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Ab in die Muckibude – Erfahrungsbericht Fitness First

Wir haben nun schon viele verschieden Sportangebote getestet: Ausgelassenes Trampolin-Hüpfen, Sporteln zu Hause dank Online-Videos, Personal Training, Therabänder und vieles mehr. Doch das „klassische“ Fitnessstudio war bisher noch nicht dabei. Deshalb wurde es Zeit – und wir haben für euch Fitness First getestet!

Fitness First gehört zur britischen Fitness First Group: Einer der weltgrößten Fitnessstudio-Betreiber mit mehr als 380 Clubs in 16 Ländern. In Deutschland ist das Unternehmen mit über 80 Clubs vertreten und bietet vier Clubkategorien: Lifestyle, Platinum, Women und Black Label. Lifestyle ist dabei quasi der Basis-Club, der eine Auswahl an Kraft- und Cardiogeräte, ein breites Kursangebot, eine freestyle Trainingsfläche sowie einen Wellnessbereich mit Sauna und Dampfbad bietet. Außerdem wirbt Fitness First bei allen Clubs mit langen Öffnungszeiten und Kinderbeaufsichtigung im KidsClub. Women-Clubs bieten alle genannten Vorteile, sind aber nur für Frauen und haben zusätzlich ein Outdoor Programm für den Sommer sowie Early Bird Kurse im Angebot. Als nächstes gibt es die Platinum Clubs: Hier sind alle Angebote der Women-Clubs inbegriffen, zusätzlich bieten diese Clubs einen Pool sowie kostenlose Zeitschriften und Zeitungen. Die exklusivsten Clubs sind die sogenannten Black Label Studios, die als Extra kostenlose Handtücher, eine täglich frische Obstauswahl, Mietspinde und ein exklusives Ambiente bieten. Die Kinderbeaufsichtigung im KidsClub scheint es hier aber nicht zu geben. Da stellen wir uns doch die Frage, ob Mütter nicht die Zielgruppe dieser Clubs sind oder man einfach davon ausgeht, dass sich die Mitglieder der Black Label Studios eh einen Babysitter leisten (können)…? Man weiß es nicht.

Unser Test fand in einem Lifestyle Club in unserer Nähe statt. Gerne hätten wir auch das exklusive Ambiente eines Black Label Studios genossen… oder wenigstens im Pool eines Platinum Pools geplanscht…. Aber wir waren realistisch: Der innere Sport-Schweinehund lässt sich eher bei kurzen Wegen überwinden. Also lieber ein paar Mal Sport im Fitnessstudio um die Ecke als die einmalige (Pool- und Sport-) Nutzung des exklusiveren Studios. Wir wollten ja schließlich Sport machen! 🙂 Wir konnten den Club 28 Tage lang testen, haben dabei sowohl das Kursangebot als auch die Kraft- und Cardiogeräte genutzt und sogar ein Fitness-Check war inbegriffen. Aber hier nun unser Test im Detail:

Club allgemein
Der Lifestyle Club machte auf uns einen sehr guten Eindruck: Die Umkleiden und der Sanitärbereich war immer sauber und hell und freundlich gestaltet. Dank sauberer Duschen, großer Spiegel, Waschbecken und Föhne konnte man sich nach dem Sport immer in Ruhe fertig machen. Auch das Licht in den Umkleiden fiel uns angenehm auf, da es zwar hell war, jedoch kein schreckliches OP-Licht, in dem man jede Falte sieht ;-). Man denke da an manche Umkleide, die man demotiviert sofort wieder verlässt… Auch im Trainingsbereich war immer alles sauber und dank Klimaanlage gut gelüftet. Die Geräte waren alle in sehr gutem Zustand und nur hier und da gab es mal ein defektes Gerät, das aber beim nächsten Besuch meist schon wieder funktionierte. Manchmal fehlten im Freestyle Bereich ein paar Geräte, zum Beispiel Hantel-Klammern, weil Nutzer diese verlegt hatten. Das Personal war jedoch immer aufmerksam, räumte die Sachen wieder auf oder half beim Suchen :-). Tagsüber waren auch immer genügend freie Geräte vorhanden und man konnte in Ruhe an allen Stationen trainieren. Abends jedoch, nach Feierabend, konnte es manchmal etwas voll werden.

Kursangebot
Kurse, yeahhh! Wir lieben Kurse! Fitness First bietet eine große Auswahl an Sportkursen aus den Bereichen Cardio (zum Beispiel Cycling, Bodycombat, Zumba, DanceMoves) Health (RückenFit, deepWORK, Pilates und Yoga) sowie Toning (zum Beispiel BodyFit, Hot Iron und Bauch X-Press). Außerdem wird Kleingruppentraining am TRX („Schlingentraining“ mit Hilfe von Seilen) und auf der Freestyle Fläche angeboten. Die Fitness-Kurse haben uns alle sehr gut gefallen. Natürlich gibt es auch hier verschiedene Trainer, welche einem persönlich mehr oder weniger zusagen. Aber eine Stunde auspowern zu lauter Musik und einem Trainer, der einen anfeuert, während rund herum die anderen Teilnehmer mit schwitzen (oder leiden 😉 ) – das macht schon Spaß! 🙂 Nur die Yoga-Kurse bei Fitness First haben uns nicht so zugesagt. Wir müssten gestehen, dass wir im letzten Jahr viel Yoga in Yoga-Studios gemacht haben und dort doch eine andere Atmosphäre und Mentalität vorherrscht, die uns wesentlich besser gefällt. Während man bei Fitness First zum Beispiel am Ende im entspannenden Savasana liegt, „kratzen“ draußen schon die Teilnehmer des nächsten Kurses an den Türen und scharren mit der Hufe. Außerdem kann man nicht wirklich abschalten, wenn man nebenbei immer die Hintergrund-Musik und -Geräusche aus dem Studio hört. BodyCombat oder HotIron jedoch haben uns sehr gut gefallen und auch sportlich gefordert.

Kraft- und Cardiogeräte
Wir geben es zu: Wir sind keine großen Laufband-Freunde. Aber ein bisschen Crosstrainer zum Aufwärmen oder für ein Cardio-Workout geht immer. Der Vorteil: Während man auf dem Stepper oder Crosstrainer steht, kann man nebenbei Fernsehen schauen. Circa 10 Bildschirme bieten wechselnde TV-Kanäle und damit Programm für Jeden. An jedem Cardio-Gerät befindet sich ein Audio-Gerät (wir haben kein besseres Fachwort dafür 😉 ), in das man seine Kopfhörer einstöpselt und schon kann man während des Trainings TV gucken und hören. Leider funktionieren diese Audio-Geräte nicht immer und es ist kleines Glückspiel, ob man ein Cardio-Gerät mit Ton erwischt. Das Angebot bei den Kraftgeräten ist auch sehr groß und es gibt Geräte für alle Muskelpartien: Von der klassischen Beinpresse über Bauchmuskel-Training bis zum Butterfly-Gerät ist alles dabei. Auf jedem Gerät gibt es eine kleine Abbildung, welche Muskelpartie damit trainiert wird und wie man das Gerät benutzt. Anfänger sollten sich jedoch von Fitness First Personal bezüglich des Gewichts und der Einstellungen beraten lassen.

Freestyle Fläche
Trainieren ohne Geräte, dafür aber mit dem eigenen Körpergewicht bzw. nur  mit kleinen „Hilfsgeräten“, ist momentan voll im Trend. Genau richtig ist die Freestyle Fläche dafür. Matten, Bälle, Kettleballs und mehr bieten eine große Auswahl für Übungen aller Art. Jedoch sollte man hier wirklich wissen, was man überhaupt machen kann und wie man es richtig macht. Klassiche Sit-Ups auf der Matte oder Liegestütze kennt wahrscheinlich noch jeder. Doch was macht man mit den langen Seilen oder diesen komischen Röhren? Beim Kleingruppentraining gibt es den Kurs freestyle H.I.I.T, bei dem viele solcher Übungen erklärt werden. Ansonsten sollte man Rat beim Fitness First Personal suchen. Auf der Freestyle Fläche befindet sich außerdem noch ein TRX Gerüst, an dem sowohl alleine trainieren kann als auch im Rahmen eines Kleingruppentrainings. Das große Angebot in diesem Bereich hat uns sehr gut gefallen: Hier kann man sich auf jeden Fall austoben!

