Archive for Author Julia Fischer

Fddb Erfolg des Monats: Katrin hat’s geschafft!

Katrin war früher schlank.  Mit den Maßen 90-60-90 hatte sie vor gut 20 Jahren die ideale Figur! Doch als sie aufhörte zu rauchen, sich und ihrer Familie ein Haus kaufte und damit sesshaft wurde, die Aktivitäten immer mehr schwanden und der Sport zu kurz kam, futterte sich die 1,74 m große Fddb Nutzerin ganze 94 kg an. Eindeutig zu viel, wie sie selbst wusste.

Ihr damaliges Essverhalten bezeichnet sie zwar als normal. Jedoch kamen viele Zwischenmahlzeiten, Naschereien und abends das ein oder andere Bierchen dazu, was das Gewicht auf Dauer stark nach oben trieb. Der Sport blieb meist auf der Strecke. Wenn Katrin sich sportlich betätigte, dann sehr unregelmäßig. Katrin erinnerte sich an früher, als sie sich noch schön fühlte, sich auch mal sexy anziehen konnte und Spaß am tanzen hatte. Mit ihrem Höchstgewicht war das alles nicht mehr der Fall.  Die heute 46-jährige litt mit fast 100 kg irgendwann unter Atemnot und mangelnder Kondition. Die immer schlechter werdende Beweglichkeit wurde nur noch durch einen hohen Blutdruck und extreme Cholesterinwerte getoppt. Adipositas war das Urteil, ein BMI von 31 bestätigt dies noch einmal in Zahlen.

Der Wendepunkt kam für Katrin zum Jahreswechsel vor einem Jahr: „Ich habe auf der Silvesterparty 2015/2016 ordentlich reingehauen und auf dem Nachhauseweg nochmal nen schönes großes Stück Käse verdrückt. Aber ich wusste, das ist meine Henkersmahlzeit. Ab 01.01. ging es los. Startgewicht 94 kg. Vorgenommen hatte ich mir bis zum Sommerurlaub 18.06., 20 kg abzunehmen. Süßigkeiten und Alkohol weg und 3 mal die Woche Sport“, so Katrin.

Sie installierte sich direkt zum Neujahr auf ihrem Smartphone die Fddb App „Extender“, mit deren Hilfe sie ihr Ernährungstagebuch führte. Mit Fddb wurde Katrin bewusst, was sie alles zu sich nahm, wieviel Fett und damit Kalorien in ihren täglich verzehrten Lebensmitteln steckten. Und auch, wie sie diese ersetzen konnte: „Man muss auf nichts verzichten. Es gibt für alles Alternativen. Zum Beispiel hat der Isländische Skyr Natur Joghurt nur 0,1% Fett. Mit einem Löffel Honig und einer Banane sehr lecker und macht satt. Körnerbrötchen haben zwar mehr Kalorien als Weizenbrötchen, sind aber gehaltvoller und halten länger satt.“ Mit dieser neuen Einstellung zum Essen und regelmäßigen Besuchen im Fitnessstudio hat Katrin heute ihr Traumgewicht von 69 kg erreicht. „Am Stichtag war es tatsächlich geschafft und bis Silvester 2016/2017 waren es 25 kg.“ Jetzt möchte sie ihr Gewicht zwischen 68 kg und 70 kg halten. Mit Fddb Extender sollte das kein Problem sein.

Und wie sind ihre Essgewohnheiten heute? „Wir essen immer noch abends warm und auch Kohlehydrate. Nur achte ich mehr darauf wieviel wovon.“ Auf Alkohol unter der Woche verzichtet sie. Da Katrin Käse liebt, der aber leider sehr fetthaltig ist, ersetzt sie diesen oft durch kalorienarmen Harzer Roller. Am Wochenende gönnt sie sich auch mal ein Glas Rotwein. Und auf das Naschen verzichtet sie nun fast ganz. „Das heißt aber nicht, dass ich nicht auch sonntags mal ein Stück Kuchen esse.“

Toll, was du geschafft hast, Katrin! Wir drücken dir ganz fest die Daumen, dass du dein Gewicht halten kannst. Wir sind auf jeden Fall sehr stolz auf dich 🙂

 

Habt ihr auch schon tolle Erfolge mit Fddb/Extender erzielen können? Dann schickt uns eure Erfolsgeschichte an erfolg@fddb.info! Als Dank schenken wir jedem Teilnehmer mit veröffentlichter Geschichte eine kostenlose Premium-Mitgliedschaft für Fddb und Extender!

Fddb testet BiteBox – gesunde Snacks fürs Büro

Manchmal sind wir wie Eichhörnchen. Sammeln Nüsse, verstecken sie und holen sie später bei Bedarf wieder raus. Die Kollegen von BiteBox haben uns freundlicherweise dabei geholfen, Nüsse und Snacks fürs Büro zu sammeln und stellten uns einige Köstlichkeiten zur Verfügung, die sich gut als Energienachschub für anstrengende Arbeitstage eignen. Gerade jetzt, wo wir viele neue Fddb-Nutzer verzeichnen können, ist etwas Nervennahrung gar nicht so übel. box

BiteBox ist ein Unternehmen aus Hamburg und wurde mit der Intention gegründet, gesunde und leckere Büro-Snacks herzustellen. Muss ja nicht sein, dass man sich während der Arbeit Hüftgold anfuttert, so die Gründer Mari, Marc, Max und Philipp. Da man aber nicht immer Zeit oder Lust hat, irgendwo essen zu gehen, nicht ständig beim Lieferservice bestellen sollte (Nein! Sollte man einfach nicht) und auch noch das tägliche Nachmittagstief überwinden muss, sind Nüsse und Trockenfrüchte genau richtig. Die kommen nämlich mit wertvollen Inhaltsstoffen, wie ungesättigten Fettsäuren, Vitaminen und, für die geistige Leistungsfähigkeit, wichtigen Mineralstoffen daher. 2012 wurden die kleinen Snack-Kombis entwickelt, zusammen mit der Ernährungswissenschaftlerin Laura. Verpackt in wunderhübschen, schön bedruckten Boxen bzw. kleinen, handlichen Schächtelchen, kann man sie super mitnehmen und aufbewahren. Über 40 Snacks stellt BiteBox nun her und wir durften einige davon testen.

gesamt verpackungAlso ran an die Nuss. Was haben wir bekommen? In der gut verpackten Box fanden wir eine bunte Mischung aus elf verschiedenen Nuss/Frucht-Snacks. Wir haben uns dann mal durchgefuttert:

Ana’s Beeren

Ana’s Beeren ist eine leckere Mischung aus getrockneten Erdbeeren und Ananas. Dieser Snack bekommt von uns glatte 10 von 10 Punkte, da er knusprig, süß und sauer auf einmal ist, man nicht ewig drauf rumkauen muss, es nicht plötzlich mehr im Mund wird und sich die Früchte auch zum Aufpeppen fürs Müsli eignen. Mehr davon!

Wassssup?!

Lustige Namen haben sie ja, die BiteBoxen. Wassssup?! besteht aus  Erdnüssen im Wasabi-Teigmantel. Der Snack hat eine schöne giftgrüne Farbe und leichte Schärfe aus Wasabi. Uns irritierten zunächst die E-Nummern in der Zutatenliste. E 551 stellt sich als Kieselsäure heraus, das als Trennmittel verwendet wird. E 141 ist der Farbstoff aus Chlorophyll, auch Blattgrün genannt. Stammt aus Pflanzen. E 306 ist Tocopherol, ein Antioxidationsmittel. Nun ja, es gibt andere Wasabi-Erdnüsse, die mit weniger Zutaten auskommen. Wie dem auch sei, die Teile haben einen Suchtfaktor, sind nicht zu scharf und bekommen von uns 7 von 10 Punkten. gesamt liegend

Gigolo

Die leckere Nussmischung besteht aus Cashews, Erdnüssen und Olivenringen und ist mit einer Kräutermischung gewürzt, die uns in unsere Kindheit in Omas Küche zurückversetzt. Sehr salzig finden wir die trotzdem und vergeben 7 von 10 Punkten. Warum die Box Gigolo heißt würden wir gerne wissen. Vielleicht weil Gigolos nach Omas Küche riechen? Oder salzig schmecken? Weiß es jemand? Anyone?

Mango Jango

Hmmmm, lecker! Cashewkerne und Mangostückchen mit Vanille umhüllt. Schmeckt sehr weihnachtlich, genau richtig für diese Jahreszeit. 8 von 10 Punkten. Könnten wir ewig dran futtern.

Zündstoff

Schon wieder Cashewkerne. Diesmal mit Chili und Salz und einem Flämmchen auf der Packung. Aber irgendetwas störte. Schmeckte okay, aber irgendein letzter Schliff – wir wissen selbst nicht, welcher – fehlt einfach. 6 von 10 Punkten.

_MG_1814Herr Bööörns

„Was ist denn das für ein Name?!“, fragte die Kollegin. Hier gibts Erdnüsse im Teigmantel. Der Snack ist schön knackig und knusprig, schmeckt leicht scharf und salzig und lässt sich super wegfuttern. 10 von 10 Punkten.

Coffee to go

Kaffee ist immer gut. Aber Kaffee zum Essen? Wir probierten es und siehe da – sehr lecker. Die Box enthält zwei verschiedene Kaffeeleckereien. Die holländischen Kaffeebohnen sind von Zartbitterschokolade umhüllt und eignen sich einfach super für den Süßhunger zwischendurch. Die ostereierartigen, größeren Mandelkerne sind mit weißer Cappuccino-Schokolade ummantelt und eher süß mit leichter Kaffeenote. Sehr gutes Produkt. Bekommt von uns 10 von 10 Punkten.

