Archive for 26. Februar 2016

Die beliebtesten Vitamin C-Lieferanten der Fddb-User

Vitamin C ist ein wichtiger Nährstoff für den menschlichen Körper: Es soll die Immunabwehr stärken, fördert die Aufnahme von Eisen und spielt eine Rolle beim Aufbau von Bindegewebe. Außerdem soll es bei vorbeugender Einnahme die Schwere und Dauer von Erkältungen verkürzen. Da wir Vitamin C nicht selbst im Körper produzieren können, müssen wir genügend über die Nahrung aufnehmen. Vor allem aktuell in der Erkältungs- und Grippezeit sollte man also darauf achten, ausreichend Obst und Gemüse mit Vitamin C zu sich zu nehmen. Deshalb haben wir uns für euch umgeschaut, in welchen Lebensmitteln das meiste Vitamin C steckt und welche davon zu den Lieblingen der Fddb Usern gehören. Empfohlen wird eine Zufuhr von 90 – 150 mg Vitamin C pro Tag.

Die Vitamin-C Sieger beim Obst

1. Camu Camu                       ca. 2000 mg / 100 g
2. Acerola-Beere                    ca. 1700 mg / 100 g
3. Hagebutte                           ca. 1250 mg / 100 g
4. Sanddornbeere                   ca.   450 mg / 100 g
5. Guave                                 ca.   270 mg / 100 g
6. Schwarze Johannisbeere   ca.   177 mg / 100 g
7. Papaya                                ca.     83 mg / 100 g
8. Kiwi                                     ca.     71 mg / 100 g
9. Erdbeeren                           ca.     65 mg / 100 g
10. Zitrone                               ca.     53 mg / 100 g

Die Vitamin-C Sieger beim Gemüse

1. Paprika                              ca. 140 mg / 100 g
2. Rosenkohl                         ca. 112 mg / 100 g
3. Grünkohl                           ca. 105 mg / 100 g
4. Brokkoli                             ca.   94 mg / 100 g
5. Fenchel                             ca.   93 mg / 100 g
6. Blumenkohl                       ca.   69 mg / 100 g
7. Kohlrabi                             ca.   63 mg / 100 g
8. Spinat                                ca.   51 mg / 100 g
9. Wirsing                              ca.   50 mg / 100 g
10. Rotkohl                            ca.   50 mg / 100 g

vitamin-cAlle Angaben beziehen sich auf rohe, frische Lebensmittel, wobei hier natürliche Schwankungen durch Faktoren wie Klima, Reife und Lagerungsdauer vorkommen können. Außerdem führt das Garen der Lebensmittel zu einem Vitamin C-Verlust. Am schonendsten ist Zubereitung durch Dämpfen.

Beim Obst sind zwei Exoten, Camu Camu und die Acerola-Kirsche, auf den Spitzenplätzen. Diese Produkte bekommen wir hier in Deutschland leider nicht frisch, sondern nur in Form von Pulver oder Kapseln. Hagebutten oder Sanddornbeeren sind jedoch auch hier zu finden und können in die Ernährung integriert werden. Zitronen und andere Zitrusfrüchte, die als Vitamin C-Bomben gelten, kommen dabei nur auf untere Plätze. Beim Gemüse können wir uns freuen: Hier gibt es viele regionale Lebensmittel mit viel Vitamin C, die wir immer und überall einkaufen können.

Und welche dieserTop 10-Lebensmittel werden von unseren Fddb-Usern nun am liebsten verzehrt? Hier seht ihr ein Ranking der Obstsorten:

H6U0NIC6220TWD2QRQILJ57W_999x9991. Erdbeeren
2. Kiwi
3. Zitrone
4. Papaya
5. Johannisbeere, schwarz

Produkte wie Hagebutten und Sanddornbeeren sowie Exoten wie Guave, Acerola-Beere und Camu Camu werden am wenigsten verzehrt und belegen zusammen den letzten Platz.