Fitness Check
In dem 28 tägigen Probetraining war ein Fitness-Check enthalten, für den man einen Termin vereinbaren musste. Zu Beginn des Tests gingen wir also zum vereinbarten Termin und hatten auch – ganz brav zu Hause – einen mehrseitigen Fragebogen für diesen Check ausgefüllt. Leider verlief dieser erste Termin gar nicht optimal 🙁 Zum einen bekamen wir gar keinen Fitness-Check, sondern mit uns wurde innerhalb von 10 Minuten nur ein Basis-Trainingsplan erstellt. Der Fehler lag nicht beim Trainer, sondern anscheinend wurde im Computer fälschlicherweise „Trainingsplan“ für unseren Termin hinterlegt. Wir waren jedoch sehr irritiert… schließlich hatten wir uns auf einen Fitness-Check eingestellt, hatten die ausgefüllten Fragen vorgelegt und wussten auch gar nicht genau, was uns bei so einem Check erwartet. Als wir dann einfach nur ein paar Übungen gezeigt bekamen, waren wir doch sehr verwundert.. bis sich der Irrtum dann schließlich heraus stellte. Zum anderen sprach der Trainer, der uns bei diesem Termin betreute, auch nur gebrochen deutsch und konnte uns nicht wirklich professionell beraten. Als wir eine Knieverletzung erwähnten, wurde erst gar nicht nachgefragt, um was für eine Verletzung es sich handelt. Und als er dann später doch nachfragte, verstand er – aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse – die Antwort gar nicht. Natürlich kann einem so kein vernünftiger Trainingsplan erstellt werden und wir waren nach diesem „Nicht-Fitness-Check“ doch ziemlich frustriert. Wir baten danach am Empfang um einen erneuten Termin – dieses Mal für einen richtigen Fitness-Check und bitte bei einem anderen Trainer, der uns auch versteht und beraten kann. Der zweite Anlauf war dann auch deutlich besser und die Trainerin nahm sich circa 45 Minuten Zeit für einen Fitness-Check, bei dem unser Fragebogen ausgewertet wurde, wir bestimmte Übungen und einen Cooper-Test ausführen mussten. Anschließend wurden die Ergebnisse mit einer Software berechnet und uns per PDF zugeschickt. So konnten wir sehen, in welchen Bereichen wir bereits sehr gut sind und wo wir noch Defizite haben. Dieser Termin war deutlich professioneller und auch ergiebiger für uns!

Wellnessbereich
Wir müssen gestehen, dass wir den Wellnessbereich nicht getestet haben :-(. Nach dem Sport blieb uns leider keine Zeit für ausgedehnte Sauna-Besuche. Der Bereich existiert aber und kann von Sauna-Fans benutzt werden ;-).

Und was kostet mich das Ganze jetzt?

Nach den ganzen Infos bleibt jetzt eigentlich nur noch eine Frage: Was kostet der Spaß denn eigentlich? Online finden wir diese Übersicht mit den monatlichen Preisen bei einer 24-monatigen Mitgliedschaft:

Bei jeder Mitgliedschaft muss jedoch zu Beginn noch eine Einmalzahlung über 49,00 Euro (Basispaket) oder 99,00 Euro (Erfolgspaket inkl.  2 x 60 Min. Personal Training) getätigt werden. Und dann gibt es noch den Movitations-Bonus: Wenn man innerhalb der ersten 3 Monate 24 x trainieren geht, wird einem die Gebühr des Basispakets in Höhe von 49,00 Euro auf die Mitgliedskarte gut geschrieben. Dieses Guthaben könnte man dann für Snacks, Getränke oder das Solarium im Club ausgeben.

Fazit

Zusammenfassend geben wir Fitness First nach unserem Test 7 von 10 Punkten. Uns gefällt das große Kursangebot, die vielen Geräte und die Sauberkeit und angenehme Atmosphäre des Clubs. Außerdem hat man hier verschiedene Angebote (Yoga, Muskelaufbau, Aerobic, Wellness, Cardio, etc) an einem Ort verfügbar. Punktabzug gibt es für die erste unprofessionelle Beratung und uns fehlten leider unter der Woche oftmals Kurse mittags und nachmittags. Abends gab es dann zwar eine große Kursauswahl, hier wurde es aber auch oft sehr voll. Vor allem erscheint uns aber die Preisstruktur zu unübersichtlich, teuer und unflexibel. Bei anderen Sport-Anbietern (man vergleiche zum Beispiel Urban Sports Club) hat man ebenfalls ein großes Angebot, muss aber nicht so viel zahlen und sich vor allem auch nicht so lange festlegen. Und wofür genau zahlt man eigentlich die Anmelde-Gebühr? Preislich liegen die Wettbewerber hier eindeutig vorne. Falls ihr einen Fitness First Club gerne einmal testen wollt, gibt es deutschlandweit die Möglichkeit, sich für ein gratis Probetraining anzumelden.

Hinweis: Die Mitgliedschaft wurde uns freundlicherweise kostenlos von der Firma Fitness First Germany zur Verfügung gestellt

Fotos: Fddb, Screenshots von der Fitness First Webseite

Das Leben ist kein Zuckerschlecken – Zuckeralternativen im Test

Ein Leben ohne Zucker? Für manche sinnlos, für andere wiederum ein hehres Ziel. Anhänger von Clean Eating legen generell schon viel Wert auf eine zuckerarme Ernährung, indem sie Fertigprodukte vermeiden und mit frischen und natürlichen Lebensmitteln kochen. Komplett zuckerfrei muss das noch nicht sein. Doch gerade jetzt vor Ostern in der Fastenzeit gibt es Menschen, die nicht etwas nur auf Kaffee, Tee und Alkohol verzichten, sondern bewusst Zucker komplett für eine Zeitlang aus ihrer Ernährung streichen. Und dann gibt es mittlerweile auch noch Lebensmittel, die mit Zuckeralternativen gesüßt werden. Und genau solche Produkte durften wir für euch testen!

Der Online Shop NO SUGAR SUGAR bietet seit 2013 Produkte ohne Zucker an. Die Lebensmittel werden alternativ durch Erythrit und Stevia gesüßt. Zum Angebot gehören Aufstriche, Schokoladen und Süßigkeiten, aber auch die Zuckeralternativen Kokosblütenzucker, Erythrit, Xylit und Stevia in purer Form, um Gerichte damit zu verfeinern, sowie andere gesunde und zuckerfreie Lebensmittel wie Chia- und Mandelmehl und Himalaya Salz.

Vor allem Stevia ist in den letzten Jahren als Zuckerersatz immer beliebter geworden. Oftmals wird es auch als natürlich Alternative beworben, jedoch handelt es sich nicht um ein Naturprodukt. Zwar liegt der Ursprung in der Stevia-Pflanze, die Stevioglycosiden – die süß schmeckenden chemischen Verbindungen der Pflanze – müssen jedoch mit einem chemischen Verfahren gewonnen werden. Und genau wie bei herkömmlichem Zucker sollte man den Verzehr von Stevia nicht übertreiben. Empfohlen wird, zehn Milligramm Stevioglycosid pro Kilogramm Körpergewicht nicht zu überschreiten. Da manche Stevia mit einem bitteren oder auch lakritzartigen Eigengeschmack verbinden, wird Stevia oftmals mit anderen Süßstoffen oder auch Zucker zusammen verwendet. Man sollte also genau auf die Nährwerttabelle der Lebensmittel schauen, ob bei Stevia-Produkten auch wirklich kein Zucker enthalten ist. Vorteil von Stevia ist jedoch: Es ist nahezu kalorienfrei und nicht kariesfördernd.

Xylit ist ein künstliches Süßungsmittel, das fast genauso süß wie Zucker ist, aber 40 Prozent weniger Kalorien enthält. Nachteil ist jedoch, dass ein übermäßiger Verzehr dieser Zuckeralkohole zu Verdauungsproblemen, vor allem Blähungen oder auch Durchfall, führen kann. Das passiert, weil die Moleküle im Darm vergoren werden und viel Wasser anziehen. Wer also bereits einen sensiblen Darm hat, kann durch den Verzehr von Xylit Beschwerden bekommen. Eine weitere, etwas ungewöhnliche Nebenwirkung, ist der kühlende Effekt auf der Zunge: Xylit entzieht beim Kontakt mit dem Speichel der Umgebung Wärme. Dadurch entsteht ein kühles Gefühl im Mund.

Das gleiche „kühlende“ Phänomen gilt auch für den Zuckerersatz Erythrit: Ebenfalls ein Zuckeralkohol, der eine ähnliche Süßkraft wie Zucker hat und nahezu kalorienfrei ist. Bekannt ist das Produkt auch unter den Markennamen „Xucker light“ oder „Sukrin“. Im Gegenteil zu Xylit verursacht Erythrit keine Verdauungsprobleme und hat auch – im Gegenteil zu Stevia – keinen Nachgeschmack.

