Archive for 28. Juni 2015

Rezept der Woche: Asia-Gemüsepfanne mit Honig-Tofu

Veggie goes Asia– mit dieser leckeren Gemüsepfanne mit Honig-mariniertem Tofu.
Wenn Ihr die Gemüsepfanne nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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162413408_500Foto: cobraphotography/Shutterstock.com

Zutaten für 2 Portionen:

200 g Tofu
1 EL Honig
5 EL Sojasauce
150 g Zuckerschoten
1 mittelgroße Paprika
150 g Brokkoli
1 Stange Porree
2 EL Rapsöl
1 Zehe Knoblauch
1 Scheibe Limettensaft
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Tofu würfeln. Honig und Sojasoße verrühren und die Tofuwürfel darin mindestens 1 Stunden marinieren.
2. Brokkoliröschen in Salzwasser blanchieren. Zuckerschoten putzen und die Enden entfernen. Paprika in Würfel schneiden, Porree in Ringe schneiden.
3. Den Tofu abtropfen lassen und die Marinade dabei auffangen.
4. Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen und den Tofu darin knusprig anbraten. Tofu aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
5. Das Gemüse im restlichen Öl in der Pfanne etwa 6 Minuten knackig braten, dann Knoblauch dazupressen.
6. Restliche Marinade und den Tofu dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken.

Rezept ergibt: 2 Portionen
Arbeitszeit: 20 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Brennwert: 1761 KJ (420 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Gute Fette, schlechte Fette: Gesunde Speiseöle

Nicht wenige Menschen sind der Meinung, dass mit der Nahrung aufgenommenes Fett für unseren Körper und unsere Gesundheit grundsätzlich ungünstig ist. Doch das stimmt nicht. Denn Fette gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu, da sie wertvolle Energie liefern. Fette sind die besten Energieträger, da sie einen höheren Brennwert als Proteine, Kohlenhydrate und alle anderen Nährstoffe haben. Ein Gramm Fett liefert 37 kJ (1g Protein und 1g Kohlenhydrate liefern jeweils nur 17 kJ).

olivenöl_gr

Olivenöl Foto: Fddb

Wer Wert auf eine gesunde Ernährung legt und abnehmen möchte, sollte darauf achten, welche Fette mit der Nahrung aufgenommen werden. Denn hier gibt es gravierende Unterschiede in der gesundheitlichen Wirkung. Während tierische Fette, wie Butter oder fetthaltiges Fleisch, aufgrund ihres hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren den Körper eher belasten, sind pflanzliche Speiseöle weitaus gesünder. Denn sie enthalten wertvolle einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die der Mensch nicht selbstständig bilden kann, aber dringend benötigt. Sie sind unter anderem verantwortlich für ein gut funktionierendes Herz-Kreislauf-System und die Senkung des Cholesterinspiegels. Zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren gehören die Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren, die besonders reichlich in Fischen wie Makrele, Lachs und Matjes und eben Pflanzenölen enthalten sind.

Es gibt eine sehr große Auswahl gesunder, pflanzlicher Speiseöle, wobei die etwas teureren Öle auch die gesünderen sind, da sie meist einen sehr hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren enthalten. Zudem weisen höherpreisige Öle einen intensiveren Geschmack und Geruch auf. Auch eine leichte Trübung am Flaschenboden ist ein Qualitätsmerkmal. Beim Kauf solltet Ihr vor allem darauf achten, dass die Öle bei der Herstellung kaltgepresst wurden und die Kennzeichnung nativ bzw. unraffiniert (unbehandelt, naturbelassen) enthalten. Welche Speiseöle welche Fettsäuren zu welchen Anteilen beinhalten, könnt Ihr hier in der untenstehenden Grafik sehen. Am Besten sollten Pflanzenöle in dunklen Flaschen und kühl gelagert werden.

