Archive for 26. Juni 2014

Rezept der Woche: Gurken-Maki (Sushi)

Macht unnötigen Kalorien den Garaus: Dies ist Sushi in seiner reduziertesten Form.

Wenn Ihr das Sushi nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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80299399_500Foto: NemesisINC/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

Für den Reis:
70 g Reis
90 ml kaltes Wasser (zum Kochen)
40 ml Reisessig

Für das Sushi:
1/2 TL Sesam
1/2 Blatt Nori
1 TL Wasabi-Paste
1 Stück Gurke (Streifen)

Zubereitung:

Für den Reis:
1. Reis in eine Schüssel geben, mit kaltem Wasser bedecken, mit den Händen durchwaschen (entfernt die Stärke). Wasser abgießen, Prozedur insgesamt 3-mal wiederholen.
2. Reis mit 220 ml Wasser in einen Topf geben, abgedeckt zum Sieden bringen und dann auf mittlerer Hitze 10 Minuten kochen. Danach weitere 5 Minuten auf der niedrigsten Stufe köcheln. Herd ausstellen und Reis 15 Minuten abgedeckt quellen lassen.
3. Reis in eine große Schüssel füllen, Reisessig unterheben und mit einem Holzlöffel mischen, bis der Reis den Essig vollständig aufgenommen hat. Alles 15 Minuten abkühlen lassen.

Für das Sushi:
1. Sesam in der Pfanne anrösten.
2. Nori-Blatt mit der glatten Seite nach unten auf eine Bambusmatte legen. Reis darüber verteilen, dabei 1 Zentimeter am oberen Rand frei lassen. In der Mitte vom Reis eine waagerechte Linie Wasabi ziehen. Gurke darauf legen, dann den Sesam darüber verteilen.
3. Die Matte von unten über den Reis legen, zu einer Rolle formen. Die Matte entfernen, die Rolle mit den Händen zusammendrücken. Ränder des Nori-Blattes müssen miteinander verbunden sein.
4. In 6 gleich große Stücke teilen (Messer mit Wasser anfeuchten).

Rezept ergibt: 4  Portionen
Arbeitszeit: 50 Minuten
Koch-/Backzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 50 Minuten
Brennwert: 293 KJ (70 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Ja
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fructosefrei: Ja

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Lebensmittelsiegel Teil 2: Das EU-Bio-Logo

Im 2. Teil unserer Serie über Lebensmittelsiegel geht es um das EU-Bio-Logo, das seit dem 1. Juli 2012 verpflichtend auf allen in der EU vorverpackten Bioprodukten verwendet werden muss. Am 1. Juli 2010 wurde es bereits auf dem Markt eingeführt. Dieses Logo ist auf allen EU-Bio-Produkten zu finden, während das deutsche, staatliche Bio-Logo nur freiwillig verwendet wird und allmählich von dem verpflichtenden EU-Siegel abgelöst wird. Auch Bio-Produkte, die nicht vorverpackt sind und/oder aus nicht-EU-Ländern in die EU importiert werden und den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau entsprechen, können freiwillig mit dem EU-Bio-Logo versehen werden.

Auf dem Siegel ist ein stilisiertes Blatt bestehend aus 12 weißen Sternen, angelehnt an die Europaflagge, auf grünem Hintergrund zu sehen, das die Vereinigung von Europa mit der Natur symbolisiert. Reisende können somit innerhalb der EU biologische Produkte sofort an dem einheitlichen Siegel erkennen.

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Quelle: http://ec.europa.eu

Auf jedem Produkt, das das EU-Bio-Logo trägt, findet sich zusätzlich eine Codenummer, die die zuständige Öko-Kontrollstelle anzeigt, z.B. „DE-ÖKO-034“, und eine Herkunftsangabe der Zutaten, z.B. „Spanien“ oder „EU-Landwirtschaft“, „Nicht-EU-Landwirtschaft“ und „EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft“.

