Archive for 30. November 2015

Grenzenlos Sport machen? Wir haben’s getestet! Urban Sports Club Testbericht Teil I

Mittlerweile gab es schon viele Testberichte, in denen wir uns den Bauch mit Schokolade, Müslis, Nudeln und Co. voll geschlagen haben. Deshalb musste als Ausgleich Sport her! Das Fitnessstudio war aber gerade gekündigt und ich noch unschlüssig, was ich als nächstes machen möchte, als sich die Gelegenheit ergab, den Urban Sports Club in Berlin zu testen. Perfekt! Damit würde sich doch bestimmt etwas gegen die Test-Kalorien machen lassen ;-).

Screenshot der Startseite

Urban Sports Was?

Manche fragen sich jetzt vielleicht: Urban Sports Club – Was ist das überhaupt? Der Club bietet eine Sport-Flatrate für Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart oder Potsdam. Weitere Städte sollen demnächst folgen. Mit meiner Mitgliedschaft im Urban Sports Club konnte ich in den letzten beiden Monaten aus 1.500 Sportaktivitäten bei über 200 Partnern in ganz Berlin wählen. Zu den Partnern gehören Fitnessstudios, Tennis-Clubs, Kampfsport-Schulen, Yoga-Studios, Schwimmbäder, Physiotherapeuten und viele viele mehr. Auf den ersten Blick also eine sehr große Auswahl, wobei sich die Partner natürlich auf ganz Berlin verteilen. Außerdem gibt es zwei verschiedene Tarife, die M- und die L-Mitgliedschaft. Der M-Tarif kostet 59 Euro im Monat und kann bei 177 Partnern genutzt werden. Ausgeschlossen sind hier Massagen, EMS-Training und Personal Training. Alle Angebote an aktuell 206 Standorten können mit dem L-Tarif genutzt werden, der 99 Euro pro Monat kostet. Beide Tarife können immer zum Folgemonat gekündigt werden.

Wie funktioniert das Ganze?

Stadtplan mit Überblick der SportangeboteUm Mitglied beim Urban Sports Club zu werden, muss man sich online anmelden und bekommt nach ein paar Tagen eine Mitgliedskarte mit Foto zugeschickt. Außerdem braucht man die App auf dem Handy, da man sich mit dieser bei den Partnern „eincheckt“.  Nach der Anmeldung schaute ich mir natürlich erst einmal ausführlich die verfügbaren Sportangebote auf der Webseite an: Was gibt es wo und wann und was davon interessiert mich? Und ich merkte ganz schnell: Das dauert erst einmal. Ich verbrachte anfangs wirklich viel Zeit vor dem Rechner, um mich durch das Angebot zu klicken: Der eine Kurs erschien interessant, war mir aber zu weit weg. Der andere passte zeitlich leider nicht zu meinen Arbeitszeiten. Und was ist denn überhaupt osmanisches Bogenschießen? Natürlich kann man durch einen Filter eingrenzen, dass nur die Sportangebote im eigenen Bezirk angezeigt werden. Aber ich fand es ja schon spannend, was es alles gibt und war auch bereit für neue Kurse etwas weiter weg zu fahren. Deshalb scrollte ich mich vor allem anfangs meist durch das ganze Angebot. Zum einen interessierten mich dabei die Sportarten, die ich kenne und gerne ausübe, wie zum Beispiel Yoga, Kampfsport, Fitnesskurse oder Schwimmen. Zum anderen entdeckte ich aber auch viele neue spannende Sachen, die ich gerne ausprobieren wollte, beispielsweise Krav Maga, bereits erwähntes osmanisches Bogenschießen oder Capoiera.

Webseite und App und Kundenservice

Wie oben schon beschrieben stellt die Webseite das ganze Sportangebot vom Urban Sports Club dar. Dank Filter kann man gezielt nach einer bestimmten Sportart, einem bestimmten Stadtteil und/oder einem bestimmten Tag suchen. Wenn man sich für ein Angebot interessiert, gelangt man per Klick auf ausführlichere Informationen über die Aktivität und den Partner. Außerdem stehen hier die Konditionen: Screenshot der Webseite vom PartnerangebotWie oft kann ich mit meiner Mitgliedschaft das Angebot im Monat oder in der Woche nutzen, muss man sich gegebenenfalls vorher per E-Mail bei dem Partner anmelden oder gibt es sonst wichtige Hinweise. Außerdem gibt es hin und wieder auch Angebote, die zusätzlich noch Geld kosten. Möchte man beispielsweise den Kurs Aerial Yoga in Prenzlauer Berg besuchen, ist ein Aufpreis von sieben Euro zu zahlen. Diese zusätzliche Gebühr fand ich etwas verwirrend, da der Urban Sports Club auf seinen Seiten schreibt, dass es neben der monatlichen Gebühr keine weiteren Kosten mehr gebe. Mir ist dieser Fall aber auch nur ein oder zweimal aufgefallen. Positiv finde ich, dass man auf der Partner-Seite alle Angebote des Partners auf einen Blick sieht. Wenn mir also ein Kurs dort schon gefallen hat, möchte ich sehr wahrscheinlich auch weitere Kurse zu anderen Terminen bei ihm besuchen. Ein wenig schade finde ich jedoch, dass man Kurse oder Partner, die man gut findet, nicht in einer Art Merkliste speichern kann. Dafür kann man einen Sporttermin zu seinen eigenen Sportaktivitäten im Account hinzufügen.  Danach erscheint jedes Mal ein großer Layer, mit dem man Freunde aus dem Urban Sports Club Netzwerk zu dem Termin einladen kann. Diese Funktion hat mich ehrlich gesagt etwas genervt. Zum einen hatte ich anfangs noch niemanden in meinem Netzwerk – wen sollte ich also einladen? Und zum anderen möchte ich auch nicht bei jedem Termin andere Nutzer mit meiner Nachricht „zuspammen“. Hier wäre es besser gelöst, wenn man andere Mitglieder über einen Button einladen kann, jedoch nicht jedes Mal mit dem Layer dazu „gezwungen“ wird ;-). Manchmal fand ich die Angaben zu den Kursen auch zu ungenau: Wenn ich lese, dass der Kurs Intermediate Level ist, weiß ich damit immer noch nicht genau, was genau „Intermediate“ bedeutet und ob ich das richtige Level dafür habe. Außerdem gab es Kurse, bei denen man eigene Ausrüstung hätte gebrauchen und mitbringen können, dies bei der Beschreibung aber nicht erwähnt wurde.

