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Detox: Raus mit der Sauerei

Was heißt Detox?

„Detox“ ist ein Trendbegriff aus den USA, der zu jedem Jahresanfang neue Wellen schlägt und letztendlich nichts anderes bedeutet, als den Körper zu entschlacken. Im Grunde ist es Heilfasten per Kräutertee, frischen, selbstgemachten Smoothies und basischen Lebensmitteln, wie Obst und Gemüse sowie Pseudogetreide wie Quinoa.

Wie funktioniert Detox?

Die Wirkung von Detoxkuren ist umstritten und nicht eindeutig nachgewiesen. Befürworter meinen, eine Detoxkur bringe das körperliche Gleichgewicht wieder in den richtigen Säure-Basen-Haushalt. Viele Nahrungsmittel sollen Substanzen beinhalten, die der Körper zu Säuren verstoffwechselt. Wenn diese Nahrungsmittelgruppe überwiegt, man beispielsweise ständig Milchprodukte, Fleisch, Fast Food oder viel Kaffee zu sich nimmt, dafür aber wenig Wasser, Obst und Gemüse, übersäuere der Körper auf Dauer. Normalerweise hält sich der Körper durch die Aufnahme basischer Lebensmittel von selbst im Gleichgewicht. Doch ohne basische Lebensmittel kann die überwiegende Menge an gebildeten Säuren irgendwann nicht mehr abtransportiert, also verstoffwechselt, werden. Anfallende Stoffwechselprodukte können zu Giften werden, die die Blutbahn erreichen. Das Resultat ist Energielosigkeit, Unkonzentriertheit, Gereiztheit und oft sind wir in der Verdauung blockiert. Die Übersäuerung wird auch für Kopfschmerzen, ein sich verschlechterndes Hautbild und chronische Erkrankungen wie Nasennebenhöhlenentzündung verantwortlich gemacht.

Beim Detoxen werden säurebildende Nahrungs- und Genussmittel für Tage oder Wochen vermieden. Dazu gehören Alkohol, Zigaretten, Süßigkeiten, Kaffee, Milchprodukte, Wurst und Fleisch, Convenience Food, Fast Food und zuckerhaltige Getränke wie Cola, Limo etc.

Dieser Verzicht soll den Körper reinigen sowie eine gewisse mentale Leichtigkeit bringen. Detoxkuren sollen somit von altem Ballast befreien, so dass man sich nach einigen Tagen bereits frischer, konzentrierter, ausgeruhter und energiegeladener fühlt. Besonders nach den Weihnachtsfeiertagen, der Silvestersause und dem Jahresanfangsstress, der uns alle mal begleitet, ist ein bisschen mehr Leichtigkeit sehr willkommen.

Eine tolle Übersicht über basische und säurebildende Lebensmittel findet ihr auf den Seiten vom Zentrum der Gesundheit: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/pdf/saure-basische-lebensmittel-3.pdf

Da nahezu alle Naturprodukte basisch sind, kann man hier so gut wie nichts falsch machen. Wichtig ist, Bio-Lebensmittel zu verwenden, da sie sehr wenige bis gar keine Giftstoffe aus den jeweiligen Anbauprozessen enthalten. Außerdem ist es wichtig, über den Tag viel zu trinken, da der Körper zur Verdauung fester Nahrung sehr viel Energie verwendet. Fällt dieser Aufwand weg, wird die Energie auf den Abbau von Giftstoffen gelenkt. Das kann anfangs zu Launenhaftigkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen führen, nach einigen Tagen sollte sich der körperliche Allgemeinzustand jedoch enorm verbessern.

Wie ihr eure Detox-Tage gestaltet, ist euch überlassen. Im Netz gibt es viele gesunde Rezepte für Smoothies, Suppen oder Gemüsepfannen. Auch unter den Fddb-Nutzern gibt es tolle Rezeptideen für entschlackende Detoxkuren. Unsere liebsten Smoothie- und Suppenrezepte haben wir hier einmal für euch zusammengestellt:

 

 

Beeren-Smoothie

100 g Himbeeren
100 g Blaubeeren
100 g Johannisbeeren
100 g Erdbeeren
200 ml Wasser
Wasser und Beeren (ohne Strunk und Grün) für 30 Sekunden in den Mixer und genießen.

Grüner Smoothie

1 Hand voll Babyspinat
1 Apfel, entkernt, geviertelt
1 Kiwi, geschält
1 Teelöffel Weizengraspulver
200 ml Wasser
Alles für 30 Sekunden im Mixer pürieren.

