Archive for 28. Februar 2014

Rezept der Woche: Lauwarmer Nudel-Spinat-Salat

Ihr möchtet Euch ausgewogen und gesund ernähren, habt aber nicht die Zeit, üppige und aufwendige Gerichte zu zaubern? Kein Problem! Ab sofort möchten wir Euch auf unserem Blog ein mal pro Woche ein leckeres Rezept vorstellen, das einfach in der Zubereitung, schmackhaft und bekömmlich ist. Der Clou: Ihr könnt Eure verzehrten Portionen des entsprechenden Rezeptes auch direkt in Euer Fddb-Ernährungstagebuch eintragen, da sie stets als Liste/Rezept bei Fddb hinterlegt sind.

Die Rezepte werden Fddb mit freundlicher Genehmigung von unserem Partner Men’sHealth zur Verfügung gestellt. Schaut dort gern vorbei und stöbert in der riesigen Rezeptdatenbank.

Unser erstes Rezept der Woche ist ein lauwarmer Nudel-Spinat-Salat. Wenn Ihr es genau nach Anleitung zubereitet habt, könnt Ihr es hier in Eurem Ernährungstagebuch eintragen (rechte Spalte neben dem Rezept):

>>> Lauwarmer Nudel-Spinat-Salat in meinem Ernährungstagebuch notieren

shutterstock_99062309_500Foto: sarsmis/Shutterstock.com

Ein leckerer Frühlings-Salat, den Du auch ganz einfach mit ins Büro nehmen kannst. Das Dressing aber separat mitnehmen und erst frisch drübergießen.

Zutaten für eine Portion:

50 g Vollkorn Nudeln
200 g Spinat
1 Scheibe Kochschinken
15 ml Balsamico
1 Teelöffel Olivenöl
120 g Cherrytomaten
1 Prise Salz
1 Prise Pfeffer, schwarz

Zubereitung:

1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
2. Spinat waschen und in Streifen schneiden. Tomaten vierteln. Fettarmen Kochschinken in Würfel schneiden.
3. Nudeln abgießen, mit kaltem Wasser abbrausen und mit den Spinat, Tomaten und Schinken vermengen. Wer mag gibt noch ein paar frische Zwiebelringe dazu.
4. Balsamico und Öl mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Über den Salat geben und mit frischen Kräutern garnieren.

Statt der Nudeln kann auch Brot, Pumpernickel & Co. zum Spinat-Salat gegessen werden.

Rezept ergibt: 1 Portion
Arbeitszeit: 15 Minuten
Gesamtzeit: 15 Minuten
Brennwert: 1357 KJ (324 kcal)
Vollständige Nährwerte: Könnt Ihr hier einsehen
Vegetarisch: Nein
Vegan: Nein
Glutenfrei: Nein
Laktosefrei: Ja
Fructosefrei: Ja

>>> Lauwarmer Nudel-Spinat-Salat in meinem Ernährungstagebuch notieren

Dieses Rezept wird mit freundlicher Unterstützung von Mens’Health zur Verfügung gestellt.

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Die 10 beliebtesten Lebensmittel der Fddb’ler

Welche Lebensmittel werden von den Nutzern des Fddb-Ernährungstagebuchs am häufigsten verzehrt? Wir sind dieser Frage nachgegangen und waren erfreut, dass 5 der 10 beliebtesten Lebensmittel Obst- bzw. Gemüsesorten sind. Ganz klar auf dem 1. Platz: der Apfel, der ohnehin die beliebteste Obstsorte der Deutschen ist.

Gesunde, frische, vitaminreiche Produkte stehen bei den Fddb’lern offenbar hoch im Kurs. Hier seht Ihr das Top10-Ranking der beliebtesten Produkte. Hättet Ihr ähnlich getippt?

1. Apfel
apfel

Der Apfel ist mit Abstand das beliebteste Lebensmittel der Fddb-Community. Mit nur durchschnittlich 54 kcal besteht er zu mehr als 80% aus Wasser, ist reich an Vitamin C und deshalb besonders gesund. Der regelmäßige Verzehr von Äpfeln senkt das Schlaganfallrisiko und die Cholesterinwerte.

2. Banane

banane
Bananen sind leicht verdaulich, machen schnell satt und sind wahre Energiespender. Neben Vitamin C enthalten sie viel Kalium, das den Blutdruck reguliert und das Herzinfarktrisiko senkt.

