Archive for 18. Dezember 2015

Weihnachtliche Naschereien: Fddb testet Lebkuchen

Wer liebt ihn nicht? Den Duft und Geschmack von leckerem Weihnachtsgebäck? Natürlich kann sich auch das Fddb-Team den Winternaschereien nicht entziehen, denn wir finden, Plätzchen, Zimtsterne, Lebkuchen und Co. gehören einfach zur Weihnachtszeit dazu – in Maßen natürlich. Und da es eine so große Auswahl gibt, haben wir einmal verschiedene Sorten von Lebkuchen einem Geschmackstest unterzogen. Darunter gab es sowohl vegane als auch „normale“ Lebkuchen. Getestet haben wir die veganen Leckereien der Firma Linea Natura aus dem veganen Online Shop kokku-online.de und die noch handgefertigten Elisen-Lebkuchen der Lebküchnerei Düll aus Nürnberg.

_MG_0659       Düll gesamt

Vegane Bio-Lebkuchen von Linea Natura

_MG_0669Vier verschiedene Lebkuchensorten haben wir von Linea Natura getestet mit dem Gesamturteil: Sehr Lecker! Den Anfang machten die Pfeffernüsse, welche glasierte, kleine, rundliche Lebkuchen sind. Sie waren schön fluffig und hatten den typischen Pfeffernussgeschmack. Leider konnte man anhand der Zutatenliste nicht einsehen, welche Gewürze genau verwendet wurden. Man muss sich mit der allgemeinen Bezeichnung „Gewürze aus ökologischem Landbau“ zufrieden geben. Diese Angabe fanden wir übrigens bei allen von uns getesteten Produkten von Linea Natura. Die 125 g-Tüte bekommt man für 2,49 EUR. Wir vergeben 10 von 10 Punkten!
Herzen mit FüllungWeiter ging es mit den veganen und extraweichen Schoko Lebkuchen. Mmmhhh, diese waren ebenso herrlich! Sie machten ihrem Produktnamen alle Ehre und waren wirklich wunderbar weich und luftig. Die Zartbitterschokolade war super und wir persönlich bevorzugen diese auch gegenüber der Vollmilchschokolade bei Weihnachtslebkuchen. 2,89 EUR legt man hier für ein 125 g-Tütchen auf den Tisch, aber dieses Geld ist auf jeden Fall sehr gut investiert. Wieder verteilen wir leckere 10 Punkte.
HerzenAuch die Lebkuchenherzen mit Kirschfüllung waren ein Traum. Die Kirschfüllung gab den Lebkuchen einen feinen fruchtigen, aber nicht zu süßen, Touch. Mit 2,89 EUR seid auch Ihr dabei! Natürlich vergeben wir erneut fantastische 10 Punkte.
Das letzte von uns getestete Produkt von Linea Natura waren die veganen Herzen, Sterne, Brezeln für 4,39 EUR pro 200g-Packung. Das Dreiergespann gab es mit einer leckeren Zuckerglasur und mit Zartbitterschokolade überzogen. Die Zutaten bei der Schokoversion sind genau die gleichen wie bei den Schoko Lebkuchen, nur dass der Anteil der Zartbitterschokolade bei beiden Sorten etwas variiert (20 % und 30 %). Leider fehlten in der Packung komplett die Sterne, was aber dem Geschmack natürlich keinen Abbruch tat. Schlussfolgerung: 10 von 10 Punkten!
Herzen Sterne BrezelnAlle Leckereien von Linea Natura schmeckten einfach nur toll. Man hat nicht heraus geschmeckt, dass die Bio-Lebkuchen lediglich mit veganen Zutaten hergestellt werden. Sie waren alle sehr fluffig und die Weihnachtsgewürze waren wunderbar aufeinander abgestimmt. Zudem waren sie nicht zu süß, was bei vielen Lebkuchen leider der Fall ist. Mit diesen Leckereien kann das Weihnachtsfest einfach nur super werden! 🙂

Elisen-Lebkuchen der Lebküchnerei Düll

Auch originale Nürnberger, handgemachte Elisen-Lebkuchen haben wir probiert, und zwar verschiedene Sorten der traditionellen Bäckerei und Lebküchnerei der Firma Düll. Gleich zu Beginn fiel uns auf: Die sind ja riesig und richtig schwer!
1nerZum Einen durften wir den einzeln verpackten Elisenlebkuchen mit Vollmilchschokolade kulinarisch unter die Lupe nehmen.
Laut Webseite wiegt der Lebkuchen stolze 100 g und auf der Unterseite befand sich eine dünne Oblate. Allein der tolle, zimtige Duft betörte uns. Und dann, wow, was für ein Geschmackserlebnis! Die Weihnachtsgewürzmischung schmeckte richtig toll und intensiv. Der Teig war sehr mächtig und schwer, fast schon wie ein Brownie oder Kuchen. Besonders die klein gehackten Nüsse haben dem Lebkuchen eine kernige Note verliehen. Für diesen einzelnen Elisen bezahlt man 2,80 EUR. Wir waren sehr zufrieden und vergeben erneut ganze 10 Punkte.