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Kürbissuppe

1 kleinen Hokkaidokürbis
2 Teelöffel Gemüsebrühe
Korianderkraut oder frischer Koriander
Ingwerpulver oder frischer Ingwer
200 ml Wasser

Den Hokkaidokürbis entstielen, entkernen, in kleine Stücke schneiden und garen, bis der Kürbis weich ist. Die Kürbisstücke in den Mixer geben, 2 Teelöffel Gemüsebrühe hinzufügen, 2 Teelöffel Korianderkraut (oder besser: frischen Koriander) und eine Messerspitze Ingwerpulver oder frischen Ingwer hinzufügen. 200 ml Wasser dazugeben und alles im Mixer auf höchster Stufe mindestens 1 Minute mixen. Die Suppe wird schön fluffig. Wer sie zu dick findet, sollte mehr Wasser verwenden. Da der Kürbis vorgegart ist, muss die Suppe nicht mehr erhitzt werden.

Cremige Brokkolisuppe

1 Brokkoli
2 Teelöffel Gemüsebrühe
1 Teelöffel Weizengraspulver
1 Esslöffel Mandelmus
Optional: Koriander
200 ml Wasser

Den Brokkoli entstrunken, in Röschen teilen und diese für 5 Minuten kochen. Das Wasser abgießen und die Röschen in den Mixer geben. 2 Teelöffel Gemüsebrühe, 1 Teelöffel Weizengraspulver, 200 ml Wasser und 1 Esslöffel Mandelmus (pur, ohne Zucker) hinzufügen und im Mixer mindestens 1 Minute auf höchster Stufe cremig pürieren. Wer mag, kann nachwürzen. Die Suppe wird popelgrün, schmeckt aber herrlich und sättigt gut.

Alle hier aufgeführten Lebensmittel sind basisch. Die Gemüsebrühe sollte hefe- und zuckerfrei sein. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Habt ihr auch schon Detoxkuren eingelegt und sogar abgenommen, euch frischer und wohler gefühlt und wieder mehr Energie gehabt? Wir freuen uns auf eure Erfahrungen!

Fddb Produkttest: Kochzauber

Das Team von Fddb erkundet neues Terrain: Wir testen für Euch ab sofort verschiedene Kochboxen und berichten hierfür ausführlich auf unserem Fddb-Blog.

Hierbei prüfen wir nicht nur den Geschmack, sondern auch, ob die Produkte z.B. in Bio-Qualität sind, saisonal und regional geerntet werden, wie der Service des Anbieters war und viele weitere Punkte. Auch verschiedene Lebensmittelgruppen werden wir zwischendurch testen und vergleichen, wie Müslis, oder vegane Produkte. Geplant sind zudem andere, spannende Tests, lasst Euch überraschen! 🙂

Beginnen möchten wir heute mit dem Kochboxen-Lieferdienst Kochzauber.
Das Unternehmen liefert deutschlandweit und hat wöchentlich wechselnde, 4 thematisch unterschiedliche Kochboxen im Angebot: „Original“, „Veggie“, „Kleine Helden“ (für Familien mit Kindern) und „Weight Watchers“. Was läge näher, als dass Fddb die Weight Watchers Box für Euch testet? 🙂
Inhalt der Box sind die Zutaten für 3 Gerichte sowie für einen gesunden Snack. Bei der Weight Watchers Box kann man nicht wählen, für wie viele Personen das Essen reichen soll (es sind immer 2), bei den anderen Boxen kann zwischen 2 und 4 Personen gewählt werden. Der stolze Preis für die Weight Watchers Box: 49,95 Euro, der Versand ist kostenfrei. Die Weight Watchers Gerichte werden gemeinsam von Weight Watchers Ernährungsexperten und Köchen von Kochzauber entwickelt. Der Kunde hat keinen Einfluss darauf, welche Gerichte in die Box kommen, kann aber bei Urlaub etc. auch mal aussetzen, da es sich um ein Abo handelt.

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alle Fotos: Fddb

Toll fanden wir bei der Bestellung, dass man an den möglichen Liefertagen (Mittwoch bis Freitag) zwischen 3 Zeitfenstern für die Lieferung wählen konnte. Die Box kam pünktlich und in einem sehr guten Zustand an. Die zu kühlenden Produkte waren in einer Kühltasche mit Eispacks aufbewahrt, kleinere/zerbrechliche Zutaten in einer extra Tüte und die großen, schweren Zutaten locker in der Pappkiste. Nach kurzem Sortieren hatte man alle Zutaten für ein Gericht zusammen. In einer Vorab-E-Mail wurde bereits mitgeteilt, welche Basiszutaten, wie Salz, Brühe und Olivenöl, zuhause vorrätig sein sollten. Exotische Gewürze lagen dem Paket bei.

So, und nun zum Wichtigsten: Welche Gerichte haben wir gekocht und getestet?

