Archive for 19. Dezember 2014

Zum Glücklichwerden: Die App „Happy Me“

Was macht Dich eigentlich glücklich? Gemeinsame Zeit mit Deinen Liebsten verbringen? Eine Trainingseinheit im Fitness-Studio? Ein guter Film? Oder ein leckeres Essen? Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die Dich happy machen, und an die Du Dich im Nachhinein vielleicht gar nicht auf Anhieb erinnerst.
Eine neue, kostenlose Android-App namens „Happy Me“ hilft Dir dabei, Deinen Tag in nur 3 Minuten mit all seinen glücklichen (und nicht so glücklichen) Momenten mit einer Art Tagebuch festzuhalten und diese auf einer Glücksgefühl-Skala einzuordnen. Auf diese Weise kannst Du immer nachvollziehen, was Dich wirklich glücklich macht und Deinem Glück in nicht so guten Zeiten etwas auf die Sprünge helfen. Die „Happy Me“ App umfasst die Lebensbereiche Ernährung, Menschen, Aktivitäten, wichtige Gedanken, Schlaf und Ereignisse, die Tag für Tag beschrieben und bewertet werden können.
Die App ermöglicht Dir, die Tage in der Rückschau miteinander zu vergleichen und herauszufinden, warum Du an einem Tag super drauf warst und an einem anderen lieber im Bett geblieben wärst. So schaffst Du Dir Klarheit und Bewusstsein und kannst Dich immer mehr auf das Glück in Deinem Leben ausrichten.

Playstore_Home   Playstore_Ernährung   Playstore_Rückschau

Das bietet Dir die App im Überblick

· Erfasse Deinen Tag in weniger als 3 Minuten.
· Notiere, was Dich heute glücklich gemacht hat.
· Halte auf einer Skala fest, wie glücklich Du jeden Tag bist.
· Erkenne in der Rückschau den Zusammenhang zwischen Deinem Leben und Deiner Happiness.
· Halte Deine glücklichen Momente mit Fotos fest.
· Durch die Happygrams bekommst Du ein regelmäßiges Glücks-Feedback aus Deinem Leben.

Kann Ernährung glücklich machen?

Die Wissenschaft zeigt es: Unsere tägliche Ernährung spielt eine wesentliche Rolle dabei, wie es uns geht, ob es ein erhöhtes Risiko gibt, eine bestimmte Krankheit zu bekommen, und ob wir letztendlich glücklich sind. Beispielsweise haben australische und spanische Forscher in zwei unterschiedlichen Studien festgestellt, dass viel Obst und Gemüse das Risiko einer Depression abmilderten, während stark verarbeitete Lebensmittel, Weißmehl, Zucker und Frittiertes das Risiko steigerten. Auch kennen viele das Gefühl, nach dem Verzehr von Fastfood matschig und müde zu sein. Mit Hilfe der App kannst Du auch herausfinden, ob es Dir gut tut, bestimmte Lebensmittel für eine Weile von Deinem Speiseplan zu streichen, da Du immer Deinen persönlichen Happyness-Wert angeben kannst. Probiere einfach aus, wie sich Deine Ernährung auf Dein Wohlbefinden auswirkt und ziehe Deine persönlichen Schlüsse für Dein Leben.

–> Fazit der Redaktion: Tolle App zur Selbstreflektion! 🙂

Jetzt die App „Happy Me“ bei Goolge Play herunterladen

MensHealth.de verhilft Euch in nur 2 Monaten zum Sixpack

Unser Partner MensHealth.de startet Anfang Januar 2015 die Sixpack-Challenge. Die Fitness-Profis helfen Euch, mit effektiven Workouts und einem Ernährungsplan dem Bauchspeck den Kampf anzusagen und in 8 Wochen einen Waschbrettbauch zu erarbeiten. Der Gewinner der Men’s Health Sixpack-Challenge 2015 wird zudem zum Fitness-Shooting eingeladen.
MH_Logo-Sixpack-Challenge-Online-Korr_500Foto: Men’sHealth.de

So funktioniert die Sixpack-Challenge 2015
Die Challenge ist kostenlos, jeder kann mitmachen. Ab Anfang Januar könnt Ihr Euch offiziell für die Sixpack-Challenge 2015 registrieren. Alles, was Ihr dann braucht, ist ein Foto, das Euch oberkörperfrei mit der Februar-Ausgabe von Men’s Health (erscheint am 14. Januar 2015) zeigt – als Beweis für die Aktualität des Bildes. Trainingsstart ist der 19. Januar 2015. Ab diesem Zeitpunkt findet Ihr auf MensHealth.de einen beispielhaften Trainings- und Ernährungsplan, mit dem Ihr Eure Körpermitte 8 Wochen lang in Form bringt. Natürlich könnt Ihr auch Euer eigenes Programm durchziehen.