Die 10 beliebtesten pflanzlichen Speiseöle der Fddb’ler

Welche Speiseöle kommen bei Euch eigentlich am häufigsten auf den Teller? Wir haben in unsere Datenbank geschaut und folgendes Ergebnis ermittelt:

1. Rapsöl
2. Olivenöl Extra vergine, Nativ
3. Sonnenblumenöl
4. Leinöl
5. Kürbiskernöl
6. Distelöl
7. Maiskeimöl
8. Kokosöl
9. Erdnussöl
10. Sesamöl

Welches Speiseöl verwendet Ihr am Liebsten? Benutzt Ihr zum Zubereiten von Salaten, Marinaden und oder zum Backen und Braten unterschiedliche Öle? Verratet es uns in den Kommentaren!

Rezept der Woche: Saftiger Burger im Laugenbrötchen

Pappiges Burger-Brötchen war gestern – jetzt genießt Ihr Euren Burger in einem frischen Laugenbrötchen. Lecker!

Wenn Ihr den Burger nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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238533040_500Foto: Foodio/Shutterstock.com

Zutaten für 1 Portion:

1 mittelgroßes Laugenbrötchen
150 g Rinderhackfleisch
1 TL Rapsöl
1 EL Ketchup
1 Scheibe Cheddar
1 TL Senf
1 mittelgroße Zwiebeln
2 Scheiben Tomaten
1 Blatt Salat

Zubereitung:

1. Die Hälfte der Zwiebel fein hacken und mit dem Hackfleisch vermischen, salzen und pfeffern, zu einem Patty formen.
2. Laugenbrötchenhälften mit Ketchup und Senf bestreichen, mit Tomatenscheiben und Salat belegen.
3. Restliche Zwiebel in Ringe schneiden und darauf drapieren.
4. Burger-Patty in Öl kross anbraten, zum Schluss direkt den Käse aufs Patty legen, damit er leicht schmilzt. Patty nun auf den Zwiebeln platzieren, Deckel drauf, fertig.

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Brennwert: 2940 KJ (702 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Nein
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Projekt Schlanke Beine – Women’s Health macht Euch (schöne) Beine

Logo_PSBeine_400Ihr wollt diesen Sommer in Shorts und Minirock eine tolle Figur machen? Kein Problem! Am Montag, den 29. Juni, startet WomensHealth.de seine neue 8-wöchige User-Challenge „Projekt Schlanke Beine“. Bei dem Projekt dreht sich alles um schöne, definierte Ober- und Unterschenkel und eine rundum straffe Silhouette. Women’s Health möchte die Teilnehmerinnen dabei zwei Monate lang mit speziellen Trainings- und Ernährungsplänen, auch für Vegetarierinnen, unterstützen.

Ihr haltet bei der Aktion einfach Euer Vorher-Nachher-Ergebnis im Foto fest, um den LeserInnen von Women’s Health und Fddb Eure Fortschritte zu zeigen. Die Teilnehmerin mit dem besten Vorher-Nachher-Effekt gewinnt nicht nur den Titel „Miss Schlanke Beine 2015“, sondern auch noch einen tollen Preis, nämlich eine Reise im Wert von ca. 1.500 Euro nach Tirol ins Bergerlebnis-Hotel Kaiser.

So funktioniert‘s:
Am besten abonniert Ihr den Newsletter zu den Fitness-Projekten von Women’s Health. Damit werdet Ihr über alle Neuigkeiten zur Aktion auf dem Laufenden gehalten. Plus: Ab Trainingsstart am 29. Juni gibt es zusätzlich wöchentliche Trainingstipps. Im Online-Special findet Ihr zudem alle wichtigen Infos, die Ihr für Euer Ziel „schöne, schlanke Beine“ benötigt.
Ab Montag, den 22. Juni, könnt Ihr auf WomensHealth.de/schlankebeine Eure Bewerbung hochladen. Das Bewerbungsformular wird kurz vor dem 29. Juni online gestellt. Dafür benötigt Ihr ein aussagekräftiges Vorher-Bild, das Euch und Eure Beine in Shorts zeigt.