Vegletten

Hier haben wir es mit Gemüse-Frucht-Chips zu tun, darunter getrocknete Apfelstücke, Karotten, Bohnen, eventuell Zucchini und irgendetwas, das Pfirsich sein könnte. Leider waren alle Chips sehr geschmacksarm. Die Box ist wunderschön bunt und wir waren echt neugierig darauf, aber leider  bekommt  sie nur 3 von 10 Punkten. Vielleicht würde etwas Salz helfen?

King Louiegesamt teller

King Louie ist ein Bananen-Kirsch-Mix. Beide Früchte sind getrocknet. Die Bananenchips schmecken eigentlich nach nichts. Die Kirschen schmecken sauer. Einzeln ist es nicht der Rede wert. Aber in Kombination, also ein Bananenchip und eine Sauerkirsche zusammen, ist die Box der helle Wahnsinn. Macht 7 von 10 Punkten.

Nussbomber

Hier gibts sehr natürliche, ungesalzene Nüsse. Einfach pure Nuss und sehr gut für Leute, die keine Lust auf Salziges haben. Nagut, die Erdnüsse sind ganz leicht gesalzen. Bekommen 10 von 10 Punkten.

Bissness as usual

Der Mix besteht aus Rauchmandeln (Oh! Mein! Gott! Wie lecker ist das denn?!), Cranberrys und Weinbeeren. Die getrockneten Beeren finden wir nicht besonders spektakulär, die Rauchmandeln dagegen sind der Hammer. Verzehrt man wieder alles zusammen, ist das ein völlig neues Geschmackserlebnis. Bekommt von uns 8 von 10 Punkten.

gesamt stapelIm Großen und Ganzen waren wir positiv angetan von den Nuss/Frucht-Snacks. Abgesehen von den Vegletten (die trotzdem am schönsten aussehen) hat uns alles sehr gut gefallen. Dass BiteBox mit Liebe arbeitet, merkt man auch an den hübschen Verpackungen. Und was macht unsere Konzentration im Büro? Läuft. Die Snacks sind natürlich kein Mahlzeitenersatz, aber für den kleinen Hunger zwischendurch, egal ob süß, sauer oder salzig, und für die volle Konzentration am Arbeitsplatz eignen sich die Boxen unserer Meinung nach sehr gut.

Alle Snacks sind frei von Konservierungsstoffen, Geschmacksverstärkern, künstlichen Farbstoffen und Gentechnik.

Die Boxen kann man sich übrigens auch als wöchentliches oder zweiwöchentliches Abo liefern lassen. Ihr entscheidet, was reinkommt.

Hier ist euer Gutscheincode für den BiteBox-Shop: TESTEN
Dies ist ein 5€ Gutschein für den Shop. Der Mindestbestellwert beträgt 25 €. Der Gutscheincode ist nicht für Gutscheine einlösbar.

Hier ist euer Gutscheincode für das BiteBox Abo: U1EWY
Dieser Code gilt für das Abo. Mit ihm kostet die erste BiteBox im Abo nur 2,99 € statt 5,99 €.

Viel Spaß beim Snacken!

Hinweis: Die Produkte wurden uns freundlicherweise kostenlos von der Firma BiteBox zur Verfügung gestellt

Fotos: Fddb

Let’s Bands – Fitness, wann und wo ihr wollt!

Genug jetzt mal mit Fitnessstudios, Apps und der ewigen Suche nach einem passenden Sport. Es ist Winter und das merken wir unter anderem an der Motivation, bei eisiger Kälte ins Fitnessstudio zu gehen. Wer also lieber zu Hause etwas für seine Gesundheit tun möchte und dabei auf Krafttraining sowie auf Ausdauereinheiten setzt, gerne mal auf der Couch beim TV Schauen Sport macht und seine Sportgeräte mit auf Reisen nehmen will, dem seien die Powerbands von Let’s Bands schwer ans Herz gelegt.

Let’s Bands ist die Marke rund um sogenannte Widerstandsbänder, auch bekannt aus Physiotherapien und Sportkursen unter dem Namen Theraband. Die hochelastischen Powerbänder ersetzen mit gezielten Übungen fast komplett das Krafttraining im Fitnessstudio und können so überall und jederzeit genutzt werden. Neben offenen Therabändern mit unterschiedlichen Widerstandsstärken gibt es außerdem geschlossene Bänder, die man beispielsweise um beide Hände legt, um diese dann langsam und kraftvoll voneinander wegzuziehen und so die Muskulatur zu stärken. Auch extra für Frauen gibt es – im etwas mädchenhaften Pink – Bänder für ein ganz eigenes Powerprogramm.

Das Powerset Flex

Uns wurde freundlicherweise das Powerset Flex zur Verfügung gestellt, das aus drei unterschiedlich starken, langen Bändern und einem Tür-Anker besteht. Außerdem ist ein kleines Büchlein mit Übungen für verschiedene Muskelgruppen im Set enthalten. Man bekommt zudem nach dem Kauf eines Powerband-Sets einen 60 Tage-Zugang zu den online Videos von Let’s Bands, die viele Trainingsprogramme und Übungsanleitungen enthalten.

Die Bänder bestehen aus Latex, sind stabil, sehr reißfest und extrem elastisch. Weil sie federleicht sind, kann man sie überall mit hinnehmen, was ein großer Vorteil gegenüber Hanteln ist. Wer beispielsweise viel reist, nimmt sie einfach mit ins Hotel. Büromenschen machen damit zwischendurch Rückenübungen und Couchpotatoes benutzen sie nebenbei zur Prime Time.

Das Powerset Flex besteht aus einem gelben, einem grünen und einem blauen Band. Die Bänder sind unterschiedlich dick und weisen daher auch verschiedene Widerstände auf.

Am schwersten zu dehnen war das blaue Band, das man mit schweren Hanteln vergleichen könnte. Das gelbe Band war uns dagegen zu einfach in der Anwendung, also wählten wir die grüne Mitte. Blau würden wir fortgeschrittenen Trainierenden empfehlen. Das gelbe Band eignet sich dagegen sehr gut für Theraband-Anfänger. Wir liegen mit unserer Kraft im Mittelfeld und benutzen ab nun das grüne Band. Ein intensiver Blick ins Übungsbüchlein zeigt uns, wie wir das Band benutzen müssen, um beispielsweise die Schulter- oder die Core-Muskulatur zu trainieren. Auch sehr effektive Übungen für die Balance und Warm Ups sind enthalten. Grundsätzlich würden wir uns hier allerdings mehr Übungen wünschen. Außerdem wäre das Büchlein auf Deutsch besser. Einfach, weil es sich hier um medizinische Übungsanweisungen handelt, die korrekt und unmissverständlich ausgeführt werden sollten. bu%cc%88chlein-klein

Aber es gibt ja noch die Videos auf der Webseite. Hier fanden wir ganze Trainingsprogramme, Workouts und Übungen für Gruppenfitness. Vom Warm-Up, über Muskelgruppen (Oberkörper, Bauch/Beine/Po, Ganzkörper) bis hin zum Stretching und sogar HIIT ist alles vertreten. Leider werden in den Videos meistens die geschlossenen Bänder benutzt, so dass wir hier nicht wirklich fündig wurden für die Therabänder. Also haben wir doch erstmal alle Übungen aus dem Büchlein gemacht und kamen schon nach wenigen Minuten ins Schwitzen. Besonders der Tür-Haken hat es uns angetan. Man zieht das Band einfach durch die Schlaufe und klemmt den Tür-Haken dann in die geschlossene Tür. Falls ihr das nachmacht: bitte sagt allen Anwesenden zu Hause Bescheid, dass sie für die Zeit eures Workout die Tür NICHT öffnen sollen. Sonst droht Verletzungsgefahr, wenn euch das Band samt Haken entgegenschneppst.

Die Tür-Übungen finden wir insgesamt sehr angenehm und effektiv. Wir machen 3 Sätze á 15 Wiederholungen und fühlen uns danach schon fitter. Mit den drei Bänderstärken können wir dann auch unsere Intensität bestimmen. Auch die Balance wird trainiert, vor allem durch Übungen für die Beine. Das kann schonmal zur schweißtreibenden Angelegenheit werden.

Wer auf Ausdauertraining steht, nimmt sich einfach die Fat Attack Übung aus dem HIIT Programm und geht die ein paar Mal durch.

Das funktionelle Training mit den Bändern verbessert auf Dauer die Haltung und lindert Schmerzen sowie Verspannungen. Bei regelmäßiger Anwendung könnt ihr gezielt eure Muskulatur trainieren, oder Übungen zur Gelenkstabilisierung machen. Ein langsames Dehnen der Bänder kommt durch den gelenkschonenden, linearen Kraftaufbau zustande und schützt vor Verletzungen. Wer dann noch abwechselnd Ausdauertraining macht, trägt insgesamt zu einer besseren Körpermobilität bei und kann in kurzer Zeit sein Allgemeinwohl verbessern. Die Arbeit mit Widerstandsbändern ist medizinisch anerkannt.

Unser Set kostet 34,99 €. Die Preise der verschiedenen Sets bei Let’s Bands reichen von 4,50 Euro für einzelne Bänder bis zu 60 Euro für ein großes Set.

Von uns gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung! Falls ihr Lust bekommen habt, die Powerbands auszuprobieren, haben wir hier einen 10%-Gutscheincode für euch: lb-julia10

Dieser ist bis zum Ende des Jahres 2016 gültig und kann ganz einfach online im Warenkorb von Let’s Bands eingelöst werden!

