Archive for 28. März 2015

Rezept der Woche: Leichte Champignon-Cremesuppe

Statt Sahne kommt bei dieser Cremesuppe Milch zum Einsatz – schmeckt fast genauso gut! Und da Ihr ein gutes Gewissen beim Löffeln habt, könnt Ihr hier ruhig auch nochmal eine Kelle Nachschlag nehmen.

Wenn Ihr die Suppe nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

>>> 1 Portion Champignon-Cremesuppe jetzt in meinem Fddb-Ernährungstagebuch notieren
192748040_500Foto: Africa Studio/Shutterstock.com

Zutaten für 2 Portionen:

2 mittelgroße Kartoffeln
125 g Champignons
1 mittelgroße Zwiebel
1 Prise Salz
200 ml Gemüsebrühe
Pfeffer
1 EL Rapsöl
50 ml Milch

Zubereitung:

1. Kartoffeln schälen, würfeln.
2. Pilze in Scheiben schneiden. Zwiebel grob in Streifen.
3. Öl erhitzen. Kartoffeln und Zwiebel darin anbraten und circa 5 Minuten dünsten. Pilze zugeben, mitbraten. 2 EL Pilze herausnehmen, beiseite stellen.
4. Brühe und Milch zugießen, mit Salz und Pfeffer würzen.
5. Suppe rund 15 Minuten garen, dann alles pürieren. Suppe abschmecken.
6. Mit Pilzen on top garnieren und servieren.

Rezept ergibt: 2 Portionen
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Brennwert: 673 kJ (161 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fruktosefrei: Ja

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Flexibel und spontan sporteln mit dem Urban Sports Club

PrintAn alle Fddb’ler aus der Hauptstadt: Wir haben einen neuen Partner für sportliche Aktivitäten in Berlin! Der Urban Sports Club bietet mit seinem innovativen Konzept sehr viel Flexibilität und Spontaneität beim Sport treiben. Seine Mitglieder profitieren von einer Sport-Flatrate für ganz Berlin und können sich auf diese Weise je nach Laune und Aufenthaltsort in einer Partnereinrichtung ihrer Wahl fit halten. Mittlerweile gibt es bereits mehr als 160 Berliner Kooperationspartner, die vom Yoga über’s Klettern bis hin zum Tangokurs, Schwimmen, Lauftreff oder Mannschaftssportarten wie Basketball reichen. Weitere Partner kommen ständig dazu. Ganz neu ist die Kooperation mit den Berliner Bäder-Betrieben mit über 40 Schwimmbädern.
Ohne Euren finanziellen Rahmen zu sprengen, könnt Ihr mit nur einer Mitgliedschaft bis zu 25 verschiedene Sportarten ausprobieren, da eben nicht nur normale Fitnessstudios besucht werden können. Zusätzlich organisiert der Urban Sports Club eine Reihe von Freizeit­- wie Firmenligen in der Stadt, denn auch Firmen können das Angebot für ihre Mitarbeiter nutzen und sie somit bei einer gesunden Lebensweise mit viel Bewegung unterstützen.

Exclusiver Rabatt für Fddb’ler
Der Urban Sports Club bietet für Fddb-User einen tollen Rabatt! Die M-Mitgliedschaft kostet Euch anstatt 59€/Monat nur 49€/Monat und die L-Mitgliedschaft anstatt 99€/Monat nur 85€/Monat für den ersten Monat. Einfach auf www.urbansportsclub.de/fddb gehen und den passenden Tarif aussuchen.

Zum Normalpreis könnt Ihr aber auch eine S-Mitgliedschaft buchen (29€/Monat) oder sogar einzelne Fitnesstermine. Nach der Anmeldung erhaltet Ihr per Post eine Mitgliedskarte, die dann einfach beim entsprechenden Fitnessanbieter vorgezeigt wird. Alle Partnerstandorte sind auf der Webseite auf einer interaktiven Karte sichtbar. Mitglieder können also online checken, welche Anbieter gerade in der Umgebung sind, oder wo in Berlin es Sportangebote gibt, auf die man gerade Lust hat. Jeder kann spontan Mitglied werden und flexibel und kurzfristig kündigen.

Den Urban Sports Club gibt es jetzt auch in Hamburg und München! Weitere Städte werden folgen.