– Glasnudelsalat mit Hähnchen und Limetten-Ingwer-Vinaigrette
– Rindergulasch in Champignon-Tomaten-Sauce
– Würziges Kartoffel-Kürbis-Curry
– Snack: Cremiger Kürbisdip mit Gemüsesticks

IMG_1289_1000Die Rezepte waren auf kleine Karten in Postkartengröße gedruckt. Auf der Vorderseite ist ein Foto des Gerichtes abgebildet samt Weight Watchers Points-Werten und Kalorien, auf der Rückseite gibt es Infos zu Zutaten, Zubereitung, benötigte Basiszutaten und notwendiges Kochgeschirr. Praktisch: Eine Rezeptvorschau für die beiden kommenden Wochen war ebenfalls enthalten.

Das Zubereiten der Gerichte haben wir in 3 von 4 Fällen in der angegebenen Zeit geschafft, lediglich einmal dauerte es etwa 10 Minuten länger. Die Rezeptkarten haben alle Schritte prima erklärt, hier gibt es nichts zu beanstanden.

Geschmacklich haben uns alle Gerichte nicht vom Hocker gehauen, aber sie haben okay geschmeckt.

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Alle Gerichte vor und nach der Zubereitung (v.l.n.r. Glasnudelsalat, Rindergulasch, Kartoffel-Kürbis-Curry und Powersnack mit Kürbisdip)

Der Glasnudelsalat war von den 3 Gerichten für uns das leckerste, da er leicht exotisch schmeckte und nicht schwer im Magen lag. Das Rindergulasch mit den Spätzle ergab 3 (und nicht 2) riiiiieeeesige Portionen und war sehr mächtig, dass wir es kaum geschafft haben. Und das bei einem Weight Watchers Essen. Das Foto auf dem Rezept entsprach nicht wirklich unserem fertigen Essen, da unsere Variante viel mehr Soße hatte. Das Kartoffel-Kürbis-Curry duftete sehr gut und schmeckte auch würzig. Nach einigen Happen kam eine leichte Schärfe durch, die vielleicht nicht jedermanns Geschmack ist. Auch der Kürbisdip für die Gemüsesticks hatte durch die Baharat-Gewürzmischung eine sehr spezielle Note, die nicht bei allen so gut ankam. Alle Gerichte sahen aber sehr ansprechend aus.

Jetzt kommt noch ein kurzer Check zu folgenden Punkten:

Herkunft der Zutaten: Transparent. Die Gurke aus den Niederlanden wäre nicht nötig gewesen, alle anderen Gemüsesorten wurden in Deutschland geerntet. Beide Fleischsorten kamen aus dem Betrieb Havelland Fleischerei Joppe in Brandenburg. Beim Rindfleisch gab es die Angabe „Herkunft: Mecklenburg Vorpommern“, beim Hähnchenfleisch lediglich „Deutschland“.
Qualität: Die Zutaten waren allesamt sehr frisch, aber kein einziges Produkt war „bio“.
Allergiker: Infos enthalten. Bei Gewürzmischungen waren Einzelgewürze aufgelistet.
Saisonalität: Ja, war gegeben, z.B. mit dem Kürbis in 2 Gerichten.
Angaben zu Kalorien: Ja, waren auf den Rezeptkarten angegeben.

Unser Fazit:
Wir fanden super, dass die Rezepte einfach und schnell zubereitet waren. Viele Hinweise waren transparent und hilfreich, wie die Herkunft der Zutaten, Infos für Allergiker, empfohlene Kochreihenfolge der Gerichte etc. Geschmacklich waren die Gerichte gut, aber nicht herausragend. Das Preis-Leistungs-Verhältnis für die Weight Watchers Box halten wir für etwas ungerechtfertigt. Der Preis pro Gericht und Person ist leider ziemlich hoch. Für Leute, die gern unkomplizierte, schnelle Gerichte kochen und zusätzlich das Geld für die Box ausgeben möchten, mag es sich lohnen. Wir finden aber, dass man für das Geld zumindest (einige) Bio-Produkte und etwas mehr Raffinesse verlangen kann. Den gesamten Service von Kochzauber fanden wir sehr gut.

Hinweis: Die Kochbox wurde uns kostenlos von Kochzauber zur Verfügung gestellt.

Die 10 beliebtesten Müslis der Fddb’ler

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Selbst zusammen gestelltes Müsli mit Dinkelflocken, verschiedenen Nüssen und Kernen, Banane, getrockneten Früchten und Milch Foto: Fddb

Für viele von uns ist ein leckeres Müsli vom Frühstückstisch nicht mehr wegzudenken, um fit und gestärkt in den Tag zu starten. Der Klassiker stammt, wie das Wort bereits vermuten lässt, aus der Schweiz. Müsli oder Müesli ist die Verkleinerungsform des schweizerdeutschen Wortes Mues (Mus). Ein Müsli ist eine Mahlzeit auf Basis von Getreideprodukten wie Haferflocken und einer Flüssigkeit wie Milch oder Saft bzw. Joghurt und optionalen Zutaten wie Obst und Nüssen. Diese Zutatenkombination liefert eine optimale Nährstoffverteilung.