 

Nutzt ihr schon Therabänder und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

Werdet Mitglied in der Fddb-Smoothie-Gruppe

Seid ihr schon in Smoothie-Laune und wollt bei unserer Smoothie-Challenge mitmachen? Als Hauptpreis winkt ein Hochleistungsmixer im Wert von 900 €! Ihr könnt euch sogar in einer Fddb-Gruppe auf unserer Webseite über das Gewinnspiel, Rezepte, Smoothies etc. austauschen: http://fddb.info/db/de/gruppen/herbst_smoothie_challenge_von_fd_1021/index.html

 brombeer-joghurt-apfel-mit-logoWeitere Infos gibt es hier.

Eure schönsten Laufgeschichten

Vor einiger Zeit hatten wir, zusammen mit den Kollegen von RunnersWorld, nach euren Laufgeschichten samt Erfolgen gefragt. Unter dem Motto „Laufen ist…“ erreichten uns viele Zuschriften. Hier sind nun eure schönsten Laufgeschichten.

Caroline aus Wetzlar

Laufen ist für mich Hoffnung.

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Foto: privat

 

„Dass ich heute fast täglich Laufen gehe bedeutet, dass ich jedes Mal einen Schritt Richtung gesundem Leben gehe. Das unheilbare Lipödem in Armen und Beinen belastet mich und meine Lebensqualität seit Jahren. Nach einer Reha begann ich mit einer Freundin die ersten Schritte zu joggen und trainierte seitdem zwei Jahre regelmäßig für die Hoffnung auf ein leichteres Leben, sowohl psychisch als auch körperlich. Es ist für mich die effektivste Art Kondition aufzubauen und Gewicht abzubauen. Mittlerweile die 4,5 km-Marke geknackt und damit mein erstes Ziel erreicht zu haben, wäre für mich von ein paar Jahren noch unvorstellbar gewesen. Nun auch noch fast selbstverständlich die Laufschuhe schnappen ist für mich ein Beweis an mich selbst, dass meine Krankheit mir keine Grenzen mehr setzt und ich frei bin. Eine der wichtigsten Lektionen meines Lebens.“

Caroline hat mittlerweile die 10 km-Marke geknackt. Was für eine tolle Laufgeschichte!

Thorsten aus Paderborn

Laufen ist etwas, was sehr lange Zeit unerreichbar war.

„Laufen, in dem hier gemeinten Sinn, war etwas was für mich bis vor drei Jahren undenkbar war. Etwas worauf ich neidisch war. Etwas Unerreichbares. Ein Ausdruck von Sportlichkeit und Fitness.
Meine Laufgeschichte beginnt im Grunde im Juni 2013. Bis dato habe ich bei einer Größe von 194 cm etwa 170 kg gewogen. Genau weiß ich es nicht. Die Waage war seit Jahren nicht mein Freund. Im Juni 2013 dann kam mit einmal die Erkenntnis, dass ich etwas ändern muss. Ich war laufend müde und kaputt. Hatte Rückenschmerzen, zu hohen Blutdruck und fühlte mich einfach nur schlecht. Ich hatte keinerlei Kondition, war bei der kleinsten Anstrengung am Schwitzen und sofort außer Puste. Hatte immer wiederkehrende Gichtanfälle und mein Immunsystem war quasi nicht vorhanden. Es war nicht so, dass mir jemand Vorwürfe gemacht hat oder mein Arzt mich gebeten hat, was zu tun. Diese Einsicht kam von ganz alleine.
So fing ich auf eigene Faust an, meine Ernährung umzustellen. Ich ernährte mich vollwertig, verzichtete auf Alkohol, Weißmehl und Süßigkeiten. Ich zog das konsequent durch, bis ich erste Erfolge gemerkt habe.
Es kam dann nach etwa vier Monaten der Tag, wo ich mich getraut habe, auf die Waage zu gehen. Diese zeigte mir 155 kg an. Mir wurde schlagartig schlecht. Mir wurde bewusst, wie schwer ich vorher gewesen sein musste. Das war ein großer Ansporn weiter zu machen. Ich nahm also weiter ab, fühlte mich langsam fitter und wollte das Abnehmen mit Sport unterstützen. Mein Gewicht erlaubte aber noch keine größeren sportlichen Aktivitäten. Also fing ich mit Radfahren an. Ich fuhr zur Arbeit. Jeden Tag etwa 15 km hin und wieder zurück. Am Anfang war ich ziemlich fertig. Am Ende bin ich die 15 km in gut 20 Minuten gefahren. Die Kilos purzelten weiterhin und ich fühlte mich fit für Neues. So fing ich an im Fitnesstudio zu trainieren und meine Muskeln aufzubauen. Es machte einen Mordsspaß. Mein Fettt schmolz, meine Muskeln wuchsen. Ich ernährte mich nun Low Carb. Nachdem ich etwa ein Gewicht von 115 kg erreicht hatte, kam mir eines Abends der Gedanke einfach mal loszulaufen. Das, wovor ich mein Leben lang Respekt hatte, was unerreichbar war, wollte ich nun einfach mal versuchen. Was soll ich sagen. Es hat funktioniert. Ich lief von da an sehr sehr gerne. Und immer länger und weiter. Erst 5 km, dann 8 km, dann 10 km. Dann kamen Volksläufe. Ich war dort nie unter den Besten aber es war immer ein Hochgefühl mitzulaufen und ins Ziel zu kommen. Meine absolute Krönung bisher war ein Halbmarathon.
Aktuell habe ich ein Gewicht von knapp 100 kg. Laufe unendlich gerne und bin immer noch im Fitnesstudio aktiv. Mein Leben ist ein völlig anderes, als noch vor drei Jahren.“

Dragan aus Heimenkirch

„Ich laufe seit ca. vier Jahren regelmässig. Davor vielleicht 1 mal pro Monat ganz unregelmässig und wetterbedingt. Vor vier Jahren fasste ich dann den Beschluss etwas für mich und meine Figur sowie mein Rückenleiden zu tun. Hatte damals ca. 18 kg mehr drauf wie heute. Durch das Laufen und meine Ernährungsumstellung konnte ich relativ schnell mein Wunschgewicht erreichen. Eine sehr sehr große Hilfe war dabei eure Seite und eure iPhone App. Mithilfe dieser konnte ich genau kontrollieren wieviel Kalorien ich zu mir genommen habe und wieviel ich verbrannt habe. Das war meine Motivation und meine Selbstkontrolle, um mein Ziel zu erreichen. Ohne den Sport, insbesondere das Laufen, ging das jedoch nicht. Ich habe gemerkt, wie sich meine Fitness, meine Kondition, mein Rückenleiden, meine allgemeine Lebenseinstellung und meine Lebensqualität verbessert haben. Das wollte ich auch, nachdem ich abgenommen habe, auf jeden Fall beibehalten. Und so laufe ich auch heute noch sehr gerne und regelmäßig. Es ist schön seinen Gedanken während des Laufens freien Lauf zu lassen. Es tut gut, den Alltagsstress während des Laufens zu verarbeiten oder zu vergessen. Und es fühlt sich super an nicht aus der Puste zu sein, wenn man eine Treppe ersteigt.“

Denise aus Leipzig

Laufen ist für mich Leben.

„Ich bin eine begeisterte Läuferin und schnüre drei Mal pro Woche meine Laufschuhe. Ich liebe Laufen. Ich habe mit dem Laufen begonnen, weil ich zu meinem Bürojob einen sportlichen Ausgleich finden wollte. Ich habe mich sofort in das Laufen verliebt. Es bedeutet für mich Freiheit, Genuss und Liebe. Ich liebe es meine Laufschuhe zu schnüren. Mir ist es egal ob die Sonne scheint oder es draußen regnet. Hauptsache ich kann laufen.
Ich merke, wenn ich ein paar Tage nicht gelaufen bin, dass ich unruhig und hektisch werde. Laufen am Morgen ist der perfekte Start in den Tag für mich. Laufen am Nachmittag oder Abend ist ein wunderbarer Abschluss eines Arbeitstages. Laufen am Wochenende ist Erholung.“

Stephanie aus Velbert

Laufen ist ein Synonym für Glück.

„Rückblick: März 2011

Meine Kollegin kommt in mein Büro und teilt mir euphorisch mit, dass sie soeben den Lauf-Trainerschein bestanden habe und nun für die 5 x 5-km-Firmen-Staffel im Mai möglichst viele Kollegen zur Teilnahme bewegen will – für die Anfänger wird sie einen Lauf-Kurs geben, um die Leute in knapp drei Monaten fit für die Teilnahme zu machen. Ach ja, und ob ich nicht mitmachen wolle? (beim Anfänger-Kurs versteht sich).

Ich schaue hinter mich – nein, da sitzt keiner – sie hat also echt mich gemeint!

Mich, die Anti-Läuferin! Ich habe es bereits in der Schule gehasst….

Meine spontane Reaktion: „Also, Du bringst eher einen Kaktus zum Quatschen, als mich auf 5 km“.

Ihre Antwort: „Ok, die Wette gilt!“

Meine Kollegin sollte die Wette nicht gewinnen. Von einem plötzlichen Ehrgeiz gepackt, nahm ich an Ihren Kurstunden teil und trainierte unter der Woche alleine. Die 5 km lief ich dann im Mai in ca. 45 Minuten! Zwar langsam, aber ich lief sie durch und machte zwischendurch keine Gehpausen.

Daraufhin meldete ich mich für regelmäßige Trainingseinheiten in einem Lauf-Treff in meiner Stadt an und bin nun kontinuierlich seit 2011 dabei.

Es macht einfach Spaß mit Gleichgesinnten zu trainieren, an Läufen teilzunehmen, Erfolge zu feiern und sich so immer wieder aufs Neue zu motivieren. Mittlerweile trainiere ich viermal in der Woche und bereite mich auf meinen ersten Marathon in diesem Jahr in Köln vor.

Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, sich so einem Läufer-Treff anzuschließen – solche gemeinsamen Aktivitäten sind immer sehr gesellig und die Ausflüge zu Laufveranstaltungen fühlen sich für mich oft so an wie eine Klassenfahrt für Erwachsene mit sportlicher Betätigung.

So ganz nebenbei habe ich übrigens auch meinen Mann dort kennengelernt. 2012 ist er mir in einem Kurs „über den Weg gelaufen“, seitdem sind wir ein Paar und haben im letzten Jahr geheiratet.

Was hat sich in den letzten fünf Jahren für mich verändert, wollt Ihr wissen?? Ich habe durch das Laufen viele nette Leute kennengelernt, 5 kg Gewicht verloren, einen Ehemann dazugewonnen.

Kein schlechter Schnitt oder?“

 

Wir möchten uns noch einmal bei allen Teilnehmern bedanken. Eure Erfolge, die ihr durch das Laufen erzielt habt, sind der Wahnsinn. Wir sind sehr stolz auf euch und drücken für weitere Ziele und Etappen ganz fest die Daumen!

Süßes Gelumpe oder natürliche Erfrischung? Fddb testet Limonaden

Der Sommer läuft auf vollen Touren und das Fddb-Team freut sich, ab und zu ein paar wärmende Sonnenstrahlen abzubekommen. Bei Hitze viel zu trinken ist auch für Büromenschen sehr wichtig, aber muss es denn immer Wasser sein? Nö, fanden wir. Manchmal darfs auch eine durstlöschende, sommerliche Limo sein. Natürlich soll die Limonade die täglichen zwei bis drei Liter Wasser nicht ersetzen! Aber zwischendurch ein bisschen prickelnder Geschmack auf der Zunge ist doch ganz nett. Also haben wir uns „rangemacht“ und ein paar Bio-Limonaden von den Firmen Proviant, Bionade und Lemonaid+ getestet. Welche Limos schmecken wirklich gut und welche könnte man getrost auch im Supermarkt stehenlassen?

Proviant

Fangen wir mit Proviant an. Proviant Berlin ist eine „Fruchtmanufaktur“, die 2009 gegründet wurde. Ursprünglich wurden dort Smoothies aus Bio-Zutaten hergestellt. Seit vier Jahren gibt es aber auch Limonaden, Saftschorlen und Cola im Repertoire. Die Devise lautet: Alles muss natürlich sein. In den Getränken befinden sich keine Aromen, künstliche Farbstoffe oder sonstige Zusatzstoffe unnatürlichen Ursprungs. Wir durften zwei Limos und zwei Cola-Sorten testen.

Proviant klein
Die Zitronenlimonade bekommt von uns glatte 10 von 10 Punkten, einfach, weil sie wahnsinnig zitronig duftet und auch genauso schmeckt. Die naturtrübe Zitronenlimo besteht nur aus frischem Zitronensaft, Quellwasser und Rohrzucker, damit sie nicht zu sauer schmeckt. Alles in Bio-Qualität.
Die Rhabarberlimonade schmeckt säuerlich und trotzdem sehr erfrischend. Der frisch gepresste Rhabarbersaft wird ergänzt durch Aroniabeeren und ein wenig Zitrone. Die Limo bekommt 9 von 10 Punkten.
Die NaturCola & Orange riecht und schmeckt nach diesem Cola-Wassereis, das man als Kind immer aus der Packung gequetscht hat. Der Orangensaft ist frisch gepresst und macht sich sehr gut in der Cola, die ansonsten aus Wasser, Rohrzucker, diversen Gewürzölen und Karamellzuckersirup besteht. Wir mögens und vergeben 9 von 10 Punkten.
Die naturtrübe NaturCola wurde zwei Jahre lang entwickelt und kommt ganz ohne Aromen, Farb- oder Zusatzstoffe aus. Mit Fruchtölen und Gerstenmalzextrakt schmeckt sie sehr „gesund“, etwas herb und trifft leider nicht so sehr unseren Geschmack, wie zum Beispiel die NaturCola mit Orange. Daher bekommt sie 7 von 10 Punkten.

Die Proviant-Getränke fanden wir im Großen und Ganzen sehr lecker. Da sie ohne viel Kohlensäure auskommen, lagen uns die Limos auch nicht so schwer im Magen.
Der erste Durst ist gestillt, wir fühlen uns erfrischt und machen uns auf in Runde zwei: mit Bionade.

Bionade

Die nächsten Limos stammen von der Firma Bionade, die mittlerweile an die Radeberger Gruppe verkauft wurde, die ihr sicherlich mit Bier in Verbindung bringt. Inwieweit das Kultgetränk Bionade dann noch wirklich „Bio“ ist, wissen wir nicht. Laut Webseite sind sie zu 100 % Bio. Aufgefallen ist uns jedoch, dass sich nicht mehr in allen Bio-Märkten Bionade finden lässt. Nun zum Test, denn Bionade hat uns mit vielen uns bisher unbekannten, quietschbunten Sorten versorgt. Die Limos werden nach dem original Bionade Reinheitsgebot gebraut und kommen ohne Farbstoffe, Gentechnik und Konservierungsmittel aus.

bionade
Den Anfang machte die vielversprechende Sorte „Himbeer-Pflaume“, die süß und erfrischend schmeckte, jedoch die Himbeeren nicht wirklich durchscheinen ließ. Die herbstliche Pflaume schmeckten wir ganz gut heraus und so bekommt die Limonade von uns 9 von 10 Punkten.
Die klassische Holunder-Bionade riecht sehr gut und schmeckt wirklich sehr süß. Trotzdem mögen wir diese frische Süße und vergeben 10 von 10 Punkten.
Die Sorte „Streuobst“ schmeckt irgendwie nach Apfelschorle bis leicht vergorener Apfel, also eher weinartig. Ist leider nicht jedermanns Favorit, daher gibt es nur 7,5 von 10 Punkten.
Bei der Kräuter-Limonade hätten wir gern mehr zu den Kräutern erfahren. Beim Trinken schmeckt es irgendwie nach einem Badprodukt. Da wir das nicht zuordnen konnten und sich auch sonst Aromen im Getränk befanden, wodurch es irgendwie unnatürlich schmeckte, bekommt die Limo von uns 6 von 10 Punkten.
Ingwer-Orange überzeugt leider nicht. Einer sagt „Wer drauf steht…muffiger Geschmack, und zu herb, nicht meins, 6 von 10“. Der nächste meint „Riecht und schmeckt wenig, eher fad, 6 von 10“. Hm naja, also kein Favorit und mit 6 von 10 Punkten war sich die Redaktion recht einig zu dieser Sorte.
Die Limo Litschi dagegen ist lecker! Schön sommerlich, erfrischend und süß. 10 von 10 Punkten.
Zitrone-Bergamotte scheidet die Geister sehr: Der Zitrusfan beteuert, dass sie sehr zitronig schmeckt und auch riecht. Leider lässt sich Bergamotte nicht zuordnen, da der Duft nicht bekannt ist. Das Gegenteil empfindet die Kollegin, die den Bergamotte-Geruch sehr wohl herausriecht und als störend empfindet. Letztendlich einigten wir uns auf 8 von 10 Punkten. Zitrone-Bergamotte ist übrigens das Produkt des Jahres 2016, laut Bionade Webseite.

bionade gesamtBei Bionade sind die zugesetzten Aromen auffällig, was eventuell den öfter vorkommenden leicht unnatürlichen Geschmack erklären könnte. Außerdem waren uns die Sorten etwas zu sehr mit Kohlensäure versetzt. Man sollte also nicht alle Sorten hintereinander trinken 😉 Eine Flasche kostet um die 79 Cent und ist damit ein recht günstiges Erfrischungsgetränk.

Jetzt sind wir doch echt vollgetrunken und fühlen uns irgendwie besoffen. Naja, was muss, das muss, daher testeten wir zum Abschluss noch weitere sieben Sorten Limonade bzw. Tee der Firma Lemonaid+.

Lemonaid+

Die Limos und Teegetränke von Lemonaid+ mit Zutaten aus fairem Handel sind chemiefrei und kommen mit wenigen Inhaltsstoffen aus. Lemonaid+ betont selbst, dass „Trinken hilft“. Mit dem Kauf der Getränke unterstützt man zahlreiche gemeinnützige Projekte in den Anbauregionen der Zutaten. Auf der Webseite könnt ihr euch selbst ein Bild dazu machen. Für Rohwaren zahlt Lemonaid+ daher höhere Preise, was sich auch auf die Ladenpreise der Fairtrade-Limos und damit den Endkunden auswirkt. Trinken für einen guten Zweck? Kriegen wir hin! Auf gehts!

gesamt lemonaid
Die Mate-Limo kündigt sich mit einem „Zisch!“ an und schmeckt mild und nicht so süß, wie manch andere Mate-Getränke. 8 von 10 Punkten.
Die Maracuja-Limonade finden wir extrem lecker. Sie schmeckt einfach schön exotisch und Maracuja ist sowieso eine herausragende Frucht: 10 von 10 Punkten.
Die Sorte Blutorange ist etwas süß und könnte für eine Blutorange säuerlicher schmecken. Vielleicht wäre sie auch ohne Kirsch- oder Orangensaft einfach blutorangiger. 7 von 10 Punkten.
Die Limo mit Limette kommt recht sauer daher, beinhaltet wenig Zucker und wird von uns für gut befunden. 8 von 10 Punkten.
Nun zu den Tees. Auf die sind wir ja sehr gespannt. Erst einmal ist es ganz gut, dass wir jetzt wieder Getränke ohne Kohlensäure aufnehmen. Dieser Test hatte es ganz schön in sich und magentechnisch spürten wir das auch.

