Archive for 30. April 2014

Rezept der Woche: Lachs auf Feldsalat

Leicht, würzig, gesund: Von diesem Feldsalat mit fruchtiger Orangennote und herzhaftem Lachsfilet-Topping werdet Ihr nicht genug bekommen können.

Wenn Ihr das Gericht nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).
Wichtiger Hinweis: Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt.

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122593678_500Foto: Kondor83 /Shutterstock.com

Zutaten für 6 Portionen:

500 g Lachsfilet
250 g Feldsalat
15 ml Rapsöl
200 g Tomaten

Für das Dressing:

4 mittelgroße Orangen
3 EL Orangensaft
60 g Haselnüsse (gehackt)
30 ml Sherry-Essig
15 ml Grand Manier
30 ml Sahne
125 ml Haselnussöl
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Orange filetieren: Damit Du an das feine Orangenfleisch gelangst, schneidest Du zuerst einmal die Schale mit einem Messer ab. Auf diese Weise hast Du die innere weiße Haut entfernt – das Fruchtfleisch liegt offen. Nun filetierst Du die Orange über einer Schüssel – den herabfließenden Saft verwendest Du für die Sauce. Schneide mit einem Filetiermesser das Orangenfleisch aus jedem einzelnen Segment heraus. „Blättere“ die einzelnen leeren Segmente wie Buchseiten weiter und filetiere so die gesamte Orange. Übrig bleibt das Orangengerüst; aus diesem quetschst Du noch den Saft heraus.

2. Bevor Du mit der Zubereitung der Sauce beginnst, wäschst Du den Feldsalat gründlich, er ist meist sehr sandig (zwei- bis dreimal das Wasser wechseln). Tipp: Knipse die kleinen Wurzeln des büscheligen Salats erst ganz zum Schluss ab, Du hast sonst zu viele einzelne Blättchen.

3. Für die Salatsauce gibst Du Orangensaft in eine Schüssel. Dazu kommen Salz, Pfeffer, Essig, Grand Marnier und Sahne, alles umrühren. Nun gibst Du langsam das Haselnussöl hinzu und schlägst es mit dem Schneebesen so lange, bis Du eine cremige Emulsion erhältst. Abschließend streust Du die kleingehackten Haselnüsse hinein.

4. Lachsfilet unter Wasser waschen und dann in 12 etwa gleich große Stücke von 5 Millimeter Dicke aufteilen. Erhitze in einer Bratpfanne das Pflanzenöl. Würze die Filetstücke mit Salz und Pfeffer und lege sie ins sehr heiße Fett. Brate den Lachs kurz (1–2 Minuten je Seite) an, bis er leicht gebräunt ist. Achtung: Lass den Lachs nicht zu lange in der Pfanne, sonst fällt das Fleisch auseinander. Lege die Stücke auf einen Teller und bepinsele sie mit Orangensaft und Haselnussöl.

5. So servierst Du: Verteile den Feldsalat auf die Teller und gib etwas Salatsauce darüber. Gib nun je zwei Stücke vom noch warmen Lachsfilet auf den Feldsalat, lege zwischen den Salat die Orangenfilets, gib nochmals etwas Sauce dazu und drapiere ein paar kleingehackte Nüsse auf den Lachs. Nichts wie ab auf den Tisch.

Rezept ergibt: 6 Portionen
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 5 Minuten
Gesamtzeit: 15 Minuten
Brennwert: 1868 KJ (446 kcal)
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Lebensmittelzusatzstoffe – Segen und Fluch zugleich?

Kennt Ihr das auch? Ihr seid im Supermarkt, schaut Euch die Zutatenliste von Produktverpackungen an und versteht nur Bahnhof bei diesen seltsam klingenden, chemischen Fremdworten und E-Nummern? Monoglyceride von Speisefettsäuren? Ascorbinsäure? Spirulina? E621? Bitte was? Gar nicht so einfach, im Dschungel der Lebensmittelzusatzstoffe durchzublicken. Doch wer genau wissen möchte, oder z.B. aufgrund einer vorhandenen Allergie wissen muss, was er eigentlich tagtäglich zu sich nimmt, kommt oftmals nicht drum herum, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Warum werden diese Stoffe bei der Herstellung und Verarbeitung eines Lebensmittels eingesetzt? Können sie wirklich bedenkenlos aufgenommen werden oder gibt es gar gesundheitliche Risiken? Wir geben Euch die wichtigsten Infos.