Die App auf dem Handy braucht man schließlich, wenn man sich für ein Angebot entschieden und vor Ort bei dem Partner einchecken möchte. Damit ist man zum einen offiziell beim Partner angemeldet und zum anderen sieht man die eingecheckten und besuchten Kurse auch im eigenen Account. Viele Partner hatten jedoch gar keinen QR-Code zum einchecken, hier musste man sich  vor Ort einfach in eine Liste eintragen. Meine Mitgliedskarte musste ich übrigens kein einziges Mal vorzeigen. Wozu ich die also genau habe, ist mir bis heute unklar ;-). Schade finde ich, dass die App wirklich nur zum Einchecken und zur Übersicht der besuchten Kurse dient. Wenn man schon die Urban Sports Club App installiert hat, fände ich es sinnvoll, dass man dort auch das gesamte Sportangebot durchsuchen kann. Das geht aber nur auf der Webseite online. Was manchmal etwas unpraktisch ist, wenn man gerade unterwegs ist und auf dem Handy gucken will, wo man noch sporteln möchte…

Vom Urban Sports Club Kundenservice war ich übrigens sehr positiv überrascht. Über ein Formular hatte ich mich erkundigt, ob es bald auch ein Fitnessstudio bei mir in der Nähe geben würde, das als Partner aufgenommen wird. Und ich bekam sehr schnell eine freundliche Antwort zurück. Auch wenn es mit dem Fitnessstudio noch etwas dauern kann, so wurde dennoch auf meinen Hinweis eingegangen und ich konnte auch selbst Studios vorschlagen.

Das Angebot: Von Aerobic über Massagen bis zu Zumba

3.000 Sportaktivitäten bei über 200 Partnern in Berlin ist erst einmal ein großes Angebot. Auch die Screenshot Urban Sports Club von SportangebotenBandbreite der Aktivitäten kann sich sehen lassen, so kann man unter anderem Basketball oder Badminton spielen, Bouldern gehen, Gesundheits- oder Kräftigungskurse besuchen, Kampfsport machen, Klettern, Schwimmen und Tanzen gehen sowie eine Massage oder einen Personal Trainer buchen. Das Angebot erstreckt sich über ganz Berlin und entsprechend ist natürlich nicht jeder Kurs immer direkt um die Ecke. Wie bereits erwähnt war ich anfangs noch sehr motiviert und wollte auch längere Strecken in Kauf nehmen, um neue Sportarten auszuprobieren. In der Umsetzung sah es dann aber doch etwas anders aus. Im Laufe der letzten beiden Monate besuchte ich doch eher die Partner, die um die Ecke und schnell zu erreichen sind. Von meiner Wohnung im Prenzlauer Berg aus schaffte ich es nur bis nach Friedrichshain, Mitte und in den Wedding. Alles darüber hinaus fiel durch mein Raster. Und in der näheren Umgebung erschien das Angebot dann plötzlich gar nicht mehr so groß. Im Umkreis gibt es zum Beispiel einige Yoga-Studios, eine Schwimmhalle, eine Physiotherapie-Praxis und an manchen Tagen Krav Maga. Ein Fitnessstudio, um einfach mal aufs Laufband zu gehen oder Aerobic Kurse zu besuchen, fehlt in meiner Umgebung jedoch leider ganz. Auch über ein Tanzstudio in meiner Nähe hätte ich mich sehr gefreut. Aber das ist natürlich  sehr subjektiv und davon abhängig, welche Sportarten man gerne macht. Generell ist das Angebot sehr groß, es ist nur nicht immer alles direkt in der Nähe.

Welche Angebote ich genau besuchte und wie es mir dabei erging, erfahrt ihr im zweiten Teil des Urban Sports Club Tests! Für alle, die jetzt schon Lust bekommen haben, beim Urban Sports Club mit zu machen, gibt es hier ein Angebot.

Hinweis: Die Mitgliedschaft wurde uns vom Urban Sports Club kostenlos zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb und Urban Sports Club

Chocri Test: Schokolade selber machen

Wir lieben nicht nur Müslis – wir sind auch große Schokoladen-Fans. Deshalb wollten wir den Online Shop chocri testen, bei dem man nicht nur ausgefallene Schokoladen kaufen, sondern auch selbst zusammen stellen kann. Entsprechend klickten wir uns durch die vielfältige Online-Schokoladenwelt, in der man aus mehr als 27 Milliarden möglichen Variationen wählen kann. Zusätzlich bietet der Shop Pralinen, Schokoladen- und Marzipanfiguren, Kekse, Trinkschokolade, Nougat, Adventskalender und vieles mehr an. Auch für unsere vegane Kollegin ist natürlich etwas dabei.

Verpackte Schokoladensorten von chocri

Riesen Auswahl, lange Lieferzeit

Für die Bestellung der Schokoladen durchsuchten wir erst einmal in Ruhe das Angebot des Online Shops. Bei so viel Schokoladen kann man sich gar nicht so einfach entscheiden: Es klingt alles köstlich! Aber natürlich wollten wir auch Schokolade selbst gestalten, die Gelegenheit dazu hat man schließlich nicht oft. Deshalb entschieden wir uns für zwei Eigenkreationen mit unseren Lieblingszutaten. Außerdem sprang uns eine Packung mit gemischter Bruchschokolade ins Auge: Hier sollte doch bestimmt für jeden Geschmack etwas dabei sein. Für die Kollegin wurde eine Packung mit veganer Schokolade in den Warenkorb gelegt und zum Schluss viel uns eine Schokolade mit einer außergewöhnlichen Zutatenkombination auf. Aber dazu mehr später beim Test. Erst einmal mussten wir nämlich länger warten als gedacht. Nachdem das Lieferdatum aus der E-Mail schon zehn Tage verstrichen war, erkundigten wir uns bei chocri nach dem Paket und mussten erfahren, dass bei der Produktion zwei Tafeln gebrochen seien und diese deshalb erneut gefertigt werden müssten. Das dauerte dann wiederum ein paar Tage, bevor das Paket an uns raus geschickt werden konnte.

Großes Schokoladen Futtern

Kleine Täfelchen der veganen Naschtüte MischungUmso größer war dann unsere Freude, als die Schokolade endlich bei uns ankam und wir die Tafeln aus ihrem edlen, roten Papier befreien durften. Wir starteten die Verkostung mit der veganen Naschtüte, die acht kleine Täfelchen mit unterschiedlichen Zutaten enthält. Schokoladige Grundzutat ist entweder Zartbitterschokolade oder Vegolade, die mit Reispulver hergestellt wird. Kombiniert werden die Täfelchen mit Himbeeren, salziger Brezel, Cashewkernen, Meersalz, Orange, Pinienkernen, geschrotetem Kaffe und einem dekorativen Blütenmix. Der Mix hat uns in der Zusammenstellung und geschmacklich gut gefallen: Von süß bis salzig war vieles dabei und Schokolade mit Brezeln kannten wir vorher auch noch nicht. Etwas merkwürdig fanden wir nur die sehr große Verpackung, die viel mehr Raum für Luft ließ als dass sie mit Schokolade gefüllt war. Zum einen ist das unnötiger Verpackungsmüll, zum anderen waren wir irgendwie enttäuscht, dass man am Ende nicht mehr Inhalt hatte. Deshalb gibt es von uns für die vegane Naschtüte 8 von 10 Punkten.

Als nächstes probierten wir die Bruchschokoladen Mischung. In der Packung befinden sich weiße Verschiedene Sorten chocri Bruchschokolade gestapeltSchokolade, Vollmilchschokolade und Zartbitterschokolade, die mit verschiedenen Zutaten garniert sind. Die Schokoladenvariationen haben uns gut geschmeckt. Leider gibt es bei dieser Mischung jeodch keine genauen Angaben, mit welchen Zutaten die einzelnen Stücke verfeinert wurden. Das kann natürlich die Spannung beim Verzehr steigern, für Allergiker ist es jedoch bedenklich. Geschmacklich war von allem etwas dabei: Zum Beispiel knackige Nüsse, süße Beeren oder Kaffeebohnen. Aufgrund der fehlenden Informationen zu den Inhalten bekommt die Mischung von uns 7 von 10 Punkten.