Nach dem 8-wöchigen Trainingszeitraum startet ein Online-Voting: Aus der User-Top 10 kürt die Women’s Health-Jury schließlich „Miss Schlanke Beine 2015“.

Alle Infos unter http://www.WomensHealth.de/schlankebeine

Fddb testet scharfe Chili-Produkte

Wie viel Schärfe und Chilis vertragen eigentlich die Mitarbeiter von Fddb? Das wollte unser Partner, der Webshop www.pepperworldhotshop.de, wissen. Also haben sie für uns ein kleines, feines Chili-Paket mit acht unterschiedlich scharfen Produkten aus aller Welt gepackt*, es verschickt und gespannt auf Antwort gewartet.

Gesamt

alle Fotos von Fddb

Am Wochenende haben wir also spontan eine kleine Chiliparty geschmissen mit leckeren selbst gekochten Gerichten. Wir haben Chilipasta mit einer feinen, hellen Gemüsesauce gekocht sowie gegrilltes, mediterranes Gemüse mit würzigen Kartoffelspalten. Dazu gab es verschiedene Chili-Saucen und Dips. Als Dessert haben wir uns Baguette mit einer feurigen Chili-Erdbeermarmelade gegönnt. Übrigens: Unser Menü war komplett vegan und hat uns vorzüglich geschmeckt. 🙂 Dann das Testurteil: Welche Chiliprodukte sind gut verträglich, was kribbelt auf der Zunge und was zieht uns fast die Socken aus?

Hier könnt Ihr lesen, wie uns die Testprodukte geschmeckt haben und welche Punkte wir für den Geschmack allgemein (nicht die Schärfe) vergeben haben.

Erdbeermarmelade mit ChiliErdbeer Marmelade
Die Marmelade schmeckt leicht scharf, schön erdbeerig und sehr lecker. Sie kribbelt etwas im Hals im Nachgang. Von allen getesteten Produkten hat uns dieses am Besten geschmeckt! Fruchtige Erdbeeren und scharfe Chilis sind eine tolle und interessante Kombination. Zubereitungstipp: kann man sehr gut aufs Frühstücksbrötchen schmieren. Für Chili Fans ein Muss! 10 von 10 Punkten.

Paprika-Gewürz mildGemüse Pommes
Schmeckt extrem rauchig und wenig scharf. Wir haben mit dem milden Paprikapulver zusammen mit Olivenöl selbst gemachte Pommes bzw. Kartoffelspalten gewürzt. Passt auch prima zu Barbeque-Gerichten. Das starke Raucharoma ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber uns hat es gefallen. 7 von 10 Punkten.

 

Grobkörniges Salz mit getrockneten Chili-StückchenChili Salz
Das Salz hat auch ein leicht rauchiges Aroma und man merkt die Schärfe kaum, obwohl auf den ersten Blick deutlich mehr Chili als Salz in der Tüte ist. Es ist eine sehr gute Alternative zum Würzen, anstatt nur reines Salz zu verwenden, und verleiht Gerichten mehr Pepp. Wir haben mit dem Salz gebackene Kartoffelspalten und Gemüse gewürzt, was hervorragend geschmeckt hat. Die leichte Schärfe bringt das Aroma der Lebensmittel mehr zur Geltung. In Kombination mit dem Paprika-Gewürz auf Kartoffeln sehr empfehlenswert. 7,5 von 10 Punkten.

Nudel GerichtNudeln mit Chiliaroma
Leider riechen und schmecken die orange gefärbten Nudeln etwas muffig (pur), serviert man sie mit einer Soße verliert sich der Geschmack etwas. Die Nudeln waren nicht sehr scharf, es hat lediglich im Nachgang etwas gekribbelt. Zu den Nudeln haben wir eine milde Champignonsauce gereicht. Die leichte Schärfe der Nudeln konnten wir damit noch schmecken. Arrabbiata Sauce war uns in diesem Falle zu rabiat 😉 Die Größe der Nudeln ist angenehm und die Herz-Form macht was her. 4 von 10 Punkten.

