Archive for 26. Januar 2016

Die 10 beliebtesten Mineralwässer der Fddb’ler

Wasser_500

Foto: Fddb

Wasser – nicht nur unverzichtbar bei unseren alltäglichen Gewohnheiten, wie duschen, Wäsche waschen und kochen, sondern auch gesunder und bester Durstlöscher! Rund 1,5 Liter sollte laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) jeder Mensch am Tag trinken. Wir haben uns die Frage gestellt, welche Wassersorten Ihr eigentlich am häufigsten in Euer Ernährungstagebuch bei Fddb eintragt. Unangefochtener Spitzenreiter ist das Leitungswasser, dann folgen diverse Mineralwässer. Hier ist Eure Favoritenliste, ist Euer Liebling auch dabei?

1. Mineralwasser, Medium, Durchschnittswert
2. Vittel, Natürliches Mineralwasser von Nestlé
3. Mineralwasser, Classic von Saskia Quelle, Lidl
4. Natürliches Mineralwasser, Medium von Gerolsteiner
5. Natürliches Mineralwasser, Medium von Aqua Culinaris, Aldi
6. Volvic, naturelle von Danone
7. Natürliches Mineralwasser, still von Aqua Culinaris, Aldi
8. Mineralwasser, Naturell von Saskia Quelle, Lidl
9. Natürliches Mineralwasser, Sprudel von Gerolsteiner
10. Mineralwasser, Medium von Saskia Quelle, Lidl

Das ZEIT MAGAZIN hat einmal eine Deutschlandkarte veröffentlicht, auf der gezeigt wird, in welchen Regionen eigentlich Mineralwasser gewonnen wird, bzw. in welchen Orten Mineralwasser abgefüllt wird. Auf der Karte sind die Orte dargestellt, aus denen mindestens vier Marken kommen. Hier liegen Bad Peterstal-Griesbach (Baden-Württemberg) mit 24 Marken, Bad Vilbel (Hessen) mit 23 Marken und Bochum (Nordrhein-Westfalen) mit 22 Marken auf den ersten drei Plätzen.

Gibt es auch in Eurer Region lokal gewonnene Mineralwässer? Checkt das jetzt auf der Mineralwasser-Deutschlandkarte.

Hat Mineralwasser wirklich einen höheren Gehalt an Mineralien wie Natrium, Kalium und Magnesium, als Leitungswasser? Davon sind zumindest viele überzeugt, aber zu Recht? Die Stitung Warentest hat einmal 30 Mineralwässer unter die Lupe genommen und deren Mineralstoffgehalt geprüft, mit interessanten Ergebnissen. Schaut Euch hier den Mineralwassertest der Stiftung Warentest an.

Welches Wasser trinkt Ihr am liebsten? Leitungswasser oder Mineralwasser? Still oder mit Sprudel? Lokales Mineralwasser oder Wasser einer großen Marke oder Handelskette? Warum entscheidet Ihr Euch für diese Variante? Schreibt uns Eure Meinung in den Kommentaren! 🙂

Grundausrüstung zum Laufen: Tipps für Laufanfänger & das Laufen im Winter

Ich bin (mal wieder) Laufanfängerin. Seit ca. sechs Wochen versuche ich, regelmäßig um den See zu rennen. Bei Wind und Wetter. Auch bei Minusgraden. Einfach, weil ich nach der Sommer- und Herbstpause wieder fitter sein möchte. Das hat im warmen Dezember 2015 noch ganz gut funktioniert, aber jetzt im neuen Jahr mache ich mir Gedanken.

Foto: l i g h t p o e t (Shutterstock)

Foto: l i g h t p o e t/Shutterstock.com

Bei -10°C zu laufen ist jedenfalls eine Herausforderung. Meine Laufeinheiten dauern derzeit nicht länger als 30 Minuten. Das erste Mal bei Minusgraden fühlte sich meine Lunge an, als würde sie platzen, die Kälte kroch mir in jede Pore, ich fühlte mein Gesicht nicht mehr, die Hände waren eiskalt trotz Handschuhen, den iPod konnte ich nach zehn Minuten schon nicht mehr bedienen. Dennoch lief mir andererseits der Schweiß, ich spürte irgendwo am Rücken irgendetwas Nasses, Kaltes. Mein Körper hat das getan, was er tun musste. Er hat die Feuchtigkeit irgendwohin transportiert. Dank meiner alten Sportklamotten fühlte sich das Ganze extrem unangenehm an, obwohl ich im Lagenlook unterwegs war. Also erstmal kurze Gehpause und so tun, als würde ich den Seeblick total genießen. Innerlich explodiere ich beinahe und wünsche mich nach Hause. Das ist inzwischen drei Kilometer entfernt. Die Eiseskälte zwingt mich, weiterzurennen. Da wo der Schweiß hängenbleibt, ist es frostig und gleichzeitig feucht. Vielleicht schon gefroren? Ich weiß es nicht. Meine Turnschuhe fühlen sich plötzlich so eng an. Warum tun mir die Zehen so weh? Das Ganze scheint mir plötzlich eine sehr schlechte Idee gewesen zu sein. Ich ignoriere den fröhlichen Jogger, der mich beim Vorbeilaufen grüßt und verfluche mich, meine Kondition, meine Schuhe, den Winter, den Jogger. Und überhaupt alles.

