Let’s Bands – Fitness, wann und wo ihr wollt!

Genug jetzt mal mit Fitnessstudios, Apps und der ewigen Suche nach einem passenden Sport. Es ist Winter und das merken wir unter anderem an der Motivation, bei eisiger Kälte ins Fitnessstudio zu gehen. Wer also lieber zu Hause etwas für seine Gesundheit tun möchte und dabei auf Krafttraining sowie auf Ausdauereinheiten setzt, gerne mal auf der Couch beim TV Schauen Sport macht und seine Sportgeräte mit auf Reisen nehmen will, dem seien die Powerbands von Let’s Bands schwer ans Herz gelegt.

Let’s Bands ist die Marke rund um sogenannte Widerstandsbänder, auch bekannt aus Physiotherapien und Sportkursen unter dem Namen Theraband. Die hochelastischen Powerbänder ersetzen mit gezielten Übungen fast komplett das Krafttraining im Fitnessstudio und können so überall und jederzeit genutzt werden. Neben offenen Therabändern mit unterschiedlichen Widerstandsstärken gibt es außerdem geschlossene Bänder, die man beispielsweise um beide Hände legt, um diese dann langsam und kraftvoll voneinander wegzuziehen und so die Muskulatur zu stärken. Auch extra für Frauen gibt es – im etwas mädchenhaften Pink – Bänder für ein ganz eigenes Powerprogramm.

Das Powerset Flex

Uns wurde freundlicherweise das Powerset Flex zur Verfügung gestellt, das aus drei unterschiedlich starken, langen Bändern und einem Tür-Anker besteht. Außerdem ist ein kleines Büchlein mit Übungen für verschiedene Muskelgruppen im Set enthalten. Man bekommt zudem nach dem Kauf eines Powerband-Sets einen 60 Tage-Zugang zu den online Videos von Let’s Bands, die viele Trainingsprogramme und Übungsanleitungen enthalten.

Die Bänder bestehen aus Latex, sind stabil, sehr reißfest und extrem elastisch. Weil sie federleicht sind, kann man sie überall mit hinnehmen, was ein großer Vorteil gegenüber Hanteln ist. Wer beispielsweise viel reist, nimmt sie einfach mit ins Hotel. Büromenschen machen damit zwischendurch Rückenübungen und Couchpotatoes benutzen sie nebenbei zur Prime Time.

Das Powerset Flex besteht aus einem gelben, einem grünen und einem blauen Band. Die Bänder sind unterschiedlich dick und weisen daher auch verschiedene Widerstände auf.

Am schwersten zu dehnen war das blaue Band, das man mit schweren Hanteln vergleichen könnte. Das gelbe Band war uns dagegen zu einfach in der Anwendung, also wählten wir die grüne Mitte. Blau würden wir fortgeschrittenen Trainierenden empfehlen. Das gelbe Band eignet sich dagegen sehr gut für Theraband-Anfänger. Wir liegen mit unserer Kraft im Mittelfeld und benutzen ab nun das grüne Band. Ein intensiver Blick ins Übungsbüchlein zeigt uns, wie wir das Band benutzen müssen, um beispielsweise die Schulter- oder die Core-Muskulatur zu trainieren. Auch sehr effektive Übungen für die Balance und Warm Ups sind enthalten. Grundsätzlich würden wir uns hier allerdings mehr Übungen wünschen. Außerdem wäre das Büchlein auf Deutsch besser. Einfach, weil es sich hier um medizinische Übungsanweisungen handelt, die korrekt und unmissverständlich ausgeführt werden sollten. bu%cc%88chlein-klein

Aber es gibt ja noch die Videos auf der Webseite. Hier fanden wir ganze Trainingsprogramme, Workouts und Übungen für Gruppenfitness. Vom Warm-Up, über Muskelgruppen (Oberkörper, Bauch/Beine/Po, Ganzkörper) bis hin zum Stretching und sogar HIIT ist alles vertreten. Leider werden in den Videos meistens die geschlossenen Bänder benutzt, so dass wir hier nicht wirklich fündig wurden für die Therabänder. Also haben wir doch erstmal alle Übungen aus dem Büchlein gemacht und kamen schon nach wenigen Minuten ins Schwitzen. Besonders der Tür-Haken hat es uns angetan. Man zieht das Band einfach durch die Schlaufe und klemmt den Tür-Haken dann in die geschlossene Tür. Falls ihr das nachmacht: bitte sagt allen Anwesenden zu Hause Bescheid, dass sie für die Zeit eures Workout die Tür NICHT öffnen sollen. Sonst droht Verletzungsgefahr, wenn euch das Band samt Haken entgegenschneppst.

Die Tür-Übungen finden wir insgesamt sehr angenehm und effektiv. Wir machen 3 Sätze á 15 Wiederholungen und fühlen uns danach schon fitter. Mit den drei Bänderstärken können wir dann auch unsere Intensität bestimmen. Auch die Balance wird trainiert, vor allem durch Übungen für die Beine. Das kann schonmal zur schweißtreibenden Angelegenheit werden.

Wer auf Ausdauertraining steht, nimmt sich einfach die Fat Attack Übung aus dem HIIT Programm und geht die ein paar Mal durch.