SuessigkeitenFoto: Fddb

Aktuell existieren über 300 von der EU zugelassene Lebensmittelzusatzstoffe, die unter sogenannten E-Nummern registriert werden. Das “E“ steht hierbei für Europa. Die in allen EU-Ländern einheitliche Deklarierung der Stoffe mithilfe der E-Nummer soll Verbraucher länderübergreifend und über Sprachgrenzen hinweg darüber informieren, welcher Stoff sich hinter diesem Code verbirgt. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) unterzieht jeden Zusatzstoff strengen Tests und erteilt die Zulassung nur dann, wenn nachweislich keine gesundheitlichen Risiken festgestellt werden können. Nahrungsmittelhersteller sind aus verbraucherschutzrechtlichen Gründen dazu verpflichtet, alle verwendeten Zusatzstoffe auf der Zutatenliste preiszugeben.

Lebensmittelzusatzstoffe werden unseren Nahrungsmitteln beigefügt, um sie haltbarer, cremiger und würziger zu machen, oder auch hübscher und frischer aussehen zu lassen. Sie werden entweder synthetisch hergestellt oder haben ihren Ursprung in einem pflanzlichen oder tierischen Ausgangsprodukt. Sogar Bio-Produkte dürfen Zusatzstoffe enthalten. Das EU-Bio-Siegel erlaubt jedoch nur 47 der über 300 zugelassenen Stoffe, andere Biosiegel, wie die von Demeter oder Bioland, noch weniger. Absolut tabu sind bei biologischen Produkten Geschmacksverstärker, Farbstoffe und künstliche Aromen.

Zusatzstoffe können in verschiedene Funktionsklassen untergliedert werden. Die 3 großen Gruppen sind:

– Farbstoffe (E100 – E199)
– Konservierungsstoffe (E200 – E299)
– Antioxidantien (E300 – E399)

Weitere Funktionsklassen sind u.a. Süßungsmittel, Säureregulatoren, Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungsmittel, Geliermittel und Geschmacksverstärker. Da einige Stoffe auch mehreren Klassen zugeordnet werden können, ist eine eindeutige Zuweisung eines Stoffes zu einer entsprechenden Klasse manchmal nicht möglich.

Eine vollständige Liste aller zugelassener E-Nummern (sortiert nach E-Nummer oder nach Namen) findet Ihr auf der Seite das-ist-drin.de. Ausführliche Angaben zu Verwendung, Wirkung und Bedenklichkeit geben dem Verbraucher einen guten Überblick.

Schon lange herrscht Uneinigkeit darüber, inwieweit einige Zusatzstoffe unsere Gesundheit beeinträchtigen können. Mehrere E-Stoffe stehen im Verdacht, beispielsweise Allergien oder Krebs auszulösen oder zu begünstigen oder natürliche Prozesse wie die Mineralstoffaufnahme zu behindern. Insbesondere Kinder sind aufgrund ihres geringeren Körpergewichtes noch gefährdeter als Erwachsene. Die Verbraucherzentralen raten sogar von der Aufnahme einiger bedenklicher Zusatzstoffe ab. In der Kritik steht auch die Tatsache, dass viele Zusatzstoffe vor deren Zulassung nur an Tieren getestet und die Ergebnisse einfach auf den menschlichen Körper übertragen werden. Zudem wird erst einmal erlaubten Zusatzstoffen nicht so leicht ihre Zulassung entzogen, auch wenn spätere Untersuchungen kritische, gesundheitsgefährdende Ergebnisse zutage bringen.

Einige Verbraucher sind mittlerweile sensibilisiert und vorsichtig, wenn sie eine E-Nummer auf einem Produkt entdecken. Da es den Herstellern freisteht, ob sie die  konkrete E-Nummer oder aber den chemischen bzw. Trivialnamen des Stoffes auf der Liste mit Inhaltsstoffen deklarieren, machen sie sich immer mehr zunutze, die eher abschreckende E-Nummer nicht zu nennen.