Beim Gemüse hat sich folgendes Ranking ergeben:

58KCH36KOAAJ6XUSDEP6GZBZ_999x9991. Paprika
2. Brokkoli und Kohlrabi
3. Spinat und Blumenkohl
4. Fenchel
5. Grünkohl, Wirsing und Rosenkohl
6. Rotkohl

Hier liegt der Vitamin C-Spitzenreiter Paprika auch bei den Usern ganz weit vorne. Aber auch die anderen Vitamin C-Lieferanten werden oft und gerne verzehrt. Da es sich bei allen Lebensmitteln nicht um Exoten handelt, landen sie häufig auf den Tellern unserer Nutzer.

Ihr möchtet gern noch mehr über Vitamine und Mineralstoffe erfahren? Dann schaut bei unseren anderen Artikeln zu dem Thema vorbei.

Schimmel auf Lebensmitteln – Was kann ich noch essen und was nicht?

alle Fotos: Fddb – Frisches Obst und Gemüse sollte bei Schimmelbefall sofort weggeworfen werden

Wie ärgerlich! Ihr habt gerade erst eingekauft und entdeckt schon nach kurzer Zeit Schimmel auf einem Produkt? Gerade im Sommer, wenn es auch in der Wohnung sehr warm wird, schimmelt Essen schneller. Mit einer korrekten Lagerung könnt Ihr bereits viel verhindern, aber manchmal hat man einfach Pech. Sicher ist Euch auch schon einmal passiert, dass Ihr Obst, wie z.B. Erdbeeren in der Schale, gekauft und beim Zubereiten festgestellt habt, dass sich etwas weiter unten bereits Früchte mit den weißlich-bläulich-grünlichen Flecken oder Härchen verstecken. Doch was macht man nun am Besten? Entsprechende befallene Stellen einfach großzügig herausschneiden? Nur die betroffenen Früchte wegwerfen und die anderen weiter verwenden? Oder lieber alles komplett in den Müll werfen? Gar nicht so einfach. Schließlich möchte man einerseits seine Gesundheit nicht gefährden, andererseits kein Essen verschwenden. Schimmel kann jedoch giftige Stoffe, sogenannte Mykotoxine, enthalten, die langfristig Leber und Niere schädigen können. Wir geben Euch einen kurzen Überblick, wie Ihr mit welchen Lebensmitteln bei Schimmelbefall am Besten vorgeht.schimmel

Grundsätzlich gilt: Je wasserhaltiger ein Lebensmittel ist, desto schneller und einfacher kann sich Schimmel darin verbreiten, auch wenn er noch nicht überall sichtbar ist. Deshalb sollten Getränke, weiches Obst, Gemüse, Joghurt, Frisch- und Weichkäse sowie Marmeladen sofort entsorgt werden, sobald man Schimmel darauf entdeckt. Wenn beispielsweise in Eurer Erdbeerschale schon mehrere Früchte befallen sind, dann geht lieber auf Nummer sicher und werft lieber die ganze Packung weg. Wenn nur auf einer Frucht eine kleine Schimmelstelle zu sehen ist, dann könnt Ihr die anderen Früchte eventuell noch verzehren, achtet einfach auch auf Euer Bauchgefühl.

Bei Brot verhält es sich ähnlich. Brot und Brötchen haben zwar keinen so hohen Wassergehalt wie oben genannte Lebensmittel, jedoch kann sich der Schimmel auch hier schnell im ganzen Produkt ausbreiten, auch wenn nur ein kleiner Schimmelfleck sichtbar ist. Fakt ist: Brotlaibe sind nicht ganz so anfällig wie geschnittenes Brot, da Brotscheiben viel mehr Angriffsfläche für Schimmelbefall bieten. Trotzdem sollte man, um auf Nummer sicher zu gehen, vorsichtshalber das komplette Brot wegwerfen.

Bei Wurst und Käse sollte man unterscheiden zwischen harten und weichen Sorten. Bei Hartkäse, wie Parmesan, kann, wenn ein kleiner Schimmelfleck entdeckt wird, die Stelle großzügig weggeschnitten werden. Bei großflächigem Befall gehört das Stück dann aber auf jeden Fall in die Tonne. Auch bei harten Wurstsorten am Stück, wie Salami oder Schinken, können kleine Schimmelstellen weggeschnitten werden. Wurst und Käse in Scheiben sollte aber bei dem kleinsten Schimmelfleck entsorgt werden.