Endlich wieder zu Hause angekommen, trinke ich erstmal heißen Tee zum Aufwärmen, gehe duschen und setze mich danach an den Rechner. Denn diese Lauferfahrung hat absolut keinen Spaß gemacht. Das will ich so nicht noch einmal. Also stelle ich mir folgende Fragen: Was brauche ich eigentlich, um mein Lauftraining, auch im Winter, erfolgreich zu absolvieren? Darf ich die Schuhe aus dem Sportunterricht von vor 15 Jahren überhaupt noch benutzen? Und sollte ich mir wirklich Funktionskleidung zulegen? Geht das nicht auf den Geldbeutel für ein Hobby, das eigentlich kostenlos bleiben sollte?

Foto: Halfpoint (via Shutterstock)

Foto: Halfpoint/Shutterstock.com

Ich informiere mich also über geeignete Laufausrüstung. Bei unseren Kollegen von Runner’sWorld finden sich dazu jede Menge nützlicher Informationen. Zum einen lerne ich: Die Sportschuhe von damals können gerne weggeschmissen werden. Zum Laufen werden richtige, an den Fuß angepasste, gut dämpfende Laufschuhe benötigt. Einfach, um das Verletzungsrisiko zu minimieren und damit die Zehen nicht mehr wehtun. Zugegeben: richtige Laufschuhe sind teuer. Andererseits zahlt man bei ungeeigneten Schuhen später mit der eigenen Gesundheit.

Alles zum Thema Laufschuh findet ihr hier.
Hier geht es zum Laufschuhberater.
Und noch ein Laufshop-Finder.

Und weil Winter ist, findet ihr hier geeignete Winterlaufschuhe mit speziellem Material und anderer Dämpfung.

Auch Laufsocken sind wichtig. Genauer genommen Funktionssocken, die den Schweiß nach außen transportieren, vor Blasen schützen und keine störenden, reibenden Nähte haben. Wieder etwas für glückliche Zehen! Kannte ich vorher nicht.
Hier geht es zum Laufsocken-Test.

Weiterhin verrät mir die Webseite, dass man zum Laufen im Winter am besten Funktionsunterwäsche, Funktionsshirt oder Fleece-Pullover und darüber nochmal einen Wind- und Nässeschutz trägt. Außerdem ist es sinnvoll, eine Mütze oder ein Stirnband zu tragen, da die meiste Hitze über den Kopf abgegeben wird.

Hier geht es zu weiterer winterlicher Laufbekleidung.

Tja, und für uns Frauen wäre da noch das Thema Sport-BH. Auf der Runner’sWorld Webseite erfahre ich, dass sage und schreibe 70% der Frauen beim Sport keinen BH tragen! Ääh, wie bitte? Dabei sorgen Sport-BH’s für einen sicheren Halt, denn die Brust ist kein Muskel und hat daher kein Haltesystem wie unsere anderen Muskeln. Sport-BH’s sind außerdem atmungsaktiv und gehören für Läuferinnen genauso dazu wie für alle anderen Sportlerinnen. Daher, liebe Leserinnen, informiert euch bitte hier über das richtige Modell für euch.

Zur Geldbeutel-Frage ist zu sagen: Ja, qualitative Sportbekleidung ist natürlich teuer. Den Unterschied merkt man aber, wenn man die Sachen das erste Mal trägt. Ich gehe einige Tage nach dem grauenhaften Lauferlebnis mit Funktionskleidung und richtigen Laufschuhen noch einmal joggen. Ohne Pause, bei -8° C. Mit Stirnband, dickeren Handschuhen, einer guten Playlist und sogar einem Runner’s High. Es war zwar kalt, aber ich habe nicht gefroren. Eine Investition, die sich gelohnt hat. Auch für den fröhlichen Jogger, den ich diesmal zurückgrüße 😉

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im Januar

KALENDERBLATT Januar mit Rahmen_500Der Januar ist vor allem ein Monat des Kohls. Wirsing und Grünkohl strotzen nur so vor Vitaminen, Eisen und Calcium. Auch die Schwarzwurzel kann zu Beginn des Jahres frisch geerntet werden und enthält viel wertvolles Kalium, Folsäure und Vitamin B1.
Der hierzulande immer bekannter werdende Topinambur ist eine Knolle, der dem Ingwer etwas ähnlich sieht, und sowohl gebraten, gedünstet, gebacken oder roh, z.B. als Salatbeilage, schmeckt. Besonders kalorienarm ist der Stangensellerie, da er einen sehr hohen Wassergehalt hat.