Mintysalt Schokolade ausgepacktBeim Stöbern im Online Shop war uns eine Sorte aufgrund ihrer außergewöhnlichen Kombination sofort aufgefallen: Die Mintysalt mit weißer Schokolade, grobem Meersalz und Minzsplittern. Diese exotische Schokolade wollten wir unbedingt probieren und entsprechend hoch waren unsere Erwartungen. Grundsätzlich fanden wir die Idee der Kombination aus süßer Schokolade mit salzigem sehr gut, die Umsetzung konnte uns jedoch leider nicht begeistern. Sowohl das Meersalz als auch die Minzsplitter waren für unseren Geschmack viel zu groß. Das Pfefferminz befindet sich in Form von ganzen Drops in der Schokolade, so dass man mit einem Biss plötzlich nur noch die Minze schmeckt und diese alle anderen Zutaten überdeckt. Wenn man hier vielleicht die Zutaten zerkleinert hätte, so dass sich eine feinere und ausgewogenere Mischung ergibt, hätte uns die Schokolade bestimmt viel besser gefallen. Deshalb bekommt die Sorte 5 von 10 Punkten von uns.

Zwei Sorten selbst kreierte Schokolade von chrocriZum Schluss testeten wir noch die beiden Schokoladen, die wir selbst kreiert hatten. Die erste Tafel bestand aus Zartbitterschokolade mit Maracuja und Cashew. Die Cashewkerne waren schön knackig während die Maracujastückchen zwar sehr süß waren, aber geschmacklich nur schwer als Passionsfrucht zu erkennen waren. Trotzdem gefiel uns der Mix aus herber Schokolade, süßen Früchten und Cashews sehr gut und wir vergeben 8 von 10 Punkten. Die zweite Eigenkreation bestand aus weißer Schokolade mit Himbeeren und Ingwer. Im Gegenteil zur Mintysalt waren hier die Zutaten viel kleiner verarbeitet und harmonierten deshalb auch viel besser in der Textur und im Geschmack.  Die süße Schokolade mit der leicht würzig-scharfen Ingwernote bekommt 8 von 10 Punkten.

Fazit

Der Online Shop von chocri bietet eine riesige Auswahl und hat für jeden Schokoladenfan ein passendes Produkt im Angebot. Und natürlich ist es eine tolle Idee, dass man selbst die eigene Lieblingsschokolade zusammen stellen oder ausgefallene Kreationen verschenken kann. Bei der Umsetzung waren uns nur in manchen Fällen die Mischungen beziehungsweise die Zutaten etwas zu groß, hier hätten wir uns eine feinere Zusammensetzung der Sorte gewünscht.

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von chocri.de zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Gewinnspiel: Fddb verlost zwei Smart Body Analyzer von Withings!

Ihr möchtet gern eine schicke, internetfähige Personenwaage haben, die Eure Daten zum Gewicht automatisch in Eurem Fddb-Profil hochlädt? Dann macht doch mit bei unserem Gewinnspiel! Fddb verlost 2 tolle Smart Body Analyzer von Withings, die wir kürzlich für Euch getestet haben. Was Ihr dafür tun müsst?

Schreibt uns eine Mail an gewinnspiel@fddb.info und sagt uns, warum Ihr diese Waage unbedingt haben möchtet.

Bitte beachtet hierfür die unten stehenden Teilnahmebedingungen. Wir drücken Euch die Daumen und wünschen viel Glück! Euer Team von Fddb

Teilnahmebedingungen:
– Das Gewinnspiel beginnt am 23.11.2015 und endet am 30.11.2015.
– Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss eine E-Mail an gewinnspiel@fddb.info geschrieben werden mit dem Grund, warum man die Waage gern haben möchte.
– Der Wohnsitz der Teilnehmer/innen muss in Deutschland sein.
– Die beiden Gewinner/Innen werden per Zufallsprinzip ausglost.
– Die beiden Gewinner/Innen erhalten nach Ablauf des Gewinnspiels eine E-Mail von Fddb mit allen weiteren Infos.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Keine Barauszahlung möglich.
– Mitarbeiter von Fddb und Withings sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.

Fddb Test: Was kann der Smart Body Analyzer von Withings?

Schon seit längerem gibt es bei Fddb die Möglichkeit, die Daten zum eigenen Gewicht über eine Waage von Withings automatisch zu aktualisieren. Wir wollten uns deshalb den Withings Smart Body Analyzer genauer anschauen.

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Edles Design, das sich nicht verstecken muss

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Foto: Withings

Die Waage ist in einem flachen Karton verpackt, der auf einen Blick die Funktionen des Geräts auflistet und auf der Rückseite die einzelnen Punkte kurz erläutert. Außerdem findet man hier einen Hinweis auf die Health Mate App von Withings, die man für die Waage braucht. Im Karton befinden sich die Waage mit Batterien, ein kurzer Quick Installation Guide und extra Füße für die Nutzung auf einem Teppichboden. Das Design des Smart Body Analyzers hat uns gleich auf den ersten Blick überzeugt: Die grau-schwarze Waage mit der glänzenden Oberfläche macht einen sehr wertigen und edlen Eindruck und muss im Bade- oder Schlafzimmer bestimmt nicht in der Ecke versteckt werden.

Los geht´s – die Waage wird gestartet

Als nächstes geht es zur Installation: In dem kleinen Handbuch wird beschrieben, dass man ein iPhone oder Android Smartphone braucht und keinen Computer für die Installation nutzen kann. Das Büchlein ist wirklich sehr kurz und übersichtlich gehalten. Wir sind deshalb etwas verwirrt und suchen online Hilfe im Kundenservice-Bereich von Withings. Dort erfahren wir dann etwas ausführlicher, dass wir die Withings App Health Mate herunterladen und uns ein Konto einrichten müssen. Ohne die App auf dem Smartphone läuft also gar nichts bzw. kann man die Daten der Waage nicht übetragen. Hilfreich wäre es, wenn der Name der App auch in dem Quick Guide genannt würde, da wir den Hinweis auf der Rückseite der Verpackung da schon wieder vergessen hatten. Die nächsten Installationsschritte sind dann aber wieder ganz einfach: Wir ziehen die Lasche aus dem Batteriefach, die Waage startet und wir drücken zwei Sekunden lang die Taste auf der Rückseite der Waage. Nun kann man bei der App den Smart Body Analyzer auswählen und alle Daten werden zukünftig automatisch synchronisiert. Die Verbindung zwischen Handy und Waage kann dabei über Bluetooth oder WLAN erfolgen. Bei unserem Test klappte die Verbindung via WLAN sehr gut, über Bluetooth soll es gelegentlich etwas ruckeln, wie man online von einigen Nutzern lesen kann.