Als letzte Zuckeralternative sei an dieser Stelle noch der Kokosblütenzucker genannt. Der Zucker wird aus den Blüten der Kokospalme gewonnen, geschmacklich erinnern die braunen Kristalle eher an Karamell. Vorteil dieses Produkts soll der niedrige glykämische Index sein, der den Blutzuckerspiegel nicht so schnell in die Höhe steigen lässt. Außerdem sind im Kokosblütenzucker mehr Vitamine und Mineralien als in herkömmlichen Zucker enthalten. Dafür hat er aber auch wieder viele Kalorien: 384 Kalorien pro 100 g.

Nachdem wir nun wissen, womit wir es eigentlich zu tun haben, können wir uns dem Test und unseren – yiepieehhh – Süßigkeiten widmen ;-). Zum Testen gab es dieses Mal einen Erdnuss Aufstrich, verschiedene Schokoladen, Kokosblütenzucker und Erythrit.

Erdnuss Creme
Dieser süße Aufstrich besteht zu 42 % aus Erdnüssen und wird mit Xylit gesüßt. Die Creme reicht intensiv nach Erdnuss, hat eine schön cremige Konsistenz und lässt sich gut streichen. Pur merken wir den kühlenden Effekt des Xylits sehr, auf dem Brot schmeckt man das dann jedoch nicht mehr heraus und dort überzeugt uns der Aufstrich als super Alternative zu Nutella oder anderen gezuckerten Aufstrichen. Wir vergeben 9 von 10 Punkten.

 

Nuss-Mix Schokolade
Optisch macht die Nuss-Mix Schokolade auf jeden Fall was her: Auf der Rückseite kann man eine Mischung aus verschiedenen Nüssen sehen, die über die Tafel verteilt sind. Leider hat diese „Anordnung“ aber auch ihre Nachteile: Zum einen fallen die ganzen Nüsse schnell heraus, wenn man die Schokolade in Stücke bricht, zum anderen gibt es vor allem am Rand Bereiche, in denen gar keine Nüsse sind. Grundsätzlich lässt sich zu allen von uns getesteten Schokoladen sagen, dass man sie am besten im Kühlschrank lagern sollte, weil sie bei Raumtemperatur doch schnell sehr weich werden und dann auch im Mund die Konsistenz nicht sehr angenehm ist. Anfangs hatten wir sie noch weich probiert und waren leider gar nicht begeistert. Nachdem wir sie aus dem Kühlschrank geholt hatten, war die Schokolade schön fest und knackte beim Reinbeißen: So soll es sein! Jedoch gibt es leider noch einen zweiten Nachteil bei allen Schokoladen, die mit Erythrit gesüßt sind: Wir haben sehr deutlich den kühlenden Effekt im Mund gespürt und das hat uns leider nicht gut gefallen. Das ist natürlich persönliche Geschmackssache und vielleicht gewöhnt man sich auch daran. Bei uns kamen die Schokoladen deshalb aber nicht so gut an.
Die erste Nuss-Mix Schoki bekommt von uns, aufgrund der Nuss-Problematik, 5 von 10 Punkte.

Latte Macchiato
Auf den ersten Blick dachten wir, die Schokolade wäre angelaufen. Aber nein: Es gibt einen hell-dunklen marmorierten Verlauf, der so gewollt ist :-). Die Schokolade riecht sehr lecker nach Kaffee und hat gekühlt auch eine angenehme Konsistenz. Man schmeckt den Kaffee heraus, jedoch nicht so sehr, dass es störend wäre. Geschmacklich also top! Wäre da nicht das kühlende Erythrit 🙁 Wir vergeben 7 von 10 Punkten.

Dunkle Orange

Der Geruch nach Orangen erinnerte uns gleich an Weihnachten. Die dunkle Schokolade schmeckt angenehm, nicht zu süß und leicht nach Orange. Wir merkten jedoch einen leicht herben, kratzigen Nachgeschmack und natürlich wieder den kühlenden Effekt. Wir vergeben hier 6 von 10 Punkten.

 

 

 

Vollmilch

Die Schokolade an sich ist erst einmal geruchsneutral. Sie schmeckt schokoladig, aber vielleicht nicht ganz so süß wie man es von normal gezuckerten Vollmilch-Sorten gewöhnt ist. Da wir generell nicht so große Vollmilch-Schokoladen-Fans sind (laaaangweilig 😉 ) und auch hier das Erythrit wieder störend war, vergeben wir 6 von 10 Punkten.

 

 

Kokosblütenzucker

Der Kokosblütenzucker war – neben der Erdnuss Creme – eindeutig unser Favorit. Wir lieben den karamelligen Geschmack und süßen gerne unsere Gerichte, Getränke oder auch Süßspeisen mit dem braunen Zucker. Hier geben wir natürlich 10 von 10 Punkten!

 

 

 

Erythrit + Stevia

Dieser Zuckeralternative besteht aus einer Mischung von Erythrit und Stevia. Somit soll der Stevia Nachgeschmack gemindert werden und trotzdem hat man eine zuckerähnliche Süße, jedoch ohne Kalorien und zahnfreundlich. Wir haben mit dem Zuckerersatz Getränke und Speisen gesüßt und verarbeitet in den Gerichten ist uns der kühlende Effekt des Erythrit zum Glück nicht mehr so aufgefallen. Deshalb bekommt das Produkt 9 von 10 Punkten von uns.

Ihr möchtet selbst eure Erfahrungen mit den NO SUGAR SUGAR Produkten machen? Dann haben wir einen 10 % Rabatt-Gutschein für euch: fddb-test. Dieser gilt bis zum 31.10.2017.

Hinweis: Die Produkte wurden uns freundlicherweise kostenlos von der Firma NO SUGAR SUGAR zur Verfügung gestellt
Fotos: Fddb

It´s tea time

Ein paar warme Sonnentage wurden uns zum Glück schon beschert. Ganz können wir die Shorts und Flip Flops aber noch nicht aus dem Schrank holen, da es aktuell doch wieder etwas kühler ist. Aber gar kein Problem für uns: Denn wir durften verschiedene Teesorten probieren. Und da eigenen sich kühle Tage oder kuschelige Abende zu Hause doch besonders gut für. Natürlich kann man im Sommer Tee auch kalt genießen… dafür fehlten uns aber noch die entsprechenden Temperaturen ;-).

Während in China bereits 221 v. Chr. Tee getrunken wurde, ist das Heißgetränk in Europa erst seit Anfang des 17. Jahrhunderts bekannt. Ein Schiff der Niederländischen Ostindien-Kompanie brachte 1610 eine Ladung grünen Tee in die Niederlande. Circa 50 Jahre später wurde der Tee dann durch Katharina von Braganza am englischen Hof eingeführt und schuf damit die britische Teekultur. Bei den größten Teeverbrauchern weltweit ist Großbritannien mit 213 Litern pro Kopf und Jahr dann auch an fünfter Stelle. In Deutschland wird durchschnittlich lange nicht so viel Tee getrunken, wir befinden uns eher im Land der Kaffeetrinker. Ein kleiner Fleck in Deutschland jedoch übertrifft regional sogar den Teekonsum der Briten: Die Ostfriesen trinken 300 Liter pro Kopf und Jahr.

Doch trotz unserer Kaffeeleidenschaft ist Tee mittlerweile auch bei uns sehr beliebt und es gibt in den Geschäften eine große Auswahl an unterschiedlichen Teearten und -Sorten. Deshalb haben wir uns einmal umgeschaut und konnten von den Firmen ChariTea und Bad Heilbrunner eine kleine Auswahl an unterschiedlichen Tees probieren. ChariTea ist eine Hamburger Firma, die es sich zum Ziel gemacht hat, einen Beitrag zu einer gerechteren Welt zu leisten. Indem es ein Fairtrade Produkt anbietet, dass Sozialprojekte in den Anbauregionen unterstützt. Entsprechend stammen alle Teesorten von ChariTea aus biologischem Anbau, sie sind Fairtrade und dem Kauf der Produkte wird der Verein Lemonaid & ChariTea e.V unterstützt. Die Firma Bad Heilbrunner stammt – wie der Name schon andeutet – aus der bayerischen Gemeinde Bad Heilbrunn. Das Unternehmen bietet seit über 40 Jahren Tees und Naturheilmittel an und verbindet jahrhundertealte Heilkräuterkunde mit modernen Erkenntnissen der Phytomedizin, der Wissenschaft von Krankheiten und Beschädigungen sowie der Maßnahmen zur Gesunderhaltung von Pflanzen.