Beim Charitea Black handelt es sich um schwarzen Tee mit Zitrone. Kennen wir so schon aus Omas Küche. Dieses Getränk hier wird noch mit Agavendicksaft gesüßt. Wir finden, der Tee schmeckt super, erfrischt schön, ist sehr mild und nicht zu süß. Mehr davon! 10 von 10 Punkten.
Der ChariTea Green ist Grüner Tee mit Ingwer. Den grünen Tee vernehmen wir. Aber Ingwer? Nö. Ach doch, im Nachhinein brennt etwas im Mund, vermutlich der Ingwer. Die Ingwernote könnte also etwas deutlicher hervortreten und so bekommt der sonst milde und erfrischende Tee 8 von 10 Punkten.
Dann gibt es noch die ChariTea Red-Sorte mit Rooibos-Tee und Passionsfrucht. Diese Kombination gefällt uns sehr, sie schmeckt fruchtig süßlich und bekommt 9 von 10 Punkten.
upcyclingLemonaid hat witzige Ideen zur Weiterverwendung der Flaschen mitgeliefert. Aus den Glasflaschen lassen sich im Handumdrehen Salz- und Pfefferstreuer machen, oder Soßendosierer und Pumpspender aufsetzen. Damit könnt ihr, nach dem Ausspülen der Flaschen, zum Beispiel Soja- oder Tabascosauce umfüllen und in stylischen Flaschen aufbewahren. Oder ihr nutzt die Flasche als Seifenspender für Flüssigseife. Im mitgeschickten Prospektmaterial gibt es auch eine Variante einer recycelten Lampe. Dazu müsste man allerdings den Glasboden absägen, das haben wir mal gelassen. Aber die Idee leuchtet ein und ist ein Hingucker! Auch als Vase eignen sich die transparenten, braunen oder grünen Gläser gut. Zahlreiche weitere Ideen zum Upcycling findet ihr auf der Webseite.

Das wars schon wieder mit dem Test. Wir sind voll und vermutlich übersäuert. Daher gibt es beim nächsten Flüssigkeitsnachschub wieder Wasser. Alles in allem fanden wir die große Auswahl an Limos sehr positiv und die meisten haben doch gemundet. Sehr exotische oder herbe Sorten gefallen sicherlich trotzdem einigen von euch. Kennt ihr die Limos aus unserem Test auch? Wie schmecken sie euch?

Hinweis: Die Limonaden wurden uns freundlicherweise kostenlos von den Firmen Proviant Fruchtmanufaktur, Bionade und Lemonaid+ zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Optimum 700 Advanced – Der kaltpressende Entsafter im Test

Das Fddb Team steht ja total auf Smoothies. Aber manchmal sind uns die Ergebnisse aus dem Mixer doch zu sämig, zum Beispiel wenn man Blattspinat oder rote Beete verarbeitet. Wir wollten einfach mal schöne, fluffige Getränke herstellen, möglichst mit wenig Vitaminverlust. Daher haben wir uns den Optimum 700 Advanced von der Firma Froothie vorgenommen und auf Tauglichkeit zur Saftpresse sowie Nussmilchherstellung getestet.

Der Optimum 700 Advanced ist zunächst ein Entsafter für alle denkbaren Lebensmittel. Auch Kaffeebohnen und Mandeln lassen sich damit auspressen. Kräuter und Blattsalate kann man ebenfalls verarbeiten. Für die gleich folgenden Testgetränke haben wir beispielsweise auch Minze und Babyspinat entsaftet, die wir bisher für das Entsaften eher ungeeignet hielten.
Optium mit LM
Zum Optimum 700 Advanced gehören drei verschiedene Siebe, die man je nach gewünschtem Press-Ergebnis verwendet. Weiche Lebensmittel, wie Erdbeeren, Tomaten, Kiwis oder Bananen werden mit dem gröberen Einsatz zerquetscht. So lassen sich sogar Smoothies und Sorbets herstellen! Man erhält hier mehr Fruchtfleisch im Ergebnis.Einsätze

Härteres Gemüse oder Obst, wie zum Beispiel Möhren, rote Beete, Ananas, Äpfel oder Birnen und auch Bohnen kann man mit dem feinlöchrigen Einsatz zu richtig schönem Saft verarbeiten.

Mit dem geschlossenem Sieb kann man trockene harte Lebensmittel wie Kaffeebohnen oder Mandeln auspressen. Auch Eis lässt sich aus gefrorenen Zutaten damit herstellen. Außerdem Nussbutter und Hummus.

Man kann sogar pflanzliche Getränke zu Hause produzieren, wie zum Beispiel Soja- oder Mandeldrinks. Und mit dem Tofu-Ansatz-Zubehör lässt sich sogar leckerer Tofu selbst herstellen.

Es gibt einen Auffangbehälter für die Reste, die nicht entsaftet werden können. Dazu gehören Kerne, Schalen, holzige Strünke oder Wurzeln, Stiele, allgemein die Ballaststoffe des Lebensmittels. Da kann schon eine Menge zusammenkommen. Aber Achtung! Nicht alles müsst ihr wegschmeißen. Wie ihr später noch erfahrt, kann man Gemüse- und Obstreste wunderbar weiterverarbeiten.

Das Gerät ist ein sogenannter Langsamentsafter. Das merkt man zeitlich schon, dennoch werden dadurch der gesamte Saft und möglichst viele Nährstoffe entnommen.
Man hat mit Schnippeln, Nachschieben und Beobachten dennoch einen guten Zeitvertreib. Um einen Saft aus einer Gurke, zwei Äpfeln, einer halben roten Beete und zwei Mohrrüben herzustellen, benötigten wir laut Uhr zehn Minuten.

Das Rezeptbuch im Test

Mitgeliefert wird außerdem ein Rezeptbuch für 100 Säfte. Da wir nicht an einer Vitaminüberdosis sterben wollten, haben wir uns vier interessant klingende Säfte herausgefischt und auf Geschmack, Konsistenz und Anleitungstauglichkeit getestet.

Die Rezepte gibt es außerdem online bei Froothie.

Ananas-Salatgurken-Minzsaft

Zutaten:

1/2 reife Ananas
2 Salatgurken
1 Bund Minze

Erst die Gurke, dann die geschälte und gestückelte Ananas und anschließend die zerpflückte Minze pressen. minze gurke

Dieser frisch schmeckende Saft kitzelt permanent den Gaumen. Die Kombination aus Gurke und Minze wirkt sehr erfrischend und die reife Ananas jubelt dem Saft eine säuerliche Note unter. Von uns bekommt der Saft 9 von 10 Punkten!

Liebestrank

Zutaten:

1/2 Ananas
1/2 mittelgroße Bete
1 Karotte
1 Tasse Erdbeeren
Wasser, so viel wie benötigt wird

Erdbeer rote Beete Kopie
Wir haben den Saft ohne Wasser zubereitet, da die Flüssigkeitsmenge der Lebensmittel völlig ausreichend war. Zum Glück hatten wir eine sehr saftige rote Beete und eventuell auch zwei, drei Erdbeeren mehr 😉 Jedenfalls war das ein extrem leckerer, erdig-süßer Saft, der von uns 10 von 10 Punkten bekommt.

 

Birne-Beeren-Saft

Zutaten:

2 reife Birnen
2 Handvoll Spinat oder Babyspinat
1 Tasse Heidelbeeren blaubeere

Mmmmhhh…der war auch gut! Schmeckte sehr mild-birnig mit einer leichten Süße. 10 von 10 Punkten! Tipp: Erst das Blattgemüse reinwerfen und danach die anderen Zutaten, so dass eventuell festhängende Blätter weitergeschoben werden. Die Anleitung sagt hier übrigens genau das Gegenteil. Aber unserer Erfahrung nach hängen die Blätter dann in der Pressschnecke fest.

Kiwi-Apfel-Minze-Saft

Zutaten:

4 große Kiwis
1 Apfel
20 g frische Minzzweige

apfel kiwiWo bekommt man große Kiwis her? Wir hatten vier normal große Kiwis und leider wirkte sich das auch auf die Portion des Saftes aus, die nur ein knappes Glas füllte. Also vielleicht lieber hier nicht dem Rezept folgen, sondern sechs Kiwis und zwei Äpfel verwenden. Die Minze reicht völlig aus. Ein wenig hat uns der Saft ans Zähneputzen erinnert, daher bekommt das Rezept von uns nur 8 von 10 Punkten.

 

Reinigung

Interessant beim Entsaften ist es, den Vorgang an sich zu beobachten. Da der Optimum 700 Advanced mit leicht transparentem Plastikeinsätzen ausgestattet ist, kann man gut verfolgen, wie der Saft genau entsteht und wie die Reste aussehen. Bei vielen Geräten kann man nicht so einfach ins Innere schauen, daher gefällt uns dieser Designgedanke sehr und wir schauen mit Faszination der langsamen Zerquetschung und Entsaftung zu.

Wenn ihr verschiedene Säfte zubereiten wollt, solltet ihr nach dem ersten Saft den Saftausgang verschließen und Wasser hinterherspülen, damit die Saftreste nicht euren neuen Saft verfärben.
Zum Glück wird eine zweiseitige Bürste mitgeliefert, mit der auch die kleinsten Ecken der Einsätze von Speiseresten befreit werden können. Die Reinigung entpuppt sich als einfaches Abspülen der jeweiligen Teile. Bitte wartet nicht zu lange damit, sonst kleben die Lebensmittelreste fest.