Ab auf die Waage

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Foto: Withings

Nun kann es losgehen und wir testen die Waage: Einfach draufstellen und schon misst die Waage.  Das erste Antippen, das man von anderen Waagen kennt, ist hier nicht nötig. Pfeile in den Ecken des Displays zeigen an, ob man richtig mittig steht. Auf dem Display erscheint zuerst das Gewicht, danach der Körperfettanteil, dann das Wetter in der Region, die Herzfrequenz und schließlich noch Temperatur und CO2-Gehalt der Umgebung. Zum Vergleich nutzen wir parallel die Waage im Fitnessstudio. Die Angaben zum Gewicht waren hier immer ähnlich, sie wichen nur minimal ab. Zur Messung des Körperfettanteils nutzt der Smart Body Anlyzer die Bioelektrische Impedanzanalyse, bei der mit Hilfe eines konstanten Wechselstrom-Signals der Widerstand im Körper gemessen wird. Es ist jedoch fraglich, ob die Messung der Waage genau ist, da nur die Füße auf den Elektroden stehen und somit auch nur der untere Teil des Körpers bei der Messung Beachtung findet. Um einen exakteren Wert zu erhalten, bräuchte man ein Gerät mit zusätzlichen Elektroden für die Hände, damit der gesamte Körper einbezogen wird. Der angezeigte Wert für den Körperfettanteil sollte also eher als Richtwert betrachtet werden.

Füße

Foto: Fddb

Weitere sinnvolle und lustige Funktionen

Die nun folgende Anzeige zum Wetter fanden wir beim ersten Mal etwas verwunderlich, da uns bisher noch keine Waage mit einer Wettervorhersage versorgt hat. Im Laufe des Tests erhielten wir dann auch E-Mails von der App, die uns fragte, ob wir denn passend für das heutige Wetter gekleidet seien: Eine lustige Funktion, von der wir jedoch nicht ganz verstanden haben, was sie auf einer Waage zu suchen hat. Wenn man nun weiter ruhig auf der Waage stehen bleibt, wird als nächstes die Herzfrequenz gemessen. Da man meistens nicht direkt vor dem Wiegen “gesportelt” hat, wird hier der Ruhepuls angezeigt. Withings stellt diese Funktion zur Verfügung, damit man sein allgemeines Fitness-Niveau im Auge behalten und gegebenenfalls eine Verbesserung des Ruhepulses beobachten kann. Eine Vergleichsmessung mit dem Pulssensor am Handy liefert ähnliche Werte. Zum Schluss erscheint auf dem Display die aktuelle Temperatur des Zimmers, in dem die Waage steht und der gemessene CO2-Gehalt in der Luft. Ein Abgleich mit unserem Thermostat zeigt auch hier ähnliche Werte an. Den CO2-Gehalt konnten wir leider mit keinem anderen Messgerät überprüfen.

Daten, Daten und noch mehr Daten

Nach einem oder mehrmaligem Wiegen kann man nun einen Blick in die App oder das Onlinekonto auf dem Rechner wagen. Dank der Synchronisation sind alle Daten der Waage direkt im Konto online und man kann Gewicht, Puls und Co. im Verlauf betrachten. Die App bietet zusätzlich noch einen Schrittzähler, der automatisch auf dem Handy mitläuft. Und in Kombination mit weiteren Geräten kann man auch seinen Schlaf tracken. Außerdem besteht die Möglichkeit, im Konto ein Zielgewicht festzulegen und jeden Tag zu überprüfen, wie weit der Weg dorthin noch ist. Zur Motivationssteigerung können Nutzer einen Contest starten und andere Withings-User zu einem Gewichtsduell herausfordern. Alles in allem also eine Menge Daten, mit denen man seine Gesundheit und auch gesteckte Ziele gut und übersichtlich im Auge behalten kann. Regelmäßige E-Mails von Withings mit Tipps und Tricks zur Waage und zur App helfen zusätzlich, alle Funktionen der App besser zu nutzen.

Fazit: Schicke Waage für Technik-Fans

Ca. 150 Euro für eine Waage ist natürlich kein Schnäppchen. Wer sich einfach nur wiegen möchte, sollte und wird das Geld wohl nicht für den Smart Body Analyzer ausgeben. Sport- und Technik-Fans kann die edle Waage aber bestimmt überzeugen. Die WLAN-Anbindung und Synchronisierung der Daten ist definitiv ein Vorteil und neben der eigentlichen Gewichtsmessung bietet die Waage noch viele zusätzliche Features. Und dank der App hat man immer alles auf einen Blick dabei.

Hinweis: Die Waage wurde uns kostenlos von Withings zur Verfügung gestellt.

Und so synchronisierst Du Dein Fddb-Konto mit der Withings-Waage:

Du gehst unter „Mein Fddb“ auf „Diätbericht“ und dann auf „Synchronisieren“. Hier kannst Du „Withings“ auswählen. Oder klicke einfach hier. Viel Spaß!

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Personal Training mit meinLauftrainer.de

Laufen kann easy sein, aber wer sich dabei gewisse Ziele setzt, für den ist ein bisschen professionelle Unterstützung durchaus nicht verkehrt. Wer beispielsweise endlich einen Marathon mitlaufen möchte, seine bisherige Bestzeit unterschreiten will, oder aber fitter, schneller oder schlanker werden möchte und dabei einfach externe Motivation benötigt, tut gut daran, einen beobachtenden und beratenden Coach zur Seite zu haben. Im Zeitalter des Internets ist das gar kein Problem mehr. Es gibt zwar diverse Programme, die individuelle Trainingspläne ausspucken, allerdings bleibt dann die beratende Funktion oft auf der Strecke. Auch für Leute, die einen persönlichen Mutmacher benötigen, eignet sich ein Personal Trainer sehr, zumal diese mit Erfahrung und gut gemeinten Ratschlägen punkten können.

Die Lauf-Experten von Runner’sWorld bieten mit meinLauftrainer.de für jeden Typ Läufer eine individuelle Beratung per E-Mail an. Nach der Anmeldung erhält der Teilnehmer einen auf ihn zugeschnittenen Trainingsplan. Nach jedem Lauf schickt der Teilnehmer seine Eindrücke per Mail an den Coach und erhält in der Regel innerhalb eines Tages Feedback und Tipps für das weitere Training. Neben Leistungsanalysen wird dem Läufer der Trainingsplan außerdem flexibel angepasst, zum Beispiel bei Krankheit oder zeitlichen Engpässen.

Einige Erfahrungsberichte könnt ihr schon einmal hier nachlesen: http://meinlauftrainer.runnersworld.de/erfolge.172634.htm

MeinLauftrainer.de kostet 1,77 € am Tag und gilt zunächst für 12 Wochen. Wer verlängern möchte, kann das natürlich gerne tun. Alle weiteren Infos findet ihr auf folgenden Seiten: http://meinlauftrainer.runnersworld.de/meinlauftrainer-de.169214.htm

 

 

 

 

Foto: Runnersworld

Wir testen Müsli von Müsli.de

Wir wissen nicht, ob ihr es schon bemerkt habt, aber das Fddb-Team hat eine leichte Tendenz zur Müsli-Abhängigkeit. Da es für solche Fälle noch keine anonymen Selbsthilfegruppen gibt, sind wir also weiterhin öffentlich am Müsli Essen und bereuen diese kleine Sucht, die meist mit Früchten oder Nüssen kultiviert wird, kein Stück 😉

Das Müsli-Vergnügen geht bei uns in die dritte Runde. Wir haben das Bio-Müsli von Müsli.de getestet. Bei Müsli.de kann man aus 60 verschiedenen Zutaten sein eigenes Müsli mixen und sich dieses in einer schicken Verpackung liefern lassen. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, sich mit leckeren Fertigmischungen einzudecken, denn nicht jeder hat die Muße und Entscheidungsfreudigkeit, aus so vielen Ingredienzien eine Eigenkreation zu mischen. Und auch wir testeten diesmal die bereits fertig gemischten Müslis, weil uns die Zutaten der jeweiligen Mischungen absolut angesprochen haben und wir wahrscheinlich sowieso genau so ein Müsli gemischt hätten.

