Archive for 21. August 2015

Rezept der Woche: Avocado-Bruschetta

Das Lycopin aus der Tomate schützt unter anderem vor Prostatakrebs und wird in Kombination mit Avocados besser vom Körper aufgenommen.

Wenn Ihr die Bruschetta nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

>>> 1 Portion Bruschetta jetzt in meinem Fddb-Ernährungstagebuch notieren
83689168_500Foto: Kamila i Wojtek Cyganek/Shutterstock.com

Zutaten für 1 Portion:

1/4 mittelgroßes Ciabatta (in Scheiben)
2 Zehen Knoblauch
4 EL Olivenöl
150 g Cherrytomaten (halbiert)
1/2 Bund Petersilie
1 mittelgroße, reife Avocado
Salz
Pfeffer
1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:

1. Knoblauch auf eine Seite des Brots reiben, dann 1 EL Olivenöl darauf verstreichen.
2. Kurz in beschichteter Pfanne toasten oder für 5 Min in den vorgeheizten Backofen schieben.
3. Rest des Öls mit Tomaten und Petersilie mischen. Avocado schälen entkernen, und in einer Schüssel cremig rühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken.
4. Masse auf dem Brot verteilen. Tomaten-Mischung gleichmäßig auf das Ciabatta geben.

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 5 Minuten
Gesamtzeit: 15 Minuten
Brennwert: 4339 KJ (1036 kcal) pro Portion
Nährwerte des kompletten Gerichtes (1 Portion): Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Ja
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Ja
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Fddb-News: Eigene Portion bei Rezepten eintragen

Hallo zusammen!

Bei Fddb gibt es eine kleine, aber sehr praktische Neuerung: Bei den Rezepten bzw. Listen könnt Ihr ab sofort eine grammgenaue, eigene Portion in Euer Tagebuch eintragen. Ihr findet die Funktion bei den Rezepten in der rechten Spalte:

Listen Portion eingeben

 

Nutzt Ihr die Listenfunktion für eigene Rezepte oder stöbert Ihr gern einmal in den Fddb-Rezepten? 🙂

Viel Spaß und viele Grüße von
Eurem Fddb-Team

Rezept der Woche: Vegane Brokkoli-Kokos-Suppe

Wenig Aufwand, wenig Kalorien und auch noch vegan: Unsere exotische Kokos-Brokkoli-Suppe ist herrlich cremig.

Wenn Ihr die Suppe nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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174762293_500Foto: Olha Afanasieva/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

1000 g Brokkoli (frisch oder TK)
1 mittelgroße Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
1 EL Rapsöl
1/2 Schote Chili
4 EL Instant-Gemüsebrühe
Wasser
Salz
Pfeffer
1/2 Dose Kokosmilch

Zubereitung:

1. Brokkoli putzen, waschen und grobe Röschen abtrennen. Oder ihr nehmt TK-Brokkoli.
2. Zwiebeln und Knoblauch schälen und grob hacken. Chili entkernen.
3. Öl in einem Topf geben, erhitzen und Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen, bis Röstaromen entstehen. Chili hinzufügen.
4. Brokkoli dazu geben und das Ganze mit Wasser auffüllen (so dass der Brokkoli gut bedeckt ist. Gemüsebrühe hinzugeben, salzen, pfeffern und so lange kochen, bis der Brokkoli gar ist.
5. Wenn der Brokkoli durchgegart ist, Suppe pürieren. Nun die Kokosmilch hinzufügen und nochmal kurz mit den Pürierstab durchmixen.

Wer die Suppe etwas sämiger und dicker mag, gibt noch eine Kartoffel zur Bindung mit zum Brokkoli oder bindet das ganze am Ende mit Saucenbinder.
TIPP: Lecker dazu schmecken knusprige Toastbrot-Croutons (siehe Rezeptbild)
–> Diese Extra-Zutaten wurden bei der Kalorien-Berechnung nicht berücksichtigt.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 15 Minuten
Koch-/Backzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Brennwert: 974 KJ (232 kcal) pro Portion
Nährwerte des kompletten Gerichtes (4 Portionen): Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Ja
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats August: René

Wie man in nur einem Jahr 45 Kilogramm abnehmen kann, hat uns in diesem Monat der 31-jährige René erzählt. Er startete sein Abspeck-Programm mit 131 kg bei einer Größe von 1,71 m und schaffte es dank Fddb, viel Sport, gesunder Ernährung und eiserner Disziplin auf ein Gewicht von beeindruckenden 86 kg. Hier seht Ihr René im Vorher-Nachher-Vergleich.

