf, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Tagesmenge an Obst und Gemüse aufzunehmen. „Zwar klappt das nicht jeden Tag, aber es beeinflusst doch meine Essensentscheidung. Ich nehme dann z.B. Tomate anstatt Wurst als Brotbelag, strecke eine kleine Portion Nudeln mit Gemüse oder mache mir einen Salat anstatt eine Pizza. Zudem bereite ich heute mein Essen für die Uni meist zu Hause vor“, beschreibt Theresa ihre aktuelle Ernährungsweise.

Theresa_RückenWeiterhin versucht sie, gesunde Alternativen zu finden und allgemein bewusster zu essen. Limonade hat sie mit Wasser, Tee und ab und an Cola Zero ersetzt. Auch mit den genauen Nährwerten von Lebensmitteln und der optimalen Zusammensetzung von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten hat sich Theresa intensiv beschäftigt. „Trotzdem gibt es keine Verbote in meiner Ernährung. Süßigkeiten und Kuchen gehören, wenn auch sehr selten, genauso dazu wie Obst und Gemüse. Da ich mein Zielgewicht bis auf 300 Gramm erreicht habe, liegt mein Fokus momentan vor allem darauf, ein gesundes Verhältnis zu meiner Ernährung aufzubauen. Langfristig würde ich gerne die ständige Kontrolle und das Wiegen der Lebensmittel einschränken und mich mehr auf meinen Körper verlassen. Trotzdem werde ich Fddb weiter nutzen, um Nährwertangaben zu finden und meine Ernährung ab und an zu tracken“, erläutert Theresa die Vision von ihrer zukünftigen Ernährungsweise.

Auf unsere Frage, wie denn ihr aktuelles Sportprogramm aussieht, erzählt die Studentin, dass sie seit etwa einem Jahr einen Schrittzähler benutzt und versucht, so viele Strecken wie möglich zu Fuß zu bewältigen. So kommt sie in einer guten Woche auf etwa 55 km. Zusätzlich macht sie in unregelmäßigen Abständen Eigengewichtsübungen und etwas Hanteltraining, um zumindest etwas Kraftsport in ihren Alltag einzubinden. Eventuell meldet sich Theresa demnächst in einem Fitnessstudio an. Allen anderen Fddb’lern möchte sie noch folgende Botschaft mit auf den Weg geben: „Findet einen Weg zum Abnehmen, mit dem es Euch gut geht. Auch wenn es so vielleicht länger dauert. Jeder noch so kleine Schritt bringt Euch näher an Euer Ziel!“

Liebe Theresa, wir sind sehr beeindruckt von Deiner Geschichte und sagen herzlichen Glückwunsch zu diesem wirklich tollen Erfolg. Wie man sieht, kann jeder mit seinem eigenen Weg und seinen eigenen Präferenzen interessante Geschichten erzählen. Wenn auch Ihr Euren Abnehm-Erfolg mit der Fddb-Community teilen möchtet, dann schreibt eine Mail an erfolg@fddb.info und erzählt Eure Geschichte. Mit etwas Glück stellen wir Euch dann hier auf dem Blog vor. Und als kleines Dankeschön schenken wir jedem Erfolgskandidaten eine Fddb-Premium-Mitgliedschaft. Also los, ran an die Tastatur! Viele Grüße von Eurem Fddb-Team.

Erfolgsgeschichte des Monats Januar: Tobias

Die erste Fddb-Erfolgsgeschichte des Jahres 2016 kommt von einem jungen Mann, der innerhalb eines Jahres sage und schreibe 30 kg abgenommen hat. Der 25-jährige Tobias kümmerte sich sehr lange Zeit nicht um eine gesunde Ernährung. Bei einer Größe von 1,75 m wog Tobias vor etwas mehr als einem Jahr schließlich 110 kg. Heute kann er jedoch stolz sein auf ein Gewicht von etwa 79 kg.