Jalapeno-SenfSenf
Der Senf schmeckt sehr fruchtig und lecker, und ist nur etwas scharf, ähnlich wie normaler mittelscharfer Senf. Er passt gut zu Würstchen und die abgemilderte Schärfe verdeckt den Geschmack nicht. Auch zum Dippen für Gemüsesticks geeignet. 6,5 von 10 Punkten.

 

Sriracha


Pepper Sauce

Die Sauce ist sehr scharf trotz der Kennzeichnung „mild“, so dass es hier die ersten Tränchen gab. Sie schmeckt auch etwas gewöhnungsbedürftig und hat ein leichtes Alkohol-Aroma, obwohl kein Alkohol enthalten ist. 4,5 von 10 Punkten.

 


Dynamite Salsa mit Zündschnur
Explosivo
Die erwartete Schärfe merkt man beim ersten Probieren nicht, jedoch kam sie im Nachgang etwas durch. Sie ist geeignet zum Würzen von Gemüse, Fleisch und Burgern sowie zum Dippen. Wir haben in unserem Test gegrilltes Gemüse, wie Zucchini, Paprika, Aubergine und Champignons, damit gewürzt. 5,5 von 10 Punkten.


Geräucherte Chipotle-Schoten in Tomatensoße

Diese mexikanischen, geräucherten Jalapeno-Chilis schmecken extrem scharf und haben ein rauchiges Aroma, was leider nicht so recht dazu passt. Das Rauch-Aroma ist für pure Chilischoten gar nicht unbedingt notwendig. 6 von 10 Punkten.

Testfazit
Wir hatten einen kulinarisch scharfen Nachmittag, der sich gelohnt hat. Das Prickeln im Mund konnten wir nach den acht Testprodukten noch einige Stunden später wahrnehmen. Die Produkte im Shop sind auf jeden Fall empfehlenswert für Chili-Liebhaber. Im Großen und Ganzen fanden wir alle Produkte sehr lecker, nur das Rauch-Aroma hat bei einigen Produkten doch etwas gestört. Auch empfindlichere Gemüter finden im Shop Produkte, die man ohne Brennen im Mund  genießen kann, denn der Schärfegrad ist auf den Produktseiten angegeben.

Tipp: Ein Chili-Paket eignet sich hervorragend als Geschenk.

Noch ein Tipp: Wenn es doch einmal zu scharf ist, dann schnell einen Schluck Milch trinken. Wasser würde die Schärfe nur im Mund verteilen und somit verstärken. 🙂

* Pepperworldhotshop hat Fddb die Produkte zur Verfügung gestellt.

Rezept der Woche: Hüttenkäse mit Nektarine

Leckerer, eiweißreicher Snack für Zwischendurch: frische Nektarine mit Muskelbooster Hüttenkäse.
Wenn Ihr den Hüttenkäse-Nektarine-Snack nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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205749865_500Foto: Liliya Kandrashevich/Shutterstock.com

Zutaten für 1 Portion:

150 g Hüttenkäse
1 mittelgroße Nektarine
1 TL Honig

Zubereitung:

1. Nektarine in Spalten schneiden, Honig zum Hüttenkäse geben und alles zusammen genießen.

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 5 Minuten
Koch-/Backzeit: 0 Minuten
Gesamtzeit: 5 Minuten
Brennwert: 1067 KJ (255 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats Juni: Sandra

Sandra, eine 36-jährige Fddb’lerin, hat uns erzählt, welch tolle Leistung sie innerhalb von zwei Jahren mit dem Ernährungstagebuch von Fddb geschafft hat.
Sandra_500Sandra war bereits als Teenager übergewichtig und aß viel lieber Süßigkeiten als Obst und Gemüse. Auch Sport gehörte nie zu ihrem Alltag, was Ende des Jahres 2012 zu einem Höchstgewicht von 125 kg führte. Bereits Kleinigkeiten wie Treppensteigen oder das Aufstehen aus der Hocke bereiteten ihr Schmerzen und Mühe. Wohl und hübsch gefühlt hatte sich Sandra nie, aber dass sie es jemals schaffen könnte, abzunehmen, traute sie sich nicht auszumalen. Zu Beginn des Jahres 2013 lernte Sandra jedoch Fddb kennen und meldete sich an, trotz wenig Hoffnung auf Erfolg. Von da an notierte sie sich jeden Tag, was sie zu sich nahm, und stellte fest, dass ihre Kalorienzufuhr weitaus höher lag als ihr eigentlicher Bedarf war.