Fddb testet Gymondo: Zu Hause und überall zwischendurch sporteln

Screenshot von der Gymondo Homepage

Wie schaut es bei euch aus? Haltet ihr noch an den guten Vorsätzen fürs neue Jahr fest und versucht ihr, mehr Bewegung in euren Alltag zu integrieren? Wir vom Fddb Team wollten auf jeden Fall mehr Sport machen und haben deshalb die Online-Fitness-Plattform Gymondo genauer für euch unter die Lupe genommen.

Gymondo ist ein Online-Fitnessstudio, dass man immer dabei hat. Egal ob zu Hause vor dem Fernseher oder auf der Geschäftsreise vor dem Laptop: Bei Gymondo kann man jederzeit und überall verschiedene Fitnesskurse abrufen und trainieren. Auf der Plattform werden über 200 Fitnessvideos aus den Bereichen Cardio-Training, Figur-Training, Kraftaufbau, Dance sowie Yoga und Pilates angeboten. Die Videos wurden laut Gymondo von Sportwissenschaftlern konzipiert und können von einigen Minuten bis zu über einer Stunde dauern. Nach der Anmeldung gibt man seine Körpermaße und kann entweder sofort mit einem Workout seiner Wahl starten oder sich für ein gezieltes Trainingsprogramm entscheiden. Außerdem stellt Gymondo passend zu den Programmen Informationsvideos rund um das Thema Ernährung bereit.

Los geht’s: Laptop an und los hüpfen

gymondo4Wir haben nach der Anmeldung erst einmal nicht schlecht über die große und gute Programmauswahl gestaunt. Dank breitem Fitnessangebot ist hier bestimmt für jeden etwas dabei: Pilates oder Yoga, verschiedene Tanzkurse, Box-Training, der klassische Bauch-Beine-Po Kurs, Muskelaufbau oder Cardio-Kurse. Da wir uns nicht so recht entscheiden und natürlich auch viel ausprobieren wollten, haben wir uns sowohl für einen Trainingsplan entschieden als auch zwischendurch einzelne Workouts mit gemacht. Als erstes muss man sich natürlich überlegen, wo man den Sport machen möchte. Man braucht zu Hause keine extra Turnhalle dafür, aber ein wenig Platz sollte man vor dem Fernseher oder Laptop schon haben, um die Übungen auszuführen oder auch mal eine Matte auf den Boden zu legen. Vor allem für die Tanzvideos braucht man schon etwas mehr Raum, um die Schritte nach vorne und hinten oder zur Seite richtig nachmachen zu können. Ansonsten sind die Kurse so ausgelegt, dass man kein extra Equpiment benötigt. Falls man zu Hause keine Hanteln und kein Tube hat, können einfach Wasserflaschen als Gewichte oder eine alte Strumpfhose als Theraband verwendet werden. Gut hat uns gefallen, dass diese Alternativen in den Videos vorgestellt und mit ihnen auch trainiert wurde. Entsprechend konnten wir uns sofort einen Kurs aussuchen, die Stühle etwas zur Seite räumen und los sporteln!

Das Programmangebot und die Workouts

Die Workouts haben unterschiedliche Niveaus und nach jedem Kurs kann man bewerten, wie schwer oder auch leicht einem das Training gefallen ist. So konnte es sein, dass ein Kurs sehr anstrengend war und wir manche Übungen nicht komplett mitmachen konnten, andere Kurse uns aber nicht wirklich zum Schwitzen brachten. Das hängt aber natürlich auch vom eigenen Fitnesslevel ab und wie gut man in den jeweiligen Bereichen schon ist. Mit der Zeit fanden wir jedoch unsere Lieblingskurse und auch Lieblingstrainier heraus. Denn – wie auch im “echten” Fitnessstudio – mag man vielleicht nicht jeden Trainer oder manche besonders gerne. Während mir die Bodyshape und Yogakurse zum Beispiel sehr viel Spaß machten, entdeckte eine Kollegin ihre Vorliebe für die Tanzkurse und alles, was mit Kickboxen zu tun hatte. Wobei wir beide jedoch gerne mehr Tanzkurse im Angebot gehabt hätten. Da hier nur ein paar wenige Videos zur Auswahl stehen, hat man diese schnell durch und möchte auch nicht immer wieder das Gleiche machen.