Wer noch keine Ahnung hat, welches Müsli gut für’s eigene Gemüt ist, kann sich ja einmal an den Müsliberater wagen. Auch dort wird letztendlich die Gretchenfrage gestellt: „Rosinen oder keine Rosinen?“ Nach dem Beantworten der Fragen wird eine Reihe an Fertigmüslis vorgeschlagen, die zu den eigenen Müslibedürfnissen passen sollen. Uns werden allerdings ganze 66 Müslis angezeigt. Das überfordert uns und so wandern wir wieder zurück zu den Kategorien, die unter anderem „Nussiges Müsli“, „Exotisches Müsli“ oder „Fitness Müsli“ heißen. Da wir besonders Müslis zum Mitnehmen mögen, bestellten wir uns, neben einer großen Packung Beerenmahlzeit-Müsli aus der Kategorie „Fruchtige Müslis“, noch drei 85 Gramm-Müslis to go.

Ein wenig irritierend beim Bestellvorgang fanden wir die Bebilderung der Müslis. Das Bild für die Beerenmahlzeit zeigt beispielsweise keine einzige Beere, sondern nur schnödes Müsli. Sicherlich wäre die ein oder andere spezielle Zutat ein Hingucker und Bestellbeschleuniger. Nichtsdestotrotz erhielten wir nach wenigen Tagen unsere Bestellung und begannen unseren dritten Müsli-Marathon.

Der Auswärtssiegverstärker 2GO

Der was? Haben wir uns auch gefragt und einfach mal das Müsli „Auswärtssiegverstärker“ geordert. Das Müsli fällt bei Müsli.de einerseits unter die Kategorie „Fitness-Müslis“ und soll das offizielle Müsli der 1. Bundesliga Damen Basketballmannschaft NBO sein. Andererseits erhält man es aber auch als 85 Gramm-Variante, die perfekt für’s Büro geeignet ist.
Das Müsli besteht aus Hafer-, Roggen- und Weizenflocken, außerdem aus ungesüßten Cornflakes, Ananas, Apfel und Cranberries. Dass es uns nicht zu mega Sportskanonen machen wird, wussten wir vorher. Aber dass es so lecker schmeckt, hätten wir nicht gedacht. Die Cornflakes lockern die 3 Basis-Flockensorten sehr gut auf und sind schön knackig. Den Fruchtanteil aus Ananas, Apfel und Cranberries finden wir hervorragend aufeinander abgestimmt. Vor allem die kleinen Apfelstückchen begeistern uns (auf unserem Bewertungszettel steht das Wort „geil“). Wir finden, dieser Müsli-Mix ist eine ausgewogene, sehr gute Mischung und vergeben dafür 9 von 10 Punkten.

Der Auswärtssiegverstärker-Start war sehr gut und so sind wir schon ganz gespannt auf die nächsten drei Müslisorten.

Nussknacker Bio-Müsli 2GO

Das Nussknacker Bio-Müsli 2GO besteht unter anderem aus Hafer- und Weizenflocken, aus ungesüßten Cornflakes, Dinkel Crunchy, Reiscrispies, Kokosraspeln, Apfel, Kürbiskernen, Haselnüssen, Cashewbruch und Mandeln. Eigentlich ziemlich viele Zutaten, die einen schönen Biss ergeben müssten. Leider schmeckt uns das Müsli etwas zu fad und wir stellen außerdem fest, dass uns der Nuss-Anteil zu gering ist für ein Nuss-Müsli. Es ist ein solides Müsli, das seinen Zweck erfüllt, aber keine Begeisterung in uns auslöst und daher nur 7 von 10 Punkten erhält.

Früchtetraum Bio-Müsli 2GO

Dafür schmeckt das Früchtetraum-Müsli umso besser! Zutaten sind unter anderem Haferflocken, Apfel, Bananenchips, Erdbeeren, Cranberries und Liebe und besonders die Liebe gefällt uns in diesem Müsli sehr 😉 Schon beim Öffnen vernehmen wir einen herrlich fruchtigen Duft und auch beim Testen trügt der erste Eindruck nicht: Die Früchte süßen das Müsli perfekt, die Fruchtstückchen sind schön groß und die leicht saure Note macht Spaß beim Kauen. Das Müsli ist top und bekommt von uns 10 von 10 Punkten!

Beerenmahlzeit beerenmahlzeit

Auch das letzte Müsli „Beerenmahlzeit“ enttäuscht unsere feinen Müslitester-Gaumen nicht. Diesmal kein to-go-Becher, dafür in einer 580 g-Packung. Das Müsli schmeckt süß und sauer zugleich, bedingt durch die Kirschen und Himbeeren, die zusammen jedoch die sonst faden Flocken wahnsinnig gut aufpeppen und dem Müsli einfach das besondere Etwas geben. Eine Freude, dieses Müsli, daher bekommt es von uns 9 von 10 Punkten.

Fazit

Der Müsli-Genuss neigt sich dem Ende zu und wir sind positiv gesättigt. Übrigens wurden die Müslis von uns mit Joghurt, Kuhmilch und Sojamilch getestet und haben in den drei Variationen stets gut geschmeckt. Wir glauben, dass bei Müsli.de jedes fertig gemischte Müsli mindestens gut schmeckt, wenn nicht sogar sehr gut, wie in drei von vier Fällen bei uns. Die Müsli2Go-Becher kosten zwischen 1,99 € und 2,39 € als Einzelportionen, sind aber auch im 6er- und 12er-Pack erhältlich. In der Menge sind die Müslis natürlich günstiger. Wer also gerne auf Arbeit oder unterwegs Müsli isst, kann hier bedenkenlos ein bisschen mehr ordern. Und wer sich müslitechnisch lieber selbst verwirklichen möchte, ist bei Müsli.de herzlich dazu eingeladen, eigene feine Bio-Müslimischungen zu kreieren.