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Fotos: Fddb

Eine Übersicht aller deutschen Kontrollstellen und Länderbehörden findet sich auf der Website des Bio-Siegels. Deutsche Hersteller von Biolebensmitteln können neben dem EU-Bio-Logo auch weiterhin das deutsche Bio-Siegel und Siegel der privaten Öko-Anbauverbände oder regionale Bio-Logos in der Kennzeichnung verwenden.

Die Kriterien für die Vergabe des EU-Bio-Siegels sind in der EU-Ökoverordnung (Verordnung (EG) Nr. 834/2007) verankert und betreffen den Ökolandbau, Tierhaltung, Tierfutter sowie Fische aus Aquakulturhaltung. Die wichtigsten Richtlinien haben wir bereits im Artikel zum deutschen, staatlichen Bio-Siegel zusammengefasst, das sich ja auf die Kriterien zum Ökolandbau des Europäischen Bio-Siegels beruft.

Verbraucher können sicher gehen, dass alle Produkte mit dem EU-Bio-Logo den Bio-Mindeststandards der EU entsprechen und alle Biobetriebe mindestens einmal jährlich von den unabhängigen Kontrollstellen überprüft und zusätzlich unangemeldet inspiziert werden. Zwar gab es in den letzen Jahren vereinzelt Fälle von Etikettenschwindel mit dem Siegel, grundsätzlich ist das EU-Biosiegel jedoch vertrauenswürdig.

Rezept der Woche: Gegrilltes Huhn in Estragon-Zitronen-Marinade

Da wird das BBQ zum Festessen.

Wenn Ihr das Huhn nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

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100656847_500Foto: Impessaris/Shutterstock.com

Zutaten für 2 Portionen:

1 mittelgroße Zitrone (BIO)
2 Zweige Estragon
300 g Hähnchenbrust (2 Filets a 150 g)
1 EL Olivenöl
1 TL Senf (körnig)

Zubereitung:

1. Abgeriebene Schale von der Bio-Zitrone mit den gehackten Blättern vom Estragon mischen. Hähnchenbrustfilets mit Olivenöl bepinseln und dann mit der Zitronen-Estragon-Mischung einreiben. Mit Salz und Pfeffer würzen.
2. Das Fleisch 10 bis 15 Minuten grillen, dabei einmal wenden. Am Schluss das Fleisch mit Zitronensaft beträufeln und mit körnigem Senf servieren.

Rezept ergibt: 2 Portionen
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 25 Minuten
Brennwert: 1917 KJ (458 kcal)
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fructosefrei: Ja (Zitrone ist meistens gut verträglich)

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Exotische Früchte 3: Die Mangostan

Im dritten Teil unserer Serie über exotische Früchte stellen wir Euch die Mangostan vor. In Deutschland ist sie in Supermärkten in der Regel nicht zu finden, deswegen kennen wohl auch so viele Menschen diese Frucht nicht. Mit etwas Glück kann man sie aber ganzjährig in ausgewählten Feinkostläden oder größeren Asiamärkten entdecken. Der Name Mangostan kommt aus dem Malaiischen, da die Frucht auf der Malaiischen Halbinsel heimisch ist. Mittlerweile wird die Mangostan in vielen tropischen Ländern wie Thailand, Vietnam, auf den Phillipinen und Sri Lanka angebaut.
Mangostini_500Foto: Fddb

Die Mangostan, auch bekannt als Mangostane oder Mangostin, schmeckt sehr lieblich, wie ein Mix aus Pfirsich, Litschi, Ananas und Weintrauben. Mit nur 74 kcal pro 100 g und einem Wassergehalt von knapp 80% kann die Frucht als leckeres Püree, Gelee oder roh gegessen werden. Im alten Asien wurde die Mangostan wegen ihres hohen Gehalts an Antioxidantien als Heilmittel bei Entzündungen und Infektionen aller Art eingesetzt. Heute wird sie deswegen gerne als Wundermittel gepriesen, die gesundheitlichen Effekte sind laut Bundesforschungsinstitut Karlsruhe jedoch vergleichbar mit denen von Karotten und Tomaten. Habt Ihr sie schon einmal probiert?