3. Tomate

tomate
Tomaten sind aufgrund ihres sehr hohen Wasseranteils von ca. 95% sehr kalorienarm und liefern eine Vielzahl an Vitaminen, besonders das Vitamin C, sowie Kalium, das für die Regulation des Blutdrucks sowie für Muskeln und Nerven von großer Bedeutung ist.

4. Ei, vom Huhn

ei
Eier sind wahre Nährstoffbomben und versorgen den menschlichen Körper mit allen essentiellen Substanzen: Vitaminen, Mineralstoffen, Cholesterin, Fetten und Proteinen. Darüber, wie viele Eier der Mensch verzehren soll, scheiden sich die Geister.

5. Milch, 1,5% Fett

milch
Kuhmilch enthält neben vielen wichtigen Aminosäuren auch viel wertvolles Calcium, das der Körper zum Knochenaufbau benötigt.

6. Kaffee, schwarz

kaffee
Kaffee wird aus gerösteten Kaffeebohnen hergestellt und beinhaltet das Alkaloid Koffein, das sowohl stimulierend und anregend wirkt als auch einen antidepressiven Effekt aufweist.

7. Butter

butter
Butter wird aus dem Rahm von Milch hergestellt und als Brotaufstrich oder Zutat für viele Gerichte verwendet. Sie enthält ca. 80% Fett, viele Mineralstoffe und fettlösliche Vitamine.

8. Brötchen, Weizen

brötchen
Weizenbrötchen haben einen hohen Anteil an Kohlenhydraten und liefern dem Menschen somit wertvolle Energie. Eine ausreichende Aufnahme von Kohlenhydraten ist für eine gesunde und ausgewogene Ernährung essentiell.

9. Karotte / Möhre

karotte
Karotten oder auch Möhren enthalten viel Kalium, Carotin sowie viele Vitamine wie das Vitamin A und sind kalorienarm. Besonders gut können die wertvollen Inhaltsstoffe aufgenommen werden, wenn sie zusammen mit etwas Fett oder Öl verzehrt werden.

10. Salatgurke

gurke
Der Wasseranteil von Salatgurken ist mit ca. 96% sehr hoch, deswegen sind sie extrem kalorienarm. Salatgurken weisen einen hohen Vitamingehalt auf, besonders das Vitamin C.

In der nachfolgenden Übersicht haben wir alle 10 Produkte und ihre Nährwerte zum Vergleich gegenübergestellt.

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Fddb-Apps Teil 2: Die App „FoodLogger“ für Android

Heute möchten wir Euch im Rahmen unserer Blogserie Fddb-Apps die zweite App „FoodLogger“ vorstellen.

Diese kostenlose App kann von Android-Geräten genutzt werden. „FoodLogger“ bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, auf dem Smartphone das Fddb-Ernährungstagebuch zu führen und die Nährwerte von mehr als 200.000 Lebensmitteln aus unserer Datenbank einzusehen. Die Daten aus Deinem Ernährungstagebuch werden zwischen der App und der Webseite miteinander synchronisiert, so dass Du immer den gleichen Stand vorfindest. In Kombination mit der optional installierbaren Android-App „Barcode Scanner“ werden nach dem Einscannen des Strichcodes (EAN) alle relevanten Lebensmittel-Infos wie Brennwert, Kalorien, Fett-, Kohlenhydrat- und Eiweißanteil sowie Vitamine und Mineralstoffe des Produkts angezeigt.

Und so funktioniert es: Die App „FoodLogger“ kann im Google PlayStore gratis heruntergeladen werden. Zusätzlich benötigst Du einen kostenlosen Account bei Fddb, den Du online auf http://fddb.info einrichtest. Sobald Du Deinen Account angelegt hast, loggst Du Dich mit Deinen Anmeldedaten bei der App „FoodLogger“ ein und kannst sofort mit dem Ernährungstagebuch loslegen.

→ Hole Dir Infos zu tausenden von Produkten aus der Lebensmitteldatenbank.

Gib entweder im Suchfenster das jeweilige Produkt ein oder scanne den Strichcode des Lebensmittels mit der automatisch aufgerufenen App „Barcode Scanner“ über Deine Handykamera ein. Schon weißt Du genau, welche Inhaltsstoffe und Nährwerte das Produkt hat.

→ Führe Dein Ernährungstagebuch.

Trage Deine gegessenen Mahlzeiten und Snacks ein und kontrolliere Deine Kalorienzufuhr. Wenn Du in Deinem Fddb-Account Angaben zu Alter, Gewicht, Größe und Geschlecht hinterlegst, wird Dein BMI und Energiebedarf automatisch berechnet und Du behältst den Überblick darüber, wie viel Kalorien Du noch zu Dir nehmen solltest/kannst, um den Tagesbedarf nicht zu überschreiten. Damit Dein Energiebedarf und -verbrauch auch korrekt berechnet werden kann, bietet Dir die App die Möglichkeit, sportliche Aktivitäten und deren genaue Dauer einzutragen.

→ Lass Dir Deinen Diätbericht anzeigen.

Aktualisiere auf Fddb oder in „FoodLogger“ regelmäßig Dein Gewicht, damit Dir Dein Diätbericht auch in der App angezeigt wird.

→ Verwalte Deine Favoriten.

Mit „FoodLogger“ verwaltest Du Deine Lebensmittel, die Du regelmäßig isst, als Favoriten und hast sie sofort verfügbar, um sie in Dein Ernährungstagebuch einzutragen.

Zudem kannst Du mit „FoodLogger“ Listen sowie Rezepte suchen und diese portionsweise in das Ernährungstagebuch eintragen.

So sieht die App aus:

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Fddb-Apps Teil 1: Die App „Fddb Extender“ für Android

Egal, wo Du Dich gerade aufhältst – im Supermarkt, im Restaurant, bei Freunden oder Zuhause – mit den Apps von Fddb kannst Du ganz bequem von Deinem Smartphone aus Dein Fddb-Ernährungstagebuch führen und Informationen über zahlreiche Lebensmittel einholen. Alle Fddb-Apps sind kostenlos; einige von ihnen bieten gegen ein kleines Entgelt weitere Funktionen an.

Da für Fddb bereits mehrere Apps entwickelt wurden, wollen wir Euch jede App mit seinen Funktionen kurz vorstellen. Heute: Die App „Fddb-Extender“.

Voraussetzungen:

  • Smartphone mit Android-Betriebssystem
  • Kostenloses Nutzerkonto bei Fddb (nicht für alle Funktionen Voraussetzung)

Funktionen:

  • Produktsuche und Anzeige von Produktdetails
  • Führen des Ernährungstagebuches
  • Barcode-Scanner
  • Diätbericht
  • Abspeichern von Produktfavoriten
  • Rezeptsuche
  • Anzeige des Gewichtsverlaufs
  • Eintragen sportlicher Aktivitäten

Pro-Version (kostenpflichtig):

Hinzufügen individueller Mahlzeiten zum Tagebuch (freie Angabe von Fett/Kohlenhydraten/Proteinen)
Keine Werbebanner

So sieht die App aus:

01_dashboard_light_k   02_tagebuch_light_k   03_product_light_k   05_lists_light_k   06_favorites_light_k   07_activities_light_k

04_diaetbericht_light_k

Hinweis: Die Produktsuche (sowohl über das Suchfenster als auch den Barcode-Scanner) sowie das Einsehen von Produktinformationen funktionieren auch ohne einen kostenlosen Fddb-Account. Für alle personalisierten Funktionen (Ernährungstagebuch, Diätbericht etc.) wird ein Fddb-Nutzerkonto benötigt.

Fddb-Erfolgsgeschichte des Monats Februar: Jutta

Diesen Monat gratulieren wir Jutta zu ihrem großartigen Abnehmerfolg! Ein BMI von 38, Kurzatmigkeit und Schmerzen in Rücken, Knien und Füßen veranlassten Jutta im Juli 2012 dazu, sich bei FDDB anzumelden. Mit einem Startgewicht von 105 kg und Kleidergröße 54 begann sie mit SiS (Schlank im Schlaf) und ihrem Ernährungstagebuch. Innerhalb von 18 Monaten konnte sie einen BMI von 27, Kleidergröße 38/40 und ein Wohlfühlgewicht von 69 kg erreichen! Zusätzlich geht Jutta seit einigen Monaten zum Zirkeltraining und fühlt sich heute endlich wieder fitter und gesünder. Herzlichen Glückwunsch und Hut ab, Jutta!

Wenn auch Ihr Euren Erfolg mit FDDB teilen möchtet, dann schickt uns eine Nachricht an support@fddb.info!