gymondo2Viele Workouts beinhalteten zu Beginn des Kurses eine Challenge: Dabei handelt es sich um eine einfache Übung, beispielsweise Squats, von der man innerhalb einer Minute so viele Wiederholungen wie möglich schaffen sollte. Einerseits gefiel uns diese Challenge gut, da man die erreichten Werte direkt abspeichern kann und somit im Laufe der Zeit sieht, wie sehr man sich schon gesteigert hat. Manchmal war die Challenge jedoch so früh zu Beginn des Videos, dass wir noch gar nicht richtig warm waren. Und dann sollten wir gleich voll mit der Challenge durchstarten. Das fanden wir zum Teil etwas merkwürdig, da wir doch gerne mit einem Warmup gestartet wären.  Außerdem wurden die Übungen für die Challenge manchmal vorher erklärt und manchmal leider auch nicht.

gymondo6Ansonsten sind die Videos jedoch sehr professionell produziert und umgesetzt. Man sieht die Trainer immer aus verschiedenen Perspektiven, so dass man alle Bewegungen nachvollziehen kann. Außerdem machen die Kurse immer 3 Personen mit, die unterschiedliche Levels ausführen. Je nach eigenem Können kann man sich am passenden Level orientieren und die Bewegungen mehr oder weniger intensiv umsetzen.

Die Trainingsprogramme, die man auswählen kann, geben einem 5 Termine in der Woche vor, an denen man seine Kurse absolvieren soll. Über eine Exportfunktion kann man diese Termine in seinen Kalender integrieren und außerdem bekommt man täglich Erinnerungsmails für seine Workouts. Generell hat uns das Trainingsprogramm gut gefallen, da man so feste Termine in der Woche mit vorgegebenen Kursen hat. Jedoch hätten wir gerne auch mehrere Programme parallel gestartet, das war leider nicht möglich.

Für wen eignet sich Gymondo?

Abschließend lässt sich sagen, dass uns der Test von Gymondo sehr viel Spaß gemacht hat und wir positiv von der guten Qualität der Kurse und Videos sowie der großen Auswahl überrascht waren. Die Online-Fitness-Plattform macht es einem wirklich leicht, überall und jederzeit Sport in seinen Alltag zu integrieren. Jedoch muss man sich natürlich immer noch selbst dazu motivieren, den Kurs dann zu Hause auch zu machen und durchzuziehen. Bei dem ein oder anderen Kurs haben wir uns dabei erwischt, dass wir vielleicht nicht ganz so motiviert mitgemacht oder den Kurs mal vorzeitig abgebrochen haben. Das würde in einem Fitnessstudio natürlich nicht so schnell passieren. Entsprechend eignet sich Gymondo für alle, die keine Lust auf Fitnessstudios haben oder nur wenig Zeit, um noch lange Wege zum Sport zurückzulegen. Man sollte sich jedoch schon selbst motvieren können, um dann auch regelmäßig das Training alleine zu Hause zu absolvieren.

gymondo7Die Preise für Gymondo liegen bei 32,99 Euro für 3 Monate, 54,99 Euro für 6 Monate oder 74,99 Euro für ein ganzes Jahr. Es handelt sich dabei um Abos, die sich automatisch verlängern. Die Kosten liegen deutlich unter dem Beitrag für ein Fitnessstudio und man spart zusätzlich noch Anfahrts- oder ggf. Parkkosten. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Gymondo die ersten 7 Tage kostenlos zu testen.

Wir können euch nur raten: Das solltet ihr auf jeden Fall einmal ausprobieren! Mit dem Gutscheincode „fddb2016“ bekommt ihr sogar 25 % Rabatt auf die Monatspakete. Der Code ist bis zum 15.03.2016 gültig.

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma Gymondo zur Verfügung gestellt.

Screenshots: Gymondo.de

Erfolgsgeschichte des Monats Februar: Theresa

Die 23-jährige Fddb-Userin Theresa hat seit dem Sommer 2013 mindestens 25 Kilo abgespeckt und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen! Das Vorher-Nachher-Foto zeigt Theresa mit einem Gewicht von mehr als 90 kg und ihrem aktuellen Gewicht von 65 kg. Wie die 1,72 m große Studentin das geschafft hat, hat sie Fddb kürzlich verraten.

