Archive for 30. März 2014

Fddb-Apps Teil 5: Die App „Nutrition Facts“ für Windows Phone

Auch Windows Phone-Besitzer können per Smartphone detaillierte Nährwerte von Lebensmitteln einsehen. Möglich macht es die kostenlose App „Nutrition Facts“.

Und so funktioniert es:
Die App kann gratis im Windows Phone Store heruntergeladen werden. Nach der Installation haben Benutzer die Möglichkeit, Produktnamen in das Suchfeld einzugeben und das gewünschte Lebensmittel aus der angezeigten Ergebnisliste, die nach verschiedenen Kriterien sortiert werden kann, anzuklicken. Sofort werden Informationen wie Kalorien sowie der entsprechende Anteil von Kohlenhydraten, Proteinen und Fett des Produktes angezeigt. Ein Kuchendiagramm macht die Ansicht der einzelnen Bestandteile noch anschaulicher. Favoriten können zudem auf eine Merkliste gesetzt werden. Weiterhin können auf Wunsch mehrere Lebensmittel zu einer Mahlzeit zusammengefasst werden, woraufhin die App die Gesamtkalorienanzahl ausrechnet. Zusätzliches Plus: Mahlzeiten können per Mail verschickt werden.

So sieht die App aus:

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Rezept der Woche: Spargelsuppe mit Kräutern

Bald beginnt wieder die Spargelzeit! Passend dazu stellen wir Euch ein Rezept für eine leckere und vor allem leichte Spargelsuppe mit Kräutern vor.

Wenn Ihr die Suppe nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine Portion in Eurem Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept). Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt.

>>> 1 Portion Spargelsuppe jetzt in meinem Ernährungstagebuch notieren

Spargelsuppe_500Foto: Julia Fischer/Fddb

Kalorienarmes Spargelsüppchen – ohne Sahne, sondern mit vielen frischen Kräutern.

Zutaten für 3 Portionen:

500 g Grüner Spargel
400 ml Gemüsebrühe
2 EL Olivenöl
1 mittelgroße Orange (nur der Saft wichtig)
3 TL saure Sahne
2 TL Kräuter

Zubereitung:
1. Den Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden. In 1 bis 2 cm lange Stücke schneiden und die Spitzen beiseite legen.
2. Spargelstückchen (ohne Spitzen) in Olivenöl in einem großen Topf anbraten. Mit der Brühe aufgießen und 10 Minuten köcheln lassen bis der Spargel gar ist.
3. Suppe pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
4. Erneut aufkochen, Spargelspitzen dazu geben und einige Minuten köcheln bis die Spitzen gar sind. Anschließend vorsichtig mit dem Saft der Orange abschmecken (Vorsicht! Die Suppe sollte jetzt nicht mehr kochen).
5. Auf Teller verteilen und je einen TL Sauerrahm und Kräuter in die Suppe geben. Wer will, kann das Ganze mit Räucherlachs-Streifen verfeinern.

Rezept ergibt: 3 Portionen
Arbeitszeit: 15 Minuten
Koch-/Backzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 15 Minuten
Brennwert: 789 kJ (188 kcal)
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Ja

>>> 1 Portion Spargelsuppe jetzt in meinem Ernährungstagebuch notieren

Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Gesunde Ernährung bewirkt viel mehr als nur eine gute Figur

Etwa 100 Billionen Mikroorganismen leben in jedem menschlichen Körper – die meisten davon sitzen im Darm und dessen Inhalt. Bekannt ist auch, dass es dort deutlich mehr „gute“ als „böse“ Bakterien gibt.
Wissenschaftler haben jetzt laut ZEIT ONLINE herausgefunden, dass die „guten“ Bakterien weit mehr können, als nur die menschliche Verdauung zu regulieren, indem sie die mit der Nahrung aufgenommenen und lebensnotwendigen Nährstoffe nutzbar machen. Demnach sollen sie, wenn man sie mit der richtigen Nahrung „füttert“, einen enormen Einfluss auf unsere Gesundheit haben und den Ausbruch von Krankheiten verhindern.