Das funktionelle Training mit den Bändern verbessert auf Dauer die Haltung und lindert Schmerzen sowie Verspannungen. Bei regelmäßiger Anwendung könnt ihr gezielt eure Muskulatur trainieren, oder Übungen zur Gelenkstabilisierung machen. Ein langsames Dehnen der Bänder kommt durch den gelenkschonenden, linearen Kraftaufbau zustande und schützt vor Verletzungen. Wer dann noch abwechselnd Ausdauertraining macht, trägt insgesamt zu einer besseren Körpermobilität bei und kann in kurzer Zeit sein Allgemeinwohl verbessern. Die Arbeit mit Widerstandsbändern ist medizinisch anerkannt.

Unser Set kostet 34,99 €. Die Preise der verschiedenen Sets bei Let’s Bands reichen von 4,50 Euro für einzelne Bänder bis zu 60 Euro für ein großes Set.

Von uns gibt es eine ganz klare Kaufempfehlung! Falls ihr Lust bekommen habt, die Powerbands auszuprobieren, haben wir hier einen 10%-Gutscheincode für euch: lb-julia10

Dieser ist bis zum Ende des Jahres 2016 gültig und kann ganz einfach online im Warenkorb von Let’s Bands eingelöst werden!

 

Nutzt ihr schon Therabänder und welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

GymEntry im Test – Trainieren ohne Vertrag

GymEntry

Wir haben ja schon einige Sportangebote testen können. Dieses Mal gab es wieder etwas neues für uns: GymEntry – eine App, über die man Fitnessstudios in seiner Nähe buchen kann, ohne gleich einen monatelangen Vertrag abschließen zu müssen. Macht das Sinn? Und macht das Spaß? Das erfahrt ihr hier in unserem Test.

screenshot_20161103-155905GymEntry ist eine App für Android und iPhone, über die man Fitnessstudios in seiner Nähe suchen und dann direkt ein Tages-, Wochen- oder Monatsticket buchen kann. Die Anmeldung erfolgt in der App, man registriert sich einmalig per E-Mail und kann in der App PayPal oder eine Kreditkarte als Zahlungsmethode hinterlegen. Danach klickt man oben links auf Suche und eine Karte mit markierten Fitness-Angeboten in der Umgebung erscheint. Leider ist immer als erstes Hamburg ausgewählt und wir mussten jedes Mal aufs neue „Berlin“ in der Suche eingeben, damit wir die Angebote in Berlin sehen konnten. Hier wäre es schön, wenn man in der App seine Heimatstadt als Vorauswahl hinterlegen könnte. Die App bietet aktuell Angebote für die Orte Hamburg, Berlin, München, Köln, Stuttgart und Düsseldorf an.

 

Fitnessstudio auswählen

screenshot_20161103-160921Wenn man ein interessantes Angebot in seiner Stadt gefunden hat, gelangt man per Klick auf ausführlichere Informationen zu dem Angebot. GymEntry bietet in der App aktuell ein Netzwerk aus kleinen bis mittelgroßen Fitnessketten. Zu den kooperierenden Fitnessstudios gehören zum Beispiel Holmes Place, Injoy Studios oder EMS Anbieter. Jedes Fitnessstudio wird mit seinem Angebot vorgestellt und man erhält Informationen zu Öffnungszeiten, Webseite und Adresse. Außerdem gibt es einen Anruf-Button, um direkt bei dem Studio anzurufen und einen Termin zu vereinbaren. Leider ist jedoch nicht bei jedem Studio die Nummer hinterlegt. Unten werden die verschiedenen Tickets aufgelistet, die das Studio anbietet. Hier kann man ganz einfach auswählen, ob man ein Tages-, Wochen- oder Monatsticket kaufen möchte. Manchmal gibt es auch noch vergünstigte Tickets für bestimmte Uhrzeiten am Tag.

Ticket kaufen – ohne Vertragsbindung

screenshot_20161103-161332Alle Tickets werden dabei einmalig gekauft, ohne Vertragsbindung. Und genau das ist der Vorteil der App: Man kann spontan entscheiden, wenn man einen Tag zum Trainieren zum Holmes Place gehen möchte und die nächste Woche zwei Termine beim EMS Studio wahrnimmt. Oder man möchte eine Woche „Vollgas“ geben und kann sich ganz einfach ein Wochenticket kaufen und danach in den Urlaub fahren, ohne dass man weiter an ein Abonnement gebunden ist. Nach Kauf erhält man eine E-Mail mit allen Informationen zu der Transaktion sowie ein Ticket in der App. Auf dem Ticket befindet sich ein Code, den man später beim Fitnessstudio vor Ort angeben muss. Die gekauften Tickets sind 30 Tage lang gültig, man muss sie also nicht sofort am gleichen Tag einlösen.