„Ohne Sport, ohne Diät, ohne große Ernährungsumstellung auf ‚gesundes‘ Essen wie Salat und Obst, ohne Verzicht und ohne mich zu irgendetwas zwingen zu müssen, fingen die Kilos an zu purzeln. Nur durch das Ändern von Kleinigkeiten, wie z.B. zum Frühstück Milch anstatt Kakao, oder anstatt Tiefkühl-Pommes selbstgemachte Pommes, Süßes nur gezielt am Wochenende, konnte ich recht einfach unter den täglichen Kalorien bleiben, die ich eigentlich zu mir nehmen durfte. Das allein reichte meinem Körper, die ganzen überflüssigen Kilos zu verlieren“, fasst Sandra zusammen. Ihr Körper veränderte sich zunehmend. Dies merkten nicht nur Sandra und ihr näheres Umfeld, sondern auch Menschen, mit denen sie vorher noch nie gesprochen hatte. Alle waren begeistert, welche Entwicklung sie durchmachte.

Fazit: In anderthalb Jahren nahm Sandra sage und schreibe 50 kg ab! Heute hat sie ihr größtes Ziel erreicht: Seit Jahren endlich weniger als 75 kg zu wiegen. Ihre Kleidergröße verringerte sich von 56 (XXXL) auf 40/42 (L/M) und shoppen macht ihr endlich wieder Spaß. Zwar ist Sanra auch heute noch ein Sport- und Vitaminmuffel. Dennoch waren ihre Blutwerte beim letzten Gesundheitscheck super.  Die verlorenen Pfunde erlauben es Sandra nun, viel mehr zu unternehmen und im Alltag einfach fitter zu sein. Ausgiebige Touren mit dem Rad und ihren Hunden, mehrstündige Wanderungen oder mehrmals tägliches Treppensteigen in den dritten Stock stellen jetzt kein Problem mehr dar. Ihr Körper hat sich bereits an den neuen Lebensstil angepasst, so dass Sandra ihr Gewicht prima halten kann. „Nun heißt es eventuell noch, das Gewicht auf 70 kg zu reduzieren und die Haut in den Griff zu bekommen, und dann reicht es auch!“, so Sandra über ihr finales Ziel.
Sandra2_500Fotos: privat

Liebe Sandra, wir sind sehr beeindruckt, wie Fddb Dir beim Abnehmen geholfen hat. Diese Erfolge sind unser Ansporn für unsere Arbeit. Wir gratulieren Dir ganz herzlich und drücken Dir die Daumen für Dein letztes Etappenziel!

Auch bei Euch sind die Kilos gepurzelt? Dann schreibt uns von Eurer Verwandlung! Wir veröffentlichen jeden Monat eine Erfolgsgeschichte und belohnen den Teilnehmer mit einer kostenlosen Premium-Mitgliedschaft. 🙂 Also, schreibt uns an erfolg@fddb.info oder in einem Kommentar unter diesen Beitrag.

Sonnige Grüße von Eurem Fddb-Team

Die 20 beliebtesten Sportarten der Fddb’ler

Wir haben uns gefragt, welche sportlichen Aktivitäten bei Euch eigentlich am beliebtesten sind. Fußball? Zumba? Gewichte heben? Einige interessante Überraschungen sind hierbei zutage gekommen, aber schaut doch selbst!