Mit frischen Früchten aus Deutschland sieht es im Januar nicht gut bestellt aus. Deshalb stellen wir Euch vier Obstsorten vor, die zwar importiert, aber trotzdem saisonal angebaut werden und Euren Vitaminhaushalt in Schwung bringen.

Vor allem Zitrusfrüchte wie Orangen liefern im kalten Winter wichtiges Vitamin C, um Euer Immunsystem zu stärken und Erkältungen vorzubeugen. Die aus China stammenden Früchte sind auch unter dem Namen Apfelsine bekannt – was so viel bedeutet wie „Apfel aus China“. Auch die Mango ist eine wahre Vitaminbombe durch ihren hohen Vitamin A-Gehalt. Die aus Neuseeland stammenden Kiwis gibt es mit grünem und gelblichen Fruchtfleisch und sind auch unter dem Namen „chinesische Strahlengriffel“ bekannt. Einen hohen Fettgehalt weist zwar die Avocado auf, doch handelt sich hierbei um gesunde, ungesättigte Omega-3-Fettsäuren.

Im Januar haben in Deutschland weiterhin die folgenden Gemüsesorten Saison:
Chicorée, Feldsalat, Endivie, Lauch (Porree), Rosenkohl, Champignons, Pastinaken, Steckrüben und Chinakohl.
Januar Gesamtfoto_500

Foto: Fddb

Saisonkalender_Februar_1000   Saisonkalender_März_1000

Fddb im Koffeinrausch: Wir testen Tchibos Mein Privat Kaffee

Wie heißt es doch so schön: Ein Kaffee am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen, oder so ähnlich 😉 Der jahrelange Selbsttest zeigt jedenfalls: Kaffee hält uns von Fddb stets fit, hebt die Laune, fördert die Konzentration und kurbelt den Stoffwechsel und das Kreislaufsystem an. Kaffee gehört für uns einfach zum Alltag dazu.

Wenn ihr auch gerne Kaffee trinkt, habt ihr sicherlich euren Lieblingskaffee bereits gefunden. Wir jedenfalls trinken immer eine spezielle Mischung eines Berliner Anbieters. Nun durften wir uns allerdings in fremde Gefilde wagen, indem wir den Mein Privat Kaffee von Tchibo testeten. Und das Spannende daran war, dass wir den Kaffee selbst zusammenstellen konnten.
Viele Kaffeesorten bestehen aus verschiedenen Bohnen unterschiedlicher Herkunft, was die jeweils besondere Note eures Kaffees ausmacht. Das einmal selbst zusammenzumischen, fanden wir als mittlerweile eingefleischte Mix-Fans (ihr erinnert euch an unsere Müsli-Tests) ziemlich aufregend. Bei Mein Privat Kaffee ist das problemlos möglich: Man kann eigene Kreationen mixen oder sich Mischempfehlungen anzeigen lassen. Zur Verfügung stehen derzeit Bohnen aus Kenia, Indien, Guatemala, Brasilien oder Kolumbien. Ob als ganze Bohne oder gemahlen, ob nussig, fruchtig, oder würzig, ob Arabica oder Robusta. Wir hatten viele Möglichkeiten für unsere Kreationen, deswegen legten wir uns gleich auf drei eigene Mischungen fest.

Zuerst wählten wir also zwei bis drei Kaffeesorten für eine Mischung aus, entschieden uns dann für einen Mahlgrad (hier wählten wir ganze Bohnen bzw. einen groben Mahlgrad für die Siebstempelkanne), klickten entweder die Packungsgröße von 250 g oder 500 g an und durften als Abschluss noch das Etikett für die Verpackung selbst gestalten. Dazu wählten wir aus einer großen Auswahl an liebevoll designten Etiketten eines aus und ließen uns noch einen passenden Namen für unsere Kaffeekreationen einfallen. Wer mag, kann sogar eine persönliche Botschaft hinzufügen, falls der Kaffee zum Beispiel ein Geschenk sein soll. Anschließend kamen unsere drei Sorten in den Warenkorb, wurden bestellt und erreichten uns ca. vier Tage später. Und folgende Mischungen haben wir uns ausgedacht:

1. Mischung: „Good Morning Mix für Fddb“. Diese Kaffeemischung, bestehend aus 70 % Espirito do Ipanema (Brasilien) und 30 % Raj Bharat (Indien), war ein gemahlener Mix aus Robusta- und Arabica-Bohnen und zum morgendlichen in-die-Gänge-Kommen gedacht. Der Kaffee verwandelte uns mit seiner intensiven, kräftigen Note vom Morgen-Zombie in tatkräftige, frische, gut gelaunte Büromiezen. So konnte der Tag gut beginnen und wir entspannt in die Tasten hauen.