Women’sHealth.de startet am 30. März „Projekt Knackpo“

Projekt-KnackpoWir möchten alle Userinnen unter Euch auf ein Projekt hinweisen, das gerade auf WomensHealth.de angekündigt wird. Am Montag, den 30. März, startet eine Mitmachaktion für Frauen, die gerne abspecken und speziell ihre Pomuskeln trainieren möchten. „Projekt Knackpo“ nennt sich die Aktion, die sich über einen Zeitraum von 8 Wochen erstreckt. Das Gute dabei: Die Teilnehmerinnen werden nicht sich selbst überlassen, sondern bekommen einen Trainings- und Ernährungsplan an die Hand, der ihnen täglich ganz genau zeigt, was zu tun ist. Zusätzlich sorgt ein wöchentlicher Newsletter für Motivation. Wer „Projekt Sexy Bauch“ von Women’s Health bereits kennt – der Ablauf der Aktion ist sehr ähnlich gehalten. Unter www.womenshealth.de/knackpo gibt es die Trainings- und Ernährungspläne sowie Infos zur Teilnahme.

So befüllt Ihr Euren Kühlschrank optimal

Kuehlschrank richtig befuellt_500

So sollte ein Kühlschrank am Besten eingeräumt sein Foto: Fddb

Wir benutzen ihn jeden Tag und können doch einiges falsch machen. Die Rede ist vom Kühlschrank und wie man ihn optimal einräumt. Ein Kühlschrank hat unterschiedliche Kältezonen – oben ist es am wärmsten und die kalte Luft befindet sich im unteren Bereich über dem Gemüse- und Obstfach. Da die Luft zirkuliert, herrschen im oberen Bereich Temperaturen von ca. 6-9° C, in der mittleren Etage etwa 5°C und unten ca. 2-3°C. An der Kühlschranktür schwanken die Temperaturen zwischen etwa 4-11°C. Auch im Gemüsefach ist es ähnlich kühl wie im oberen Kühlschrankbereich, da eine Glasplatte das weitere Absinken der kalten Temperatur sowie ein Endringen von Feuchtigkeit verhindert. Hier ist es etwa 6-9°C warm.

Viele Lebensmittel müssen im Kühlschrank gelagert werden, jedoch solltet Ihr Euren Einkauf nicht einfach wahllos hineinlegen, je nachdem wo noch ein Plätzchen ist. Mit einigen simplen Tricks sorgt Ihr dafür, dass Eure Produkte länger frisch bleiben, und nicht so schnell an Geschmack, Aroma und Nährstoffen verlieren. Hier zeigen wir Euch, welche Lebensmittel in welchem Fach am Besten aufgehoben sind.

Obere Ebene (~6-9°C)
Butter/Margarine, Käse, Marmelade, Kuchen, Essensportionen, Senf, geöffnete Einmachgläser

Mittlere Ebene (~5°C)
Milch und Milchprodukte wie Joghurt, Schlagsahne und Quark, auch Käse

Untere Ebene (~2-3°C)
Leicht verderbliche Waren wie Wurst, Fleisch und Fisch

Gemüse- und Obstfach (~6-9°C)
Obst und Gemüse sollte optimalerweise getrennt voneinander aufbewahrt werden. Zudem sollten einige Gemüse- und Obstsorten keinesfalls im Kühlschrank gelagert werden, weil sie dann schnell ihre Aromen und Nährstoffe verlieren. Beim Gemüse gehören weder Tomaten noch Kartoffeln und Zucchini in den Kühlschrank. Obstsorten wie Bananen und Zitrusfrüchte sowie exotische Früchte wie Mangos solltet Ihr ebenfalls ungekühlt lagern.