Bei der Auswertung wurden Alltagsaktivitäten, wie Hausarbeit, Auto fahren oder Gartenarbeit weggelassen. Genutzt wurden die Daten der letzten sieben Tage.
Neben den Sportarten haben wir den durchschnittlichen Kalorienverbrauch für einen Durchschnitts-Fddb’ler gesetzt (weiblich, 33 Jahre, 1,75 m, 75 kg, leichte berufliche Tätigkeit) bei einer Dauer von 30 Minuten.
Laufen2_500Foto: Fddb

1. Rad fahren                 990 kJ (236 kcal)
2. Krafttraining               743 kJ (177 kcal)
3. Crosstrainer               1125 kJ (269 kcal)
4. Jogging, 8,5 km/h      1238 kJ (296 kcal)
5. Bauch-Beine-Po        630 kJ (150 kcal)
6. Wandern                    833 kJ (199 kcal)
7. Walken                       833 kJ (199 kcal)
8. Ergometer                  990 kJ (236 kcal)
9. Zirkeltraining              833 kJ (199 kcal)
10. Schwimmen             1103 kJ (263 kcal)
11. Laufband                  1418 kJ (339 kcal)
12. Heimtrainer              968 kJ (231 kcal)
13. HIIT                         1238 kJ (296 kcal)
14. Nordic Walking         900 kJ (215 kcal)
15. Stepper                    1260 kJ (301 kcal)
16. Yoga                        338 kJ (81 kcal)
17. Mountainbiking        1215 kJ (290 kcal)
18. Aerobic                    833 kJ (199 kcal)
19. Inline-Skating          1080 kJ (258 kcal)
20. CrossFit                   788 kJ (188 kcal)

Bei Euren 20 beliebtesten Sportarten werden also bei den folgenden vier die meisten Kalorien verbrannt:

1. Laufband                   1418 kJ (339 kcal)
2. Stepper                     1260 kJ (301 kcal)
3. Jogging, 8,5 km/h     1238 kJ (296 kcal)
HIIT                           1238 kJ (296 kcal)

Ist Eure Lieblingssportart auch dabei? Wie verbrennt Ihr am liebsten Eure Kalorien? Wir sind gespannt auf Eure Antworten!

Euer Fddb-Team

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im Juni

KALENDERBLATT Juni mit Rand_500Der Juni ist da und mit ihm auch eine Fülle an gesunden, bunten und leckeren Früchten und Gemüsesorten aus heimischen Gärten und Feldern!

Sommerzeit – Beerenzeit!  Beerenfrüchte, wie Himbeeren und Heidelbeeren, schmecken nicht nur süß und lecker, sondern sind auch noch sehr gesund. Sie enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe sowie Ballaststoffe. Aus Beeren lassen sich unzählige leckere Gerichte zaubern, wie Kuchen und Torten, Desserts, Marmeladen, als Topping von Eisbechern, Smoothies oder ganz einfach pur zum Wegnaschen. Ein weiterer kulinarischer Inbegriff des Sommers ist die Wassermelone. Obwohl sie zu 90% aus Wasser besteht, beherbergt sie dennoch gute Vorräte an Vitamin C und A. Auch heimische Süßkirschen sind ein Zeichen dafür, dass der Sommer nun Einzug hält. Die leuchtend roten Früchte sind wahre Vitaminbomben (Vitamin C und E, B-Vitamine) und liefern zusätzlich diverse Mineralstoffe wie Kalium und Calcium.

Die frischen Blätter der grünen Minze schmecken nicht nur als Tee besonders lecker, sondern auch in eiskalten Drinks, wie dem Mojito. Durch ihre ätherischen Öle, vor allem dem Menthol, führt die Minze angeblich zu mehr Wohlbefinden und einem frischen, klaren Geist. Und was gehört neben Minze, Rum, Rohrzucker und Sodawasser noch in einen Mojito? Natürlich Limetten! Die grünen, sauer schmeckenden Zitrusfrüchte geben aber nicht nur Cocktails und anderen Getränken einen besonderen Kick, sondern verleihen exotischen Gerichten eine frische, herbe Note. Limettensaft kann auch für Kuchen und Obstsalate verwendet werden und enthält weniger Vitamin C als Zitronen.