Den Saft entsaften

Es gibt einen Siebaufsatz für den Saftauffangbehälter, der noch einmal eventuelle dickere Stückchen filtert. Doch wenn ihr merkt, dass der Saft winzige Stückchen enthält, könnt ihr das Getränk einfach noch einmal in den Schacht schütten. Dann wird der Saft noch einmal entsaftet und die Stückchen sind weg 😉

Mandelmilch herstellen

MandelnSpannend fanden wir den Gedanken, Nussmilch einmal selbst herzustellen. Diese gibt es für ziemlich viel Geld im Super- oder Biomarkt. Für 200 g Biomandeln haben wir knapp zwei Euro ausgegeben. In 100 ml Mandeldrink sind 6-7 % Mandeln enthalten; in einem Liter sind ungefähr 65 g Mandeln. Mit unserem 200 g könnten wir also locker drei Liter Nussmilch herstellen. Zeitlich gesehen wäre das eher knapp geworden mit dem Langsamentsafter, daher haben wir uns auf einen Liter Mandelmilch beschränkt.

Dazu haben wir die Mandeln über Nacht in Wasser einweichen lassen. Die Mandeln haben wir dann, zusammen mit zwei weiteren Teilen Wasser, in den Entsafter gegeben. Sofort wurden die trockenen Nussreste aus dem Gerät geschoben. Da wir den Saftausgang (Smart Tap oder Smart Cap – ganz einig ist man sich in der deutschen Anleitung noch nicht) verschlossen hatten, damit sich das Wasser mit dem Mandelsaft direkt im Gerät vermischt, wurde dieses ziemlich voll. MixermilchDer Mandelmilchstand war also hoch 😉 Aber es ist nichts ausgelaufen und nach einigen Umdrehungen öffneten wir dann den Ausgang, damit die Mandelmilch ablaufen konnte. Kurios war, dass uns die Flüssigkeit nur tröpfchenweise entgegenkam. Es dauerte eine Zeit, bis die gesamte Flüssigkeit im Auffangbehälter war. Man kann hier ohne Probleme mehrmals den Müll rausbringen oder ein Schwätzchen mit dem Nachbarn halten, der Ensafter arbeitet fein weiter.

MandelmilchAber irgendwann war es dann soweit, unsere eigens produzierte Mandelmilch war fertig. In der Anleitung steht: „Sieben Sie Ihre hausgemachte Nussmilch durch das Stofftuch“. Wieso, weshalb, warum, haben wir uns gefragt. War uns nicht ganz schlüssig, das Froothie-Video auf Youtube sagt auch nichts dergleichen, daher haben wir das nicht gemacht und den Mandeldrink so genossen. Und ja! Der Pflanzendrink hat gemundet und kam den industriell gefertigten Drinks geschmacklich recht nahe.

Fehler beim Entsaften

Wir haben leider einige Fehler gemacht beim Entsaften. Zum Beispiel sollte man die Ananas schälen (und auch kleinschneiden), bevor man sie in den Schacht wirft. Sonst verstopft durch die dicke Schale der vergleichsweise kleine Resteausgang und man muss alles mühselig auseinander bauen und reinigen. Auch die Minzstängel haben wir dummerweise zuerst am Stück reingeworfen, wodurch es zu einem Stau kam, der händisch entfernt werden musste. Aber man lernt ja dazu und so haben wir die Kiwis später brav geschält. Einfach immer die Schale entfernen, die ihr so auch nicht mitessen würdet. Die Schale von Karotten, Äpfel, Birnen, Gurke kann man belassen. Ananas, rote Beete, Melone, Zitrusfrüchte usw. besser schälen, wenn nichts verstopfen soll. Kräuter mit langen Stielen solltet ihr ein wenig kleinschneiden, damit sich die langen Enden nicht verfangen. Da der Entafter wirklich nur die Pressschnecke enthält und keine Klingen, wird hier stängeliges Zeug nicht wirklich von selbst zerkleinert.

Fazit

Der Optimum 700 Advanced hält unserer Meinung nach, was er grundsätzlich verspricht, nämlich leckeren Saft herzustellen. Die Saftideen aus dem Büchlein waren sogar ziemlich sättigend. Die Rezepte reichen meist für zwei Portionen. Nur der Kiwi-Apfel-Minze-Saft füllte nur ein knappes Glas, daher einfach die Zutaten verdoppeln und ihr habt genug für zwei Personen oder eine Person mit großem Durst.

Nun ist so ein Entsafter preislich gesehen kein Pappenstiel. Mit stolzen 580 Euro wartet der Optimum 700 Advanced auf. Was berechtigt diesen Preis? Zunächst ist er für alle Arten des Entsaftens geeignet. Hält man sich an die Vorgaben (harte Schalen entfernen, große Lebensmittel passend stückeln, nicht mit Gewalt hineinzwängen, kein Öl reinschütten, nicht länger als 45 Minuten am Stück in Betrieb nehmen), werden damit hervorragend schmeckende, sehr vitaminreiche und auch ansehnliche Ergebnisse erzielt. Der Einfüllschacht für die Lebensmittel misst acht mal acht Zentimeter und ist damit der größte am Markt. Zudem gibt es einen Schacht für länglich geschnittene Lebensmittel, wie Gurken, Sellerie oder Möhren. Man muss so gut wie gar nicht nachschieben, da die Zuführungs- und Pressschnecke miteinander sehr gut kombiniert sind. Die Schneckenspirale ist sehr groß. Wie bereits erwähnt, kann man beim Entsaften der Produkte regelrecht zuschauen. Wer sich die Reste danach ansieht, wird bemerken, dass kein Tröpfchen Flüssigkeit mehr enthalten ist. Kurz gesagt: die Reste sind furztrocken, was auf eine optimale Saft- und Nährstoffextraktion zurückzuführen ist

Der Entsafter besteht aus Tritan und arbeitet mit Induktionsmotor. Nur, wenn der Deckel und die Pressschnecke miteinander verbunden und alle Aufsätze fest verankert sind, lässt er sich einschalten. So kann nichts plötzlich auseinanderfallen.

Ein wenig schade fanden wir, dass keine weiteren Rezepte, wie zum Beispiel für Hummus, Nussbutter, Tofu, Mandelmilch, Sorbets etc. mitgeliefert werden. Die muss man sich teilweise auf Englisch auf der Froothie Homepage ansehen oder Google befragen. Es ist leider nicht jedem sofort klar, wie man solche Rezepte mit einem Entsafter bewerkstelligen sollte. Das Rezeptbuch könnte also etwas dicker werden!

Wir würden uns also mehr Rezepte und eine einheitliche deutsche Anleitung wünschen. Dass der Langsamentsafter langsam ist, kann man wohl nicht ändern. Daher bekommt der Entsafter 8 von 10 Punkten.

Die Reste verwerten

Wie bereits erwähnt, muss man die Reste nicht zwingend wegschmeißen. Ihr könnt mit Möhrenresten den besten Kuchen eures Lebens backen. Geht schnell und schmeckt traumhaft saftig! Hier unser Rezept für

Möhren-Kokos-Kuchen

1-1,5 Tassen Möhrenreste aus dem Entsafter
1,3 Tassen Mehl (Weizen- oder Vollkornmehl)
0,5 Tassen Kokosöl, geschmolzen
3/4 Tasse Milch, Soja- oder Mandeldrink
2 EL Chiasamen
2 TL Backpulver
0,5-0,75 Tassen Rohrohrzucker
0,5 Tassen Kokosflocken
etwas gemahlene Vanille

KuchenDiese Zutaten einfach alle gut durchrühren, bis eine cremige Masse entsteht. In eine Gugelhupfform füllen und bei 200°C für ca. 30-40 Minuten in den Ofen. Rausnehmen, abkühlen lassen und leicht warm genießen!

Außerdem kann man mit Obst- und Gemüseresten super Muffins backen. Dazu einfach die herkömmlichen Zutaten verwenden und mit den Resten vermischen, in Muffinförmchen füllen und je nach Anleitung backen.

Des Weiteren könnt ihr mit Gemüseresten aus dem Entsafter noch Gemüsebratlinge, Gemüsebällchen, Pattys usw. herstellen. Dazu nehmt ihr die Reste, 1 Zwiebel, eine gehackte Knoblauchzehe ein bis zwei Eier, etwas Grünkernmehl zum Andicken, Gewürze nach Wahl (z.B. Gemüsebrühe in Pulverform, Salz oder Paprikapulver), formt das ganze je nach Wunsch und bratet es in Öl an. Wer es schärfer mag, verarbeitet einfach eine Chilischote mit. Wer keine Lust auf Bratlinge hat, kann Gemüsereste auch einfach normal als Gemüsepfanne anbraten.

Ihr könnt sogar Gemüsebrühe selbst herstellen, indem ihr die ganzen Gemüsereste einfach in zwei Liter kochendes Wasser gebt, Salz und Pfeffer hinzufügt und das ganze für mindestens eine halbe Stunde auf kleiner Flamme köcheln lasst. Danach siebt ihr die Reste aus und nun könnt ihr sie wirklich wegschmeißen 😉

Wer seine Reste nun immer noch nicht losgeworden ist, kann sie auch nach kurzem Blanchieren einfrieren. Sie halten sich zwei bis drei Monate im Tiefkühlfach.

Bei Froothie gibt es auf den Optimum 700 Advanced einen Fddb-Rabattgutschein von 20 Euro: FDDBOptimum20

Hinweis: Der Optimum 700 Advanced wurde uns freundlicherweise kostenlos von der Firma Froothie zur Verfügung gestellt.

Saft-Rezepte: Froothie

Fotos: Fddb

Gesund abnehmen ohne Jojo Effekt

Ein Fddb User beschrieb einst ganz treffend, wie es sich gesund und leicht in Zahlen abnehmen lässt. Hier fassen wir noch einmal zusammen, was in der damaligen „Zauberformel“ für Erfolgsaussichten sprach:

Wenn wir abnehmen wollen, benötigen wir eine negative Energiebilanz. Das bedeutet, wir müssen mehr Kalorien verbrauchen (Sport, Diät) als aufnehmen (Essen). Dabei sollte jedoch der Grundbedarf immer gedeckt sein.