Kühlschranktür (~4°C (unten) – 11°C (oben)
Oben: Butter, Eier
Mitte: Tomatenmark, Ketchup, Pesto etc.
Unten: Getränke, Dressings, Öl

Weitere Tipps für Euren Kühlschrank
– Den Kühlschrank nie zu voll räumen, da sonst die Luft nicht zirkulieren kann
– Wenn sich an der hinteren Kühlschrankwand eine Eisschicht gebildet hat, sollte der Kühlschrank abgetaut werden, da er sonst weitaus mehr Energie benötigt
– Kühlschranktüren nie länger als nötig auflassen, da sonst zu viel Wärme hinein gelangt
– Produkte mit einem jüngeren Verfallsdatum nach vorne stellen, damit sie zuerst aufgebraucht werden
– Kühlschrank regelmäßig säubern, damit sich Keime nicht ausbreiten können
– Übriggebliebene Essensportionen erst vollständig auskühlen lassen, bevor sie in den Kühlschrank gestellt werden

Rezept der Woche: Veganer Tomaten-Linsen-Salat

Super sättigender Salat – dank Linsen. Ideal vorzubereiten – auch zum Mitnehmen in der Lunchbox.

Wenn Ihr den Salat nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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140683534_500Foto: margouillat photo/Shutterstock.com

Zutaten für 2 Portionen:

75 g Linsen
250 ml Gemüsebrühe
2 mittelgroße Tomaten
1 Zehe Knoblauch
1 mittelgroße Zwiebel
1 EL Zitronensaft
2 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
2 EL Petersilie (gehackt)

Zubereitung:

1. Linsen in der Gemüsebrühe ca. 10 min gar kochen. Tomaten waschen, halbieren und die Stielansätze entfernen. Die Hälften dann in Stücke schneiden.
2. Knobi und Zwiebeln abziehen und fein würfeln. Zitronensaft, Öl, Salz, Pfeffer, Zwiebeln und Knobi zu einem Dressing vermischen.
3. Linsen etwas abkühlen lassen, dann samt Gemüsebrühe mit den Tomaten und dem Dressing mischen. Wenn nötig, vorher etwas Brühe abgießen, damit es nicht ganz so dünnflüssig wird. Petersilie zum Salat geben und untermengen, fertig.

Rezept ergibt: 2 Portionen
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 15 Minuten
Brennwert: 1256 kJ (300 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Ja
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats März: Madlen

Beeindruckende 72 kg hat Fddb-Nutzerin Madlen innerhalb von nur zwei Jahren abgenommen! Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und möchten Euch heute Madlen’s motivierende Geschichte vorstellen.

Madlen_600Die heute 33-jährige, selbständige Kosmetikerin wog im Jahr 2012 bei einer Größe von 1,76 m stolze 151 kg. Nach einem Urlaub realisierte sie beim Ansehen ihrer Fotos erstmals so richtig, dass ihr Übergewicht mit den Jahren viel zu sehr Ausmaß genommen hat und dass sie dringend etwas ändern muss, um Gewicht zu verlieren und dann auch zu halten. Madlen beschloss, sich ausgiebig bei ihrem Hausarzt beraten zu lassen und spielte mit dem Gedanken, sich ein Magenband einsetzen zu lassen. Immerhin würde ihr das Abnehmen auf diese Weise sehr erleichtert werden. Doch nach einem intensiven medizinischen Check in einer Adipositas-Klinik wurde ihr gesagt, dass sie zu jung dafür sei und ihre Werte dafür sprechen, es ohne derartige Hilfe zu schaffen. Sie sollte es mit einer Ernährungsumstellung und Sport probieren, was Madlen anfangs sehr demotivierte. Doch sie zog ihr Programm konsequent durch: Sie verzichtete auf Empfehlung einer Ernährungsberaterin komplett auf Kohlenhydrate, was ihr anfangs sehr schwer fiel. Kein Brot, keine Kartoffeln, keine Nudeln, kein Reis – wovon sollte sie dann satt werden? Doch Madlen kochte sich leckere, alternative Gerichte und fand bald Gefallen daran.

Auch Sport gehörte nun zu Madlen’s Alltag dazu. Sie begann mit Aquagymnastik, um ihre Gelenke zu schonen und um ihren Körper langsam an die sportliche Betätigung zu gewöhnen. Später folgte das etwas anspruchsvollere Aquajogging. Nach einem Jahr probierte Madlen das Training an verschiedenen Geräten aus, doch dies war nicht das Richtige für sie. Anstelle dessen entdeckte sie TRX für sich, ein Ganzkörpertraining, bei dem man mithilfe von Gurten, Schlingen und Seilen sowie seinem eigenen Körpergewicht als Widerstand trainiert. Was Madlen am meisten motivierte war, dass vom ersten Tag an ihr Gewicht purzelte, langsam zwar, aber stetig! Zwischenbilanz nach einem Monat: Die Waage zeigte 8 kg weniger an!