2. Mischung: „Kaffee, schwarz (Durchschnittswert)“ – diesen Namen konnten wir uns einfach nicht verkneifen. Enthalten waren 50 % Floresta Canora (Brasilien), 30 % Del Sol (Honduras) und 20 % Oro Andino (Kolumbien). Diese Mischung haben wir uns ebenfalls für die French Press mahlen lassen. Ein sehr schöner, leicht herber und nussiger Kaffeebohnenmix, den wir so auf jeden Fall wieder bestellen würden. Leider gibt es die Sorte Del Sol aus Honduras derzeit nicht. Vermutlich werden die Sorten ab und zu gewechselt, oder sind nicht immer verfügbar. Durch die passenden Sortenempfehlungen kann man sich trotzdem stets geeignete Mischungen zusammenstellen.

3. Mischung: Passend zum Löwenetikett und für unsere Katzenvideopausen entschieden wir uns für die Bezeichnung „Löwenmischung“, sollte sie uns doch stärken und bis in den Abend fit halten. Zuverlässig, wie Kaffee nun mal ist, hat sie das mit Bravour gemeistert. Die Mischung bestand aus 70 % Kikuyu Massai (Kenia) und 30 % Bahdra Nu (Indien) und war ein Röstkaffee in ganzen Bohnen, den wir dann selbst gemahlen haben. Hervor kam dann ein würzig nussiger, intensiver Geschmack, der uns ebenfalls sehr gut gefallen hat.

Da uns unsere eigenen Mischungen stets sehr gut geschmeckt haben, vergeben wir für den einfachen und übersichtlichen Misch- und Bestell-Prozess auf der Webseite sowie für die schnelle Lieferung, die sichere Verpackung und für den Geschmack des Kaffees 10 von 10 Punkten.

Durch die schöne Auswahl an Etiketten und die Möglichkeiten zur Beschriftung eignen sich die Kaffeemischungen hervorragend als Präsente für Familie, Freunde oder Kollegen. Beim Selbstmischen werden außerdem Empfehlungen für zusammenpassende Sorten gegeben. So kann man eigentlich nichts verkehrt machen. Wer nicht selbst mischen mag, lässt sich einfach auf beliebte Fertigmischungen anderer Kaffeeliebhaber ein, die auf der Webseite angezeigt werden.

Die Idee hinter Mein Privat Kaffee gibt es bereits seit 1987. Damals natürlich noch nicht digital, sondern klassisch im Laden ließ man sich eigene Mischungen zusammenstellen. Die Kaffeebohnen stammen laut Webseite aus zertifiziert nachhaltigem Anbau. Wir finden außerdem Hinweise auf eine Kooperation zwischen einigen Siegel-Partnern und Tchibo. Auf der Tchibo-Webseite sind das Fair Trade-Siegel, das Rainforest Alliance Siegel, das UTZ Certified-Siegel und das uns allen bekannte Bio-Siegel abgebildet. Wer sich über Tchibos Nachhaltigkeitsphilosophie genauer informieren möchte, kann das hier tun.

 

Und wer selbst einmal seine eigene Kaffeemischung kreieren möchte, folgt einfach diesem Link.

 

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma Tchibo zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Erfolgsgeschichte des Monats Januar: Tobias

Die erste Fddb-Erfolgsgeschichte des Jahres 2016 kommt von einem jungen Mann, der innerhalb eines Jahres sage und schreibe 30 kg abgenommen hat. Der 25-jährige Tobias kümmerte sich sehr lange Zeit nicht um eine gesunde Ernährung. Bei einer Größe von 1,75 m wog Tobias vor etwas mehr als einem Jahr schließlich 110 kg. Heute kann er jedoch stolz sein auf ein Gewicht von etwa 79 kg.

Tobias Kopie

Wie so oft, begannen auch bei Tobias die Gewichtsprobleme in der Pubertät. Er machte kaum Sport und stopfte meistens ungesundes Essen in sich hinein, hatte keine festen Essenszeiten, aß oft aus Langeweile und viel zu viel. Auch gezuckerte Getränke gehörten für ihn zum Alltag, so dass sich schleichend die ersten gesundheitlichen Belastungen ergaben. Schlechte Blutwerte, Bluthochdruck, eine schlechte Luftversorgung, keine Kondition als auch psychische Probleme und körperliche Einschränkungen waren das Ergebnis. Da in seiner Familie bereits mehrere Fälle von Diabetes als Ergebnis von Übergewicht bekannt waren, führte ihm sein Hausarzt irgendwann vor Augen, dass auch er von dieser Krankheit betroffen sein würde, wenn er nicht schleunigst etwas ändern würde. Dies war für ihn das Schlüsselerlebnis. „Ich habe mir geschworen, nicht so enden zu wollen“, sagt Tobias. Bei einem Gewicht von 110 kg zog er die Reißleine. Er änderte sein Essverhalten komplett und fing an, Sport zu treiben.

