Archive for 31. Mai 2015

Rezept der Woche: Matcha Latte mit Sojamilch

Bereite Dir Deinen Matcha Latte zu Hause zu und genieße die Powerwirkung des grünen Gesundheits-Boosters. Matcha ist sehr fein gemahlener grüner Tee, der ursprünglich in Japan getrunken wird.

Wenn Ihr den Matcha-Latte nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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121496173_500Foto: Stasis Photo/Shutterstock.com

Zutaten für 1 Portion:

1/2 TL Matcha-Pulver
50 ml Wasser
200 ml Sojamilch
½ TL Honig

Zubereitung:

1. Matcha in eine Schüssel geben und mit warmem Wasser (80°C) gut verrühren (am besten mit einem Matcha-Besen).
2. Sojamilch aufschäumen und dazugeben.
3. Mit etwas Honig süßen.

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 5 Minuten
Koch-/Backzeit: 0 Minuten
Gesamtzeit: 5 Minuten
Brennwert: 468 KJ (112 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Ja
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fruktosefrei: Ja

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Direkter Nährwertvergleich von Produkten mit Fddb

Welcher Joghurt hat mehr Kohlenhydrate? Und welche Schokolade den höchsten Fettgehalt? Fragst auch Du Dich das manchmal? Fddb kann Dir dabei helfen, verschiedene Produkte Deiner Wahl gegenüberzustellen und deren Nährwerte im direkten Vergleich zu sehen. Wie das geht, zeigen wir Dir jetzt!

Meine_Listen_-_Fddb_-_2015-05-27_11.10.401. Lege eine Liste an. Gehe hierzu auf den rechten Reiter „Mein Fddb“, dann auf „Listen“.
2. Klicke auf den grünen Button „Neue Liste anlegen“.
3. Klicke auf „Beschreibung editieren“. Dort kannst Du der Liste einen Namen geben (z.B. „Schokoladen-Vergleich“) und eine Kategorie auswählen.
4. Nun kannst Du im Suchfeld nach Produkten suchen, die Du gern in Deiner Vergleichsliste gegenüberstellen möchtest.
5. Wenn Du ein passendes Produkt gefunden hast, klicke auf der Produktseite am rechten Rand auf „Zu einer Liste hinzufügen“.
6. Achte darauf, dass Du immer die selbe Portionsgröße verwendest. Es bietet sich an, immer 100 g zu nehmen. Falls die 100 g nicht angezeigt werden, kannst Du die Portionsgröße auch noch nachträglich direkt in der Liste ändern.
7. Wenn Du alle gewünschten Produkte in Deiner Liste gesammelt hast, klicke im unteren Bereich der Liste auf „Vollständige Nährwerte“.
8. Jetzt siehst Du im Überblick, welche Produkte welche Nährwerte haben (Brennwert, Fett, Kohlenhydrate, Proteine). Du kannst sie untereinander vergleichen und mit Hilfe der Pfeile sortieren, z.B. nach dem höchsten Kohlenhydratgehalt.

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Auf diese Weise kannst Du z.B. Obst- und Gemüsesorten, verschiedene Süßigkeiten, Getränke, Käsesorten oder Fertiggerichte vergleichen, aber natürlich auch beliebige Produkte Deiner Wahl. 🙂

Viel Spaß wünscht das Fddb-Team

Rezept der Woche: Italienisches Risotto mit Spargel

Reis ist praktisch fettfrei, enthält aber jede Menge Kohlenhydrate, die besonders Sportlern schnell und viel Energie liefern.

Wenn Ihr das Risotto nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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94505944_500Foto: Ildi Papp/Shutterstock.com

Zutaten für 2 Portionen:

50 g Tomaten
1/2 mittelgroße Karotte
100 g Spargel
70 g Zucchini
1 mittelgroße Zwiebel
30 g Margarine
200 g Risotto-Reis, roh
250 ml Weißwein
500 ml Gemüsebrühe
30 g Erbsen
100 g Gouda (gerieben)
Petersilie (frisch, gehackt)

Zubereitung:

1. Tomaten, Möhren und Zucchini in kleine Würfel oder Streifen schneiden. Weißen Spargel putzen und in Stücke schnippeln.
2. Zwiebel hacken, in Margarine anbraten. Risottoreis dazu, glasig werden lassen, mit Weißwein ablöschen und einkochen.
3. Spargel, Möhren sowie nach und nach 500 ml Gemüsebrühe dazu, 10 Min. köcheln lassen;.
4. Zucchini, Tomaten und Erbsen dazu; geriebenen Gouda und Petersilie drüberstreuen, fertig.

