Archive for 23. Mai 2016

Somuchmore Test Teil II: Gutes für Körper, Geist und Seele

Nachdem wir im ersten Teil unseres Testberichts bereits alle grundlegenden Informationen über Somuchmore bereitgestellt haben, möchten wir euch nun über unsere Erfahrungen mit den Partnern vor Ort berichten. Da ich dieses Mal mit meiner Kollegin Julia zusammen getestet habe, gibt es auch hier getrennte Bewertungen von uns.

Unsere Erfahrungen bei den Partnern vor Ort

Bei manchen Partner-Angeboten musste man sich vorher anmelden, bei anderen nicht. Vor Ort war es dann aber immer gleich einfach: Nur mit Name und Mitgliedsnummer in einer Liste eintragen und fertig. Da das Angebot von Somuchmore sehr vielfältig ist, konnten wir auch jeder verschiedene Aktivitäten nach unserem Geschmack finden und ausprobieren:

Yoga
SMM9Das Angebot an Yogakursen bei Somuchmore ist sehr groß und reicht vom klassischen Yoga über Hot Yoga bis zum Aerial Yoga. Alle von uns besuchten Studios haben uns sehr gut gefallen, sowohl was die Atmosphäre als auch die Trainer und angebotenen Kurse angeht. Während man in einem Studio in Mitte in einem großen Loft mit Blick auf den Fernsehturm trainieren kann, ist man in einem anderen Studio eher familiär in kleinem Raum und kleiner Gruppe aktiv. Hier ist auf jeden Fall für jeden etwas dabei bzw. bereichern die unterschiedlichen Trainer auch die eigene Yogapraxis.

Massage
Auf die Massagen hatten wir uns besonders gefreut und wurden auch nicht enttäuscht. Auch hier testeten wir verschiedene Anbieter und waren eigentlich immer zufrieden. Eine Masseurin erkannte besonders gut die schmerzenden Punkte, dafür lud die Praxis leider nicht sehr zum Wohlfühlen ein, während ein anderer Partner eine sehr schön und kuschelig eingerichtete Praxis hatte und auch beim massieren überzeugen konnte. Das Empfinden bei Massagen ist natürlich  immer sehr subjektiv und am Ende hatten wir beide unsere Favoriten gefunden, wenn es auch unterschiedliche Anbieter waren. Aber das ist ja das Gute bei Somuchmore: Man kann immer wieder zu anderen Partnern gehen.

Tanzen
SMM9bEin großes Plus bei Somuchmore ist das große Angebot an verschiedenen Tanzmöglichkeiten. Es gibt Partner für Ballett, Modern Dance, Salsa, Tango und vieles mehr. Sogar Pole Dance und Swing Dance sind dabei. Vor allem letzteres erfreute uns sehr, da sich unter den Testerinnen ein heimlicher Swing-Fan befindet ;-). Nichtsdestotrotz probieren wir auch andere Sachen wie Afro-karibischen Tanz, Stepp Dance und Tango aus und waren sehr glücklich, so viele Tanzmöglichkeiten wahrnehmen zu können. Nur zwei Punkte waren uns bei den Tanzangeboten oft unklar. Zum einen, ob man auch alleine zu dem Kurs gehen oder nur mit Partner teilnehmen kann. Zum anderen, für welche Altersstufe die Kurse ausgelegt sind. Wir wollten dann doch nicht so gerne als einzige Erwachsene zwischen Teenagern beim Hip Hop Kurs herum hüpfen. Hier könnten Somuchmore bzw. die Partner mehr Informationen bereitstellen.

Salzgrotte
Zwischendurch mussten wir uns natürlich auch von dem ganzen Sport „erholen“ und wagten den Besuch in einer Salzgrotte. Um ehrlich zu sein, hat uns das Konzept nicht ganz überzeugt. Während wir circa eine halbe Stunde beim Plätschern von Wasser in der künstlichen Salzgrotte lagen, konnten wir sicherlich ein wenig entspannen. Einen anderen positiven Effekt oder Sinn konnten wir  jedoch nicht wirklich erkennen. Aber vielleicht waren wir für die entspannenden und heilenden Wirkungen der Salzgrotte einfach nicht empfänglich genug.

