Archive for 30. April 2015

Rezept der Woche: Scharfes Asia-Nudelsüppchen

Schöpfe neue Kraft – aus diesem scharfen Asia-Süppchen! Dabei spielen chinesische Eiernudeln in puncto Kohlenhydratversorgung die Hauptrolle.
Wenn Ihr die Suppe nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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77373454_500Foto: HLPhoto/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

10 Zehen Knoblauch
6 EL Rapsöl
250 g Hähnchenbrust
1500 ml Geflügelbrühe
1 TL Zucker
2 TL Fischfond
1 TL Sambal Oelek (wer mag nimmt mehr)
100 g Chinesische Eiernudeln
3 Blätter Eisbergsalat
50 g Sojasprossen
Salz
Pfeffer
1/2 Bund Koriander (frisch)

Zubereitung:

1. Knoblauchzehen pellen und in hauchdünne Scheiben schneiden. In 2/3 des Öls auf höchster Stufe goldbraun braten und auf Küchenkrepp abtropfen lassen.
2. Das Fleisch in dünne Streifen schneiden und im restlichen Öl anbraten. Aus der Pfanne nehmen.
3. Den entstandenen Bratenfond mit Brühe ablöschen und aufkochen. Zucker, Fischfond, Sambal Oelek und die Nudeln dazugeben, 5 min auf mittlerer Stufe kochen lassen.
4. Salat in feine Streifen schneiden und mit den Sojasprossen in die Suppe geben.
5. Dann das Fleisch hinzufügen und noch einmal aufkochen.
6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, Koriander und Knobi drüberstreuen.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 20 Minuten
Koch-/Backzeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Brennwert: 1455 kJ (347 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Ja
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Die 25 beliebtesten Biersorten der Fddb’ler

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Foto: Fddb

Dunkles, helles, schwarzes, weißes, alkoholfreies, herbes, würziges, naturtrübes – in der Welt der Biere gibt es eine Fülle verschiedener Sorten, Farben und Geschmacksrichtungen. Allein in Deutschland werden etwa 5.000 unterschiedliche Biere gebraut. Doch welche Biersorten werden von Euch Fddb’lern eigentlich besonders gern getrunken? Zum heutigen Tag des Deutschen Bieres gehen wir dieser Frage auf den Grund und zeigen Euch die Top 25 Eurer beliebtesten Biere. Ist Euer Favorit auch dabei?

 

 

1. Krombacher Pils
2. Becks Pils
3. Weizenbier, Durchschnitt
4. Bier, Export, Durchschnitt
5. Erdinger Weißbier, alkoholfrei
6. Pils, hell, Brauerei
7. Bitburger Premium Pils
8. Franziskaner Hefe-Weißbier, Hell
9. Krombacher, alkoholfrei
10. Paulaner Weißbier, naturtrüb
11. Veltins Pils
12. Becks Gold
13. Hasseröder Premium-Pils
14. Jever Pilsener
15. Paulaner Hefe-Weißbier, alkoholfrei
16. Jever Fun, alkoholfrei
17. Weizenbier, alkoholfrei, Durchschnitt
18. Oettinger Pils
19. Berliner Pilsner
20. Radeberger Pilsener
21. Weizenbier, Kristallweizen
22. Jupiler Bier, Pilsner
23. Becks Bier, alkoholfrei
24. Tannenzäpfle, Pils (Rothaus)
25. Becks Green Lemon

Bier muss in Deutschland nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut werden, das heißt, es dürfen nur die vier natürlichen Bestandteile Wasser, Hopfen, Malz und Hefe verwendet werden. Malz ist gekeimtes und getrocknetes Getreide, wie z.B. Gerste, Weizen oder Roggen, das dem Bier jeweils seinen eigenen Geschmack und Farbe verleiht. Hefe löst die alkoholische Gärung aus, bei der die Stärke/Zucker des Malzes in Alkohol und Kohlensäure umgewandelt wird. Hefe wird in obergärige und untergärige Sorten unterteilt, die beim Brauen entweder obergäriges Bier (z.B. Berliner Weiße, Kölsch, Weizenber, Stout) und untergäriges Bier (z.B. Pils, Schwarzbier, Helles, Exportbier) produziert.