Wir wollten wissen: Welche Flocken und Müslis esst Ihr eigentlich am Liebsten? Wir haben hierfür zwei separate Hitparaden erstellt, einerseits mit den beliebtesten Getreideflocken bzw. Samen und Euren Lieblingsmüslifertigmischungen. Hier ist das Ergebnis!

Eure 10 beliebtesten Flocken/Getreideprodukte/Samen

1. Haferflocken
2. Leinsamen, geschrotet
3. Amaranth gepufft
4. Weizenkleie
5. Dinkelflocken
6. Haferkleie
7. Sesam
8. Quinoa
9. 5-Korn-Flocken
10. Flohsamen

Eure 10 beliebtesten Fertigmüslis

1. Vitalis Früchte Müsli, ohne Zuckerzusatz von Dr. Oetker
2. Vollkorn-Früchte-Müsli von Seitenbacher
3. Vitalis Schoko Müsli, klassisch von Dr. Oetker
4. Vollkorn-Trauben-Nuss-Müsli von Knusperone
5. Schokomüsli von Kölln
6. Vitalis Weniger Süß, Knusper Pur von Dr. Oetker7. Müsli, Trauben-Nuss von Holstenmühle
8. Bio 5-Korn-Müsli von Rewe
9. Müsli, Vollkorn Früchte von Kölln
10. Müsli 419, Fitness-Mischung von Seitenbacher

Unser Fazit: Gar nicht schlecht! Haferflocken sind bei Euch ganz klar die Nummer 1 bei den Getreideflocken. Insgesamt entscheidet Ihr Euch für sehr gesunde Müsli-Varianten bei den Fertigmischungen. Eure beiden Lieblingsmüslis haben den geringsten Kalorien- und Fettgehalt. Hier seht Ihr Eure 10 beliebtesten Fertigmüslis einmal im direkten Kalorienvergleich, absteigend mit dem höchsten Brennwert.

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Hier könnt Ihr die Müslis nach anderen Kriterien, wie Fettgehalt, sortieren.

PS: Solche Vergleiche könnt Ihr übrigens auch ganz einfach selbst erstellen, indem Ihr die Listenfunktion verwendet.

Unsere Tipps für ein gesundes und leckeres Müsli

  • Müsli am Besten selber zusammen stellen, dann weiß man genau, was drin ist
  • Getreideflocken als Vollkornvariante verwenden, z.B. Hafer- oder Dinkelflocken
  • Frisches Obst liefert dank der Vitamine viel Power
  • Zum Süßen eine kleine Menge getrockneter Früchte, wie Rosinen, (ohne Zuckerzusatz!) oder etwas Honig nehmen
  • Für einen knusprigen Touch sorgen Obstchips wie z.B. Kokos- oder Mangochips
  • In Fertigmischungen versteckt sich oft Zucker: Inhaltsstoffe, die auf -ose enden, Invertzuckersirup, Maltodextrin und Gerstenmalzextrakt sind zu meiden
  • Auf Knuspermüslis oder -flocken verzichten, da sie in Fett gebacken sind, viel Zucker enthalten und somit viele Kalorien liefern
  • Zuckerreiche Müslis liefern zwar schnell Energie, aber sorgen auch dafür, dass das Sättigungsgefühl nur kurz anhält und Heißhungerattacken kommen
  • Light-Produkte sind nicht zu empfehlen, denn sie enthalten trotzdem viele Kalorien. Einem geringeren Fettgehalt steht oft ein deutlich höherer Zuckergehalt gegenüber. Produkte mit reduziertem Zuckergehalt enthalten anstelle dessen andere SüßstoffeMüsli am Besten selber zusammen stellen, dann weiß man genau, was drin ist

Welche Müsli-Zutaten liefern eigentlich welche Nährstoffe?

Getreideflocken: Kohlenhydrate, Eiweiß, Vitamine der B-Gruppe (B1, B2 und B6), Vitamin E, Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen und Zink, Ballaststoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, ungesättigte Fettsäuren
Milch, Joghurt, Quark: Calcium, hochwertiges Eiweiß mit seinen essentiellen Aminosäuren, Fettsäuren, Vitamine wie das Vitamin A , mehrere Mineralstoffe wie Zink und Kalium, Milchzucker (Laktose)
frisches Obst: Vitamine
getrocknetes Obst: Ballaststoffe, Mineralstoffe, wie Kalium und Phosphor, sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine (kaum Vitamin C)
Nüsse, Kerne, Samen: ungesättigte Fettsäuren, Eiweiß, Eisen, Kalium

Die 20 beliebtesten Sportarten der Fddb’ler

Wir haben uns gefragt, welche sportlichen Aktivitäten bei Euch eigentlich am beliebtesten sind. Fußball? Zumba? Gewichte heben? Einige interessante Überraschungen sind hierbei zutage gekommen, aber schaut doch selbst!