 

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von Müsli.de zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

Erfolgsgeschichte des Monats November: Mandy

Vor gut einem Jahr, im Oktober 2014, entschied die heute 43-jährige Mandy, ihr Leben zu ändern und abzunehmen. Mit riesigem Erfolg! Von den ursprünglichen 88,7 kg sind 24 kg abgespeckt, was Mandy unendlich stolz macht, zu Recht!
Mandy KopieFotos: Privat

Bluthochdruck, Kreislaufprobleme, Allergien – das sind nur einige gesundheitliche Einschränkungen, die Mandy aufgrund ihres Übergewichts zu schaffen machten. Die 1,73m große lebenslustige Frau zog die Notbremse und wollte von nun an ihren Traum von einem gesunden und durchtrainierten Körper wahr machen. Sie änderte radikal ihre Ernährung. Bis dahin ernährte sie sich nicht grundsätzlich sehr schlecht – Fast Food und Süßigkeiten waren gar nicht Mandy’s großes Problem, sondern eher eine sehr deftige, herzhafte Küche und viel zu wenig gesunde Lebensmittel wie Obst und Gemüse. Das sollte ein Ende haben. Mandy informierte sich ausführlich über gesunde Ernährung und leerte ihre Schränke mit ungesunden Produkten wie weiße Nudeln, weißer Reis und Lebensmittel mit Zusatzstoffen wie Aspartam und Glutamat. Von nun kamen viele Super Foods, wie Acai, Gojibeeren, Chiasamen und Moringa auf den Speiseplan und natürlich viel Obst und Gemüse. Weißer Reis wurde durch roten und lila Reis ersetzt, Mandy verwendete nur noch gesunde Fette und aß nun komplexe Kohlenhydrate, wie sie in Vollkornbrot vorkommen, sowie gesundes Protein. Fleisch kommt mittlerweile so gut wie  gar nicht mehr auf ihren Speiseplan, Mandy ernährt sich fast nur vegetarisch, vegan und rohköstlich. Gesunde Öle, Nüsse, Pseudogetreide, selbstgebackenes Brot und selbstgemachte Brotaufstriche – Mandy zieht ihr Programm konsequent durch und vermeidet so gut es geht industriell hergestellte Lebensmittel.

1958366_847759535278302_3242765224735050464_n„Ich habe weder an Weihnachten und Ostern noch zu meinem Geburtstag oder Silvester gesündigt. Ich habe diese Sache voll durchgezogen, ohne auch nur einmal in meine alten Essgewohnheiten zurück zu fallen. Somit habe ich es geschafft, niemals einen Abnahmestillstand zu haben“, sagt Mandy stolz. So fasst Mandy die Mahlzeiten eines typischen Tages zusammen: „Morgens gibt es Magerquark mit Haferflocken, Chiasamen, Flohsamen, Acaipüree, Maulbeeren oder Gojibeeren. Zum Mittag esse ich dann zum Beispiel Bratlinge aus Gemüse mit komplexen Kohlenhydraten wie Quinoa, Buchweizen oder Hirse. Zum Abendbrot mache ich mir einen Salatteller mit Sesam oder Kürbiskernen oder einem gesunden Öl. Und das ist jetzt seit fast einem Jahr Standard.“ Zudem begann Mandy, durch eine Freundin angeregt, sich mit Heilkräutern zu beschäftigen und im Frühjahr selbst welche zu suchen und in ihr Essen zu integrieren. An den Geschmack musste sie sich erst etwas gewöhnen, aber heute sind diese Kräuter Alltag und sie möchte sie nicht mehr missen.

Doch nicht nur in ihrer Ernährungsweise vollzogen sich enorme Veränderungen. Mandy begann zudem, Sport zu treiben. Ihre Trainingseinheiten wurden mit der Zeit immer intensiver, so dass sie irgendwann sogar täglich Ausdauer- und Kraftsport machte. Monat für Monat purzelten die Pfunde, auch unter ärztlicher Beobachtung. Ihre Hausärztin checkte regelmäßig ihre Werte, die sich stetig verbesserten. Heute nimmt Mandy keine Medikamente mehr und ist super fit. Sie braucht nur noch wenig Nachtschlaf und springt morgens ausgeschlafen und voller Elan aus dem Bett. „Nach den ersten 15 Kilo kamen die Komplimente, die mich noch viel mehr powerten und die meine Motivation niemals schrumpfen ließen. Ich musste zum Glück auch mit keinem inneren Schweinehund kämpfen. Mein ganzes Leben hat sich geändert. Ich liebe dieses neue Leben und bin dankbar glücklich und endlos stolz! Geschafft habe ich das natürlich mit Fddb und den liebsten Menschen aus meiner Fddb-Gruppe“, sagt Mandy glücklich.

Hier könnt Ihr Mandy’s Weg beim Abnehmen und ihre Ernährung verfolgen.

Liebe Mandy, was Du erreicht hast und wie stark Dein Wille ist, hat uns sehr beeindruckt. Mach weiter so und lass Dich nicht von Deinen Zielen abbringen. Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und wünschen Dir viel Spaß mit Deiner Premium-Mitgliedschaft bei Fddb!
Kommt auch Ihr und erzählt uns, wie bei Euch die Kilos gepurzelt sind, wir sind immer auf der Suche nach spannenden Geschichten! Schreibt uns an erfolg@fddb.info und werdet wie Mandy Kandidat/in für die Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats!

Neue App von Men’s Health: Personal Fitness Trainer

Hättet ihr beim Sport auch gerne öfter professionelle Unterstützung, könnt euch aber nicht dazu durchringen, einen Personal Trainer zu engagieren? Mit der App „Personal Fitness Trainer“ unserer Kollegen von Men’s Health könnt ihr auf euren Android-, oder iOS-Geräten beim Training kostenlos 500 Workouts und 1000 Übungen abrufen, erhaltet individuelle Fitness-Empfehlungen und Wochenstatistiken und seid so motiviert, eure sportlichen Ziele zu erreichen.

WorkoutCreator Trainingsplan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In der kostengünstigen Expert-Version der App gibt es dazu noch mehr als 100 HD-Fitnessvideos, zielorientierte Trainingspläne, Wochen-, Monats- und Jahresstatistiken, einen Workout Creator, mit dem man eigene Workouts erstellen kann und viele andere Features, die euch zu einem muskulösen Gesamtpaket verhelfen können. Egal, welchen Teil eures Körpers ihr bearbeiten wollt, die Personal Fitness Trainer App hilft euch beim effektiven Trainieren!

4.7-inch (iPhone 6) - Screenshot 5KalenderWorkoutliste

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einfach mal ausprobieren!
Zur iOS-App: https://goo.gl/5DD42E
Zur Android-App: https://goo.gl/eDyjKD

 

Screenshots: Men’s Health

Lebensmittel online einkaufen mit Bringmeister – Fddb macht den Test

Arbeit, Uni, Alltagsstress, oder einfach keine Lust, für den Wocheneinkauf jedes Mal in den Supermarkt zu gehen? Lange an den Kassen zu warten? Den Einkauf in die Wohnung zu schleppen? Wir kennen das Problem und sind teilweise echt genervt. Dafür muss es doch eine Lösung geben, wenn man nicht gerade den Nachbarn oder die Schwester zum Einkaufen schicken möchte. Und die gibt es auch: Lebensmittel-Lieferdienste! Mittlerweile sprießen immer mehr solcher Bringdienste aus dem Boden. Neben bekannten Supermarktketten liefern auch eigens dafür gegründete Unternehmen  Lebensmittel bequem nach Hause. Wir wollten das Ganze einmal ausprobieren und haben den Lieferdienst Bringmeister.de von Kaiser’s Tengelmann getestet.