Theresa_500Schon zu ihrer Schulzeit  hatte Theresa Gewichtsprobleme. Normalgewicht zeigte ihre Waage schon lange nicht mehr an. Hin und wieder nahm Theresa zwar einige Kilos ab, aber diese waren  meist recht schnell wieder drauf, da sie kein konkretes Ziel oder einen Plan vor Augen hatte. 2011 zog Theresa mit ihrem Freund in die erste gemeinsame Wohnung, was dazu führte, dass das Paar auch in Sachen Ernährung ihre Freiheit genoss. Die beiden gingen viel auswärts essen, und auch in der Uni holte sich Theresa oft einen schnellen Snack vom Bäcker, anstatt sich eine gesunde kleine Mahlzeit zuhause zusammen zu stellen. Gegessen hat sie, worauf sie gerade Appetit hatte, ohne großartig darüber nachzudenken, welche Auswirkungen diese Einstellung auf ihr Gewicht und ihre Gesundheit haben könnte.Theresa nahm auf diese Weise noch einmal einen ordentlichen Schwung zu, ignorierte dies aber innerlich. Sie redete sich ein, Klamottenhersteller würden ihre Sachen immer kleiner und schmaler nähen. Auch ihr sich veränderndes Spiegelbild wollte sie sich nicht eingestehen, entweder aus Scham oder auch Angst, die Realität zu akzeptieren. Gewogen hat sich Theresa zu dieser Zeit nicht, aber sie vermutet, dass es weit über 90 kg gewesen sein müssten. Auch mit Hilfe von Fddb hat sie mehrmals versucht, ihr Gewicht in den Griff zu bekommen, aber lange Zeit hielt sie es nie durch. Ende 2013, und optisch zumindest ein paar Kilos leichter, traute sie sich endlich auf auf die Waage, die 90 kg anzeigte.

Dann kam ein Wendepunkt. Theresa machte ein Praktikum und musste in ein anderes, sehr unangenehmes, Wohnumfeld ziehen. Vor lauter Unwohlsein nahm Theresa unbewusst 10 kg ab. Als ihr dies klar wurde, sah sie diesen Erfolg als Ansporn, weiter dran zu bleiben, und noch weitere Kilos purzeln zu lassen. Aber diesmal mit Plan und Konzept – und erneut mit Hilfe von Fddb. Theresa begann, konsequent Ernährungstagebuch zu schreiben und ihr Essverhalten zu dokumentieren. Auch für etwas Sport konnte sie sich endlich motivieren. Seitdem nutzt sie täglich Fddb und hat auf diese Weise weitere 15 kg verloren. „Dank Fddb habe ich es geschafft, mein Zielgewicht von 65 kg zu erreichen. Es war ein harter Weg und ohne das Tagebuch wäre ich wohl nie so weit gekommen. Vielen, vielen Dank, dass ihr euren Service kostenlos zur Verfügung stellt und auf diese Weise täglich Menschen helft, ihrem Ziel näher zu kommen!“, sagt Theresa stolz.

Heute versucht die junge Frau, die von vielen Fddb’lern genutzte 80 %-Regel einzuhalten, das heißt, nur maximal 80 % des errechneten Tagesbedarfs an Kalorien aufzunehmen. Vor allem aber achtet sie darauf, die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Tagesmenge an Obst und Gemüse aufzunehmen. „Zwar klappt das nicht jeden Tag, aber es beeinflusst doch meine Essensentscheidung. Ich nehme dann z.B. Tomate anstatt Wurst als Brotbelag, strecke eine kleine Portion Nudeln mit Gemüse oder mache mir einen Salat anstatt eine Pizza. Zudem bereite ich heute mein Essen für die Uni meist zu Hause vor“, beschreibt Theresa ihre aktuelle Ernährungsweise.

