Archive for 29. Mai 2014

Rezept der Woche: Tofu-Auberginen-Gulasch mit Nudeln

Wenn Ihr das Gericht nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

Wichtiger Hinweis: Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt, hier auf dem Fddb-Blog mit vier Portionen zum besseren Nachkochen.

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134522126_500Foto: bonchan/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

400 g Tomaten
2 mittelgroße Paprika
1/2 mittelgroße Aubergine
1 mittelgroße Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
1 EL Tomatenmark
3 EL Mehl
Salz
Pfeffer
Rosenpaprika
250 g Nudeln (Bandnudeln)
Für die Marinade
250 g Tofu
4 Zweige Thymian
1 Zweig Rosmarin
2 EL Sojasauce
100 ml Wasser
1 TL Rapsöl

Zubereitung:

1. Für die Marinade die Kräuter mit der Sojasauce, Öl und Wasser verrühren. Tofu in 2 cm große Würfel schneiden und in der Mischung mindestens 1 Stunde einlegen.
2. Tomaten kreuzweise einschneiden, 30 Sek. blanchieren und Haut abziehen (oder gehäutet kaufen). Anschließend würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken. Paprika halbieren, eine Hälfte in Streifen schneiden, den Rest würfeln. Aubergine waschen und ebenfalls würfeln.
3. Nudeln in Salzwasser 10  15 Minuten garen.
4. Marinierte Tofuwürfel mit Küchenpapier abtrocknen, in Mehl wenden, in der Pfanne mit Olivenöl anbraten. Zwiebel und Knoblauch zugeben. Auberginen- und Paprikawürfel (nicht die Streifen!) mit Tomatenmark und Tofumarinade ca. 5 Min. mitdünsten. Dann die Tomaten zugeben, 3 Minuten garen, kräftig würzen, fertig. Mit den Nudeln servieren.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 60 Minuten
Koch-/Backzeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 80 Minuten
Brennwert: 1932 KJ (462 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Ja
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Ja
Fructosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Rezept der Woche: Mangold-Spinat-Ricotta-Lasagne

Grüner wird’s nicht! In dieser Lasagne steckt das Beste aus dem Gemüsegarten. Durch die ätherischen Öle der Kräuter bekommt das Gericht eine ganz besondere Note.

Wenn Ihr das Gericht nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

Wichtiger Hinweis: Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt, hier auf dem Fddb-Blog mit zwei Portionen zum besseren Nachkochen.

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37334812_500Foto: Elena Elisseeva/Shutterstock.com

Zutaten für 2 Portionen:

10 Stücke Lasagneplatten
300 g Mangold
150 g Baby-Spinat
50 g Kräuter (gemischt – nach Wahl)
1 EL Olivenöl
Meersalz
Schwarzer Pfeffer
1 Prise Muskat
150 g Ricotta
1 TL Zitronenschale
450 ml Milch
30 g Butter
30 g Mehl

Zubereitung:

1. Mangold, Babyspinat und Kräutermischung waschen. Mangold grob zerkleinern. Das Olivenöl in einem großen Topf auf mittlerer Flamme erhitzen, das Gemüse zugeben und ein paar Minuten unter Rühren kochen, bis es zusammenfällt.

2. Die Blätter in ein Sieb schütten und mit einer Schüssel das Wasser komplett herausdrücken. Danach mithilfe einer Küchenmaschine zerkleinern und die Mischung mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Dann Ricotta sowie den Zitronenabrieb einrühren, das Ganze beiseite stellen.

3. Die Butter in einem kleinen Topf erhitzen, bis sich Blasen bilden, währenddessen die Milch in der Mikrowelle lauwarm werden lassen. Das Mehl mit dem Schneebesen einrühren und warten, bis es leicht braun wird. Nach und nach die Milch zugeben, ohne dass sich Klümpchen bilden. Zum Kochen bringen und 2 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss ebenfalls mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.

4. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen und einen großen Topf mit Salzwasser und etwas Öl zum Kochen bringen. Lasagneplatten rund 1 Minute vorkochen (immer 2 bis 3 auf einmal) und auf einem Küchentuch nebeneinander abtropfen lassen.