Während unsere Großeltern in jungen Jahren noch so gut wie ohne Lebensmittelzusatzstoffe auskamen, sind sie heutzutage für die meisten von uns täglicher Bestandteil der Ernährung. Nur wenige schaffen es wohl, komplett darauf zu verzichten. Sicher, die meisten Zusatzstoffe sind unbedenklich. Auch die durch den industriellen Fortschritt geschaffenen Möglichkeiten in der Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln sind natürlich nicht von der Hand zu weisen. Vielleicht aber würde ein stärkeres Interesse und Bewusstsein darüber, was die von uns verzehrten, weiterverarbeiteten Produkte eigentlich alles enthalten, dazu führen, dass wir unsere Speisen doch öfter mal selbst zubereiten, anstatt auf Fertigprodukte zurückzugreifen. Unsere Gesundheit würde es uns sicher danken.

Welche Meinung habt Ihr dazu? Schreibt uns Eure Gedanken gern in den Kommentaren!

Weiterführende Links:

Rezept der Woche: Klassische Bruschetta

Für ein richtig gutes Essen muss man nicht stundenlang in der Küche stehen – wie am Beispiel von Bruschetta eindrucksvoll bewiesen wird. Hochwertiges Olivenöl, fruchtige Tomaten und frisches Weißbrot – mehr braucht es nicht für den italienische Antipasti-Star.

Wenn Ihr die Bruschetta nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion direkt in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).
Wichtiger Hinweis: Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt.

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Foto: bonchan /Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

400 g Tomaten (entkernt)
2 Zehen Knoblauch
1 Bund Basilikum
Salz
Pfeffer
3 EL Olivenöl
12 Scheiben Weißbrot

Zubereitung:

1. Tomatenfleisch würfeln, Knoblauchzehen hacken.
2. Einige Blätter vom Basilikumbund beiseitelegen, Rest hacken. Mit Salz, Pfeffer und Olivenöl mixen.
3. Weißbrot bei 250 Grad 4 Minuten rösten. Tomatenmix darauf verteilen, Basilikum drauflegen.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 5 Minuten
Koch-/Backzeit: 5 Minuten
Gesamtzeit: 9 Minuten
Brennwert: 1047 KJ (250 kcal)
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Ja
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Ja
Fructosefrei: Nein

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Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Testet Euer Wissen mit den Fddb-Quizzes!

Warum ist die Banane krumm? Wieviele Äpfel muss man essen, um den Vitamin C-Bedarf für einen Tag zu decken? Welche Fische kann man in Bezug auf den Bestand weitestgehend unbedenklich verzehren?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen rund um Lebensmittel findet Ihr in den Fddb-Quizzes. Testet Euer Wissen und lernt interessante und kuriose Dinge in vielen verschiedenen Bereichen, z.B. in unserem Schokoladen-Quiz, Gemüse-Quiz oder Lebensmittel-Inhaltsstoffe-Quiz.

Neugierig geworden? Dann klickt jetzt rein! Wir wünschen Euch viel Spaß.

fisch Fische und Meeresfrüchte Quiz
gemüse Gemüse Quiz
getränke Getränke-Quiz
 kaffee Kaffee Quiz
lm-inhaltsstoffe Lebensmittel-Inhaltsstoffe-Quiz
obst Obst Quiz
schoko Schokoladen Quiz
vitamin Vitamin Quiz
fleisch-wurst-mortadella_48x48 Wurst Quiz

             Sport Quiz

Exotische Früchte 2: Die Ugli

Es ist wieder soweit! Wir stellen Euch heute zum 2. Mal eine exotische Frucht vor, die man leider nur sehr selten im deutschen Handel findet. Sie trägt den Namen Ugli und sieht aus wie ein Mix aus Limette, Mandarine und Grapefruit. Botanisch gesehen gehört sie somit zu den Zitrusfrüchten. Manchmal wird sie auch als Tangelo bezeichnet – so werden Kreuzungen aus Mandarine bzw. Tangerine und Grapefruit genannt.