Detallierte Infos, z.B. zum Brauvorgang, findet Ihr beim Deutschen Brauer-Bund
http://www.brauer-bund.de/bier-ist-rein/so-wird-bier-gebraut.html

Tipps für das Anlegen neuer Produkte bei Fddb

Naturprodukt,_Erdbeeren,_frisch_Kalorien_-_Frischobst_-_Fddb_-_2015-04-17_10.52.45Unglaubliche 231.050 Lebensmittel befinden sich aktuell in der Datenbank von Fddb, und es werden täglich mehrere Hundert mehr angelegt. Ihr fleißigen Fddb’ler leistet also tolle Arbeit und helft Euch damit gegenseitig bei der Ernährungskontrolle. Denn das Hinzufügen neuer Produkte und das Korrigieren von Nährwertangaben bestehender Produkte sind sehr wichtig für eine vollständige und korrekte Berechnung Eures Energieverbrauchs.

Deshalb geben wir Euch hier einige nützliche Tipps, wenn Ihr ein neues Produkt in der Datenbank anlegen möchtet.

 

1. Prüft zuerst, ob das Produkt bereits in der Datenbank enthalten ist. Gebt hierfür den Produktnamen und/oder Hersteller oder die EAN (Eingetragene Artikel Nummer, findet Ihr unter dem Strichcode) in das Suchfeld ein. Schaut auch nach unterschiedlichen Schreibweisen (z.B. „Mager Quark“ vs. „Magerquark“).
2. Wenn dies nicht der Fall ist, klickt am obersten Rand der Webseite auf „Produkt neu anlegen“.
3. Für Rezepte nutzt bitte die Listenfunktion.
4. Produkt oder Markenname: Bitte tragt hier keinen Hersteller ein (dieser wird weiter unten abgefragt).
5. Geschmacksrichtung: Bitte gebt hier nur etwas an, wenn es nicht schon im Produkt oder Markennamen erwähnt wird (also nicht: „Vanillekekse, Vanille“). Ihr solltet hier auch keine eigenen Geschmacksbekenntnisse wie „süß“, „würzig“ oder „fruchtig“ reinschreiben.
6. Hersteller: Bitte schaut erst in der Herstellerliste nach, ob er bereits vorganden ist. Es wurden bereits mehr als 5000 Hersteller eingetragen. Falls Ihr ihn nicht findet, tragt einen neuen ein. Dieser wird dann erst von Fddb geprüft und freigegeben und erscheint dann zukünftig in der Herstellerliste. Falls Ihr in einem Restaurant oder einer Kantine gegessen habt, könnt Ihr dies in der Herstellerliste ganz oben auswählen. Ebenso könnt Ihr dort die Optionen „Naturprodukt“ und „Durchschnittswert“ anklicken.
7. Wenn Ihr bei einem Produkt lediglich die Nährwertangaben korrigieren möchtet, dann geht auf der Produktseite auf den Button „Angaben korrigieren“.
8. Wenn möglich, ladet auch ein Foto vom Produkt hoch. Achtet bitte drauf, dass es von Euch selbst aufgenommen wurde und nicht von anderen Webseiten kopiert oder die Verpackung eingescannt wurde.

Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß mit Fddb und freuen uns über Euer Engagement. Denn nur Ihr macht Fddb zu dem, was es ist! Vielen Dank dafür! 🙂

Herzliche Grüße von Eurem Fddb-Team

Rezept der Woche: Bunter Salat mit Putenbrust an Honig-Senf-Dressing

Finger weg von fertigen Dressings! Die enthalten oft versteckte Dickmacher wie Zucker oder Süßstoffe (Light-Produkte).