5. Eine Auflaufform (zirka 25 x 17 cm) leicht einfetten, ein wenig Béchamelsoße darin verteilen und 2 Platten darauflegen. 2 bis 3 Gabeln der Gemüsemischung sowie einige Esslöffel von der Béchamelsoße auf den beiden Lasagneplatten verteilen. Das Ganze wiederholen, bis insgesamt 5 Lagen geschichtet sind. Wichtig: Die oberste Schicht muss die Gemüsemischung mit Béchamelsoße sein, damit’s nicht anbrennt! 20 Minuten im Ofen backen, 10 Minuten ruhen lassen, in Rechtecke schneiden. Mit etwas Öl beträufelt servieren.

Rezept ergibt: 2 Portionen
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Brennwert: 3385 KJ (809 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Ja

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Die 10 beliebtesten Käsesorten der Fddb’ler

Der Käsekonsum der Deutschen steigt jährlich leicht an. Im Durchschnitt verspeiste jeder Deutsche im Jahr 2012 24 Kilogramm Käse. Grund für den Anstieg sind unter anderem Fertiggerichte und Fast Food, die oftmals viel Käse enthalten.

Die in Deutschland gültige Käseverordnung legt u.a. fest, welche Anforderungen bei der Produktion von Käse und Käseprodukten erfüllt werden müssen und kategorisiert verschiedene Käsearten bezüglich ihrer Fettstufen. Auf Käseverpackungen findet sich deshalb stets die gemäß Käseverordnung vorgeschriebene Angabe XY% Fett i. Tr. Doch was genau ist damit eigentlich gemeint?

Die Bezeichnung Fett i. Tr. bedeutet „Fett in der Trockenmasse“. Dieser Wert bezeichnet den Fettgehalt eines Käses, nachdem ihm jegliche Wasseranteile entzogen wurden. Käsesorten, die den gleichen Wert Fett i. Tr. haben, aber einen unterschiedlich hohen Wasseranteil, weisen somit verschiedene Werte in ihrem absoluten, tatsächlichen Fettgehalt auf. Ein Weichkäse (hoher Wasseranteil) hat folglich einen geringeren absoluten Fettgehalt als ein Hartkäse (geringer Wasseranteil), auch wenn der Wert für das Fett i. Tr. bei beiden Käsesorten gleich ist.

feta_500Foto: Fddb

Und jetzt geht es los mit den beliebtesten Käsesorten unserer Fddb’ler!

1. Gouda
Der klare Favorit bei den beliebtesten Käsesorten der Fddb’ler ist der Gouda. Ursprünglich aus der gleichnamigen westholländischen Stadt stammend, wird der weltbekannte Schnittkäse heutzutage auch in Deutschland und anderen Ländern produziert. Gesetzlich vorgeschrieben ist ein Fettanteil von 30 – 48 % Fett i. Tr. Da der Gouda während seiner Reifung Milchzucker abbaut, ist er von Natur aus laktosefrei. Junger Gouda schmeckt milder und ist weicher und cremiger als mittelalter oder alter Gouda. Mit zunehmenden Reifegrad wird er würziger und fester.

2. Emmentaler
Dieser Hartkäse kommt aus der Schweiz (daher auch der Beiname „Schweizer Käse“) und hat einen Fettanteil von 45 Fett i. Tr. Typisch für den Emmentaler sind die großen Löcher, die durch bakterielle Fermentierung entstehen. Eine nussig milde Note bestimmt den Geschmack. Auch dieser Käse ist laktosefrei.

3. Frischkäse
Auf Platz 3 der beliebtesten Käsesorten kommt der Frischkäse, der nur wenig oder gar keine Reifung benötigt und somit sofort verzehrfertig ist. Es gibt ihn in verschiedenen Fettstufen, Konsistenzen und Sorten. Dazu gehören beispielsweise Quark, Ricotta, Cottage Cheese und Mascarpone. Laut deutscher Käseverordnung muss Frischkäse in der fettfreien Masse einen Wassergehalt von mehr als 73% aufweisen und darf hierzulande nur aus pasteurisierter Milch und nicht aus Rohmilch hergestellt werden. Frischkäse gibt es als pure und daher sehr mild schmeckende Variante, oder mit Kräutern und anderen Geschmacksrichtungen verfeinerte Form.