Bei der Auswertung wurden Alltagsaktivitäten, wie Hausarbeit, Auto fahren oder Gartenarbeit weggelassen. Genutzt wurden die Daten der letzten sieben Tage.
Neben den Sportarten haben wir den durchschnittlichen Kalorienverbrauch für einen Durchschnitts-Fddb’ler gesetzt (weiblich, 33 Jahre, 1,75 m, 75 kg, leichte berufliche Tätigkeit) bei einer Dauer von 30 Minuten.
Laufen2_500Foto: Fddb

1. Rad fahren                 990 kJ (236 kcal)
2. Krafttraining               743 kJ (177 kcal)
3. Crosstrainer               1125 kJ (269 kcal)
4. Jogging, 8,5 km/h      1238 kJ (296 kcal)
5. Bauch-Beine-Po        630 kJ (150 kcal)
6. Wandern                    833 kJ (199 kcal)
7. Walken                       833 kJ (199 kcal)
8. Ergometer                  990 kJ (236 kcal)
9. Zirkeltraining              833 kJ (199 kcal)
10. Schwimmen             1103 kJ (263 kcal)
11. Laufband                  1418 kJ (339 kcal)
12. Heimtrainer              968 kJ (231 kcal)
13. HIIT                         1238 kJ (296 kcal)
14. Nordic Walking         900 kJ (215 kcal)
15. Stepper                    1260 kJ (301 kcal)
16. Yoga                        338 kJ (81 kcal)
17. Mountainbiking        1215 kJ (290 kcal)
18. Aerobic                    833 kJ (199 kcal)
19. Inline-Skating          1080 kJ (258 kcal)
20. CrossFit                   788 kJ (188 kcal)

Bei Euren 20 beliebtesten Sportarten werden also bei den folgenden vier die meisten Kalorien verbrannt:

1. Laufband                   1418 kJ (339 kcal)
2. Stepper                     1260 kJ (301 kcal)
3. Jogging, 8,5 km/h     1238 kJ (296 kcal)
HIIT                           1238 kJ (296 kcal)

Ist Eure Lieblingssportart auch dabei? Wie verbrennt Ihr am liebsten Eure Kalorien? Wir sind gespannt auf Eure Antworten!

Euer Fddb-Team

Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats März: Madlen

Beeindruckende 72 kg hat Fddb-Nutzerin Madlen innerhalb von nur zwei Jahren abgenommen! Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und möchten Euch heute Madlen’s motivierende Geschichte vorstellen.

Madlen_600Die heute 33-jährige, selbständige Kosmetikerin wog im Jahr 2012 bei einer Größe von 1,76 m stolze 151 kg. Nach einem Urlaub realisierte sie beim Ansehen ihrer Fotos erstmals so richtig, dass ihr Übergewicht mit den Jahren viel zu sehr Ausmaß genommen hat und dass sie dringend etwas ändern muss, um Gewicht zu verlieren und dann auch zu halten. Madlen beschloss, sich ausgiebig bei ihrem Hausarzt beraten zu lassen und spielte mit dem Gedanken, sich ein Magenband einsetzen zu lassen. Immerhin würde ihr das Abnehmen auf diese Weise sehr erleichtert werden. Doch nach einem intensiven medizinischen Check in einer Adipositas-Klinik wurde ihr gesagt, dass sie zu jung dafür sei und ihre Werte dafür sprechen, es ohne derartige Hilfe zu schaffen. Sie sollte es mit einer Ernährungsumstellung und Sport probieren, was Madlen anfangs sehr demotivierte. Doch sie zog ihr Programm konsequent durch: Sie verzichtete auf Empfehlung einer Ernährungsberaterin komplett auf Kohlenhydrate, was ihr anfangs sehr schwer fiel. Kein Brot, keine Kartoffeln, keine Nudeln, kein Reis – wovon sollte sie dann satt werden? Doch Madlen kochte sich leckere, alternative Gerichte und fand bald Gefallen daran.