Wenn Ihr den Salat nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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110510912_500Foto: Viktor1/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

1 Kopf Eichblattsalat
1 Bund Radieschen
8 mittelgroße Cocktailtomaten
10 Halme Schnittlauch
4 Zweige Petersilie
1 mittelgroße Paprika
4 Stücke Putenbrustfilet
1 EL Öl (zum Anbraten)
Salz
Pfeffer
Für das Dressing:
4 TL Weißer Balsamico
12 TL Gemüsefond
4 TL Akazienhonig
2 TL Dijon-Senf
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
1. Den Salat putzen, klein schneiden, waschen und trockenschleudern. Paprika und Radieschen putzen, waschen, abtrocknen und in Scheiben schneiden. Die Cocktailtomaten ebenfalls waschen, abtrocknen und je nach Größe vierteln oder halbieren. Schnittlauch und Petersilie hacken
2. Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Putenbrustfilets waschen, trockentupfen, salzen und pfeffern und von beiden Seiten anbraten. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
3. Für das Dressing alle Zutaten in den Shaker geben und mindestens 1 Minute schütteln, bis sich alles gut vermischt hat.
4. Das Gemüse auf Tellern anrichten, die Kräuter darauf streuen und das Dressing darüber geben. Die Putenbrustfilets in Streifen schneiden, auf den Salat legen und sofort servieren.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 20 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Brennwert: 1086 kJ (259 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Erfolg mit Fddb? Dann schreibt uns Eure Geschichte!

Hallo Ihr Lieben! Ihr nutzt Fddb und könnt bereits tolle Erfolge verzeichnen? Gleichzeitig möchtet Ihr andere Fddb’ler motivieren und an Eurem Weg teilhaben lassen? Dann meldet Euch bei uns!

Foto: Fddb

Wir veröffentlichen jeden Monat beeindruckende Erfolgsgeschichten von Fddb-User/innen. Schickt uns hierfür einfach ein paar Zeilen über Eure damaligen und heutigen Essgewohnheiten sowie sportlichen Aktivitäten. Auch 2 Vorher-Nachher-Fotos wären natürlich toll! Zur Belohnung schenken wir jeder/m Helden/in, dessen Geschichte wir veröffentlicht haben, eine kostenlose Fddb-Premium-Mitgliedschaft.
Also, macht mit, wir freuen uns auf Eure Geschichten! 🙂

Kontakt: support@fddb.info

Hier seht Ihr noch mal alle Erfolgsgeschichten im Überblick
http://blog.fddb.info/category/erfolgsgeschichten/

Sonnige Grüße von Eurem Fddb-Team

Rezept der Woche: Klassisches Carpaccio

Wenig Aufwand, voller Geschmack: Carpaccio ist DER italienische Vorspeisen-Klassiker schlechthin. Verwendet nur hochwertiges, frisches Rindfleisch.

Wenn Ihr das Carpaccio nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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83458294_500Foto: Shebeko/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

200 g Rindfleisch (Filet)
2 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
4 Handvoll Rucola
15 g Parmesan

Zubereitung:

1. Rinderfilet in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
2. Teller mit Olivenöl bestreichen, mit Salz, Pfeffer bestreuen.
3. Zwischen 2 Klarsichtfolien die Scheiben platt streichen, dann auf den Tellern so anordnen, dass sie sich ein wenig überlappen.
4. Rucola-Nest darauf geben und mit gehobelten Parmesan dekorieren.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 0 Minuten
Gesamtzeit: 10 Minuten
Brennwert: 680 kJ (162 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fruktosefrei: Ja

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Markenprodukte vs. No-Name-Produkte