Als die ersten Kilos purzelten, begann er auch mit regelmäßigem Wiegen und Kalorienzählen. Wichtiger und ständiger Begleiter hierfür war Fddb. „Fddb hat mir vieles erleichtert. Das Kalorienzählen geht dank des Ernährungstagebuchs super einfach, alle Infos sind sofort abrufbar und man hat immer den Überblick über seine Ernährung“, so Tobias. Er hat sich in der Zwischenzeit für eine vegetarische und oft sogar vegane Ernährungsweise entschieden, isst sehr viele Vollkornprodukte und viel Gemüse, aber vor allem viel bewusster als jemals zuvor. „Ich habe meine tägliche Kalorienaufnahme anfangs um circa 1.000 kcal reduziert und so im Schnitt drei Kilos im Monat abgenommen. Mittlerweile bin ich nicht mehr weit von meinem Wunschgewicht von 70 kg entfernt und traue mich, auch anderen Menschen Mut zu machen“, sagt Tobias stolz. Zudem macht er seit dem Wandel regelmäßig Sport, geht drei mal pro Woche zum Kraftsport und gelegentlich zum Cardiotraining. Ganz wichtig waren Tobias während dieses langen, anstrengendes Weges seine Freunde, die ihn stets motivierten, weiter zu machen und sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Und als sich die ersten Erfolge blicken ließen, bekam er auch das ein oder andere Kompliment, was ihn natürlich zusätzlich antrieb. Sein Leben hat sich durch die Ernährungsumstellung und den Sport von Grund auf geändert, und das tut ihm und vor allem seiner Gesundheit gut.

Tobias möchte Euch auch etwas mit auf den Weg geben:
„Lasst Euch nicht zu schnell aus der Bahn werfen. Die fiesesten Widerstände seid Ihr selbst. Hört nicht darauf, was andere sagen, der Neid und die Missgunst tropft den Menschen aus jeder Pore. Trennt Euch von denen, die Euch und Euren Zielen im Weg stehen. Das mag rücksichtslos und kalt klingen, aber wer einem Anderen den Weg in eine gesunde Zukunft verwehren will, ist rücksichtsloser und kälter. Lange Rede, kurzer Sinn: Gebt nie auf! Egal, wie groß die Widerstände am Anfang sind, irgendwann läuft es und es fällt einem wirklich leicht!“

Lieber Tobias, wir sind sehr beeindruckt von Deiner Geschichte und wünschen Dir auf Deinem Weg zu Deinem Zielgewicht weiterhin viel Durchhaltevermögen und Spaß! Gratulation zu diesem tollen Erfolg! 🙂

Auch Ihr findet es motivierend und interessant, Geschichten wie die von Tobias zu lesen, und könnt auch schon auf einen beachtlichen Erfolg dank Fddb zurückblicken? Dann schreibt auch Ihr uns eine Mail an erfolg@fddb.info und mit etwas Glück seid Ihr bei unseren monatlichen Erfolgsgeschichten dabei! Zudem schenken wir jeder veröffentlichten Geschichte eine Fddb-Premiummitgliedschaft. Also ran an die Tasten!Viele Grüße von Eurem Fddb-Team! 🙂

An den Mixer, fertig los: Fddb prüft den Vitamix Personal Blender S30 auf Herz und Nieren

Wir sind Smoothie-Fans und mixen uns gerade jetzt in der Erkältungszeit super gern diese gesunden und leckeren Obst- und Gemüsedrinks. Da kam uns die Idee, mal den Vitamix Personal Blender S30 (im Folgenden nur „Vitamix“ genannt) genau unter die Lupe zu nehmen. Denn nicht nur Smoothies lassen sich mit diesem Standmixer wunderbar zubereiten, sondern auch zahlreiche andere Gerichte und Getränke. Wir waren sehr gespannt und konnten es kaum erwarten, den Vitamix auszuprobieren. Bei unserem Produkttest haben wir nicht nur geschaut, wie bedienungsfreundlich der Vitamix ist und wie zufriedenstellend die Mixergebnisse sind, sondern auch, ob die Rezeptanleitungen verständlich sind und sich der Vitamix gut pflegen lässt. Im Lieferumfang waren neben dem Motorblock und der Klingenbasis drei Behälter in zwei verschiedenen Größen (2x 0,6 Liter und 1x 1,2 Liter) mit Deckeln, ein Stößel sowie ein Rezeptheft und eine Bedienungsanleitung enthalten.
IMG_1883Beim Durchblättern des Rezeptheftes bekamen wir richtig Appetit und entschieden uns, eine kleine Auswahl der Rezepte zu probieren, darunter einen Saft, eine Suppe, ein Dessert und ein herzhaftes Hummus – allesamt vegan. Die Zutaten haben wir bereits im Vorfeld für das Mixevent besorgt. Toll fanden wir sofort, dass die Rezepte in passende Kategorien unterteilt waren und die veganen Leckereien (fast immer) extra gekennzeichnet waren. Der Aufbau des Mixers war kinderleicht: Einfach den gewünschten Mixbehälter auf das Klingenelement per Schraubverschluss drehen und in das Standunterteil einklicken, an dem sich ein Stufenregler von Stufe 1 bis 10 befindet. Deckel oben rauf und fertig. Aber lest nun selbst, ob uns der Vitamix glücklich gemacht hat.