Auch Sport gehörte nun zu Madlen’s Alltag dazu. Sie begann mit Aquagymnastik, um ihre Gelenke zu schonen und um ihren Körper langsam an die sportliche Betätigung zu gewöhnen. Später folgte das etwas anspruchsvollere Aquajogging. Nach einem Jahr probierte Madlen das Training an verschiedenen Geräten aus, doch dies war nicht das Richtige für sie. Anstelle dessen entdeckte sie TRX für sich, ein Ganzkörpertraining, bei dem man mithilfe von Gurten, Schlingen und Seilen sowie seinem eigenen Körpergewicht als Widerstand trainiert. Was Madlen am meisten motivierte war, dass vom ersten Tag an ihr Gewicht purzelte, langsam zwar, aber stetig! Zwischenbilanz nach einem Monat: Die Waage zeigte 8 kg weniger an!

Heute, nach mehr als zwei Jahren, hat Madlen von 151 kg auf sage und schreibe 79 kg abgenommen, trägt anstelle von Kleidergröße 54/56 die 38 und fühlt sich in ihrem neuen Körper pudelwohl. „Es ist ein tolles Gefühl. Ich nehme wieder am Leben teil, spiele mit meinen beiden Kindern, gehe aus, treibe Sport und bin stolz, meinen Körper präsentieren zu dürfen! Nie wieder will ich sooo dick werden. Vielen Dank für euren tollen Dienst, macht weiter so!“, fasst Madlen ihr neues Leben zusammen. Noch heute benutzt sie fleißig das Fddb-Ernährungstagebuch, um den Überblick über ihr Essverhalten zu behalten und besucht 2-3 mal in der Woche das Fitness-Studio.

Liebe Madlen, nochmals herzlichen Glückwunsch zu dieser grandiosen Leistung und weiterhin viel Erfolg! Wir freuen uns auf weitere tolle Geschichten von Euch, mit denen Ihr andere Nutzer motivieren könnt. Schreibt uns eine Nachricht an support@fddb.info.

Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats Januar: Rene

Auch in diesem Jahr stellen wir Euch monatlich Fddb-Nutzer vor, die dank bewusster Ernährung und viel Bewegung ihrem Körper Gutes getan haben. Eine sehr beeindruckende Geschichte hat uns im Januar Rene erzählt, der von 210 kg auf 90 kg abgespeckt hat.
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Foto: privat

Rene hatte schon früh Gewichtsprobleme und wog im Alter von 20 Jahren bereits 110 kg. Nach seiner Hochzeit und der Geburt seines Kindes stellte sich schnell ein Alltag ein, der sein Körpergewicht immer weiter ansteigen ließ. Nach der Arbeit wollte sich Rene nur noch ausruhen und essen. Im Jahr 2010 wog er bei einer Körpergröße von 1,83 m bereits 210 kg. Dass sich dringend etwas ändern muss, erkannte Rene, als er sich auf einem Gruppenfoto mit Kollegen sah. Er nahm daraufhin bis auf 150 kg ab, doch im Laufe der Zeit hatte Rene wieder 20 kg drauf. Im April 2013 kam dann der große Schock. Seine Frau trennte sich von ihm und meinte, sie würde sich mit ihm auf der Straße schämen. Doch Rene kämpfte um sie und konnte sie zurückholen, doch sie stellte ihm ein Ultimatum. Er muss sich ändern und abnehmen. Rene begann daraufhin, bei einem Gewicht von 170 kg seine Ernährung und sein Leben komplett umzukrempeln.

Innerhalb von acht Monaten purzelten bei Rene dank Low-Carb-Ernährung und viel Sport 70 Kilogramm. Er fuhr Fahrrad und trainierte vier bis fünf mal pro Woche in einem Fitnessstudio. Auch das Fddb-Ernährungstagebuch half Rene bei seinen Plänen. In guter Erinnerung hat er noch die Zeiten, in denen er wieder Kleidung in Größe XXL in einem normalen Laden kaufen konnte. Doch dann kam sein Stoffwechsel so durcheinander, dass sein Gewicht bei 100 kg stagnierte. Rene entschied sich, seinem Körper etwas Ruhe zu gönnen. Ziel war aber trotzdem, das Gewicht dank leichter sportlicher Einheiten zu halten, was auch gut klappte, abgesehen von der leichten Gewichtszunahmen an Weihnachten. Mittlerweile ist Sport zu einem festen Bestandteil in Rene’s Leben geworden.