Rene_August KopieWie bei vielen Erfolgsgeschichten, die wir hier veröffentlichen, hatte auch René schon als Kind Probleme mit seinem Körpergewicht. Falsche Ernährung, wenig Bewegung und Medikamente, die sich ungünstig auf seine Figur auswirkten, führten bei ihm schon früh zu Übergewicht. Als Erwachsener spielte René nur gelegentlich Fußball und aß das, worauf er Appetit hatte, und das waren nicht selten Pizza und Fast Food. Auch sein Bruder hatte arge Gewichtsprobleme. Doch er fand Fddb und zeigte seinem Bruder begeistert die umfassende Lebensmitteldatenbank und die Möglichkeit, online ein Ernährungstagebuch zu führen. Auch René war beeindruckt und wollte fortan etwas ändern. Beide Brüder notierten fleißig ihre Mahlzeiten bei Fddb und meldeten sich beim Fitnesscenter an, das sie fast täglich aufsuchten. Mit Laufen und Krafttraining verbesserten sie ihre Ausdauer, verbrannten Fett und legten an Muskelmasse zu – die Kilos begannen zu purzeln. Auch ihre Ernährung stellten beide komplett um. Morgens standen Kohlenhydrate auf dem Speiseplan, Mittags gab es Fisch und Fleisch ohne Beilagen und Abends sättigte ein Eiweißshake. Nach einem Jahr zeigte die Waage bei René 45 kg weniger an, bei seinem Bruder sogar 60 kg! Leider ereilte die Familie ein Jahr später ein Schicksalsschlag, die Mutter starb. René steckte ihren Tod nicht gut weg und nahm wieder zu – etwa 20 kg.

Heute hat René neuen Mut geschöpft und möchte es erneut angehen. „Jetzt ist Schluss! Mit viel Wille und Eurer super Datenbank schaffe ich das wieder“, sagt René voll motiviert. „Meine Ernährung beginnt morgens jetzt wieder mit zwei Scheiben Vollkornbrot mit Schinken und Käse, Mittags esse ich Fisch und Fleisch, alles ohne Kohlenhydrate, und am Abend gibt es einen Shake oder einen guten Salat, je nachdem, was mir die Datenbank als Restwert meines Tagesbedarfes mitteilt.“ Zwei bis drei mal pro Woche sportelt René jeweils zwei Stunden im Fitnessstudio. Davon geht es eine Stunde zum Spinning und eine Stunde zum Krafttraining mit verschiedenen Fitnessgeräten. Zum Eintragen seiner gegessenen Lebensmittel nutzt René übrigens gern seine Fddb App und ist sehr dankbar, dass es Fddb gibt. „Macht weiter so, denn ich finde, dass Eure Datenbank die Beste ist und so schaffe ich auch wieder mein Gewicht in den Griff zu bekommen. DANKE!“

Lieber René, Hut ab vor Deiner Leistung! Wir sind uns sehr sicher, dass Du es erneut schaffst, Deine Ziele zu erreichen und die Pfunde schmelzen zu lassen. Du weißt ja, dass Du es kannst! 🙂

Schreibt auch Ihr uns Eure Geschichte an erfolg@fddb.info. Berichtet und zeigt voller Stolz, was Ihr mit Fddb geschafft habt und erntet jede Menge Applaus und eine tolle Fddb-Premium-Mitgliedschaft! 🙂

Warum trinken wir im Flugzeug gern Tomatensaft?

Ist Euch das auch schon einmal aufgefallen? Viele Fluggäste bestellen im Flieger gern Tomatensaft, obwohl sie diesen sonst nie oder nur selten konsumieren. Gehört Ihr auch dazu? Auch die Lufthansa wollte diesem Phänomen auf den Grund gehen und hat dafür eine Studie in Auftrag gegeben. Den Probanden wurden in einem Flugzeug, das in einer Unterdruckkammer stand, unterschiedliche Speisen und Getränke serviert. Der Unterdruck simuliert dabei die Druckverhältnisse in Flughöhe. Die Lebensmittel sollten bezüglich mehrerer Kriterien, wie Geruch, Geschmack und Würzigkeit beurteilt werden.

Tomatensaft
Foto: Fddb

Heraus kam, dass Menschen den Geschmack von Lebensmitteln am Boden und in der Luft anders wahrnehmen. Während Tomatensaft, der bei Normaldruck getrunken wird, eher „muffig“ schmeckte, wurden bei Unterdruck angenehm fruchtige, süße, frische Aromen des roten Saftes freigesetzt. Grund dafür ist, dass bei Unterdruck die Geruchs- und Geschmacksschwelle höher liege. Dies führt unter anderem auch dazu, dass viele Speisen eher fade schmecken und riechen, als wenn man einen Schnupfen hat, und Gewürze, Kräuter, Salz und Zucker weniger intensiv schmecken. Der Test zeigte zudem, dass an Bord eines Flugzeugs oftmals Kaffee eher als bitter und Weißwein als sauer eingestuft wird.