Estragon ist ein Gewürz/Kraut, das zum Verfeinern vieler Speisen geeignet ist, z.B. von selbst gemachtem Kräuterquark oder Kräuterbutter. Aber auch zu Fisch-, Fleisch- und Reisgerichten passt Estragon sehr gut. Zucchini gehören zu den Kürbisgewächsen und heißen übersetzt aus dem Italienischen „kleine Kürbisse“. Sie sind sehr vitaminreich (Vitamin C, Provitamin A, B-Vitamine) und aufgrund ihres hohen Wasseranteils sehr kalorienarm. Zucchini passen hervorragend in Tomaten- und Pastasoßen sowie Gemüseaufläufe. Auch in gefüllter und gegrillter Variante sind sie sehr lecker, ebenso in roher Form in Salaten. Sogar die gelben Blüten sind essbar und gelten als Delikatesse. Auch der Rotkohl hat schon im Juni Saison. Am bekanntesten ist der Rotkohl wohl in geschmorter Form als Beilage zu deftigen Fleischgerichten oder als Rohkostsalat. Er liefert viel Vitamin C und Vitamin K, sowie Ballast- und Mineralstoffe.

Gesamt mit Rahmen_Juni_500Foto: Fddb

Faktencheck: Bulgur, Couscous, Quinoa und Co.

Neben Weizen, Roggen, Hafer, Gerste, den in Mitteleuropa wohl verbreitetsten Getreidearten, gibt es weltweit eine Fülle weiterer Sorten. Teilweise haben sich diese mittlerweile auch in Europa zu einem beliebten Lebensmittel etabliert, wie zum Beispiel der Reis. In den letzten Jahren kann man aber immer häufiger von anderen exotischen Getreidesorten und getreideähnlichen Erzeugnissen lesen, die sehr gesund sein sollen und in vielen Fällen eine prima Alternative für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit darstellen. Fddb stellt Euch insgesamt acht trendige Getreide und sogenannte Pseudogetreide im Überblick vor.
getreide klein_500Foto: Fddb

Bulgur

– Ein Hauptnahrungsmittel in der Türkei und Ländern des vorderen Orients (arabische Halbinsel, Iran, Israel etc.).
– Wird hauptsächlich aus Hartweizengrieß (geschrotetem Weizen) hergestellt. Der Grieß wird bei der Bulgurproduktion erst eingeweicht, dampfgegart, wieder getrocknet und dann in kleine Kügelchen zerrieben.
– Muss lediglich ca. 20 min in warmem Wasser quellen.
– Nicht glutenfrei, da er aus Weizen hergestellt wird.
– Nährstoffe: viele Ballaststoffe, Vitamin E und B-Vitamine, mehrere Mineralstoffe.
Rezepte mit Bulgur bei Fddb

Couscous

– Eines der Hauptnahrungsmittel im Orient, wie der Türkei, Nordafrika, arabische Länder.
– Besteht aus Hartweizengrieß. Die Herstellung ist ähnlich wie beim Bulgur, jedoch wird Couscous nicht gedämpft, sondern nur mit Wasser benetzt. Couscous-Körnchen sind kleiner als Bulgur-Körnchen.
– Ist schnell zuzubereiten, die kleinen Kügelchen müssen lediglich mit warmem/heißem Wasser übergossen werden und quellen. Traditionell wird Couscous während der Zubereitung über kochendem Wasser oder einem Gericht gedämpft.
– Eignet sich hervorragend für Salate, und in Kombination mit Gemüse, Fleisch und Fisch.
– Nicht glutenfrei, da er aus Weizen hergestellt wird.
– Nährstoffe: viele Ballaststoffe, Vitamin E und B-Vitamine, mehrere Mineralstoffe.
Rezepte mit Couscous bei Fddb