3er packBereits leicht gesättigt, nahmen wir uns die Packung mit 3 verschiedenen Elisen-Lebkuchen vor. Enthalten waren 3 Lebkuchen mit jeweils unterschiedlichen Glasuren, nämlich mit Zuckerglasur, Zartbitterschokolade sowie eine naturbelassene Variante mit vier großen Mandeln oben drauf. Auch hier waren wir wieder begeistert und geben gerne 10 von 10 Punkten. Die Dreiertüte kostet 6,35 EUR. Da das Grundrezept für die Elisen-Lebkuchen immer das gleiche ist und nur die Glasuren variieren, wollen wir hier gar nicht viele weitere Worte verlieren, außer lecker, lecker, lecker.
5er gespannZum Schluss genossen wir noch ein Päckchen mit 5 gemischten Lebkuchen mit Zuckerglasur und dunkler Schokolade im Wert von 10,20 EUR. Jeder einzelne Elisen-Lebkuchen der Firma Düll wird noch immer von Hand gefertigt und täglich frisch verkauft oder verschickt. Das Unternehmen verwendet für ihre Elisen-Lebkuchen Qualitätsschokolade aus Belgien, frische Byzantinische Königsnüsse, ganze kandierte Orangen und Zedratfrüchte sowie frischen Honig. Die Gewürzmischung bleibt allerdings ein Geheimnis… Der Preis schwankt bei den von uns getesteten Elisen pro Kilogramm zwischen 20,40 EUR und 28 EUR. Auf den Verpackungen waren leider keine Angaben zu den Zutaten und Nährwerten vorzufinden. Ein Blick auf die Webseite hat zumindest die Inhaltsstoffe der Lebkuchen zutage gebracht, doch Nährwerte waren auch dort nicht einsehbar, was wir von Fddb etwas schade finden. Vielleicht liegen diese ja zumindest in den Verkaufsstellen aus. Die Preise für die Düll-Lebkuchen sind schon ordentlich, aber für die handgemachten, liebevoll und immer frisch gebackenen Elisen, die zudem wirklich groß und sehr sättigend sind, kann man gern mal einen Taler mehr ausgeben.

Unser Lebkuchen-Fazit

Wir wurden nicht enttäuscht und waren vollends begeistert von diesem weihnachtlichen Test. Lebkuchen sind einfach ein Klassiker zur Adventszeit und dürfen einfach nicht fehlen bei den Leckereien. Alle Lebkuchen haben uns hervorragend geschmeckt, obwohl die Sorten von Linea Natura und Düll sehr unterschiedlich waren. Die veganen Lebkuchen von Linea Natura waren toll fluffig, locker, klein und ganz schnell wegschnabuliert. Die Elisen-Lebkuchen von Düll waren dagegen besonders groß, mächtig, nussig, sehr intensiv schmeckend und schnell sättigend. Wir können von allen nicht genug bekommen! 🙂

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos vom Online-Shop Kokku.de und der Bäckerei Düll zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Das neue Jahr wird schlank – dank Women’s Health und Fddb!

Mach endlich Schluss mit Ausreden und halbherzigen Trainingsvorsätzen! Women’s Health unterstützt Dich 8 Wochen lang auf dem Weg zu dem Körper,  den Du Dir immer gewünscht hast  – ganz nach dem Motto: Tschüss Kilos! Hallo Traumfigur!

So funktioniert die Abnehm-Aktion
DruckAm 4. Januar 2016 geht’s los: Dann startet die 8-wöchige Abnehm- und Shaping-Phase, bei der Du kontinuierlich auf dem Weg zu Deinem ganz persönlichen „Projekt Traumfigur“ begleitet wirst. Hierfür stehen Dir kostenlose Trainingspläne und Ernährungstipps zur Verfügung (oder Du lädst Dir – etwas komfortabler – die entsprechenden PDFs gegen ein Entgelt herunter). Du erhältst jede Menge Rezeptideen, Trainingstipps und selbstverständlich die nötige Portion Motivation, um Dein Ziel zu erreichen. Mit dem kostenlosen Ernährungstagebuch von Fddb kannst Du zudem Deine Ernährung online dokumentieren. In der Community auf WomensHealth.de kannst du Dich mit den anderen Teilnehmerinnen von Projekt Traumfigur austauschen.

Zudem machst Du am Anfang und am Ende der Aktion ein Foto von Dir, um Deinen Abnehmfortschritt zu dokumentieren. In einem Online-Voting ermitteln die User von WomensHealth.de schließlich die Top-10 der besten Abnehmergebnisse. Am Ende kürt die Women‘s-Health-Jury die Siegerin von Projekt Traumfigur, die einen tollen Gewinn mit nach Hause nimmt.