Seitdem Rene seine Ernährung umgestellt hat, kommen vor allem viel Gemüse, Fisch und Rind auf den Tisch. Zudem verzichtetet er komplett auf Salz, Schweinefleisch, Nudeln, Brot, Mehl- und Kartoffelprodukte, Zucker und Alkohol. Dazu trinkt er drei Liter Wasser am Tag. „Die ersten Tage waren hart, doch nach drei bis vier Tagen hat man sich daran gewöhnt und ich brauchte kein Salz und Zucker mehr. Klar gibt es Tage, da lass ich es auch mal krachen, speziell bei Feiern. Da nehme ich mich mit vielem nicht zurück, achte aber trotzdem darauf, was ich esse. Ich bestelle dann eben kein Eisbein, sondern irgendetwas mit Rind oder Hühnchen“, fasst Rene zusammen.
Rene_Essen_500rene4_500Fotos: privat

Sein Fazit und Tipp für alle Abnehmwilligen:
„Abnehmen ist nicht allein nur weniger essen, Abnehmen ist eine Lebensumstellung. Werdet aktiv! Habt keine Scheu vor Sport! Ausreden, wie ‚Ich habe keine Zeit für Sport‘ gelten nicht, JEDER hat Zeit!“

Als Ziel für dieses Jahr hat sich Rene ein Gewicht von 85 kg gesetzt. Zudem möchte er im Sommer ohne Hemmung wieder ins Freibad gehen und eventuell eine Bauchdeckenstraffung vornehmen lassen.
Lieber Rene, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu dieser enormen Leistung! Deine Vorher-Nachher-Bilder sprechen Bände. Unsere Daumen sind gedrückt, dass Deine Wünsche in Erfüllung gehen! 🙂

Auch Ihr könnt eine solch großartige Geschichte erzählen? Dann schreibt uns gern eine Mail oder einen Kommentar unter diesen Beitrag!
Euer Fddb-Team

Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats August: Petra

Mit einem Gewicht von 72,9 kg bei einer Größe von 1,53 cm und einem BMI von 31,1 begann Petra im Juli 2013, das Fddb-Ernährungstagebuch zu führen. Zunächst protokollierte sie mit Hilfe der Datenbank, wieviele Kalorien durch welche Lebensmittel täglich in ihrer Ernährung zusammenkamen. Dieser Überblick verhalf Petra zum endgültigen Umdenken. Nach den ersten vier Tagen entschied sie sich für die 80%-Regel. Aber anstatt zu verzichten, reduzierte sie lieber Frittiertes, Wurst, Fleisch und Süßigkeiten auf ein Minimum und aß dafür lieber mehr frisches Gemüse, nachdem sie bemerkte, wieviel man davon essen kann, um den Tagesbedarf zu decken. Durch viel zusätzliche Bewegung, wie Radfahren und lange Spaziergänge und durch die Unterstützung ihres Mannes konnte Petra bis heute knapp 23 kg verlieren. Nun, nach einem Jahr, fühlt sich Petra „sauwohl“ in ihrer Haut und endlich wieder gesünder. Aktuell wiegt Petra 49,8 kg und hat einen BMI von 21,1 erreicht. Ein sehr positiver Nebeneffekt: Petra konnte endlich ihre Blutdruckmedikamente reduzieren, ist jetzt lebensfroher und strahlt das auch aus. Die Reaktionen ihrer Umgebung motivieren und bestärken sie dabei. Nun möchte sie gerne ihr Gewicht halten und pendelt sich gerade auf 100% ihres persönlichen Tagesbedarfs ein. Herzlichen Glückwunsch zu deinem tollen Erfolg, liebe Petra! Wir drücken Dir ganz fest alle Daumen beim Gewicht Halten!

 

Petra

Wenn auch Ihr Euren Erfolg mit den Fddb-Nutzern teilen möchtet, schickt uns einfach eine Nachricht an support@fddb.info oder hinterlasst einen Kommentar in diesem Beitrag!

Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats Mai: Silke

Über Silkes Erfolg beim Abnehmen haben wir bereits im August 2013 berichtet. Damals hatte sie innerhalb von 8 Monaten ganze 59 kg abgenommen und sich vorgenommen, weitere 26 kg purzeln zu lassen. Vor wenigen Wochen hat sich Silke wieder bei uns gemeldet und wollte berichten, wie es ihr heute geht und was in der Zwischenzeit passiert ist… Und das ist das tolle Ergebnis!

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Silke hat jetzt ihr Wunschziel erreicht und ihr Gewicht von 160 kg auf 75 kg reduzieren können. Welch eine beeindruckende Leistung, liebe Silke, unseren herzlichen Glückwunsch!

Zu Beginn ihrer Diät wog Silke bei einer Körpergröße von 1,70 m 160 kg und trug Kleidergröße 60. Sie machte keinerlei Sport, aß für ihr Leben gern und nahm aufgrund fetter, ungesunder Ernährung jeden Tag etwa 2500 kcal auf. Dann kam die Wende. Silke entschied sich, ihr Leben umzukrempeln und abzunehmen. Sie suchte eine Ernährungsberatung auf, begann Sport zu treiben und ihre Ernährung radikal umzustellen. Auf Silkes Speiseplan standen von nun an viel Obst und Gemüse, Fisch und mageres Fleisch. Auch Müsli und Vollkornprodukte hat Silke für sich entdeckt. Zudem legte sie sehr viel Wert auf eine gute Eiweißzufuhr. Der weitestgehende Verzicht auf Weißmehl, Zucker und Alkohol tat sein Übriges. Das Prinzip gesunde Mischkost ging also auf. Auch das Fddb-Ernährungstagebuch half Silke bei ihrem Vorhaben. Dank der detaillierten Angaben zu jedem Lebensmittel konnte sie viel über Produkte lernen, über ihre Inhaltsstoffe, deren Zusammensetzung und Mengenanteile.