Bei den Partnern vor Ort

Wenn man ein Ticket für ein „normales“ Fitnessstudio gekauft hat, kann man einfach am gewünschten Tag dort vorbei gehen und den Code einlösen. Es gibt aber auch Partner, bei denen man erst anrufen und einen Termin vereinbaren muss, weil EMS-Trainings zum Beispiel immer unter Aufsicht und Anleitung eines Trainers stattfinden. Bei den von uns geführten Telefonaten wussten nicht immer alle Partner sofort, um was es sich bei GymEntry handelt. Da es die App noch nicht so lange gibt, waren anscheinend noch nicht alle Mitarbeiter über die Zusammenarbeit informiert. Aber nach kurzem Nachfragen war es dann immer kein Problem, einen Termin zu vereinbaren und auch das Einlösen des Codes funktionierte vor Ort.

Fazit – Für wen eignet sich die App?

screenshot_20161104-171118Auch wenn es noch ein paar kleine Verbesserungsvorschläge für die App gibt, fanden wir sie im Großen und Ganzen doch sehr übersichtlich und einfach zu bedienen. Man findet einfach Fitnessangebote in seiner Nähe und auch der Kauf der Tickets verlief problemlos. Dank der App konnten wir verschiedene Angebote ausprobieren, zu denen wir sonst wahrscheinlich nicht gegangen wären. Bisher hatten wir zum Beispiel EMS Training nie wirklich „auf dem Schirm“. In der App gab es jedoch gleich zwei EMS Anbieter in unserer Nähe und dann reizte es uns doch einmal, dieses Training auszuprobieren. Und dank der App konnten wir das ganz einfach buchen und mussten uns nicht gleich an einen Vertrag binden. Und wenn einem zwischendurch mal nach einem „ganz normalen“ Fitnesskurs oder einer Runde auf dem Laufband ist, findet man sicherlich das passende Angebot bei einer Fitnesskette in seiner Nähe.

Ein bisschen umständlich fanden wir es, dass man oftmals doch wieder direkt mit dem Partner Kontakt aufnehmen musste. So nutzt man erst die App, um das Ticket zu kaufen, muss dann aber ggf. noch einen Account bei einem der Fitnesspartner anlegen oder dort anrufen, um einen Termin zu vereinbaren. Hier war es manchmal schwierig, die Partner telefonisch zu erreichen oder Termine waren für die nächsten Tage schon alle belegt. Außerdem hoffen wir, dass bald noch mehr Angebote in der App verfügbar sein werden. So war leider das Fitnessstudio, dass direkt bei uns um die Ecke ist, nicht dabei. Und hier kommt dann wieder „faule Schweinehund“ ins Spiel: Lange Fahrzeiten bis zum nächsten Studio wollten wir nicht in Kauf nehmen bzw. senkten unsere Motivation doch ungemein ;-).

GymEntry lohnt sich also für alle, die entweder gerne neue Angebote oder Fitness-Arten testen möchten, beruflich viel in den deutschen Großstädten unterwegs sind und dort überall trainieren möchten oder generell flexibel bleiben möchten. Und mit steigender Anzahl der Kooperationspartner ist dann auch für jeden was dabei, direkt um die Ecke ;-).

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma GymEntry zur Verfügung gestellt.

Screenshots: GymEntry

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im November

9 Saisonprodukte für November

Im Oktober sind wir schon mit dem Kräuterseitling gestartet, jetzt geht die Pilzsaison aber richtig los und wir können frische Champignons und Austernseitlinge genießen. Außerdem bereichern ab jetzt Erdnüsse und Haselnüsse sowie Fenchel und Süßkartoffeln unseren Speiseplan. Aber auch das Obst kommt nicht zu kurz: Der November bringt uns Persimonen/Kaki, Cranberries und Quitten. Du möchtest mehr Informationen zu den einzelnen Produkten? Dann les Dir unseren Beitrag vom letzten Jahr durch!

Wie immer haben wir leckere Rezepte mit den aktuellen Produkten für euch:

Die große Herbst Smoothie Challenge von Fddb und Froothie

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In Zusammenarbeit mit der Firma Froothie haben wir eine tolle Aktion für euch geplant: Die Herbst Smoothie Challenge! Gerade wenn die Tage wieder kürzer werden und die Temperaturen fallen, ist es wichtig, dass wir ausreichend Vitamine und Nährstoffe zu uns nehmen. Und dafür eignen sich Smoothies hervorragend: Beim Mixen von Obst und anderen Zutaten sind unserer Fantasie keine Grenzen gesetzt und mit exotischen Lebensmitteln können wir uns den Sommer noch ein wenig nach Hause holen! Deshalb rufen wir zur großen Hebst Smoothie Challenge auf: Wer mixt den besten Smoothie?

Die Challenge

  • Mixe einen köstlichen Smoothie mit Zutaten Deiner Wahl!
  • Schicke uns bis zum 28.10.2016 ein Foto von Deinem Smoothie + Rezept an smoothie@fddb.info

Einzige Bedingung: 350 g Smoothie (ein Glas) sollten ungefähr 100 – 500 kcal haben!

Tipp: Auf Fddb kannst Du ganz einfach die Kalorien der einzelnen Zutaten herausfinden. Hier haben wir ein Beispiel für einen selbst gemixten Smoothie inklusive Kalorienangaben für Dich.