4. Feta Schafskäse
Das Wort Feta kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „Scheibe (Käse)“. Der traditionelle griechische Feta wird aus Schafmilch und/oder Ziegenmilch hergestellt und ist ein Salzlakenkäse. Da in Deutschland hergestellter Feta oft aus günstigerer Kuhmilch produziert wurde, beantrage Griechenland bei der EU 1997 einen Schutz des Begriffes Feta. Seit 2002 darf Käse nur noch als Feta bezeichnet werden, wenn er ausschließlich auf griechischem Boden und nur aus Schaf- und/oder Ziegenmilch hergestellt wurde. Den Geschmack kann man als würzig-salzig bezeichnen. Der Fettgehalt beträgt 45% i. Tr. Feta kann bei Laktoseintoleranz verzehrt werden.

5. Parmesan
Parmesankäse ist ein Hartkäse und kommt aus Italien, wo er unter dem Namen Parmigiano bekannt ist. Auch in diesem Fall sind die Bezeichnungen Parmesan und Parmigiano, ähnlich wie beim Feta, den originalen, in Italien hergestellten Hartkäsen vorbehalten. Er eignet sich besonders gut zum Reiben, ist laktosefrei, schmeckt sehr würzig und wird gern für Pastagerichte verwendet. 35% i. Tr. ist der Wert für den Fettanteil. Die Reifungsdauer eines Parmesankäses kann von einem Jahr bis hin zu sechs Jahren reichen.

6. Mozzarella
Der Mozzarella ist ein aus Italien stammender Frischkäse, der aus Kuh- und/oder Büffelmilch hergestellt wird. Der Fettgehalt  liegt zwischen 45% und 50% Fett i. Tr. Es handelt sich hierbei um einen weißen, kugelförmigen Käse, der nur einige Tage lang reift. Der Büffelmozzarella schmeckt aromatischer und kräftiger als der aus Kuhmilch produzierte Mozzarella.

7. Camembert
Der Camembert ist ein ursprünglich aus Frankreich stammender Weichschimmelkäse aus Kuhmilch, der geschmacklich von einer nussigen Note bestimmt wird und je nach Reifegrad etwas scharf schmecken kann. Die aus Schimmel bestehende weiße Rinde ist essbar. Den Camembert gibt es in verschiedenen Fettstufen. Auch Menschen mit einer Laktoseintoleranz vertragen diesen Käse.

8. Leerdammer
Ein weiterer aus den Niederlanden stammender Käse ist der Leerdammer. Als laktosefreier Schnittkäse aus Kuhmilch hergestellt, gibt es den Leerdammer in verschiedenen Geschmacksvariationen. Er schmeckt wie eine Mischung aus Gouda und Emmentaler, den beiden beliebtesten Käsesorten der Fddb’ler. Die Marke Leerdamer wurde aus Schutz vor Konkurrenz eingetragen – andere Produzenten dieses Käses dürfen hierfür den Namen Maasdamer verwenden.

9. Grünländer
Der Grünländer Käse wird als einziger Käse dieser Top 10 in Bayern, Deutschland hergestellt und ist von Natur aus laktose- und glutenfrei. Es gibt den Käse in verschiedenen Fettstufen und mehreren Geschmacksrichtungen, der originale Grünländer hat einen milden Geschmack.

10. Mini Babybel
Dieser aus Frankreich stammende, kleine, runde Käse wird von einer roten Wachsschicht umhüllt und ist in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Fettstufen verfügbar. Mini Babybel Käse wird aus pasteurisierter Kuhmilch hergestellt und zählt zur Kategorie halbfester Schnittkäse.

Esst Ihr gern Käse und welche Sorten sind Eure Favoriten?
Wir möchten zudem gern wissen, welches Lebensmittel-Ranking Euch interessieren würde. Schreibt uns einfach in den Kommentaren Eure Vorschläge!