Nach den ganzen Infos sind wir nun sehr durstig geworden und möchten euch unseren Tee-Test nicht länger vorenthalten :-). Gestartet sind wir mit den Sorten von ChariTea. Positiv aufgefallen ist uns gleich zu Beginn das Design: Die Teebeutel kommen in kleinen quadratischen Boxen, wobei jede Box pro Sorte eine andere, kräftige Farbe aufweist. Ansonsten ist das Design eher schlicht und harmonisch. Es macht aber auf jeden neugierig auf den Inhalt. Jeder Teebeutel ist dann noch einmal in einer kleinen Tüte einzeln verpackt. Auch wenn wir denken, dass das noch mal extra Müll bedeutet – nur so sind die einzelnen Beutel aromadicht verpackt und behalten ihren ursprünglichen Geschmack. Öffnet man die bunten Tüten, kam die nächste Überraschung. Denn die Teebeutel sind nicht die typischen, sondern kleine Pyramiden-Säckchen. Diese Form soll dem Tee mehr Platz im Beutel geben, so dass sich der Tee im Wasser besser entfalten und mehr Geschmacks- und Aromastoffe abgeben kann. Ob das so genau stimmt, konnten wir beim Trinken nicht feststellen. Hübsch sehen die kleinen Pyramiden aber allemal aus 😉 Alle Sorten, die wir getestet haben, sollten mit 100° heißem Wasser aufgegossen werden und circa 5 bzw. 5 – 8 Minuten lang ziehen.

ChariTea detox
Diese Tee-Mischung besteht aus grünem Darjeeling und argentinischer Mate, verfeinert unter anderem mit frischem Zitronengras, Holunderblüten, Brennnessel und Zitronenmyrte. Der Tee riecht aufgebrüht sehr mild und dezent und schmeckt auch ebenso mild und leicht erfrischend. Augrund der Mate hatten wir einen herberen Geschmack erwartet, dies ist jedoch nicht der Fall. Wir sind von der ersten Sorte sofort begeistert, er innert uns an japanische Tees, und wir vergeben 10 von 10 Punkten.

 

ChariTea happy belly

Das Fenchel, Anis, Kümmel und Kamille gut für unseren Magen und unsere Verdauung sind, ist schon lange bekannt. Das haben sich auch die Macher von ChariTea zunutze gemacht und daraus den happy belly Tee gemischt. Der runde Geschmack der Mischung und die wohltuende Wirkung für den Magen hat uns auch hier überzeugt. Jedoch schmeckt er – durch die Kamille (siehe unten) ein bisschen nach „krank sein“ und wir vergeben hier 9 von 10 Punkten.

 

ChariTea chamomile

Kamillentee ist ein Klassiker und sehr beliebt. Vor allem wegen seiner beruhigenden, entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkung ist der Tee sehr bekannt und wird oftmals als Heilmittel verwendet. Auch wir verbinden mit Kamillentee Kindheitserinnerungen… was aber leider nicht immer dem Tee zugute kommt. Denn wenn man den Geruch von Kamille mit Krankheit und „Du musst Tee trinken“ verbindet, entwickelt man als Kind eine leichte Abneigung dagegen ;-). Diese subjektive Erfahrung soll aber unser Testurteil nicht beeinflussen – nicht jeder muss Kamille lieben! Wir geben dem kleinen Wundermittel trotzdem 10 von 10 Punkten.

Die Verpackungen der Tees von Bad Heilbrunner sind deutlich bunter gestaltet, aber immer harmonisch nach einer Farbe ausgerichtet. Auch hier sind die einzelnen Beutel – des Aromas wegen – wieder in extra Beutelchen verpackt. Die unterschiedlichen Teesorten sollen alle mit sprudelnd kochendem Wasser aufgegossen werden und dann 5 – 10 Minuten ziehen. Positiv aufgefallen ist uns, dass an den keinen Zettelchen am Beutel noch einmal die Zieh-Zeit erwähnt wird. Meist hat man die Verpackung schon weggeschmissen und ist sich danach unsicher… wie lange soll der Tee jetzt noch mal ziehen? Für alle mit schlechtem Kurzzeit-Gedächtnis also eine echte Hilfe ;-).

Bad Heilbrunner Detox Plus

Dieser Kräutertee besteht aus einer Mischung von Brennnessel und Birke, verfeinert mit marinen Algen, Kornblumenblüten und Minze. Der Teebeutel riecht schon deutlich nach Minze und Brennnessel und auch aufgebrüht können wir diesen angenehmen Geruch wahrnehmen. Der Geschmack ist kräftiger als der detox Tee von ChariTea, schmeckt uns jedoch auch sehr gut. Vor allem der Frische-Kick durch die Brennnessel und Minze hat uns überzeugt. Den detox Tee von ChariTea fanden wir im direkten Vergleich jedoch einen Tick besser. Deshalb gibt es hier 9 von 10 Punkten.

Bad Heilbrunner Antiox Plus

Bei diesem Tee nehmen wir einen dezenten Duft nach Kräutern wahr mit einer leicht herben Note. Es handelt sich um einen Tee mit Goji und Matcha, der zusätzlich mit Goji-Geschmack aromatisiert wurde. Aufgebrüht hat der Tee eine rote Färbung und erinnert eher an einen Früchtetee. Auch der Geschmack ist eher fruchtig, bedingt durch die Goji-Beeren. Der Tee ist mild und angenehm im Geschmack. Wir fragen uns jedoch, warum er zusätzlich aromatisiert werden muss? Es gibt 8 von 10 Punkten.

 

Bad Heilbrunner Abwehr Aktiv

Auch der Abwehr Aktiv Tee erinnert durch seine rote Färbung und den starken, süßen Geruch eher an einen Früchtetee. Es handelt sich aber um einen Kräutertee mit Granatapfel, Sonnenhut, Zitronengras, Orangenblättern und Zitronenschalen. Zusätzlich wurde der Tee mit Granatapfel-Geschmack aromatisiert. Der Tee riecht süßer als er schmeckt. Beim Trinken kommen auch die Sauren Noten von Orange und Zitronengras durch. Insgesamt ist er herber als erwartet, jedoch trotzdem angenehm im Geschmack und offenbart uns eine „exotische“ Seite. Der Tee bekommt 8 von 10 Punkten.

Bad Heilbrunner Gute Nacht

Schon auf der Verpackung fällt die Abbildung des Lavendel auf. Und Lavendel ist bei diesem Tee auch Thema. Der Kräutertee besteht aus Lavendel, Hopfen und Melisse und riecht sowohl im Beutel als auch aufgebrüht nach Lavendel. Beim Trinken ist der Lavendel dann aber nicht mehr so dominant, hier schmeckt man eher Melisse und etwas Orange als erfrischende Komponenten heraus. Insgesamt hat der Tee einen angenehmen, milden Geschmack. Wir vergeben die volle Punktzahl: 10 von 10!

Bad Heilbrunner Basisch Vital

Zuletzt konnten wir noch den Basisch Vital Tee testen. Es handelt sich um einen Kräutertee mit grünem Hafer und Lindenblüten, natürlich aromatisiert mit Brombeer-Geschmack. Aufgebrüht hat der Tee eine schöne dunkelrote Farbe und riecht sehr fruchtig. Auch dieser Tee würde Früchtetee-Fans sicherlich gefallen. Der Geschmack ist mild sowie etwas blumig und fruchtig. Er bekommt von uns 8 von 10 Punkten.

 

 

Fazit: Tee in Hülle und Fülle

Nach dem vielen Tee mussten wir am Ende des Tests ja topfit (super Abwehr), entgiftet (detox), wach (Matcha) und müde (Gute Nacht Tee) sein sowie einen ausgeglichen Säure-Basen-Haushalt haben :-). Ganz ehrlich: Von ein, zwei Tassen Tee trinken haben wir so schnell keine Wirkung merken können. Der Begriff „detox“ ist im Bereich der Ernährung generell umstritten und das Entgiften des Körpers ist wissenschaftlich nicht bewiesen. Auch schläft man nach einer Tasse Gute Nacht Tee natürlich nicht sofort ein ;-). Nichtsdestotrotz sind heilende und wohltuende Wirkungen von Kräutern belegt und Tee trinken an sich ist auch einfach beruhigend und entspannend. Wir können euch also keine Wunderheilung versprechen – und das tun die Hersteller der Tees ja auch nicht – aber wir können ganz sicher sagen, dass uns die verschiedenen Teesorten sehr gut geschmeckt haben und einen schönen Einblick in die weite Welt des Tees gegeben haben.