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Foto: Fddb

Erstmals wurde die Ugli auf Jamaika gefunden und wird heute dort und in einigen Ländern Südamerikas angebaut. In der Regel ist sie in Deutschland in den Wintermonaten in ausgewählten Geschäften erhältlich. Uglis sind mit einem Durchmesser von 10-15 cm in etwa so groß wie Grapefruits und haben eine sehr dicke, aber leicht zu pellende Schale. Je nach Reifegrad kann diese grünlich-gelb bis orange gefärbt sein. Die Schale ist rau und sehr uneben, geradezu schrumpelig. Laut Produzenten bekam die Ugli deswegen auch ihren Namen: Abgeleitet vom englischen Wort ugly bedeutet der Name hässlich, unansehnlich.

Geschmacklich erinnert die Ugli, wie auch ihr Aussehen, an einen Mandarinen-Grapefruit-Mix: Aromatisch, süßlich und leicht herb. Sie ist extrem saftig und eignet sich deshalb neben dem Frischverzehr auch sehr gut zum Auspressen.
Der hohe Anteil an Vitamin C und Antioxidantien sowie der geringe Kaloriengehalt von 40 kcal/100 g machen sie zu einer sehr gesunden Frucht.

Habt Ihr die Ugli schon einmal probiert, wie sind Eure Erfahrungen?

Text: Jane Becker

Rezept der Woche: Couscous-Mozzarella-Salat

Lasst nordafrikanisches Flair in Eure Küche mit einem leckeren Couscous-Mozarella-Salat. Couscous ist schnell zubereitet und verfeinert jeden Salat. Mit Tomaten und Mozzarella gibt es dazu noch eine mediterrane Note.

Wenn Ihr den Salat nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf der Fddb-Seite).
Wichtiger Hinweis: Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt.

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106659062_500Foto: margouillat photo/Shutterstock.com

Zutaten für 4 Portionen:

100 g Couscous
400 ml Gemüsebrühe
1 mittelgroße Zitrone
0.5 mittelgroße Zwiebeln
0.5 Bund Petersilie
1 EL Olivenöl
0.5 TL Sambal Oelek
Pfeffer
125 g Mozzarella (1 Packung)
1 mittelgroße Salatgurke
250 g Tomaten

Zubereitung:

1. Brühe aufkochen lassen und den Couscous hineingeben, bei kleiner Hitze etwa 10 Minuten quellen lassen. Couscous anschließend abtropfen lassen.
2. Zitrone heiß abwaschen, die Schale zur Hälfte fein abreiben, den Saft auspressen. Zwiebel fein hacken. Petersilienblätter abzupfen, grob hacken. Mit Zwiebeln, Zitronenschale und –saft, Öl, Sambal Oelek, Salz und Pfeffer verrühren. Mozzarella würfeln und untermengen. Beiseite stellen.
3. Gurke waschen, grob würfeln, sofort unter den fertigen Couscous heben.
4. Tomaten waschen, vom Stielansatz befreien, achteln oder grob würfeln. Mit dem Mozzarella-Petersilien-Mix zum Couscous geben. Alles vorsichtig mischen, abschmecken und kurz ziehen lassen.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 10 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Brennwert: 1022 KJ (244 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Nein

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Die 10 beliebtesten Gemüsesorten der Fddb’ler

Gemüse sollte wichtiger Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung sein und täglich auf dem Speiseplan stehen. Es enthält viele essentielle Vitamine, Ballaststoffe, Mineralstoffe sowie Spurenelemente und beugt daher Krankheiten vor, hilft beim Abnehmen und schmeckt dabei auch noch wunderbar! Die meisten Gemüsesorten sind vielseitig verwendbar und können in Salaten angerichtet oder gebraten, gedünstet, gekocht und gegrillt werden.

Wir wollten wissen, welche Gemüsearten bei den Fddb’lern besonders oft auf den Tisch kommen und stellen Euch hier die 10 beliebtesten vor. Trifft das Ranking in etwa auch auf Euch zu?
Eure beliebtesten Produkte könnt Ihr bei Fddb übrigens unter dem Menüpunkt „Favoriten“ einsehen.
Am Ende findet Ihr eine Gegenüberstellung der Inhaltsstoffe.

1. Tomate
tomate

Tomaten zeichnen sich durch einen sehr hohen Wasseranteil aus und enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe sowie Mineralstoffe, besonders Kalium. Dieses ist für die Regulation des Blutdrucks, sowie für Muskeln und Nerven von großer Bedeutung.

2. Karotten
karotte

Auch Möhren oder Mohrrüben, gehören zu den Doldenblütengewächsen und enthalten sehr viel Kalium, Carotin und viele Vitamine. Sie lassen sich in der Küche vielfältig einsetzen. Das in ihnen enthaltene Carotin und einige Vitamine können am besten vom Körper aufgenommen werden, wenn sie mit etwas Öl oder Butter zubereitet werden.

3. Salatgurke
gurke

Die Gurke gehört zu den Kürbisgewächsen. Hier ist die Salatgurke gemeint, die vielfach Verwendung in Salaten, Suppen und anderen Gerichten findet. Die Gurke beinhaltet viele Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem enthält sie von den hier aufgelisteten Gemüsesorten die wenigsten Kalorien, dafür aber sehr viel Wasser.

4. Zwiebel
zwiebel

Zwiebeln sind wahre Multitalente, ob als Gemüse, Gewürz, roh, geröstet, gedünstet, gekocht, geschmort oder gebraten, das Aroma der Zwiebel verleiht vielen Gerichten den nötigen Pfiff. Die Zwiebel gehört zur botanischen Gattung der Liliengewächse und wird seit Jahrtausenden als Heilmittel gegen eine Vielzahl von Krankheiten genutzt. Reich an Antioxidantien helfen sie bei der Blutverdünnung, fördern die Gewichtsabnahme und wirken entzündungshemmend.

5. Paprika rot
Paprika_rot

Dieses Gemüse ist aufgrund seines hohen Vitamin C-Gehaltes (120 mg/100 g) sehr gesund. Die Paprika eignet sich hervorragend für die Zubereitung von Salaten, schmeckt aber auch angebraten und gegrillt sehr aromatisch.

6. Kartoffeln
Kartoffel

Die Kartoffel ist in Deutschland das wohl wichtigste Grundnahrungsmittel. Sie zählt zu den Nachtschattengewächsen und besteht zu 78 % aus Wasser und weist einen hohen Stärkeanteil auf. Außerdem enthält sie sehr viel Vitamin C. Das (zwar gering) enthaltene Eiweiß ist von allen pflanzlichen Eiweißträgern das am besten verwertbare. Aufgrund des hohen Anteils an Kohlenhydraten sind sie sehr     sättigend.

7. Eisbergsalat
Eisbergsalat

Der Eisbergsalat ist ein geschlossener Kopf aus Salatblättern, die zu 95 % aus Wasser bestehen, und stammt vom Kopfsalat ab. Für die Lagerung wurden früher Eisblöcke verwendet, daher auch der Name dieses Salates. Der Eisbergsalat liegt bei unserem Ranking der beliebtesten Gemüsesorten auf Platz 2 beim Kaloriengehalt (13 kcal/ 100g) ganz knapp hinter der Salatgurke (12 kcal/ 100g).

8. Champignons
Champignos

Alleine in Europa gibt es ca. 40 verschiedene Sorten Champignons, von denen die meisten essbar sind. Champignons sind sehr kalorienarm und dank ihrer Vielzahl an Nährstoffen und Mineralien, wie Vitamin D und Vitamin B2 sowie Eisen und Kalium, sehr gesund.

9. Zucchini
Zucchini
Zucchini, die übersetzt „kleine Kürbisse“ heißen, enthalten viel Wasser und viele Vitamine. Zudem sind sie sehr kalorienarm. Es gibt sie in verschiedenen Formen und Farben. Sogar die Blüte eignet sich zum Verzehr und gilt als Delikatesse.

10. Paprika gelb
Paprika_gelb

Die Paprika ist als Nachtschattengewächs verwandt mit der Kartoffel, Tomate und Aubergine. Die gelbe Paprika ist eine süßlich schmeckende Gemüsepaprika und enthält viel Vitamin C und Carotine.

Vergleich_Gemüse

Verwandte Artikel:

Die 10 beliebtesten Lebensmittel der Fddbler:
http://blog.fddb.info/2014/02/27/die-10-beliebtesten-lebensmittel-der-fddbler/

Die 10 beliebtesten Obstsorten der Fddbler:
http://blog.fddb.info/2014/04/04/die-10-beliebtesten-obstsorten-der-fddbler/

Rezept der Woche: Leichtes Heidelbeereis

Der Frühling steht vor der Tür und somit auch die Eissaison! Wer sich gern mal ein Eis gönnt, aber trotzdem auf Kalorienbomben verzichten möchte, sollte unbedingt dieses leckere Rezept für ein leichtes und sehr leckeres Heidelbeereis zubereiten.

Wenn Ihr das Eis nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept). Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt.

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108153845_500Foto: DUSAN ZIDAR/Shutterstock.com

Ohne Schokolade und Sahne, mit Jogurt und Obst: Diese schlanke Sorte hat nur sehr wenig Kalorien.

Zutaten für 4 Portionen:

1 mittelgroße Zitrone (Bio, unbehandelt)
200 g Naturjoghurt
3 EL Puderzucker
300 g Heidelbeeren (tiefgekühlt)
100 ml Milch (1,5 % Fett)

Zubereitung:

1. Die Zitrone mit heißem Wasser waschen und abtrocknen, anschließend die Schale fein abreiben und den Saft auspressen.
2. Joghurt mit einem Drittel des Puderzuckers, der Zitronenschale und Zitronensaft cremig rühren.
3. Die Heidelbeeren (TK!!!) mit dem restlichen Puderzucker in ein schmales, hohes Gefäß geben und dann so viel Milch dazugießen, dass die Beeren knapp bedeckt sind. Das Ganze 1 Minute antauen lassen, anschließend mit dem Stabmixer fein pürieren.
4. Das Heidelbeereis in 4 Gläser verteilen, den Zitronen-Joghurt-Schaum drübergeben.
5. Eis mit frischen Heidelbeeren garnieren, mit Puderzucker bestäuben. An Stelle der Heidelbeeren gehen auch Erd-, Brom- oder Himbeeren.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 10 Minuten
Koch-/Backzeit: 0 Minuten
Gesamtzeit: 10 Minuten
Brennwert: 659 KJ (157 kcal) pro Portion
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Nein

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Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats April: Jay

Sehr beeindruckend und fast unglaublich ist unsere Erfolgsgeschichte für den Monat April. Jay hat in einem Zeitraum von 8 Jahren sage und schreibe fast 120 kg abgenommen!

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Als Jay 2003 mit einem Gewicht von 203 kg plötzlich einen Hexenschuss erlitt, 2 Tage komplett hilflos war und selbst das Krankenhaus auf Patienten mit solch hohem Gewicht nicht eingestellt war, begann bei Jay das Umdenken. Dieses einschneidende Erlebnis löste bei ihm den Willen aus, endlich Gewicht zu reduzieren und Schlimmeres zu verhindern. Zu Beginn hat Jay erst weniger gegessen, dann zusätzlich auf eine gesunde und vor allem bewusste Ernährung gesetzt. Als die 150 kg-Marke geschafft war, startete Jay mit leichtem Sport und später mit Krafttraining. Zu dieser Zeit begann auch Jay’s intensives Interesse für Lebensmittel und deren Inhaltsstoffe, Stoffwechselprozesse und Körperchemie. Die Kombination aus Sport und gesunder Ernährung führte schließlich dazu, dass Jay’s Gewicht 8 Jahre nach seinem Hexenschuss von 203 kg auf 85 kg sank.

Seit 3 Jahren hilft Fddb ihm dabei, dieses Gewicht zu halten bzw. unter 90 kg zu bleiben. „Durch das schnelle und einfache Eintragen hat man seine aufgenommenen Kalorien immer im Blick. Aber auch die verschiedenen Nährstoffe, was noch viel wichtiger ist. Ich habe durch FDDB zum Beispiel gemerkt, dass Kohlehydrate am Abend für meine Fettverbrennung wahres Gift sind“, so Jay. Heute fühlt er sich, im wahrsten Sinne des Wortes, pudelwohl in seiner Haut, da ihm in 2 Operationen die überschüssige Haut entfernt wurde und er sein Leben nun richtig genießen kann.

Diese Leistung ist wirklich toll und wir gratulieren Dir für diese stolze Leistung. Großer Respekt, lieber Jay!