Men’s-Health-Fotoshooting für die Printausgabe gewinnen!
Anschließend ermitteln die MensHealth.de-User per Voting zusammen mit der Men’s Health Jury das beste Trainingsergebnis und das knackigste Sixpack. Der Sieger erhält coole Preise und wird zu einem Foto-Shooting eingeladen – für eine Workout-Strecke für die Men’s-Health-Printausgabe!
Schon jetzt könnt Ihr Euch unten auf dieser Seite ganz unverbindlich für den Sixpack-Challenge-2015-Newsletter registrieren. Damit verpasst Ihr keine Neuigkeiten und Termine zur Challenge.
Alle weiteren Infos gibt es hier

Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats Dezember: Paul

Zum Ende des Jahres 2014 möchten wir Euch noch Paul’s Erfolgsgeschichte vorstellen, der dank striktem Fitnessprogramm, Ernährungsumstellung und Fddb eine tolle Entwicklung durchgemacht hat.

Der 29-jährige und 1,83 m große Paul hat Ende 2011 begonnen, aktiv Sport zu treiben. Vor dieser Zeit war Sport eigentlich kein Thema für ihn. Über einen Zeitraum von etwa einem Jahr ging Paul zwar relativ regelmäßig ins Fitnessstudio, doch an seiner Ernährung änderte er nichts. Er aß nach wie vor sehr gern und oft Fastfood, so dass das Training keinerlei Effekt hatte und sich auch keine körperlichen Veränderungen einstellten. 2013 musste er berufsbedingt mit dem Sport pausieren und wog zu dieser Zeit bis zu 98 kg.

Paul_final_500Foto: privat
Paul im Juni 2012 und im Novemer 2014

Doch Ende 2013 kam die Wende. Paul entschied sich, seine Ernährung umzustellen. Aus verschiedenen Gründen verzichtete er von da an auf den Verzehr von Fleisch. Zu diesem Zeitpunkt entdeckte er auch Fddb und begann, gelegentlich das Ernährungstagebuch zu nutzen. Bis April 2014 konnte Paul allein durch das Tracking bei Fddb und die neue Ernährungsweise etwa 8 kg an Gewicht verlieren. Nun besuchte Paul auch wieder das Fitnessstudio und zog konsequent ein individuelles Training durch. Bis Oktober diesen Jahres trainierte er mit dem Programm „Freeletics“, durch das Paul 3 kg an Fett verlor. Dieser Erfolg motivierte Paul, sich nochmals zu steigern und weitere 5 kg in 90 Tagen abzunehmen.

Aktuell wiegt Paul 83,3 kg und hat einen BMI von 24,8. Seine Ernährung besteht im Moment aus Lebensmitteln mit hohem Protein– und Fettanteil und einem Mix aus wenigen bzw. keinen Kohenhydraten. Fddb hilft ihm dabei, auf seinen Tagesbedarf zu achten. Besonders gern nutzt Paul übrigens den Barcodescanner. Ins Fitnessstudio geht er 3-4 mal pro Woche für jeweils 1,5 Stunden. Geringe Gewichte beim Krafttraining, aber viele Wiederholungen sollen hier den Effekt bringen.

„Ziel von mir ist es noch definierter zu werden, und das erste Mal in meinem Leben zu sehen, was sich unter der Speckschicht am Bauch versteckt“, so Paul.

Lieber Paul, wir gratulieren Dir zu dieser tollen Leistung und drücken Dir bei Deinen Plänen alle Daumen! Motivieren Euch Geschichten wie die von Paul, im nächsten Jahr, nach den Feiertagen durchzustarten?

Wenn auch Ihr uns voller Stolz erzählen wollt, was Ihr bislang erreicht habt, dann schreibt uns doch eine Mail oder einen Kommentar unter diesen Beitrag.

Viele Grüße von Eurem Fddb-Team!