Hinweis: Die Produkte wurden uns freundlicherweise kostenlos von der Firma Bad Heilbrunner und ChariTea zur Verfügung gestellt

Fotos: Fddb

JumpHouse Berlin: Wecke das Kind in Dir

Vor kurzem durften wir eine für uns doch etwas außergewöhnliche Sache testen: Das JumpHouse Berlin – ein riesengroßer Trampolinpark. Trampoline? Das ist doch was für Kinder? Und fällt das überhaupt in die Kategorie „Sport“? Wir wussten nicht wirklich, was uns da erwartet – umso größer waren die Fragezeichen vor dem Test. Aber lest selbst, was die Trampoline mit uns angestellt haben…

Gebäude Jump HouseDas JumpHouse in Berlin Reinickendorf ist ein riesiger Indoor-Trampolinpark mit über 4.000 qm Fläche und mehr als 120 Trampolinen, die auf sieben verschiedene Themenbereiche aufgeteilt sind. So gibt es das FreeJUMP-Feld mit 70 einzelnen Trampolinen unterschiedlicher Größen, eine GameJUMP Area, um Völkerball oder Volleyball zu spielen, zwei Trampoline mit Schaumstoffwürfel-Becken (FoamJUMP) oder Riesen Luftkissen (BagJUMP), SlamJUMP mit Basketballkörben, WallJUMP für Tricks an der Wand und eine Battlebox. Um das JumpHouse nutzen zu können, muss man für eine Stunde Sprungzeit 12,00 Euro zahlen. 90 Minuten kosten 18,00 Euro und 120 Minuten Sprungzeit 24,00 Euro. Die Tickets können ganz einfach online über die Webseite gekauft werden. Hier sieht man direkt, wann das JumpHouse geöffnet hat und zu welchen Uhrzeit noch wie viele Plätze frei sind.

Unser Test-Team bestand dieses Mal aus drei Frauen, wobei eine Kollegin sogar als Jumping Fitness Trainerin arbeitet und somit Trampolin-erfahren ist. Wir sollten jedoch noch herausfinden, dass so ein Trampolinpark sich von einem Fitness Kurs unterscheidet… aber davon später mehr. Als erstes bekamen wir am Empfang spezielle Jump-Socken ausgeteilt, die zum einen durch das Neon-orange auffallen, zum anderen aber praktische Anti-Rutsch-Noppen unter dem Fuß haben, damit man sicher Trampolin springen kann. Danach ging es ab in die Umkleide: Wir hatten schon damit gerechnet, dass es anstrengend werden könnte und in weiser Voraussicht unsere Sport-Klamotten eingepackt. Leider war es in der Umkleide recht kalt und es roch muffig und nach Schweiß. Dieser Raum machte keinen guten Eindruck auf uns… also umso schneller raus in die Jump-Halle!

Die Halle selbst war riesengroß und sehr hell und freundlich. Erst einmal standen wir mit großen Augen vor den ganzen Trampolinen und waren etwas ratlos, was man wo machen kann und wo wir am besten anfangen. Aber das Jump-Team vor Ort gab uns gleich eine kleine Führung durch den Trampolinpark und erklärte uns die unterschiedlichen Stationen. Außerdem war während des gesamten Aufenthalts immer freundliches Personal in der Nähe, das man ansprechen konnte und das die Sicherheit der Teilnehmer im Auge behalten hat. Bei dem ersten Rundgang bekamen wir einen sehr positiven Eindruck vom JumpHouse: Alle Geräte wirkten neu und waren sehr gepflegt und sauber.

Nun konnte es also los gehen. Oder besser gesagt: los springen. Wir müssen gestehen, dass wir anfangs etwas zögerlich waren: Wer springt jetzt los? Wer traut sich? Und wer macht sich – gefühlt – zum Affen? Aber diese Bedenken hatten wir nur ganz kurz. Sobald wir auf den ersten Trampolinen los hüpften, merkten wir gleich: WOW! Das macht ja RIESEN Spaß! Und zum Affen machen? Aber klar doch und sehr gerne! 🙂 Sobald man einmal los gehüpft war, übernahm das Kind in uns das Steuer und es hieß nur noch: Mehr! Höher! Weiter! Mit sehr sehr viel Spaß, viel Lachen und auch sehr viel Schwitzen hüpften wir uns so durch die verschiedenen Stationen:

 

FreeJUMP-Feld: Das große Trampolinfeld ist perfekt dafür geeignet, um sich warm zu hüpfen und vorsichtig zu beginnen. Man kann auf den einzelnen Trampolinen Tricks ausprobieren, von Trampolin zu Trampolin hüpfen und selbst die Wände sind mit Trampolinen ausgestattet.

 

 

GameJUMP Area: Wer spielerisch in der Gruppe hüpfen will, ist hier genau richtig. In den abgegrenzten Bereichen gibt es Spielfelder und Bälle für Volleyball oder Völkerball. Vor allem bei zwei unserer Testerinnen kam dieser Bereich sehr gut an… und mal ganz ehrlich: Wer wollte nicht schon immer mal seine Kollegin abwerfen? 😉

 

FoamJUMP und BagJUMP: Hier laden zwei große Trampoline für ein paar Tricks und gewagte Sprünge ein, denn man landet ganz weich entweder in einem Becken mit Schaumstoffwürfeln oder in einem großen Luftkissen. Nach etwas zögern trauten wir uns hier am Ende sogar einen Salto. Und das machte dann so viel Spaß, dass wir gar nicht mehr damit aufhören könnten. Einziges kleines Manko: Man versinkt dermaßen in dem Luftkissen bzw. den Schaumstoffwürfeln, dass man dort fast gar nicht mehr heraus kommt: Das heraus krabbeln ist fast der anstrengendste Teil der ganzen Übung 😉

SlamJUMP: Du willst noch eine Basketballkarriere starten? Dann solltest Du den SlamJUMP ausprobieren. Noch nie konnte man – dank Trampolin – so easy an den Korb heranreichen. Nur das Dribbeln auf einem Trampolin funktioniert irgendwie… ähm… nicht…

WallJUMP: Wir müssen gestehen, dass wir uns an diesen Bereich nicht heran getraut haben. Auf zwei High-Performance-Trampolinen kann man eine Wand hochspringen und dort verschiedene Tricks ausprobieren. Das überlassen wir dann doch lieber den Profis.

 

Battlebox: Auch wenn es hier gar keine Trampoline gibt, ist dieser Bereich doch ein großer Spaß. Im Stil von American Gladiator balanciert man gegenüber auf einem schmalen Balken und versucht den Gegner in das Schaumstoffwürfel-Becken zu befördern.

 

Zuallerletzt gab es noch eine mit Luft gefüllte Bodenmatte, auf der man turnen konnte. Handstand, Rad schlagen, Flick Flack: Das ist hier alles möglich. Und manch einer erinnert sich vielleicht an den Schulunterricht zurück und was man sich damals alles getraut hat…

Nach einer Stunde hüpfen waren wir sehr erschöpft und durchgeschwitzt, aber auch sehr glücklich. Wir hatten uns ziemlich verausgabt und wurden mit jedem Hüpfer immer mutiger. Ein Aufenthalt im JumpHouse ist also definitiv nicht nur Kinderkram, sondern echter Sport! Bei einer Stunde Jumpen kann man bis zu 1.000 Kalorien verbrennen! Nicht schlecht 🙂 Und unsere Jumping-Fitness Kollegin stellte fest, dass es einen Unterschied zum Jumping-Kurs in den Fitness-Studios gibt. Während man dort eher kleiner und schneller hüpft, laden die großen Trampoline im JumpHouse vor allem zu hohen Sprüngen ein – und dafür braucht man mehr Kraft und Körperspannung. Die nächsten Tage hatten wir auch alle mit Muskelkater zu kämpfen.