Lebensmittelsiegel Teil 1: Das deutsche staatliche Biosiegel

Eingeführt im September 2001, wird das deutsche, staatliche Bio-Siegel aktuell (Stand April 2014) von mehr als 4.300 Unternehmen auf mehr als 68.000 Produkten genutzt.  Das Siegel erlaubt Herstellern, Produkte und Lebensmittel zu kennzeichnen, die nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau produziert und kontrolliert werden. Ökolandbau bedeutet, dass teilnehmende Biobetriebe einen möglichst geschlossenen Betriebskreislauf vorweisen, das heißt, Pflanzenbau und Tierhaltung kombiniert werden und voneinander profitieren.

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Quelle: www.oekolandbau.de

Das deutsche Bio-Siegel können Lebensmittel und andere Produkte verwenden, die den Kriterien der EG-Öko-Verordnung genügen. Für Bio-Lebensmittel gilt unter anderem:

  • Mindestens 95% der Zutaten eines Bio-Produktes müssen aus ökologischem Landbau stammen
  • Geschmacksverstärker, Emulgatoren, Farbstoffe und künstliche Aromen sind verboten
  • nur eine geringe Anzahl von Zusatzstoffen ist zulässig
  • insgesamt sind nur 47 der über 300 in der EU zugelassenen Zusatzstoffe erlaubt
  • synthetische Pflanzenschutzmittel sind nicht erlaubt
  • Abwechslungsreiche Fruchtfolgen sind Bedingung
  • Tiere müssen auf einer bestimmten Flächengröße gehalten werden, müssen genug Auslauf und Tageslicht erhalten
  • Tiere dürfen nur mit Bio-Futtermitteln ohne Zusatz von Antibiotika gefüttert werden

Unternehmen, die das Bio-Siegel verwenden, verpflichten sich, sich regelmäßigen Kontrollen (mindestens einmal pro Jahr) durch zugelassene Öko-Kontrollstellen zu unterziehen. Diese Kontrollstellen sind private Unternehmen, die in Deutschland von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung zugelassen und von den zuständigen Landesbehörden überwacht werden. Die Ökobetriebe melden sich initial bei den Kontrollstellen an, diese wiederum leiten die Anmeldung an die entsprechende Landesbehörde weiter. Nicht nur die Erzeuger selbst, sondern auch weiterverarbeitenden Betriebe und Händler müssen sich diesen Kontrollen unterziehen.

Das deutsche Bio-Siegel kann mit anderen, regionalen Herkunftssiegeln oder Verbandssiegeln kombiniert werden, muss jedoch mit dem EU-Bio-Logo zusammen auf der Verpackung stehen. Andersherum muss das deutsche Bio-Siegel nicht zwingendermaßen auf der Verpackung eines Öko-Produktes stehen, wenn bereits das EU-Bio-Siegel zu sehen ist, da der Aufdruck des deutschen Bio-Siegels freiwillig ist.

Vertrauen kann man dem deutschen Biosiegel allemal, da es sich an die Rechtsvorschriften der EU für den ökologischen Landbau hält und die Einhaltung der Mindeststandards garantiert.

Weitere Informationen zum Deutschen Biosiegel
http://www.bio-siegel.de/

Gesetzliche Grundlagen
http://www.oekolandbau.de/bio-siegel/nutzerinformationen/kontrollen/gesetzliche-grundlagen/

Neue Fddb-Serie: Lebensmittel-Siegel

Wer soll da noch den Überblick behalten? Auf immer mehr Lebensmittelverpackungen prangen diverse (Bio-)Siegel, Logos und Zertifikate. Diese sollen Vertrauenswürdigkeit, geprüfte Qualität oder eine ethisch korrekte Herstellung demonstrieren und den Verbraucher letztendlich zum Kauf des Produktes animieren. Mehr als 100 verschiedene Siegel kann man auf in Deutschland erhältlichen Speisen und Getränken mittlerweile entdecken, und es werden stetig mehr. Allein bei den Bio-Siegeln gibt es in etwa 20 verschiedene Varianten.