Fitness
SMM9cBei den Sportangeboten interessierten uns vor allem die etwas „ausgefalleneren“ Sachen. So probierten wir unter anderem Barre Balance (Fitnessübungen an der Ballettstange), Vibrationstraining und Unterdrucktraining, Elektromuskelstimulationstraining (EMS) und Jumping Fitness aus. Alle Aktivitäten haben uns Spaß gemacht und mehr oder weniger zum Schwitzen gebracht. Beim Unterdrucktraining kamen wir uns – eingezwängt in eine merkwürdige Maschine – etwas komisch vor. Das EMS Training war zwar effektiv, jedoch sind ameisenkribbelartige Stromstöße an verschiedenen Körperstellen, ein nasses Lara Croft Outfit und ein Training ohne Unterwäsche nicht jedermanns Sache. Auch die Übungen variieren hier stark. Man kann zwischen Ausdauer und Personal Training wählen. Letzteres entpuppte sich dann aber als einfaches Heben und Senken von Beinen und Armen und das in einem leicht einschläfernden Tempo. Da brauchten wir doch mehr Action und probierten noch Jumping Fitness aus. Sieht erst einmal richtig doof aus, wie man auf dem Trampolin herum hüpft, macht aber sehr viel Spaß und man kommt ganz klar ins Schwitzen. Eine Stunde Jumpen ist circa drei Mal so effektiv wie 30 Minuten Joggen. Auf dem Trampolin werden Übungen aus dem Aerobic mit leichten Sprüngen vereint. Man trainiert die Balance und die Ausdauer. Außerdem gehört immer eine Portion Squats sowie Arm- und Bauchmuskeltraining dazu. Nach 60 Minuten kommen 600 – 700 verbrauchte Kalorien zusammen.

Nach den Trainings hatten wir meistens Muskelkater und damit den Beweis, dass wir „was gemacht hatten“. Das motivierte uns natürlich, in der nächsten Woche wieder hinzugehen. Die meisten Fitnesstrainings sind ohne Zuzahlung.

Check-Up
SMM9dAußerdem nahmen wir das Check-Up Angebot von Somuchmore wahr. In einer Praxis für Osteopathie wurden wir von Kopf bis Fuß auf Fehlhaltungen und Verspannungen untersucht und gleich vor Ort auch wieder „eingerenkt“. Es war sehr interessant den Körper und Schwachstellen anhand dieses einheitlichen Ansatzes kennenzulernen. Diese Therapie hilft dauerhaft, Blockaden zu erkennen, zu lösen und so schmerzfreier und vor allem aufrechter durchs Leben zu gehen.

Vitametik
Den Begriff Vitametik kannten wir vor Somuchmore nicht. Die Behandlung verspricht durch das Drücken eines Punktes hinter dem Ohr Blockaden zu lösen, die für Kopfschmerzen, Verspannungen und sonstige körperliche Schmerzen verantwortlich sein sollen. Wir Büromenschen wissen wovon wir sprechen, daher haben wir bei der Vitametik gleich einen Termin vereinbart. Nach einem Vorgespräch wird noch kurz der Bewegungsapparat kontrolliert sowie der Nacken gecheckt. Anschließend legt man sich auf eine speziell für die Vitametik angefertigte Liege mit einem Ohr nach unten. Die Vitametik Expertin drückt kräftig in einem Bruchteil einer Sekunde den körpereigenen Verspannungsbutton hinter dem obenliegenden Ohr. Beim darauffolgenden 20-minütigen Ausruhen in einer Wärmedecke kann man sich gerne noch über die 30-sekündige Prozedur wundern. Die extra mitgebrachten Kopfschmerzen waren leider immer noch vorhanden. Doch siehe da, etwas später wieder zu Hause angekommen, waren die Schmerzen tatsächlich nicht mehr zu spüren. Weder die Kopfschmerzen im Augen- und Stirnbereich noch der Nacken taten weiter weh. Ein entspanntes Kopfgefühl hatte sich eingestellt, das noch einige Tage anhalten sollte. Wer dauerhaft schmerzfrei sein will, müsste die Vitametik Behandlung regelmäßig machen. Die Behandlung kostete uns eine Zuzahlung von 30 Euro.