Rezept ergibt: 2 Portionen
Arbeitszeit: 35 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten
Brennwert: 3220 kJ (769 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Chiasamen – der neue Foodtrend

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Foto: Fddb

Vielleicht seid Ihr ja auch schon einmal darüber gestolpert. Chiasamen oder Produkte, die mit Chiasamen hergestellt wurden, wie Chiabrot. Doch was ist das eigentlich genau? Und warum soll es so gesund sein? Wir haben einmal etwas genauer geschaut, was es mit dem angeblichen „Superfood“ auf sich hat.

Woher kommen die Samen und der Trend?
Chiasamen sind keine neuzeitliche Erfindung, denn die kleinen Samen wurden bereits vor vielen Jahrhunderten von den Menschen Mittel-und Südamerikas genutzt. Und das nicht nur als Grundnahrungsmittel, sondern auch als Heilmittel. Der Ursprung der Chiapflanze soll sich in Mexiko befinden. Sogar die Azteken und Maya sollen von den Vorzügen der Samen überzeugt gewesen sein. Die sogenannte Mexikanische Chiapflanze gehört zu den Salbeigewächsen und trägt den wissenschaftlichen Namen Salvia hispanica. Nach Europa und Deutschland kam der Trend aus den USA.

Warum sollen Chiasamen gesund sein?
Die kleinen Körnchen, die schwarz oder weiß sein können, sind sehr reich an gesunden Inhaltsstoffen und wahre Powerlieferanten. Sie enthalten zu etwa 25% Eiweiß und sind deshalb auch für Vegetarier und Veganer eine gute Proteinquelle. Der Anteil von Kohlenhydraten liegt bei etwa 40%. Obwohl der Fettgehalt mit etwa 35% relativ hoch ist, sind Chiasamen trotzdem relativ kalorienarm mit etwa 475 kcal / 100g. Das liegt unter anderem am sehr hohen Anteil gesunder und mehrfach ungesättigter Fettsäuren und der sehr ausgewogenen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe.

Der Gehalt an gesunden Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren ist beachtlich. In der Pflanzenwelt gibt es kein Gewächs mit einem höheren Gehalt an Omega-3-Fettsäuren. Sogar Lachs enthält weniger dieser Fettsäuren. Chiasamen liefern zudem mehr Eisen als Spinat und mehr Calcium als Milch. Dank des hohen Ballaststoffanteils kann auch unsere Verdauung vom Verzehr von Chiasamen profitieren. Zuguterletzt liefern die Samen auch Vitamine (Vitamin E und mehrere B-Vitamine), Antioxidantien sowie weitere Mineralstoffe und Spurenelemente.

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Foto: Fddb

Hier findet Ihr die Nährwerte des beliebtesten Chia-Samen-Produktes bei Fddb

Wie schmecken Chiasamen und wie kann man sie zubereiten?
Geschmacklich sind Chiasamen sehr mild bis geschmacklos. Sie sind glutenfrei und demnach eine gute Alternative für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit. Da die Samen in etwa das 10-fache ihres Gewichtes an Flüssigkeit aufnehmen können, hält das Sättigungsgefühl sehr lange an. Aus diesem Grund sollte man auch sehr viel trinken, wenn man Chiaprodukte verzehrt. Die Zubereitungsmöglichkeiten sind sehr vielfältig. Man kann die Samen entweder pur, gemahlen oder in aufgequollener Form für die verschiedensten Speisen verwenden. Allerdings sollten laut Novel-Food-Verordnung nicht mehr als 15 Gramm Tagesration überschritten werden.

Chiasamen können beispielsweise Teil des Müslis sein oder über Joghurt gestreut werden. Auch Brot und Gebäck kann mit den Samen oder in gemahlener Form zubereitet werden. Bereits ein Klassiker ist Chia-Pudding. Hier lässt man die Samen erst einmal in Wasser oder Milch quellen, so dass eine gelartige Konsistenz entsteht. Die Masse kann dann nach Belieben mit Früchten, Kakao, Zucker, Honig oder anderen Zutaten aufgepeppt werden. Das Chia-Gel kann übrigens bis zu 3 Wochen im Kühlschrank aufbewahrt werden (je nach Quell-Flüssigkeit), ohne dass es an gesunden Inhaltsstoffen einbüßt. Beim Kochen kann das Chia-Gel zum Beispiel zum Andicken von Soßen oder in Suppen verwendet werden. Auch Marmeladen und Smoothies können dank Chiasamen einmal auf andere Weise zubereitet werden.
Einige Fddb’ler haben bereits Rezepte mit Chiasamen veröffentlicht, schaut doch mal rein!