Quinoa

– Stammt aus Lateinamerika (Peru, Bolivien etc.) und wird in etwa „Kienwah“ ausgesprochen. Hierzulande spricht man ihn einfach wie „Kinoa“ aus.
– Gehört zum sogenannten „Pseudogetreide“ (ist also kein echtes Getreide), da die Pflanzen nicht zu den Gräsern gehören, ihre Früchte aber wie die von Getreide behandelt werden.
– Wird, ähnlich wie Reis, ca. 10 min gekocht und als Beilage oder Salat gegessen.
– Glutenfrei, daher bei Zöliakie geeignet.
– Nährstoffe: Hoher Anteil an Proteinen, viel Eisen, Kalzium und essentielle Aminosäuren.
Rezepte mit Quinoa bei Fddb

Amaranth

– War ursprünglich ein Grundnahrungsmittel der Inkas, Azteken und Maya.
– Pseudogetreide.
– So wie es im Handel käuflich ist, kommt es auch in der Natur vor.
– Sehr vielfältige Zubereitungsmöglichkeiten, z.B. als Salatbasis, in Suppen und Aufläufen, als Beilage zu Gemüsegerichten oder als Snack in gepuffter Form.
– Wird etwa 30 min lang geköchelt.
– Nährstoffe: hoher Eiweißanteil, essentielle Aminosäuren, viele Ballaststoffe, hoher Gehalt an Magnesium, Calcium, Eisen, Zink und Lysin.
– Glutenfrei, daher bei Zöliakie geeignet.
Rezepte mit Amaranth bei Fddb

Buchweizen

– Kommt ursprünglich aus Asien und verbreitete sich dann in Europa und anderen Gegenden.
– Pseudogetreide mit dreieckiger Form.
– Kann als Brei, Pfannkuchen oder Teil vieler Gerichte verwendet werden.
– Glutenfrei, daher bei Zöliakie geeignet.
– Nährstoffe: Viele Ballaststoffe und Proteine sowie essentielle Aminosäuren wie Lysin.
Rezepte mit Buchweizen bei Fddb

Polenta

– Wird traditionell in verschiedenen Küchen Europas verwendet (z.B. Österreich, Schweiz, Norditalien, Serbien, aber auch in Russland und den USA).
– Besteht aus Maismehl/Maisgrieß und Wasser.
– Muss etwa 3 min in heißem Wasser köcheln, anschließend noch einige Minuten quellen lassen.
– Kann als Brei, in Scheiben geschnitten, als Beilage oder als Süßspeise gegessen werden. Auch für Kuchen und Gebäck geeignet.
– Ist in seiner reinen Form glutenfrei, kann aber durch seine Herstellung mit Gluten in Kontakt kommen.
– Nährstoffe: nicht besonders nährstoffreich, Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium
Rezepte mit Polenta bei Fddb

Hirse

– Wird bereits sehr lange Zeit in vielen Ländern weltweit angebaut, z.B. Indien, China sowie in Ländern Afrikas und Europas.
– Viele verschiedene Sorten werden angebaut.
– Kann sowohl in der warmen als auch in der kalten Küche verwendet werden.
– Glutenfrei, daher bei Zöliakie geeignet.
– Nährstoffe: viel Eisen, Silicium, Magnesium, Kieselsäure und Fluor.
Rezepte mit Hirse bei Fddb

Dinkel

– Verwandt mit dem Weizen; auch „Spelz“ genannt.
– Unreifer Dinkel ist als Grünkern bekannt.
– Besonders beliebt ist Dinkelmehl, aus dem Dinkelbrot und Dinkelnudeln hergestellt werden können.
– Nicht glutenfrei.
– Nährstoffe: Mehr Proteine, Niacin, Magnesium, Zink und Eisen als Weizen.
Rezepte mit Dinkel bei Fddb

Hier seht Ihr noch einmal alle 8 vorgestellten (Pseudo)-Getreidesorten im Nährwertüberblick.
Getreidevergleich

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