Kleine „Abzüge“ bei unserem Test gab es durch die ungemütlichen und muffigen Umkleiden. Außerdem gab es zwar überall im JumpHouse Hinweistafeln mit den allgemeinen Regeln. Aber an den unterschiedlichen Stationen hätten wir uns doch etwas mehr Infos gewünscht: Wie lauten die Regeln für das Völkerball-Spiel? Vorschläge für verschiedene Tricks oder ähnliches… Außerdem ist das JumpHouse sehr beliebt und ausgebucht. Der Spaß ist also definitiv nichts für Kurzentschlossene. Aber abgesehen davon hatten wir einen Riesenspaß, haben uns ordentlich sportlich bestätigt und vergeben 10 von 10 Punkten! Und keine Sorge: Den Trampolinspaß gibt es nicht nur in Berlin. Auch in Hamburg, Flensburg, Köln und Leipzig gibt es ein JumpHouse und sechs weitere Standorte sollen 2017 eröffnet werden!

Hinweis: Die Nutzung des Trampolinparks wurden uns freundlicherweise kostenlos von der Firma JUMP House zur Verfügung gestellt

Fotos: Fddb

Soulfood LowCarberia: Kohlenhydratarme Lebensmittel im Test

Weihnachten steht kurz vor der Tür und wir haben sicherlich alle schon wieder viel zu viel gesündigt und Süßes gegessen? Die Spekulatius und der Schoko-Nikolaus zu Hause, der Crêpe auf dem Weihnachtsmarkt und die Printen im Büro. Und so lecker das alles auch ist, ein bisschen schlechtes Gewissen hat man doch ab und an mal. Deshalb haben wir uns sehr gefreut, dass wir LowCarb Produkte von Soulfood LowCarberia testen durften. Zum einen war es eine willkommene Abwechslung zu den ganzen Weihnachts-Süßigkeiten. Und zum anderen verspricht LowCarb einen Genuss ohne Reue, da diese Produkte weniger Zucker und Kohlenhydrate enthalten.

gesamtSoulfood LowCarberia ist ein Online Shop für LowCarb Produkte. Die Gründerin Jasmin Mengele begann 2012 mit einem Food Blog über LowCarb, eröffnete dann ein Café in Nürnberg und veröffentliche auch ein Buch zu dem Thema. In dem Online Shop gibt es nun deutschlandweit alle LowCarb Produkte, die Jasmin in ihrer Küche entwickelt hat. Das Angebot umfasst Lebensmittel zum Kochen und Backen, Naschen und Knabbern sowie LowCarb Getränke. Für unseren Test haben wir uns vier Produkte genauer angeschaut: eine Weißbrot Backmischung, einen Tassenkuchen, einen Erdbeer Fruchtaufstrich sowie eine Haselnuss Nougat-Creme.

Test Backmischung „Weißbrot“

soulfood-lowcarberia-backmischung-weissbrotBei diesem Produkt handelt es sich um eine Backmischung für ein kohlenhydratarmes und glutenfreies Eiweißbrot. Die Mischung besteht unter anderem aus Kokosmehl, Flohsamenschalen und Eiklarpulver, es ist somit also nicht vegan. Mit einer Dose der Backmischung können entweder ein großes Laib Brot, zwei kleine Laib Brot oder ca. 10 Brötchen hergestellt werden. Die Zubereitung für das Brot ist einfach und anschaulich auf der Packung beschrieben: Man misst 110 g von der Backmischung ab und vermengt das Pulver mit etwas Wasser 5 Minuten lang mit dem Knethaken. Nach Bedarf kann man den Teig mit Gewürzen oder Körnern verfeinern. Wir haben uns für die „normale“ Variante entschieden und keine weiteren Zutaten hinzugefügt. Nun muss der Teig nur noch 60 Minuten in den Ofen.

brot-kuchenNach dem Backen erhielten wir ein etwas unförmiges Brot, eher ein geknautschtes Brötchen. Das kann aber an unseren fehlenden handwerklichen Fähigkeiten liegen. Wir ließen das Brot abkühlen und waren sehr gespannt auf die erste Scheibe. Noch ein bisschen warm schmeckte das Brot lecker, nur in der Mitte war es noch etwas „matschig“. Vielleicht hätten wir es noch ein paar Minuten länger im Ofen lassen sollen, das konnten wir nur leider von außen nicht sehen. Beim ersten Testen schmeckte das Brot gut, jedoch stellten wir es erst einmal zur Seite, da wir nicht ein ganzes Brot auf einmal essen wollten. Als wir am nächsten Tag wieder eine Scheibe kosten wollten, hatte das Brot plötzlich eine sehr „gummi-artige“ Konsistenz und schmeckte uns leider nicht mehr so gut. Deshalb gibt es von uns nur 5 von 10 Punkten.

Test Backmischung Tassenkuchen „Cinnamon White Chocolate“

soulfood-lowcarberia-tassenkuchenNach dem Brot waren wir bereit für süßen Nachtisch. Und ein Weiße-Schokolade-Zimt-Tassenkuchen klang dann doch plötzlich sehr weihnachtlich :-). Auch hier ging die Zubereitung wieder ganz einfach: Etwas Pulver abmessen, Wasser dazu und beides direkt in einer Tasse vermengen. Der Kuchen kann entweder in der Mikrowelle oder im Ofen gebacken werden. Wir entschieden uns für den Ofen und konnten nach 15 Minuten den fertigen Tassenkuchen bewundern. Er roch schon wunderbar süß und weihnachtlich und nachdem er ein wenig abgekühlt war, mussten wir auch sofort probieren. Und dieser Kuchen hat uns voll überzeugt: Die Konsistenz war angenehm fluffig, der Kuchen schmeckte nach Schokolade und Zimt, war aber nicht zu süß. Der Tassenkuchen bekommt von uns 10 von 10 Punkte!

Test Fruchtaufstrich Erdbeer

soulfood-lowcarberia-fruchtaufstrich-erdbeertDie Erdbeer Marmelade besteht zu 64 % aus Erdbeeren und wird durch das Süßungsmittel Xylit gesüßt. Die Marmelade testeten wir mit dem noch lauwarmen Weißbrot und wir waren angenehm überrascht. Die Konsistenz erinnerte an ein Fruchtpüree, es waren keine „ekligen“ Gelantinestücke zu spüren. Der Aufstrich schmeckt sehr frisch und fruchtig, aber nicht zu süß. Für unseren Geschmack genau richtig: 10 von 10 Punkten.

Test Haselnuss Nougat-Creme

soulfood-lowcarberia-haselnuss-nougat-cremetDieser süße Brotaufstrich von Soulfood LowCarberia ist quasi eine LowCarb Version von Nutella. Anstatt Zucker enthält die Haselnuss Nougat-Creme Erythrit als Süßungsmittel. Wir waren vor dem Test sehr gespannt auf dieses Produkt, da wir Nutella eigentlich sehr gerne mögen, uns jedoch der süßen Sünde immer bewusst sind. Nun also eine LowCarb Version davon… kann diese an das bekannte Produkte heranreichen? Als erstes genehmigten wir uns die Creme pur auf einem Löffel. Und waren doch sehr überrascht, dass dieses Produkt eindeutig nicht wie Nutella schmeckt. Die LowCarb Variante ist sehr viel weniger süß und auch von der Konsistenz nicht so cremig, sondern flüssiger. Während die eine Testerin trotzdem gefallen an der Creme fand und sie geschmacklich mit Eiskonfekt verglich und gerne für den süßen Hunger zwischendurch löffelt, konnte die andere Testerin, eine bekennende Nutella-Liebhaberin, nicht so viel mit dieser Variante anfangen.

nuss-nougat-erdbeereAuf dem Brot konnte die Creme dann aber beide überzeugen: Klar, auch hier schmeckt der Aufstrich bei weitem nicht so süß wie Nutella, er verleiht jedem Brot aber eine süße Note und macht auch viel schneller satt als das zuckersüße Pendant. Wir geben der Haselnuss Nougat-Creme 7 von 10 Punkten.

LowCarb für Jedermann?

Die von uns getesteten Produkte schnitten unterschiedlich ab, was aber natürlich auch immer subjektiv und Geschmackssache ist. Grundsätzlich finden wir es toll, dass es mittlerweile eine große Auswahl an LowCarb Produkten gibt: In dem Online Shop Soulfood LowCarberia findet bestimmt Jeder, der auf eine kohlenhydratarme Ernährung Wert legt, seine Lieblingsprodukte. Falls ihr die Produkte von Soulfood LowCarberia selbst gerne ausprobieren möchtet, haben wir einen 10 % Gutschein für euch: FDDBSLC10. Dieser gilt bis zum 31.12.2016.