In unserem Kalorien-Check seht Ihr die Nährwerte aller 10 Käsesorten im Überblick:

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Rezept der Woche: Spaghetti mit Soja-Bolognese

Will man Freunde bekochen und dabei auch Fleischesser beeindrucken, zaubert man am besten diese leckere Veggie-Bolognese. Eure Gäste werden den Unterschied kaum schmecken, wetten?

Wenn Ihr das Gericht nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).

Wichtiger Hinweis: Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt, hier auf dem Fddb-Blog mit vier Portionen zum besseren Nachkochen.

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76888468_500Foto: Aleksandra Duda/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

100 g Soja-Granulat (Schnetzel)
400 ml Gemüsebrühe (zum Einweichen)
2 Zehen Knoblauch
2 mittelgroße Karotten
1,5 Dosen Tomaten (stückig)
300 g passierte Tomaten
60 g Tomatenmark
200 ml Gemüsebrühe
2 TL Basilikum (getrocknet)
2 TL Oregano (getrocknet)
2 TL Thymian (getrocknet)
Salz
Pfeffer
Basilikum (frisch)
400 g Spaghetti (ohne Ei)

Zubereitung:

1. Sojaschnetzel in heißer Gemüsebrühe ca. 15 Minuten quellen lassen.
2. In der Zwischenzeit die Zwiebeln fein würfeln und in einem Topf mit heißem Olivenöl leicht anrösten. Karotten schälen, fein raspeln und mit den gepressten Knoblauchzehen dazugeben und kurz mitdünsten. Das Tomatenmark darunter rühren und mit Wasser oder Brühe ablöschen. Dann das eingeweichte Soja-Granulat dazugeben.
3. Tomaten und Gewürze dazu und ca. 10 Minuten köcheln lassen.
4. Nudeln in der Zwischenzeit al dente kochen.
5. Die frischen Kräuter klein schneiden, unter die Masse mischen und abschmecken.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 15 Minuten
Koch-/Backzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten
Brennwert: 2235 KJ (534 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Ja
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: ja
Fructosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Fddb-Treffen 2014: Seid Ihr dabei?

Wolltet Ihr schon immer mal wissen, wer sich hinter den Leuten der Fddb-Community verbirgt? Die echten Menschen, Gesichter und Geschichten hinter den Online-Profilen kennen lernen? Dann trefft Euch doch einfach mit anderen Fddb-Mitgliedern bei dem geplanten Fddb-Livetreffen 2014!

Macht mit und stimmt noch bis zum 18. Mai darüber ab, wo und wann das Treffen für Euch möglich wäre: https://www.umfrageonline.com/s/f433944

Alle danach folgenden Themen, wie genauer Ort, Zeit usw. werden in dieser Fddb-Gruppe diskutiert: http://fddb.info/db/de/gruppen/fddb_treffen_2014_771/index.html

Nutzt diese tolle Gelegenheit, um gemeinsam Erfahrungen auszutauschen, Eure Erfolge zu präsentieren, Gleichgesinnte zu treffen und Euch Tipps, Motivation und Inspiration zu holen!

Viel Spaß beim Abstimmen, wir sind gespannt auf das Ergebnis!
Liebe Grüße von Eurem Fddb-Team

Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats Mai: Silke

Über Silkes Erfolg beim Abnehmen haben wir bereits im August 2013 berichtet. Damals hatte sie innerhalb von 8 Monaten ganze 59 kg abgenommen und sich vorgenommen, weitere 26 kg purzeln zu lassen. Vor wenigen Wochen hat sich Silke wieder bei uns gemeldet und wollte berichten, wie es ihr heute geht und was in der Zwischenzeit passiert ist… Und das ist das tolle Ergebnis!

silke vorher nachher portrait_780

Silke hat jetzt ihr Wunschziel erreicht und ihr Gewicht von 160 kg auf 75 kg reduzieren können. Welch eine beeindruckende Leistung, liebe Silke, unseren herzlichen Glückwunsch!