Apfel-Bete-Saft

Smoothie ZutatenDer erste Vitamix-Streich war ein Apfel-Bete-Saft. Alle Zutaten sollten in einer bestimmten Reihenfolge und in zerkleinerten Stückchen in den Mixer getan werden. Ruckzuck war alles geschnippelt und im Mixer drin. Wir waren gespannt, ob es der Mixer ohne Probleme auch mit den harten Möhren- und Rote-Bete-Stückchen aufnehmen konnte. Und das konnte er. Nach einer Minute intensiven Mixens von Stufe 1 bis hoch zur 10 hatten wir das farbenprächtige Ergebnis. Ein dunkelroter und lecker duftender Saft. Schon beim Eingießen in unsere Gläser hatten wir den Eindruck, dass der Saft von der Konsistenz her eher einem Smoothie gleicht. SmoothieEr war doch sehr dickflüssig und sämig, fast schon zum Auslöffeln, und nicht flüssig wie ein Saft. Aber das hat dem Geschmackserlebnis nicht geschadet – im Gegenteil: Wir waren begeistert! Obwohl rote Bete nicht Jedermanns Sache ist und der Geschmack des roten Wurzelgemüses sehr dominant war, hat uns der Saft hervorragend geschmeckt. Der Apfel und Apfelsaft haben dem Getränk eine schöne, süße Note gegeben. Die Mixanleitung zum Rezept war super und wir hatten innerhalb kürzester Zeit ein gesundes, leckeres und ausgefallenes Getränk. Top! Einziger Mini-Verbesserungsvorschlag: Beim Getränkenamen das Wort „Saft“ gegen „Smoothie“ austauschen oder die Apfelsaftmenge etwas erhöhen :-). Wir geben 10 von 10 Punkten.

Cremige Tomatensuppe

SuppeNach diesem genialen Mixstart stand eine fruchtige Tomatensuppe auf unserer Liste. Gleich bei der ersten Zutat, der Gemüsebrühe, waren wir uns unsicher, ob man bereits heiße Brühe oder nur kalt angerührte Brühe verwenden sollte. Hier wäre eine eindeutige Angabe wünschenswert. Wir haben uns dann für die kalte Brühe entschieden und den Rest der Zutaten wie beschrieben in den Mixer gefüllt. Das Ganze sollte nun 7,5 Minuten lang gemixt werden, wieder, indem man den Regler langsam von Stufe 1 auf Stufe 10 aufdreht. Jetzt fiel uns bei der recht langen Mixzeit extrem auf, dass der Vitamix auf Stufe 10 sehr laut ist. Um unsere Ohren zu schonen, haben wir lieber die Küche verlassen und uns gefragt, warum der Apfel-Bete-Saft im Gegensatz zur Suppe nur eine Minute lang gemixt werden sollte. Wir konnten es uns nicht erklären. Nach Ablauf der Zeit machten wir den Mixer aus und stellten fest, dass die Suppe und der Mixbehälter bereits recht warm geworden sind. War das Absicht? Oder nur ein ungewünschter Nebeneffekt des langen, intensiven Mixens, das den Motor hat warm laufen lassen? Wir wussten wieder keine Antwort und haben die Suppe dann in einem Topf auf dem Herd noch richtig schön heiß werden lassen. Und was unsere zarten Testzungen dann schmeckten, war sehr sehr lecker. Die vegane Tomatensuppe war schön fluffig und cremig und hatte eine tolle, rot-orange Farbe. Geschmacklich hat uns das würzige und tomatig-fruchtige, aber nicht zu intensive Aroma begeistert. Wir  konnten wunderbar den Thymian und die Zwiebel herausschmecken. Die Konsistenz war herrlich fein und gleichmäßig, ohne kleine Stückchen, die beim Essen dann etwas stören könnten. Wir waren sehr beeindruckt, in so kurzer Zeit eine so tolle, leckere, gesunde, selbstgemachte Tomatensuppe zu essen. Und das Ganze ohne ständiges Umrühren und ohne Überkochen, so dass man während des Mixens locker noch andere Sachen machen konnte. Auch hier verteilen wir wieder großartige 10 von 10 Punkten.

Traditioneller Hummus
Hummus vorherEin weiteres, herzhaftes Highlight sollte uns nun überzeugen, nämlich ein Klassiker der orientalischen Küche: Hummus! Laut Rezept sollte er in nur 10 Minuten fertig sein. Gut, das probierten wir aus! Und in der Tat war der Hummus sehr schnell fertig, obwohl wir die Zutaten mehrere Male mit dem mitgelieferten Stößel nach unten befördern mussten. Gleich nach dem Öffnen des Deckels kroch uns ein sehr extremer Knoblauchgeruch in die Nase. Und auch beim Probieren war klar: Knobiliebhaber kommen bei diesem Rezept voll auf ihre Kosten. Ein sehr scharfer Geschmack verbreitete sich schnell im ganzen Mund, so dass ungeübte Knoblauchverzehrer sofort husten und sich räuspern mussten.
Hummus nachherIn unserer Testgruppe von drei Leuten gibt es quasi drei Kategorien von Knoblauchessern: Extrem ungern, ganz gern und wahnsinnig gern. Die „Knoblauchhasserin“ unseres Trios musste bereits nach einer Messerspitze Hummus zwei Gläser Wasser trinken, die „Etwas-Knoblauch-ist-lecker-Kandidatin“ schaffte immerhin fast ihre Portion auf und die Knoblauchliebhaberin hat sich glatt noch mal einen Nachschlag geholt :-). Fazit: Zwei Zehen Knoblauch für die Menge Hummus (300 ml) sind etwas fragwürdig und nicht unbedingt optimal für den „Durchschnittsknoblauchesser“. Hummus_2Eine andere Geschmacksrichtung konnte man fast nicht ausmachen. Im Rezept hat uns aber ein wenig das traditionelle Tahin (Sesampaste) und Paprikagewürz gefehlt, vielleicht würde es damit noch eher an den Geschmack von Hummus herankommen. Das Kichererbsenpüree hatte eine sehr schöne, ebenmäßige Konsistenz und war, wie auch die anderen Gerichte, superschnell und easy zubereitet. Aufgrund der Knoblauchflut geben wir dem Hummus 8 von 10 Punkten. PS: Die Bewertung der Kollegin mit der Knoblauchphobie spielte in die Bewertung übrigens nicht mit hinein ;-).

Vegane Himbeercreme

HimbeercremeWas darf am Ende eines 4-Gänge-Menüs natürlich nicht fehlen? Na klar, ein Dessert! Wir haben uns für eine fruchtig-beerige Variante, nämlich eine vegane Himbeercreme, entschieden, die unsere eine Kollegin bereits einen Tag vorher zubereitet hat, da es über Nacht durchziehen sollte. Die in der Creme enthaltenen Cashewkerne brachten den Vitamix fast an seine Grenzen. Alle Zutaten mussten zwischendurch einige Male mit dem Stößel umgerührt und wieder zur Klinge hinuntergeschoben werden. Auch Chiasamen waren Bestandteil des Rezeptes, so dass die Creme im Kühlschrank übernachten musste und die Chiasamen schön aufquellen konnten. Wow, das Warten hat sich gelohnt, die Himbeercreme war der krönende Abschluss unseres Lunches! Wir schmeckten ein tolles, intensives Himbeeraroma. Die Creme hatte eine schöne feste, fein pürierte Konsistenz und die Chiasamen haben der Creme einen knackigen Touch gegeben. Von den Cashews merkte man überhaupt keine Stückchen mehr, so fein war die Creme püriert. Einstimmig vergeben wir wieder 10 von 10 Punkten. Wir haben unser Vitamix-Experiment sehr zufrieden und satt beendet und werden sicher einige Rezepte noch einmal verwenden.

Unser Vitamix-Fazit

Zuallererst: Mixen macht unheimlich viel Spaß, bedeutet wenig Schnippelarbeit, spart viel Zeit und fördert das Zubereiten gesunder, selbstgemachter Gerichte. Vorausgesetzt, man hat einen leistungsstarken Mixer wie den Vitamix. Wir waren bei unserem Test, der vier verschiedene Gerichte beinhaltete, zufrieden mit dem Vitamix. Das Hauptziel, nämlich schnelles und feines Mixen, hat er mit Bravour gemeistert. Auch die Bedienung war sehr easy, da es nur einen Stufenregler gibt. Toll fanden wir auch, dass in dem Rezeptheft Kalorienangaben und Daten zu Nährstoffen, wie Protein, Fett etc. zu finden sind. So kann man natürlich auch prima das Fddb-Ernährungstagebuch führen :-). Alle Rezeptanleitungen waren verständlich, toll bebildert und ließen meist keine Fragen offen. Auch die Reinigung war supereinfach, denn alle Teile des Vitamix können in der Spülmaschine gereinigt werden. Die Edelstahlklingen sind sehr gut verarbeitet und wirken sehr robust und stabil. Es lassen sich in sehr kurzer Zeit gesunde, leckere und abwechslungsreiche Speisen und Getränke herstellen.