Heute, nach mehr als zwei Jahren, hat Madlen von 151 kg auf sage und schreibe 79 kg abgenommen, trägt anstelle von Kleidergröße 54/56 die 38 und fühlt sich in ihrem neuen Körper pudelwohl. „Es ist ein tolles Gefühl. Ich nehme wieder am Leben teil, spiele mit meinen beiden Kindern, gehe aus, treibe Sport und bin stolz, meinen Körper präsentieren zu dürfen! Nie wieder will ich sooo dick werden. Vielen Dank für euren tollen Dienst, macht weiter so!“, fasst Madlen ihr neues Leben zusammen. Noch heute benutzt sie fleißig das Fddb-Ernährungstagebuch, um den Überblick über ihr Essverhalten zu behalten und besucht 2-3 mal in der Woche das Fitness-Studio.

Liebe Madlen, nochmals herzlichen Glückwunsch zu dieser grandiosen Leistung und weiterhin viel Erfolg! Wir freuen uns auf weitere tolle Geschichten von Euch, mit denen Ihr andere Nutzer motivieren könnt. Schreibt uns eine Nachricht an support@fddb.info.

Projekt Sexy Bauch: Jetzt für das beste Trainingsergebnis abstimmen

Fddb hat vor einigen Wochen von der Mitmach-Aktion Sexy Bauch unseres Partners WomensHealth.de berichtet, das jetzt erfolgreich beendet wurde. Minus 570 kg in 2 Monaten – das ist die Bilanz von 180 Frauen, die beim Projekt Sexy Bauch 2015 mitgemacht haben. WomensHealth.de hatte Anfang des Jahres seine Leserinnen dazu aufgerufen, den Rettungsringen den Kampf anzusagen und sich einen flachen, sexy Bauch anzutrainieren. 8 Wochen kämpften die Teilnehmerinnen mit Hilfe von Trainings- und Ernährungsplänen sowie eiserner Disziplin gegen ihr Bauchfett. Mit Erfolg, wie sich jetzt beim direkten Vergleich der Vorher- und Nachherbilder zeigt. Wo Anfang Januar noch die eine oder andere kleine Kugel zu sehen war, ist jetzt ein schlanker Bauch, Taillen kamen plötzlich zum Vorschein und erstaunlich viele Teilnehmerinnen haben es sogar bis zum sexy Sixpack geschafft.
8 Wochen lang haben sich die Teilnehmerinnen für den großen Vorher-Nachher-Vergleich ins Zeug gelegt. Wir finden: So viel Engagement hat jede Unterstützung in Form von reichlich Stimmen verdient! Hier geht’s zum Voting

WH_Logo_SexyBauch_2015_500Es zählt das beste Trainingsergebnis
Hier könnt Ihr ab sofort via Online-Voting eure Favoritinnen wählen. Aus den erfolgreichsten Teilnehmerinnen kürt die WomensHealth.de-Jury am Ende die Siegerin. Das Tolle an der Aktion: Absolut jede Teilnehmerin hat die Chance zu gewinnen – unabhängig davon, ob mit Sixpack oder (immer noch) ein paar Kilos zu viel auf den Hüften. Denn es zählt und gewinnt das beste Trainingsergebnis. Die Gewinnerin von Projekt Sexy Bauch darf sich über ein sportmedizinisches Leistungspaket im Sport- und Regenerationszentrum LANS Medicum Hamburg freuen inkl. Übernachtung im 5-Sterne-Hotel Grand Elysée Hamburg. Außerdem bekommen die 5 bestplatzierten Teilnehmerinnen des Votings einen Platz im Original Bootcamp in einer Stadt ihrer Wahl.

Das Special zum Projekt
Für das Programm hatte WomensHealth.de ein Trainings-Special mit zahlreichen bebilderten Übungen, Rezepten und Motivationstipps sowie einen beispielhaften Trainings- und Ernährungsplan zusammengestellt. Zudem erhielten die Teilnehmerinnen in einem wöchentlichen Mailing weitere Hilfestellungen und konnten in einem Blog über ihre Erfolge berichten.