Theresa_RückenWeiterhin versucht sie, gesunde Alternativen zu finden und allgemein bewusster zu essen. Limonade hat sie mit Wasser, Tee und ab und an Cola Zero ersetzt. Auch mit den genauen Nährwerten von Lebensmitteln und der optimalen Zusammensetzung von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten hat sich Theresa intensiv beschäftigt. „Trotzdem gibt es keine Verbote in meiner Ernährung. Süßigkeiten und Kuchen gehören, wenn auch sehr selten, genauso dazu wie Obst und Gemüse. Da ich mein Zielgewicht bis auf 300 Gramm erreicht habe, liegt mein Fokus momentan vor allem darauf, ein gesundes Verhältnis zu meiner Ernährung aufzubauen. Langfristig würde ich gerne die ständige Kontrolle und das Wiegen der Lebensmittel einschränken und mich mehr auf meinen Körper verlassen. Trotzdem werde ich Fddb weiter nutzen, um Nährwertangaben zu finden und meine Ernährung ab und an zu tracken“, erläutert Theresa die Vision von ihrer zukünftigen Ernährungsweise.

Auf unsere Frage, wie denn ihr aktuelles Sportprogramm aussieht, erzählt die Studentin, dass sie seit etwa einem Jahr einen Schrittzähler benutzt und versucht, so viele Strecken wie möglich zu Fuß zu bewältigen. So kommt sie in einer guten Woche auf etwa 55 km. Zusätzlich macht sie in unregelmäßigen Abständen Eigengewichtsübungen und etwas Hanteltraining, um zumindest etwas Kraftsport in ihren Alltag einzubinden. Eventuell meldet sich Theresa demnächst in einem Fitnessstudio an. Allen anderen Fddb’lern möchte sie noch folgende Botschaft mit auf den Weg geben: „Findet einen Weg zum Abnehmen, mit dem es Euch gut geht. Auch wenn es so vielleicht länger dauert. Jeder noch so kleine Schritt bringt Euch näher an Euer Ziel!“

Liebe Theresa, wir sind sehr beeindruckt von Deiner Geschichte und sagen herzlichen Glückwunsch zu diesem wirklich tollen Erfolg. Wie man sieht, kann jeder mit seinem eigenen Weg und seinen eigenen Präferenzen interessante Geschichten erzählen. Wenn auch Ihr Euren Abnehm-Erfolg mit der Fddb-Community teilen möchtet, dann schreibt eine Mail an erfolg@fddb.info und erzählt Eure Geschichte. Mit etwas Glück stellen wir Euch dann hier auf dem Blog vor. Und als kleines Dankeschön schenken wir jedem Erfolgskandidaten eine Fddb-Premium-Mitgliedschaft. Also los, ran an die Tastatur! Viele Grüße von Eurem Fddb-Team.

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im Februar

Saisonkalender_Februar_1000

Im Februar haben Wintersalate wie Chicorée, Feldsalat oder die Endivie und Wintergemüse wie zum Beispiel Steckrüben und Pastinaken Saison. Ausführliche Informationen über die Saisonprodukte im Februar findet ihr in unserem Artikel vom letzten Jahr.

Bei Fddb findet ihr natürlich auch die passenden Rezepte für die Produkte der Saison:

 

Home eat Home Test: Fertig abgepackte Zutaten – zu Hause selber kochen

Zubereitung des Gerichts in der Pfanne

Nachdem wir schon Erfahrungen mit verschiedenen Kochboxen gesammelt haben, sind wir vor kurzem auf ein neues Angebot gestoßen, dass wir testen durften: Die Kochtüten von Home eat Home. Was genau dahinter steckt und ob es uns geschmeckt hat, erfahrt ihr hier in unserem neuesten Test!Gepackte Kochtüte von Home eat Home

Es gibt ja bereites einige Anbieter für Kochboxen am Markt. Dahinter steckt die Idee, dass man keine Zeit oder auch keine Lust für den Einkauf hat, trotzdem gerne gesund und frisch zu Hause kochen und essen möchte. Die meisten Anbieter liefern die fertig gepackten Boxen dann zu festen Zeitfenstern mit einem Kurierdienst bis nach Hause. Bei Home eat Home ist der Unterschied, dass man die Kochtüten mit den Zutaten bei einer Abholstation in in der Nähe selber abholt. Hier entfällt also das Schlange stehen im Supermarkt, man muss nur kurz zu einem Geschäft, um seine Kochtüte abzuholen. Und das ist zeitlich sehr flexibel: Wenn man einmal eine Kochtüte online gekauft hat, hat man den ganzen Tag bis abends Zeit für die Abholung.