Zu Beginn ihrer Diät wog Silke bei einer Körpergröße von 1,70 m 160 kg und trug Kleidergröße 60. Sie machte keinerlei Sport, aß für ihr Leben gern und nahm aufgrund fetter, ungesunder Ernährung jeden Tag etwa 2500 kcal auf. Dann kam die Wende. Silke entschied sich, ihr Leben umzukrempeln und abzunehmen. Sie suchte eine Ernährungsberatung auf, begann Sport zu treiben und ihre Ernährung radikal umzustellen. Auf Silkes Speiseplan standen von nun an viel Obst und Gemüse, Fisch und mageres Fleisch. Auch Müsli und Vollkornprodukte hat Silke für sich entdeckt. Zudem legte sie sehr viel Wert auf eine gute Eiweißzufuhr. Der weitestgehende Verzicht auf Weißmehl, Zucker und Alkohol tat sein Übriges. Das Prinzip gesunde Mischkost ging also auf. Auch das Fddb-Ernährungstagebuch half Silke bei ihrem Vorhaben. Dank der detaillierten Angaben zu jedem Lebensmittel konnte sie viel über Produkte lernen, über ihre Inhaltsstoffe, deren Zusammensetzung und Mengenanteile.

Ein weiterer wichtiger Grund für Silkes Erfolg ist viel Sport. Sie geht 3 bis 4 mal pro Woche ins Fitnessstudio, macht dort Step Aerobic, Spinning und Krafttraining. Wenn möglich, geht sie so oft es geht Walken. Heute trägt Silke Kleidergröße 40/42 und fühlt sich pudelwohl in ihrer Haut. Nochmals, große Hochachtung, liebe Silke!

Hier noch mal ein direkter Vergleich:

Silke Kopie

Wir freuen uns wirklich sehr, dass Fddb vielen Menschen bei ihren Plänen unterstützt. Wenn auch Du Deine Erfolgsgeschichte mit Fddb teilen möchtest, dann schreibe einen Kommentar unter diesen Beitrag oder eine Mail an support@fddb.info. Vielen Dank!

Rezept der Woche: Heidelbeer-Vanille-Pfannkuchen

Pfannkuchen am Morgen vertreiben Kummer und Sorgen! Vor allem wenn sie nur 9 g Fett pro Portion enthalten! Also greift zu und stärkt Euch mit diesem süßen Frühstücksklassiker der amerikanischen Küche für den Tag.

Wenn Ihr das Gericht nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).
Wichtiger Hinweis: Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt.

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59363743_500Foto: ElenaGaak/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

2 mittelgroße Eier
2 EL Zucker
1 Prise Meersalz
250 ml Milch
1 Vanilleschote
200 g Mehl (Weizenvollkorn)
2 TL Backpulver
200 g Heidelbeeren (frisch oder TK)
1 EL Butterschmalz
1 EL Ahornsirup

Zubereitung:

1. Backofen auf 60 Grad stellen.
2. Die Milch mit dem ausgekratzten Mark einer Vanilleschote aufkochen und später etwas Zimt in den Teig geben.
3. Eier, Zucker und Salz in einer Schüssel verrühren. Milch dazugeben und langsam das mit Backpulver vermengte Mehl unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.
4. Die Beeren waschen und ebenfalls untermischen. In einer beschichteten Pfanne mit wenig Fett kleine Pfannkuchen ausbacken und in den warmen Backofen stellen, bis alle fertig sind.
5. Dann mit Ahornsirup beträufeln und servieren. Man kann die Pfannkuchen auch mit anderem Obst (zum Beispiel Bananen-, Apfel-, Birnenscheiben) oder solo genießen.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 5 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 15 Minuten
Brennwert: 1350 KJ (322 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Die 10 beliebtesten Süßigkeiten der Fddb’ler

Ein Leben ohne Süßigkeiten? Für viele Menschen wohl unvorstellbar. Natürlich naschen auch unsere Fddb’ler ab und zu (die meisten jedenfalls). Uns hat dabei interessiert, welches Naschwerk unter Euch besonders beliebt ist. Schokolode? Chips? Kekse? Weingummi? Hier sind die Top 10 Eurer beliebtesten Süßigkeiten.