Zum Schluss stellen wir Euch noch drei leckere und gesunde Chia-Rezepte von unserem Partner WomensHealth vor:

Chia-Kokos-Pudding

Veganer Haferflocken-Mix mit Früchten und Chia-Samen

Fruchtige Paleo-Energie-Riegel

Trotz aller Lobeshymnen der Hersteller gibt es bislang noch keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Chiasamen tatsächlich einen gesundheitsfördernden Effekt haben. Jedoch scheinen sie aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe gut für unseren Körper zu sein und bringen auf jeden Fall etwas Abwechslung in unseren Speiseplan.
Habt Ihr Chiasamen schon einmal probiert? Wie sind Eure Erfahrungen?

Rezept der Woche: Allround-Müsli zum Abnehmen

Dieses Müsli geht immer! Und wenn es Euch an Abwechslung fehlt, dann tauscht die Beeren einfach gegen andere Früchte aus.
Wenn Ihr das Müsli nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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200320724_500Foto: Natalia Klenova/Shutterstock.com

Zutaten für 1 Portion:

50 g Haferflocken
200 ml Milch (1,5%)
70 g Beeren (z.B. Erdbeeren)
1 EL Nüsse (z.B. Walnüsse)
1 Schuss Honig

Zubereitung:

1. Beeren waschen, abtropfen.
2. Haferflocken mit den Beeren zusammen in eine Schüssel geben und mit Milch auffüllen. Flüssigen Honig und die Nüsse (gehackt am besten) hinzu geben.

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 2 Minuten
Koch-/Backzeit: 0 Minuten
Gesamtzeit: 2 Minuten
Brennwert: 1890 kJ (451 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Nein
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats Mai: Viki

Wir sind immer wieder erstaunt, welch tolle Leistungen unsere Fddb-Nutzer vollbringen. In diesem Monat hat uns Viki von ihrer Verwandlung erzählt.

Viki_Final_500Die 25-jährige Viki hat in zweieinhalb Jahren unglaubliche 40 kg abgenommen. Sie startete Ende 2012 mit einem Gewicht von 137 kg. Damals lag ihr BMI bei einer Größe von 1,74 m bei 45,8 und sie trug Kleidergröße 52/54. Schon immer hatte Viki einige Kilos zu viel und den Wunsch, schlank zu sein. Als sie begann, ihre Bachelor-Arbeit zu schreiben und viel am Laptop saß, fasste sie den Entschluss, auch das Projekt „Abnehmen“ endlich anzugehen. Im Internet fand sie ein Forum, in dem Abnehmwütige Fddb empfahlen. Sie meldete sich an und kontrollierte von da an ihr Essverhalten. Zusätzlich begann sie mit dem Schwimmen und trainierte zwei bis drei mal in der Woche. Obwohl es sie jedes Mal sehr viel Überwindung kostete, war sie am Ende der sportlichen Betätigung umso stolzer, dass sie sich aufraffen konnte und ihrem Wunschgewicht von 79 kg etwas näher kam.

Viki2Viki achtete nun auch mehr auf eine gesunde Ernährung. Sie verzichtete abends auf Kohlenhydrate, aß viel Vollkornprodukte, Obst, Gemüse und Salat. Trotzdem verzichtete sie nie auf ihre geliebte Schokolade. „Es hilft durchaus, nicht irgendwann den ‚Fressflash‘ zu bekommen und unkontrolliert zu essen. Ich lasse es mir auch gerne mal sehr gut gehen, ohne auf jegliche Kalorien zu achten. ‚Cheat Days‘ sind wichtig, man dreht ja sonst durch“, so Viki.

Aktuell wiegt Viki 94,2 kg bei einem BMI von 31,5 und einer Kleidergröße 44. Sie formt ihren Körper durch Muskelaufbautraining und ist sehr glücklich, dass er immer straffer wird und die Muskeln wachsen. Sie weiß, dass es in die richtige Richtung geht, denn vor allem beim Kleiderkauf bemerkt sie ihre stetige Veränderung. Mittlerweile muss Viki nicht mehr in der Übergrößenabteilung stöbern, sondern findet all ihre Sachen bei den Normalgrößen. Natürlich bemerkt auch Viki’s Umfeld die Verwandlung, und ihre positiven Reaktionen bestärken Viki jeden Tag aufs Neue, am Ball zu bleiben. „Es ist schwer, denn mein Körper will nur langsam Gewicht verlieren. Aber was weg ist, ist weg“, fasst Viki zusammen.