 

Jutta

Exotische Früchte 1: Die Pitahaya oder Drachenfrucht

Es gibt schon allerlei lustig aussehende Früchte. Die Pitahaya zum Beispiel, auch Drachenfrucht genannt, zählt zu den Kakteengewächsen und kommt ursprünglich aus Mittelamerika. Heutzutage wird sie in Ländern mit tropischem Klima, wie Vietnam, China, Thailand, aber auch Nicaragua, Brasilien, Kolumbien und Israel, angebaut. Sie ist in Deutschland ganzjährig erhältlich.

Pitahaya mit Copyright_500

Die Drachenfrucht ist die Frucht eines kletternden Kaktus und wächst aus einer Blüte, die nur über eine Nacht blüht. Es gibt verschiedene Unterarten, die sich farblich voneinander unterscheiden. Am bekanntesten ist die Pitahaya mit pinker Schale und weißem Fruchtfleisch (lat. Hylocereus undatus). Es gibt sie jedoch auch mit gelber Schale und weißem Innenleben als auch ganz in pink – außen und innen. Das Fruchtfleisch enthält kleine schwarze Samen, die mit verzehrt werden können.

Geschmacklich ähnelt die Pitahaya mit ihrem süßen und erfrischenden Aroma einer Kiwi. Oftmals wird sie jedoch als ein wenig „fad“ bezeichnet. Am Besten isst man das an Straciatella-Eiscreme erinnernde Fruchtfleisch mit einem Löffel oder man zieht die Schale einfach von oben nach unten ab.

Die sehr kalorienarme Pitahaya ist eine sehr beliebte Frucht im Rahmen einer gesunden Ernährung, da sie zu 80 – 90% aus Wasser besteht. Sie enthält viel Kalium, Kalzium, Eisen und Phosphor sowie die Vitamine B, C und E. Ihr Nähwert beläuft sich auf 151kJ/36kcal pro 100g. Ihre essbaren Kerne sollen angeblich die natürliche Verdauung unterstützen; ein übermäßiger Verzehr kann daher abführend wirken.

Detaillierte Angaben zu den Inhaltsstoffen der Pitahaya findet Ihr bei Fddb.

Fddb kooperiert mit den Magazinen Men’sHealth und Women’sHealth

Abnehmen. Gesund ernähren. Ausgewogen kochen. Sport treiben. Fitter werden. Sich wohler fühlen. Das sind Ziele, die sowohl Nutzer von Fddb als auch die Leser von Men’sHealth und Women’sHealth gemein haben. Was liegt da näher als eine intensive Zusammenarbeit?

Fddb möchte Euch deshalb zukünftig interessante und wertvolle Beiträge der beiden Lifestylemagazine vorstellen. Dazu gehören effektive Workouts, Enstpannungsübungen, leckere Rezepte, nützliche Infos zu Lebensmitteln und Diäten sowie Tipps und Trends aus den Bereichen Sport, Fitness, Ernährung und Gesundheit.

In der Online-Version von Men’sHealth und Women’sHealth gibt es eine große Rezeptdatenbank mit mehr als 1.400 gesunden und ausgewogenen Rezepten, die in verschiedene Rubriken unterteilt sind, je nach Ernährungsziel: Abnehmen, Fitness, Genießen und Shakes. Nutzer können dort Rezepte auch selbst eintragen. Vorgestellt wird zudem ein „Rezept des Tages“.  Im Video-Channel „Food“ können Nutzer Wissenswertes zu Lebensmitteln erfahren und die Zubereitung von Gerichten verfolgen.

Zudem finden sich auf den Portalen praktische Tools, die den Fitness- und Ernährungsalltag erleichtern sollen, wie z.B. der Workout-Finder: Einfach Schwierigkeitsgrad und Körperregion auswählen, schon werden entsprechende Übungen und Trainingspläne aufgelistet. Andere praktische Hilfsmittel sind der BMI-Rechner, Kalorienrechner, ein Laufschuh-Berater sowie zahlreiche Apps für Euer Smartphone. Zudem könnt Ihr Euch dort in einer Community austauschen.

Die Leser von Men’sHealth und Women’sHealth können sich unter anderem über Tipps und Beiträge rund um das Fddb-Ernährungstagebuch, Kalorientabellen, beliebteste Produkte in der Lebensmitteldatenbank und Rezepte freuen.

Hier kommt Ihr zu den Webseiten:

Logo_MensHealth_200

Logo_WomensHealth_200

Ihr könnt gespannt sein!

Euer Team von Fddb