Der Jojo Effekt

Der Mensch benötigt im Durchschnitt 2000 kcal am Tag. Unsere Wohlstandsgesellschaft erlaubt es uns jedoch, viel mehr zu essen. Zum Beispiel 2100 oder 2200 kcal pro Tag. Dadurch kommt es, langfristig betrachtet, zu Übergewicht und Fettansammlungen, besonders am Bauch (Männer) und oft an Beinen, Po und Armen (Frauen). Dann wollen wir abnehmen und beginnen eine Diät. Wir nehmen uns vor, 500 kcal am Tag einzusparen und essen nur noch 1500 kcal pro Tag. Zunächst klappt das mit dem Abnehmen ganz gut. Ein halbes Kilo verlieren wir in einigen Tagen. Doch dann verlangsamt sich die Abnahme und plötzlich stagniert das Gewicht. Wir nehmen einfach nicht mehr ab. Warum? Der Körper denkt aufgrund der dauerhaft niedrigeren Energiezufuhr, dass er verhungern muss und verlangsamt deswegen den Stoffwechsel und baut Muskelmasse ab, um genau diesen die Nährstoffe zu entziehen. Damit sichert er sich sein Überleben und sorgt dafür, dass wir mit einem niedrigeren Tagesbedarf, nämlich 1500 kcal (und nicht mehr 2000 kcal) auskommen.

Da wir aber weiter abnehmen möchten, sparen wir nun noch mehr Kalorien ein und essen jetzt nur noch 1250 kcal am Tag. Das funktioniert eine Weile, bis das Gewicht wieder stehenbleibt. Der Körper passt seinen Energiehaushalt wieder an. Es wird noch mehr Muskelmasse abgebaut, der Blutdruck sinkt, die Konzentration nimmt ab und wir sind dauermüde. Die Leistungsfähigkeit des Körpers wird rapide herabgesetzt, während der Körper, trotz Übergewicht, offenbar ums Überleben kämpft.

Um den Stillstand zu überwinden, sparen wir also weitere 250 kcal am Tag ein und essen jetzt nicht mehr 1250 kcal am Tag, sondern 1000 kcal. Das ist bereits ein Kaloriendefizit von 50 %. Mittlerweile haben wir einen Nährstoffmangel, weil wir mit 1000 kcal am Tag nicht in der Lage sind, alle wichtigen Makro- und Mikronährstoffe vollständig aufzunehmen. Weil der Körper bereits Muskelmasse abgebaut und den Stoffwechsel erheblich reduziert hat, kommt er nun mit 1000 kcal am Tag aus, wir nehmen aber nicht mehr ab.

An diesem Punkt endet dann entweder die Diät, weil wir sie entnervt und gefrustet sein lassen und nun wieder 2000 kcal oder mehr am Tag essen. Dadurch sind die bereits verlorenen Kilos jedoch schnell wieder drauf. Das ist dann der so genannte Jojo Effekt.
Oder wir essen gar nichts mehr, was dem Körper eindeutig das Signal gibt, zu verhungern. Dadurch bedient er sich für Nährstoffe an Organen, Knochen und Muskulatur. Er frisst sich also selbst, was letztendlich irgendwann zum Tod führt.

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Typischer Jojo Effekt

Nehmen wir an, wir essen wieder wie vorher, so bekommen wir einen plötzlichen Kalorienüberschuss von 1200 kcal, weil wir wieder 2200 kcal am Tag essen und nicht mehr 1000. Die Muskelmasse ist aber weg, die Fettzellen werden dafür wieder aufgefüllt. Früher konnten wir mit 2000 kcal am Tag unser Gewicht halten. Jetzt nehmen wir mit dieser Kalorienzahl an Gewicht zu.

Wie nehmen wir gesund ab?

Erst einmal muss uns klar sein, dass der Körper bei Diäten immer Muskelmasse abbaut, außer man fordert ihn konsequent mit hartem Krafttraining. Wenn wir das tun, müssen wir unserem Körper die Nährstoffe, die für den Erhalt der Muskelmasse von Bedeutung sind, in erhöhter Form zuführen. Wir müssen also unseren Proteinbedarf bei Diäten sogar erhöhen und keinesfalls verringern. Ansonsten zieht der Körper Energie aus Proteinen für die Energiegewinnung. Um das zu vermeiden und Muskelmasse aufzubauen, muss dem Körper also erhöht Protein über die Nahrung zugeführt werden. fddb tasche beutel

Als zweites sollte uns bewusst sein, dass der Körper in der Abnahme bei einem stets gleichbleibendem Kaloriendefizit immer stagnieren wird und den Stoffwechsel anpasst. Je größer das Defizit, umso mehr fühlt sich der Körper in seinem Überleben bedroht. Deswegen sollte man das Kaloriendefizit eher gering halten und beispielsweise öfter einmal die vielgeschätzte 80 %-Regel befolgen. Das bedeutet, dass man 80 % seines Tagesbedarfs zu sich nimmt.

Außerdem müssen wir immer den Grundumsatz zu uns nehmen. Der Grundumsatz ist der Kalorienbedarf, den wir für den Erhalt aller lebenswichtigen Funktionen des Körpers benötigen, wenn wir im Ruhezustand sind. Das heißt, alle Organe, das Gehirn, die Muskeln benötigen definitiv diesen Grundumsatz, um korrekt funktionieren zu können. Nehmen wir weniger als den Grundumsatz zu uns (zum Beispiel 1000 kcal), erkennt der Körper das als lebensbedrohlichen Zustand und schaltet bald wieder auf Sparflamme, zieht die Energie aus Muskulatur und irgendwann aus den Organen.

Den Grundumsatz könnt ihr hier berechnen.

Wie nehmen wir ab ohne Jojo Effekt? Wie erhalten wir unsere körperliche Leistungsfähigkeit in einer Diät?

Wir müssen unserem Körper verdeutlichen, dass er die Energie beim Abnehmen nicht aus der Muskulatur nutzen soll, sondern die Muskelmasse erhalten bleiben muss. Dafür suchen wir uns einen Sport, der uns gefällt und den wir mindestens zwei Mal in der Woche für jeweils eine Stunde betreiben. Das könnte zum Beispiel sein: Joggen, Cycling/Spinning, Zumba, Jumping Fitness, Crosstrainer, Aerobic, Fahrradfahren, Schwimmen, Klettern, Tanzen.

Wieviele Kalorien euer Lieblingssport verbrennt, erfahrt ihr in der Aktivitätenliste von Fddb.

Menschen, die bereits im Beruf sehr viele Kalorien verbrennen, können auf zusätzlichen Sport verzichten.

Wir müssen unserem Körper klar machen, dass wir uns nicht in Lebensgefahr befinden und essen täglich mindestens unseren Grundumsatz. Ein längerfristiges Unterschreiten des Grundumsatzes wirkt sich negativ auf den Stoffwechsel aus und das Gewicht wird stagnieren.

Wir variieren das Kaloriendefizit und wählen nicht Tag für Tag und Woche für Woche das gleiche Defizit. Dadurch wird sich der Körper nicht auf eine Energiemenge einstellen und der Stoffwechsel wird nicht verringert. Der Körper wird dann wissen, dass wir uns nicht in einer Hungersnot befinden.

So könnte unser Wochenplan aussehen:

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Oder, wem es gefällt, so:

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Oder so:

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Fddb hilft euch natürlich dabei, eure Kaloriendefizite im Blick zu behalten. In eurem Ernährungstagebuch könnt ihr ganz genau nachvollziehen, wieviel Prozent des Tagesbedarfs ihr zu euch genommen habt.

Und nun: Gewicht halten

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Mit der Waage das Gewicht im Blick

Auch nach dem Erreichen des Wunschgewichtes, sollten wir nicht wieder in alte Muster zurückfallen und 2200 kcal zu uns nehmen. Dadurch würden wir langsam wieder zunehmen. Die Energiebilanz muss sich einpendeln. Mit regelmäßigen Sport- und Wiegetagen behalten wir das Gewicht im Blick. Natürlich hilft euch das Fddb Ernährungstagebuch auch hierbei. Mit dem Eintragen eurer Lebensmittel habt ihr immer einen Überblick über eure Energiezufuhr.

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Avocados enthalten gesunde Fette.

Der Körper benötigt zum Überleben Proteine und Fette aus der Nahrung. Fettsäuren kann er nicht selbst herstellen und Proteine sind wichtig für den Muskelmasseerhalt.
Für die meisten von uns werden 0,8 g Protein/kg Körpergewicht empfohlen und 0,5 bis 1 g Fett/kg Körpergewicht. Für Sportler gelten andere Richtwerte, wobei besonders auf das Protein geachtet werden sollte. Leistungssportler sollten dafür einen Arzt befragen.
Kohlenhydrate sind für unseren Körper ein guter und schneller Energielieferant. Da wir auf Proteine nicht verzichten sollten und Fette ebenso wichtig sind, müssten wir, um das tägliche Kaloriendefizit einzuhalten, etwas mehr auf Kohlenhydrate verzichten. Mehr Infos zur Low Carb Ernährung gibt es in unserem Wissen-Bereich und viele Fragen dazu wurden bereits in unserem Fddb-Fragenarchiv beantwortet.
Wie erwähnt haben Sportler, die regelmäßig und intensiv trainieren, einen höheren Bedarf an Makronährstoffen und sollten dementsprechend auch mehr davon zu sich nehmen.

Proteinreiche Nahrungsmittel sind zum Beispiel Fleisch, Milchprodukte, Fisch, Eier, aber auch pflanzliche Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Nüsse oder Getreide.