Jetzt beim Voting mitmachen

Rezept der Woche: Mango-Garnelen-Reis

Dieses Gericht ist ein Aushängeschild in Sachen sportlicher Ernährung! Nach dem Sport wird diese Pfanne Eure Regeneration mächtig beschleunigen.

Wenn Ihr das Gericht nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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129514205_500Foto: Shaiith/Shutterstock.com

Zutaten für 1 Portion:

50 g Vollkornreis
Salz
1/2 TL Curry
3 TL Öl
100 g Garnelen
2 TL Sojasauce
1 Msp. Ingwer (fein gehackt)
2 Spritzer Limettensaft
1 Stange Frühlingszwiebeln
1 Schote Chili
1/4 mittelgroße Paprika (rot)
1/4 mittelgroße Paprika (gelb)
80 g Mango
2 TL Chilisauce (süßscharf)
1 TL Sesam
Koriander (gehackt)

Zubereitung:

1. Den Reis mit Curry und einer Prise Salz garen.
2. Ein Drittel des Öls mit der Hälfte der Sojasauce, Ingwer und der Hälfte des Limettensafts verrühren. Garnelen kurz darin ziehen lassen.
3. Frühlingszwiebeln und Chili in Ringe schneiden, Paprika und Mango in Streifen schneiden.
4. Garnelen in beschichteter Pfanne braten, bis sie rosa sind und wieder herausnehmen.
5. Frühlingszwiebeln und Chili in Garnelen-Bratfett andünsten. Restliches Öl und die Marinade zugeben. Paprika darin andünsten und die restliche Sojasauce zufügen, unter Rühren knackig braten.
6. Chilisoße und restlichen Limettensaft einrühren. Mango und Garnelen kurz miterhitzen. Mit Reis, Sesam und Koriander mischen.

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 20 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 25 Minuten
Brennwert: 2095 kJ (500 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fruktosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Was sind eigentlich sekundäre Pflanzenstoffe?

Vielleicht habt Ihr in Berichten über gesunde Ernährung auch schon mal davon gehört: Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre positive Wirkung auf den menschlichen Organismus.
Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter? Wir geben Euch einen kurzen Überblick.

Neben den für den Menschen lebenswichtigen Nährstoffen wie Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß, die bei Pflanzen während des primären Stoffwechsels gebildet werden, produzieren diese auch weitere Stoffe. Dazu gehören unter anderem sekundäre Pflanzenstoffe, die, wie der Name bereits sagt, im sekundären Stoffwechsel generiert werden. Für die Pflanze an sich sind diese chemischen Verbindungen nicht lebensnotwendig; sie dienen ihnen in erster Linie als Schutz vor Fressfeinden und Krankheiten und geben ihnen unter anderem ihre Farbe.
Obst, Gemüse, Nüsse, Hülsenfrüchte, Kräuter, Samen und Co. sind nicht nur aufgrund ihres Gehaltes an Vitaminen, gesunden Fetten und Ballaststoffen wertvoll, sondern auch wegen ihrer „Geheimwaffe“, den sekundären Pflanzenstoffen. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) nimmt man bei einer gemischten Kost etwa 1,5 g davon pro Tag auf. Sehr häufig sind diese bioaktiven Stoffe in der Schale oder direkt darunter enthalten.Januar Gesamtfoto_500Obst und Gemüse liefern viele wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe
Foto: Fddb

Gesundheitlichen Vorteile und Vorkommen
Sekundäre Pflanzenstoffe haben nicht nur für die Pflanzen selbst einen Nutzen, auch der Mensch kann davon gesundheitlich profitieren. Zahlreiche Studien haben bereits gezeigt, dass sie z.B. vor Krankheiten wie Krebs schützen, Entzündungen hemmen, Bakterien bekämpfen, die Verdauung unterstützen oder den Blutdruck senken können. Die Forschung hat das Potential dieser Wirkstoffe mittlerweile erkannt, so dass immer mehr Erkenntnisse zu diesem Thema gewonnen werden.