Ein weiterer wichtiger Grund für Silkes Erfolg ist viel Sport. Sie geht 3 bis 4 mal pro Woche ins Fitnessstudio, macht dort Step Aerobic, Spinning und Krafttraining. Wenn möglich, geht sie so oft es geht Walken. Heute trägt Silke Kleidergröße 40/42 und fühlt sich pudelwohl in ihrer Haut. Nochmals, große Hochachtung, liebe Silke!

Hier noch mal ein direkter Vergleich:

Silke Kopie

Wir freuen uns wirklich sehr, dass Fddb vielen Menschen bei ihren Plänen unterstützt. Wenn auch Du Deine Erfolgsgeschichte mit Fddb teilen möchtest, dann schreibe einen Kommentar unter diesen Beitrag oder eine Mail an support@fddb.info. Vielen Dank!

Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats April: Jay

Sehr beeindruckend und fast unglaublich ist unsere Erfolgsgeschichte für den Monat April. Jay hat in einem Zeitraum von 8 Jahren sage und schreibe fast 120 kg abgenommen!

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Als Jay 2003 mit einem Gewicht von 203 kg plötzlich einen Hexenschuss erlitt, 2 Tage komplett hilflos war und selbst das Krankenhaus auf Patienten mit solch hohem Gewicht nicht eingestellt war, begann bei Jay das Umdenken. Dieses einschneidende Erlebnis löste bei ihm den Willen aus, endlich Gewicht zu reduzieren und Schlimmeres zu verhindern. Zu Beginn hat Jay erst weniger gegessen, dann zusätzlich auf eine gesunde und vor allem bewusste Ernährung gesetzt. Als die 150 kg-Marke geschafft war, startete Jay mit leichtem Sport und später mit Krafttraining. Zu dieser Zeit begann auch Jay’s intensives Interesse für Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe, Stoffwechselprozesse und Körperchemie. Die Kombination aus Sport und gesunder Ernährung führte schließlich dazu, dass Jay’s Gewicht 8 Jahre nach seinem Hexenschuss von 203 kg auf 85 kg sank.

Seit 3 Jahren hilft Fddb ihm dabei, dieses Gewicht zu halten bzw. unter 90 kg zu bleiben. „Durch das schnelle und einfache Eintragen hat man seine aufgenommenen Kalorien immer im Blick. Aber auch die verschiedenen Nährstoffe, was noch viel wichtiger ist. Ich habe durch FDDB zum Beispiel gemerkt, dass Kohlehydrate am Abend für meine Fettverbrennung wahres Gift sind“, so Jay. Heute fühlt er sich, im wahrsten Sinne des Wortes, pudelwohl in seiner Haut, da ihm in 2 Operationen die überschüssige Haut entfernt wurde und er sein Leben nun richtig genießen kann.

Diese Leistung ist wirklich toll und wir gratulieren Dir für diese stolze Leistung. Großer Respekt, lieber Jay!

Wenn auch Du Deine Erfolgsgeschichte mit Fddb teilen möchtest, dann schreibe einen Kommentar unter diesen Beitrag oder eine Mail an support@fddb.info.

Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats März: Enrico

Mit einem Startgewicht von 150 kg und einem BMI von 49 begann Enrico vor einem Jahr Fddb zu nutzen. Bis jetzt konnte er stolze 45 kg mit Hilfe des Ernährungstagebuchs und durch viel Sport verlieren. Enrico entdeckte das Joggen für sich als neue Leidenschaft, fühlt sich heute aktiver und ausgeglichener. Seinen Bauchumfang konnte er von 138 cm auf 107 cm verringern und sein BMI liegt aktuell bei 31! Enrico benötigt heute erfreulicherweise auch viel weniger Medikamente als vorher. Sein nächstes Ziel ist es, unter die magische 100-Kilo-Marke zu kommen und mit Kraftsport mehr Muskelmasse aufzubauen. Wir drücken weiterhin die Daumen und gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem Erfolg!

Wenn auch Du uns Deine Erfolgsgeschichte erzählen möchtest, schick uns einfach eine Nachricht an support@fddb.info oder schreibe einen Kommentar unter dieses Posting!

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