1. Nutella
2. kinder Riegel
3. Haribo Goldbären
4. Milka Alpenmilch Schokolade
5. Duplo
6. Vollmilchschokolade (allgemein)
7. Milchschnitte
8. Mon Chéri
9. Snickers
10. Twix

nutella-brotaufstrichFoto: Fddb
Der absolute Klassiker und abgeschlagen auf Platz 1 liegt die Nuss-Nougat-Creme Nutella! Hättet Ihr das erwartet? Auffällig ist bei diesem Ranking, dass 9 von 10 Produkten schokoladige Lebensmittel sind. Nur einmal ist Fruchtgummi vertreten, dafür liegen die Goldbären von Haribo auf dem 3. Platz. Chips und anderes Knabberzeug ist bei Euch anscheinend nicht so gefragt. Klarer Gewinner dieses Rankings ist das Unternehmen Ferrero, das gleich 5 Produkte (Nutella, Kinder Riegel, Duplo, Milchschnitte, Mon Chéri) beisteuert. Im Hinblick auf Nährwerte und Co. fällt auf, dass die zweitbeliebteste Süßigkeit, der kinder Riegel, die stärkste Kalorienbombe ist und mit 546 kcal/100 g und einem Fettanteil von 34,8 g/100 g zu Buche schlägt. Den höchsten Kohlenhydrat- bzw. Zuckeranteil haben die Haribo Goldbären mit 77,4 g/100 g – sie sind jedoch aufgrund des sehr geringen Fettanteils von nur 0,1g/100g in unserem Ranking gleichzeitig das kalorienärmste Naschwerk. Wie schaut es bei Euch aus? Sind Eure Nasch-Favoriten auch im Ranking vetreten?

In unserem Kalorien-Check seht Ihr die Nährwerte aller 10 Süßigkeiten im Überblick:

Vergleich_Suessigkeiten

Elite-Uni Harvard gibt Tipps für gesunde Snacks bei Stress und wenig Zeit

Experten und Ernährungswissenschaftler der amerikanischen Universität Harvard verraten, wie man sich bei Stress oder wenig Zeit zum Kochen trotzdem gesund und ausgewogen ernähren kann, ohne dass Schokoriegel und andere ungesunde Snacks zum Einsatz kommen.

WallnüsseFoto: Fddb

Das Wichtigste sei demnach eine gute und genaue Planung. Man solle sich bewusst überlegen, was man in den nächsten Tagen essen möchte und kauft dementsprechend ein. Eingeplant werden sollte auch ein Zeitfenster, in dem das Essen für unterwegs zubereitet werden kann. Die Snacks können dann in den Kühl- oder Gefrierschrank gelegt  und bei Bedarf mitgenommen werden. Alternativ kann man sich bereits im Voraus ein Restaurant und Gericht heraussuchen, um die Essensmenge zu begrenzen und nicht wahllos zuzugreifen.

Wenn wir die Zeit haben, Essen zu kochen bzw. zuzubereiten, dann sollten wir die Chance nutzen, mehrere Portionen gleichzeitig vorzubereiten und dann zu kühlen oder einzufrieren. Das spart viel Zeit. Geeignete Lebensmittel hierfür sind Reis, Suppen, Soßen, Brot, marinierte Produkte sowie ungekochte Aufläufe.

Für den kleinen Hunger zwischendurch eignen sich zudem nährstoffreiche Produkte, wie Nüsse, Gemüse, Milchprodukte, Sesamsamen und Sonnenblumenkerne, Fisch und Geflügel. Ein aktueller Trend, den auch viele Promis mitmachen, sind grüne Gemüse-Smoothies. Hierfür einfach beliebige Gemüsesorten wie Gurke, Avocado, Karotten, Spinat und Kräuter in einem Mixer geben und pürieren. Auf diese Weise bleiben wertvolle Vitamine erhalten.

Quelle:
http://www.health.harvard.edu/newsletters/Harvard_Health_Letter/2014/April/tips-for-healthy-food-on-the-go?print=1