Insgesamt werden pflanzliche Sekundärstoffe in der Ernährungswissenschaft und laut DGE in verschiedene Gruppen unterteilt. Zu den wichtigsten gehören:

Carotinoide:
Gute Lieferanten sind z.B. Möhren, Tomaten, Paprika, grünes Blattgemüse, Melonen, Grapefruits
Wirken in Pflanzen als Farbstoff
Wirken beim Menschen u.a. entzündungshemmend, positiv auf das Immunsystem und senken das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Krankheiten und altersbedingte Augenkrankheiten

Flavonoide:
– Sind reichlich enthalten z.B. in Äpfeln, Birnen, Zwiebeln, Auberginen, schwarzem und grünem Tee
– Wirken in Pflanzen als Farbstoff
– Wirken beim Menschen u.a. blutdrucksenkend, antithrombotisch, antioxidativ (Schutz vor schädlichen freien Radikalen), positiv auf das Immunsystem und senken das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen sowie Herz-Kreislauf-Krankheiten

Sulfide:
– Gute Vorkommnisse in Zwiebeln sowie allen Laucharten (Porree/Lauch, Schnittlauch, Knoblauch)
– Wirken in Pflanzen als Aroma- und Duftstoffe
– Wirken beim Menschen u.a. positiv auf den Cholesterinspiegel, blutdrucksenkend, antioxidativ, verdauungsfördernd und senken das Krebsrisiko

Glucosinolate:
– Enthalten u.a. in allen Kohlsorten, Radieschen, Rettich und Senf
– Wirken in Pflanzen gegen Fressfeinde
– Wirken beim Menschen antioxidativ, antibiotisch (gegen Mikroorganismen), senken ebenfalls das Krebsrisiko und beeinflussen das Immunsystem positiv

Gesunde vs. giftige sekundäre Pflanzenstoffe
So gesundheitsförderlich sekundäre Pflanzenstoffe in vielen Fällen auch sind, so können sie auch negative Auswirkungen auf unser Wohlbefinden haben und sogar Vergiftungserscheinungen auslösen, je nachdem wie hoch der Gehalt der Substanz in Pflanzen ist und wie stark die körperliche Toleranz gegenüber dem Stoff ist.
Zum Beispiel zählen das Nicotin (enthalten in der Tabakpflanze), das Atropin (Gift der Tollkirsche) und Morphin (im Schlafmohn enthalten) zu den giftigen sekundären Pflanzenstoffen, ebenso wie Blausäure (enthalten z.B. in Bittermandeln), Oxalsäure (enthalten z.B. in Spinat und Rhabarber) und Solanin (enthalten z.B. in unreifen Kartoffeln).

Rezept der Woche: Erbsen-Lachs-Omelette mit Tomaten & Feldsalat

Schnell, lecker und super günstig: Ein Omelette lässt sich spielend leicht zubereiten und lässt sich – je nach dem was der Kühlschrank noch so hergibt – variieren. Hier ein Beispiel.

Wenn Ihr das Omelette nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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Omelette_500Foto: JMiks/Shutterstock.com

Zutaten für 1 Portion:

200 g Cocktailtomaten
2 mittelgroße Eier
50 g Räucherlachs
100 g Feldsalat
1 TL Butter
100 g Erbsen (tiefgekühlt oder Dose)
2 EL Olivenöl
1 EL Balsamico
1 TL Senf
1 TL Honig
Salz
Pfeffer
1 EL Mineralwasser

Zubereitung:

1. Die Eier mit Mineralwasser sowie Salz und Pfeffer verquirlen.
2. Die Butter in der Pfanne erhitzen. Erbsen hineingeben und kurz schwenken. Dann die Erbsen mit der Eimischung übergießen und stocken lassen.
3. Das Omelette zum Wenden auf einen bereitgestellten flachen Teller stürzen, anschließend wieder in die Pfanne gleiten lassen und fertig ausbacken.
4. 1 EL Olivenöl in einer zweiten Pfanne erhitzen. Die Cocktailtomaten halbieren und 5 Minuten darin braten. Zum Schlusss mit Salz und Pfeffer würzen.
5. Um das Dressing zuzubereiten, mische Essig, Senf und Honig sowie 1 EL Olivenöl, ein bisschen Salz und 1 EL Leitungswasser miteinander.
6. Räucherlachs in Streifen schneiden. Die Hälfte des Erbsen-Omelettes mit Lachs und  Tomaten belegen, mit der anderen Hälfte zuklappen. Dressing über den geputzten Feldsalat träufeln. Mit Omelette servieren.

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Brennwert: 2863 kJ (684 kcal) pro Stück
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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