Bestellt Ihr auch gern Tomatensaft über den Wolken? 🙂

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im August

KALENDERBLATT August mit Rand_500Welches Obst bringt Ihr mit August, Sommer und heißen Temperaturen am ehesten in Verbindung? Also das Fddb-Team ist sich einig: Melonen! Eine sehr erfrischende, süße Sorte, neben der klassischen Wassermelone, ist die Galiamelone, die zu den Zuckermelonen gehört. Wusstet Ihr, dass man die Melonenfrüchte aufgrund ihrer harten Schale Panzerbeeren nennt und sie botanisch zu den Kürbisgewächsen gehören?

Auch frische Äpfel und Birnen haben nun in Deutschland langsam Saison. Der Deutschen und auch Fddb’ler liebstes Obst, ist der Apfel, der mit seinen zahlreichen Sorten so vielseitig ist wie kaum ein anderes Obst. Egal ob man ihn frisch knabbert oder verarbeitet als Apfelkuchen, Apfelmus, Apfelwein, Apfelmarmelade, Apfelgelee, Apfelsaft, getrocknet als süßer und verdauungsfördernder Snack – er ist immer wieder lecker und die Liste unendlich erweiterbar. Auch für unsere Gesundheit hat der Apfel viel zu bieten mit seinem hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Auch das englische Sprichwort „An apple a day keeps the doctor away“ („Ein Apfel am Tag hält den Doktor fern“) ehrt den Apfel in seiner gesundheitsfördernden Wirkung. Egal ob knallgrün und knackig oder gelb und saftig – Birnen sind ebenfalls ein sehr beliebtes Obst. Ihre Sorten haben außergewöhnlich klingende Namen wie Abate Fetel, Conférence, Clapps Liebling und Williams Christ. Auch Nektarinen sorgen im Sommer für eine fruchtige Erfrischung. Sie sind verwandt mit den Pfirsichen und haben eine glatte Haut, währende Pfirsiche eine pelzige, flaumige Haut haben. Nektarinen werden erst seit wenigen Jahrzehnten gezüchtet.

Eine sehr gute Ballastdtoff-, Mineralstoff- und Einweißgquelle sind Bohnen, wie die grünen Bohnen. Bohnen wird aufgrund ihrer Antioxidatien und Ballaststoffe eine krebshemmende Wirkkung nachgesagt. Das Gemüse muss jedoch vor dem Verzehr gekocht werden, da ansonsten die in ihr enthaltenen giftigen Lektine aufgenommen werden. Grüne Bohnen sind auch unter den Namen Gartenbohne und Fisole (Österreich) bekannt. Paprikas sind wahre Vitamin C-Bomben und sollten am Besten roh verzehrt werden, da durch die Hitze ein Großteil der Vitamine verloren geht. Aus Paprikaschoten kann man unter anderem auch Pulver zum Würzen gewinnen. Die Schoten gibt es in vielen Farben. Grün, gelb, orange und rot sind die hierzulande bekanntesten. Wie die Paprika und Kartoffel gehört auch die Tomate zu den Nachtschattengewächsen, die von Südamerika nach Europa gebracht und anschließend kultiviert wurde. Eine unglaubliche Artenvielfalt hat sich mittlerweile entwickelt. Tomaten fördern unsere Gesundheit, in dem sie dem Körper wichtige Vitamine und das Carotinoid namens Lycopin zuführen. Dieses hat eine antioxidative Wirkung, das heißt, es fängt schädliche freie Radikale  in den Zellen auf, die Krebs verursachen können. Verarbeitete Tomatenprodukte wie Tomatenmark haben übrigens einen höheren Lyopingehalt als frische, rohe Tomaten.

Zuckermais ist in vielen Ländern, wie in Süd- und Mittelamerika, ein Hauptnahrungsmittel und zählt eigentlich zum Getreide. Mais hat eine sehr ausgewogene Nährstofzusammensetzung. Auf deutschen Feldern wächst übrigens fast ausschließlich Futtermais. Zuletzt stellen wir Euch für unseren August-Saisonkalender noch ein Kraut vor, den Rosmarin. Das wie ein Tannenzweig aussehende und intensiv duftende Kraut eignet sich hervorragend zum Würzen von Fleisch- und Fischgerichten. Ein Klassiker sind zudem Rosmarin-Kartoffeln. Er gilt schon sehr lange als Heilkraut. Vor allem seine verdauungsunterstützende und durchblutungsanregede Wirkung, die durch seine ätherischen Öle hervorgerufen wird, macht den Rosmarin zu einem sehr gesunden Gewürz.

Gesamt mit Rahmen_AugustFoto: Fddb