Lohnt sich das ganze denn auch für Körper, Geist und Seele?

Nach dem Test von Somuchmore kamen wir zu einem ähnlichen Fazit wie beim Urban Sports Club: Wenn man zeitlich flexibel ist und gerne unterschiedliche Sportarten und Wellness-Angebote wahrnehmen möchte, ist man bei Somuchmore genau richtig. Auch den Preis von 99 Euro, den man bei der Black Card zahlt, hat man schnell zusammen, wenn man das Angebot regelmäßig nutzt. Einzeln bezahlt, würde man dann meistens sogar über den 99 Euro liegen. Das Angebot von Somuchmore ist außerdem riesig und bietet qualitativ hochwertige Partner in ganz Berlin. Man lernt neue Sportarten und neue Leute bei den Kurse kennen und kann auch über sich und seinen Körper noch etwas dazulernen. Einzig bei den Angeboten mit den Zuzahlungen muss man aufpassen, da es hier auch Partner gibt, bei denen man doch noch etwas mehr zahlen muss.

Für alle, die Somuchmore in Berlin, München, Hamburg oder Stuttgart selbst einmal testen möchten, haben wir ein tolles Angebot: Mit dem Gutscheincode WW9FDDB bekommt ihr 20 % Rabatt für die ersten 2 Monate! Nach den 2 Monaten könnt ihr dann zum normalen Preis weiter machen oder kündigen, je nachdem, wie es euch gefallen hat :-).

Hinweis: Die Mitgliedschaft wurde uns von Somuchmore kostenlos zur Verfügung gestellt.

Fotos: Screenshots von Somuchmore

Glutenfreie Brote und Gebäck von Schär im Test

Glutenfreie Produkte sind euch beim Einkaufen oder Stöbern in den Läden bestimmt auch schon einmal über den Weg gelaufen. Bei Glutenunverträglichkeit oder Zöliakie sind glutenfreie Produkte, wie Brot oder diverse Snacks, eine gute Alternative zu herkömmlichen Backwaren. Wer nach dem Verzehr von Brot oder Brötchen schon einmal Bauchschmerzen oder gar Durchfall hatte, leidet eventuell an einer Glutenunverträglichkeit. Dies sollte jedoch unbedingt von einem Arzt abgeklärt werden.

Was ist Gluten?

Gluten ist das in Getreideprodukten enthaltene Klebereiweiß. Viele Menschen können Gluten nicht richtig verdauen, wodurch es zu Magen- und Darmbeschwerden bis hin zu Kreislaufproblemen kommen kann. Einen ausführlichen Bericht zu Gluten und der Glutenunverträglichkeit gibt es bereits hier bei Fddb.

gesamtWas macht Schär?
Ein Hersteller für glutenfreie Produkte ist die Firma Schär mit Sitz in Italien. Schär bietet fast alles an, was das glutenfreie Herz begehrt. Von Brot über salzige und süße Snacks, Kekse, Mehl, Pasta, Cerealien bis hin zu Tiefkühlprodukten wie Pizza, Baguette oder Lasagne. Die Palette ist breit gefächert. Das schier unendliche Angebot an Lebensmitteln scheint die Lösung aller glutenbehafteten Probleme für Geplagte zu sein. Doch schmecken die Lebensmittel auch? Wir haben da einmal nachgeforscht und durften einige glutenfreie Brote sowie Kekse, Brezeln und Schokosnacks testen.