Macht mit beim Projekt Sexy Bauch 2015 von WomensHealth.de

Das Projekt Sexy Bauch unseres Partners WomensHealth.de geht in die dritte Runde! Am 5. Januar 2015 fällt der Startschuss für die achtwöchige User-Aktion, bei der sich Frauen kostenlos und mit Hilfe von WomensHealth.de einen straffen und definierten Bauch antrainieren können. Das Anmeldeformular zur Aktion wird am 2. Januar online gehen.
WH_Logo_SexyBauch_2015_500Foto: Women’sHealth.de

Trainingsbeginn: 5. Januar
Am 5. Januar wird’s ernst, aber keine Sorge, Ihr werdet nicht allein gelassen. Die Kollegen von WomensHaelth.de versorgen Euch mit einem Ernährungs- sowie einem komplett überarbeiteten Trainingsplan in einem Special zur Aktion, das Euch während des Projektes begleiten wird. Außerdem gibt es in dem Special jede Menge Tipps und Hilfestellungen, die Euch dabei unterstützen, Euer Ziel „Flacher Bauch in 8 Wochen“ zu verwirklichen.

Neues Trainingskonzept: Workout ohne Geräte
Der Trainingsplan für eine schlanke Taille wurde in diesem Jahr völlig neu konzipiert und das Training dahingehend ausgerichtet, dass absolut jeder mitmachen kann. Das heißt: Ihr müsst weder Mitglied in einem Fitnessstudio sein, noch über spezielles Trainingsequipment verfügen.

Up to date bleiben: Hier werdet Ihr mit Infos versorgt
Ab wann könnt Ihr Euch zum Projekt anmelden? Welche Voraussetzungen müsst Ihr mitbringen und wie und wohin sendet Ihr Euer Vorher- und Nachher-Foto? Sobald das Anmeldeformular am 2. Januar freigeschaltet ist, werdet Ihr von WomensHealth.de über alle wichtigen Schritte informiert – zum Beispiel auf folgenden Kanälen:
– Homepage www.WomensHealth.de
Facebook-Fanpage von Women’s Health
Facebook-Fanpage des Projektes Sexy Bauch
– Wöchentlicher Newsletter

Rückblick: Projekt Sexy Bauch 2014
Lisa Pfister hatte es Anfang 2014 geschafft. Bei der zweiten Ausgabe von Projekt Sexy Bauch war sie die Teilnehmerin mit dem beeindruckendsten Trainingsergebnis. Innerhalb von 8 Wochen schaffte es die damals 24-Jährige, ihr kleines Bäuchlein in einen straffen, durchtrainierten Bauch zu verwandeln und überzeugte damit Userinnen und Jury. Knapp 200 Frauen hatten damals an unserer Aktion teilgenommen und den Vorher-Nachher-Vergleich angetreten.
Hier geht’s zur Startseite der User-Aktion

Rezept der Woche: Räucherlachs-Rührei

Dieses Rezept gibt Sofort-Power für den Tag! Als leichtes, eiweißreiches Abendessen ist es aber auch nicht zu verachten.

Wenn Ihr das Räucherlachs-Rührei nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

>>> 1 Portion Räucherlachs-Rührei jetzt in meinem Fddb-Ernährungstagebuch notieren

67338148_500Foto: Robyn Mackenzie/Shutterstock.com

Zutaten für 2 Portionen:

4 mittelgroße Eier
1 Schuss Milch (alternativ: Sahne)
Salz
Pfeffer
2 TL Butter
50 g Lachs (geräuchert, klein geschnitten)

Zubereitung:

1. Eier, Milch oder Sahne mit Pfeffer und Salz verrühren.
2. Butter schaumig erhitzen, Ei-Mix hinzufügen. Hitze herunterdrehen und das Ei in der Pfanne regelmäßig von außen nach innen abschaben.
3. Eine handvoll fein geschnittenen Räucherlachs untermischen, fertig braten.
4. Das Ganze, bei Bedarf, mit Schmand oder mit Crème fraîche krönen.

Rezept ergibt: 2 Portionen
Arbeitszeit: 8 Minuten
Koch-/Backzeit: 8 Minuten
Gesamtzeit: 8 Minuten
Brennwert: 1424 KJ (340 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Ja

>>> 1 Portion Räucherlachs-Rührei jetzt in meinem Fddb-Ernährungstagebuch notieren

Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Neue EU-Richtlinie: Produkte ab sofort mit Gehalt von Salz anstatt Natrium versehen

Am heutigen 13. Dezember 2014 tritt eine neue EU-Verordnung in Kraft, die besagt, dass nahezu alle Lebensmittel zukünftig eine Angabe zum Salzgehalt enthalten müssen. Bislang konnten Hersteller, falls im Produkt enthalten, eine Angabe zum Natriumgehalt machen, die hiermit nun ersetzt wird und verpflichtend ist. Die ab heute gültige sogenannte Lebensmittelinformationsverordnung, kurz LMIV, gilt für alle Lebensmittel, die mehr als eine Zutat haben, und in der Europäischen Union hergestellt werden. Die Verordnung wurde bereits 2011 vom EU-Parlament verabschiedet und tritt heute in Kraft.

Ein Hintergrund dieser Neuerung ist die Absicht, Verbrauchern klarere und leichter verständlichere Informationen zum Salzgehalt bereitzustellen, da Nährwertinformationen über Natrium oftmals nicht mit Salz in Verbindung gebracht werden. Die Mineralstoffe Natrium und Chlorid bilden zusammen das Natriumchlorid, besser bekannt als Speisesalz.
salz_gr_500Foto: Fddb

Weitere Änderungen, die die neue Verordnung mit sich bringt, betreffen auch andere Nährwertangaben auf Produktverpackungen. Falls ein Produkt bereits jetzt Nährwertangaben enthält, müssen ab heute verpflichtend mindestens folgende sieben Angaben sichtbar sein: Energie in kJ und kcal, Proteine, Kohlenhydrate, Zucker, Fett, Salz und gesättigte Fettsäuren. Spätestens ab 2016 sind diese Angaben für alle verpackten Produkte verpflichtend. Auch die 14 Hauptallergene wie Gluten, Senf und Ei müssen zukünftig hervorgehoben werden – nicht nur auf Verpackungen, sondern auch in Restaurants und Kantinen als auch bei loser Ware, die man z.B. beim Bäcker oder Fleischer erwerben kann.

Weitere Informationen zum LMIV stellt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft bereit.

Salzgehalt bei Produkten auf Fddb

Auch Fddb nimmt sich dieser Gesetzesänderung an und bildet ab sofort den Salzgehalt von Lebensmitteln ab, die von den Nutzern bereits eingetragen wurden und zukünftig der Datenbank hinzugefügt werden. Die entsprechenden Angaben zum Salzgehalt finden sich ab sofort auf den jeweiligen Produktseiten unter der Rubrik Mineralstoffe; Werte zum Natriumgehalt sind bereits in der Darstellung entfallen.

Um den Salzgehalt zu ermitteln, wird der Natrium-Wert mit 2,54 multipliziert. Falls Verbraucher aus medizinischen Gründen jedoch den Natriumwert benötigen, kann der der Wert des Salzgehaltes einfach durch 2,54 dividiert werden.

Schwefel, Selen und Zink

Schwefel

Der Mineralstoff Schwefel ist für den menschlichen Organismus essentiell, das heißt, überlebenswichtig.

Vorkommen: Besonders in eiweißreichen Lebensmitteln, wie z.B. Milch und Milchprodukten, Eiern, Fleisch, Nüssen, Hülsenfrüchten, Samen, Kartoffeln, Knoblauch, Zwiebeln, Fisch, Meeresfrüchten.

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Fotos: Fddb

Empfohlene Nährstoffzufuhr von Schwefel laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)
–> Keine Angabe, da Schwefel bei einer ausgewogenen Ernährung ausreichend aufgenommen wird.

Wirkung: Bestandteil von Aminosäuren; Beteiligt an der Energiegewinnung und Hemmung der Blutgerinnung, Entgiftung; Aufbau und Stärkung von Haut und Haaren.

Mangelerscheinungen: Praktisch nicht bekannt.

Überdosierung: Reines Schwefel ist unbedenklich; einige Schwefelverbindungen (z.B. Schwefeldioxid) können  jedoch Vergiftungserscheinungen wie Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Atemnot verursachen.

Sonstiges: In der Lebensmittelindustrie werden Schwefelverbindungen vielfältig verwendet, u.a. als Konservierungsstoff und Antioxidationsmittel.

Selen

Das Spurenelement Selen ist ebenfalls essentiell und muss über die Nahrung zugeführt werden.

Vorkommen: Eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch, Innereien, Eier, Fisch, Meerestiere; Getreideprodukte, Paranüsse, Walnüsse.

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Fotos: Fddb

Empfohlene Nährstoffzufuhr von Selen laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)

Wirkung: Schützt als Antioxidanz Zellen vor schädlichen freien Radikalen und Schwermetallen; Beteiligt an der Bildung des Schilddrüsenhormons; Stärkung des Immunsystems; möglicherweise Schutz vor Krebs, Herzinfarkten und Rheuma.

Mangelerscheinungen: Können bei sehr eiweißarmer Ernährung auftreten; in diesem Fall können Symptome wie Muskelschwäche und Herzprobleme auftreten.

Überdosierung: Probleme treten meist nur bei extremen Dosen auf, hierzu gehören z.B. Magen-Darm-Probleme, Haarausfall sowie Nervenstörungen und Kopfschmerzen.

Sonstiges: Selen wurde 1817 vom schwedischen Chemiker Berzelius entdeckt. Der Name Selen leitet sich vom Namen der griechischen Mondgöttin Selena ab.

Zink

Das Metall Zink ist ein essentielles Spurenelement, das an etlichen physiologischen Prozessen im Körper beteiligt und somit ein Multitalent ist.

Vorkommen: Austern, Garnelen, Fleisch, einige Fische, Innereien, Vollkornerzeugnisse, Eier, Käse, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Kakao.

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Fotos: Fddb

Empfohlene Nährstoffzufuhr von Zink laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)

Wirkung: Bestandteil zahlreicher Enzyme und deshalb sehr wichtig für den Stoffwechsel; Wird benötigt für ein gesundes Immunsystem und die Wundheilung; Stärkung und Bildung von Haut und Haaren; Spermienbildung; Wachstum; hemmt Entzündungen.

Mangelerscheinungen: Haarausfall und Hautprobleme; Wachstumsstörungen; geschwächte Immunabwehr; Appetitlosigkeit; Potenzprobleme.

Überdosierung: Durch die Nahrung sehr selten möglich. Zeichen für zu hohe Zinkdosen können Fieber, Durchfall, Übelkeit und Blutarmut sein.

Sonstiges: Zink kann aus tierischen Nahrungsmitteln besser resorbiert werden als aus pflanzlichen Produkten. Zudem ist der Zinkgehalt in tierischen Produkten höher. Vitamin C erhöht die Resorptionsfähigkeit von Zink.

Unser Partner Men’sHealth hat die 10 zinkreichsten Lebensmittel in einer Bildergalerie zusammengestellt.

Mit diesem Beitrag endet unsere Serie über Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Hier seht Ihr noch einmal alle Artikel im Überblick:

Vitamin A+B1
Calcium und Chlorid
Vitamin B12 und B2
Chrom und Eisen
Das Vitamin B6 und Vitamin C
Fluor und Jod
Vitamin D und Vitamin E
Kalium und Kobalt
Vitamin H und Vitamin K
Kupfer und Magnesium
Folsäure, Niacin und Pantothensäure
Mangan und Molybdän
Natrium und Phosphor
Schwefel, Selen und Zink

Rezept der Woche: Avocado-Wrap

Mit fertigen Tortilla-Wraps aus dem Supermarkt lassen sich in Windeseile superleckere Snacks im to-go-Format rollen!

Wenn Ihr die Wraps nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

>>> 1 Portion Avocado-Wrap jetzt in meinem Fddb-Ernährungstagebuch notieren
60634564_500Foto: DelaLane Photography/Shutterstock.com

Zutaten für 1 Portion:

1 mittelgroße Tortilla (Vollkorn)
2 Scheiben Truthahnbrust
2 Scheiben Schinken (geräuchert)
3 Scheiben Avocado
2 EL Käse (fettarm, gerieben)
100 g Salat (gemischt)
1 EL Senf
1 mittelgroße Tomate (gewürfelt)

Zubereitung:

1. Tortilla mit Senf bestreichen und mit den Zutaten belegen.
2. Anschließend den gewaschenen Salat darauf verteilen und einrollen.
(Wer mag kann natürlich auch andere Zutaten ergänzen oder austauschen z.B. Salatgurke, Paprika o.ä.)

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 0 Minuten
Gesamtzeit: 10 Minuten
Brennwert: 1816 KJ (434 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Ja
Fructosefrei: Nein

>>> 1 Portion Avocado-Wrap jetzt in meinem Fddb-Ernährungstagebuch notieren

Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Die Mineralstoffe Natrium und Phosphor

Natrium

Natrium ist ein Mineralstoff, der in fast allen Lebensmitteln enthalten und unentbehrlich für den menschlichen Körper ist. Gemeinsam mit dem Mineralstoff Chlorid bilden sie das Natriumchlorid, besser bekannt als Speisesalz oder Kochsalz.

Vorkommen: besonders in kochsalzhaltigen, gepökelten und geräucherten Lebensmitteln wie z.B. Kasseler, Schinken, Speck, Wurst; gesalzener Fisch wie Matjeshering und Seelachs in Öl; Käse, Suppen, Spinat, Karotten, Fertiggerichte und Konserven.

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Käse, Spinat und Karotten sind Natrium-haltige Lebensmittel
Fotos: Fddb

Empfohlene Nährstoffzufuhr von Natrium laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)

Wirkung: Beteiligt an der Regulierung des Wasserhaushalts sowie des Säure-Basen-Haushalts; Verantwortlich für die Weiterleitung von Nervenimpulsen; Aktivierung von Enzymen.

Mangelerscheinungen: Treten sehr selten auf, da Natrium in fast allen Lebensmitteln enthalten ist. Durch starken Durchfall und Erbrechen kann der Natriumpegel im Blut jedoch absinken und Schwäche, Schwindel und einen Blutdruckabfall verursachen.

Überdosierung: Ist möglich, führt aber bei gesunden Menschen zu keinen schwerwiegenden Problemen. Im Extremfall kann zu viel Natrium zu Wassereinlagerungen (Ödemen), Durst, Schwindel und Bluthochdruck führen.

Sonstiges: In westlichen Ländern wird täglich oft zu viel Natrium aufgenommen. 1 g Kochsalz enthält etwa 0,4 g Natrium. Der Tagesbedarf eines Erwachsenen entspricht in etwa 550 mg Natrium und somit 1,4 g Kochsalz.

Phosphor

Der Mineralstoff Phosphor kommt in fast allen Lebensmitteln vor und wird über die Nahrung in Form von Phoshphat, also in Verbindung mit anderen Elementen, aufgenommen. Auch im menschlichen Körper ist Phosphor vorwiegend als Phosphat vorzufinden. Es übernimmt dort etliche Funktionen.

Vorkommen: Fleisch, Fisch, Eier, Käse, Milchprodukte, Nüsse und Hülsenfrüchte, Trockenfrüchte, Getreide.

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Eier, Milch und Nüsse sind gute Phosphor-Lieferanten
Fotos: Fddb

Empfohlene Nährstoffzufuhr von Phosphor laut DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung)

Wirkung: Beteiligt an der Mineralisierung und somit an der Stabilisierung von Knochen und Zähnen; Mitwirkung bei der Regulierung des Säure-Basen-Gleichgewichts; Liefert Zellen Energie und ist Bestandteil der menschlichen DNA.

Mangelerscheinungen: Eher selten, können in Zusammenhang mit einigen Krankheiten auftreten. Möglich sind dann eine Erweichung der Knochen und ein eine Senkung des Kalzium-Spiegels.

Überdosierung: Kaum möglich; Bei extremen Dosierungen können eine Störung des Kalzium-Stoffwechsels, Osteoporose und Durchfall auftreten.

Rezept der Woche: Lauchcremesuppe

Es ist Winter, Zeit für heiße Suppen und grünen Lauch. Also schnell einen Topf aufsetzen und die kalten Glieder mit einer Schale Lauchsuppe aufwärmen.

Wenn Ihr die Suppe nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

>>> 1 Portion Lauchcremesuppe jetzt in meinem Fddb-Ernährungstagebuch notieren
153596636_500Foto: Jane Rix/Shutterstock.com

Zutaten für 2 Portionen:

200 g Lauch
1 mittelgroße Kartoffel (mehligkochend)
300 ml Gemüsebrühe
2 EL Sahne
1/2 Bund Petersilie
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Lauch putzen, längs aufschneiden, waschen und in Ringe schneiden.
2. Die Kartoffeln bei Bedarf waschen, schälen und würfeln.
3. Lauch und Kartoffelwürfel mit der Gemüsebrühe in einem Topf zum Kochen bringen und anschließend bei mittlerer Hitze zugedeckt ca. 10 Min kochen.
4. Suppe mit dem Stabmixer fein pürieren, dann die Sahne unterrühren.
5. Petersilie waschen und trocken schütteln. Die Blättchen abzupfen und fein hacken. Suppe mit Salz und Pfeffer würzen, mit Petersilie bestreuen und servieren.

Rezept ergibt: 2 Portionen
Arbeitszeit: 5 Minuten
Koch-/Backzeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 25 Minuten
Brennwert: 382 KJ (91 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Nein (Lauch kann Fructose enthalten)

>>> 1 Portion Lauchcremesuppe jetzt in meinem Fddb-Ernährungstagebuch notieren

Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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