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma SOULFOOD LowCarberia zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

GymEntry im Test – Trainieren ohne Vertrag

Wir haben ja schon einige Sportangebote testen können. Dieses Mal gab es wieder etwas neues für uns: GymEntry – eine App, über die man Fitnessstudios in seiner Nähe buchen kann, ohne gleich einen monatelangen Vertrag abschließen zu müssen. Macht das Sinn? Und macht das Spaß? Das erfahrt ihr hier in unserem Test.

screenshot_20161103-155905GymEntry ist eine App für Android und iPhone, über die man Fitnessstudios in seiner Nähe suchen und dann direkt ein Tages-, Wochen- oder Monatsticket buchen kann. Die Anmeldung erfolgt in der App, man registriert sich einmalig per E-Mail und kann in der App PayPal oder eine Kreditkarte als Zahlungsmethode hinterlegen. Danach klickt man oben links auf Suche und eine Karte mit markierten Fitness-Angeboten in der Umgebung erscheint. Leider ist immer als erstes Hamburg ausgewählt und wir mussten jedes Mal aufs neue „Berlin“ in der Suche eingeben, damit wir die Angebote in Berlin sehen konnten. Hier wäre es schön, wenn man in der App seine Heimatstadt als Vorauswahl hinterlegen könnte. Die App bietet aktuell Angebote für die Orte Hamburg, Berlin, München, Köln, Stuttgart und Düsseldorf an.

 

Fitnessstudio auswählen

screenshot_20161103-160921Wenn man ein interessantes Angebot in seiner Stadt gefunden hat, gelangt man per Klick auf ausführlichere Informationen zu dem Angebot. GymEntry bietet in der App aktuell ein Netzwerk aus kleinen bis mittelgroßen Fitnessketten. Zu den kooperierenden Fitnessstudios gehören zum Beispiel Holmes Place, Injoy Studios oder EMS Anbieter. Jedes Fitnessstudio wird mit seinem Angebot vorgestellt und man erhält Informationen zu Öffnungszeiten, Webseite und Adresse. Außerdem gibt es einen Anruf-Button, um direkt bei dem Studio anzurufen und einen Termin zu vereinbaren. Leider ist jedoch nicht bei jedem Studio die Nummer hinterlegt. Unten werden die verschiedenen Tickets aufgelistet, die das Studio anbietet. Hier kann man ganz einfach auswählen, ob man ein Tages-, Wochen- oder Monatsticket kaufen möchte. Manchmal gibt es auch noch vergünstigte Tickets für bestimmte Uhrzeiten am Tag.

Ticket kaufen – ohne Vertragsbindung

screenshot_20161103-161332Alle Tickets werden dabei einmalig gekauft, ohne Vertragsbindung. Und genau das ist der Vorteil der App: Man kann spontan entscheiden, wenn man einen Tag zum Trainieren zum Holmes Place gehen möchte und die nächste Woche zwei Termine beim EMS Studio wahrnimmt. Oder man möchte eine Woche „Vollgas“ geben und kann sich ganz einfach ein Wochenticket kaufen und danach in den Urlaub fahren, ohne dass man weiter an ein Abonnement gebunden ist. Nach Kauf erhält man eine E-Mail mit allen Informationen zu der Transaktion sowie ein Ticket in der App. Auf dem Ticket befindet sich ein Code, den man später beim Fitnessstudio vor Ort angeben muss. Die gekauften Tickets sind 30 Tage lang gültig, man muss sie also nicht sofort am gleichen Tag einlösen.

Bei den Partnern vor Ort

Wenn man ein Ticket für ein „normales“ Fitnessstudio gekauft hat, kann man einfach am gewünschten Tag dort vorbei gehen und den Code einlösen. Es gibt aber auch Partner, bei denen man erst anrufen und einen Termin vereinbaren muss, weil EMS-Trainings zum Beispiel immer unter Aufsicht und Anleitung eines Trainers stattfinden. Bei den von uns geführten Telefonaten wussten nicht immer alle Partner sofort, um was es sich bei GymEntry handelt. Da es die App noch nicht so lange gibt, waren anscheinend noch nicht alle Mitarbeiter über die Zusammenarbeit informiert. Aber nach kurzem Nachfragen war es dann immer kein Problem, einen Termin zu vereinbaren und auch das Einlösen des Codes funktionierte vor Ort.

Fazit – Für wen eignet sich die App?

screenshot_20161104-171118Auch wenn es noch ein paar kleine Verbesserungsvorschläge für die App gibt, fanden wir sie im Großen und Ganzen doch sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Man findet einfach Fitnessangebote in seiner Nähe und auch der Kauf der Tickets verlief problemlos. Dank der App konnten wir verschiedene Angebote ausprobieren, zu denen wir sonst wahrscheinlich nicht gegangen wären. Bisher hatten wir zum Beispiel EMS Training nie wirklich „auf dem Schirm“. In der App gab es jedoch gleich zwei EMS Anbieter in unserer Nähe und dann reizte es uns doch einmal, dieses Training auszuprobieren. Und dank der App konnten wir das ganz einfach buchen und mussten uns nicht gleich an einen Vertrag binden. Und wenn einem zwischendurch mal nach einem „ganz normalen“ Fitnesskurs oder einer Runde auf dem Laufband ist, findet man sicherlich das passende Angebot bei einer Fitnesskette in seiner Nähe.

Ein bisschen umständlich fanden wir es, dass man oftmals doch wieder direkt mit dem Partner Kontakt aufnehmen musste. So nutzt man erst die App, um das Ticket zu kaufen, muss dann aber ggf. noch einen Account bei einem der Fitnesspartner anlegen oder dort anrufen, um einen Termin zu vereinbaren. Hier war es manchmal schwierig, die Partner telefonisch zu erreichen oder Termine waren für die nächsten Tage schon alle belegt. Außerdem hoffen wir, dass bald noch mehr Angebote in der App verfügbar sein werden. So war leider das Fitnessstudio, dass direkt bei uns um die Ecke ist, nicht dabei. Und hier kommt dann wieder „faule Schweinehund“ ins Spiel: Lange Fahrzeiten bis zum nächsten Studio wollten wir nicht in Kauf nehmen bzw. senkten unsere Motivation doch ungemein ;-).

GymEntry lohnt sich also für alle, die entweder gerne neue Angebote oder Fitness-Arten testen möchten, beruflich viel in den deutschen Großstädten unterwegs sind und dort überall trainieren möchten oder generell flexibel bleiben möchten. Und mit steigender Anzahl der Kooperationspartner ist dann auch für jeden was dabei, direkt um die Ecke ;-).

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma GymEntry zur Verfügung gestellt.

Screenshots: GymEntry

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im November

9 Saisonprodukte für November

Im Oktober sind wir schon mit dem Kräuterseitling gestartet, jetzt geht die Pilzsaison aber richtig los und wir können frische Champignons und Austernseitlinge genießen. Außerdem bereichern ab jetzt Erdnüsse und Haselnüsse sowie Fenchel und Süßkartoffeln unseren Speiseplan. Aber auch das Obst kommt nicht zu kurz: Der November bringt uns Persimonen/Kaki, Cranberries und Quitten. Du möchtest mehr Informationen zu den einzelnen Produkten? Dann les Dir unseren Beitrag vom letzten Jahr durch!

Wie immer haben wir leckere Rezepte mit den aktuellen Produkten für euch:

Die große Herbst Smoothie Challenge von Fddb und Froothie

In Zusammenarbeit mit der Firma Froothie haben wir eine tolle Aktion für euch geplant: Die Herbst Smoothie Challenge! Gerade wenn die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen fallen, ist es wichtig, dass wir ausreichend Vitamine und Nährstoffe zu uns nehmen. Und dafür eignen sich Smoothies hervorragend: Beim Mixen von Obst und anderen Zutaten sind unserer Fantasie keine Grenzen gesetzt und mit exotischen Lebensmitteln können wir uns den Sommer noch ein wenig nach Hause holen! Deshalb rufen wir zur großen Hebst Smoothie Challenge auf: Wer mixt den besten Smoothie?

Die Challenge

  • Mixe einen köstlichen Smoothie mit Zutaten Deiner Wahl!
  • Schicke uns bis zum 28.10.2016 ein Foto von Deinem Smoothie + Rezept an smoothie@fddb.info

Einzige Bedingung: 350 g Smoothie (ein Glas) sollten ungefähr 100 – 500 kcal haben!

Tipp: Auf Fddb kannst Du ganz einfach die Kalorien der einzelnen Zutaten herausfinden. Hier haben wir ein Beispiel für einen selbst gemixten Smoothie inklusive Kalorienangaben für Dich.