Wenn auch Du Deine Erfolgsgeschichte mit Fddb teilen möchtest, dann schreibe einen Kommentar unter diesen Beitrag oder eine Mail an support@fddb.info.

Die 10 beliebtesten Obstsorten der Fddb’ler

Dass der Verzehr von Obst und Gemüse wichtiger Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist und vor Krankheiten schützt, ist bekannt. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) liegt die aktuelle Empfehlung bei 5 Portionen am Tag, was in etwa 5 Handvoll entspricht.
Eine neue Untersuchung aus Großbritannien zeigt nun, dass sogar 7 tägliche Portionen Gemüse und Obst einen noch stärkeren Schutzeffekt vor Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen haben und das Sterberisiko senken sollen.

Dies hat uns veranlasst, die 10 beliebtesten Gemüse- und Obstsorten der Fddb’ler zu ermitteln und ihre Nährwerte gegenüber zu stellen. Beginnen möchten wir mit den Früchten – nächste Woche zeigen wir Euch dann hier im Blog die Top10 der beliebtesten Gemüsesorten.
In diesem Sinne, guten Appetit!

1. Apfel
apfel
Mit nur durchschnittlich 54 kcal besteht der Apfel zu mehr als 80% aus Wasser, ist reich an Vitamin C und deshalb besonders gesund. Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln senkt das Schlaganfallrisiko und die Cholesterinwerte.

2. Banane
banane
Bananen sind leicht verdaulich, machen schnell satt und sind wahre Energiespender. Der Kohlenhydratanteil ist von allen 10 hier vorgestellten Früchten am höchsten. Neben Vitamin C enthalten sie viel Kalium, das den Blutdruck reguliert und das Herzinfarktrisiko senkt.

3. Mandarine
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Mandarinen zählen zu den Zitruspflanzen. Sie schmecken süßer und sind kleiner als die verwandte Orange. 100 g Mandarinen liefern ca. 40 % des Tagesbedarfs eines Erwachsenen an Vitamin C.

4. Birne
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Birnen enthalten neben viel Eisen auch Kalium und stärken außerdem durch den Phosphorgehalt das Nervensystem. Der Anteil an Ballaststoffen ist vergleichsweise hoch mit 3,3g/100g.

5. Nektarine
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Die Nektarine ist die Schwester des Pfirsichs mit glatter anstatt pelziger Haut. Dafür weist sie mehr Zucker und weniger Wasser auf und hat ca. 56 kcal pro 100 g.

6. Kiwi
kiwi
Kiwifrüchte enthalten eine Menge Vitamine und schmecken süß. Von den 10 beliebtesten Früchten hat die Kiwi den höchsten Anteil an Ballaststoffen. Der Name Kiwi leitet sich von den Kiwi-Vögeln ab, die in den Wäldern Neuseelands leben.

7. Weintrauben
weintrauben
Weintrauben sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Es existieren mehrere tausend Sorten die sich auch in der Farbe der Frucht (z.B. grün, gelb, rot oder dunkelblau) unterscheiden.

8. Erdbeeren
erdbeeren
Erdbeeren enthalten kaum Kalorien, dafür einen hohen Anteil an Vitamin C, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Sie haben eine entzündungshemmende Wirkung und bestehen zu 90% aus Wasser.

9. Ananas
ananas
Die Ananas enthält vor allem Vitamin C, Vitamin E, sowie viele Mineralien. Die Enzyme der Ananas sollen angeblich zum Fettabbau im Körper beitragen.

10. Pfirsich
pfirsich
Neben Kalium und Magnesium liefern Pfirsiche viel Vitamin C. In der Liste der kalorienärmsten Früchte liegen Pfirsiche gleich auf Platz 2 hinter den Erdbeeren mit nur 42 kcal pro 100g.

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In der nachfolgenden Übersicht haben wir alle 10 Obstsorten und ihre Nährwerte zum Vergleich gegenübergestellt.

Vergleich_Obst

Verwandter Artikel: Die 10 beliebtesten Lebensmittel der Fddbler:
http://blog.fddb.info/2014/02/27/die-10-beliebtesten-lebensmittel-der-fddbler/

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