Meisterbäckers Vitalbrot, Mehrkornbrot & Classic Brot

Wer trotz Glutenunverträglichkeit auf Brot nicht verzichten mag, ist mit den 300 Gramm schweren Backwaren von Schär an einer guten Adresse. Wir haben das Vitalbrot, das Mehrkornbrot und das Brot „Classic“ probiert. Alle drei waren sehr lecker und von „echtem“ Brot nicht zu unterscheiden. Die Leichtigkeit der vorgeschnittenen Scheiben erinnerte uns an Toastbrot, was uns auf die Idee brachte, das Ganze auch getoastet zu testen. Und siehe da, es schmeckte sogar besser als normaler Toast. Die Scheiben liegen nicht schwer im Magen oder belasten den Körper fühlbar. Der leicht malzige Geschmack des (veganen) Vitalbrotes machte es sogar zu etwas Besonderem. Ungetoastet eignen sich die Brotscheiben hervorragend für Sandwiches. Belegt mit Tomaten, Salat und Mozzarella haben wir uns einen tollen Bürosnack gezaubert. Das Brot überzeugt uns aber nur fast komplett, denn auf der Zutatenliste finden wir Zucker. Daher bekommt es 9 von 10 Punkten!

HaferkekseAvena Haferkekse

Die Haferkekse schmecken in unserem Test „gesund“, beinhalten aber auch einiges an Zucker, wodurch der gesunde Aspekt wieder etwas ins Abseits gelangte. Ein bisschen in Milch oder Kakao getunkt, erinnert uns der ballaststoffreiche Keks an Teegebäck. Wir mögen ihn sehr, außerdem sieht er hübsch aus mit seinen Haferähren ;-). Eine Packung Haferkekese wiegt 130 Gramm und bekommt 10/10 Punkten.

Choco Chip Cookies Cookies

Oh, die waren lecker und sehr schnell verputzt. Die Kekse sind sehr süß, aber nicht trocken. Man benötigt kein Getränk zum Tunken. Dennoch könnten sie einen Tick mehr Schokoladentropfen enthalten. Immerhin sind es Choco Chip Cookies. Aber dann würden sie vermutlich noch besser schmecken und wir würden aus dem Futtern nicht mehr herauskommen und platzen. Eine Packung enthält 200 g. 10/10 Punkten

Chocolix

ChocolixDie schokoladigen Sticks mit Karamellfüllung und Vollmilchschokolade haben uns leider nicht so richtig überzeugen können. Für Süßigkeiten schmeckten sie uns diesmal zu gesund (vielleicht haben wir auch einfach ein Zuckerproblem) und leicht trocken. Für’s Schokoladige und Keksige bekommen sie trotzdem 7 von 10 Punkten. Enthalten sind fünf Sticks.

Salinis Salzbrezeln Salinis

Diese kleinen Brezeln gefielen uns ebenfalls ziemlich gut. Die Packung enthält nur 60 Gramm, was unserer Meinung nach für einen abendlichen Fernsehsnack völlig ausreichend ist. Geschmacklich unterscheiden sie sich nur ganz wenig von herkömmlichen Brezeln. Natürlich sind die Dinger bei uns schnell weggefuttert, aber bei salzreichen Snacks gilt eh: Lieber zu wenig als zu viel. Die Brezeln verdienen 10/10

Die Produkte sind in Deutschland in Drogeriemärkten oder in Onlineshops erhältlich. Allein in Berlin finden sich die Lebensmittel mit den gelben Verpackungen an unzähligen Standorten. Wer Schär-Produkte finden möchte, gibt hier einfach seinen Ort ein.
Preislich können wir nicht meckern. Im Vergleich zu glutenhaltigen, normalen Produkten kosten die Schär Lebensmittel eventuell einen Euro mehr. Das Brot kostet zwei bis drei Euro und die Snacks fangen bei 95 Cent an. Da kann man nun wirklich nichts sagen. Habt ihr schon Schär Produkte probiert und wie haben sie euch gefallen?

 

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma Schär zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb.

We want you! Erzählt uns eure Fddb-Erfolgsgeschichte!

Ihr habt mit Hilfe von Fddb abgenommen und seid begeistert vom Fddb-Ernährungstagebuch oder der Fddb App? Und Ihr möchtet andere Abnehmwillige mit eurer beeindruckenden Leistung motivieren?

fddb waageEgal ob 5 kg, 15 kg oder 50 kg, schreibt uns  eure Fddb-Erfolgsgeschichte, die wir gern hier und bei Facebook veröffentlichen. Traut euch und zeigt der Welt, was ihr Tolles erreicht habt und worauf ihr stolz seid! Unsere Fddb’ler wollen lesen, dass Menschen mit ähnlichen Vorgeschichten es geschafft haben, Gewicht zu reduzieren (oder zuzunehmen) und fühlen sich dadurch angespornt, weiter an ihrem Ziel zu arbeiten!

Also los: Her mit euren Erfolgsgeschichten, gerne auch mit Vorher-Nachher-Fotos!
Für jede veröffentlichte Geschichte gibt es eine kostenlose Fddb-Premium-Mitgliedschaft, die euch viele weitere Vorteile bei der Nutzung von Fddb bietet.

Schreibt uns an erfolg@fddb.info oder hinterlasst einen Kommentar zu diesem Beitrag.
Wir sind gespannt und freuen uns! Euer Fddb Team 🙂

Hier seht ihr noch mal alle Erfolgsgeschichten im Überblick:
http://blog.fddb.info/category/erfolgsgeschichten/

Somuchmore Test Teil I: Gutes für Körper, Geist und Seele

Letztes Jahr durften wir bereits Erfahrungen mit dem Angebot vom Urban Sports Club sammeln. Zum Vergleich konnten wir jetzt auch Somuchmore testen, das sich selbst als Plattform für eine ganzheitliche Lebensweise bezeichnet und in den Städten Berlin, München, Hamburg und Stuttgart mit Sport- und Wellness-Partnern vertreten ist.

„Bewege Körper, Geist und Seele“

Mit diesem Motto beschreibt Somuchmore sein Angebot und möchte damit gleich den Fokus auf die ganzheitliche Lebensweise lenken: Hier soll nicht nur der Körper mit Fitnessübungen gestählt werden, sondern auch Geist und Seele kommen dank verschiedener Wellness- und Coaching-Partner nicht zu kurz. Entsprechend groß ist auch das Angebot in diesen Bereichen und reicht von Massagen und Ernährungs-, Vocal- und Life Coaching über Meditation und TCM bis zu Vitametik und Salzgrotten. Aber auch das „normale“ Sportprogramm ist beispielsweise mit Yoga, Tanz, Kampfsport und Fitness gut vertreten. Insgesamt sind in dem Somuchmore Netzwerk aktuell über 1.500 Partner vertreten und man kann aus 40.000 Aktivitäten auswählen. Preislich gibt es drei verschiedene Tarife: Die White Card Lite kostet 39 Euro im Monat und man kann bis zu 4 Kurse im Monat besuchen. Darauf folgt die White Card für 69 Euro im Monat, mit der man unbegrenzt Kurse besuchen kann, jedoch nur 3 mal im Monat zum gleichen Anbieter. Die Black Card für 99 Euro im Monat ist dagegen komplett unbegrenzt und man kann so viele Kurse besuchen, wie man möchte, und hat auch bei den einzelnen Partnern kein monatliches Limit. Alle Tarife können jeweils zum Folgemonat gekündigt werden. Auch wenn auf der Seite von Somuchmore steht, dass es keine verstecken Kosten gibt, gibt es jedoch trotzdem einige Kurse oder Angebote, bei denen man eine Zusatzzahlung leisten muss.

Anmelden, Kurs aussuchen und los!

Somuchmore Screenshot AnleitungIm Prinzip funktioniert die Mitgliedschaft bei Somuchmore ganz einfach: Man sucht sich den passenden Tarif aus, meldet sich an und kann eigentlich sofort los legen, da man kurz nach der Anmeldung eine E-Mail mit der Kundennummer bekommt. Diese muss man dann einfach nur bei den Partnern vorzeigen, bis ein paar Tage später die Mitgliedschaftskarte im Briefkasten landet. Jedoch gilt hier auch hier – genau wie beim Urban Sports Club –, dass man sich anfangs erst einmal durch das große Angebot durchklicken und eine Übersicht gewinnen muss. Wozu hat man eigentlich Lust? Will man neues ausprobieren oder lieber den Lieblingssport machen? Ist man bereit, Angebote von Partnern in entfernteren Kiezen wahrzunehmen? Und muss ich mich jetzt eigentlich für den Kurs anmelden oder nicht? Vor allem letzte Frage hat uns etwas verwirrt. So steht auf der Somuchmore Webseite, dass man die Kurse direkt online buchen kann. Jedoch haben wir leider während des ganzen Tests keinen „Buchen“ Knopf gefunden :-D. Oftmals gab es in den Beschreibungstexten den Hinweis, dass man vor Ort beim Partner anrufen und einen Termin reservieren müsste. Das haben wir dann natürlich auch gemacht. „Online gebucht“ haben wir jedoch mangels Funktion leider nichts ;-).

So funktionieren Webseite und App

Somuchmore Screenshot Übersicht AktivitätenWie bereits erwähnt, findet man die gesamte Auswahl an Kursen und Aktivitäten online auf der Webseite. Zusätzlich kann man auch die App für Android oder Apple herunterladen und hat somit die gleichen Funktionen immer auf dem Handy dabei. Die Suche bietet auf den ersten Blick alle wichtigen Filter an: In welcher Stadt sucht man, in welchem Bezirk, welche Aktivität und zu welcher Uhrzeit. Damit kann man schon einmal die grundlegenden Einstellungen vornehmen. Auch nach einzelnen Studios bzw. Partnern kann man gezielt suchen. Gut hätte uns gefallen, wenn es darüber hinaus noch mehr Filtermöglichkeiten geben würde, beispielsweise eine gleichzeitige Auswahl von mehreren Bezirken, das Ausblenden von Kursen mit Zuzahlung oder das Anzeigen von Kursen, die neu dazu gekommen sind. Außerdem wäre eine Merkfunktion praktisch, die solche Angebote oder Partner speichert, die man bereits besucht hat bzw. gut findet. Auch einen Kalender hätten wir sehr praktisch gefunden, in den man seine ausgewählten Kurse eintragen kann oder der sich in eigene, vorhandene Kalender übertragen lässt. Leider kam es auch hin und wieder mal zu dem Fehler, dass sich die eingestellten Filter nach mehrmaliger Suche selbst zurücksetzen und wir plötzlich Kurse aus München angezeigt bekamen.

Somuchmore Screenshot PartnerseiteGut gefallen haben uns die ausführlichen Seiten zu den einzelnen Partnern. Hier findet man viele Informationen rund um das Angebot, Kontaktmöglichkeiten, eine Google Maps mit dem Standort, alle angebotenen Kurse und die Informationen, mit welchem Tarif man die Aktivität nutzen kann. In der App sind diese Informationen leider etwas komprimierter dargestellt.  Dafür gibt es in der App ein Symbol, das das Kurs-Level darstellt. Dieses fänden wir auf der Webseite auch sehr hilfreich!

Das Angebot: Sporteln, Coaching und ein bisschen Esoterik

Das Angebot von Somuchmore ist wirklich sehr groß und es sollte für jeden etwas dabei sein. Alleine bei unserem Test merkten wir, dass zwei Personen hier ganz unterschiedliche Vorlieben haben und auch verschiedene Dinge ausprobieren möchten. Während ich mich über das große Angebot an verschiedenen Tänzen freute, wagte sich die Kollegin an einige Aktivitäten heran, die für mich persönlich vielleicht zu „esoterisch“ sind. Aber im nächsten Teil erzählen wir euch genauer, welche Angebote wir besucht haben und wie uns das Ganze gefallen hat!

Hinweis: Die Mitgliedschaft wurde uns von Somuchmore kostenlos zur Verfügung gestellt.

Fotos: Screenshots von Somuchmore

Neue Extender App für iOS

Endlich ist es soweit! Die vielgelobte Extender App, die es bereits seit einiger Zeit für Android Telefone gibt, ist nun auch für iOS-Geräte verfügbar. Ihr könnt sie euch kostenlos im App Store herunterladen. Loggt euch dann auf eurem iPhone oder iPad mit euren Fddb Zugangsdaten ein und trackt von unterwegs Lebensmittel und euren Sport.

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Was kann die App noch?

Funktionen
• Suche nach Lebensmitteln durch Textsuche
• Integrierter Barcode-Scanner, für schnelleres und einfacheres Finden von Lebensmitteln
• Speichere deine Lieblingsprodukte als Favoriten für einen schnelleren Zugriff
• Ausführliche Detailansicht für Lebensmittel (Mikro- und Makronährstoffe u.v.m.)

Kostenloses Ernährungstagebuch
• Gruppierung nach Mahlzeiten oder Tageszeiten
• Hinzufügen individueller Mahlzeiten
• Freie Angabe der enthaltenen Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fett, Protein)
• Erstellung eigener Rezepte
• Automatische Verrechnung von Tagesbedarf und Kalorienverbrauch durch Aktivitäten

Diätbericht
• Bequemer und schneller Eintrag über das Dashboard
• Verlauf als Liniendiagramm und tabellarische Ansicht
• Dargestellter Zeitraum frei wählbar
• Trend deiner Gewichtsentwicklung auf dem Dashboard

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Auch hier gibt es natürlich wieder die Pro Version mit noch mehr Vorteilen. Weitere Infos findet ihr im iTunes Store.

Wichtig: Du benötigst ein kostenloses FDDB-Konto, um deine Daten online zu synchronisieren. Solltest du Schwierigkeiten mit deinen Login-Daten haben, melde dich bei uns via Fddb Kontaktformular!

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Women’s Health macht Deinen Bauch fit für den Sommer

Starte mit einem flachen Bauch in den Sommer und mach mit bei der User-Challenge von WomensHealth.de „Projekt Sexy Bauch 2016“. Das Trainingsprogramm dauert 8 Wochen, funktioniert ohne Fitnessstudio oder zusätzliches Equipment und bringt dich auf gesunde Weise zu dem Körper, den du schon immer haben wolltest.

So funktioniert Projekt Sexy Bauch

Logo der AktionZunächst einmal meldest Du Dich kostenlos und unverbindlich mit einem Vorher-Bild von Dir mit aktueller Women’s-Health-Ausgabe in der Hand auf WomensHealth.de/sexybauch an. Gleichzeitig registrierst Du Dich für das Info-Mailing, das Dich täglich motiviert und Dich mit Infos zu Deinen Trainingseinheiten sowie mit leckeren Rezepten versorgt.

Am 9. Mai fällt dann der Startschuss für die 8-wöchige Trainingsphase von Projekt Sexy Bauch. Dabei wirst Du natürlich kräftig unterstützt, um am Ball zu bleiben: Ein detaillierter Trainingsplan zeigt Dir, wie Du Deinen Bauch ganz ohne Fitnessgeräte in Bestform bringst. Fast noch wichtiger für einen sexy Bauch als das richtige Training ist die richtige Ernährung. Deshalb bietet WomensHealth.de zusätzlich einen Ernährungsplan mit Fleisch und Fisch sowie eine vegetarischen Variante an.

Am Ende der 8 Wochen machst Du ein Foto von Dir und Deinem neuen, schlanken Bauch und sendest es an WomensHealth.de. Erst dann wirst Du in die Vorher-nachher-Galerie aufgenommen, in der alle Teilnehmerinnen ihre Trainingserfolge präsentieren und sich dem Online-Voting der Userinnen stellen. Anschließend lobt die Jury die Siegerin mit dem beeindruckendsten Ergebnis aus. Die Gewinnerin darf sich nicht nur über ein tolles, neues Bauchgefühl freuen, sondern wird Fitness Model bei McFIT MODELS.

Tipp: Die App zu Projekt Sexy Bauch

Die App enthält einen abwechslungsreichen Trainingsplan, der Dir zeigt, wie Du Deinen Bauch ganz ohne Fitnessgeräte in Form bringst. Dadurch kannst Du trainieren, wo und wann Du willst. Alle Übungen werden detailliert in Wort und Bild erklärt. Zudem gibt es passenden einen Ernährungsplan – auch für Vegetarierinnen!  Jetzt die App für 7,99 Euro downloaden und zu einem flachen, muskulösen Bauch durchstarten!