Tobias Kopie

Wie so oft, begannen auch bei Tobias die Gewichtsprobleme in der Pubertät. Er machte kaum Sport und stopfte meistens ungesundes Essen in sich hinein, hatte keine festen Essenszeiten, aß oft aus Langeweile und viel zu viel. Auch gezuckerte Getränke gehörten für ihn zum Alltag, so dass sich schleichend die ersten gesundheitlichen Belastungen ergaben. Schlechte Blutwerte, Bluthochdruck, eine schlechte Luftversorgung, keine Kondition als auch psychische Probleme und körperliche Einschränkungen waren das Ergebnis. Da in seiner Familie bereits mehrere Fälle von Diabetes als Ergebnis von Übergewicht bekannt waren, führte ihm sein Hausarzt irgendwann vor Augen, dass auch er von dieser Krankheit betroffen sein würde, wenn er nicht schleunigst etwas ändern würde. Dies war für ihn das Schlüsselerlebnis. „Ich habe mir geschworen, nicht so enden zu wollen“, sagt Tobias. Bei einem Gewicht von 110 kg zog er die Reißleine. Er änderte sein Essverhalten komplett und fing an, Sport zu treiben.

Als die ersten Kilos purzelten, begann er auch mit regelmäßigem Wiegen und Kalorienzählen. Wichtiger und ständiger Begleiter hierfür war Fddb. „Fddb hat mir vieles erleichtert. Das Kalorienzählen geht dank des Ernährungstagebuchs super einfach, alle Infos sind sofort abrufbar und man hat immer den Überblick über seine Ernährung“, so Tobias. Er hat sich in der Zwischenzeit für eine vegetarische und oft sogar vegane Ernährungsweise entschieden, isst sehr viele Vollkornprodukte und viel Gemüse, aber vor allem viel bewusster als jemals zuvor. „Ich habe meine tägliche Kalorienaufnahme anfangs um circa 1.000 kcal reduziert und so im Schnitt drei Kilos im Monat abgenommen. Mittlerweile bin ich nicht mehr weit von meinem Wunschgewicht von 70 kg entfernt und traue mich, auch anderen Menschen Mut zu machen“, sagt Tobias stolz. Zudem macht er seit dem Wandel regelmäßig Sport, geht drei mal pro Woche zum Kraftsport und gelegentlich zum Cardiotraining. Ganz wichtig waren Tobias während dieses langen, anstrengendes Weges seine Freunde, die ihn stets motivierten, weiter zu machen und sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Und als sich die ersten Erfolge blicken ließen, bekam er auch das ein oder andere Kompliment, was ihn natürlich zusätzlich antrieb. Sein Leben hat sich durch die Ernährungsumstellung und den Sport von Grund auf geändert, und das tut ihm und vor allem seiner Gesundheit gut.

Tobias möchte Euch auch etwas mit auf den Weg geben:
„Lasst Euch nicht zu schnell aus der Bahn werfen. Die fiesesten Widerstände seid Ihr selbst. Hört nicht darauf, was andere sagen, der Neid und die Missgunst tropft den Menschen aus jeder Pore. Trennt Euch von denen, die Euch und Euren Zielen im Weg stehen. Das mag rücksichtslos und kalt klingen, aber wer einem Anderen den Weg in eine gesunde Zukunft verwehren will, ist rücksichtsloser und kälter. Lange Rede, kurzer Sinn: Gebt nie auf! Egal, wie groß die Widerstände am Anfang sind, irgendwann läuft es und es fällt einem wirklich leicht!“

Lieber Tobias, wir sind sehr beeindruckt von Deiner Geschichte und wünschen Dir auf Deinem Weg zu Deinem Zielgewicht weiterhin viel Durchhaltevermögen und Spaß! Gratulation zu diesem tollen Erfolg! 🙂

Auch Ihr findet es motivierend und interessant, Geschichten wie die von Tobias zu lesen, und könnt auch schon auf einen beachtlichen Erfolg dank Fddb zurückblicken? Dann schreibt auch Ihr uns eine Mail an erfolg@fddb.info und mit etwas Glück seid Ihr bei unseren monatlichen Erfolgsgeschichten dabei! Zudem schenken wir jeder veröffentlichten Geschichte eine Fddb-Premiummitgliedschaft. Also ran an die Tasten!Viele Grüße von Eurem Fddb-Team! 🙂

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