Besonders gesunde Fetten finden wir in Leinöl, Kokosöl, Olivenöl, Fisch, Nüssen, Avocados und zahlreichen weiteren Lebensmitteln.

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Erdnüsse

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Milchprodukte

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und Eier sind gute Proteinlieferanten

 

 

 

 

 

 

 

Hier noch einmal zusammengefasst:

– mindestens den Grundumsatz essen
– Sport treiben (mind. 2 Stunden pro Woche)
– Kaloriendefizit täglich variieren
– Proteine (0,8 g/kg KG) und Fette (0,5-1 g/kg KG) essen, ggf. Kohlenhydratanteil reduzieren

 

Wir wünschen euch viel Erfolg. Teilt uns diese gerne in den Kommentaren oder per Kontaktformular oder E-Mail mit!

Gewinnspiel: Laufen ist…

Laufen ist für mich…

– eine Lebenseinstellung!
– Leichtigkeit!
– unabhängig und frei sein!
– mein Gesundheitspass!
– ein tägliches Muss!

Was bedeutet Laufen für euch? Seid ihr begeisterte Läufer oder Walker? Erzählt uns eure Laufgeschichte! Was motiviert euch Woche für Woche zu laufen? Welche Erfolge konntet ihr durchs Laufen erzielen? Wie lange lauft ihr schon und wie hat sich euer Körper durchs Laufen verändert?

Schickt uns eure Laufgeschichte (kurz oder lang) an gewinnspiel@fddb.info und gewinnt mit etwas Glück eine von 10 der aktuellen Runner’sWorld Ausgabe (August 2016), dem größten Laufmagazin der Welt. Eure Laufgeschichte erscheint nach dem Ende des Gewinnspiels auf dem Fddb Blog.

 

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Teilnahmebedingungen:

– Das Gewinnspiel beginnt am 27.06.2016 und endet am 04.07.2016.
– Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss eine E-Mail an gewinnspiel@fddb.info geschrieben werden. Bitte teilt uns darin eure Laufgeschichte mit!
– Der Wohnsitz der Teilnehmer/innen muss in Deutschland sein.
– Die 10 Gewinner/Innen werden per Zufallsprinzip ausgelost.
– Die 10 Gewinner/Innen erhalten nach Ablauf des Gewinnspiels eine E-Mail von Fddb mit allen weiteren Infos.
– Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer dazu bereit, dass seine Laufgeschichte auf dem Fddb Blog (http://blog.fddb.info/) veröffentlicht wird.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Keine Barauszahlung möglich.
– Mitarbeiter von Fddb Internetportale GmbH sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.
– Facebook steht in keinerlei Verbindung zu diesem Gewinnspiel und steht nicht als Ansprechpartner für dieses Gewinnspiel zur Verfügung.

 

Viel Glück wünscht euer Fddb Team

 

Bild: Runner’sWorld

Erfolgsgeschichte im Juni: Kristina

„Ich habe vor ca. zwei Jahren 71 kg gewogen. Dank Fddb habe ich mein Gewicht reduziert und wiege momentan 57/58 kg. Fddb hat mir geholfen mein Essverhalten besser und viel leichter zu kontrollieren.“

Diesen Monat gratulieren wir Kristina zu ihrer tollen Fddb-Erfolgsgeschichte! Die heute 28-jährige hatte vor zwei Jahren noch einen BMI von 27,1, was bei einer Körpergröße von 162 cm und keinerlei Sport Übergewicht bedeutet.

Als sie ein Kind war, nahmen Kristinas Eltern keinen Einfluss auf ihr Essverhalten oder ihren Gesundheitszustand. Kristinas Mahlzeiten fielen ungesund und unkontrolliert aus. Auf Sport verzichtete sie: „In dieser Zeit war ich sehr faul. Das Verlangen war nicht da, man dachte nur ans Essen. Grund: Frust, vor allem aber Langeweile. Da ich keine Hobbys hatte und immer nur zu Hause saß, aß ich. Das Essen war mein Hobby. Es wurde schnell zur Gewohnheit“, so Kristina über ihre damalige Situation. Kristina aß alles, was zwar schmeckte, aber eben auch auf längere Sicht dick machte: Chips, Eis, Torten, Schokolade, Fast Food, Teiggerichte, Brot, Nudelgerichte, viel Fett und Zucker. Kristina durfte alles und davon so viel essen, wie sie wollte. Dadurch nahm sie kontinuierlich zu.

Kristina

Natürlich ging dieser Zustand nicht spurlos an Kristinas Gewissen vorbei. Auch sie nahm sich irgendwann vor abzunehmen, wählte aber zunächst den radikalsten und ungesündesten Weg: Nämlich tagelang gar nichts zu essen, bis der Heißhunger eintrat und sich der Körper mit Mangelerscheinungen meldete und sie dazu brachte, ihr Abnehmvorhaben aufzugeben. Dann fing sie wieder an, tage- oder sogar wochenlang alles in sich „hineinzustopfen“, wobei sie täglich zwischen 2500 und 3000 kcal zu sich nahm. Während dieser „Fresstage“ beruhigte sie sich mit dem Gedanken, in der kommenden Woche doch wieder zu hungern und nur für diesen Moment alles essen zu dürfen. Und so ging das immer weiter, ein ewiger Kreislauf zwischen extremen Hungerphasen und sehr langen Essanfällen. Da blieb der Jojo-Effekt nicht aus. Letztendlich trieb Kristina ihr Gewicht auf 71 kg. Körperlich musste sie dadurch mit Knieproblemen leben. Als ihr dann eines Morgens allerdings auch noch die Lieblingshose riss, entschied sie sich, grundsätzlich etwas ändern zu müssen: „Das gab mir den Rest. Ich wollte so nicht mehr weiterleben.“

Ich genieße mein Leben ohne zu hungern

Kristina forschte im Netz und stieß 2014 auf Fddb. „Was mir gefiel und immer noch gefällt, dass man genau weiß, wieviel man an Fett, Carbs und Eiweiß zu sich nimmt. Man hat einen genauen Überblick. Genauso auch die sportliche Aktivität, welche ich ebenfalls eintragen kann. Ohne Fddb wusste ich gar nicht, wieviel ich eigentlich aß. Ich bin mega zufrieden und froh, dass ich Fddb für mich entdeckt habe“. Das kostenlose Ernährungstagebuch mit über 250.000 Produkten sowie der Diätbericht motivierten Kristina, auf ihre Ernährung zu achten und genau zu protokollieren, was sie zu sich nahm und wann sie aufhören musste. Kristina lernte, ihre Ernährung zu planen und sich daran zu halten. Heute kocht sie vor und achtet darauf, dass ihr Körper alle Nährstoffe bekommt, die er braucht. „Ich esse so, dass es mir gut geht und ich mich gesund fühle“. Beispielsweise stehen morgens Haferflocken mit Obst, mittags Buchweizen mit Salat und Hähnchen und abends Salat mit Rinderhack auf Kristinas Speiseplan. Als Zwischensnacks dienen Obst, Gemüse oder Smoothies. Kristina ernährt sich sehr oft „Low Carb“, nimmt also vergleichsweise wenige Kohlenhydrate zu sich. „Aber ich mag es nicht, mich dauerhaft festzulegen. Man möchte ja als Mensch dennoch Freude am Leben haben. Es gibt auch Tage, an denen ich esse, was ich will.“ Diese Tage plant Kristina mittlerweile ebenfalls ein, zum Beispiel an Wochenenden, wenn sie mit Freunden gemeinsam essen geht.

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Kristina arbeitet tagsüber im Büro. Das bedeutet viel Sitzen und wenig Bewegung. „Ich rollte sogar mit dem Bürostuhl zum Drucker“. Als sportlichen Ausgleich geht sie drei bis vier Mal in der Woche ins Fitnessstudio, joggt oder macht auch mal zu Hause ein Workout. Mittlerweile gibt es viele kostenlose Workout-Videos auf bekannten Videoplattformen, die sich hervorragend für das Schwitzen zu Hause eignen.

Durch die Ernährungsumstellung, die Protokollierung der Ernährung mit Fddb und ein Gros an Sport konnte Kristina ca. 15 kg verlieren. Sie hat ihr Zielgewicht von 56/57 kg erreicht und ist glücklich damit, was die Fotos auch eindeutig zeigen. Anderen Abnehmwilligen gibt sie den Ratschlag mit auf den Weg, immer an sich zu glauben und nicht so schnell aufzugeben, auch wenn der Weg steinig sein kann: „Sollte man an dem Punkt sein, an dem man alles hinschmeißt und das Gefühl bekommen, ach, das wird doch eh nichts, und man fängt wieder an zu essen wie verrückt:  zusammenreißen, sich neu motivieren. Mir haben Videos und Bilder von anderen Sportlern geholfen, wenn ich mal deprimiert war. Oder Personen, welche früher ebenfalls sehr dick waren. Jeder kann das, man muss es nur wollen. Es wird keiner zu einem hingehen und einem helfen. Man sollte es selbst in die Hand nehmen. Jeder Tag ist ein neuer Tag. Man kann jeden Tag neu anfangen, sich sammeln, sich neu motivieren, sich Ziele setzen und ganz wichtig: positiv eingestellt sein, glücklich.“ Danke Kristina für diese motivierenden Worte.

Wir freuen uns sehr für dich, dass du es geschafft hast und wir einen Teil zu deinem Erfolg beitragen konnten. Wenn auch ihr eine Fddb-Erfolgsgeschichte zu erzählen habt, schreibt uns einfach an erfolg @fddb.info! Als Dank für jede veröffentlichte Geschichte schenken wir euch eine Premium-Mitgliedschaft bei Fddb.

Wir sind gespannt auf eure Zuschriften!
Euer Fddb Team

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