Was Du nun machen musst
Zunächst einmal meldest Du Dich kostenlos und unverbindlich an. Du wirst rechtzeitig erinnert, wenn es losgeht! Und keine Angst – die Registrierung verpflichtet Dich nicht zur späteren Teilnahme. Wer sich registriert, wird vor und während der Challenge wöchentlich gratis mit wertvollen Tipps und Tricks zu Training und Ernährung versorgt.

>> Also gleich anmelden unter WomensHealth.de/traumfigur

2016 wird Dein Jahr: Mehr Bewegung, mehr Erfolg, weniger Gewicht dank Men’s Health und Fddb!

Du bist mit Deinem Körper unzufrieden und willst lästige Fettpolster loswerden? Dann mach mit bei der Fett-weg-Factory 2016, der Mitmach-Aktion von Men’s Health. Denn die bringt Dich in nur 8 Wochen in Form. Verliere mit einer intelligenten Ernährungsstrategie (keine Diät!) und einem Trainingsplan für mehr Kraft und Ausdauer bis zu 10 Kilo in 2 Monaten! Perfekt für Trainingseinsteiger: Du kannst immer und überall trainieren, da der Trainingsplan komplett ohne Geräte auskommt. Zusätzlich gibt es viele Tipps zur Motivation. Denn: Nur wer durchhält, kommt ans Ziel!

So funktioniert die Aktion
Fett-Weg-Factory-LogoAm 13. Januar 2016 geht’s los: Dann startet die 8-wöchige Trainings- und Abnehmphase. Entweder Du arbeitest mit unseren kostenlosen Web-Trainingsplänen und Ernährungstipps, oder Du lädst Dir – etwas komfortabler – die entsprechenden PDFs gegen ein Entgelt herunter. Sie leiten Dich Tag für Tag durch die Aktion. Mit dem kostenlosen Ernährungstagebuch von Fddb kannst Du Deine Ernährung online dokumentieren.
Zudem machst Du am Anfang und am Ende der Aktion ein Foto von Dir, um Deinen Abnehmfortschritt zu dokumentieren. In einem Online-Voting ermitteln die User von MensHealth.de dann die Top-10 der besten Abnehmergebnisse. Und am Ende kürt eine Men’s Health-Jury den Sieger der Fett-weg-Factory, der einen tollen Gewinn mit nach Hause nimmt.

Was Du nun machen musst
Melde Dich erst einmal kostenlos und unverbindlich an, wir erinnern Dich dann, wenn es losgeht! Und keine Angst – die Registrierung verpflichtet Dich nicht zur späteren Teilnahme. Wer sich registriert wird vor und während des Challenge-Zeitraums wöchentlich mit wertvollen Tipps und Tricks zu Training und Ernährung versorgt.

>> Also gleich anmelden unter www.menshealth.de/fettweg

Noch nicht überzeugt? Dann geben wir Dir hier noch ein paar echt gute Gründe, warum Du mit dem Abspecken anfangen solltest, denn Übergewicht ist auf Dauer lebensgefährlich!

>>> Diabetesrisiko steigt
Schon 5 bis 8 Kilo zu viel auf den Rippen verdoppeln die Wahrscheinlichkeit, dass Du Typ-2-Diabetes entwickelst.

>>> Testosteronspiegel sinkt
Je mehr Bauchumfang, desto niedriger ist oft der Testosteronspiegel! Mit dem Hormonmangel gehen etwa Libidoverlust und Muskelschwund einher.

>>> Krebsrisiko erhöht
Wer Übergewicht mit sich herumschleppt, hat ein höheres Krebsrisiko. Das Risiko eines Nierentumors ist danach 24 Prozent höher, das Darmkrebsrisiko steigt gar um 50 Prozent.

>>> Bluthochdruck sehr wahrscheinlich
Auch Normalgewichtige können unter Bluthochdruck leiden. Allerdings: Die Wahrscheinlichkeit an Hypertonie zu erkranken, steigt mit dem Körpergewicht. Im schlimmsten Fall kann das Ganze zu einem Herzinfarkt führen.

>>> Arthrose schreitet fort
Übergewichtige bewegen sich meist weniger als Normalgewichtige. Wenn sie es dann doch tun, werden Sehnen, Gelenke und Bänder stark strapaziert. Jedes Kilo zu viel lässt das Risiko steigen, dass die Gelenke übermäßig stark und schnell verschleißen.

Worauf wartest Du noch? Setz‘ dich in Bewegung!