Studien haben gezeigt, dass die typische westliche Ernährungsweise mit viel Fett und wenig Ballaststoffen die Vielfalt von Darmbakterien verringert und schädlichen Mikroben den Weg bereitet für die Bildung von Substanzen, die beispielsweise das Herzinfarkt- oder Krebsrisiko erhöhen. Bei einem verschobenen Verhältnis von zuträglichen und schädlichen Bakterien, so die von immer mehr Experten vertretene Meinung, kann zudem das Immunsystem verrückt spielen und Leiden wie Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit verursachen. Bakterien beeinflussen demzufolge direkt die menschliche Gesundheit.

Der irische Mikrobiologe Kieran Tuhoy vermutet: „Wenn ungünstige Nahrung die Darmbakterien beeinflusst und diese ihren Wirt im Wechselspiel mit dessen Genen krank machen können, dann müsste die richtige Ernährung auch vor Krankheiten schützen.“

Viele Untersuchungen haben gezeigt, dass es gerade mal einen Tag dauert, bis sich die Darmbevölkerung an eine Ernährungsumstellung gewöhnt. Neue Therapieansätze könnten dank dieser Erkenntnis entwickelt werden. Jedoch ist die Forschung noch nicht so weit, um eine konkrete Empfehlung für eine bakterienfreundliche Ernährung zu geben. Dazu zählen nach evolutionsgeschichtlichem Hintergrund aber ziemlich sicher vor allem viel Gemüse und Vollkornprodukte. Zucker, weißes Mehl sowie andere Formen von hoch verarbeiteten Lebensmitteln sollten demnach nur in Maßen aufgenommen werden.

Es bleibt also spannend und wir können hoffen, dass die Wissenschaft bald detaillierte Erkenntnisse in diesem Bereich erlangt. Findet Ihr wichtig, dass hier mehr geforscht wird?

Den ganzen Artikel aus ZEIT ONLINE findet Ihr unter
http://www.zeit.de/2014/12/mikrobiom-bakterien-darm

Weltwassertag am 22. März 2014

Wasser – ein Leben ohne dieses wertvolle Gut ist für die meisten von uns unvorstellbar, und in der Tat unmöglich. Der heutige Weltwassertag, der seit 1993 jedes Jahr am 22. März stattfindet, soll die Öffentlichkeit für kritische Themen rund um Wasser sensibilisieren. Die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage für alle Menschen weltweit sowie deren nachhaltige Nutzung und dessen Schutz soll an diesem Tag ebenso unterstrichen werden. Ein Großteil der Weltbevölkerung hat leider noch immer keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Hoffnung auf eine bessere Lage schürt jedoch seit kurzem eine europäische Bürgerinitiative mit 1,6 Millionen Unterstützern, die erwirkt hat, dass die EU-Kommission in Brüssel darüber diskutieren muss, ein Menschenrecht auf Wasser per Gesetz zu verankern.

Wasser

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Fddb

Wasser bestimmt unser alltägliches Leben. Während wir beispielsweise unseren Wasserverbrauch beim Trinken, Duschen, Kochen und Waschen bewusst wahrnehmen,
ist vielen Menschen unbekannt, welche enormen Mengen an Wasser für die Herstellung von Lebensmitteln und Produktgütern, also für den sogenannten „virtuellen Wasserverbrauch“ benötigt werden.

Wir haben für Euch einige interessante Fakten zusammengetragen.

  • Im Durchschnitt verbraucht ein Deutscher 120-140 Liter Trinkwasser Tag (USA: 250 Liter)
  • Die 140 Liter setzen sich wie folgt zusammen:

– 40 Liter baden/duschen
– 30 Liter Wäsche waschen
– 30 Liter Toilette spülen
– 13 Liter Körperhygiene (Hände waschen etc.)
– 12 Liter Geschirr spülen
– 12 Liter Pflanzen bewässern

  • Der Wasserverbrauch pro Tag und pro Kopf in Deutschland sinkt seit einigen Jahren stetig
  • Um 1 Liter Orangensaft herzustellen, werden 1.000 Liter Wasser benötigt
  • Für die Herstellung von 1kg Rindfleisch sind sogar bis zu 20.000 Liter Wasser nötig
  • 1 kg Reis benötigt 1.900 Liter Wasser in der Herstellung
  • 1.000 Liter Wasser werden für die Herstellung von Getreide benötigt
  • 1 kg Tomaten benötigen in ihrer Herstellung 80 Liter Wasser
  • Auf die deutschen Privathaushalte fallen weniger als 3% des gesamten Wasserverbrauchs in Deutschland, der Rest wird von Industrie, Bergbau, Landwirtschaft verbraucht

Wie sieht es bei Euch aus? Wie hoch schätzt ihr Euren Wasserverbrauch ein? Seid Ihr sparsam oder doch eher ein wenig verschwenderisch? Hättet Ihr gedacht, dass der Pro-Kopf-Verbrauch bei 120 Litern pro Tag liegt? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

Quellen: Bundesumweltamt, Wasserstiftung, Tag des Wassers

Rezept der Woche: Chili con Carne mit Reis

Ein feuriges und schnell zubereitetes Chili con Carne mit Reis möchten wir Euch in dieser Woche vorstellen.

Wenn Ihr das Chili nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr jeweils eine (oder auch mehrere) Portion(en) in Eurem Fddb-Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept auf Fddb).
Hinweis: Das Rezept auf Fddb ist mit einer Portion hinterlegt, hier im Blog findet Ihr das Rezept zum Nachkochen für 4 Portionen.

>>> 1 Portion Chili con Carne mit Reis in meinem Ernährungstagebuch notieren

71912917_500x373Foto: Ingrid Balabanova/Shutterstock.com

Der Clou an diesem Gericht: die dunkle Schokolade, die das Chili verfeinert – aber nicht süß werden lässt.

Zutaten für 4 Portionen:

500 g Hackfleisch (vom Rind)
2 mittelgroße Zwiebeln
3 Zehen Knoblauch
3 EL Tomatenmark
2 Dosen Tomaten (stückig)
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose Mais
2 EL Olivenöl
2 TL Chilipulver
4 Schoten Chili (frisch, nicht getrocknet)
1 Stück Zartbitterschokolade
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Zucker
200 g Reis

Zubereitung:
1. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden.
2. Die Hälfte der Chilischoten längs aufschneiden, die Kerne entfernen und in feine Ringe schneiden.
3. Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln glasig dünsten, Hack dazu geben und krümelig braten. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Tomatenmark hinzugeben und kurz mit braten.
4. Mit den Dosentomaten ablöschen und 2 Minuten köcheln lassen. Kidneybohnen und Mais abtropfen lassen und in den Topf geben, wenige Minuten köcheln lassen.
5. Schokolade ins Chili rühren und mit Chilpulver, der Prise Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Reis nach Anleitung zubereiten und dazu servieren.

Rezept ergibt: 4 Portionen
Arbeitszeit: 20 Minuten
Koch-/Backzeit: 20 Minuten
Gesamtzeit: 20 Minuten
Brennwert: 3210 KJ (767 kcal)
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Ja
Laktosefrei: Ja
Fructosefrei: Nein

>>> 1 Portion Chili con Carne mit Reis in meinem Ernährungstagebuch notieren

Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Fddb-Apps Teil 4: Die App „FDDB Scanner“ für Android

Weiter geht’s mit unserer Blogserie Fddb-Apps, und zwar mit der Android App „FDDB Scanner“. Mithilfe dieser App kannst Du Dank des Fddb-Ernährungstagebuchs Struktur in Deine Ernährung bringen und Dich über Nährwerte und Inhaltsstoffe von Lebensmitteln informieren. Lade sie Dir kostenlos im Google PlayStore herunter. Zusammen mit Deinem Fddb-Account auf fddb.info kannst Du parallel auf Deinem Smartphone und Rechner Deine Daten eintragen und pflegen.

Hier sind die wichtigsten Funktionen von „FDDB Scanner“ im Überblick:

Schreibe Dein Ernährungstagebuch
Die App ermöglicht Dir, Speisen und Getränke bei Bedarf auf das Gramm und den Milliliter genau in das Ernährungstagebuch einzutragen. Dies kann wichtig sein für Sportler oder Menschen, die aufgrund einer Erkrankung exakt abgemessene Portionen zu sich nehmen müssen. Vielmehr aber bietet das Tagebuch die Möglichkeit, Menschen beim Ab- oder Zunehmen zu unterstützen und ein besseres Bewusstsein für eine gesunde Ernährungsweise zu schaffen. Die Lebensmitteldatenbank beinhaltet Naturprodukte, Produkte diverser Hersteller als auch selbstgemachtes Essen und Trinken.

Checke die Nährwerte von tausenden Lebensmitteln
Zu jedem eingetragenen Produkt ist eine Seite mit Infos zu Nährwerten und Inhaltsstoffen verfügbar, oft inklusive eines Fotos. Es finden sich Angaben zum Anteil von Kohlenhydraten, Zucker, Fett, Proteinen sowie Vitaminen und Mineralstoffen. Infos zu Brennwert, Kalorien und Broteinheiten fehlen natürlich auch nicht. Zum Teil gibt es auch Fakten zum Wasser-, Alkohol- sowie Cholesteringehalt und zu den enthaltenen Ballaststoffen. Allergiker und Vegetarier können in vielen Fällen nachlesen, ob das Lebensmittel glutenfrei, laktosefrei, fruktosefrei oder vegetarisch ist. Da es bei Fddb auch eine Community gibt, kannst Du Produkt-Bewertungen anderer Nutzer nachlesen.

Aktualisiere regelmäßig Dein Gewicht
Um Deinen Gewichtsverlauf zu kontrollieren, kannst Du Dein Körpergewicht regelmäßig in der App und auf Fddb eintragen. Eine Grafik veranschaulicht Dir den Verlauf und zeigt Dir, ob Du Deinem Ziel näher kommst.

Notiere Deine sportlichen Aktivitäten
Sportliche und körperliche Bewegung beeinflussen Deine Fitness, Fettverbrennung und Deinen Energiebedarf und -verbrauch. Mit der App kannst Du angeben, welche Aktivitäten Du in welchem Zeitraum ausgeübt hast.

Nimm kontrolliert Lebensmittel zu Dir
Bei Deiner Anmeldung auf fddb.info kannst Du Angaben zu Alter, Körpergröße, Gewicht und Geschlecht, zu Deiner alltäglichen Tätigkeit (z.B. Büroarbeit, schwere körperliche Arbeit) sowie der Intensität Deiner sportlichen Aktivitäten hinterlegen. Aufgrund dessen errechnet Dir Fddb automatisch Deinen BMI und täglichen Kalorienbedarf. Sobald Du Lebensmittel und Aktivitäten in Dein Tagebuch einträgst, zeigt  Dir die App, wie viel Prozent Deines Tagesbedarfs an Energie Du bereits aufgenommen und noch übrig hast. Auf diese Weise behältst Du genau im Blick, was Du noch zu Dir nehmen kannst, um Deinen errechneten Bedarf nicht zu überschreiten.
Erfasse und finde Produkte mit der Textsuche oder dem Scanner
Lebensmittel kannst Du entweder mit der Textsuche finden, indem Du den Produktnamen oder die Artikelnummer (EAN) eingibst, oder mit der praktischen Scanner-Funktion. Hierzu hältst Du mit Deiner Smartphonekamera auf den Barcode des Produktes und sofort wird die Seite mit den Produktinformationen angezeigt (Voraussetzung ist, dass die EAN hinterlegt ist). Dies ist sehr nützlich für unterwegs, wenn Du im Supermarkt bist und schnell alle notwendigen Angaben zu dem jeweiligen Produkt benötigst.

Rufe Deine gemerkten Produkte und Listen ab
Auf der Fddb-Webseite kannst Du sogenannte Listen anlegen, zum Beispiel für Rezepte, Dein sich wiederholendes Frühstück oder Deine Lieblingsgemüsesorten. Zudem kannst Du Dir dort auch einzelne Produkte merken. Die App ermöglicht Dir den Zugriff auf diese Favoriten, so dass Du sie auch mit „FDDB Scanner“ in Dein Ernährungstagebuch eintragen kannst.

Neuigkeiten und Updates zur App „Fddb Scanner“ findest Du hier.

Hier kannst Du sehen, wie die App aussieht:

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Rezept der Woche: Kartoffel-Spitzkohl-Gratin

In dieser Woche möchten wir Euch einen Kartoffel-Spitzkohl-Gratin ans Herz legen. Wenn Ihr diesen nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr die Portion hier in Eurem Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept):

>>> Kartoffel-Spitzkohl-Gratin in meinem Ernährungstagebuch notieren

shutterstock_55343371_500x348Foto: sarsmis/Shutterstock.com

Spitzkohl enthält viel Ascorbigen, welche eine Vorstufe des Vitamin C sind. Dazu hat er kaum Fett und ist trotz der Ballaststoffe eine leichtverdauliche Kohlsorte.

Zutaten für eine Portion:

250 g Kartoffeln
1/2 mittelgroße rote Zwiebel
1 Stange Frühlingszwiebel
1 TL Margarine
1 mittelgroße Karotte
100 g Spitzkohl
120 ml Gemüsebrühe
Salz
Pfeffer
125 ml Milch
1 EL Petersilie (gehackt)
40 g Bergkäse (gerieben)
1 EL Semmelbrösel
1/2 TL Öl (für die Form)

Zubereitung:

1. Rote Zwiebel fein hacken. Frühlingszwiebel und Spitzkohl in Streifen, Möhre in Scheiben schneiden.
2. Die Kartoffeln etwa 10 Minuten vorkochen, dann pellen und in Scheiben schneiden.
3. Rote Zwiebel und Frühlingszwiebel in Margarine andünsten, Karotte und Kohl dazugeben und dann mit Brühe ablöschen. Zugedeckt etwa 5 Minuten garen. Dann abgießen, Sud auffangen.
4. Kartoffeln und Gemüse in eine leicht geölte Gratinform schichten, mit Salz und Pfeffer würzen.
5. Gemüsesud mit Milch kurz erhitzen, Kräuter einrühren, über das Gemüse gießen. Käse mit Bröseln vermischen, darüber streuen.
6. Das Ganze im Backofen bei 180 °C etwa 15 Minuten überbacken.

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 25 Minuten
Koch-/Backzeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 40 Minuten
Brennwert: 2522 KJ (602 kcal)
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Ja
Vegan: Nein
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Ja

>>> Kartoffel-Spitzkohl-Gratin in meinem Ernährungstagebuch notieren

Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats März: Enrico

Mit einem Startgewicht von 150 kg und einem BMI von 49 begann Enrico vor einem Jahr Fddb zu nutzen. Bis jetzt konnte er stolze 45 kg mit Hilfe des Ernährungstagebuchs und durch viel Sport verlieren. Enrico entdeckte das Joggen für sich als neue Leidenschaft, fühlt sich heute aktiver und ausgeglichener. Seinen Bauchumfang konnte er von 138 cm auf 107 cm verringern und sein BMI liegt aktuell bei 31! Enrico benötigt heute erfreulicherweise auch viel weniger Medikamente als vorher. Sein nächstes Ziel ist es, unter die magische 100-Kilo-Marke zu kommen und mit Kraftsport mehr Muskelmasse aufzubauen. Wir drücken weiterhin die Daumen und gratulieren Dir ganz herzlich zu Deinem Erfolg!

Wenn auch Du uns Deine Erfolgsgeschichte erzählen möchtest, schick uns einfach eine Nachricht an support@fddb.info oder schreibe einen Kommentar unter dieses Posting!

Tag der gesunden Ernährung am 7. März 2014

Der heutige 17. „Tag der gesunden Ernährung“, initiiert vom Verband für Ernährung und Diätik e.V. (VFED), widmet sich in diesem Jahr dem wichtigen Thema „Herzgesundheit“.

Herz-Kreislauferkrankungen gehören mittlerweile zu den Volkskrankheiten. Hauptursachen sind unter anderem eine ungesunde Ernährung, Übergewicht, Rauchen, zu wenig Bewegung sowie Stress und Hektik im Alltag und Job. Augenscheinlich spielt also unser Lebensstil eine enorm wichtige Rolle bei der Entstehung solcher Krankheiten.
Eine Studie der Techniker Krankenkasse zum Essverhalten der Deutschen hat gezeigt, dass nur 4 von 10 Herz-Kreislauf-Patienten auf eine gesunde Ernährung achten und sich nur 3 von 10 dieser Patienten konsequent gesund ernähren.

Eine gesunde, ausgewogene Ernährung mit natürlichen Produkten wie Obst, Gemüse, Fisch und Nüssen tut nicht nur unserem gesamten Körper, sondern besonders dem Herzen gut, denn Inhaltsstoffe wie Flavonoide, Kalium und ungesättigte Fettsäuren wirken sich positiv auf unseren „Lebensmotor“ und Blutkreislauf aus. Sie können den Blutdruck, den Cholesterinspiegel oder das Herzinfarktrisiko senken, die Durchblutung fördern, Herz-Rhythmus-Störungen vorbeugen und sich ganz allgemein positiv auf die Herztätigkeit auswirken.

Welche Naturprodukte förderlich für unsere Herzgesundheit sind, hat unser Partner Men’s Health in einem Überblick  zusammengestellt:

1. Äpfel
2. Johannisbeeren
3. Bananen
4. Nüsse
5. Seefisch
6. Schokolade
7. Leinsamen
8. Tomaten
9. Wassermelonen
10. Rote Grapefruit
11. Honig
12. Knoblauch
13. Curry
14. Rapsöl
15. Rotwein

Die zusammengefassten Ergebnisse der Studie der TK findest Du hier.

Rezept der Woche: Saté-Spieße mit Erdnuss-Sauce

Das Fddb Rezept der Woche sind leckere asiatische Saté-Spieße mit Erdnuss-Sauce. Wenn Ihr diese nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr die Portion hier in Eurem Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept):

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shutterstock_91734476_500x333Foto: tehcheesiong/Shutterstock.com

Nüsse schmecken nicht nur gut, sie enthalten auch eine Menge essentieller Nährstoffe: Eiweiß für den Muskelaufbau, ungesättigte Fettsäuren in einfacher und mehrfacher Form, viel Vitamin A, E, B6 sowie die Mineralstoffe Magnesium und Phosphor.

Zutaten für eine Portion:

Für die Spieße bzw. Marinade:
75 g Hähnchenbrustfilet
1 Stückchen Ingwer (frisch, haselnussgroß)
1/2 Stange Zitronengras
25 ml helle Sojasauce
1 Zehe Knoblauch
1/4 mittelgroße Zitrone (Bio, frisch gerieben – nur die Schale verwenden)
1/2 EL Apfelsaft
3 Blätter Koriander
1 Scheibe Sternanis
1 Stückchen Butter (zum Anbraten)

Für die Sauce:
1/2 EL Erdnussbutter
50 ml Wasser (ohne Kohlensäure)
1/4 EL Weißweinessig
1/2 EL Sahne
Paprikapulver
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

1. Für die Marinade: Ingwer, Zitronengras in Scheiben, helle Sojasoße, gehackte Knoblauchzehen, Apfelsaft, Zitronenschale, Koriander und Sternanis verrühren. Hähnchenbrust würfeln und in der Marinade für 4 Stunden einlegen.
2. Fleisch, Ingwer und Zitronengras auf Holzspieße stecken, in Butter anbraten.
3. Für die Sauce: Marinade mit Bratensatz, Erdnussbutter und Wasser mischen. Mit Weißweinessig, Paprikapulver, Sahne, Salz und Pfeffer würzen.

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 30 Minuten
Gesamtzeit: 30 Minuten + 4 Stunden Einlegen des Fleisches
Brennwert: 1874 KJ (447 kcal)
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Nein
Fructosefrei: Nein

>>> Saté-Spieße mit Erdnuss-Sauce in meinem Ernährungstagebuch notieren

Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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