Online Bestellung und allgemeiner Service

IMG_4755Wir haben Bringmeister.de auf Herz und Nieren geprüft und checkten zu Beginn, wie  nutzerfreundlich die Bestellung ist. Bevor man sich das Sortiment anschaut und Waren in  den Einkaufskorb legt, sollte man sein Liefergebiet und seine Postleitzahl eingeben. Leider kann der Bringmeisterservice bislang nur in Berlin und München in Anspruch genommen werden. Weitere Städte sind aber bereits in Planung. Wie im Supermarkt auch, kann man nach Herzenslust in den einzelnen Produktgruppen stöbern oder ganz gezielt nach bestimmten Artikeln suchen. Hierbei helfen u.a. die eingrenzenden Filter in der linken Spalte. So können die Produkte nach zahlreichen Kriterien, wie Bio, Angebote, glutenfrei, laktosefrei und nach bestimmten Marken filtern. Um eine umfassende Beurteilung zu gewährleisten, haben wir Lebensmittel aus verschiedenen Produktbereichen bestellt, z.B. Tiefkühlware, frisches Obst und Gemüse, zerbrechliche Eier, nicht abgepackte Hackfleisch-Wiegeware von der Bedientheke sowie zu kühlender Joghurt und Käse. Sobald der Warenkorb mit den gewünschten Produkten befüllt ist, geht man zur digitalen Kasse und entscheidet sich für eine Lieferzeit und Bezahlart.

Sortiment, Preise, Lieferzeiten und Bezahlmöglichkeiten

Wiegeware_KäseDas Online-Sortiment von Bringmeister bzw. Kaiser’s Tengelmann entspricht den lokalen Supermärkten. Von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Wurst und Käse von der Bedientheke, Eiern, über Tiefkühlware, Babynahrung und Getränken bis hin zu diversen Non-Food-Artikeln, ist alles dabei, was man auch in einem gut sortierten Supermarkt findet. Zu vielen Produkten gibt es weitere Infos und mehrere Fotos. Am Beispiel des Hackfleisches von der Bedientheke fanden wir einen Hinweis in der Produktbeschreibung, der nicht eindeutig war. Hinter den Angaben zur Herkunft des Fleisches gab es den Hinweis „Certificate – Ja“. Wir als Verbraucher haben uns hier gefragt, um welches Zertifikat es sich genau handelt. Hier wäre eine exaktere Kennzeichnung wünschenswert.
Bringmeister1Die Produktpreise sind identisch mit denen der Supermarktfilialen. Dafür gibt Bringmeister auch eine Garantie, ebenso für Frische und Pünktlichkeit. Der Mindestbestellwert liegt bei 30 Euro. In Berlin kann man bis zu 6 Getränkekisten ohne Aufpreis bestellen, in München fallen ab der 4. Kiste 0,50 Euro extra Gebühren an. Die Lieferkosten variieren zwischen 1 und 5 Euro, je nachdem, wann und wohin die Lieferung erfolgen soll. In unserer Testgegend ist am Freitag Abend zwischen 21 und 23 Uhr, wenn viele Leute ausgehen, die Liefergebühr mit nur 1 Euro am günstigsten. 🙂 Auch Samstags liefert Bringmeister zwischen 7 und 23 Uhr, Sonntags allerdings nicht. Das Lieferzeitfenster beträgt immer zwei Stunden. Die Bezahlmöglichkeiten sind sehr vielfältig und reichen von Paypal über Barzahlung, EC-Karte bis hin zur Rechnung und Lastschrift.

Lieferung der Ware IMG_4752_B

Wir haben uns für die Lieferzeit 10-12 Uhr an einem Mittwoch entschieden für 5 Euro Lieferkosten. Der Lieferwagen stand bereits um 9:55 Uhr vor dem Haus und Punkt 10 Uhr stiegen zwei Männer aus dem Auto, um die Waren auszuliefern. Sie brachten vier Tüten und eine Box und trugen die Waren sogar bis in die Küche. In einer Tüte war die Tiefkühlware, in zwei weiteren jeweils das Obst und Gemüse und in einer anderen die Waren des „Trockensortiments“ wie Nudeln und Tetrapaks. In der Box waren die zu kühlenden Produkte wie Hackfleisch, Eier, Joghurt und Tofu. Beide Männer waren sehr freundlich und sagten, dass alle Waren vorrätig waren. Zudem wiesen IMG_4760sie darauf hin, dass es bei der Wiegeware, wie Hackfleisch, Bananen und Süßkartoffeln, leichte Abweichungen geben kann. Alle drei abzuwiegenden Produkte waren ein klein bisschen schwerer als bestellt, dafür mussten wir dann noch einige Cent drauf zahlen. Wir bezahlten die Liefergebühr in Höhe von 5 Euro sowie die ausstehenden Cents für die Wiegeware und wurden noch gefragt, ob wir Leergut zum mitnehmen hätten. Zuguterletzt bekamen wir noch einen Gutschein in Höhe von 5 Euro für den nächsten Einkauf und eine kleine Tüte Gummibären im Bringmeister-Look geschenkt.

FlyerAls die netten Herren wieder verschwunden waren, schauten wir uns erst einmal die Produkte an. Alles frisch? Alles heil? Alles gut? Ja! Wir konnten nichts beanstanden und waren vollends zufrieden. Auf dem Lieferschein, der quasi der Kassenbon ist, waren alle Artikel noch einmal aufgelistet, aufgeteilt nach Sortimenten, sowie Kontaktmöglichkeiten im Falle von Beanstandungen. In einer Tüte waren zudem noch einige Flyer mit Angeboten sowie ein Magazin von Kaiser´s und Tengelmann namens „gute Idee“.

Unser Fazit

Wir sind begeistert von Bringmeister.de. Der Bestellvorgang war sehr angenehm, die Webseite ist übersichtlich, klar strukturiert und logisch aufgebaut. Toll finden wir, dass es neben der abgepackten Ware auch Lebensmittel von der Frischetheke gibt, die auch in einem sehr frischen Zustand bei uns ankamen. Auch der Lieferservice an sich war durchweg positiv: Nette Herren, die uns die Waren pünktlich bis in die Küchen brachten, und sogar unser Leergut mitnahmen. Die Lieferzeiten und Zeitfenster sind sehr kundenfreundlich. Für maximal 5 Euro Lieferkosten kann man entspannt auf dem Sofa seinen Einkauf tätigen; Zeit und Nerven werden nicht beansprucht. Überall auf der Webseite und auf den mitgelieferten Papieren findet sich die Kunden-Hotline, falls mal etwas nicht zufriedenstellend ist. Natürlich ist ein Einkauf im Supermarkt, wenn man nicht nur Basis-Produkte wie Butter, Milch und Mehl bestellt, etwas teurer als im Discounter. Aber wer sowieso meistens im Supermarkt einkauft, oder einfach mal den üblichen Einkaufsstress nach Feierabend oder am Wochenende vermeiden will, für den ist der Service von Bringmeister sicher eine tolle Sache. Einzig allein die Tatsache, dass Bringmeister nur in Berlin und München ausliefert, ist etwas schade. Aber weitere Städte sind ja angedacht.

Hinweis: Die Produkte wurden uns von der Firma Bringmeister.de kostenlos zur Verfügung gestellt.
Fotos und Screenshots: Fddb

Personal Training: Was bringt mir das?

Jeder weiß, dass nicht nur eine ausgewogene und bewusste Ernährung sondern auch Bewegung und Sport wichtig sind. Egal, ob man abnehmen, zunehmen oder einfach gesund bleiben möchte. Wäre da nicht dieser innere Schweinehund. Der uns doch immer wieder daran hindert, endlich mal Joggen oder ins Fitnessstudio zu gehen. Neben mangelnder Motivation fehlt uns vielleicht auch das Wissen, welcher Sport der richtige für unsere Ziele ist? Als Lösung für diese Probleme bietet sich der Personal Trainer an, der uns gezielt unterstützen und motivieren soll. Doch bringt das wirklich was? Und wie findet man eigentlich den richtigen Personal Trainer? Wir haben dafür den Selbsttest gemacht.

Auch ich kenne aus eigener Erfahrung die oben genannten Probleme. Dem Fitnessstudio bei mir um die Ecke habe ich immer fleißig jeden Monat das Geld überwiesen. Mein Training vor Ort war jedoch weniger fleißig. Nach motivierten Tagen folgten oft Wochen, in denen ich keinen Fuß ins Studio gesetzt habe. Es interessierte ja auch niemanden, ob ich hinging oder nicht. Außerdem war mein Training vor Ort ziemlich planlos: Mal besuchte ich den Yoga-, mal den Langhantel-Kurs und zwischendurch konnte ich mich für den Crosstrainer motivieren. Doch ein konkretes Ziel und einen genauen Weg dahin hatte ich eigentlich nicht. Entsprechend groß war auch oftmals die Frustration, dass sich trotz „Sporteln“ kein wirklicher Erfolg einstellte. Vielleicht könnte ein Personal Trainer hier weiter helfen? Auf jeden Fall wollte ich mir genauer anschauen, wie ein Besuch beim Personal Trainer abläuft und mit welchem Gefühl man nach einem ersten Probetraining wieder nach Hause geht. Für den Test war ich bei drei verschiedenen Personal Trainern in Berlin, von denen ich nun den ersten vorstellen möchte.

Mein erstes Schnuppertraining

Meinen ersten Schnuppertermin für Personal Training hatte ich in der Personal Fitness Lounge bei Bild des Studios von Personal Trainer Stefan MüllerStefan Müller. Zu Beginn wurde erst einmal viel geredet und gefragt: Stefan wollte wissen, was meine sportlichen Ziele sind, wie meine bisherigen Erfahrungen sind, welche Sportarten ich gemacht hatte und ob es gesundheitliche Probleme oder Einschränkungen gibt. Außerdem befragte er mich nach meinen Ernährungsgewohnheiten. Danach ging es weiter zu meinen biometrischen Daten. In Sportkleidung musste ich mich auf die Waage stellen, die neben dem Gewicht auch meinen Körperfettanteil ermitteln konnte, und mein Körper wurde vermessen. So bekam Stefan einen ersten Eindruck von meinem „Status Quo“ und teilte mir auch bereits erste Einschätzungen mit, indem er gute Werte lobte und an anderen Stellen Potential zur Verbesserung sah. Als drittes folgte ein „Eingangs-Test“, den Stefan durchführt, um von seinen Klienten einen Eindruck über Koordination, Beweglichkeit, Ausdauer und Kraft zu erhalten. Innerhalb von 25 Minuten sollte ich fünf verschiedene Übungen wiederholen und bei jedem Durchgang die Anzahl der Wiederholungen erhöhen. So startete ich zum Beispiel mit 6 Situps und musste dann in der nächsten Runde 9 Situps machen, danach 12, dann 15 usw. Die Übungen – Ausfallschritte, Liegestütze, Situps, Kettleball und Rudern am TRX – forderten alle Muskelgruppen im Körper und brachten mich auch mächtig ins Schwitzen. Somit war der Test auch gleichzeitig eine anstrengende Sporteinheit für mich. Zum Schluss testete der Personal Trainer meine Mobilität und Beweglichkeit anhand verschiedener Übungen.

Wie würde es dann weiter gehen?

Damit waren die Tests und Übungen dann auch alle durch. Stefan erklärte mir, dass er – wenn ich mich nun für Personal Training bei ihm entscheiden würde – beim zweiten Termin meine Maximalkraft testen und dann ein Trainingsprogramm hinsichtlich meines Ziels erstellen würde. Das Programm würde dabei sehr abwechslungsreich gestaltet und es gäbe die Möglichkeit, alle Trainingseinheiten bei ihm im Studio zu absolvieren oder „an der langen Leine“ zu sporteln und Trainingseinheiten größtenteils zu Hause bzw. im Fitnessstudio zu absolvieren und nur ab und zu bei Stefan vorbei zu schauen. Zur Motivation steht er in engem Kontakt mit seinen Kunden und schickt auch schon mal Mails oder ruft an, wenn diese lange nicht trainiert haben. Außerdem ist es ihm wichtig auf die Stimmung seiner Klienten einzugehen. Schließlich hat man auch schon mal schlechte Tage und dann hilft es vielleicht, sich beim Boxtraining abzureagieren oder im Gegenteil eher ein leichteres Training zu absolvieren. Zusätzlich berät Stefan seine Kunden auch bei der Ernährung.

Und was qualifiziert Stefan zum Personal Trainer?

Personal Trainer Stefan Müller gibt Hilfestellung beim TrainingZum Schluss befragte ich Stefan noch nach seinen Erfahrungen und Qualifikationen und ich erfuhr, dass er schon seit über zehn Jahren im Fitnessbereich tätig ist, seit mehr als acht Jahren Fitnesstrainer ausbildet und sein eigenes Studio nun seit 2013 betreibt. Auf seiner Webseite Müller-Training gibt er außerdem einen detaillierten Lebenslauf mit allen Stationen. Da der Begriff „Personal Trainer“ in Deutschland nicht geschützt ist und es keine einheitliche, allgemein anerkannte Ausbildung in diesem Bereich gibt, sollte man also besser genauer nachfragen, welche Erfahrungen und Fortbildungen ein Personal Trainer vorzuweisen hat.

Fazit: Ist das was für mich?

Mein Fazit nach dieser ersten Erfahrung mit einem Personal Trainer war eindeutig sehr positiv. Von Beginn an hatte ich das Gefühl, dass auf mich und meine persönlichen Ziele und Probleme eingegangen wird. So fragte Stefan auch sehr genau nach bekannten Verletzungen oder Einschränkungen und gab auch immer gleich Tipps, wie man das Problem am besten beheben kann. Der umfassende Check machte außerdem einen professionellen Eindruck und war sowohl für den Trainer als auch für mich eine gute Grundlage, um über mögliche sportliche Ziele zu sprechen. Neben der anstrengenden Sporteinheit habe ich also zusätzlich auch noch etwas über mich und meinen Körper gelernt. Natürlich ist der Preis für einen Personal Trainer, der meist zwischen 80 – 150 Euro pro Training liegt, sehr hoch. Wenn ich mir jedoch ausrechne, wie viel Geld ich schon für Fitnessstudio und Co. ausgegeben und es dann doch nicht genutzt habe, fällt die Bilanz am Ende vielleicht nicht mehr ganz so erschreckend aus. Für mich persönlich bietet ein guter Personal Trainer jedenfalls die Vorteile, dass man professionell betreut und vor allem auch motiviert wird. Mal schauen, ob ich bei den nächsten Tests weiterhin so positiv überrascht werde. Der zweite Personal Trainer Test gibt es hier bei Bericht über den Urban Sports Club.
Fotos: Stefan Müller

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