Erfolgsgeschichte des Monats Dezember: Hans-Jürgen

Die letzte Fddb-Erfolgsgeschichte, die wir Euch in diesem Jahr vorstellen, kommt von Hans-Jürgen, der weniger durch das Purzeln von Kilos, sondern eher durch das Zulegen von Muskelmasse beeindruckt. Im Sommer diesen Jahres hat der 43-jährige an der Men’sHealth Bigchest Challenge teilgenommen und den 3. Platz belegt. Während der Challenge vergrößerte sich sein Brustumfang von 104 auf 110 cm. Schaut hier, wie sich, besonders seine Brustmuskeln, innerhalb eines Jahres verändert haben.
HansJuergen_500 KopieFotos: Privat

Geschafft hat Hans-Jürgen dies mit eisernem Willen, einem ausgefeilten Krafttrainingsprogramm, gesunder Ernährung und dem Nutzen des Fddb-Ernährungstagebuchs. Tägliches Dokumentieren seines Essverhaltens und seiner sportlichen Aktivitäten helfen Hans-Jürgen, den Überblick über Kalorienzufuhr und -verbrauch zu behalten. Auch seinen BMI, seinen Körperfettanteil sowie seine „mageres Körpergewicht“ (engl. LBW = Lean Body Weight) kontrolliert Hans-Jürgen in regelmäßigen Abständen. Im vergangen Jahr konnte er rund 2 Kilo reine Muskelmasse aufbauen dank durchstrukturierter Sportphasen. Nach der Aufbauphase folgte die Zeit der Definition und währenddessen auch die Teilnahme bei der  Men’sHealth Bigchest Challenge. „Die Entscheidung, bei dieser Challenge mitzumachen war eher spontan, weil die Brust derzeit noch meine große Schwachstelle ist. Im Nachhinein war die Teilnahme ein sehr guter Motivator während der Definition“, so Hans-Jürgen. „Für die Phase des Aufbaus habe ich über Fddb und App FDDB Extender eine kohlenhydratreiche Kost mit ca. 2600 – 2700 kcal bevorzugt. In der anschließenden Definition habe ich den Proteinanteil auf 2,5g/kg LBW stark erhöht und die Kohlenhydrate soweit gesenkt, dass ich täglich nur 1750 kcal aufgenommen habe. Der Fettanteil lag die ganze Zeit bei ca. 0,8g/kg LBW.“ In dieser Zeit machte Hans-Jürgen 5 mal Krafttraining pro Woche à 60 Minuten und joggte zusätzlich an einem Tag für eine Stunde.

Aktuell hat Hans-Jürgen in etwa einen Körperfettanteil von 12% und befindet sich in der Erhaltungsphase. Das Sportpensum ist noch dasselbe wie oben beschrieben. Allerdings hat er die Zahl der Wiederholungen erhöht und dafür das Gewicht reduziert, um so mehr Kraftausdauer zu trainieren. Die Ernährung hat Hans-Jürgen auf 1,5 g Protein/kg LBW umgestellt und die gesamte Kalorienaufnahme auf ca. 2100 kcal angehoben.

Hier seht Ihr einmal im Überblick, wie sich sein Körpergewicht, Body Mass Index, Körperfettanteil sowie Lean Body Weight innerhalb von einem Jahr geändert haben:

September 2014: Gewicht: 72,2kg – BMI: 23,3 – KFA: 17,2% – LBW: 59,7kg
Oktober 2015: Gewicht; 68,7kg – BMI: 22,2 – KFA: 9,45% – LBW: 62,2kg

„Mit der täglichen Hilfe von FDDB ist es mir möglich, meine Kalorien über die Woche hin so genau einzuschätzen, dass ich ohne Verlust an Lebensqualität meinen Körperfettanteil jederzeit im Griff habe und so mit geringem Kalorienüberschuss ein gezieltes Muskelwachstum erreichen konnte“, fasst Hans-Jürgen seinen bisherigen Weg zusammen.

Lieber Hans-Jürgen, wir ziehen den Hut vor dieser sportlichen Leistung und wünschen Dir auf Deinem weiteren persönlichen und sportlichen Weg alles Gute und viel Erfolg! 🙂

Ihr seht, es geht bei den Erfolgsgeschichten nicht immer unbedingt um’s Abnehmen, sondern einfach um tolle sportliche und ernährungsbedingte Erfolge, die auch dank Fddb erreicht werden. Schreibt auch Ihr uns und mit etwas Glück stellen wir Eure Geschichte im nächsten Jahr vor. Und das Tolle: Es winkt eine Fddb-Premiummitgliedschaft! Also ran an die Tastatur und E-Mail schreiben an erfolg@fddb.info! Es grüßt Euch ganz herzlich das gesamte Team von Fddb.

Laufen im Winter

Es ist Winter und viele von euch Outdoor-Sportlern merken es bereits: die Lungen füllen sich mit kalter Luft, die Nase friert und die Angst, sich zu erkälten ist vermutlich größer als im Sommer. Der Open Window Effekt lässt grüßen. Unsere Kollegen von Runner’s World haben viele schöne Tipps für das Laufen im Winter parat. Von A wie Ausrüstung, über E wie Erkältung (oder Ernährung), zu M wie Motivation, S wie Schuhe für den Winter bis hin zu Z wie zappenduster 😉 Hier findet ihr wertvolle Ratschläge für das richtige Training im Winter: http://www.runnersworld.de/winter

Und wer doch keine Lust auf Draußen-Sport hat, der macht einfach drinnen weiter: http://www.runnersworld.de/homegym