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Fotos: Fddb

Doch wo genau liegen die Unterschiede und welche Vergabekriterien müssen die Produkte erfüllen? Kann man wirklich allen Siegeln vertrauen? Inwieweit stecken Kalkül und geschicktes Marketing hinter diesen Siegeln?

Wir möchten etwas Licht in den Siegel-Dschungel bringen und Euch in unserer neuen Serie jede Woche ein Lebensmittel-Siegel vorstellen. Beginnen werden wir mit dem hierzulande wohl bekanntesten Bio-Siegel, dem Deutschen Bio-Siegel.

Rezept der Woche: Honigsüße Gemüse-Spieße vom Grill

Wir zeigen Euch heute ein außergewöhnlich leckeres Rezept – jenseits von faden Würsten und fettem Schweinebauch.

Wenn Ihr die Spieße nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

Wichtiger Hinweis: Das Rezept auf Fddb ist dieses Mal nicht mit einer Portion  hinterlegt, sondern wie hier auf dem Fddb-Blog mit sechs Portionen (12 Spieße) zum besseren Nachmachen. Der Brennwert entspricht pro Portion (2 Spießen) 379 KJ (90 kcal).

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139838839_500Foto: Irina Schmidt/Shutterstock.com

Zutaten für 12 Spieße (6 Portionen):

Für die Marinade:
1 Zehe Knoblauch
3 EL Rapsöl
3 EL Orangensaft
1 TL Honig
1 TL Chilipulver

Gemüse:
1 mittelgroße Aubergine
24 mittelgroße Cherrytomaten
1 mittelgroße Paprika
1 mittelgroße Zucchini
1 mittelgroße Zwiebel

Zubereitung:

1. Schneide den Knoblauch klein und vermische ihn mit allen Zutaten der Marinade.
2. Schneide das Gemüse in 3 bis 4 Zentimeter große Würfel und lege es in eine große, flache Schüssel. Marinade darüber geben und alles 10 Minuten lang ziehen lassen.
3. Stecke das Gemüse auf 12 Spieße, und bestreiche es nochmals mit Marinade. Jetzt 5 bis 10 Minuten grillen, zwischendurch immer wieder wenden.

Rezept ergibt: 12 Spieße (6 Portionen)
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Brennwert: 2273 KJ (543 kcal) für 12 Spieße / 379 KJ (90 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fructosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats Juni: Mary

Sehr berührt und beeindruckt hat uns in diesem Monat die Erfolgsgeschichte von Mary. Bisher berichteten wir in dieser Rubrik von Nutzern, die mit Hilfe von Fddb viele Kilos verlieren und ihr Übergewicht drastisch reduzieren konnten. Dieses Mal aber möchten wir Euch eine komplett gegensätzliche Geschichte vorstellen, und zwar die von Mary. In Mary’s Leben hat sich aufgrund vieler missglückter familiärer Umstände eine Essstörung eingeschlichen, die letztendlich dazu führte, dass Mary mit 20 Jahren bei einer Körpergröße von 1,66 m nur noch 32 kg wog.

Mary

Als sie 16 war, zog Mary mit ihrer Familie nach Kasachstan. Die fremde und gewöhnungsbedürftige Kultur, die Sehnsucht nach ihren Freunden in Deutschland, der Druck, bald den Schulabschluss zu machen – diese und weitere Faktoren stürzten Mary in eine tiefe Krise. Durch den Stress, ihre Einsamkeit und Traurigkeit hatte sie kaum Appetit und Hunger, so dass sie immer mehr an Gewicht verlor, ohne es richtig zu merken. Dabei hatte sie nie den Wunsch, besonders dünn zu sein. Dass sie sich bereits in einem bedrohlichen Zustand befand, realisierte sie erst viel später.