In unserer Herbst Smoothie Challenge Gruppe auf Facebook und/oder in der gleichnamigen Gruppe bei Fddb könnt ihr während der Challenge eure Beiträge posten, euch über Zutaten und Ideen austauschen und in Kontakt bleiben!

Dein Gewinn

Alle Teilnehmer, die uns ein Smoothie-Foto + Rezept schicken, nehmen automatisch an der Verlosung teil. Wenn Du besonders schnell bist, erhältst Du sogar ein kleines Dankeschön von uns: Die 100 ersten Teilnehmer bekommen von uns das e-Book „Was dein Herz begehrt – Rohkost-Rezepte, die glücklich machen“ von Nordisch Roh geschenkt! (Wert: 18,00 Euro)

challenge-gewinnAuf die Gewinner warten folgende Preise:

  1. Preis: Optimum G2.1 Platinum Series Vortex Mixer von Froothie (Wert: 900,00 Euro)
  2. Preis: Smoothie-Paket von Smilefood (Wert: 30,00 Euro)
  3. Preis: Smoothie-Paket von buah (Wert: 19,80 Euro)

Außerdem stellen wir nach der Challenge die 30 besten Rezepte auf einer eigenen Seite vor!

challenge-mitmachen

Die Gewinne im Detail

„Was dein Herz begehrt – Rohkost-Rezepte, die glücklich machen“gewinn-e-book-nordisch-roh

 

Über 150 Rezepte, 100 % Raw und vegan. Dieses Buch ist ideal für Einsteiger. Es enthält viele wertvolle Tipps rund um die Zubereitung von Rohkost.

 

 

Optimum G2.1 Platinum Series Vortex Mixer

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Elegant, kraftvoll und einfach zu bedienen – der G2.1-Hochleistungsmixer von Optimum. Touch-Bedienung mit 6 Programmen und manueller Steuerung.

 

 

Smoothie Paket von Smilefood

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Gesund und vegane Zutaten aus biologischem Anbau für den perfekten Smoothie: Goji Beeren, Chia Samen und feiner Matcha Pulvertee.

 

 

 

Smoothie Paket von buah

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Mit den Mischungen Cranberry & Friends und Goji & Friends kannst Du Dir ganz einfach köstliche und gesunde Smoothies zaubern.

 

 

 

Unsere Partner

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Froothie aus Australien ist in mehr als 40 Ländern aktiv und vertreibt Hochleistungsmixer, kaltpressende Entsafter und Dörrgeräte von Optimum. Qualität, Einfachheit und Power – für eine gesunde Ernährung, die Spaß macht.

 

smilefood

Der Online-Shop „Smilefood“ ist seit 15 Jahren der Spezialist für vegane Fleischalternativen. Besonders günstige Preise und eine große Auswahl an bekannten Marken machen den Online Shop von smilefood so beliebt.

 

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Buah Früchte sind wie frisch gepflückt. Sie reifen natürlich an Baum und Strauch und werden sofort nach der Ernte schonend getrocknet. So bewahren sie ihre natürlichen Inhaltsstoffe. Das wirst Du schmecken und spüren, ganz gleich, welche Jahreszeit gerade ist.

 

 

logo_nordisch-rohAuf ihrem Blog Nordisch Roh und in ihren Workshops inspirieren Ute und Achim Menschen mit leckeren und einfachen Rezepten, Wissen und Erfahrung sowie einer ordentlichen Prise Humor, sich einmal selbst am rohen Lifestyle zu versuchen. Wer sich über alle Maßen gesund ernähren und dabei schlemmen und genießen möchte, der ist hier genau richtig!

 

 

Teilnahmebedingungen

  • Das Gewinnspiel beginnt am 21.10.2016 und endet am 28.10.2016.
  • Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 18 Jahre.
  • Um am Gewinnspiel teilzunehmen, muss entweder ein Smoothie Rezept und selbst erstelltes Bild in der Gruppe „Herbst Smoothie Challenge“ gepostet oder an smoothie@fddb.info geschickt werden.
  • Der Wohnsitz der Teilnehmer/innen muss in Deutschland, Österreich oder Schweiz sein.
  • Die Gewinner/Innen werden per Zufallsprinzip ausgelost.
  • Die Gewinner/Innen erhalten nach Ablauf des Gewinnspiels per Mail oder auf Facebook eine Gewinnbenachrichtigung.
  • Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt sich der Teilnehmer dazu bereit, dass sein eingereichtes Rezept sowie Foto für die Veröffentlichung auf den Seiten von froothie.de, froothie.at, froothie.ch sowie von der Fddb Internetportale GmbH verwendet wird.
  • Das Gewinnspiel wird von Athena Solutions Pty Ltd, Unit 4, 173-181 Rooks Road, Vermont VIC 3133, Australia durchgeführt.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Keine Barauszahlung möglich.
  • Mitarbeiter von Fddb und Froothie sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme am Gewinnspiel ausgeschlossen.
  • Facebook steht in keinerlei Verbindung zu diesem Gewinnspiel und steht nicht als Ansprechpartner für dieses Gewinnspiel zur Verfügung.