Eiszapfen

Foto: Fddb

Gewinnspiel zum Nikolaus: Fddb verlost 5 Wandkalender im A3-Format

Heute ist schon Nikolaus und die Suche nach passenden Weihnachtsgeschenken hat längst begonnen. Wie wäre es denn mit einer kleinen Küchenhilfe, zum Beispiel dem schicken Fddb-Wandkalender mit Obst und Gemüse der Saison? Der Kalender wurde höchstpersönlich von uns gestaltet und bildet alle wichtigen Saison-Naturprodukte ab, die natürlich nur so strotzen vor Vitaminen! Wir verlosen 5 Fddb-Kalender im A3-Format.
Kalender
Was müsst ihr machen?
Schreibt uns eine E-Mail an gewinnspiel@fddb.info und teilt uns darin eure Ziele oder Vorsätze für das Jahr 2016 mit. Diese müssen übrigens nicht zwingend etwas mit Ernährung oder Gesundheit zu tun haben. Ob ihr endlich in euer Traumland reisen wollt, den Garten neu bepflanzen oder einfach eine neue Sprache lernen möchtet, alle Ziele sind erlaubt! Meldet euch bis Dienstag, den 08.12.2015 bei uns. Wir freuen uns drauf!
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Teilnahmebedingungen:
– Das Gewinnspiel beginnt am 06.12.2015 und endet am 08.12.2015.
– Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss eine E-Mail an gewinnspiel@fddb.info geschrieben werden. Bitte teilt uns darin eure Ziele oder Vorsätze für 2016 mit!
– Der Wohnsitz der Teilnehmer/innen muss in Deutschland sein.
– Die 5 Gewinner/Innen werden per Zufallsprinzip ausgelost.
– Die 5 Gewinner/Innen erhalten nach Ablauf des Gewinnspiels eine E-Mail von Fddb mit allen weiteren Infos.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Keine Barauszahlung möglich.
– Mitarbeiter von Fddb sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.
Viel Glück!
Euer Fddb-Team

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im Dezember

Kalenderblatt Dezember rand_500Das Ende des Jahres nähert sich und viele süße Leckereien locken uns in der Vorweihnachtszeit. Doch auch im Dezember kann man an den Obst- und Gemüseständen viele gesunde und saisonale Winternaturprodukte entdecken. Nüsse, Esskastanien und Wurzelgemüse sind nur einige davon.

Rote Bete ist sehr gesund, aber leider nicht bei Jedermann beliebt. Sie strotzt nur so vor gesundheitsfördernder Inhaltsstoffe, wie beispielsweise dem Betain und der Folsäure, Vitamin A, C und B sowie Mineralstoffen. Die Rüben sind gut für unseren Blutdruck, Herz und Gefäße, Leber und Galle und gilt sogar als Stimmungsaufheller. Auch die Rote-Bete-Blätter gelten als Nährstoffbombe, sogar noch mehr als die roten Rübchen selbst. Die Petersilienwurzel ist ein typisches Wintergemüse. Denn nicht nur die leuchtend grüne Petersilie, sondern auch ihre geschmackvolle Wurzel ist kulinarisch nicht zu verachten. Die der Pastinake ähnlich sehende Petersilienwurzel liefert sehr viel Vitamin C und ist eine tolle Beilage in Suppen, Soßen und Brühen. Auch eine andere Wurzel, der Meerrettich, hat im Dezember Saison. Der in Süddeutschland und Österreich auch als Kren bekannte Meerrettich ist die Wurzel eines Kreuzblütengewächses, das vor allem in Südosteuropa beheimatet ist. Jeder, der schon einmal Meerrettich selbst geschnitten hat, weiß, dass beim Zerkleinern viele sogenannte Scharfstoffe freigesetzt werden, die einem mächtig die Tränen in die Augen treiben und zum Schwitzen bringen können. Diese Stoffe sind gut bei Erkältungen und Infektionen, da sie Bakterien abtöten. Ebenfalls nicht an Schärfe zu unterschätzen ist die Chilischote, eine Unterart der Paprikapflanze und in mehreren Farben, wie rot, grün und gelb, erhältlich. Der für die Schärfe verantwortliche Stoff heißt Capsaicin und sorgt für die zahlreichen positiven Eigenschaften der scharfen Schoten. Chilis gelten unter anderem als entzündungshemmend, schmerzlindernd und immunstärkend.