Das Angebot

Home eat Home bietet jede Woche wechselnde Gerichte an, wobei ein Gericht mit Fleisch oder Fisch und das andere vegetarisch ist. Außerdem gibt es wechselnde Gourmetgerichte von Premiumpartnern. Die 2 Hauptgerichte sind für 2 Personen ausgelegt, die Gourmetgerichte dagegen für eine Person. Preislich liegt eine normale Kochtasche circa zwischen 6 – 8 Euro, während die Gerichte der Premiumpartner zwischen circa 5 – 12 Euro schwanken können. Außerdem unterschieden sich beide Kategorien bei der Zubereitung: Bei den normalen Kochtaschen werden alle Zutaten unverarbeitet verpackt und man muss zu Hause das Gericht kochen. Bei den Gourmetgerichten widerum sind die Gerichte schon vorbereitet und man muss sie zu Hause nur noch kurz erwärmen.

Home-eat-Home-MapHome eat Home bietet seinen Service aktuell in Berlin bei 25 Abholstationen an. Online kann man über eine Map genau sehen, welche Abholstation in der Nähe ist und ob das gewünschte Gericht dort verfügbar ist. Bei den Abholstationen handelt es sich meist um kleine Spätis, Kioske oder Supermärkte, in denen Kühlschränke von Home eat Home stehen. Morgens werden die Stationen mit den Kochtaschen beliefert und bis abends kann man sein Gericht abholen.

Der Test

Insgesamt testeten wir zwei Kochtaschen von Home eat Home. Beim ersten Bestellen entschieden wir uns für “Gnocci in Ricotta mit fruchtig-scharfem Pak Choi” und beim zweiten Mal kochten wir “Sesam Lachs auf Brokkoli Pasta”. Ein paar Gourmetgerichte fanden wir auch sehr spannend, jedoch waren diese leider immer in unserer unmittelbaren Umgebung nicht bei den Abholstationen verfügbar. Deshalb entschieden wir uns für die “normalen” Kochtaschen. Außerdem wollten wir ja auch gerne kochen ;-).

Ein kleines Problem gab es zu Beginn beim Bestellvorgang. Nachdem wir das erste Gericht bestellt hatten, gelangten wir am Rechner auf eine Seite mit dem Button “Abholvorgang starten”. Wir machten uns nicht viel Gedanken und drückten munter auf den Knopf. Leider dient dieser aber dazu, in der Abholstation den Kühlschrank zu öffnen. Was in dem Moment zu Hause vorm Rechner nicht viel Sinn machte. Wir hatten damit leider laut System unser Gericht schon abgeholt und wussten erst einmal nicht, wie wir nun an unsere Kochtasche kommen sollten. Das Team von Home eat Home half uns aber unkompliziert und schnell und öffnete für uns den Kuhlschränk, als wir dann wenig später in der Abholstation vor Ort waren. Beim zweiten Bestellen wussten wir es dann natürlich auch besser und drückten den Button erst vom Handy aus direkt vorm Kühlschrank. Und Tataaa: Auf zauberhafte Weise öffnete sich der Kühlschrank. Wenn man das System also einmal verstanden hat, eine ganz leichte Geschichte :-).

Gericht Nummer 1: Gnocci in Ricotta mit fruchtig-scharfem Pak Choi

Kochtüte mit ausgepackten Zutaten davorAls wir die erste Kochbox zu Hause hatten, inspizierten wir natürlich erst einmal die Verpackung. Auf der Tüte befinden sich auf der Vorderseite sehr übersichtlich Keyfacts zu dem Gericht: Für wie viele Personen ist es, welches Kochlevel braucht man dafür, wie lange dauert die Zubereitungszeit, wie schwer ist die Tüte und wie hoch ist das “Dirtymeter”, sprich: Wie sehr kleckert man während des Kochens in der Küche herum. Auf der Rückseite der Tüte gibt es dann genauere Informationen zum Inhalt inklusive Nährwerten der Zutaten, welche Grundzutaten man zu Hause haben sollte und welches Euqipment man benötigt. Die Aufmachung und die Informationen auf der Tüte haben uns sehr gut gefallen: Man hat alle nötigen Infos auf einen Blick und kann so gut die Zubereitung vorbereiten und einplanen. In der Tüte gibt es dann – neben den Zutaten – noch eine Kochanleitung, in der ausführlich die einzelnen Schritte der Zubereitung mit Bild und Text beschrieben werden.