Viki_HosenViki möchte allen Gleichgesinnten noch Folgendes mit auf den Weg geben:

„Auf dem einen Bild sieht man die größte Hose, die ich je besessen habe, und meine derzeit kleinste: der Vergleich bringt mich schon immer wieder zum Staunen. Mein Tipp an alle: Unbedingt etwas aus den fetten Zeiten behalten und sich (gerne auch durch Fotos) regelmäßig selbst vor Augen führen, was man schon geschafft hat. Man hat so viele Durchhänger, gerade, wenn man so viel verlieren möchte. Auf diese Weise kann man sich einfach mal selbst motivieren und sich ein bisschen auf die eigene Schulter klopfen, dass man das doch bisher gar nicht sooo schlecht gemacht hat. Motivationsklamotten helfen auch immer. Irgendwann passen sie, und huch, schneller als man gucken kann, sind sie auch schon zu groß geworden. :-)“ Auch das Musizieren hat Viki in der manchmal schwierigen Zeit geholfen. „Denn total egal, wie man aussieht, und wie dick man ist: Man kann (im Gegensatz zum Sport) auch dick zu den Besten gehören!“

Liebe Viki, wir gratulieren Dir nochmals ganz herzlich zu dieser Wahnsinnsleistung, Du siehst super aus!
Auch Ihr könnt auf einen solch tollen Erfolg zurückblicken oder seid auf dem besten Wege, auch so viele Kilos zu verlieren? Dann erzählt uns Eure Geschichte! Schreibt an erfolg@fddb.info oder einen Kommentar unter diesen Beitrag. Wir sind gespannt! 🙂

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im Mai

Saisonkalender_Mai_500Alles neu macht der Mai, besagt schon ein altes Sprichwort, denn draußen in der Natur blüht, grünt und wächst alles. Immer mehr frisches Gemüse kann nun auch direkt vom Feld geerntet werden und auch das erste heimische, frische Obst steht nun in den Regalen. Endlich beginnt die Erdbeeren-Saison!  Die roten Früchte sind wahrlich gesund, denn sie strotzen vor Vitamin C und auf 100g kommen nur 32kcal. Karotten, auch als Möhren oder Mohrrüben bekannt, versorgen unseren Körper mit ausreichend Carotin, einer Vorstufe des Vitamin A, das übrigens am besten aufgenommen werden kann, wenn die Möhren mit etwas Öl oder Butter zubereitet werden. Rettich schmeckt aufgrund seiner ätherischen Öle recht scharf. Es gibt ihn in verschiedenen Farben und Schärfegraden. Im Mai haben der weiße und rosafarbene Rettich Saison. Besonders in Süddeutschland ist der Rettich sehr beliebt. Lauchzwiebeln, auch Frühlingszwiebeln oder Winterzwiebeln, schmecken etwas milder und weniger intensiv als normale Speisezwiebeln. Auch das Grün kann mitverzehrt werden und erinnert geschmacklich an Schnittlauch. Aufgrund ihrer zahlreichen Inhaltsstoffe, wie dem keimabtötenden Allicin, sind Lauchzwiebeln sehr gesund.

Broccoli/Brokkoli ist verwandt mit dem Blumenkohl und enthält zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe und ist zudem noch sehr kalorienarm. Die Strünke müssen nicht weggeworfen werden, aus ihnen lässt sich auch wunderbar eine Broccolisuppe kochen. Auch der Blumenkohl (Karfiol), kann sehr vielseitig in der Küche verwendet werden und ist wie der Broccoli sehr gesund. Rucola, auch als Rauke bekannt, ist ein sehr intensiv, herb-nussig schmeckender Blattsalat. Die scharfen, gesundheitsfördernden Aromen kommen von den in ihnen enthaltenen Senfölen. Aber auch Mineralstoffe und Carotin machen Rucola zu einem nahrhaften und abwechslungsreichen Lebensmittel. Mangold hat Ähnlichkeit mit Spinat, ist aber mit der Rübe verwandt. Als ein etwas in Vergessenheit geratenes Gemüse erlebt der Mangold in den letzten Jahren wieder eine kleine Renaissance. Schaut Euch doch mal die Mangold-Rezepte unserer Fddb-User an. Oregano ist ein kräftig schmeckendes Gewürz, das ursprünglich aus Italien kommt. Nicht nur auf der Pizza ist Oregano bei Vielen ein Muss, auch in Pastasaucen und Salaten kann Oregano den nötigen Pfiff verleihen. Getrocknet schmeckt er intensiver als frisch, dennoch sollte man aufgrund der gesunden Inhaltsstoffe öfter auch mal zum frischen Oregano greifen.

Saisonprodukte_Mai_500Foto: Fddb