Pak Choi ist eine Kohlsorte, die ihren Ursprung in Asien hat, heutzutage aber auch in den Niederlanden kultiviert wird. Er ist mit dem Chinakohl verwandt und auch unter den Namen Senfkohl bekannt, da der Kohl einen leicht senfartigen Geschmack hat. Er kann roh als Salat und in warmen Speisen, z.B. wie Spinat oder Mangold, zubereitet werden. Herrlich schmecken in der kühlen Jahreszeit Esskastanien, die auch als Maronen oder Maroni bekannt sind. Auf vielen Weihnachtsmärkten findet man sie in gerösteter Variante. Doch die kartoffelig-nussig schmeckenden Nussfrüchte eignen sich für zahlreiche Gerichte, zum Beispiel als Suppe. Zudem sind sie sehr gesund, da sie alle lebenswichtigen Nährstoffe in guter Balance enthalten. Deshalb waren Esskastanien lange Zeit sogar Grundnahrungsmittel für viele, vor allem arme, Menschen. Auch Walnüsse sind typische Wintersnacks, die uns mit vielen, gesunden Inhaltsstoffen versorgen. Zwar sind sie sehr kalorienreich und fett, aber es handelt sich hierbei um die gesunden, ungesättigten Fettsäuren, die z.B. unsere Cholesterinwerte positiv beeinflussen und unsere Gehirnleistung unterstützen.

Da der Dezember uns in Deutschland nicht wirklich mit frischem, regionalem Obst versorgen kann, stellen wir Euch zum Schluss noch zwei exotische Früchte vor. Die Kaktusfeige gehört zu den Beerenfrüchten und besticht mit ihrem leuchtend-roten Fruchtfleisch, das nicht nur sehr lecker und süß schmeckt, sondern auch noch einen prima Beitrag zu unserer Gesundheit leisten kann. Vor allem ihr hoher Anteil an Ballaststoffen und Vitamin C sowie sehr geringer Fettanteil machen die Kaktusfeige zu einer sehr empfehlenswerten Frucht. Aber auch die Zitrone ist ein wahres Multitalent. Ihr Vitamin C-Gehalt gehört mit etwa 51 mg pro 100 g zu den höchsten unter den Früchten und stärkt unser Immunsystem. Zitronen können in der Küche vielseitig eingesetzt werden und geben vielen Gerichten dank ihrer intensiven, sauren Note einen besonderen Schliff.

Grenzenlos Sport machen? Wir haben’s getestet! Urban Sports Club Testbericht Teil II

Im ersten Bericht hatte ich schon ausführlich erklärt, wie der Urban Sports Club funktioniert und welche Angebote man dort nutzen kann. Nun möchte ich vorstellen, welche Erfahrungen ich während des Tests damit hatte.

Meine Erfahrungen bei den Partnern vor Ort

In den letzten beiden Monaten habe ich folgende Angebote genutzt: Ich war bei mehreren Yoga-Kursen in zwei Yoga-Studios, habe Fitness Boxen und Krav Maga mit gemacht, habe mich in einer Physiotherapie-Praxis massieren lassen, ein Personal Training in Anspruch genommen, war Schwimmen und habe ein Fitnessstudio und einen Capoiero-Kurs besucht. Das osmanische Bogenschießen stand sogar auch auf meiner To-Do Liste, leider habe ich dann aber vor Ort den Eingang bzw. Verein nicht gefunden. Deshalb kann ich darüber nicht berichten ;-).

Yoga Raum innen mit Matten und KerzenDer Besuch bei den Yoga-Studios, zum Beispiel Kalaa Yoga in Prenzlauer Berg, hat mir sehr gut gefallen. Ich mache schon länger Yoga, bin aber jahrelang immer zu den Kursen im Fitnessstudio gegangen. Hier merkte ich bei der Atmosphäre deutlich einen Unterschied. So ein liebevoll eingerichtetes Yogastudio mit Matten, Klötzen und Decken, viel Licht und schöner Dekoration ist halt doch etwas anderes als der Übungsraum im Fitnessstudio. Auch mit den Lehrern und Kursen war ich völlig zufrieden.

Beim Kampfsport, nämlich Boxen und Krav Maga, fielen mir zwei Sachen auf: Zum einen könnte hier Screenshot Urban Sports Club vom Angebot Kampfsportnoch besser auf der Urban Sports Club Seite beschrieben werden, welche Ausrüstung man braucht und ggf. auch selber mitbringen kann oder sollte. Und zum anderen fand ich beide Male, dass die Trainer besser auf mich als „Neuling“ hätten eingehen können. Keiner der Trainer fragte nach, ob schon Erfahrungen vorhanden seien oder es vielleicht auch gesundheitliche Einschränkungen oder generell Fragen an ihn oder den Kurs gäbe. Man wurde quasi einfach ins kalte Wasser geworfen und musste loslegen – was ich bei Kampfsportarten doch etwas bedenklich finde. Ich selbst habe mehrere Jahre Erfahrung in dem Bereich und konnte deshalb ganz gut mitmachen. Andere „Neulinge“ standen jedoch etwas verloren im Raum. Das ist jedoch kein Problem vom Urban Sports Club, sondern von den entsprechenden Trainern bei den Partnern vor Ort. Und Trainer gibt es halt auch überall solche und solche…

Schön war es mal wieder Schwimmen zu gehen. Mit der Urban Sports Club Karte kann man alle Screenshot Urban Sports Club vom Angebot SchwimmenBerliner Bäder besuchen. Und zum Glück habe ich gleich zwei davon in meiner Nähe. Vor Ort musste ich dann einfach nur den QR-Code einscannen und konnte kostenlos so lange und so viel ich wollte schwimmen. Möchte man auch noch eventuell vorhandene Saunen nutzen, müsste man dafür extra zahlen.