Aufgeschlagene Anleitung für die ZubereitungWir legten also los, holten die Zutaten aus der Tüte und begannen mit Schnippeln und Waschen der frischen Lebensmittel. Alle Zutaten waren sehr frisch und in passenden Portionen abgepackt. Auch Gewürze gibt es in kleinen Tüten passend für das Gericht. Somit konnten wir direkt alles verarbeiten und es blieben keine Lebensmittelreste übrig. Beim ersten Gericht kamen wir bei der Anleitung an einer Stelle kurz ins Schleudern, weil uns nicht ganz klar war, was wir mit dem Pak Choi Blättern machen sollten. Das war leider nicht genau erklärt. Der Rest war aber verständlich beschrieben. Laut Verpackung sollten wir 25 Minuten für das Gericht brauchen. Am Ende brauchten wir aber die doppelte Zeit. Hier sind wir uns nicht ganz sicher, ob die Zeit zu knapp kalkuliert ist oder wir einfach zu langsam sind? 😉 Am Ende schafften wir es aber auch, das Gericht zuzubereiten und vergleichen natürlich unser Werk mit dem Vorschaubild auf der Anleitung. Und leider sah unser Resultat doch etwas “matschiger” aus. Generell fanden wir  das Gericht auch geschmacklich leider etwas zu “matschig” wegen der vielen Mascarpone. Die anderen Zutaten kamen gegen die cremige Masse leider nicht richtig an und gingen in der Mischung unter. Was wirklich schade ist, da wir uns sehr auf die knackigen Pinienkerne und den Pak Choi gefreut hatten.

Teller mit Gnocci in Parmesan mit PinienkernenGenerell fanden wir die Zusammstelung der Zutaten gut und waren am Ende auch pappsatt. Es blieb sogar etwas übrig. Wenn wir das Gericht jedoch noch einmal Kochen würden, würden wir definitiv weniger Mascarpone verarbeiten, damit man auch die anderen Zutaten noch schmecken kann ;-). Wir hätten uns auch über ein paar mehr Pinienkerne gefreut, da diese dem Gericht noch den letzten Schliff geben. Insgesamt vergeben wir 7 von 10 Punkten.

Gericht Nummer 2: Sesam Lachs auf Brokkoli Pasta

Kochtasche mit ausgepackten Zutaten von Home eat HomeAuch in der zweiten Kochtüte waren alle Zutaten frisch und ansprechend und passend portioniert. Wir starteten also unseren zweiten Test und hatten wieder die Uhr im Blick. Auch dieses Mal brauchten wir länger als auf der Verpackung beschrieben: 45 Minuten anstatt der vorgegebenen 30 Minuten. Jedoch müssen wir auch eingestehen, dass wir Kochen auch immer gerne mit Unterhaltungen verbinden und wir deshalb wohl einfach immer langsamer sein werden ;-).

Die Zubereitung für dieses Gericht war sehr gut geklärt und auch einfach umzusetzen. Und was uns am Ende freute: Unser Ergebnis sah dem Foto auf der Kochtasche dieses Mal doch sehr ähnlich. Auch geschmacklich hat uns das zweite Gericht sofort überzeugt: Der Lachs war saftig und gleichzeitig knusprig dank der Sesam-Panade. Die Nudeln mit Brokkoli und Soße passten außerdem sehr gut zum Fisch. Als kleinen Kritikpunkt hätten wir uns lieber etwas mehr Brokkoli gewünscht und dafür weniger Nudeln. Aber alles in allem waren wir sonst sehr zufrieden und satt und glücklich nach dem Kochen und Essen. Deshalb vergeben wir hier 10 von 10 Punkten.

Falls ihr jetzt selbst Home eat Home ausprobieren möchtet, haben wir einen exlusiven Gutschein für euch: Mit dem Code „welcomefddb“ bekommt jeder Neukunde 50 % Rabatt auf die erste Bestellung!Teller mit Lachs auf Brokkoli Nudeln

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma Home eat Home zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb