Archive for 25. September 2014

Rezept der Woche: Kürbis-Kartoffel-Suppe

Wenn Ihr das Gericht nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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60116539_500Foto: Elena Schweitzer/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

1 kg Kürbis
2 mittelgroße Zwiebeln
4 mittelgroße Kartoffeln
2 mittelgroße Karotten
30 g Butter
1250 ml Wasser
Salz
Pfeffer
1 Prise Muskat
100 ml Sahne
2 EL Petersilie

Zubereitung:

1. Den Kürbis teilen, die Kerne daraus entfernen und grob raspeln (beim Hokkaido-Kürbis kann die Schale mit verarbeitet werden).
2. Zwiebeln, Kartoffeln und Karotten schälen und würfeln. Die Zwiebelwürfel in zerlassener Butter anbraten. Dann das weitere Gemüse dazugeben und mit anbraten.
3. Das Wasser dazugeben und alles etwa 20 Minuten garen.
4. Mit einem Mixstab pürieren und nach Bedarf mit den Gewürzen abschmecken. Zum Schluss die Sahne unterrühren und die Petersilie darüber streuen.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 15 Minuten
Koch-/Backzeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 35 Minuten
Brennwert: 1597 kJ (381 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen (2 Portionen)
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Foodsharing: Essen teilen statt verschwenden

Wusstet Ihr, dass etwa die Hälfte des weltweit produzierten Essens einfach weggeworfen wird? Der Großteil der Lebensmittel landet sogar in der Tonne, bevor er überhaupt im Laden ankommt. Aber auch wir Verbraucher der wohlhabenden Industrienationen werfen viel Essen achtlos weg. Weil es schlecht wird, wir viel zu viel eingekauft oder keinen Appetit mehr darauf haben oder weil das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten wird. Haben wir den Respekt vor Nahrungsmitteln verloren, haben wir vergessen, ihren Wert zu schätzen? Das Bewusstsein darüber, wie wichtig und wertvoll Lebensmittel sind, scheint oftmals nicht mehr zu existieren. Es gibt Alles im Überfluss, fast jederzeit und überall verfügbar.

Der Dokumentarfilm „Taste the Waste“ von Valentin Thurn beschreibt eindrücklich und auf erschütternde Weise, welche Dimension das Wegwerfen von Nahrungsmitteln bereits angenommen hat und wie der Handel Lebensmittelproduzenten vorschreibt, wie ihre Ware „auszusehen hat“, da sie sonst nicht in den Supermärkten angeboten werden kann. Gleichwohl sich Geschmack und Wert der Produkte nicht unterscheiden. Beispielsweise wird im Film aufgedeckt, dass deutsche Bauern ungefähr die Hälfte ihrer Kartoffelernte gar nicht  erst in den Handel bringen dürfen, weil die Kartoffeln einfach den Standards in Größe und Form nicht entsprechen. Es wird dokumentiert, wie Produkte, die noch nicht einmal das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht haben, einfach weggeworfen werden und wie Menschen dieser Verschwendung entgegen wirken.

(Quelle: YouTube-Channel foodwastetv)

Foodsharing als Initiative gegen die Massenverschwendung von Lebensmitteln

Nicht mehr benötigtes Essen miteinander zu teilen und an andere Menschen abzugeben, ohne dafür Geld zu verlangen, wird immer beliebter. Immer mehr Leute und Unternehmen möchten ein Zeichen setzen und verschenken ihre Lebensmittel, die sonst in der Tonne landen würden. Besonders aktiv sind solche „Lebensmittelretter“ in großen Städten und Ballungsräumen. Auf den Internetplattformen www.foodsharing.de und www.lebensmittelretten.de/ bieten Privatpersonen, Handelsketten, Betriebe und Vereine übriggebliebene, aber noch genießbare Lebensmittel an, die von anderen Personen oder Einrichtungen kostenlos abgeholt werden können. Eine Karte zeigt, wo welche Essenskörbe mit Lebensmitteln verschenkt werden. Zudem werden dort Standorte von öffentlichen Kühlschränken, auch „Fair-Teiler“ genannt, markiert, die jederzeit mit Lebensmitteln befüllt und kostenlos benutzt werden können. Hat zum Beispiel eine Bäckerei noch einwandfreie Ware übrig, die aber nicht mehr verkauft werden kann, kann die abzugebende Menge einfach online eingetragen werden. Freiwillige können die Backwaren abholen und an bedürftige Einrichtungen weitergeben.

So könnt auch Ihr etwas bewirken

Welchen Beitrag gegen diese Verschwendung könnt Ihr als Endverbraucher, neben dem Foodsharing, noch leisten? Versucht einfach mal, ganz bewusst und nur so viel einzukaufen, wie Ihr auch sicher essen werdet. Lasst Euch vom Mindesthaltbarkeitsdatum eines Produktes nicht abschrecken, denn viele Menschen sehen dieses Datum noch immer als Verfallsdatum an und werfen Produkte einfach in den Müll, ohne sie vorher geöffnet und probiert zu haben. Zudem bieten viele Supermärkte Lebensmittel, die kurz vor oder nach Ablauf des MHDs stehen, zu vergünstigten Preisen an. Habt Ihr in Eurem Kühlschrank oftmals mehrere Sorten für den Belag Eurer Brote offen und werft dann einiges weg, weil es in der Zwischenzeit schlecht geworden ist? Versucht es mit einer kleineren Auswahl! Auch Obst und Gemüse mit kleinen Macken muss nicht gleich in der Mülltonne landen, sondern schmeckt nach einer Ausbesserung meistens noch gut. Verlasst Euch einfach auf Eure Sinne. Ein bewussterer Umgang mit und eine höhere Wertschätzung für unsere Lebensmittel sowie das Auseinandersetzen mit dem Thema ist ein erster wichtiger Schritt in Richtung Umdenken und Handeln.

Wir finden die Initiative des Foodsharings vorbildlich und fragen Euch, was haltet Ihr davon? Macht Ihr auch aktiv etwas gegen Essensverschwendung? Habt Ihr den Film „Taste the waste“ gesehen? Was sagt Ihr zu den Enthüllungen? Hat es Euch zum Nachdenken und vielleicht sogar zum Handeln angeregt? Wir freuen uns auf Eure Meinung in den Kommentaren.

Rezept der Woche: Honig-Senf-Lachs mit grünem Spargel

Auch wenn Lachs zu den eher fetthaltigen Fischarten gehört, sollte er auf Eurem Speiseplan nicht fehlen, denn er liefert sehr viele Vitamine und Mineralstoffe sowie Omega-3-Fettsäuren (2360 Milligramm pro 100 Gramm). Die ungesättigten Fette vermindern gefährliche Ablagerungen in den Gefäßen, senken so das Bluthochdruck-Risiko. Mit mehr als 20 Prozent Protein bekommen außerdem Eure Muskeln ordentlich Futter.

Wenn Ihr das Gericht nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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98493878_500Foto: Joshua Resnick/Shutterstock.com

Zutaten für 2 Portionen:

1/2 EL Butter (ungesalzen)
1/2 EL Brauner Zucker
1 EL Dijon-Senf
1/2 EL Honig
1/2 EL Sojasauce
250 g Grüner Spargel
1 EL Olivenöl
1 EL Parmesan (gerieben)
Salz
Pfeffer
2 Stücke Lachs (Filet)

Zubereitung:

1. Den Backofen auf zirka 200 Grad vorheizen.
2. Butter und Zucker in einem geeigneten Gefäß in die Mikrowelle geben und beides auf mittlerer Stufe etwa 30 Sekunden lang erhitzen, bis die Zutaten gut miteinander verschmolzen sind. Danach mit einer Gabel umrühren, anschließend Senf, Honig und Sojasoße untermengen.
3. Den Spargel gründlich waschen, dann abtropfen lassen und gegebenenfalls holzige Enden entfernen. Stangen in eine Auflaufform legen, mit etwa einem halben Esslöffel Öl bestreichen und den Parmesan darüberstreuen. Nach Geschmack pfeffern und salzen. Form in den Backofen stellen.
4. Zwischenzeitlich das restliche Öl in einer beschichteten und für Backöfen geeigneten Grillpfanne auf höchster Stufe heiß werden lassen. Fischfilets salzen und pfeffern und mit der Hautseite nach oben scharf anbraten. Nach ungefähr 3 Minuten wenden und auf die bereits gebräunte Seite die Hälfte der vorbereiteten Honig-Senf-Butter geben. Den Lachs noch rund 1 Minute weiter braten lassen, dann die Pfanne vom Herd nehmen und noch für etwa 5 Minuten in den Backofen stellen. Der angebratene Lachs wird auf die Art im Inneren besonders aromaschonend gar und bleibt dabei saftig.
5. Die Pfanne und die Auflaufform aus dem Backofen nehmen. Den Lachs und den Spargel auf zwei Teller verteilen. Fischfilets gleichmäßig mit der übrigen Buttermischung bestreichen und sofort servieren.

Rezept ergibt: 2 Portionen
Koch-/Backzeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Brennwert: 1840 kJ (439 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen (2 Portionen)
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fructosefrei: Ja

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Exotische Früchte 4: Rambutan

Sie sieht äußerlich aus wie die Kreuzung einer Litschi und der Kapsel einer Esskastanie. Die Rede ist von der exotischen Frucht Rambutan. Sie stammt ursprünglich aus Malaysien und wird dort wegen ihrer stacheligen Umhüllung als „Rambut“ bezeichnet, das  übersetzt „Haar“ bedeutet. Die Stacheln piksen nicht, sondern sind sehr weich. Reife Früchte haben grüne, eine lange gelagerte Rambutan dagegen bereits schwarze Borsten. Die Rambutan ist tatsächlich mit dem Litschibaum verwandt, gehört aber botanisch gesehen zu den Seifenbaumgewächsen. Auch das weißliche Fruchtfleisch der Rambutan ähnelt in Aussehen und Geschmack der Litschi. Ihr süßliches Aroma erinnert auch etwas an den Geschmack von Weintrauben. Sie enthält viel Vitamin C, Eisen und Calcium und ist deshalb sehr gesund. Gegessen werden kann die Rambutan ganz frisch gepellt oder als Bestandteil von Desserts und Salaten. Auch der Samen der Rambutanfrucht findet in der Küche Verwendung, indem seine Öle und Fette extrahiert und als Speiseöl genutzt werden.

Rambutan_500Foto: Fddb

Heutzutage wird die Rambutan vorwiegend in Thailand angebaut, aber auch in zahlreichen anderen Ländern entlang des Äquators. Hierzulande findet man die Rambutan eher selten, meist nur in ausgewählten Feinkostläden oder speziellen Abteilungen von hochklassigen Lebensmittelgeschäften. Gut verpackt hält sie sich im Kühlschrank ca. eine Woche. Habt Ihr die Rambutan schon einmal entdeckt und probiert?

Jubiläum: 10 Jahre Fddb!

Hipp Hipp Hurra! Fddb hat Geburtstag und feiert bereits sein 10-jähriges Jubiläum! Wir freuen uns, dass das Fddb-Ernährungstagebuch in dieser Zeit von mehreren hundertausend Menschen benutzt wurde und unsere Fddb-ler in den letzten 12 Monaten durchschnittlich 4,9 kg Gewicht verloren haben. Hut ab! Möchtet Ihr wissen, wie alles begann? Dann schaut mal her.
fddb day_500Als Fddb (FooDDataBase) im September 2004 online ging, war nicht abzusehen, dass die Webseite innerhalb von 10 Jahren einen solchen Erfolgskurs aufnimmt. Thomas Bohlmann, der Gründer und Geschäftsführer von  Fddb, steckte mitten in seinem Studium, als er den Wunsch verspürte, seine eigene Ernährung zu dokumentieren und zu kontrollieren. Hintergrund waren einige überflüssige Pfunde, die Thomas gern loswerden wollte. Zudem interessierte es den gebürtigen Bremer, welche Bestandteile und Inhaltsstoffe die Lebensmittel hatten, die er tagtäglich zu sich nahm. Eine Online-Plattform mit der Funktion eines Ernährungstagebuchs erschien ihm da besonders nützlich zu sein. Mit seinen Programmier- und Grafikkenntnissen, intensiven Recherchen zu Lebensmitteldaten und einem klaren Konzept vor Augen schuf Thomas allmählich eine Datenbank und Webseite, die es Nutzern ermöglichte, Nährwerte von klassischen Nahrungsmitteln und Naturprodukten wie Obst und Gemüse einzusehen. Mit der für Lebensmittelhersteller verpflichtenden Angabe von Produktnährwerten füllte sich die Fddb-Datenbank zunehmend. Das Abrufen grammgenauer Gehaltsangaben von Proteinen, Fett, Kohlenhydraten sowie den entsprechenden Kalorien von Produkten machten Fddb nicht nur für Abnehmwillige attraktiv, sondern auch für Sportler und ernährungsbewusste Menschen. Die ersten eingetragenen Produkte waren übrigens die Banane, der Apfel und Kirschen. 🙂

Mit wachsenden Nutzerzahlen wurden weitere Features entwickelt. Das Hochladen von Produktfotos, die Angabe von sportlichen Aktivitäten, der persönliche Diätbericht, die Gruppen- und Fragenbereiche bis hin zur Entwicklung der zahlreichen Fddb-Apps durch besonders engagierte Nutzer machten Fddb zu einem immer beliebteren Instrument für die Ernährungs- und Gewichtskontrolle. Von einer kleinen, funktional noch relativ eingeschränkten Webseite hat sich Fddb innerhalb von einem Jahrzehnt zu einem deutschlandweit genutztem, technisch ausgefeiltem und vor allem praxistauglichem Online-Tool etabliert. Die Datenbank umfasst heute fast 250.000 Produkte. Täglich werden mehrere Hundert neue Produkte von den Nutzern hinzugefügt. Auch die Besucherzahlen sprechen eine eindeutige Sprache.about_visitspiAn dieser Stelle möchte sich das Fddb-Team auch ganz herzlich bei Euch bedanken. Denn nur dank Euch, Eurem Feedback und Euren Ideen ist Fddb zu dem geworden, was es heute ist. Wir sind stolz, dass Fddb so viele Menschen beim Abnehmen und ihrer Ernährungskontrolle unterstützt. Ihr seid unser täglicher Ansporn, vielen, herzlichen Dank! 🙂 Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß und Erfolg und freuen uns natürlich jederzeit über Eure Erfolgsgeschichten! Wie lange macht Ihr eigentlich schon mit? Seid Ihr schon treue, alte Hasen oder noch ganz frisch in der Fddb-Community?

Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats September: Michael

Der Körper des ehemaligen 10-Kämpfers Michael hatte sich in den letzten 15 Jahren sehr verändert. Von ursprünglich 88 kg Muskelmasse bei einer Größe von 1,83m ist das Gewicht des heute 60-Jährigen im Februar diesen Jahres auf 98 kg angestiegen. Michaels BMI lag bei 29,3 und sein Bauchumfang betrug satte 106 cm. Schon lange nahm sich Michael vor, den überschüssigen Pfunden den Kampf anzusagen, aber dafür isst der Ex-Sportler einfach zu gern. Eis mit Sahne, fettes Essen und ab und zu ein Bierchen, darauf wollte Michael einfach nicht verzichten, auch wenn er sich oft über Probleme mit seiner Kleidung ärgerte.

Doch eines Morgens im Februar diesen Jahres wollte Michael seine Schuhe zubinden, aber der Bauch war im Weg. Und als er es geschafft hatte, war er selbst völlig geschafft und außer Atem. Dies war das ausschlaggebende Erlebnis, das Michael dazu brachte, endlich etwas zu tun. „Vorherige Versuche abzunehmen scheiterten schlicht daran, dass eine Kontrolle darüber fehlte, was sich so im Laufe eines Tages an Kalorien ansammelt. Da lernte ich durch Zufall Fddb kennen und habe dann Buch geführt“, sagt Michael rückblickend. Auch die Worte „Diät“ oder „Ernährungsplan“ schreckten ihn ab, denn er wollte wirklich ungern auf seine kleinen Sünden verzichten. Also hat Michael den Entschluss gefasst, erst einmal seine Gewohnheiten etwas anzupassen. „Ein Bierchen nur noch am Wochenende, viel Gemüse, Salat, Obst und mageres Fleisch in Form von Steaks“, fasst Michael zusammen.

Auch Sport wurde wieder wichtig in seinem Leben. Er fuhr drei Stunden pro Woche ausgiebig Fahrrad. Dazu entschloss er sich, die Bequemlichkeiten des Alltags zu reduzieren – Treppen steigen statt Fahrstuhl, mit dem Fahrrad in die Stadt zu fahren anstatt mit dem Auto. Trotz gelegentlicher Kaloriensünden hatte Michael innerhalb von 2 Monaten 10 kg abgenommen und ein völlig neues Körpergefühl gewonnen. Sein ursprüngliches Ziel waren 85 kg. Doch im August 2014 zeigte Michaels Waage bereits 83 kg an. Sein BMI beträgt jetzt 24,9 und der Bauchumfang nur noch 86 cm. Er möchte auch weiterhin Fddb nutzen, da das Ernährungstagebuch fester Bestandteil seines Lebens geworden ist. Der Effekt? Michael nimmt weiter ab, obwohl er das gar nicht möchte. „Der berühmte JoJo-Effekt kommt bei mir gar nicht zum Zuge, da ich mich nicht wirklich eingeschränkt hatte und die neuen Gewohnheiten beibehalte. Ich kann nur sagen, Danke, dass ich euch gefunden habe!“

Lieber Michael, wir gratulieren Dir ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg und wünschen Dir weiterhin alles Gute!

Möchtet auch Ihr berichten, welchen Erfolg Ihr mit Fddb erzielt habt? Dann schreibt uns eine E-Mail an support@fddb.info oder einen Kommentar unter diesen Beitrag. 🙂

 

Fddb-User-Treffen am 13.09.2014 in München

Liebe Fddb’ler! Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, wurde in der Community diskutiert, ob und wo und wann ein Fddb-Treffen stattfinden könnte. Jetzt wurde entschieden: Das Treffen findet am Samstag, den 13.09.2014, in München statt. Alle notwendigen Infos findet Ihr hier im Überblick:

Tag: Samstag, den 13.09.2014
Ort: München, Michaelibad Biergarten
Uhrzeit: ab 12:00h
Parken: auf dem Parkplatz des Michaelibads
Öfis: U-Bahn 5, Haltestelle Michaelibad

Location: Variables Essen, die Umgebung ist sehr schön direkt am See, das Platzangebot ist mehr als ausreichend (somit fällt Reservierung weg), es ist behindertengerecht, auch mit den Öffentlichen prima zu erreichen, es gibt einen eingezäunten Spielplatz für Kids und sogar Hunde sind erlaubt.

Es ist noch nicht sicher, dass ein weiteres Treffen im Norden stattfindet. Das befindet sich noch in Diskussion.
Wer sich an der Diskussion beteiligen möchte, kann gern Mitglied dieser Gruppe werden:
http://fddb.info/db/de/gruppen/fddb_treffen_2014_771/index.html

Hinweis:
Bitte beachtet, dass die Veranstaltung NICHT von Fddb organisiert wird, sondern privat von einigen Usern geplant wurde. Es werden keine Fddb-Mitarbeiter vor Ort sein. Das Treffen wurde von Fddb-Nutzern für Fddb-Nutzern ins Leben gerufen.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Spaß und einen regen Austausch!

Lebensmittelsiegel Teil 10: Weitere Siegel, Zertifikate, Label

In unserer Serie über Lebensmittel-Siegel haben wir Euch in den letzten Wochen bereits die wichtigsten und bekanntesten Label vorgestellt. Natürlich war dies nur eine kleine Auswahl in der großen Welt der Siegel. Heute, im 10. und letzten Teil der Serie, zeigen wir Euch, welche Siegel Ihr weiterhin auf Lebensmitteln finden könnt, die einen häufiger, die anderen eher seltener.

Internationale Bio-Siegel
Wie bereits im 2. Teil unserer Serie zu lesen war, werden Bio-Produkte der EU-Länder mit dem verpflichtenden grün-weißen Bio-Logo der EU gekennzeichnet. Zusätzlich können Hersteller neben dem EU-Siegel auch nationale Bio-Siegel verwenden, wie hierzulande das deutsche Bio-Siegel. Auch Lebensmittelhersteller anderer EU-Länder nutzen teilweise ihre nationalen Bio-Label, um die Herkunft ihrer Produkte zu betonen. Hier seht Ihr eine kleine Auswahl von Bio-Logos anderer Staaten.

Bio-Siegel Frankreich   Bio-Siegel Schweiz

Bio-Siegel Spanien   Bio-Siegel Italien   Bio-Siegel Niederlande

Bio-Siegel Belgien   Bio-Siegel Groß-Britannien   Bio-Siegel USA

Fotos: Fddb (v. l. n. r.: Die Bio-Siegel der Länder Frankreich, Schweiz, Spanien, Italien, Niederlande, Belgien, Groß-Britannien, USA)

Weitere Lebensmittelsiegel

Neben den bereits vorgestellten Bio-Siegeln gibt es natürlich eine noch größere Palette an Bio-Labeln, zu der beispielsweise ein Bio-Siegel nur für Weine zählt (Ecovin) oder das Siegel des Verbundes Ökohöfe, einem regionalen Bio-Anbauverband aus der Magdeburger Börde.
Eine immer stärkere Bedeutung wird dem „Glutenfrei“-Siegel zugeschrieben, das von der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft (DZG) herausgegeben wird. Da anscheinend immer mehr Menschen an einer Glutenunverträglichkeit leiden, ist dieses Siegel ein verlässlicher Wegweiser, da es nur vergeben wird, wenn eine Laboranalyse durch die DZG die Glutenfreiheit des Produktes bestätigt.

Gelegentlich kann man auf Produkten, die aus einer speziellen Region eines Landes kommen, eines von zwei weiteren Siegeln der EU entdecken – die Label mit den Aufdrucken „Geschützte geografische Angabe“ und „geschützte Ursprungsbezeichnung“. Balsamico di Modena aus Italien, Seranoschinken aus Spanien oder Spreewälder Gurken und Nürnberger Rostbratwürschen aus Deutschland sind typische Produkte, die mit diesen Siegeln gekennzeichnet werden können. Die zwei Siegel unterscheiden sich jedoch bei genauerem Hinsehen beträchtlich in ihrer Bedeutung. Während ersteres darauf hinweist, dass lediglich mindestens eine von mehreren Produktionsstufen in der entsprechenden Region stattgefunden hat (Erzeugung, Verarbeitung, Herstellung), kann der Verbraucher beim Siegel „geschützte Ursprungsbezeichnung“ sicher gehen, dass das gesamte Produkt in der entsprechenden geografischen Region erzeugt, verarbeitet und hergestellt wurde.

Das hierzulande relativ bekannte Siegel der Zeitschrift „Ökotest“ wird nicht nur an Alltagsprodukte und Dienstleistungen vergeben, sondern auch an Lebensmittel. Anders als der Name „Ökotest“ vermuten lässt, werden bei den Tests jedoch weder Herstellung des Lebensmittels noch deren Zutaten bezüglich ökologischer Aspekte beurteilt. Es gibt keine allgemeinen Prüfkriterien, jeder Test wird unter anderen Gesichtspunkten durchgeführt. Produkte, die mit dem Siegel „Sehr gut“ ausgezeichnet werden, lassen lediglich darauf schließen, dass sie frei von gesundheitsschädlichen Stoffen sind.

Siegel_Ecovin   Siegel_Verbund_Ökohöfe   Siegel_Glutenfrei

Siegel_Gesch_geogr_Angabe   Siegel_Gesch_Ursprung   Siegel_Ökotest

Fotos: Fddb (v. l. n. r.: Siegel der Bio-Anbauverbände Ecovin und Verbund Ökohöfe, Glutenfrei-Siegel, EU-Siegel „Geschützte geografische Angabe“ und „Geschützte Ursprungsbezeichnung“, Siegel Ökotest)

Mit diesem kleinen Exkurs in die große Lebensmittelsiegelwelt möchten wir unsere Serie abschließen. Wenn Ihr während Eures Einkaufes bewusst darauf achtet, werdet Ihr sicher eine Vielzahl an weiteren Siegeln entdecken, sei es mit regionalem, tierschutzrechtlichem, gesundheitlichem oder religiösem Bezug. Es ist nicht einfach, einen Überblick in diesem „Siegeldschungel“ zu behalten. Wir hoffen deshalb, Euch mit dieser Serie eine kleine Hilfestellung gegeben zu haben. Wie fandet Ihr die Serie zum Thema Lebensmittel-Siegel? Haben Eurer Meinung nach wichtige Siegel gefehlt? Wir freuen uns auf Eure Meinung! 🙂

Zuguterletzt zeigen wir Euch noch einmal alle 10 Beiträge unserer Serie im Überblick.

Einführung: Lebensmittel-Siegel
Teil 1: Das deutsche staatliche Biosiegel
Teil 2: Das EU-Bio-Logo
Teil 3: Das Fairtrade-Siegel
Teil 4: Das MSC-Siegel für nachhaltige Fischerei
Teil 5: Die Bio-Siegel von Demeter und Naturland
Teil 6: Die Bio-Siegel von Bioland und Biokreis
Teil 7: Die Biohandelsmarken der Supermärkte und Discounter
Teil 8: Die Siegel der DLG
Teil 9: Siegel für Veganer und Vegetarier

Rezept der Woche: Köttbullar mit Preiselbeermarmelade

Wenn Ihr die Köttbullar nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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KöttbullarFoto: Olga Miltsova/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

500 g Rinderhackfleisch
900 g Kartoffeln
1 mittelgroße Zwiebel
1 mittelgroßes Ei
3 EL Paniermehl (Semmelbrösel)
20 g Butter
100 ml Sahne
5 Zweige Petersilie
1 EL Öl
Salz
Pfeffer
2 EL Marmelade (Typ: Preiselbeere)

Zubereitung:

1. Kartoffeln mit Schale kochen, nebenbei Zwiebel und Petersilie fein hacken.
2. Die Hälfte der Butter auf niedriger Stufe erhitzen und Zwiebel darin glasig dünsten und beiseite stellen.
3. Kartoffeln abgießen, pellen und abkühlen lassen. Zwiebel, Petersilie, Ei, Sahne und Semmelbrösel, Salz und Pfeffer sowie die abgekühlten Kartoffeln durch eine Presse zum Hack geben. Alles vermengen und etwa 50 kleine, runde Fleischbällchen formen. Eine Stunde kalt stellen.
4. Rest der Butter mit ein wenig Öl in der Pfanne erhitzen und die Hälfte der Fleischklöße bei starker Hitze 1 bis 2 Minuten  von allen Seiten anbraten, dann bei mittlerer Hitze etwa 6 bis 8 Minuten durch braten.
5. Klöße aus der Pfanne nehmen und auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Mit dem Rest der Fleischbällchen ebenso verfahren und mit der Preiselbeermarmelade servieren.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 60 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 70 Minuten
Brennwert: 2486 kJ (594 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Nein

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