Wie oben schon erwähnt, gibt es in Prenzlauer Berg leider kein Fitnessstudio, das ich mit dem Urban Sports Club besuchen könnte. Deshalb probierte ich das nächstgelegene Studio in Mitte aus, von dem ich aber leider enttäuscht war. Das Studio ist recht klein und Geräte und Räume sind schon ziemlich alt. Auch das Kursangebot überzeugte mich nicht wirklich. Das nächste Studio in der Friedrichstraße scheint dagegen sehr modern zu sein und hat auch ein tolles Kursangebot. Hier muss ich aber gestehen, dass mir der Weg dorthin zu weit war.

Sehr unzufrieden war ich leider mit dem Besuch beim Personal Trainer. Mit der L-Mitgliedschaft kann man einmal im Monat ein 60-minütiges Personal Training buchen. Nachdem ich letztens schon einen anderen Personal Trainer getestet hatte, war ich natürlich sehr gespannt auf den Termin beim Trainer in Prenzlauer Berg, der Partner beim Urban Sports Club ist. Nachdem wir einen Termin vereinbart hatten, sollte ich vorweg einen Anamnesebogen ausfüllen und an den Trainer schicken: Eine gute Idee, schließlich konnte er sich so schon vor dem Training besser auf mich vorbereiten und wir könnten mehr Zeit mit Sport verbringen. Beim Termin selbst stellte er mir zu Beginn aber nur eine kurze Frage zu meinem ausgefüllten Bogen und das war’s. Es gab kein Kennenlerngespräch, keine Vorstellung, keine Fragen bezüglich meiner sportlichen Ziele oder ähnliches. Eine Stunde lang sollte ich einfach Übungen nachmachen, die er mir zeigte. Ohne, dass mir erklärt wurde, warum ich denn genau diese Übungen machen sollte oder wozu sie gut seien. Na klar: Ich kam dabei auch zum Schwitzen und es war anstrengend. Aber unter Personal Training stelle ich mir doch eine persönlichere Beratung vor, die auch darauf eingeht, was mein aktueller Stand ist und was ich erreichen will. Die Stunde Personal Training hätte ich auch einfach mit einem Aerobic-Kurs erstzen können: Das wäre aufs Gleiche raus gekommen. Als ich am Ende dann nachfragte, warum er denn genau diese Übungen mit mir gemacht hätte, kam erst ein verwunderter Blick und danach wurde ich mit allgemeinen Sport-Weisheiten abgespeist. Dieses „Personal“ Training hätte ich mir wirklich sparen können. Bleibt zu hoffen, dass die anderen Trainer, die im Urban Sports Club sind, bessere Trainings bieten!

Diese Enttäuschung wurde jedoch zwei Tage später entschädigt, als ich zum ersten Mal einen Massagetermin über den Urban Sports Club besuchte. Mit der L-Mitgliedschaft kann man vier mal im Monat eine 20-minütige Massage buchen. Und die Massage war so gut, dass ich danach regelmäßig die Physiotherapie-Praxis Eutonia besuchte. Alle Masseure und Masseurinnen fanden immer genau die schmerzenden Punkte und ich fühlte mich dort sehr wohl und gut aufgehoben.Bild vom Massageraum mit Liege

Zum Schluss wollte ich noch einmal etwas Neues ausprobieren. Erst vor kurzem wurde der Sportclub Fitengo mit seinen Angeboten unter dem Dach vom Urban Sports Club integriert und dadurch gibt es seit November noch mehr Sportaktivitäten zur Auswahl. Ein alter Fitengo-Partner und jetzt neuer Urban Sports Club-Partner ist ein Studio im Prenzlauer Berg, das Capoiera Kurse anbietet. Capoiera hatte ich mir schon einmal angeschaut, selbst aber noch nie probiert. Also mal etwas Neues wagen! Der Versuch endete mit der Erkenntnis, dass man nicht für jeden Sport gemacht ist beziehungsweise nicht an jedem Sport Spaß hat. Capoiera ist eindeutig so ein Fall: Das muss ich nicht noch mal probieren 🙂 Das liegt aber nicht am Studio, sondern es ist einfach nicht meine Sportart. Aber gut, somit habe ich immerhin etwas Neues über mich gelernt ;-).

Das ist aber schon ganz schön teuer?