In unserer Herbst Smoothie Challenge Gruppe auf Facebook und/oder in der gleichnamigen Gruppe bei Fddb könnt ihr während der Challenge eure Beiträge posten, euch über Zutaten und Ideen austauschen und in Kontakt bleiben!

Dein Gewinn

Alle Teilnehmer, die uns ein Smoothie-Foto + Rezept schicken, nehmen automatisch an der Verlosung teil. Wenn Du besonders schnell bist, erhältst Du sogar ein kleines Dankeschön von uns: Die 100 ersten Teilnehmer bekommen von uns das e-Book „Was dein Herz begehrt – Rohkost-Rezepte, die glücklich machen“ von Nordisch Roh geschenkt! (Wert: 18,00 Euro)

challenge-gewinnAuf die Gewinner warten folgende Preise:

  1. Preis: Optimum G2.1 Platinum Series Vortex Mixer von Froothie (Wert: 900,00 Euro)
  2. Preis: Smoothie-Paket von Smilefood (Wert: 30,00 Euro)
  3. Preis: Smoothie-Paket von buah (Wert: 19,80 Euro)

Außerdem stellen wir nach der Challenge die 30 besten Rezepte auf einer eigenen Seite vor!

challenge-mitmachen

Die Gewinne im Detail

„Was dein Herz begehrt – Rohkost-Rezepte, die glücklich machen“gewinn-e-book-nordisch-roh

 

Über 150 Rezepte, 100 % Raw und vegan. Dieses Buch ist ideal für Einsteiger. Es enthält viele wertvolle Tipps rund um die Zubereitung von Rohkost.

 

 

Optimum G2.1 Platinum Series Vortex Mixer

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Elegant, kraftvoll und einfach zu bedienen – der G2.1-Hochleistungsmixer von Optimum. Touch-Bedienung mit 6 Programmen und manueller Steuerung.

 

 

Smoothie Paket von Smilefood

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Gesund und vegane Zutaten aus biologischem Anbau für den perfekten Smoothie: Goji Beeren, Chia Samen und feiner Matcha Pulvertee.

 

 

 

Smoothie Paket von buah

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Mit den Mischungen Cranberry & Friends und Goji & Friends kannst Du Dir ganz einfach köstliche und gesunde Smoothies zaubern.

 

 

 

Unsere Partner

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Froothie aus Australien ist in mehr als 40 Ländern aktiv und vertreibt Hochleistungsmixer, kaltpressende Entsafter und Dörrgeräte von Optimum. Qualität, Einfachheit und Power – für eine gesunde Ernährung, die Spaß macht.

 

smilefood

Der Online-Shop „Smilefood“ ist seit 15 Jahren der Spezialist für vegane Fleischalternativen. Besonders günstige Preise und eine große Auswahl an bekannten Marken machen den Online Shop von smilefood so beliebt.

 

logo_buah

Buah Früchte sind wie frisch gepflückt. Sie reifen natürlich an Baum und Strauch und werden sofort nach der Ernte schonend getrocknet. So bewahren sie ihre natürlichen Inhaltsstoffe. Das wirst Du schmecken und spüren, ganz gleich, welche Jahreszeit gerade ist.

 

 

logo_nordisch-rohAuf ihrem Blog Nordisch Roh und in ihren Workshops inspirieren Ute und Achim Menschen mit leckeren und einfachen Rezepten, Wissen und Erfahrung sowie einer ordentlichen Prise Humor, sich einmal selbst am rohen Lifestyle zu versuchen. Wer sich über alle Maßen gesund ernähren und dabei schlemmen und genießen möchte, der ist hier genau richtig!

 

 

Teilnahmebedingungen

  • Das Gewinnspiel beginnt am 21.10.2016 und endet am 28.10.2016.
  • Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre.
  • Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss entweder ein Smoothie Rezept und selbst erstelltes Bild in der Gruppe „Herbst Smoothie Challenge“ gepostet oder an smoothie@fddb.info geschickt werden.
  • Der Wohnsitz der Teilnehmer/innen muss in Deutschland, Österreich oder Schweiz sein.
  • Die Gewinner/Innen werden per Zufallsprinzip ausgelost.
  • Die Gewinner/Innen erhalten nach Ablauf des Gewinnspiels per Mail oder auf Facebook eine Gewinnbenachrichtigung.
  • Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer dazu bereit, dass sein eingereichtes Rezept sowie Foto für die Veröffentlichung auf den Seiten von froothie.de, froothie.at, froothie.ch sowie von der Fddb Internetportale GmbH verwendet wird.
  • Das Gewinnspiel wird von Athena Solutions Pty Ltd, Unit 4, 173-181 Rooks Road, Vermont VIC 3133, Australia durchgeführt.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Keine Barauszahlung möglich.
  • Mitarbeiter von Fddb und Froothie sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.
  • Facebook steht in keinerlei Verbindung zu diesem Gewinnspiel und steht nicht als Ansprechpartner für dieses Gewinnspiel zur Verfügung.

Kurzanleitung: So lege ich bei Fddb eine Liste an

Manchmal gibt es Lebensmittel, die Du regelmäßig isst, zum Beispiel das Müsli am Morgen oder der kleine Snack zwischendurch, und diese möchtest Du nicht immer einzeln erneut raus suchen müssen? Oder vielleicht möchtest Du einfach wissen, wie viel Kalorien ein Rezept hat oder die Kalorien von verschiedenen Lebensmitteln vergleichen? Dann sind unsere Listen genau das Richtige für Dich! Wir zeigen Dir anhand eines Smoothie-Rezepts, wie Du eine Liste anlegen kannst.

Bei Fddb anmelden oder einloggen

Als erstes loggst Du Dich bei Fddb ein oder meldest Dich an, falls Du noch keinen Account bei uns hast. Die Nutzung von Fddb ist kostenlos!

Liste erstellen

Danach wählst Du oben im Menü den Punkt Mein Fddb >> Listen aus. Wenn Du auf den grünen Button „Neue Liste anlegen“ klickst, kannst Du eine eigene Liste mit eigenen Zutaten erstellen. Die neue Liste erscheint unter „Meine Listen“ mit dem Namen „Neue Liste“ und dem aktuellen Datum. Rechts findest Du den Link „Beschreibung“. Nach dem Klick gelangst Du auf eine neue Seite und kannst hier den Namen Deiner Liste bearbeiten, Details hinzufügen und einstellen, ob die Liste nur für Dich (privat) oder auch andere Fddb User (öffentlich) zu sehen ist.

fddb-neue-liste-challenge

Wenn du die Kategorie „Liste“ auswählst, bekommst Du eine einfache Auflistung Deiner Lebensmittel. Bei der Kategorie „Rezept“ kannst zum Beispiel noch Arbeits- und Kochzeit ergänzen und bestimmen, für welche Mahlzeit sich Dein Rezept eignet.

Zutaten aussuchen

Eine neue Liste enthält erst einmal keine Zutaten. Diese kannst Du nun hinzufügen, indem Du oben in der Suchleiste bei „Lebensmittel“ die einzelnen Zutaten suchst und auswählst. Zum Beispiel gibst Du dort „Kiwi“ ein, wählst „Kiwi, frisch“ als Produkt aus und kannst dort rechts 1 kleine (70 g) „+ Zu einer Liste hinzufügen“. Im nächsten Schritt wählst Du die passende Liste aus und die erste Zutat hat so ihren Weg in Dein Smoothie-Rezept gefunden. Genau das gleiche machst Du nun noch mit den restlichen Zutaten. Innerhalb der Liste kannst du über den Link „Portion“ auch immer noch die Menge der Zutaten anpassen.

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Am Ende hast Du dann alle Zutaten für Deinen Smoothie auf einen Blick und siehst auch, wie viele Kalorien ein Glas hat. Hier gibt es übrigens das Rezept für unseren Beispiel-Smoothie.

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im Oktober

KALENDERBLATT mit Rahmen_Oktober_1000

Im Oktober geht die Suppen- und Eintopf-Saison los. Vor allem Weißkohl, Rosenkohl, Romanesco und natürlich auch Kräuterseitlinge eignen sich dafür hervorragend. Zusätzlich versüßen Datteln im Oktober unseren Speiseplan und der Granatapfel sorgt für Exotik auf dem Teller. Weiterhin haben Mirabellen, Eisbergsalat und Zwiebeln Saison. Ausführliche Informationen zu allen Lebensmitteln gibt es wie immer im Beitrag vom letzten Jahr.

Hier gibt es ein paar Rezept-Ideen von uns für die aktuellen Saison-Produkte:

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