In der Hoffnung, dass es ihr besser gehen würde in einem Umfeld, in dem sie sich einfacher verständigen kann, zog Mary mit 17 ohne ihre Familie nach England und meisterte dort ihren internationalen Schulabschluss mit Bravour. Körperlich war sie zu diesem Zeitpunkt jedoch völlig am Ende, da das Leben dort noch härter war als vorher und Mary noch weniger aß und immer mehr abnahm. Erst nach den Prüfungen fiel ihr auf, wie schlimm es um sie stand – sie wog nur noch 32 kg bei einer Größe von 1,66 m.
Für Mary war es Normalität geworden, so wenig zu essen und ihre gestörte Selbstwahrnehmung verzerrte ihren Blick auf den knochigen Körper zusätzlich. Zu dieser Zeit begann das Umdenken und Mary entdeckte Fddb. Sie lernte, ihr Essverhalten zu protokollieren und setzte sich mit Hilfe von Fddb selbst „Kalorienziele“. Von anfänglichen 1200 Kalorien pro Tag nahm sie von jetzt an 1800 bis 2000 Kalorien zu sich. Mit Erfolg, denn Mary nahm nach und nach zu. Sie setzte sich zudem intensiv mit dem Thema Ernährung auseinander, war in der Fddb-Community aktiv und tauschte sich mit Nutzern aus, die ähnliche Erfahrungen und Ziele hatten wie sie selbst. Mary fing langsam wieder mit Sport an und erhöhte ihre Kalorienzufuhr auf bis zu 3000 Kalorien täglich. Die Entwicklung war weiterhin erfreulich, auch wenn ihr Gewicht zwischenzeitlich stagnierte.

Wie es Mary heute geht? Das möchte sie Euch gern selbst sagen.

„Mittlerweile wiege ich 17 Kilo mehr und habe einen sehr athletischen Körper. Ich bin deutlich stärker als ich aussehe und stolz, auf das, was ich eigenständig erreicht habe. Ohne Fddb hätte ich es wahrscheinlich niemals so weit geschafft und eine der vielen Dinge, die ich durch die Community der Seite lernte, war, dass man an manchen Tagen ruhig auch mal richtig zuschlagen darf mit 3000 und mehr Kalorien, selbst wenn man keinen Sport gemacht hat, weil man nicht von einem Mal dick wird und das zum Leben dazu gehört. So hat mir Fddb also nicht nur das Leben gerettet, sondern auch wieder Lebensqualität geschenkt. Ich weiß, dass ich noch nicht raus bin und vielleicht auch nie alle meine ungewollten Eigenheiten ablegen werde, aber ich weiß, dass ich mit Sicherheit weitermachen und auch die letzten Kilos, die mir noch fehlen, knacken werde.“

Liebe Mary, wir sind wahnsinnig stolz auf Dich und Deinen tollen Erfolg. Wir hoffen, dass Deine so emotionale Geschichte auch anderen Nutzern Mut macht, ganz egal, ob sie ihr Gewicht reduzieren, erhöhen oder einfach nur halten möchten. Wie ihr seht, ist alles möglich! Geschichten wie diese sind es, die uns jeden Tag bei unserer Arbeit anspornen. Vielen Dank dafür!

Wenn auch Ihr Eure Erfolgsgeschichte mit anderen teilen und sie ermutigen möchtet, an ihren Zielen festzuhalten, dann schreibt uns eine E-Mail oder einen Kommentar unter diesen Post! 🙂

Vielen Dank und viele Grüße von Eurem Fddb-Team

Rezept der Woche: Exotischer Milchshake mit Mango, Orange & Joghurt

Dieser Frucht-Cocktail bringt das Urlaubsfeeling in Euer Zuhause, egal zu welcher Jahreszeit.

Wenn Ihr das Getränk nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

Wichtiger Hinweis: Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt, hier auf dem Fddb-Blog mit zwei Portionen zum besseren Nachmachen.