Jedoch gab es einige, kleine Tücken. Das untere Teil, in dem die Klingen sitzen, hat sich immer sehr schwer ab- und wieder draufschrauben lassen. Große Männerhände bekommen das sicher etwas leichter hin, aber wir drei Mädels haben es mehrere Male nicht geschafft. Was leider etwas ungünstig ist, da ja auch das Teil mit den Klingen vernünftig sauber gemacht werden muss. Mit einem einfachen Trick ging es dann aber wunderbar: Einfach einen Löffelstiel o.ä. in die Kerbe am unteren Ende der Klingenbasis legen, gegen den Uhrzeigersinn drehen und somit die Hebelwirkung nutzen.
Auch direkt in den Schraubwindungen hat sich ab und zu etwas Mixinhalt verirrt. Zudem fiel uns auf, dass, wenn man bei den Zutaten ein klein wenig mehr hineingibt als im Rezept beschrieben, der Mixinhalt gern etwas „überschwappt“ bzw. oben durch den Deckel durchsickert. Also sollte man sich am Besten genau an die Angaben in den Rezepten halten. Der größte Behälter fasst eine Menge von 1,2 Litern. Am Beispiel der Tomatensuppe haben wir festgestellt, dass die Menge zwei normale oder drei kleine Portionen ergibt. Das heißt, wenn man für mehrere Leute diese Suppe zubereiten möchte, müsste man auf jeden Fall mehr als eine Mixmenge vorbereiten.

Wie bereits oben erwähnt, ist der Vitamix nicht gerade ein leises Gerät, wenn man ein Gericht oder Getränk mehrere Minuten auf höchster Stufe pürieren soll. Auch, dass der Vitamix beim Pürieren der Tomatensuppe recht warm wurde, hat uns etwas irritiert. Einen weiteren Punkt, den wir etwas verbesserungswürdig finden, betrifft nicht den Mixer per se, sondern das Rezeptebuch. Es wäre schön und praktisch, wenn bei den Getränken, Suppen und anderen flüssigen Gerichten ganz oben unter dem Punkt „Ergibt“ nicht nur die ml-Angaben stehen, sondern auch, wie viele Portionen das Rezept ergibt. Zwar steht ganz unten, wie viele Kalorien und ml eine Portion enthält, aber es wäre ganz nett, wenn man das gleich oben auf den ersten Blick sehen könnte neben den ml-Angaben. Bei den „festen“ Gerichten war es der Fall. Was zu erwarten ist, ist der Vitamix kein Schnäppchen. Mit 499 – 548 Euro seid Ihr mit dem Modell S30, das wir getestet haben, dabei. Aber wer oft und in sehr guter Qualität sein Essen und leckere Getränke mixen möchte, und zudem über das nötige Kleingeld verfügt, der könnte über eine Investition in den Vitamix nachdenken.

Hinweis: Der Vitamix Personal Blender S30 wurde uns kostenlos und leihweise von der Firma Vitamix zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Gesundes und glückliches neues Jahr!

happy new year banane

Foto: Fddb

Ein gesundes neues Jahr wünschen wir Euch allen! Wir hoffen, Ihr seid gut reingerutscht und habt tolle Feiertage gehabt! 🙂
Wusstet Ihr, dass Fddb 2015 bereits 237.000 Lebensmittel in der Datenbank hatte? Dass jeder Fddb-Nutzer im Durchschnitt 5,2 kg abgenommen hat in den letzten 12 Monaten? Oder dass wir mehr als 200.000 neue Nutzer im Jahr 2015 verzeichnen konnten und alle Fddb’ler insgesamt 3.000 Tonnen (!) an Gewicht verloren haben? Das sind ca. 500 Elefanten! Eure meist genutzte Aktivität 2015: Spazierengehen. Und das beliebteste Lebensmittel im letzten Jahr war die Banane! Wir freuen uns auf die kommende Fddb-Zeit mit Euch und unterstützen Euch gern bei Euren Ernährungsvorsätzen für 2016!


An alle Fddb-Neulinge:

Ein Herzliches Willkommen! Bei Fragen könnt Ihr gern in unsere Häufig gestellten Fragen schauen. In unserem Lexikon findet Ihr zudem viele hilfreiche Infos zu Ernährungsfragen, wie Vitamine, Mineralstoffe und Co. Auch die Fddb-Community hilft Euch bei Fragen gern weiter, hier könnt Ihr eine Frage stellen.

Auch auf unserem Fddb-Blog informieren wir Euch regelmäßig über interessante Fakten zu Lebensmitteln, Ernährung und Fitness und stellen Euch tolle Erfolgsgeschichten vor.

Folgt Fddb auf Facebook, Twitter und Instagram.

Wir wünschen Euch viel Spaß und Erfolg!
Euer Team von Fddb