Da steht man vor dem Supermarktregal und hat die Qual der Wahl: Soll ich das teure Markenprodukt kaufen oder lieber das daneben liegende, günstigere No-Name-Produkt? Faktoren wie Qualität, Preis und Inhaltsmenge spielen bei der Entscheidungsfindung eine tragende Rolle. Doch in vielen Fällen macht man alles richtig, wenn man das günstigere Produkt wählt, denn sehr oft stecken hinter den unbekannten Marken die großen Hersteller, die mit den Billigprodukten die gleiche Qualität liefern wie mit den bekannten Marken. Und durchschnittlich kann man beim Kauf um die 30% sparen, gelegentlich sogar bis zu 70%. Denn bekannte Hersteller wie Frosta, Katjes, Müller und Zott produzieren neben ihren teuren Markenprodukten auch, teilweise weitaus mehr, günstigere Produktkopien unter einem anderem Namen, denn dieser Absatzmarkt ist sehr lukrativ. Für die unbekannten Produkte muss nämlich keine Werbung gemacht werden und sie werden meist in rohen Mengen geordert. Zudem entfallen die sehr hohen Entwicklungskosten.

Nüsse_500Die Erdnüsse der Marken Ültje und Clarky’s kommen beide aus dem Hause Ültje, kosten aber auf gleicher Menge unterschiedlich viel.
Foto: Fddb

NummerAuf den ersten Blick ist für uns Verbraucher nicht immer erkennbar, ob ein No-Name-Produkt aus einer Fabrik stammt, die auch Markenprodukte herstellt. Zumindest bei Waren tierischen Ursprungs, also Wurst-, Fleisch- und Fischwaren, Milch und Milchprodukten sowie Eiern, steht auf der Verpackung stets die sogenannte Veterinärnummer, anhand der man den Hersteller ausfindig machen kann (z.B. DE BB 62070 EG). So fällt auf, dass zwei unterschiedlich teure Produktvarianten mit gleichem Namen oftmals dieselben Nummern haben, sprich, dieselben Fabriken verlassen. Auf anderen Produkten ohne dieses Identitätskennzeichen liefert der Herstellerort möglicherweise einen Anhaltspunkt, ob es sich um gleiche Produktionsbetriebe handelt. Auch die Nährwerttabellen und Rezepturen können Aufschluss geben: Sind die Daten (nahezu) identisch, handelt es sich meist um denselben Hersteller. Oftmals lohnt sich also ein kurzer Vergleich, so dass man Qualität zum kleineren Preis bekommen kann.

Unser Partner WomensHealth.De hat in einem Test einmal geprüft, welche Markenhersteller hinter vielen No-Name-Produkten stecken.
Hier geht es zum Test

Auf einem Webauftritt von FOCUS kann man zudem nach Herstellern suchen und bekommt daraufhin verschiedene Produktnamen, vertreibende Discounter/Supermärkte und die Preisersparnis angezeigt. Alternativ kann man dort auch einzelne Discounter nach Produktzwillingen durchstöbern.

Was haltet Ihr davon? Stöbert Ihr bewusst nach Billigprodukten großer Hersteller, um zu sparen? Sagt uns Eure Meinung in den Kommentaren!

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im April

Saisonkalender_April_500So langsam beginnt endlich der Frühling und das merkt man auch allmählich in den Obst-und Gemüseregalen. Der erste frische Spargel wird geerntet – was für ein Genuss! Der grüne Spargel schmeckt etwas anders als der weiße Spargel und enthält mehr Vitamine und gesunde Inhaltsstoffe. Beide Spargelsorten werden übrigens unterschiedlich geerntet: Während der weiße Spargel unter der Erde bzw. einer Erdanhäufelung wächst, darf der grüne Spargel aus der Erde herauswachsen. Durch die Sonneneinstrahlung wird der grüne Farbstoff Chlorophyll gebildet. Auch für den Rhabarber, der zum Gemüse und nicht zu den Obstgewächsen gehört, beginnt mit den ersten wärmeren Sonnenstrahlen des Aprils die Erntesaison. Er ist dank seines hohen Gehalts an Vitamin C, Magnesium und Kalium sehr gesund. In der Schale befindet sich Oxalsäure, die beim Essen für ein pelziges Gefühl auf der Zunge sorgt. Je roter die Rhabarber-Stangen, desto süßer und milder schmecken sie.