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91754903_500Foto: Inga Nielsen/Shutterstock.com

Zutaten für 2 Portionen:

100 ml Milch
2 EL Naturjoghurt
50 ml Orangensaft
1/2 mittelgroße Banane
50 g Mangos
3 Stücke Eiswürfel

Zubereitung:

1. Alle Zutaten im Mixer miteinander verrühren.

Rezept ergibt: 2 Portionen
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 0 Minuten
Gesamtzeit: 10 Minuten
Brennwert: 355 KJ (85 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Fit und gesund mit Fddb und Fitbit

Kennt Ihr schon unseren Kooperationspartner Fitbit? Fitbit bietet intelligente und innovative Produkte und Services, die Nutzer dabei unterstützen, ein gesünderes und aktiveres Leben zu führen, wie zum Beispiel smarte Personenwaagen und Schrittzähler. Und das Tolle daran ist, dass Ihr Euer Fddb-Konto mit Fitbit synchronisieren könnt! Welche Produkte Euch dies ermöglichen und wie genau das Übertragen der Daten funktioniert, erfahrt Ihr in den folgenden Zeilen.

Fitbit unterstützt seine Anwender, ihre Fitnessziele zu erreichen.
Die verschiedenen Produkte helfen dabei, aktiv zu werden, sich gesünder zu ernähren, sein Gewicht zu halten und besser zu schlafen. Durch die tägliche Motivation wird das Bewusstsein für ausreichend Bewegung, Sport und gesunde Ernährung Schritt für Schritt geschärft.

Die Fitbit Aria Körperwaage misst Gewicht, Körperfettanteil und den Body Mass Index (BMI) und unterstützt so den Weg zu effektiver Gewichtskontrolle. Über W-LAN werden die Daten automatisch bei jedem Wiegen auf Computer, Notebook und Smartphone übertragen. Jeder Nutzer hat auf der Website von Fitbit einen eigenen Account, so dass online sämtliche persönlichen Daten eingesehen und ausgewertet werden können. Anschauliche Diagramme und Statistiken geben Auskunft über die täglichen, wöchentlichen und monatlichen Erfolge und motivieren so die Anwender, ihre Ziele weiterhin zu verfolgen. Bis zu 8 Personen können die Aria Waage benutzen.

Marla Aufmuth Event Photography            Aria Wei·, Holz Hintergrund 2_250
Aria Körperwaage
Fotos: Fitbit

Auch Aktivitäten und Bewegungen können mit Fitbit gespeichert, dokumentiert und ausgewertet werden. Fitbit Zip Wireless ist ein Aktivitätstracker, der jederzeit Schritte, Entfernungen sowie den damit verbundenen Kalorienverbrauch erfasst. Wie auch bei der Aria-Waage können die Daten mit Computer und Smartphone in Echtzeit synchronisiert und ausgewertet werden. Etwas komplexer ist Fitbit One, ein Aktivitäts- und Schlaf-Tracker. Hier wird zusätzlich der Schlafrhythmus, die geschlafenen Stunden sowie die Schlafqualität aufgezeichnet. Zudem weckt der Fitbit One seine Nutzer ganz geräuschlos mit einer leichten Vibration und erfasst auch Stockwerke, die interessanterweise auch beim Bergsteigen angerechnet werden.

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Fitbit Zip (links) und Fitbit One (rechts)
Fotos: Fitbit

Und welche Rolle spielt Fddb dabei?
Ganz einfach: Fddb unterstützt die Synchronisierung der Fitbit Aktivitäten und Gewichtseintragungen mit der Personenwaage und den beiden Aktivitätstrackern. Die persönlichen Accounts von Fddb und Fitbit werden miteinander verbunden, so dass Gewicht und Aktivitäten, die mit den Fitbit-Produkten aufgezeichnet wurden, gleichzeitig bei Fddb dokumentiert werden können. Anwender beider Services können dank der Kooperation zwischen Fddb und Fitbit ganz unkompliziert, schnell und ohne Aufwand viele Daten einsehen, dokumentieren und für weitere Berechnungen verwenden, um sich einen ganzheitlichen und komplexen Überblick über ihre Aktivitäten und ihr Gewicht und letztendlich zu ihrem Fitness- und Gesundheitserfolg zu verschaffen.

>>> Jetzt Fddb und Fitbit miteinander synchronisieren

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