Nachdem ich nun die Sportaktivitäten und meine Erfahrungen vorgestellt habe, möchte ich noch einmal einen Blick auf die Kosten werfen. Der L-Tarif, den ich in den letzten beiden Monaten nutzen konnte, kostet 99 Euro pro Monat. Das ist auf jeden Fall deutlich mehr als die circa 40 Euro, die ich zuletzt in meinem Fitnessstudio monatlich zahlen musste. Im Fitnessstudio hatte ich dafür aber auch nicht die große Bandbreite an Sportarten, die mir der Urban Sports Club ermöglicht. Ich habe vergleichsweise die Kosten für alle Aktivitäten, die ich besucht habe, mit ihrem Einzelpreis zusammen gerechnet. Den Einzelpreis konnte ich entweder auf den Webseiten der Partner entnehmen oder erfuhr ich nach einem kurzen Telefonat. Bei den meisten Partnern kann man vor Ort auch einzelne Stunden buchen und bezahlen oder 10er Karten erwerben – unabhängig von einer Urban Sports Club Mitgliedschaft.

In der Summe kam ich dabei in beiden Monaten deutlich über die 99 Euro, die der Tarif kostet. Alleine vier Massagen im Monat à 18 Euro summieren sich schon auf 72 Euro. Dann kommen noch die circa 80 Euro, die mich ein Personal Training kosten würde, hinzu plus die Yoga- und Kampfsportkurse à jeweils circa 15 Euro. Wenn man das Angebot vom Urban Sports Club also regelmäßig und die gesamte Vielfalt an Sportangeboten bei unterschiedlichen Partnern nutzt, hat man seinen Mitgliedsbeitrag schnell wieder raus.

Tabelle mit Preisen und Konditionen

Fazit

Der Test des Urban Sports Club hat mir sehr viel Spaß gemacht. Es war toll, meinen Lieblingssport auch mal in anderen Studios auszuüben und neue Sachen kennenzulernen. Ein paar Kurse hätte ich sogar gerne noch besucht, bin aber gar nicht dazu gekommen. Andererseits wurde mir in den letzten Wochen auch deutlich, dass ich – was Sport betrifft – „wegefaul“ bin. Meine Bereitschaft Partnerstudios zu besuchen, begrenzte sich auf einen gewissen Umkreis und dadurch schränkte sich für mich natürlich auch die Auswahl der Partner ein. Um mal etwas Neuartiges auszuprobieren, würde ich auch weiter fahren. Jedoch regelmäßig den Tanzkurs in Kreuzberg zu besuchen, dafür fehlt mir dann die Muße.

Auf der Webseite selbst gibt es einige Funktionen, die mich gestört haben oder die ich mir noch gewünscht hätte. So fände ich es sehr hilfreich, wenn man beim Stadtteil nicht nur einen oder alle Bezirke auswählen, sondern zum Beispiel drei verschiedene „anhaken“ könnte. Hilfreich wäre auch eine Funktion, mit der man Kurse, die man besuchen möchte, direkt in seinen Online-Kalender importieren könnte. Aber das sind eher Kleinigkeiten, von denen ja vielleicht demnächst noch welche umgesetzt werden.

Für alle, die Wert auf eine Vielfalt an Sportangeboten legen und die gerne zu abwechselnden Terminen und Uhrzeiten trainieren möchten und können, ist der Urban Sports Club auf jeden Fall genau das Richtige! Für alle, die jetzt Lust bekommen haben, beim Urban Sports Club mit zu machen, gibt es hier ein Angebot.

Hinweis: Die Mitgliedschaft wurde uns vom Urban Sports Club kostenlos zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb, Urban Sports Club, Eutonia Physiotherapie, Kalaa Yoga-Studio, Berliner Bäder Betriebe

Ho ho ho: Die Adventskalender von WomensHealth.de und MensHealth.de

Vom 01. bis zum 24. Dezember 2015 öffnet sich in den großen Adventskalendern von Men’s Health.de und WomensHealth.de auch dieses Jahr wieder täglich ein Türchen mit tollen Gewinnen! Alle, die keine Schokolade wollen, sind dort genau richtig. In den Preisübersichten könnt Ihr übrigens bereits alle Gewinne sehen – natürlich in zufälliger Reihenfolge. Schaut doch mal rein!

Liebe Frauen, hier könnt Ihr mal schauen:

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>> Hier geht’s zum Adventskalender

>> Alle Preise in der Übersicht

>> Mail mit den jeweils aktuellen Tagespreisen zusenden lassen


Liebe Männer, klickt hier:

MH_Advent
>> Zum Adventskalender

>> Alle Preise in der Übersicht

>> Mail mit den jeweils aktuellen Tagespreisen zusenden lassen

Die Gewinner des Withings-Gewinnspiel sind gezogen!

Bild der Waage mit Füßen und Temperatur Anzeige

Foto: Fddb

Das Fddb-Gewinnspiel für den Smart Body Analyzer von Withings ist vorbei und die Gewinner sind bereits benachrichtigt. Wir danken Euch allen für Eure rege Teilnahme! Wir haben jede E-Mail gelesen und uns sehr über Eure Begründungen, warum Ihr die Waage unbedingt haben möchtet, gefreut und auch etwas geschmunzelt. Der Zufall hat letztlich entschieden, wer die beiden Waagen gewinnt, also seid bitte nicht traurig! 🙂 Das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt! Euer Team von Fddb