Auch im April können schon frische, leckere Salat geerntet werden, wie der Bataviasalat
und der Eichblattsalat. Während der aus Frankreich stammende Bataviasalat in Aussehen und Geschmack wie ein Mix aus Kopfsalat und Eisbergsalat ist, ähnelt der Eichblattsalat eher dem Kopfsalat und der Endivie. Kohlrabi gehört botanisch, wie der Name bereits sagt, zu den Kohlgewächsen und liefert wie seine Verwandten viel Vitamin C, ist dabei aber weitaus bekömmlicher und besser verdaulich. Besonders nährstoffreich sind seine Blätter, so dass die zarten Herzblätter in Saucen etc. unbedingt immer mit verwendet werden sollten. Auch die ersen zarten Radieschen sprießen nun allmählich aus dem Boden. Ihr scharfer Geschmack kommt von den Senfölen, die sogar eine antibakterielle Wirkung haben. Weitere gesunde Inhaltsstoffe sind u.a. das Vitamin A,  B1, B2, und C sowie Mineralstoffe wie Eisen und Kalium. Auch im April möchten wir Euch wieder ein Gewürz bzw. Kraut vorstellen. Koriander ist ein aus Asien stammendes Gewächs, das einen sehr intensiven Geruch und Geschmack aufweist. Es wird nicht nur in der Küche, sondern dank seiner wohltuenden Wirkung auch als Heilkraut bei Verdauungsproblemen verwendet.

Bis wir hier in Deutschland frisches Freilandobst ernten können, dauert es leider noch ein wenig, trotzdem möchten wir Euch zwei leckere und vor allem gesunde Obstalternativen aus dem Ausland nicht vorenthalten. Die Passionsfrucht / Maracuja schmeckt sehr aromatisch und süß bis leicht säuerlich. Sie punktet mit einem sehr hohen Magnesium-Gehalt, ebenso wie die Papaya. Das orange Fruchtfleisch steckt zudem voller Vitamin C und Mineralstoffen wie Kalium, Phosphor und Eisen.

Saisonprodukte_April_500Foto: Fddb

Rezept der Woche: Gründonnerstags-Kräutersuppe mit Ei

Morgen, am Gründonnerstag, wird traditionell eine Suppe aus dem ersten Grün gekocht. Ein schöner Anlass, um den Kräutergarten ins Visier zu nehmen: Die Suppe ist voll von Frühlings- Kräutern und wird mit leckeren Ostereiern gekrönt.

Wenn Ihr die Suppe nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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suppe_500Foto: Lilyana Vynogradova/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

300 g Wildkräuter (gemischt, z.B. Bärlauch, junge Brennesseln, Sauerampfer oder Brunnenkresse)
1 Becher Gartenkresse
1 Handvoll Spinat (frisch, zarter Babyspinat)
1 Bund Petersilie
3 Stangen Frühlingszwiebeln
2 EL Butter
1250 ml Gemüsebrühe
100 ml Sahne
Salz
Pfeffer
Muskat (frisch gerieben)
4 mittelgroße Eier

Zubereitung:

1. Alle Kräuter verlesen, kurz in einem Sieb abwaschen, gut abtropfen lassen und fein schneiden. Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in dünne Scheiben schneiden.
2. Butter in einem Topf zerlassen, die Frühlingszwiebeln darin andünsten. Die Kräuter unterrühren und die Brühe zugießen. Einmal aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.
3. Die Eier pellen und fein hacken. Die Sahne unter die Suppe rühren, kurz erwärmen und auf Teller verteilen. Die gehackten Eier dazu geben.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 20 Minuten
Koch-/Backzeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Brennwert: 1300 kJ (310 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fruktosefrei: Ja

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