Werdet Mitglied in der Fddb-Smoothie-Gruppe

Seid ihr schon in Smoothie-Laune und wollt bei unserer Smoothie-Challenge mitmachen? Als Hauptpreis winkt ein Hochleistungsmixer im Wert von 900 €! Ihr könnt euch sogar in einer Fddb-Gruppe auf unserer Webseite über das Gewinnspiel, Rezepte, Smoothies etc. austauschen: http://fddb.info/db/de/gruppen/herbst_smoothie_challenge_von_fd_1021/index.html

 brombeer-joghurt-apfel-mit-logoWeitere Infos gibt es hier.

Kurzanleitung: So lege ich bei Fddb eine Liste an

Manchmal gibt es Lebensmittel, die Du regelmäßig isst, zum Beispiel das Müsli am Morgen oder der kleine Snack zwischendurch, und diese möchtest Du nicht immer einzeln erneut raus suchen müssen? Oder vielleicht möchtest Du einfach wissen, wie viel Kalorien ein Rezept hat oder die Kalorien von verschiedenen Lebensmitteln vergleichen? Dann sind unsere Listen genau das Richtige für Dich! Wir zeigen Dir anhand eines Smoothie-Rezepts, wie Du eine Liste anlegen kannst.

Bei Fddb anmelden oder einloggen

Als erstes loggst Du Dich bei Fddb ein oder meldest Dich an, falls Du noch keinen Account bei uns hast. Die Nutzung von Fddb ist kostenlos!

Liste erstellen

Danach wählst Du oben im Menü den Punkt Mein Fddb >> Listen aus. Wenn Du auf den grünen Button „Neue Liste anlegen“ klickst, kannst Du eine eigene Liste mit eigenen Zutaten erstellen. Die neue Liste erscheint unter „Meine Listen“ mit dem Namen „Neue Liste“ und dem aktuellen Datum. Rechts findest Du den Link „Beschreibung“. Nach dem Klick gelangst Du auf eine neue Seite und kannst hier den Namen Deiner Liste bearbeiten, Details hinzufügen und einstellen, ob die Liste nur für Dich (privat) oder auch andere Fddb User (öffentlich) zu sehen ist.

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Wenn du die Kategorie „Liste“ auswählst, bekommst Du eine einfache Auflistung Deiner Lebensmittel. Bei der Kategorie „Rezept“ kannst zum Beispiel noch Arbeits- und Kochzeit ergänzen und bestimmen, für welche Mahlzeit sich Dein Rezept eignet.

Zutaten aussuchen

Eine neue Liste enthält erst einmal keine Zutaten. Diese kannst Du nun hinzufügen, indem Du oben in der Suchleiste bei „Lebensmittel“ die einzelnen Zutaten suchst und auswählst. Zum Beispiel gibst Du dort „Kiwi“ ein, wählst „Kiwi, frisch“ als Produkt aus und kannst dort rechts 1 kleine (70 g) „+ Zu einer Liste hinzufügen“. Im nächsten Schritt wählst Du die passende Liste aus und die erste Zutat hat so ihren Weg in Dein Smoothie-Rezept gefunden. Genau das gleiche machst Du nun noch mit den restlichen Zutaten. Innerhalb der Liste kannst du über den Link „Portion“ auch immer noch die Menge der Zutaten anpassen.

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Am Ende hast Du dann alle Zutaten für Deinen Smoothie auf einen Blick und siehst auch, wie viele Kalorien ein Glas hat. Hier gibt es übrigens das Rezept für unseren Beispiel-Smoothie.

Fddb-Saisonkalender: Obst und Gemüse im Oktober

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Im Oktober geht die Suppen- und Eintopf-Saison los. Vor allem Weißkohl, Rosenkohl, Romanesco und natürlich auch Kräuterseitlinge eignen sich dafür hervorragend. Zusätzlich versüßen Datteln im Oktober unseren Speiseplan und der Granatapfel sorgt für Exotik auf dem Teller. Weiterhin haben Mirabellen, Eisbergsalat und Zwiebeln Saison. Ausführliche Informationen zu allen Lebensmitteln gibt es wie immer im Beitrag vom letzten Jahr.

Hier gibt es ein paar Rezept-Ideen von uns für die aktuellen Saison-Produkte:

Was kommt denn da? Die große Challenge mit Gewinnspiel!

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Für den Herbst haben wir uns etwas Besonderes für euch ausgedacht: Zusammen mit der australischen Firma Froothie veranstalten wir im Oktober die große Herbst Smoothie Challenge. Und ihr könnt mitmachen! Bei der Smoothie Challenge könnt ihr euch zu Hause mit dem Mixer kreativ austoben. Der glückliche Challenge-Gewinner bekommt den Hochleistungsmixer Optimum G2.1 Platinum Series Vortex im Wert von 900 € geschenkt! Außerdem warten noch viele weitere Preise auf euch…die werden jetzt aber noch nicht verraten!

Wie genau die Challenge ablaufen wird, wie ihr mitmachen könnt und was es tolles zu gewinnen gibt, erzählen wir euch bald hier auf dem Blog und bei Facebook. Also dran bleiben! 🙂

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Ernährungsformen im Test

Unsere Kolleginnen und Kollegen aus den Redaktionen der Women’s Health und Men’s Health hatten Appetit auf etwas Neues und haben ihre Ernährung für ein paar Wochen komplett umgestellt – von 8-Stunden-Diät bis Fasten. Hier verraten sie Dir, welche Ernährungsformen sie wirklich empfehlen können und wovon Du besser die Finger lassen solltest.

A) Intermittierendes Fasten

So funktioniert intermittierendes Fasten: Bei dieser flexiblen Art des Fastens wird abwechselnd gegessen und gefastet. Am Fasten-Tag sind Wasser, Tee, Brühe und ein Glas Wein erlaubt, am darauf folgenden Ess-Tag darf man essen, was man will – man sollte sich nur nicht überfressen. Intermittierendes Fasten kann man auch über längere Zeit durchführen, da es durch viele gesundheitliche Vorteile unter anderem das Leben verlängern soll.

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Fenja, Praktikantin im Food-Ressort beider Redaktionen, probierte intermittierendes Fasten acht Wochen lang aus. Hier kommt ihr Erfahrungsbericht:

Der erste Fasten-Tag beginnt mit gemischten Gefühlen. Puh, halte ich es durch, den ganzen Tag nichts zu essen? Es fällt mir ja schon schwer, das Frühstück auszulassen. Der Hunger steigert sich den Tag über und ich habe ein Riesenloch im Bauch. Noch schlimmer: Um 16 Uhr sitze ich völlig benommen und fröstelnd auf meinem Bürostuhl – nichts geht mehr! Abends gönne ich mir das erlaubte Glas Wein, doch schon nach dem ersten Schluck auf leeren Magen wird mir schlecht. Das geht ja gut los.

Am nächsten Morgen sieht die Welt schon ganz anders aus: Hurra, endlich wieder essen! Gleich mehrere Käsebrote verschlinge ich in Rekordzeit. Und so geht das bis zum Nachmittag weiter. Ich freue mich so sehr darüber, wieder essen zu dürfen, dass ich alles futtere, was mir in die Hände fällt. Mein Körper scheint alles reinholen zu wollen, was ihm am Tag zuvor verwehrt wurde. Im Verlauf der folgenden Wochen gewöhne ich mich nur schwer an den Fasten-Essen-Rhythmus. Den Hunger lerne ich auszuhalten, aber mein Kopf spielt nicht mit. Ständig bin ich müde und unkonzentriert. An den Esstagen futtere ich zu viel und fühle mich dann schlecht. Das einzig positive: Ich schlafe sehr gut.

Fazit: Mickrige 2 Kilo habe ich abgenommen, das schafft man mit „spaßigeren“ Diäten auch. Und: Was gesunde Ernährung bedeutet und wie viel Lust die machen kann, lernt man nicht, wenn man sich an einem Tag vollstopft und am nächsten Tag nichts isst. Nicht zu empfehlen!

Link-Tipp: Wie gesund ist Fasten wirklich?

B) LOGI

So funktioniert das LOGI-Prinzip: LOGI steht für „Low glycemic and insulinemic diet“ und gehört zu den Low Carb-Diäten. Dabei werden hauptsächlich kohlenhydratarme Lebensmittel gegessen, die den Blutzuckerspiegel nicht blitzartig steigen lassen und sich so positiv auf den Insulinwert auswirken. Steigt der Blutzuckerspiegel sehr schnell an, führt das zu starker Insulinausschüttung. Fällt der Spiegel dann zu schnell ab, kriegt man Heißhunger – und futtert neue Kohlenhydrate. Dem soll LOGI nun durch die Auswahl der richtigen Lebensmittel vorbeugen.

Jens ist Produktmanager bei Men’s Health und strich Brot, Reis & Co. vom Speiseplan. logi-klein

Mit der Umstellung kam ich überraschend gut klar. Auf Grund des höheren Fleischkonsums muss ich allerdings während der Ernährungsumstellung penibel auf die Säure-Basen-Bilanz achten. Mindestens die Hälfte meiner Mahlzeiten besteht deshalb aus Gemüse und ein bisschen Obst. Und was soll ich sagen? Es wirkt! Ich stelle fest, dass ich nun nach dem Mittagessen viel fitter bin als vorher. Am meisten wundert mich jedoch, wie leicht ich auf Kohlenhydrate verzichten kann. Selbst meine geliebte Cola und Süßigkeiten sind kein Problem. Am Ende der 4 Wochen bringe ich satte 4,5 Kilo weniger auf die Waage. Doch ich merke auch, dass sich der Körper mit der Zeit daran gewöhnt, ich nicht mehr so fix wie vorher an Gewicht verliere.

Fazit: Ich habe viele neue Aspekte kennengelernt und werde einen Teil davon auch beibehalten. Wenn ich aber Lust auf Kohlenhydrate habe, werde ich auch welche essen.

Link-Tipp: Noch mehr Infos zur LOGI-Diät plus viele leckere Rezepte gibt es hier.

C) Die 8-Stunden-Diät

So funktioniert die 8-Stunden-Diät: Man darf 8 Stunden lang essen (theoretisch was man will), dann wird 16 Stunden gefastet.  Das Essenszeitfenster kann individuell gewählt werden (z.B. 8 bis 16 Uhr oder 11 bis 19 Uhr) Außerdem soll jede Mahlzeit Proteine und gesunde Fette enthalten, auch Vollkornprodukte sowie Obst und Gemüse sind erlaubt. Jeder Tag startet darüber hinaus mit einem 8 Minuten-Workout. Die Kombi aus Ernährung und Sport soll den Körper schlank, energiegeladen und fit machen. Eine „Diät“ ist die 8-Stunden-Diät übrigens nicht zwangsläufig, sie ist auch eine Form der Ernährung, die man über einen längeren Zeitraum durchführen kann, ohne abzumagern.

8-stunden-kleinJuliane Hemmerling, Fitness-Redakteurin bei Women’s Health, testete die 8-Stunden-Diät. Wie es ihr die 8 Wochen ergangen ist, liest Du hier:

Tag 1 beginnt mit Hunger, da ich mich entschieden habe spät zu frühstücken um abends essen zu können. Meine übliche Laufrunde zum Wachwerden wird schnell zur Ausnahme, das anschließende Frühstück entfällt. Die vielen Stunden von der letzten Mahlzeit am Vorabend und das lange Warten bis zum Frühstück ist eine echte Herausforderung. Tipp: Etwas länger schlafen und richtig viel trinken. Schlaf überbrückt sehr angenehm das Warten bis zum Essen. Ich fühle mich grundsätzlich gut – wenn auch mit Hungerast am Morgen die Laune teilweise etwas weniger strahlend ist als sonst. Die Mittagspause wird für mich zur optimalen Trainingszeit, denn auch abends geht nichts mehr – oder die letzte Mahlzeit für die nächsten 16 Stunden würde zu Gunsten einer Trainingseinheit entfallen.

Die Wochen vergehen… und ich habe morgens Hunger, esse abends zu viel und ziehe nur noch mein Mittags-Workout durch. Bei pünktlichem Feierabend schaffe ich mein Abendessen im Zeitfenster, doch spontane Verabredungen zum Essen mit Freunden kann ich knicken. Obwohl das Laufen zunehmend ganz ausfällt, fühle ich mich gut. Und nach rund einem Monat habe ich mich an den neuen Alltag gewöhnt und habe das Gefühl, dass ich tatsächlich wieder gelernt habe auf mein Hungergefühl zu hören.

Fazit: Nach 8 Wochen bleibt für mich hängen: Ich esse tatsächlich nur, wenn ich echten Hunger habe. Das ist gut. Ein flexibler Trainingsplan und eine entspannte Freizeitgestaltung ist mir mehr wert, als dass ich mich weiterhin an ein 8-Stunden-Essenszeitfenster halten mag. Nicht zu empfehlen.

Auch die Jungs der Men’s Health-Redaktion haben die 8-Stunden-Diät genauer unter die Lupe genommen. Zu welchem Fazit sie gekommen sind, liest Du hier.

Merke: Ernährung ist so individuell wie der eigene Fingerabdruck, und die eine – die „richtige“ Ernährungsform – die für alle Menschen optimal ist, gibt’s nicht. Die Empfehlungen wechseln nämlich ähnlich schnell wie Modetrends, und so, wie eben nicht jeder alles tragen kann, sollte auch nicht jeder alles essen. Ob Du abnehmen oder leistungsfähiger und fitter werden willst, für alles und jeden gibt’s geeignete Food-Strategien und passende Ernährungsformen. Vielleicht ist eine der getesteten ja Dein Schlüssel dazu. Noch mehr Ernährungsformen im Test gibt es übrigens hier:

>>> Vegan, Clean Eating & Co.: Die Men’s Health-Redaktion testet sich durch
>>> Paleo-Diät im Selbstversuch

 

>>> Makrobiotische Ernährung, TCM-Diäthetik & vegane Rohkost: Die Mädels von Women’s Health testen exotische Ernährungsformen

Superfood von PureRaw im Test: Pulver-Power?

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Nachdem zuletzt Super-Beeren auf unserem Teller gelandet waren, wollten wir nun Superfood in Pulverform testen: Wie schmeckt das Pulver, womit esse ich es am besten und was bringt es mir eigentlich? Der Online Shop PureRaw, der roh-vegane Lebensmittel anbietet, stellte uns dafür Superfood in Form von Camu Camu Pulver, Maca Pulver und Weizengras Pulver zur Verfügung.

Maca Pulver

macaDieses Pulver wird aus der Maca-Wurzel gewonnen und stammt aus biologischem Anbau. Angebaut werden die Pflanzen in den peruanischen Anden, in einer Höhe zwischen 4.000 und 4.400 Metern. In Südamerika werden die Knollen langsam gebacken oder getrocknet und dann zu einem süßen Brei verarbeitet, der mazamorra genannt wird. In Deutschland wird Maca größtenteils in Pulverform verzehrt. Dafür wird die Wurzel der Pflanze bei niedrigen Temperaturen getrocknet und behutsam vermahlen.

Der Maca-Wurzel werden viele positive Effekte auf unsere Gesundheit nachgesagt. So soll der Verzehr die psychische Belastbarkeit sowie die körperliche Leistungsfähigkeit steigern, indem das Immunsystem gestärkt und Depressionen und Müdigkeit entgegen gewirkt werden. Außerdem wird das Pulver in Europa und Amerika als „natürliches Potenzmittel“ angepriesen, da es zu einer Steigerung der sexuellen Lust führen soll. Wie bei anderen Superfood auch sind die beschriebenen Effekte jedoch nur teilweise belegt.

Das Maca-Pulver riecht süßlich-herb und leicht malzig. Geschmacklich dominiert die malzig-herbe Note. Dadurch kann das Pulver auch gut in Getränke gerührt werden und eine Kaffee-Alternative darstellen. Uns persönlich hat das Pulver nicht so gut geschmeckt, es war uns zu bitter. Das gilt jedoch nur, wenn man das Pulver alleine isst. Meistens mischt man das Maca Pulver jedoch in Getränke oder verfeinert Müslis, Desserts oder Kuchen damit. Unter das Essen gemischt war die bittere Note gar nicht mehr so stark und unser morgendliches Müsli schmeckte uns auch mit Maca sehr gut.

Weizengras Pulver

weizengrasAus den Keimblättern der jungen Weizenpflanze wird dieses Superfood-Pulver gewonnen. Die Pflanze zählt zu den Superfood, da sie reich an Ballaststoffen, Eisen und Magnesium ist. Im Vergleich enthalten 100 g Weizengras 60-mal mehr Vitamin C als Orangen, 30-mal mehr Vitamin B1 als Kuhmilch, 5-mal mehr Eisen als Spinat und 5-mal mehr Magnesium als Bananen. Außerdem zeichnet es sich durch einen hohen Eiweißgehalt aus.

Auch Weizengras werden positive Wirkungen nachgesagt. So soll der Verzehr chronische Darmerkrankungen lindern, Fettzellen in der Leben reduzieren und dank der enthaltenden Antioxidantien freie Radikale bekämpfen. Auch hier werden jedoch noch größere Studien benötigt, um die Ergebnisse zu evaluieren.

Weizengras hat einen leicht bitteren Geschmack. Sowohl frisch als auch in Pulverform kann es wie Kräuter verwendet werden, um Salate und Suppe zu verfeinern. Vor allem in grünen Smoothies ist Weizengras sehr beliebt. Man kann das Pulver auch pur mit Wasser mischen und trinken. Jedoch empfiehlt es sich aufgrund des bitteren Geschmacks, das Pulver mit anderen Lebensmitteln zu kombinieren. Wir haben das Weizengras Pulver für unsere Smoothies verwendet, hier fiel der bittere Geschmack nicht störend auf.

Camu Camu Pulver

camu camuSchon im Februar konnten wir über Camu Camu auf unseren Blog berichten, da die kleine Frucht absoluter Vitamin-C Sieger ist. Da die exotischen Beeren aus dem westlichen Amazonasgebiet bei uns nicht heimisch sind, erhalten wir hierzulande nur das Pulver zum Verzehr. Dafür werden die kirschgroßen Beeren getrocknet und danach schonend zu Pulver gemahlen.

Neben dem Vitamin C enthält Camu Camu auch sehr viel Eisen, Vitamin B3 und Vitamin B2. Auch sekundäre Pflanzenstoffe sind zahlreich vertreten. Ebenso wie der Maca Wurzel wird auch den Camu Camu Beeren eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Außerdem sollen die gesunden Nährstoffe gegen Erkältungen vorbeugen und gegen Kopfschmerzen und Migräne helfen.

Das Camu Camu Fruchtpulver schmeckt sehr säuerlich und fruchtig. Es kann dazu genutzt werden, Säfte, Smoothies, Obstsalate, Müslis oder Desserts zu verfeinern. Wir mischten es morgens zusammen mit dem Maca Pulver in unser Müsli, so dass der säuerliche Geschmack gemildert wurde.

Wie viel Power steckt in dem Pulver?

Die positiven gesundheitlichen Effekte aller drei Pulversorten konnten wir leider nicht bestätigen. Nachdem wir einige Zeit lang die verschiedenen Pulver verzehrten, merkten wir danach keine deutliche Verbesserung unserer Konzentration oder körperlichen Leistungsfähigkeit. Jedoch haben wir natürlich auch keine empirische Studie durchgeführt und es spielen ja immer verschiedene Faktoren eine Rolle. Wir werden das Pulver deshalb weiter testen und schauen, ob es uns vielleicht in der kälteren Jahreszeit vor der ein oder anderen Erkältung bewahren und uns Energie geben kann. Bei allen Sorten sollte darauf geachtet werden, dass es sich um Erzeugnisse aus biologischem Anbau handelt, damit die Pulver nicht mit Pestiziden oder anderen ungesunden Inhaltsstoffen versetzt sind. Das Weizengras könnte man sogar selbst zu Hause auf dem Balkon ziehen. Dann kann man es auch direkt frisch verarbeiten und umso mehr von den gesunden Nährstoffen profitieren.

Hinweis: Die Produkte wurden uns kostenlos von der Firma PureRaw zur Verfügung gestellt.

Fotos: Fddb

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